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Test: Universal Audio Spark, Plug-ins und Abonnement-Service

25. April 2022

Der Funke ist übergeflogen: Spark

universal audio spark test

Universal Audio Spark, Plug-ins und Abonnement-Service

Universal Audio Spark ist die dritte Generation von Universal Audio Plug-ins. Die häufigste Verbreitung haben natürlich die klassischen UAD-Plug-ins, die sich meist streng an den originalen Hardware-Vorbildern orientieren. Pptisch wie auch akustisch gehören UAD-Plug-ins zu den besten virtuellen Studiogeräten, die man kaufen kann. Allerdings ist hier auch der Haken: Trotz häufiger Preisaktionen sind diese Plug-ins auch teuer und viele „In the Box“-Produzenten können auch gut mit Waves, Native Instruments & Co. leben.

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Der zweite „Haken“: Diese Plug-ins funktionieren nur in Kombination mit weiterer UAD-Hard- und Software. Das heißt: Ein Apollo Interface oder ein UAD-2 Satellite-System ist ein MUSS und man sollte demzufolge auch immer die „Control“-Software installieren, damit man die internen Shark DSPs (Digital Signal Processors) optimal nutzt. Auf Wunsch dann auch mit Universal Audio LUNA als Recording DAW mischen.

universal audio luna 1.1 update

An der Spitze der UAD-Hierarchie stehen die Unison-Plug-ins. Diese funktionieren ausschließlich mit Apollo Hardware mit den entsprechenden DSPs und dann nimmt diese Software auch ganz physisch Einfluss auf die Hardware. So passt sich bei Nutzung eines Unison-Preamps auch die Impedanz des Interfaces an das Original an. Viele Tests haben gezeigt: Das ist natürlich der Knaller und man findet kaum bessere Preamp-Simulationen als bei UAD.

avalon_vt-737sp_channel_strip_unison

Nun hat man bei Universal Audio vor Kurzem das Hardware-Angebot nach unten erweitert: Die neue Volt-Serie ist im Einsteigersegment beheimatet. Deren internen Kompressorschaltkreise sind wirklich überzeugend. Allerdings konnte man natürlich in ein 200,- Euro Audiointerface keine speziellen DSPs einbauen und so kommt dann – konsequenterweise – UAD Spark ins Spiel.

Universal Audio Spark ist ein Software-Abonnement, bestehend aus derzeit 13 Plug-ins, die auf jedem (!) Audiointerface und in jeder gängigen DAW laufen. Sie verlangen keine spezielle Hardware. Aktuell sind die Spark Plug-ins nur für Apple Macs verfügbar, aber der Hersteller verspricht die Windows Version ab Herbst 2022. Das Einstiegspaket ist schon einmal gut ausgestattet:

Universal Audio Spark: Instrumente

Moog Minimoog

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Opal Morphing Synth:

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Ravel Grand Piano:

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Waterfall B3 Orgel:

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Universal Audio Spark: Kompressoren

Teletronix LA-2A Collection:

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UA 1176 Collection:

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API 2500 Bus Compressor:

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Universal Audio Spark: Reverbs & Delays

Lexicon 224:

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Pure Plate Reverb:

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Galaxy Tape Echo:

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Universal Audio Spark: Preamps, EQ & Tape

API Vision Channel Strip Plus:

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Studer A800 Tape Machine:

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Neve 1073 Preamp & EQ:

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Der Opal Morphing Synth ist neu und bisher auch nicht als klassisches UAD-Plug-in zu haben. UAD hat sich übrigens ganz klar dazu bekannt, die Spark Kollektion stetig zu erweitern.

Die Installation von Spark

Ja, natürlich müssen Sie sich bei Universal Audio registrieren und ja, sie benötigen auch eine spezielle Software für das Handling der Plug-ins, inklusive der Updates. Aber das ist man ja erstens gewohnt, und zweitens meiner Meinung auch nicht so schlimm.

Die benötigte Software nennt sich UA Connect und nach der Installation und Registrierung stehen einem die Spark Plug-ins zur Verfügung. Je nach Gusto kann man dann nur eines oder alle installieren – die Paketgröße ist zwischen 28 MB (Lexicon 228 Digital Reverb) und satten 9,6 GB für das Ravel Grand Piano (was aber die Ausnahme ist): Alle anderen Plug-ins haben zwischen 30 und 240 MB.

UAD_Spark_Connect

Universal Audio Connect

Sobald diese Plug-ins installiert sind, erscheinen sie auch in Ihrer DAW unter dem Verzeichnis UADx. Und wer bereits eines oder mehrere dieser UADx-Plug-ins als klassisches UA-Paket besitzt, der bekommt die UADx-Version kostenlos dazu. Man muss also nicht doppelt kaufen, wenn man z. B. zwei Audiointerfaces mit z. B. Apollo und Focusrite im Einsatz hat.

Optisch sind die UAD- und UADx-Versionen identisch, nur die Presets finden sich nun im Menü über dem Effekt. Soweit ich das überblicken kann, sind auch die Funktionen gleich. Somit ist der einzige Unterschied, dass sich die UAD-Version der Hardware-DSPs bedient, während die UADx-Version auf den Prozessor vertraut. Zum Thema Klang und Prozessorlast kommen wir später.

Die Installation funktioniert im Wesentlichen unproblematisch – allerdings verlangt auch UA Connect ein Reboot des Mac.

Spark: Prozessorlast und Latenz

Ich bin in einer sehr komfortablen Situation – habe ich doch meinen sehr guten iMac gegen einen neuen Mac Studio eingetauscht. Da ich ca. 3 Sekunden, nachdem der Apple Store online ging (mit weinender Kreditkarte), die kleinste Version den neuen Mac Powerhauses erworben habe und dieser nun auch schon in mein Studio eingebunden ist, habe ich leitungsmäßig keine Probleme. Auch der kleinste Apple M1 Max und 32 GB RAM sind für Audio-Anwendungen bestens gerüstet (siehe auch den Test des 16“ MacBook Pro mit kleinerer M1 Pro CPU.

UAD_Spark_Aktivität

Jetzt ist mir eines aufgefallen: Praktisch alle Plug-ins im UADx-Paket nutzen als UAD-Variante unter 20 % DSP-Power. Somit kann man sagen, dass diese Plug-ins als UADx-Version sicher nicht die anstrengendste Arbeit für eine CPU darstellen. Ein Lexicon 480L fordert nach der „DSP Usage“ Tabelle von Universal Audio schon 59,9 % eines Shark Prozessors und die rechenintensiven „Capitol Chambers“ fordern gleich 74,1 % des DSPs. Ich bin mir nicht sicher, ob Universal Audio sich traut, diese auch als UADx-Plug-ins anzubieten, denn dann könnten schwächere CPU schon in die Knie gehen.

Ich habe mir den Logic Pro Demotrack „MONTERO“ von Lil Nas X in der Spatial-Audio-Version geladen und auf alle Spuren einen API Bus-Kompressor 2500 geladen, der nach Usage-Report immerhin 22,9 % in der Stereo-Variante fordert. Und trotzdem ist mein Apple M1 Max sehr entspannt geblieben und hat gerade einmal 5 % in der CPU-Last zugelegt. Auch die Einbindung diverser anderer UADx-Plug-ins haben den Mac Studio nicht wirklich beeindruckt. Es mag durchaus sein, dass schwächere Rechner hier mehr zu kämpfen haben, aber insgesamt habe ich den Eindruck, dass moderne Computer mit Software-Plug-ins keine größeren Probleme haben. Und: Trotz fordernder Plug-in-Einbindung hatte ich auch am Ende nur eine Latenz von 6,1 ms Roundtrip (2,7 ms Ausgang).

UAD_Spark_LilNas_Last

Kurzum: Offensichtlich ist die Umstellung von Sharc DSPs auf Computer CPU gut und effizient gelungen.

Universal Audio Spark: Klang UADx vs UAD DSP

Ein schwieriges Kapitel. Deshalb will ich dies auch ganz persönlich formulieren und nicht als allgemeingültig postulieren: Ich hatte den Eindruck (!), dass die Sharc nutzenden Plug-ins allesamt etwas frischer wirkten. Natürlich können das kleinste Effekte sein, wie die Tatsache, dass bei den klassischen UAD-Plug-ins keine Latenzen entstehen und der Einsatz somit tight und auf den Punkt ist, während die wenigen Millisekunden eines klassischen Software-Effekts durchaus im psychoakustischen Bereich etwas bewirken. In kleinen Nuancen wie der Attack-Verarbeitung im Reverb (Lexicon 225) oder bei den Preamps (Neve 1073) würde ich intuitiv zu den altbekannten Effekten greifen.

Allerdings muss ich zugeben, dass hier schon sehr hochwertiges Equipment mit einem Apollo X6 und KSD Digital Monitorlautsprecher stehen. Wer ein UAD Volt Interface sein Eigen nennt, der wird sicher von der Qualität der UADx-Effekte begeistert sein.

UAD_Spark_Logic

Universal Audio Spark: Abonnement

Kommen wir zur Krux: Das Bezahlmodell. Kommentare wie „Wenn ich etwas kaufe, dann soll es auch mir gehören“ oder „sobald ich das Abo kündige, kann ich dann die Effekte nicht mehr nutzen“ sind bei Abonnements im Recording-Bereich üblich. Außerdem „zu teuer“, „zu wenig geboten“ und Waves und Native Instruments sind sowieso besser.

Ich will hier keine Lanze für Universal Audio brechen. Die Kritik an Abonnements sind gerechtfertigt und insbesondere im mitteleuropäischen Kulturkreis sehr weit verbreitet.

Universal Audio Spark mit allen Plug-ins kostet monatlich 19,99 US-Dollar und im Jahrespreis 149,99 US-Dollar, was einer ca. 30-prozentigen Ersparnis im Vergleich zur monatlichen Zahlung entspricht.

Ich habe mit daraufhin alle aktuellen Angebotspreise (April 2022) und Listenpreise der im Universal Audio Spark angebotenen Plug-ins und Instrumente angesehen (den Opal gibt es als klassisches UAD-Plug-in (noch) nicht, deswegen habe ich ihn mit 149,- Euro (LP 299,- Euro) angenommen. Meine Kalkulation:

  • Summe Angebotspreise: 1.912,- Euro
  • Summe Listenpreise: 3.637,- Euro
  • Den Jahrespreis habe ich mit 135,45 Euro angenommen (umgerechnet mit Faktor 1,1)

Wenn ich mir alle in Spark angebotenen Plug-ins kaufe, dann könnte ich das Spark Abonnement bei den Angebotspreisen über 14 Jahre laufen lassen und bei den Listenpreisen sogar fast 27 Jahre. Dazu ist davon auszugehen, dass das Angebot im Spark Abo sogar noch wächst. Also rein aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das ein Bombenangebot. Dazu können Sie diese Plug-ins in allen DAWs und mit allen Audiointerfaces nutzen und ab Herbst auch für die Windows-Plattform.

UAD_Spark_DSP Plugins

Und selbst wenn Sie sagen: Ich brauche aber nur ein oder zwei Plug-ins aus dem Abo: Die im Angebot günstigsten DSP-Plug-ins liegen bei 49,- Euro, aber meist bei 79,- Euro oder 149,- Euro. Und wenn ich jetzt mal spekulieren darf: In einem Software-Abonnement sind in der Regel alle Updates inklusive, während Sie bei einem gekauften Plug-in üblicherweise das Update auf die neue „Major-Version“ bezahlen müssen. So geschehen beim Upgrade von V9 auf V10 bei Universal Audio.

Und auch wenn Sie – ganz subjektiv – davon ausgehen, dass die DSP-Plug-ins einen Hauch besser klingen: Rein monetär lässt sich dieser minimale Unterschied nicht rechtfertigen.

Nun, dann haben wir noch das Argument: „Wenn ich das Abo nicht mehr bezahle, dann kann ich die Plug-ins nicht mehr nutzen!“. Ja, das ist völlig korrekt. Aber wie sieht die Praxis denn aus: Irgendwann ist ein Projekt fertig, wird gebounct und auf irgendeine Art und Weise veröffentlicht. Im Endergebnis deaktivieren sich die Effekte natürlich nicht. Und wenn Sie der Typ „ich habe schon seit 10 Jahren offene, unfertige Projekte und will die immer wieder mal bearbeiten“ sind, ja, dann ist so ein Abo-Modell vielleicht nicht optimal. Aber: Auch dann müssen Sie sich fragen lassen, ob man nicht mal an seinem Projektmanagement arbeiten sollte und Sie können ja jedes dieser Projekte mit dem Monatspreis von 19,99 US-Dollar mit allen Effekten wieder öffnen.

Und wenn Sie der Typ: „Ich möchte einfach kein Abo!“ sind, dann dürfen Sie weiterhin auch einzelne Plug-ins nach Herzenslust kaufen. Allerdings nur für Apollo-Hardware mit DSP-Prozessoren.

Und als kostenlose Dreingabe bekommen alle Besitzer eines entsprechenden UAD-DSP-Plug-ins die native Version dazu.

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Fazit

Wenn man sich mal an das Wort Abonnement gewöhnt hat, dann ist Universal Audio Spark ein Hammerangebot. Über 14 Jahre Nutzung im Vergleich zum Kauf (bei Angebotspreisen) ist wirklich fair bei einem Jahrespreis von umgerechnet ca. 135,- Euro.

Die Installation ist recht einfach und die Plug-ins funktionieren mit allen gängigen Audiointerfaces und DAWs. Meine Empfehlung: Schlucken Sie die Vorurteile gegenüber Software-Abonnement runter – UAD Spark ist wirklich ein tolles Angebot mit sehr nützlichen und hochwertigen Plug-ins und einem mehr als fairen (Jahres-) Preis.

Plus

  • sehr gute Plug-ins im Paket
  • große Flexibilität
  • attraktiver Jahrespreis

Minus

  • Monatspreis lohnt nur zum Ausprobieren

Preis

  • monatlich: 19,99 US-Dollar
  • jährlich: 149,- US-Dollar
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Forum
    • Profilbild
      Ral9005

      Wenn ich Anfänger wäre würde ich das wahrscheinlich nach dem Test hier auch denken. Aber UA ist schon längst nicht mehr das Maß aller Dinge, für das es erschreckenderweise viele hier noch halten.
      Finger weg…

  1. Profilbild
    janschneider

    Bezgl “Klangunterschiede”: UA selber geben an, dass die Plugin-Algorithmen eins zu eins portiert worden sind und somit identisch klingen. Ist wohl auch (habe ich zugegebenermaßen nicht verifiziert) von einigen Usern durch Nulltests belegt.
    Übrigens ist es imho nicht richtig, dass durch die DSP-Plugins keine Latenzen entstehen. In einem Mix-Szenario dürften die sogar höher sein als bei den nativen plugins, da für den Transport von- und zu der Karte/Interface ein zusätzlicher Buffer benötigt wird.
    Nur beim recording mit direct monitoring fällt natürlich die roundtrip durch die CPU weg. Latenzen gibt es da natürlich auch, aber sehr geringe und vor allem (der einzige wirkliche Vorteil der DSPs) konstant und stabil unabhängig von der Auslastung der Host-CPU.
    Ich denke auch, dass keines der DSP-Plugins wirklich Performanceprobleme auf aktuellem CPUs haben wird. im Gegenteil, die UAD Sharc DSPs sind ja nun wirklich uralt und aktuellen Multicoresystemen hoffnungslos unterlegen…

    • Profilbild
      Lapin

      Latenz im Mix Szenario gibt es fix. Disclosure hat deshalb extra eine 2. Sidechain Spur für uad Plugins

    • Profilbild
      digital-synthologie AHU

      Wäre mal nett, wenn der Autor mal erklärt, wie er auf die Klangunterschiede kommt.

      Plugins melden an den Host ihre Latenz und der Host gleicht die automatisch aus. Also darf da auch nichts „untight“ klingen.

      • Profilbild
        Jörg Hoffmann RED

        Hallo, der Autor hat das ganz bewusst sehr vage beschrieben: „Deshalb will ich dies auch ganz persönlich formulieren und nicht als allgemeingültig postulieren: Ich hatte den Eindruck (!),…“

        Nach weitere Nutzung hat sich dieser Eindruck weiter manifestiert. Aber das soll hier für den Test kein Kaufentscheidender Faktor sein. Wie ich auf die Klangunterschiede komme? Antwort: Hören.
        Wer auf Blindtest vertraut: https://www.amazona.de/reportage-der-gehoersinn-und-wie-wir-ihn-einsetzen/

        Viele Grüße

  2. Profilbild
    monoman

    Die Rechnung mit den Abo und nativen Plugins geht leider nicht auf. Bei einem Abo miete ich die Plugins, bei nativen Plugins kaufe ich eine Lizenz, die ich auch wieder verkaufen kann. Also deine Rechnung ist wie die mit Äpfeln und Birnen, sorry.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      Die Rechnung geht dann auf, wenn man die Plugins als Werkzeug sieht um ein Produkt zu erzeugen, und nicht den Wert des Plugins an sich bewertet. Dem Produzenten ist es egal. Ob ihm das Plugin gehört, oder ob es gekauft ist. Wenn damit der gewünschte Effekt bewirkt wird, dann verdient man mit dem Endprodukt sein Geld. Der Wiederverkauf eines alten Plugins wird nie richtig Geld bringen…siehe Kleinanzeigen.

      • Profilbild
        monoman

        Da hast du mich wahrscheinlich leider missverstanden. Ich meinte eigentlich, dass deine Rechnung Abo versus Kauf so nicht korrekt ist. Du hast den Wiederverkaufswert der nativen Plugins unterschlagen.

  3. Profilbild
    frankste

    Ich kenne nur ein gutes Abo Angebot, dass von Pluginalliance. Ich bezahle 149.- pro Jahr und kriege dafür einen 199.- Gutschein. Mit diesem kann man sich, am besten während eines sales, die Plugins die man am liebsten hat, kaufen.

  4. Profilbild
    digital-synthologie AHU

    Ich hab noch nie für ein Update bei Universal Audio bezahlt. Einfach die aktuelle Version installieren.
    Die gekauften Plugins sind dann alle weiterhin freigeschaltet.

  5. Profilbild
    gaffer AHU

    Ja, Jörg, ich finde auch ein bisschen viel Trommel für Abo rühren. Für mich heisst die Device einfach Abos so stark wie möglich zu behindern. Jetzt werden die wegen meiner Haltung sicher nicht umdenken, aber es gibt glücklicherweise mehr User, die so denken.
    Aber zurück zu UA, ich habe einige Threads in verschiedenen Foren dazu verfolgt und langsam schlich sich der Eindruck ein, dass UA Hardware verkauft, dazu Software anbietet, um es attraktiver zu machen, diese aber nur halbherzig pflegt. Da waren Äusserungen von ernstzunehmenden Leuten dabei. Beachtet einfach mal die Weigerung VST 3 bei ihren PlugIns anzubieten. Glücklicherweise habe ich mit VST nix am Hut, aber der Konflikt mit Steinberg, die VST 2 kicken wollen, steht an. All das hinterlässt einfach keinen guten Eindruck bzgl. UA. Ist eine ähnliche Entwicklung wie bei Digidesign/Avid. Nach gutem Beginn glaubten sie den Markt in der Hand zu haben. Es entstand eine Haltung „von oben herab“ ich bin nach PT 24 ausgestiegen und mein Bedarf an solchen „Komplettlösungen“ ist schlagartig gesunken.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      Hallo und danke für das Feedback. Nein, ich glaube nicht, dass dies bei UA der Fall ist. Nach wie vor sind die Apollos der Standard in den Studios (zusammen mit anderen Herstellern) und aus meiner Sicht stehen die einfach auf mehreren Beinen: Hardware und Software. Ein gutes Geschäftsmodell welches bei Apple auch gut funktioniert.
      Viele Grüße

      • Profilbild
        gaffer AHU

        Ja, Apple versucht das Abomodell zu forcieren, was auch verständlich ist. Jeder Abonnent erhöht den Stock des monatlichen Grundeinkommens, was bei den Usern exakt umgekehrt ist. Der Vergleich hinkt aber, die meiste Software kostet gar nichts und die, die kostet, ist so günstig, dass Mitbewerber graue Haare bekommen. Vor allem, es ist eine Einmalzahlung, bei FinalCut oder Logic seit fast einem Jahrzehnt kostenlose Updates. Und ich hoffe, das bleibt auch so.
        Dass UA prima Interfaces baut, weiss ich, gilt aber auch für RME (war mal Platzhirsch), MOTU, Apogee um nur mal einige zu nennen. Das ist unbestritten. Bei der Software bezweifle ich, dass die da in der ersten Reihe sind. Oder besser argumentiert: dass deren Software nicht problemlos durch Produkte anderer Hersteller ersetzt werden kann.

    • Profilbild
      janschneider

      Ich denke nicht, dass UA sich weigert, VST3 anzubieten (Spark ist VST3). Es gab bisher nur recht wenig Druck, und der Aufwand dürfte für UA enorm und sehr teuer sein, da sie aufgrund des Alters der Plugins mit Sicherheit ein eigenes Framework haben und nicht (wie viele neuere Developer) zB JUCE benutzen, das einem sehr viel Arbeit abnimmt. Die können wahrscheinlich den Großteil ihres Plugincodes umschreiben. Das macht keiner gerne, zumal VST3 um Größenordnungen komplexer ist als VST2.
      Der Druck ist jetzt da, durch die politische Entscheidung Steinbergs, und VST3 für UAD2 wird kommen.
      Ansonsten gebe ich hier Jörg recht, UA machen das clever, gutes Marketing für durchaus gute, nur gelegentlich etwas überteuerte Produkte…

    • Profilbild
      stronoff

      Das mit der Trommelei für das Abo empfinde ich ebenfalls als ziemlich heftig. Da fehlt oben links, wahlweise auch rechts, nur noch der Hinweis „Dauerwerbesendung“. So offensichtlich findet man das bei amazona sonst eigentlich nicht… :-(

  6. Profilbild
    Jörg Hoffmann RED

    Hallo und Danke Euch für das Feedback. Bzgl der Klangunterschiede habe ich sehr vorsichtig formuliert. Es ist ein unterschied, ob die Latenz in der Hardware kompensiert wird oder in der DAW nachgerechnet wird. Ich habe habe klar geschrieben, dass dies eine sehr subjektive Meinung ist und dies deshalb auch nicht als Minus angegeben.

    • Profilbild
      tenderboy

      Ich wage zu behaupten, dass die Latenz nicht in der UAD Hardware ausgeglichen wird sondern generell von der DAW. (ausgenommen natürlich direct monitoring)

    • Profilbild
      janschneider

      Schulligung, aber da muss ich nochmal nachhaken… “latenz nachgerechnet”?? Huh?
      Es gibt zwei Szenarien bei UAD:
      1. Einsatz der Plugins als VST/AU im Mixer der DAW. Dort ist das Verfahren für native/DSP plugins identisch: Plugin meldet Latenz in Samples an den Hosts, dieser nutzt diese Information zum Berechnen der Latenzkompensation für alle Spuren. Zusätzliche Latenz für die DSP-Plugins bedingt durch den Transport zum DSP. Macht aber nix, da die DAW das kompensiert. (Auch wenn das angeblich nicht alle DAWs gleich gut tun)
      2. Einsatz in der UAD-Console. Hier können die Plugins bekanntlich zu Aufnahmezwecken direkt in den Signalweg geschaltet werden und das prozessierte Signal zum Monitoring direkt an die Ausgänge weitergeleitet. Hierbei fällt nur die Latenz der Wandler und die dem Plugin inhärente Latenz durch eventuelle Antialisingfilter an. Die Latenz ist aber so gering (unter zwei oder sogar ein ms), dass sie nicht auffällt. Kompensiert wird da aber nix in der Hardware, wie auch.

      • Profilbild
        Jörg Hoffmann RED

        Hallo, also da ich aus der IT komme war die Formulierung vielleicht missverständlich. Die DAW bekommt entweder die Latenz vom Plugin oder sie misst den Durchlauf und so „rechnet“ die CPU die Kompensation. So weit so gut.
        Bei UAD ist die Console sowas wie der Terminal für die Hardware. Somit gehen die Latenzen der Plugins durch die DSPs und die komplette Hardware meldet sich somit (nahezu) latenzfrei an der DAW. Somit hat die CPU nix mehr zu rechnen, denn dass haben die Sharcs gemacht. Bei Unison Plugins wird dazu sogar noch die Impendanz der Apollos verändert, um ein dem Original ähnliches Verhalten zu simulieren.
        Gruß

        • Profilbild
          janschneider

          Nochmals sorry, aber das klingt immer noch sehr miss bzw. unverständlich. „Die Latenzen der Plugins gehen durch die DSPs“??? Die „komplette Hardware meldet sich latenzfrei an der DAW“?? Und was hat die Impedanz damit zu tun? Ich habe ja nun auch meine 25 Jahre Erfahrung in der IT als Admin und Programmierer, aber das erschließt sich mir alles nicht…
          Die CPU berechnet die Latenzkompensation für alle Tracks einmal, wenn man „play“ drückt. Danach steht die fest, zumindest solange das Band läuft.
          Die Sharcs und auch Console machen keine Latenzkompensation. Das Interface meldet natürlich seine Buffersize an die DAW, damit diese neu aufgenommene Spuren kompensiert auf der timeline positionieren kann. Das macht aber jedes Interface.

          Aber seis drum. Es scheint, wir reden aneinander vorbei… kommt vor.

        • Profilbild
          janschneider

          Ich glaube, jetzt habe ich grad verstanden, was du meinst… wenn man durch ein Plugin in die DAW aufnimmt, „kompensiert“ die Hardware, das, was an Latenz durch den Prozess entsteht. Das ist natürlich nicht ganz falsch. Ich nehme an, dass das im Buffer mit enthalten ist, der der Treiber an die DAW meldet. Muss eigentlich. Die Kompensation zu den anderen Tracks macht dann natürlich immer noch die DAW.
          . Du hast jetzt im Artikel auch nicht geschrieben, dass du den Aufnahmeprozess meintest, ich ging intuitiv vom Mixprozess aus, für den machten deine Erläuterungen nun wirklich keinen Sinn.
          Also du meinst, es könnte eventuelle Klangunterschiede beim recording durch einen UAD plugin auf DSP gegenüber recording durch ein UADx plugin zB auf einem input-channel der DAW geben? Puh. Gewagt. Da müsste die Latenzkompensation der DAW ja schon recht kaputt sein.

  7. Profilbild
    JohnDrum

    Zitat: „Und wenn Sie der Typ: „Ich möchte einfach kein Abo!“ sind, dann dürfen Sie weiterhin auch einzelne Plug-ins nach Herzenslust kaufen. Allerdings nur für Apollo-Hardware mit DSP-Prozessoren.“

    Gilt nicht nur für Apollo- Hardware, sondern auch für jede andere DSP- Hardware von UAD (Satellite).

  8. Profilbild
    Tim

    Ich streue einfach nur mal ganz randomized ein, dass das Logo von Spark einfach nur abgrundtief hässlich ist!!! :D

  9. Profilbild
    Tim

    Ich breche hier nochmal ne Lanze für die Aussagen des Autors bzgl des Preises. Jedes gute UAD Plugin kostet eigentlich locker 200-400 Euro. Das kann man teuer oder nicht finden. Eigentlich kauft man solche aber nur zu den halbjährlichen Special-Deal-Preisen. Dann zahlt man gefühlt nicht weniger, kriegt dafür dann aber zumindest mehr Plugins.

    In meinem Bekanntenkreis kauft man UAD Plugins halt auch nicht einfach so, sondern dann wenn man es wirklich braucht, eben so als wäre es ein Stück Hardware. Die Preise sind luxuriös, aber die Plugins sind auch einfach gut (WENN man denn dann eins für seinen bestimmten Einsatzbereich braucht!!)

    Für 145,- pro Jahr alle Plugins native? Das ist doch ein ultra guter Preis! Und absolut fair. Mit modernen M1 Prozessoren wird man die Dinger locker richtig gut einsetzen können, da diese eigentlich mit allem klar kommen sollten!

    Ausserdem muss man hier immernoch drüber reden, dass UAD auch professionelle Kunden anspricht, und wenn man jene Ausgaben dann auch noch steuerlich geltend machen kann, sind 149,- Euro einfach ein Kampfpreis. Da kann KEIN anderer Konkurrent mithalten, das ist meine feste Überzeugung.

    Und wer Angst hat vor „Abos“, ganz ehrlich: wer sagen wir mal 5 Jahre lang mit UAD Plugins arbeitet, hat damit 750 Euro bezahlt!! Das ist immernoch günstig für 5 Jahre. Da braucht man doch keine Angst zu haben, in Abofallen reinzugeraten. Selbst wenn man ein Jahr pausiert kann man doch jederzeit wieder einsteigen, wenn man die Plugins mal nicht braucht – oder dann eben doch wieder. Waves Plugins haben scheibar alle gecrackt, die hier rumschreien. Denn die Butique von Waves kostet mehrere 1000 Euros. Will man das NUR weil man kein Abo will? Arbeitet man damit länger als 5 Jahre…? Ich weiss ja nicht..

    • Profilbild
      gs06

      Also mir kommt die Menge der aktuell für den Abo-Preis gebotenen Plugins in Anbetracht des Gesamtangebots der Firma UAD ehrlich gesagt ziemlich mickrig vor. Da bieten Abos anderer etablierter Hersteller oft deutlich mehr – meist gleich das Gesamtangebot des Herstellers, siehe z.B. EastWest, Roland oder Slate Digital. Mag sein, dass dies dem Umstand geschuldet ist, dass UAD noch fleißig mit Portieren auf Native Code beschäftigt ist, aber für die Early Adopter fällt das Angebot doch erst einmal etwas dürftig aus – zumal viele Interessierte möglicherweise bereits virtuelle Clones des Gebotenen anderer Hersteller ihr eigen nennen dürften.

      Was die Latenz angeht wenn man nicht direkt im Interface abhört (also kein „direct monitoring“ sondern bspw. Plugin als Effekt für virtuelles Instrument): da schneiden DSP-Lösungen in der Regel sogar deutlich schlechter ab als native Lösungen.

      Und zu den potentiellen klanglichen Unterschieden: ob diese noch bei Blind-Tests statistisch relevant ausfallen bleibt noch zu erproben. Es ist mittlerweile wohlbekannt, dass beim menschlichen Hörempfinden auch immer die aktuelle Erwartungshaltung eine Rolle spielt („Dieses teure Interface muss ja einfach besser klingen“).

        • Profilbild
          gs06

          Also ich halte die Kommentare unter dem verlinkten Artikel in Teilen für erheblich aufschlussreicher als den Text darüber. Wenn jemand glücklich mit dem ist, was er glaubt zu hören, und das auf irgendwelche Dinge, die er zusätzlich wahrnimmt, zurückführen möchte, dann ist dagegen natürlich gar nichts einzuwenden. Ob das mir als Leser allerdings irgendetwas nutzen kann, wage ich zu bezweifeln und orientiere mich lieber an Tests, die auch unter neutralen Bedingungen nachvollzogen werden können.

  10. Profilbild
    am.syn

    Moin, um auch mal etwas positives in die Runde zu werfen freue ich mich als UAD 2 User jetzt auch noch kostenlos meine Favoriten auch als VST3 und AU nutzen zu können. Noch mehr Spaß für kein Geld obendrauf …Fantastisch :)

    Die ganze Latenz Nummer relativiert sich deutlich mit der Nutzung von Console, Luna oder Unison wenn man will oder hat.

  11. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wenn ihr alles besser wißt, warum schreibt ihr dann nicht ’ne Leserstory?

    • Profilbild
      Henrik Fisch AHU

      Ganz im ernst: genau das schoss mir durch den Kopf, als ich den Monatspreis für die Software erblickte. Ich bin eigentlich ein Gegner von Abo-Modellen, aber bei USD 19,99 komme ich echt schwer in’s Grübeln. Ich werde mir die Software vermutlich aus reiner Neugierde zulegen … und dann spricht ja nix dagegen, dass ich mal eine Leserstory darüber schreibe.

  12. Profilbild
    Henrik Fisch AHU

    USD 19,99 im Monat? Ich bin auch ein Gegner von Abo-Modellen … aber wenn es die Software für Windows-PCs gibt, dann komme ich zumindest mal ins Grübeln. Alleine um das mal auszuprobieren, wären es mir die USD 19,99 wert.

    Ich habe bei Abo-Modellen noch eine ganz andere Befürchtung: Dass nämlich der Anbieter sein Paket und die enthaltene Software ändern kann, wie er gerade mag. Dass sich nämlich Features ändern, die nicht dem Hersteller und vielen Nutzern wichtig wären … aber mir. Von Software-Katastrophen, dass Bugs Einzug halten wo vorher keine waren, mal ganz abgesehen (Leidgeprüft, glaubt mir, aber da würde ich UAD nun trauen). Das ist mit einem Kauf von Software eher ausgeschlossen.

    Aber USD 19,99 … für alles … alter Schwede … und ich bin nun wirklich KEIN Profi … ich würde mein Augenmerk wohl zunächst auf den »Opal« richten, gefolgt von den Kompressoren (API 2500, 1176, LA-2A, wie anderswo schon mehrfach angemerkt, bin ich einfach neugierig, weil Erfahrungen im Moment bei mir nahe Null) und die »API Channel Strip Collection«. USD 19,99 … mein lieber Schwan!

  13. Profilbild
    AntonAmazona

    Jeder Test ist, mehr oder weniger, immer ein wenig subjektiv. Und wenn der Autor das Abomodel gut findet, kann er das auch sagen.

    Sehr gut finde ich, dass in den letzten Absätzen die verschiedenen „für und wider“ sehr gut aufgelistet werden. So kann sich jeder noch mal selbst reflektieren, oder auch nicht, und dann entsprechend handeln.

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann RED

      Danke Dir, Anton! Genbau deswegen habe ich es ja gemacht. Es ist aber klar, dass dieses Thema immer heiß diskutieret wird und werden darf. Und: Wenn ein Mensch etwas schreibt – und es sind keine Naturgesetze, dann ist es immer subjektiv. Objektivität ist eine Illusion.

    • Profilbild
      Henrik Fisch AHU

      > […] Und wenn der Autor das Abomodel gut findet, kann er das auch sagen. […]

      Dagegen gibt es nix zu sagen. Präziser: Am ganzen Test gibt es überhaupt nichts auszusetzen. Mir sind eher subjektiv gehaltene Tests lieber, als solche, die eine nicht erreichbare Objektivität vorgaukeln (am besten noch mit gewichteten Wertungstabellen und so’n Quatsch).

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    bnckd

    Also ich habs ausprobiert mit dem gratismonat und kam zum Schluss, dass das (noch) nix ist.
    Ich hab ein Kush Audio Abo (das absolut großartig ist!) plus Slate sowie 2, 3 ausgewählte Anbieter, von denen ich bundles gekauft habe und das reicht sowieso mal ganz gut. Spark kostet doppelt soviel wie der Rest und hat die Hälfte im Angebot, das ist schon mal naja.
    Und die UAcontrol app ist noch richtig grottig. Auf meinem M1 dauerte es ewig bis alles installiert war, die meisten vsts luden zwar aber installierten sich einfach nicht, Opal konnte ich zum Beispiel gar nicht installieren – auf 3 Rechnern wohlgemerkt und einer davon wortwörtlich brandneu, das einzige installierte Programm war ABL. Sowas darf bei dem Preis schlicht und einfach nicht passieren.

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    justme

    Ich für meinen Teil würde mich für einige der gebotenen VST´s interessieren. API2500, 224 vielleicht.
    Wenn ich die mal nach Bedarf einzeln kaufen kann, so wie meine sonstigen Softubes, würde ich das tun.
    Aber ganz sicher kein Abo aufzwängen lassen, mit dem ich diverse PlugIns bezahle, die mich null interessieren.
    Schade, schon das nächste, nach dem Reverb-Pedal (ohne Killdry-Funktion unbrauchbar für mich und eine Supportanfrage dazu wurde lapidar abgetan…) , was ich bei denen nicht kaufen kann.
    Gibt aber wahrlich Schlimmeres…

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