Workshop: Festgage, Doordeal und Co. für Musiker

23. Juli 2020

Welche Gagen für Livemusik?

Workshop: Festgage, Doordeal und Co. für Musiker Workshop: Festgage, Doordeal und Co. für Musiker Workshop: Festgage, Doordeal und Co. für Musiker

Der Gig läuft super, doch Verhandlungen über die Gage sind für manche Musiker nicht selten ein unangenehmes Thema

Wie lässt man sich also für seine Performance bezahlen? Festgage, Doordeal und Co. für Musiker – es ist mal wieder Zeit für die unangenehmen Themen des Lebens! Heute geht es um Geld. Ich frage mich schon des Längeren, warum bei den Deutschen der Begriff „Geld“ im Zusammenhang mit einer künstlerischen Betätigung bei den meisten Menschen ein Gefühl wie bei einer bevorstehenden Darmspiegelung hervorruft. Das Thema ist immer negativ besetzt, kaum einer in der Band mag sich des Verhandelns annehmen und wenn es denn einer notgedrungen macht, ist es fast immer der handwerklich schlechteste Musiker in der Band, der als Ausgleich für seine „Leistung“ sich noch ums Management kümmern muss.

Jeder andere Berufsstand lacht sich (zu Recht) über uns Musiker kaputt, wenn es um das Verhandlungsgeschick mit einem „echten“ Kaufmann geht, nur weil wir Herzblut in unsere Arbeit stecken und der überwiegende Teil der Bevölkerung einem „Job“ nachgeht, der mehr oder minder Spaß macht, aber eigentlich nur dazu dient, das Geld für die Freizeit zusammenzubringen, in der man sich so geben kann, wie man es eigentlich immer möchte. Darum wird auch nie der Fasching / Karneval aussterben, endlich mal die Sau raus lassen, da man es im „normalen“ Leben nicht darf, aber das ist eine andere Geschichte.

Wir vergessen jetzt mal die Metallica Größe, wo es nur noch darum geht, ob die Band einen ein- oder zweistelligen Millionenbetrag pro Show bekommt und widmen uns dem normalen Durchschnittsmusiker, der aufgrund wirtschaftlicher Verpflichtungen zusätzlich zu seiner Musik noch einen regulären 9-to-5- oder Halbtagsjob ausüben muss. Was kann man machen, um das Hobby wirtschaftlich zu einer relevanten Größe anzuheben?

Workshop: Festgage, Doordeal und Co. Workshop: Festgage, Doordeal und Co. Workshop: Festgage, Doordeal und Co.

Die Einkommensmöglichkeiten für eine Band

Wir gehen der Einfachheit halber einmal von einem durchschnittlichen Konstrukt einer 4- bis 5-köpfigen Band aus, die eigene Songs spielt. Die Stilrichtung ist dabei erst einmal völlig egal, allerdings gehen wir von „echten“ Instrumenten wie z. B. V, G, B, Dr. Keys. aus, die Abteilung DJ ist eine eigene Welt für sich.

Wie wahrscheinlich jeder mittlerweile mitbekommen hat, haben sich die Einkommensmöglichkeiten für eine Band im Laufe der vergangenen 30 Jahre einmal um 180 Grad gedreht. Bis ca. der Neunziger war die mit Abstand größte Einkommensquelle für den Künstler der Verkauf von Tonträgern, gefolgt vom Merchandise, der Live-Gage und den Vergütungen über die GEMA etc. Man ging also auf Tour, um das neue Album zu promoten.

Durch die Etablierung der Streaming-Dienste sind die Tonträgerverkäufe ins Bodenlose gefallen und auch einige wenige Vinylliebhaber konnten diese Entwicklung nicht stoppen. Heutzutage ist es so, dass die Haupteinnahmequelle der Bands mittlerweile das Merchandising darstellt, gefolgt von der Gage, gefolgt von GEMA o. ä. und dem Verkauf von Tonträgern, wobei die Einnahmen über die Streaming-Dienste mit großem Abstand den letzten Platz einnehmen. Man macht also mittlerweile ein Album, um einen Grund zu haben, auf Tour zu gehen.

Was sich auf den ersten Blick wie eine wunderbare Fügung für tourende Bands anhört, ist in Wirklichkeit eine einzige Katastrophe. Da nahezu jede Band von dieser Umschichtung betroffen ist, sind mittlerweile alle Bands rund um den Globus ständig „auf Tour“ und nehmen sich gegenseitig die Fans weg. Es gibt Tage, an denen man zwischen zehn verschiedenen Live-Shows in einer Stadt wählen kann, von ganz klein bis ganz groß, dies kann kein Fan weder zeitlich noch finanziell stemmen. Es gilt also, das maximale aus seiner Live-Präsenz herauszuholen, ob finanziell oder Image-technisch.

Workshop: Festgage, Doordeal und Co. vWorkshop: Festgage, Doordeal und Co. Workshop: Festgage, Doordeal und Co.

Festgage, Doordeal und Co. Welche Gagenmodelle gibt es für eine Liveband?

Nun, im Prinzip können wir die Modelle auf vier Modelle herunterbrechen als da wären:

1. Festgage
2. Garantie plus Beteiligung
3. Doodeal
4. Hut

Im Übrigen stellt die o. g. Reihenfolge meistens die bevorzugte Variante für den Künstler dar und verhält sich diametral zum Veranstalter.

Festgage. Natürlich hat der Künstler am liebsten einen festen Betrag, von dem er seine Aufwendungen wie Transport, das Einüben der Songs zzgl. anderem zeitlichen und finanziellem Aufwand bezahlen kann, plus eine wie auch immer geartete Ausschüttung an die Künstler. Das Thema „der-Chef-der-Band-arbeitet-mehr-für-die-Band-und-bekommt-daher-auch-mehr“ lassen wir aus diplomatischen Gründen einmal außen vor. Da die Variante 1 allerdings das gesamte Risiko der Show beim Veranstalter lässt, kann man, sofern man sich einer Mindestzahl an zahlenden Fans sicher sein kann, dem Veranstalter auch mit …

Garantie plus Beteiligung entgegenkommen, bei der die Grundlast wie z. B. Transport, Übernachtung etc. auf Kosten des Veranstalters geht, der Gewinn für den Künstler hingegen nach einem frei festgelegten Verteilungsspiegel (z. B. 50:50, 60:40 etc.) aufgeteilt wird.

Ab 3. (Doordeal) liegt die Hauptlast der Finanzen nunmehr beim Künstler selber, da er bei einer schlechten Besucherzahl alle Kosten an der Backe hat. Im Gegenzug aber, sofern volles Haus garantiert ist, wird der Künstler den Doordeal lieben, während der Veranstalter lieber eine geringe Festgage zahlen möchte.

Hut. Den traurigen letzten Platz belegt der Hut, bei dem bei freiem Eintritt der Künstler darauf hofft, den Konzertbesucher mittels seiner Leistung zu einer freiwilligen Spende zu bewegen. Ich möchte diese Form der Einnahmen nicht generell verurteilen, angeblich sollen sich einige Gigs auch mit dieser Methode tragen, allerdings setzt diese Entlohnung einen Musiker auf das gleiche Niveau wie einen Bettler.

Merchandise bei Festgage, Doordeal und Co.

Wie bereits beschrieben, ein gutes Merchandise lässt die Bandkasse klingeln, vorausgesetzt der Fan identifiziert sich mit der Band und das Merchandise wird professionell präsentiert. Wer keinerlei Hemmschwelle hat, kann das Merche natürlich auch nach der Show von der Bühne herunter verkaufen, allerdings muss man auch die Nerven dafür haben. Im Gegenzug muss aber nicht noch eine weitere Person transportiert und verpflegt werden. Eventuell der Merchandiser auch noch weitere Funktionen wie Fahrer, Backliner übernehmen, sodass es sich doch lohnt, diesen Posten zusätzlich zu besetzen.

Achtung, bei dem Verkauf von Merchandise vor, während oder nach der Show sind sowohl die technischen (Abmessungen der Merchadise-Tisches, Strom, Beleuchtung, u. U. Alkoholverkauf) als auch beteiligungstechnische Details des Veranstalters im Vorfeld abzuklären. Nichts ist unschöner nach der Show, als wenn man möglichst noch vor den Fans entsprechende Diskussionen führt.

Workshop: Festgage, Doordeal und Co. Workshop: Festgage, Doordeal und Co. Workshop: Festgage, Doordeal und Co.

Selbst booken oder Booker beauftragen?

Machen wir uns nichts vor, niemand bookt selber freiwillig. Der einzige Grund, dass jemand innerhalb der Band das Booking übernimmt, ist die Tatsache, dass man keinen Booker findet, respektive man nur Absagen erhält, da sich niemand findet, der der Band die nötige Wirtschaftlichkeit bescheinigt. Prof. Booker melden sich erst, wenn die Band bereits einen gewissen Mindestumsatz generiert, der sich für den Booker in Form seiner prozentualen Beteiligung auch lohnt.

Eine Alternative heißt Consulting, was in Sachen finanzielles Risiko allerdings komplett zu Lasten des Künstlers geht. In diesem Fall schließt man mit einem Berater einen Vertrag über einen bestimmten Zeitraum, in dem der Berater sich bemüht, entsprechend bezahlte Shows für den Künstler einzuholen. Arbeitet der Consultat gut, erhält der Künstler nicht nur das Gehalt des Beraters zurück, sondern profitiert auch von dessen Kontakten und erhält Auftrittsmöglichkeiten, die er aus eigener Kraft nicht hätte umsetzen können. Entpuppt sich der Berater hingegen als Schaumschläger, ist das investierte Geld futsch.

Das heiße Eisen Benefizkonzerte

Benefizkonzerte mögen einer noch so guten Sache dienen, wenn nicht jedes Bandmitglied nicht zu 100 % hinter der Sache steht, kann man bei einer Anfrage nur verlieren, entweder Geld oder Ansehen. Ob Rock gegen Rechts, Nieder mit der Korruption oder Refugees Welcome, wenn nur einer in der Band eine andere Meinung hat und durch den Gruppenzwang genötigt wird, mit voller Überzeugung keine Gage zu bekommen oder evtl. sogar Geld zu verlieren, tut sich die Band keinen Gefallen. Sinnvoller wäre es, wenn sich die Befürworter des Anlasses aus verschiedenen Bands zusammentun und für diesen Event ein Projekt formen, das sich zudem nach außen als etwas Besonderes vermarkten lässt.

Fazit

Ist man jung, unbeschwert und hat keinerlei finanziellen Verpflichtungen, ist der letzte Teil, worüber man sich Gedanken macht, der finanzielle Aspekt seines Handelns. Mir selber hat früher ein Bett, ein Klo und eine Bühne zur Glückseligkeit gereicht, während alle um mich herum mit meiner Leistung Geld verdient haben, nur ich nicht. Wer sich dieser Naivität nicht hingeben möchte, sollte sich möglichst früh informieren, wer wie viel Umsatz mit einer Show macht, um sich nicht später die Augen zu reiben, wie viel der Manager tatsächlich mit dem Merche verdient hat.

P.S. Einen kleinen Trost zum Schluss. Selbst Bands wie Van Halen haben es finanziell nur durch einen riesigen Zufall zu finanziellem Weltruhm gebracht. Noch zur gleichen Zeit, wo die Band weltweit die größten Stadien rockte, erhielten die Herren Roth und Co. je Musiker einen wöchentlichen Scheck in Höhe von 100 $ (!) von ihrer Plattenfirma, während die Plattenverkäufe durch die Decke gingen. Nur durch das versehentliche Nicht-Einlösen einer weiteren Vertragsverlängerung konnte das Management einen Vorschuss in zweistelliger Millionenhöhe fordern, der dann auch schließlich gezahlt wurde.

Forum
  1. Profilbild
    TobyB  RED

    Sehr treffend auf den Punkt gebracht Axel. Ich unterschreibe hier jeden einzelnen Punkt. Und würde jungen Kollegen diesen Artikel als Pflichtlektüre nahe legen. Ich kann nur jedem Raten sich vorab über die etwaigen betriebswirtschaftlichen Konsequenzen zu informieren, sowie mit der Einnahmenseite und den Verträgen zu befassen.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Hört sich erstmal abstrus an. Du nagelst es aber auf den Kopf. Lassen wir mal die derzeitige Situation aussen vor, würde ich da mal die Amigos und die Spider Murphy Gang anführen. Erstere wohnen drei Käffer weiter. Und über die Spider Murphy Gang gibt es die Doku Glory Days of Rock N Roll. Wenn du in mageren Zeiten nicht das Schützenzelt bedienst, wird das mit dem Geld verdienen generell nix.

      • Profilbild
        Willemstrohm  AHU

        Jo. Las sich spaßig, war aber ernst gemeint. An mir selbst zog das Thema immer vorbei. Kein Bock auf Bühne und mein Geld kommt anders rein. Aber ich konnte das gut bei Kumpels beobachten. Da war alles sehr gut planbar, gut organisiert und die Bezahlung, gemessen an dem, was man da so machen musste, war auch okay. Die Leader solcher Combos gehen da professioneller zu Werke als in einer Band aus Leidenschaft. Natürlich kann man die Gagen irgendwo auch als Schmerzensgeld verstehen, klar. Auch wenn es weh tut: wer wirklich sein Geld als Bühnenmusiker verdienen will, sollte auch so kompromissfähig sein, Standards in der Top 40 Band oder auf’m Schützenfest, Karneval etc. runterzududeln. Alles andere ist – zumindest zeitweilig – brotlose Kunst, zu sehr Trends unterworfen – oder spricht nur kleinere Zielgruppen an.

        • Profilbild
          Martin Andersson  RED

          Hie und da spiele ich Keyboards in einer Top40 Band. Das bedeutet lange Abende, ein Riesen Repertoire und eine ganz passable Bezahlung.
          Aber, und das ist der springende Punkt, auch das kann richtig Spaß machen und ist eine wohltuende Abwechslung zu den Gigs mit meinem eigenen Trio. Ich möchte das nicht missen.

          • Profilbild
            TobyB  RED

            Ich hab und werde mich wieder bei Firmenevents austoben, macht auch Spass und ist auch passabel bezahlt. Und in der Regel perfekt organisiert. Aber ich seh das genauso wie du, Martin. Es muss Spass machen, sonst ist das nix. Und das ist dann schon Ausgleich zur Studioarbeit. Ich möchte das auch nicht missen.

        • Profilbild
          TobyB  RED

          Ich denke das es auch mit Arbeitsethos zu tun hat. Das Geld ist die eine Seite, es muss aber Spass machen. Ob das nun Festival, Schützenfest oder was auch immer ist. Egal was du auf der Bühne machst, wenn du mit Spass und Leidenschaft performst, gewinnst du das Publikum. :)

        • Profilbild
          Willemstrohm  AHU

          Jo, aber man sollte immer skeptisch sein, was diese Legenden über hungernde Stars in ihren frühen Karrieren betrifft. Wie ich in einem Zeitungsartikel von Ende 1967 lesen kann, lag der Durchschnittslohn eines britischen Elektrikers der Werft „Vickers“ bei umgerechnet 224 DM pro Woche. Mal so als Maßstab.

  2. Profilbild
    vssmnn  AHU

    Öffentliche Benefizmugge würde ich nur machen, wenn auch das Bier und die Bratwurst und die Toiletten und sonstige Bespassungen für alle Besucher kostenfrei sind.. was ich noch nie erlebt habe.
    Solche Anfragen betrachte ich als dreiste Frechheit.

  3. Profilbild
    Markus Galla  RED

    Eigentlich ist der Titel etwas irreführend gewählt, da die Gagenfrage nicht geklärt wird. Aber Schwamm drüber.

    Wichtiger ist ein anderer Punkt:

    Wer Merchandising-Artikel verkauft, hat Buchführung und Steuer an der Backe. Es muss eine Kasse sowie ein Kassenbuch ordnungsgemäß geführt werden. Außerdem darf man sich mit dem Thema Umsatzsteuer auseinandersetzen, die beim Verkauf von Artikeln in Form von Mehrwertsteuer anfällt.

    Ein wichtiges Thema ist auch, welche Rechtsform die Band hat und ob sie selbst als Veranstalter auftritt. In diesem Moment kommen nämlich GEMA, KSK und erneut die Umsatzsteuer hinzu. Gerade bei Door Deals sollte man gut darauf achten. Hier wird gerne abgewälzt.

        • Profilbild
          Axel Ritt  RED

          das ist unmöglich zu empfehlen, dies ist reine Verhandlungssache und abhängig von unzähligen Faktoren wie Länge der Anreise, wie viele Personen hat die Band, was will man mind. verdienen, will man überhaupt etwas verdienen und am allerwichtigsten, wie viele Zuschauer kommen garantiert und bezahlen Eintritt.

          Es wäre völlig unseriös, wenn ich hier klare Zahlen nennen würde. Aber jeder Veranstalter wird dir gerne vorrechnen, was ihn die Show kostet und du kannst nur mit garantierten, bezahlenden Besuchern dagegen halten.

  4. Profilbild
    lightman  AHU

    Jaja, die Gage… als Nobody kannst du dir abschminken, fair behandelt zu werden, das ist meine Erfahrung. Da macht man 16 Stunden inkl. After Hour Musik und kriegt einen Hunni, manchmal als „Sachleistung“, also Gutscheine. Aleine die Ausreden, warum ein Fuffi vom ausgemachten Betrag fehlt, füllen ganze Bücher.

    Mein Problem wenn man es so nennen kann war, daß ich einfach nur Musik machen wollte, der ganze Rest war mir egal. Das hat zwar zu richtig geilen Gigs geführt, aber auch zu Frust, wenn man wieder mal wie der Depp vom Dienst behandelt wurde, nur weil man nicht den großen Zampano rauskehrt. Manchmal ist aber genau das notwendig, um überhaupt was reißen zu können. Wenn einem das unangenehm ist wie mir, läuft man halt so mit, aber wenn man nicht die richtigen Partner findet, die dich vorwärtsbringen, klappt das nur selten. Möglich ist es allemal, also nicht den Mut verlieren.

  5. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    “ […] kaum einer in der Band mag sich des Verhandelns annehmen und wenn es denn einer notgedrungen macht, ist es fast immer der handwerklich schlechteste Musiker in der Band, der als Ausgleich für seine „Leistung“ sich noch ums Management kümmern muss.“

    Stimmt, die Beschreibung paßt haargenau auf mich.

    “ […] setzt diese Entlohnung einen Musiker auf das gleiche Niveau wie einen Bettler […]“

    Das stimmt nicht ganz, das sind die Coronahilfsmaßnahmen und Soforthilfen des Bundes.

    Bei einem Hut hat man a) noch seine Würde und wahrt sein Gesicht, und b) kommt i. d. R. mehr auf diese Weise rum als durch jede Hilfsmaßnahme der Regierung.

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.