Workshop: Elektron Analog Rytm, Drumcomputer

9. Juli 2017

Drehen wir den Rytm durch die Mangel

Die Synthesizerschmiede Elektron sollte inzwischen so ziemlich jedem ein Begriff sein. Seit einiger Zeit schon dabei, haben die sympathischen Schweden gerade mit den neusten Produkten auf sich aufmerksam gemacht. Erst kürzlich tauchten die ersten richtigen Videos zum aktuellen Neuzugang in der Elektron-Familie auf: Schon die Ankündigung samt geschickter PR-Taktik haben in sämtlichen Foren Wellen geschlagen.

Bei dem ganzen Trubel könnte man eines glatt vergessen: Just davor haben die Tüftler den wohl vielseitigsten Drumcomputer aller Zeiten rausgebracht. Ein fortschrittlicher und intuitiver Sequencer, Parameter-Locks und die Kombination analoger Klangsynthese mit Samples haben den Analog Rytm nicht nur auf Amazona.de ganz nach vorn katapultiert. Die „Dark Trinity“, bestehend aus Analog 4, Octatrack und Analog Rytm sind aus vielen Studio- und Livesetups nicht mehr wegzudenken. Auch in meinem Heim steht ein Rytm  und wird dort auch immer bleiben.

Rytm is a dancer!

Dass beim letzten Autorentreffen meine fanatische Verliebtheit in den kleinen Kasten angesprochen wurde, hat nun zu diesem Workshop geführt. Auf den folgenden Seiten werde ich versuchen, einige weniger offensichtliche Vor- und Nachteile des Rytm aufzuzeigen. Es geht um Tipps und Tricks zum Workflow, der Soundbearbeitung und der Einbindung ins Setup. Teils selbst erdacht, teils von anderen Elektronauten gibt es viele Wege, die mit dem Rytm zum Ziel führen und gerade die Ungewöhnlichen resultieren in meiner Meinung nach einzigartigen Ergebnissen. Da es sich hier um einen Workshop handelt und ich den Rahmen nicht sprengen will, empfehle ich die Lektüre beider Testberichte von den Kollegen Muenster (Test Analog Rytm) und Goldschmitz (Test Update Rytm 1.3). Im folgenden Text werde ich nämlich nicht auf sämtliche Begrifflichkeiten eingehen können und setze ein gewisses Know-How voraus. Natürlich versuche ich alles so simpel wie möglich zu formulieren. Am Ende wird es natürlich einige Quellenangaben sowie Links zu interessanten Tutorials in Video- oder Textform geben.

Der Analog Rytm in der Frontalansicht

Das Understatement

Um die Form zu wahren, werde ich keine How-Tos für boomy Kickdrums, Trap-Hats oder Sonstiges aufzählen, sondern Interessierten das Elektronauts-Forum ans Herz legen. Ich beschränke mich hier auf die unkonventionelleren Settings und Verwendungszwecke einiger Machines. Interessanterweise lassen sich nämlich aus einigen Bassdrum-Machines schöne Synthleads herausholen.

So können zum Beispiel aus der „BD Sharp“ Leadsounds verschiedener Charakteristiken geformt und mit entsprechendem Filtersetting von krächzend bis soft reichende Klänge erzeugt werden. Dafür einfach Sweep Time und Sweep Depth auf 0 stellen, Tune recht hoch und Tick nach Wahl. Eigentlich ganz einfach oder?

Das funktioniert ähnlich mit der „BD Plastic“, die mehr als überzeugende Acid-Leads abliefert, solange man einfach nur die Sweep-Time und -Depth runterdreht. Bleiben wir beim Acid und schauen, was man aus der „FM Snare“ so alles rauskriegen kann. Nach meinem Geschmack als Snare etwas zu klobig, kann man sie mit wenigen Tweaks zum Leben erwecken und bleepy FM-Klänge zaubern. Das Noise-Level auf 0, ein paar Tweaks an den Tune- und Decayreglern live recorden und fertig ist der Lack. Die Liste könnte jetzt noch sehr lange fortgesetzt werden, aber des Pudels Kern ist ganz simpel: Von Namen sollte man sich nicht irritieren lassen und die Klangerzeugung des Analog Rytm hat weit mehr zu bieten, als es die Machines erscheinen lassen. Im Internet gibt es genügend Rezepte für allerlei Alternativnutzen der aktuellen Machines, am einfachsten ist es, sich im Forum durch die entsprechenden Threads zu lesen oder YouTube zu konsultieren.

Mini Playback Show?

Die Samplesektion ist für mich das wichtigste und gleichzeitig unterschätzteste Feature des Analog Rytm. Irgendwie klingen die Samples schon besser, wenn sie durch die
Eingeweide des Rytm gegangen sind, aber zusammen mit den analogen Synthesestimmen entfaltet sich erst das volle Potenzial der Maschine. Allerdings gibt es ein grundlegendes Problem bei der Arbeit mit Samples im Rytm und das ist die Übertragung selbiger auf das Gerät.

Die hauseigene Software „c6“ hat bedauerlicherweise einige Macken, ist nicht sonderlich schnell und stürzt gerne mal ab. Doch in Zeiten des Internets und findiger Developer hat sich ein (! ) Mensch an die Lösung dieses Problems begeben. Der Totenkopf als Avatar sollte keinen abschrecken, denn im Forum ist der unter dem Usernamen „void“ registrierte Schöpfer dieser Lösung einer der aktivsten und respektiertesten User. Seine Kreation nennt sich „SDS Drop“ und kann als App im World Wide Web erworben werden. Um nicht zu weit auszuholen, werde ich einfach klipp und klar sagen: Wer bereit war, das Geld für den Analog Rytm zu investieren, sollte sich diese Applikation zulegen. Mit ihr lassen sich Samples per Drag & Drop direkt in das geöffnete Projekt und auf das gewünschte Pad ziehen. Ganz einfach und das ist nur die Basis-Funktionalität von SDS Drop, das noch weitere Tricks wie etwa Parameter-Copy von einem Pad auf ein Zweites drauf hat. Die App hat schon längst ihren Sticky im Forum und hat schon so einige Geräte vorm Weggeben gerettet.

So oder so – sobald ein Sample im gewünschten Projekt gelandet und einem Track zugeteilt ist, beginnt das Tweaken. Zugegeben, die sieben zur Verfügung stehenden Parameter sind nicht gerade üppig, aber zweckmäßig komplett ausreichend. Auch hier werde ich nicht noch mal die Basics runterrattern. Stattdessen werde ich versuchen, die weniger breitgetretenen Pfade zu beschreiten. Dass in jedem Projekt „nur“ Platz für 127 Samples ist, wurde in der Vergangenheit öfters kritisiert, da ja 64 MB RAM zur Verfügung stehen.

Genau an diesem Punkt setzt die nächste zwar pragmatische, aber genau so anregende Technik an: die Samplechain. Pragmatisch, da als platzsparendes Managementsystem angedacht. Anregend, weil sie in Symbiose mit dem Sequencer zu schönen „Happy Accidents“ führen kann und sich in der frühen Findungsphase eines Songs als sehr hilfreich entpuppt. Das System ist eigentlich einfach, ein paar Regeln müssen aber beachtet werden, um seine eigene effektive Samplechain einzurichten.

Die wichtigen Rahmenbedingungen sind: Sampleauswahl, zur Verfügung stehender RAM und die Samplebearbeitung, die auf dem Analog Rytm möglich ist. Die wichtigste Komponente bei der Vorbereitung einer Chain ist die im Rytm angewendete Unterteilung eines Samples in 120 Schritte (von 0 bis 120). Die logische Konsequenz ist, dass eine Samplechain maximal 120 einzelne Samples beinhalten sollte. Je nach Verwendungszeck empfiehlt sich aber einer Samplezahl aus einem kleineren Faktor von 120 zu benutzen. Persönlich nutze ich meist Ketten aus 30 oder 40 Samples. Um es zu vereinfachen, werde ich das Erstellen in Form einer Step-by-Step-Anleitung erläutern.

Schritt 1: Die Samples in einem Ordner organisieren und gegebenfalls nach thematischem Zusammenhang vorsortieren. Ich habe das ganz ketzerisch mit iTunes gemacht, da man dort die Sounds nach ihrer Länge auflisten lassen kann.

Die gesammelten Samples

Schritt 2: Die DAW des Vertrauens oder ein sonstiges Schnittprogramm öffnen, in meinem Fall Ableton Live.

Schritt 3: Tempo in der DAW möglichst langsam einstellen und die Takteinteilung justieren. Bei kurzen Samples unter 2 Sekunden und einem Tempo von 45 bpm sollte eine Einstellung um die 1/4 herum ausreichen.

Schritt 4: Samples auf eine Audiospur in der DAW laden.

Die Samples hintereinander in einer Audiospur

Schritt 5: Langsam das Tempo hochziehen, bis sich das Ende des Längsten und der Startpunkt des nächsten Samples fast berühren.

Das Tempo auf die Samplelänge angeglichen

Schritt 6: Noch einmal checken, ob die jeweiligen Samples noch im Raster des Takts liegen. Außerdem darauf achten, dass ihr die Sequenz am Ende des letztens Taktes enden lasst. Wenn das letzte Sample etwas „übersteht“, kürzt es bis zum Ende der Takteinteilung.

Die Samplechain exportieren

Schritt 7: Alles als 48 kHz mono .wav exportieren.

Jetzt wartet die Samplechain nur noch auf den Import in den Rytm und schon kann losgelegt werden. Je nachdem aus wievielen Sounds die Kette besteht, könnt ihr nun mit dem Start-Parameter browsen. In meinem Fall von 30 Samples, würde bei jedem Intervall aus 4 Schritten ein neues Sample getriggert werden.

So kann der Spaß beginnen und mit Parameter-Locks, Motion-Recording oder LFO, Start- oder Endposition moduliert und aufgenommen werden. Am Soundbeispiel kann man schon erahnen, dass das zu Anfang sehr wilde, leicht chaotische Ergebnisse liefert. Hier darf man aber nicht vergessen, dass ja durch das Motion-Recording alles noch zähmbar ist und auch „schlechte“ Stellen in der Sequenz gelöscht oder „gute“ rauskopiert werden können. So habe ich des Öfteren ein eigenes Pattern nur für das Recording und übernehme einfach aus diesem die guten Stellen, springe zurück, setze das Pattern zurück und starte wieder von vorne, bis ich ein Arsenal von den schönen Happy Accidents gesammelt habe.

Um bei den schönen Tricks des Leben zu bleiben, gibt es noch eine exotische Version für eine eigentlich altbekannte Funktion eines jeden Samplers: Timestretching auf dem Analog Rytm. Was? Das ging doch gar nicht oder doch?

Nun ja wenn man es genau nimmt, handelt es sich bei der nächsten Methode um eine Timestretch-Imitation. Sie wurde von einem findigen Elektronauts-User ersonnen, der zweifelsohne ein tiefgehendes Verständnis der Maschine mit erfinderischem Einfallsreichtum vereint. Das Setup ist recht kompliziert und das Ergebnis nicht perfekt, aber selten, wie man so schön sagt. Einfach mal in alter Techno-Manier die gegebenen Mittel voll auszuloten und dadurch zu unikaten Klanggestalten zu kommen, ist mir da Lohn genug. So nun aber zum Setup, welches ich zum besseren Verständnis in Kurzform zusammenfassen werde.

Schritt 1: Auswahl eines Samples.

Schritt 2: Das Sample so anpassen, dass ein möglichst sauberer Loop nach 32 oder 64 Steps entsteht.

Schritt 3: Jeden Step des Sequencers auffüllen.

Schritt 4: Step Nr. 1 anwählen und im LFO-Menü in den „Trig“-Mode schalten.

Schritt 5: LFO-Destination: Sample Start, LFO-Wave: Ramp, LFO-Speed: 4, Multiplier: x4. LFO-Mod: HOLD.

Schritt 6: LFO-Depth aufdrehen und feinjustieren.

Wenn alles richtig eingestellt ist, sollte über den LFO die Startposition des Samples verschoben werden und da der LFO ja zur Masterclock gesynct ist, geschieht das mit dem eingestellten Tempo. Dass diese Methode nur eine Imitation ist, äußert sich darin, dass bei sehr langsamen Tempo Lücken im Sample auftreten.

Mit der DAW oder einem richtigen Sampler kann das natürlich nicht mithalten, aber die pure Kreativität dieser Idee und der einzigartige Klang der zerhackstückelten Samples, haben mich dazu bewogen, auch diese wirklich verrückte Technik hier niederzuschreiben. Also: Großes Lob an User „kuroichi“, der diesen genialen Funken Wahnsinn mit der Welt geteilt hat.

Filter of Fate

Anstatt darüber zu philosophieren, wer wann für welchen Sound welches Filter mit wieviel Resonanz und Envelope-Depth nutzen solle, möchte ich auch hier eine kleine Technik zum Besten geben. Inspiriert durch den Eigenklang des Filters und einen Modular-Synthesizer-nicht-zulassenden Geldbeutel, habe ich ein eigenes kleines Szenario erstellt, mit dem man zumindest an den ominösen Charakter eines generativen Patches rankommen kann. Das System ist einfach und schnell erstellt, lädt zum Resamplen ein oder auch einfach zum Zuhören und Wegdriften. Auch hier wieder die zum Markenzeichen dieses Workshops gewordene Step-By-Step-Anleitung:

Schritt 1: Impulse-Machine auswählen.

Schritt 2: In der Filter-Sektion das Bandpass-Filter selektieren.

Schritt 3: Resonanz hoch und beliebig Steps setzen.

Schritt 4: Auf der LFO-Page die Random-Waveform einstellen, LFO-Mod auf „Trig“ switchen, LFO-Destination auf die Filter-Frequenz routen und die Geschwindigkeit nach Belieben aufdrehen.

Schritt 5: LFO-Depth auf 12, 24, 48 oder einem anderen in 12er Schritten liegenden Wert setzen.

Schritt 6: Gegebenfalls auf der AMP-Page Anpassungen vornehmen oder mit der dem LFO-Fade nachbessern.

Schritt 7: Voila, nun habt ihr ein Patch, das zufällig zwischen Notenwerten springt und mit Parameter-Locks noch weiter modifiziert werden kann.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Pump aus dem Ding so viel Dreck raus wie du kannst und Spaß daran hast! Möglichst sonntags zu Mittagszeit und mit guten Boxen. Die Ankunft der Polizei als Kompliment nehmen und zum „bekloppten“ Nachbarn schicken. Schließlich hast du ja geschlafen. ;) Ernsthaft: Ist das alles noch intuitiv? Dafür steht Elektron angeblich ja. Hier mal ein einfacher Gegenpol:
    https://www.youtube.com/watch?v=wYI8vf8WS8E

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      Jonas Bonk  RED

      Hi Kyotonic,

      dass ausgerechnet meine Nachbarn ( Gott habe sie selig) die Polizei rufen sollen, wage ich stark zu bezweifeln. Da kommen eher traditionelle Techniken, wie etwa der „wütende Stampfer“, der „mahnende Besen“ oder einfach nur „Mit-Hammer-auf-Boden-Gekloppe“ zum Einsatz.

      Ob der Intuitivität der beschriebenden Techniken habe ich mir ehrlich gesagt keine großen Gedanken gemacht. Die sind lediglich Folge von langen Nächten zwischen Rytm und Elektronauts-Forum. Persönlich gehen mir die Sachen, mit Ausnahme des Time-Stretch-Tricks, schnell von der Hand und ich schätze, dass mit ein wenig Einarbeitungszeit der Analog Rytm tatsächlich sehr intuitiv und zielführend genutzt werden kann. Eine Prise „muscle memory“ schadet gewiss auch nicht.

  2. Profilbild
    Tyrell  RED 2

    Toller Workshop – heute Morgen beim Frühstücken nur quer gelesen, aber wenn heute Nachmittag das angekündigte Gewitter aufzieht, werde ich Deine Tipps und tricls mal Stück für Stück ausprobieren :-)

    • Profilbild
      Jonas Bonk  RED

      Hallo Simon,

      sowas höre ich als bereits Infizierter natürlich gerne und nehme das als Lob auf. Da auch gerade die MK2 Version angekündigt wurde, hast du einen denkbar günstigen Zeitpunkt dafür gewählt. Es werden sicherlich einige MK1 in der E-Bucht landen und für einen guten Preis ist der MK1 m.M.n lohnenswerter, als die neue Version zum Vollpreis.

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      AMAZONA Archiv

      Für sowat muss man doch nicht sparren?
      Leben=kurz=vorbei wenn du nicht aufpasst. :)
      Ich war immer knietief im Dispo und bei den heutigen Zinsen würde ich ALLES kaufen was ich wollte und auf mindestens 7 Jahre finanzieren. Mario Draghi sei dank! Der Deepmind 12D neben mir ist übrigens ein echter Schmatzer. Besser noch als der Minilogue wie ich finde. Jetzt aber schnell noch ein paar Spuren absamplen damit der Mutable Warps für Stereoexperimente wieder frei ist. Also nicht immer selber so limitieren. Kaufen! ;)

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        Wellenstrom  AHU

        Ja, nee… kommt zwar in einer konsumorientierten Welt nicht so dolle an:
        Aber die Beschränkung auf das Wesentlichste fördert die Kreativität oftmals mehr. Wenn man denn wirklich Musik aufnehmen will und nicht um des Sammelns Willen kauft.

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Also chichi…mon…so gut is das teil nicht…viel zeit mi einplanen…für mich groovt das teil auch nicht..mit nem guten plug in bekommst ja bessere bassdrum hin..viel besser…schau auf ebay meine is drin is bei 700 euro..ich empfehle acidlab detroit oder alpha dings…chichi warum brauchst du nen workshop um das zu kaufen…echt

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      SimonChiChi  

      ich hadere ja schon lange damit… aber nun muss es her. Hab das ding ausführlich vor Wochen im Shop getestet und dank des Workshops war ich heute Vormittag nochmals dort um ein paar Sachen auszuprobieren Groovt nicht??? Genau das Gegenteil war der Fall. Also ich finde das Teil heiß.

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    undertheecho

    Mir hat der Artikel gut gefallen. Er gibt denjenigen, die bereit sind sich auf die Komplexität des Geräts einzulassen wertvolle Tipps und Tricks.

    Für mich sind die Elktrons leider nichts. Der Grundsound und die Komplexität schrecken mich ab. Ich bin immer noch auf der Suche nach meinem Drumsynth.

    Ich möchte bewusst nur einen besitzen und den richtig beherrschen. Daher kann ich der Aussage von Wellenstrom nur zustimmen. Letztendlich handelt es sich um Musikinstrumente, die beherrscht werden wollen.

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      Jonas Bonk  RED

      Hallo undertheecho,

      zu aller erst: Danke für das Lob.
      Wenn dir der Sound der Kiste nicht gefällt, dann ist alles andere ja auch irrelevant. Vielleicht wäre ja auch ein Sampler denkbar? Mit einem soliden Sampler hättest du den vereinfachten Workflow bei einer unbegrenzten Soundpalette.

  5. Profilbild
    fritz808  

    leider ist mir die schrift und das display zu klein. da braucht man in meinem alte (über 70) schon starke gläser um da noch mit arbeiten zu können. den sound finde ich aber überzeugend.

  6. Profilbild
    StevenHachel

    Danke für die Tipps :) Cooles Tutorial.
    Schade nur, dass das Programm SDS Drop nur für den Mac angeboten wird. Samples hochladen über den c6 ist mir auch immer zu mühseelig. :)

  7. Profilbild
    aszent  

    Ich muss mich nun doch endlich mal mit meinem AR beschäftigen. Ich klebe immer noch zu sehr an der Machinedrum die mich einfach nicht loslässt. Immer schwierig wenn man bereits mit einem Elektron ‚verschmolzen‘ ist. Die MD würde ich aber nie hergeben. Sie ist völlig anders als die AR, und das ist auch gut so.
    Super Artikel.. Weiter so!

    • Profilbild
      Jonas Bonk  RED

      Hallo aszent,

      vielen Dank für das Lob.

      Die Machinedrum hat mich vom Sound auch sehr überzeugt. Selber habe ich so eine nie bedient, nur mal bei einem Bekannten in Aktion bestaunen können.

      Um so richtig in den Rytm einzutauchen braucht es sicherlich auch etwas Zeit. Die Mühe wird dann aber auch belohnt und mal ehrlich; Wer mit der MD umgehen gelernt hat, wird auch den Rytm schnell unter Kontrolle bringen.

  8. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Irgendwie haben die Elektron-Sachen auf mich keinen Reiz; erscheinen mir nicht sehr intuitiv. Trotzdem fand ich den Workshop recht informativ, viele Tipps lassen sich ja übertragen. Ich brauche für meine Musick eher softe BDs und Hats mit gelegentlichen Snares, also die Sounds des Akai RhythmWolf’s…

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