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Workshop: Touralltag eines Bühnenprofis

19. Mai 2019

Das Leben on the road

Der Touralltag eines Bühnenprofis

So endet eine perfekte Show – Thank you Chile

Touralltag eines Bühnenprofis. Ein wirklich schöner Einstieg in einen Artikel, der wohl eher ein ganzes Buch füllen würde, als nur einen Workshop. Einige Kollegen hauen dafür gleich ihre Memoiren raus, seien sie auch noch so belanglos. In genau diesem Augenblick sitze ich im Flieger von Santiago Chile über Sao Paulo/Brasilen Richtung Frankfurt, da ich mit meiner Band GRAVE DIGGER gestern die Südamerika Tournee 2019 abgeschlossen habe. Der Zeitpunkt für den Artikel könnte also kaum besser gewählt sein.

Internationale Tourneen mit Flugshows stellen aber nochmals ein ganz anderes Kaliber in Sachen Planung, Logistik, Dokumenten und Steuern dar, von daher beschränken wir uns erst einmal auf eine reguläre professionelle Tournee, wie sie in Deutschland plus angrenzendem Europa in der Regel abgehalten wird. Eben eine solche fünfwöchige Tournee habe ich wieder einmal Anfang des Jahres absolviert. Der Einfachheit halber beziehe ich mich daher auch in erster Linie auf meine eigenen Erfahrungen, die aber nur der Orientierung dienen ohne Anspruch auf Vollständig- oder Grundsätzlichkeit.

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Touralltag eines Bühnenprofis: It’s Showtime

Gute Tourneeplanung

Hier muss zunächst in der übergeordneten und der persönlichen Planung unterschieden werden. Für die übergeordnete Planung zeichnet das Management zusammen mit der Booking Company verantwortlich, das Zeitrahmen, Umfang, Umsetzung, Finanzierung, Support Bands, Anreise, Ablauf, Rückreise und allgemeine Logistik unter Berücksichtigung der aktuellen Produkte (z. B. neues Album etc.) ausarbeitet und das Package den örtlichen Veranstaltern anbietet. Diese Aktionen starten bis zu einem Jahr vor Tourneestart, wobei das Timing ständig wechselt und erst vergleichsweise kurz vor Tourneestart seine endgültige Ausführung erfährt.

Die persönliche Planung bezieht sich primär auf das Einstudieren der Bühnenshow nebst Abgleich/Aktualisierung des individuellen Equipments. GRAVE DIGGER z. B. touren ca. alle zwei Jahre durch Europa, sodass sich bis dahin in meinem Fall zumeist neue Produkte bei meinen Endorsern oder evtl. auch neue Kooperationspartner gefunden haben, die eine Umstellung des jeweiligen Bühnenequipments mit sich bringen. Ich fange meistens zwei Monate vor Tourneestart mit meiner Planung an und setze das jeweilige Setup aus Gitarren, Amps, Cabinets, Pedals, Verkabelung etc. sukzessive zusammen. Den aktuelle Rigdown meines Equipments kann man sich übrigens unten ansehen.

Generell lässt sich sagen, dass bei einer Tournee dieses Umfangs JEDER Artikel mindestens doppelt vorhanden sein muss. Gitarre, Amp, Cabinet, aber auch jedes Kabel, Netzteil, Pedal bis hin zum Gitarrengurt, Security Lock etc. kann bei der Tour den Geist aufgegeben und muss im laufenden Betrieb getauscht werden können. Natürlich kann man auch immer darauf setzen, ein lokales Musikgeschäft zu kontaktieren, aber glaubt mir, Murphys Law ist dein ständiger Begleiter. Mal haben alle Läden schon geschlossen, mal gibt es überhaupt kein Musikgeschäft in der Nähe, mal ist es Sonntag, mal bleibt der Runner mit dem Wagen liegen. Mir ist schon mal fast eine Show geplatzt, da es nicht möglich war in Miami/USA (!) rechtzeitig einen lächerlichen 9 Volt Block zu besorgen!

Auch ein kompletter Werkzeugkasten mit metrischem und Inch-Werten muss mit an Bord sein und wird mit den Technikern abgestimmt. Ebenso immer an die unterschiedlichen Netzstecker denken, UK und die Schweiz sorgen immer wieder für hektische Abläufe, wenn man vor Ort ist und wieder mal vergessen hat, welche Netzstecker zu welchem Land gehören, siehe diesen Link. Nach Fertigstellung des Setups wird das fertige Equipment in Cases verpackt und kommt ins Lager, wo die gesamte Backline für die Tour im Vorfeld zusammengeführt wird.

Noch ein kurzer Satz zum Thema Cases. Ja, sie sind schwer, teuer und nehmen viel Platz bei der Lagerung in Anspruch, um vergleichsweise selten zum Einsatz zu kommen, aber glaubt mir, NICHTS ist so wichtig während einer Tour wie professionelle Verpackung und zwar von allen Artikeln. Alles, was nicht im massiven (!) Cases transportiert wird, ist nach ca. drei Wochen Touralltag im günstigsten Fall optisch versaut, evtl. aufgrund abgebrochener Regler defekt und im schlechtesten Fall reif für die Schrottpresse. Übrigens, Kunststoffhartschalenkoffer überleben im Normalfall nicht mal eine Flugreise. Mir hat es bei einem LP-Koffer der einfachen Bauart auf dem Weg nach Spanien einmal ein faustgroßes Loch in den Bereich der Klinkenbuchse geschlagen, was zu Folge hatte, dass der Lack der Gitarre großflächig abgeplatzt ist. Und dann versucht mal den Schaden,bei der Fluglinie geltend zu machen …

Tipp von der Redaktion: Davon können manche Musiker ein Lied singen

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Cases für alles und jeden – auch der Ventilator wird noch in ein Case verfrachtet

Anreise im Nightliner

Nahezu immer werden Tourneen dieser Größenordnung in Nightlinern absolviert, jene fahrende Kombination aus Wohn- und Schlafzimmer mit dem internen Bewegungsradius eines Schuhkartons. Jede Körperdrehung muss abgestimmt werden, sofern man den Kollegen nicht einen Arm, ein Bein oder den Haarwischmopp ins Gesicht hauen will. Was auf dem Parkplatz des Venues für die Fans prunkvoll und beeindrucken aussieht, bedarf während des Touralltags aufgrund der zuweilen unerträglichen Enge extremer Disziplin und maximaler sozialer Fähigkeiten innerhalb des Tourtrosses, sonst knallt es binnen kürzester Zeit. Hier muss jeder seinen persönlichen Rhythmus finden, ohne den Kollegen zu belasten, eine Fähigkeit, die man erst im Laufe der Zeit erlangt. Rücksichtslosigkeit, Engstirnigkeit und Ego-Kasperletheater müssen an der Eingangstür des Nightliners abgegeben werden, sonst kann man spätestens nach der Tour sein Säckle packen oder man fliegt noch von der laufenden Tour. Alles schon passiert.

Im Normalfall trifft sich Band und Crew bei Tourantritt am Lager, es sei denn der anreisende Tourbus, der übrigens gerne einmal 1.000 Euro Miete oder mehr pro Tag verschlingt, kann den Pickup eines Musikers auf dem Weg zum Treffpunkt erledigen. Ansonsten heißt es Bahn, Mietwagen oder die Frau/Freundin fährt einen zum Treffpunkt, denn wer will seinen Wagen schon 1 – 2 Monate irgendwo an der Straße parken. Einmal unerwartete Bauarbeiten und dein Wagen verschwindet mittels Abschleppwagen in irgendeinem Lagerplatz. Viel Spaß bei der Recherche.

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Touralltag eines Bühnenprofis – der Tourbus

Die Tour beginnt jetzt

So, das Equipment wurde im Trailer verladen (Achtung, Maximalgewicht im Auge behalten) und los geht es. Oha, hatte man auch das Merchandising auf der Rechnung? Da heutzutage der Großteil des Umsatzes mit Merchandising erwirtschaftet wird, besteht die Ladung des Anhängers teilweise bis zu einem Drittel aus Textilien, Tassen und Schlag-mich-tot verschiedenster Art und viele Bands vergessen, den Platz für den Transport einzuplanen. Drum aufgepasst, immer einen Platz- und Gewichtspuffer auf dem Schirm haben!

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Merchandise Stand steht

Tagesablauf im Touralltag eines Bühnenprofis

Der Tourbus fährt über Nacht (daher der Name Nightliner) und kommt irgendwann in den frühen Morgenstunden am Venue an. Wenn alles gut organisiert wurde, liegt dort ein Drehstrom-Kabel für ihn bereit, das die Speisung von Heizung, Lüftung und Klimaanlage übernimmt. Der Fahrer verzieht sich in seine Bunk (Schlafkoje), während Crew und Musiker in der Nacht versucht haben, etwas Schlaf zu finden. Man kann sich vorstellen, wie intensiv sich die Tiefschlafphase auf einem dröhnenden Diesel nebst wildem Schaukeln gestaltet, allerdings ist man nach spätestens drei Tagen so erschöpft, dass man auch auf einem galoppierenden Pferd schlafen könnte. Guten Schlaf erreicht man allerdings so gut wie nie in einem Nightliner.

Warum dieser Stress? Es ist die einzige Möglichkeit, ohne Off-Days rechtzeitig am Auftrittsort zu sein. Nach der Show erst noch ins Hotel und dann am nächsten Morgen losfahren, lässt sich logistisch nicht umsetzen. Off-Days kosten immer nur Geld und so versucht jede Band in Abhängigkeit von ihrem Sänger/in („ich kann nur alle zwei Tage eine Show singen …, meine Stimme, meine Stimme“) meistens Off-Days zu vermeiden. Als nächstes geht es zum …

Am Auftrittsort angekommen

Je nach Venue variiert dieser Zeitpunkt von 10 bis 13 Uhr. Das Venue wird geöffnet und ein Frühstück (gemäß des vorher übermittelten Catering Riders) und vor allem eine reguläre Toilette erwarten dich. Warum ist das überhaupt erwähnenswert? Nun, das „große Geschäft“ ist im Tourbus aufgrund von Leerungs- und Reinigungsproblemen verboten. Du wachst vor dem Get-in auf und hast ein sehr dringendes Bedürfnis? Viel Spaß beim strammen „Walk Of Shit“ zur nächsten Tanke oder Vergleichbarem, gerne auch mal im strammen Galopp, je nach Wirkungsgrad. Es empfiehlt sich immer, eine funktionierende Lokalisierungsapp wie z. B. „AroundMe“ o. ä. im Handy am Start zu haben. Merke, Tankstellen haben auch sonntags geöffnet und verfügen meistens über eine vergleichsweise saubere Toilette. Der Fairness halber empfiehlt es sich dort auch gleich einen Kaffee zu trinken oder dem Tankstellenbetreiber einen Platz auf der Gästeliste anzubieten.

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Touralltag eines Bühnenprofis: Kurz vor Load-In

Die Crew baut auf

Nach dem Frühstück beginnt die Crew zusammen mit den örtlich angemieteten Stagehands den Trailer (manchmal auch Truck) zu entladen, wobei die Qualität der Hands zwischen erfahrenen Profis, die jeden Handgriff auswendig kennen, bis zu völligen Idioten, die nicht mal ein Butterfly-Schloss öffnen können, variiert. Bei Interesse einen prof. Backliner zu diesem Thema befragen, jeder hat ein paar Knallerstorys diesbezüglich auf Lager.

Im Normalfall kann sich der Musiker jetzt um verschiedene Belange wie Körperpflege (Duschen befinden sich in der Regel im Venue), mit der Partnerin telefonieren, soziale Medien befriedigen, Fitnesstraining oder einfach nur dumm in der Ecke rumlümmeln, kümmern. Wo er auf jeden Fall nichts verloren hat, ist die Bühne, denn jetzt schlägt die Stunde der Crew. Insbesondere die Backliner haben jede Menge damit zu tun, die örtlichen Hands anzuleiten und das System ans Laufen zu bringen. Ein Musiker, der nervend im Weg herumsteht oder noch besser meint, seinen neuen Verzerrer in Ruhe auszuprobieren, verspielt sehr viele Bonuspunkte binnen kürzester Zeit.

Am besten am Tag vorher mit seinem Backliner eine Zeit ausmachen, wann man etwas checken möchte und der Zeitrahmen kann geplant werden. Eine spontane Aktion lässt sich nur schwer integrieren, es sein denn, man reist ohne Support und hat bis Showtime keinerlei weitere Planung.

Nicht zu unterschätzen: der Soundcheck

Wie ein optimaler Soundcheck auszusehen hat, kann man hier sehr schön nachlesen. Im Regelfall findet der Soundcheck zwischen 15 und 16 Uhr statt, danach baut der Support auf und erledigt seinen Soundcheck bis ca. 18 Uhr. Ab 18 Uhr gibt es in der Regel das Abendessen, sodass gerade die Sänger genügend Zeit haben, ihren Mageninhalt weiter in den Darmbereich zu schieben und nicht rülpsend oder gar mit leerem Magen auf der Bühne stehen zu müssen.

Der Touralltag eines Bühnenprofis

Wohl dem, der einen guten Lichtmann hat

Die Aftershow lebt

Ja, es gibt sie noch, die Partys nach getaner Arbeit im Touralltag eines Bühnenprofis, aber glaubt mir, die Aussagen einiger Kollegen haben ungefähr den gleichen Wahrheitsgehalt, als wenn man einen Mann nach seiner Penislänge fragt. Nur weil alle „The Dirt“ (schauspielerisch übrigens auf Kreisliganiveau) auf Netflix gesehen haben, kommen die Achtziger nicht zurück. Die ständige „Handyüberwachung der sozialen Medien“ hat schon so manchem Kollegen die schnelle Nummer zerschossen und wem es dennoch gelingt, ein örtliches Groupie auf der Damentoilette klar zu machen, muss sich dennoch beeilen, den Curfew (Ausgangssperre) nicht zu verpassen.

Denn eins ist sicher, die Mitreise im Nightliner zur nächsten Show wird jeder seriöse Tourmanager schon aus versicherungstechnischen Gründen unterbinden. Ein Unfall mit mehr Personen auf dem Bus als zugelassen und die Versicherung zeigt dir den Mittelfinger. Zudem hat außer der Familie/Partner der Musiker/Crew niemand etwas im Tourbus verloren. Hier wird sonst gestohlen, dass sich die Balken biegen. Handys, Notebooks, Geld, Ausweise, Getränke, Instrumente, Kleidung, alles schon aus dem Bus heraus gestohlen worden. Einmal meinte ein Busfahrer, während unserer Show auf dicke Hose zu machen und führte wildfremde weibliche Fans im Stil eines Reiseleiters durch den Bus, um diese für sich gefügig zu machen. Dies war erwartungsgemäß seine letzte Tour, die er gefahren hat.

Fazit

Eine Tournee ist und bleibt der Höhepunkt eines jeden Musikers. Nicht umsonst sind viele Musiker sogar bereit, auf ihrer Tour ein Minus einzufahren oder draufzuzahlen, nur um am Glammer des Tourlebens teilhaben zu dürfen und diesen Verlust mit einem regulären Job auszugleichen. Auf der Bühne sind alle Mühen und Quälereien, die zuweilen mit der Tour verbunden sind, binnen Sekunden vergessen und die gemeinsame Party, die man mit den Fans auf der Bühne feiert, ist durch nichts zu ersetzen.

Als Abschluss noch einen schönen Satz bzgl. der Gage. Man wird als Musiker nicht für die zwei Stunden Auftritt bezahlt, den würde man auch umsonst machen, sondern für die 22 Stunden, die dazwischen liegen.

Ich wünsche euch viel Erfolg für eure Tourneen, mögen eure Hallen voll, eure Fans begeistert und eure Merchandising Umsätze gigantisch sein!

Forum
  1. Profilbild
    Hectorpascal  AHU

    Niemand hier schreibt so auf den Punkt und unterhaltsam wie Herr Ritt. Bin zwar Tastenfuzzi aber seine Artikel lese ich gerne weil NIE irgendeine Scheiße drinsteht. Er sollte auch in Synths machen! Gitarrenmucke höre ich dennoch, auch weil mein kürzlich verstorbener Jugendfreund nie müde war mich täglich damit zu peinigen. Nun verbringe ich teilweise Stunden mit Accept bis ZZ-Top. Habe bei kleinen Festivals immer die Disziplin der Metaller bewundert. Kleine Busse, tolle Kostüme und geile Shows, auch mit Pyro. Rage Against Racism in Duisburg ist dieses Jahr wieder gebucht. Wer braucht schon Wacken? ;)

  2. Profilbild
    Armin Bauer  RED

    Hi Axel,

    schön wie du immer die realen Seiten des Musikbusiness dar stellst, ist echt kein Zuckerschlecken.

    Auch für uns Techniker nicht. Bei meiner letzten Europatour hatte ich teilweise 25 Grad Schlaftemperatur im Bus, da der Fahrer seine Klimaanlage nicht im Griff hatte (einiges andere, wie z.B. Routenplanung auch nicht).
    Großes Geschäft im Nightliner? Da war eine Camping Toilette für alle 25 Mitreisende verbaut, ich habe nachts in Wasserflaschen gepinkelt und es morgens entsorgt.
    Trennung von Wohn- und Schlafabteil? Fehlanzeige.
    Platz für Merchandising: Bei der Tour hat die Agentur Getränke in Frankreich eingekauft, kein Pfand drauf. Erst mal alles in den Trailer geladen, um dann zu merken, die Stützlast zur Zugmaschine ist überschritten :-) Die komplette Show im 40-Tonner dann wieder umgepackt.
    Bei derselben Truppe war die Agentur bei 40 Grad Außentemperatur in Südosteuropa auch der Meinung mit 2 Liter Wasser im Kühlschrank für die komplette Truppe wäre alles im grünen Bereich.
    Hast schon recht, ein Artikel reicht da nicht, die Buchform wäre passender.
    Nach den letzten Touren backe ich lieber kleinere Brötchen, Tagesjobs oder auch mal 4-5 Tage mit Hotelunterkunft. Ist deutlich relaxter und wird zudem besser bezahlt.
    Trotzdem, mein allergrößter Respekt, wer sich den Tourstress, egal ob Künstler oder Crew, mit Ü30 noch gibt.
    Grüße Armin

    • Profilbild
      Axel Ritt  RED

      Hi Armin, ja, die Realität schreibt die aberwitzigsten Geschichten. Jede Menge Nachschub für Tourtalk. VG

  3. Profilbild
    mink

    und ist auch mit den überschriften und den blockartikeln und passenden fotos gut unterelegt……weiter so:-)

  4. Profilbild
    Healfix

    Hallo Axel,
    wenn ich in Zukunft mal wieder den Büro-Blues schiebe und denke „Ach, wärst Du damals doch Profimusiker geworden“, werde ich Deine Insider-Stories lesen und der Schmerz wird nachlassen. _So_ habe ich mir das nicht vorgestellt, alle Achtung.

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