Test: Elektron Analog Rytm MK2, Drumcomputer

11. März 2018

Größer, Heller! Besser?

elektron analog rytm mk2

Vorwort

Bevor wir uns in den Testbericht des Elektron Analog Rytm MK2 begeben, möchte ich folgende Empfehlung aussprechen: Für diejenigen, die mit dem Rytm bisher nicht vertraut sind, möchte ich die Lektüre unseres Testberichts und bei Bedarf des Workshops zu selbigem ans Herz legen.

Now and then

Wir schreiben das Jahr 2014: Zwei Jahre nach Erscheinen des Analog Four bringt die Firma Elektron Music Machines den Analog Rytm auf den Markt und vervollständigt die „Dark Trinity“. An die gefeierten Erfolge von Octatrack und Analog Four sollte der Analog Rytm nun anknöpfen und die Resonanz war immens. Nicht nur hier auf AMAZONA.de räumten die Schweden mit ihrer neuesten Kreation ordentlich ab – nahezu alle bekannten Kanäle überschütteten den Rytm mit Lob. Hinter diesem Erfolg steckt wie so häufig eine geniale Idee: Die Kombination einer kraftvollen analogen Drummachine mit der Vielseitigkeit eines Sample-Players. Dieses kleine, aber feine Detail hob den Analog Rytm von der Konkurrenz ab und machte ihn so attraktiv. Abgerundet mit einem exzellenten Sequencer lancierte der Rytm zum bis dato unangefochtenen Champion der Drum-Synthesizer.

Die dunkle Trilogie vollendet,  wurde sich einem neuen Projekt gewidmet. Mit dem Digitakt begann ein neues Kapitel für Elektron und im Zuge der jüngsten Produktneuheiten änderte sich auch das Aussehen. Aus Schwarz wurde Grau, aus Grau wurde Schwarz und aus Rundem wurde Eckiges. Neues Gehäuse, neue Taster und neue Encoder – doch eines hat sich kaum geändert: die Nachfrage nach Octatrack, Analog Four und Analog Rytm.

Rytm 2.0

Aber jetzt genug der Geschichtsstunde und zurück ins Hier und Jetzt. Auf dem Tisch vor mir stehen mein eigener Analog Rytm MK1 und das Testgerät. Optisch hat sich viel getan, denn im Grunde genommen ist nur das Layout der Bedienelemente fast unverändert. Das neue Gehäuse des Elektron Analog Rytm MK2 kommt in mattem Hellgrau und veränderter Physiognomie daher.

Rytm 2.0

Rytm 2.0

Die Dimensionen haben sich geändert, sodass sich der MK2 über 385 mm in der Breite, 225 mm in der Länge und 82 mm ausstreckt. Diese Vergrößerung ist zweierlei Umständen geschuldet. Erstens wurden die beim Vorgängermodell oft bemängelten Gummi-Pads durch größere ersetzt und zweitens, um Platz zu schaffen für die neuen Taster.

Außerdem wurde der Rytm MK2 in einer Keilform angelegt, sodass die Bedienelemente mehr in Richtung Nutzer zeigen. Für das gelernte Auge fällt noch eine kleine, aber feine Veränderung zum MK1-Modell auf: Die kleinen Schraublöcher an der Seite existieren beim neuen Rytm nicht. Ein vernichtender Schlag gegen die Custom-Stand-Hersteller, die einst so eifrig Seitenteile in mannigfaltigen Formen und Farben im Elektronauts-Forum feilboten.

Die mir schon von meiner Testzeit mit dem Digitakt bekannten neuen Tasterkappen mit ihrem hinterleuchtetem transluzenten Weiß können getrost unter der Rubrik Upgrade verbucht werden. Auch die neuen Encoder wirken edler und sitzen stabiler im Gehäuse. Auf der Rückseite kündigt sich schon eines der Highlights des neuen Modells an in Form zweier Audio-In-Monobuchsen an. Darüber hinaus wurden noch zwei CV-Eingänge angelegt, an denen beispielsweise Fußschalter oder Expression-Pedale angeschlossen werden können. MIDI In, Out und Thru wurden beibehalten, ebenso die geteilten Einzelausgänge und sogar die External-In-Buchsen.

Rückseite

Rückseite

Ausstattung

Das neue Gewand des Elektron Analog Rytm MK2 ist soweit erkundet und hat einen guten Eindruck hinterlassen, doch wie ist es um die inneren Werte des MK2 bestellt? Hier wurde, ganz nach dem Motto „If it ain’t broke, don’t fix it“, eigentlich alles beim Alten belassen. Noch immer beginnt die Klangerzeugung bei der Auswahl einer „Machine“, eines Samples oder beidem. Der Begriff „Machines“ beschreibt verschiedene Modi, in denen ein Track operieren kann. Betätigt man den mit „SRC“ gekennzeichneten Taster schnell zweimal hintereinander, wird für ein Fenster mit den verfügbaren Machines geöffnet.

Source-Page

Source-Page

Die untere Reihe der Pads, also Bassdrum, Snaredrum, Rimshot und Clap, verfügen über das vielseitigste Arsenal, während es für die Tom-Toms bei lediglich einer Machine geblieben ist. Zumindest für die Erzeugung eines klassischen Tom-Sounds, denn für alle Tracks gibt es zusätzlich zu ihrem eigenen Machines noch einen Noise-Generator und eine Impulse-Machine.

Mit Abstand am meisten Varianten gibt es von der Bassdrum, die in sechs unterschiedlichen Modi eingestellt werden kann. Folgendes Bild bietet eine Übersicht der aktuellen Machines:

Machines

Machines

Über die 8 Encoder in der rechten oberen Ecke werden die Parameter der angewählten Seite kontrolliert. Auf der Synth-Page unterscheiden sich diese von Machine zu Machine, abgesehen vom Level- und Decay-Regler. In einem Ankündigungsvideo für die MK2-Version wurde zu den alten Machines eine Neue angekündigt, die unter dem Namen „Dual VCO“ einen klassischen Monosynth abgibt. Diese wird per Update sowohl der MK2- als auch der MK1-Version hinzugefügt werden.

Sample-Sektion

Für den Fall, dass keine der Machines der vorliegenden Situation gerecht werden kann, ermöglicht jeder Track auch die Wiedergabe eines Samples. Es steht einem frei, wie hoch der Anteil von Synth-Engine und Sample des Tracks ist und gerade die Vermischung ist wirklich spannend. Über die Volume-Regler der jeweiligen Page wird augenscheinlich nur die Lautstärke der Beiden geändert, doch durch den geteilten Signalpfad werden beide Quellen teilweise auf unerwartete Weise vermischt und erschaffen einen ganz neuen Klang.

Im Gegensatz zur Synth-Page besitzt die Sample-Sektion keinen separaten Decay-Regler. Diese Aufgabe wird von Start- und End-Parameter erledigt, die den Start- und Endpunkt der Sample-Wiedergabe festlegen. Die Wiedergabe erfolgt entweder als One-Hit oder aber als Loop. Mit einem Tune- und einem Fine-Tuning-Regler kann die Abspielgeschwindigkeit des Samples reguliert werden. Wem das erwählte Sample dann zu clean ist, der kann sich mit dem Bit-Reducer bedienen.

Sample-Page

Sample-Page

Klangbeispiele
Forum
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    glain  

    Die Größe finde ich eher positiv, deshalb schätze ich auch meine SP-16 sehr.

    Mich als MK1 Besitzer ärgert es eher, dass das Upgrade sehr schnell kam und als Samplist, ist die Samplefunktion sehr interessant für mich und gerade die Resamplefunktion. Und im Gegensatz zum Octatrack Upgrade ist es ja schon ein großes Update. Fand es auch immer Schade, dass man zwischen den Geräten nicht Dumpen konnte.

    Nebenbei war meine erste mk1 buggy, was ich aber zuerst auf mich zurückgeführt habe.

    Und ich verstehe nicht die Begrenzung auf 48 kHz, hatte die RYTM mal als Audiointerface genutzt.

    Ich hoffe dass sie ein paar Features noch in die MK1 integrieren, wie Zufallstrigger.

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      Kari  

      Die Zufalls Trigger/conditional trigs wurde bereits für die mk1 Version nachgeliefert. Die dual VCO machine Für die mk1 Version wird ebenfalls per update erhältlich sein

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    Atarkid  AHU

    Für alle, die mit der MK I nicht vertraut sind, wären Klangbeispiele ne feine Sache gewesen. Allerdings ist mir auch klar, dass das ein schwieriges Unterfangen ist, aufgrund der Möglichkeiten ^^. Ein Best Buy finde ich allerdings etwas übertrieben, grad weil die Firmware noch nicht so ganz in trockenen Tüchern ist.
    Nichtsdestotrotz eine Wahnsinns-Maschine die soviele anderen Geräte in sich vereint (klanglich), dass auch der Preis gerechtfertigt scheint.

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      Jonas Bonk  RED

      Hi Atari Kid,

      gut, dass du die fehlenden Soundbeispiele angesprochen hast. Es gab wohl ein Problem in unserem Backend, weshalb die Dateien nicht angezeigt wurden. Das wurde aber jetzt gefixt und die Hörbeispiele stehen bereit!

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      Everpure  

      Das Display ist ein hochauflösendes OLED – viel besser geht heutzutage nicht. Die rumpeligen Buchstaben und Icons sind der Firmware-Kompatibilität mit MK1 (und dessen vergleichsweise simplen) LED geschuldet. Hätte man das alles in so feiner Schrift wie beim Tempest gewollt, hätte man ein komplett neues Betriebssystem schreiben müssen.

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          Everpure  

          Das stimmt einerseits (ich finde auch, dass die grobpixelige bei Schrift und Symbolen wirklich nach 1995 aussieht), ist andererseits aber verständlich, denn nur so lässt sich ein vernünftiges Hardware Upgrade machen, ohne komplett neu anzufangen. Und ein paar Vorteile hat das OLED ja durchaus auch so: Die Lesbarkeit ist deutlich besser, auch bei schlechten Lichtverhältnissen, und die Wellenformen von Samples können besser und detaillierter dargestellt werden. Aber ja, es bleibt ein Kompromiss.

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      BJack   2

      Finde die Displays auch als großés Plus der Elektron Geräte, aber das ist wirklich Geschmackssache. Ich kann mich jedenfalls nicht mit bunten Toucscreens anfreunden, dafür gibt es halt das iPad.

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    Jan  

    Ich bin großer Fan vom MK1.

    Das interne resampling ist schon ziemlich gut, weil man bei den meisten Maschinen sowieso einen Lowcut benötigt und das Filter für die weitere Klangformung dann schon “verbraucht“ ist. Mit resampling geht da mehr, allerdings auf Kosten der rohen Analogpower.

    Ich verstehe nicht, warum nicht anstatt Sampling je Track ein Lowcut bzw. ein analoger EQ spendiert wurde. Das hätte den AR auf ein anderes Level gehoben.

    Oder mal ein flexibleres Routing der Tracks bzgl. Compressor und Distortion; den Compressor a.k.a. Rauschgenerator überarbeitet; den externen Input bzgl. Eingangspegel mal fixen. Da liegt der Hase im Pfeffer.

    So bleibts für mich eine nette Verschmelzung von AR und DT. So richtig haben sie sich nicht an die bestehende Hardware ran getraut, nur drumrum Sachen geändert. Schade.

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    TomV

    Ich liebe meinen Rytm. Keinen Tag ohne ihn!

    Der mk1 hat ja schon einen Stereo Eingang, der offensichtlich auch zu digital gewandelt wird. Denn darauf steckt mein Analog Keys, und beides zusammen nehme ich als Sterosumme in Logic auf. Wäre also nicht die Hardware vorhanden, um auch dem mk1 resampling per update zu verpassen? Ich würde im Quadrat springen.

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      Jonas Bonk  RED

      Den Gedanken hatte ich als MK1-User auch sofort. Es bleibt also spannend, selbst für die jetzt „alten“ Kisten.

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    Synthpark

    … Ein Gerät, wo selbstverständliche Midifunktionalitäten zugunsten anderer hauseigener Produkte weggelassen wurden, wird von mir aus Prinzip boykottiert. Sogar mit einer TR909 kann man externes Equipment steuern.

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      Everpure  

      „selbstverständliche MIDI-Funktionalitäten“? Also, soweit ich weiß, gibt der Rytm MIDI-Clock am MIDI Out aus. Dass die Kiste nicht dazu da ist, andere Maschinen mit Noten zu füttern, war schon bei MK1 so und ist ja auch so gewollt. Man will sich schließlich nicht den eigenen Markt abgraben. Und was genau außer Trigger und MIDI kann die 909 an „selbtsveraständlichen MIDI-Funktionalitäten“?

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        aszent  

        Die 909 bietet die „ext. Instr.“-Funktion mit der immerhin ein Bereich von 16 Noten programmiert und ausgegeben werden kann um z.B. eine Bassline zu programmieren, und das auch polyphon.
        Wird nur leider wenig genutzt

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          Everpure  

          Das habe ich nicht gewusst. Klingt nach einer guten Idee. Allerdings haben ja die üblichen Verdächtigen (TB-303 oder SH-101) ihre eigenen, mittlerweile legendären Sequencer an Bord. Und da Rytm und 909 dezidierte Drumcomputer sind, würde ich Sequencing von externen Maschinen nicht unbedingt als selbstverständlich ansehen. Bei Octatrack, electribe und anderen Grooveboxen sieht das natürlich anders aus. Aber das ist nur meine Meinung (und anscheinend auch die von Elektron…)

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            hijack  

            Genau für diese Politik habe ich kein Verständnis. Es wäre wohl ein leichtes die Noten am Midi-Out auszugeben, doch man unterbindet dies bewusst, mit der falschen Hoffnung, dass sich der Käufer dann auch noch einen Octatrack kaufen solle.
            Wir bewegen uns hier meiner Meinung nach im oberen Preissegment für Drumcomputer und da sollten solche „Beschneidungen“ nicht sein. Ansonsten hat hier Elektron aber vieles richtig gemacht und es ist ein gutes Gerät. Aber man verschenkt sich so den Status „nahzu perfekt“. Das Doppeln von Drum-Sounds ist doch ganz normal und es muss nicht alle Sounds aus dieser Kiste kommen, man hat ja vielleicht das ein oder andere bereits. Doch als Zentrale um Ideen zu sammeln wäre es top, könnte man……
            Es ist leider nur eine unvernünftige Limitierung, schade.

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      Jonas Bonk  RED

      Die Behauptung, dass die Midi-Out-Funktion willentlich ausgelassen wurde hat sich bis jetzt nicht verifizieren lassen.

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        Everpure  

        …ergibt aber trotzdem Sinn, denn Elektron haben dezidierte Sequencer Hardware im Produktkatalog und wollen die ja gern auch verkaufen.

        Ich verstehe die Enttäuschung über fehlendes externes MIDI sequencing im Rytm aus Kundensicht, denn die alten Kisten (Monomachine und Machinedrum) konnten das ja durchaus.

        Genauso verstehe ich aber den Hersteller. Nur das Preisargument finde ich wiederum nicht so stark, denn beim Tempest ist das zumindest ähnlich. Anyway, das ist eine müßige Diskussion, denn Elektron werden bei ihrer Politik bleiben und das mag noch viel mehr Gründe haben, als wir ahnen.

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      swift

      Ich werde aufgrund der fehlenden Midi Funktionalität ebenfalls vom Kauf eines Analog Rytm MKII absehen. Ansosnten aber ein echt feines Gerät!

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    Tolayon  

    Hm, etwas schwierig, die Kiste einzuschätzen …
    Der Preis ist wieder mal extrem gesalzen, wenn man bedenkt, dass Roland seine neue TR-8S zum nicht einmal halben Preis anbietet!
    Zugegeben, das sind dann auch echt analoge versus virtuelle „Maschinen“, die da jeweils unter der Haube werkeln, und der Roland bietet zudem kein eigenes Sampling (sondern nur Playback geladener Samples).
    Was die verschiedenen Charakteristika der Elektron-Drum-Machines betrifft, hat man es hier zumindest nicht mit dem Versuch zu tun, historische Drummies exakt zu kopieren. Vor allem der FM-Teil ließt sich interessant, aber 1600 Euro nur für einen Drumcomputer mit den noch dazu vom Vorposter erwähnten Midi-Einschränkungen …
    Man muss wohl wirklich ein Elektron-Fan sein und bereits einige ihrer Geräte besitzen, um mit dem gesamten „Fuhrpark“ etwas anfangen zu können.

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      glain  

      Wobei ich auch sagen muss, dass wir, Musiknerds, heutzutage verwöhnt sind. 1600 ist für das gebotene und Handmade in Europa schon ein guter Kurs.

      Des Weiteren kann sich jeder seine eigenen Sounds drehen, was aber auch ein Wissen über Synthese voraussetzt und sie hat paar Features die Top sind.

      Aber ist halt nix zum mal eben rumjammen.

  7. Profilbild
    lightman  AHU

    Der AR ist schon eine besondere Trommelkiste. Für Live der Hammer, wenn man sich an die Bedienung gewöhnt hat, was nicht jedermann so glatt von der Hand geht, ich kenne zumindest eine Person, die das Ding wieder verkauft hat, weil sie sich nicht an den Workflow gewöhnen konnte (oder wollte). Toller Klang, gute Verarbeitung. Die neue Version geht optisch wieder in Richtung der alten Monomachine, Schwarz ist mir persönlich lieber. Die leicht schräge Pultform ist aber sehr angenehm.

  8. Profilbild
    chris

    Anstatt ständig neue Kisten rauszuwerfen,
    sollten die Buben mal lieber die „alten“ Geräte fertig machen!

    Stichworte: Digitakt und Overbridge

  9. Profilbild
    robertprinz  

    Also die Taster – gerade des Step-Sequenzers – fühlen sich schon nach Kinderspielzeug an, was ich in Anbetracht des Preises schon bedauernswert finde.
    Da ich Besitzer eine Maschine Studio bin, wird meine nächste Anschaffung in dem Bereich die Roland TR-8S sein, zumal für die avisierten 689 EURO doch meiner Meinung nach sehr viel geboten wird. Zum „Retro-Jammen“ sicher eine feine Sache.

    • Profilbild
      Dacci Pucci  

      Die Taster hat Digitakt auch und ich finde sie großartig. Darauf lassen sich mit etwas Übung Beats intuitiv eintippen wie Texte auf einer Schreibmaschine. Ultraschnell und angenehm unter den Fingern.

  10. Profilbild
    swift

    Hallo, gibt es noch andere aktuelle Drum Computer (oder zumindest Sampler) mit analogem Signalweg?

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