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Top News: Crumar Seven, Stagepiano

Retro Look und Sounds für Studio und Bühne

30. November 2018
crumar seven

Crumar Seven

In unserer Vintage Gear Redaktion erleben wir jeden Tag, wie angesagt analoge und digitale Boliden jeglicher Art im Jahr 2018 sind. Auch viele E-Pianisten setzen heute noch auf echte Rhodes und Wurlitzer Pianos, auch wenn man auf der Bühne oft auf die aktuellen Vertreter zurückgegriffen wird. Da ist es also nicht verwunderlich, wenn ein italienischer Hersteller sich diesem Thema widmet. Crumar Seven heißt das neueste Produkt der Italiener und wie die Bilder es bereits zeigen, geht es um eine Rhodes Nachbildung.

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Das Crumar Seven verfügt über 73 Tasten und einen absoluten Retro-Look. Was für eine Tastatur hier zum Einsatz kommt, können wir nur mutmaßen, denn die Infos „73 Tasten Hammermechanik“ passen eigentlich nicht zu einer Rhodes Nachbildung, aber so viel sei verraten: Wir kümmern uns bereits um ein Testgerät und hoffen, nicht nur diese Frage zeitnah beantworten zu können.

Neun verschiedene Klangerzeugungen werkeln im Crumar Seven, diese nennt der Hersteller:

  • Tine Electric Piano
  • Reed Electric Piano
  • Electric Baby Grand
  • Clavi E.P.
  • DX Digital E.P.
  • MKS Digital E.P.,
  • Vibraphone
  • Acoustic Grand Piano
  • Sample Playback

Die Sounds des Seven scheinen also eine Vielzahl von klassischen E-Pianos zu umschließen, hier könnt ihr euch einen ersten Eindruck davon machen:

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Das Gehäuse des Seven besteht aus Holz und lädt somit förmlich dazu ein, mit auf die Bühne genommen zu werden. Und die typischen Füße aus Metall geben dem Seven ohnehin den letzten optischen Schliff.

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Die Technik des Crumar Seven scheint aber so gar nicht Vintage zu sein. Neben den aufgezählten Sounds (plus einem Synth Pad) bietet das Stagepiano zwei Effekt-Slots, die mit Effekten wie Tremolo, Auto Panner, Wha Wha, Chorus, Phaser, Flanger und Delay bestückt sind. Die Effekte des zweiten Slots sind dazu alles echte Stereo-Effekte.

Hinzu kommt ein Amp-Simulator mit Overdrive und EQ, ein Reverb sowie ein semi-parametrischer 3-Band EQ. Technisch auf der Höhe der Zeit ist das Seven auch dank eines integrierten Wifi Hot Spots zur Verbindung mit einem Web/App-Editor.

crumar seven

Die Encoder des Crumar Seven sind mit RGB-Leuchten ausgestattet, an Anschlüssen bietet das Stagepiano einen Stereoeusgang plus Kopfhörerausgang, Anschlüsse für Expression- und Sustain-Pedal und einen USB-Port.

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Das Crumar Seven wird für einen Preis von 1.899,- Euro erhältlich sein, die ersten Modelle sollen noch vor Weihnachten ausgeliefert werden.

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  • Ladenpreis: 1.899,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    spookyman

    Das Crumar Seven gibt es schon seit März 2018…so ganz frisch/top news ist es also nicht. Ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um ein wirklich cooles Stage Piano handelt.

  2. Profilbild
    microbug

    „wenn ein bis dato recht unbekannter italienischer Hersteller“ Guter Witz. Felix, wo warst Du in den 80ern? Bitte mal Crumar und seine Instrumente nachschlagen :)

    • Profilbild
      maga

      Die jetzige „Marke“ Crumar hat aber mit denen von damals nix zu tun. Es wurden die Namensrechte gekauft. Der Name tauchte im Jahre 2011 mit dem Orgel-Clone Crmar Mojo wieder auf.
      Die Soundsoftware stammt vom Schwester-Unternehmen GSi…..

    • Profilbild
      Organist007 AHU

      G.s.i.bietet überhaupt sehr gute Produkte, z.B. BURN oder das phänomenale GEMINI Modul.
      Die Epianos und Orgeln im GEMINI sind erste Sahne !

  3. Profilbild
    Son of MooG AHU

    Sehr Vintage-mäßiges Äußeres; auch der Sound scheint zu stimmen. Aber warum hat dieses Piano kein DIN-MIDI-In?

  4. Profilbild
    iggy_pop AHU

    Ich will nicht hoffen, daß die Verarbeitungsqualität noch immer dieselbe ist wie in den 1980ern. Wenn ja, dann läßt mich das Schlimmes fürchten — für jetzt, und für die Zukunft.
    .
    Ich bleibe beim Korg SV-1, so hübsch das Crumar-Teil auch klingt und aussieht.
    .

  5. Profilbild
    nachteule

    Die Tastatur ist supergut, außerdem finde ich die Dynamik des Seven absolut hervorragend. Die Verarbeitung ist makellos und ich finde das Design echt cool. Ich neige eigentlich nicht zum Fanboy – aber das Seven hat’s mir echt angetan.
    (Nee, ich krieg keinen Cent von Crumar für diesen Beitrag ;-)

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