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Workshops: Roland TB-303, Behringer TD-3, Acid House Patterns

6. Oktober 2021

TB-303/TD-3: Pattern-Notation mit Papier und Bleistift

ACID-HOUSE-Patterns mit der TD-3 geschrieben

ACID-HOUSE-Patterns mit der TD-3 geschrieben

Ein Workshop zur Programmierung von Acid-House-Patterns mit Hilfe einer TB-303/TD-3? Bei meiner Recherche zu einem anderen Artikel benötigte ich unter anderem einen Soundhintergrund zum Acid House. Gut, ich dachte, schau doch mal unter der AMAZONA.de Kategorie WORKSHOPS und suche dort: Es gibt zu diesem Zeitpunkt, da ich diese Zeilen schreibe, knapp 500 Workshops! Da wird wohl etwas zu finden sein – leider weit gefehlt.
Ich habe alle Überschriften gelesen und bin erstaunt, dass es keinen einzigen Workshop über Acid House (also Drum- und Bass-Pattern-Programmierung) gibt.

Also schnell im Netz gesucht, auch unter den vielen Musikern, die sich aktiv an dem Genre Acid beteiligen. Mir war dabei schon seit mehreren Jahren der italienische Musiker Maurizio Dami (aka Alexander Robotnick) aufgefallen. Sein Lebenslauf ist interessant und er stellt sich auf seiner Website (Link zu Robotnicks Website) als sympathischer Vertreter vieler Stilrichtungen dar. Eine davon ist Acid House (eigentlich Italo Disco) und die damit verbundene TB-303. Alexander bezeichnet sich selbst als einer der ältesten DJs der Welt (mittlerweile 71 Jahre jung).

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Zusammen mit seinem langjährigen Freund Lapo Lombardi (aka Ludus Pinsky) gibt es einige interessante Live- und Studioauftritte, von denen mir immer wieder Promenade Am3 einfällt. Der typische sture ins Ohr und Gedächtnis eingehende Four-to-the-Floor-Beat zieht mich immer wieder an. Nachdem ich jahrelang Acid House nur als Unterhaltungs- und Tanzmusik „abgetan” habe, möchte ich doch jetzt endlich mal wissen, was so faszinierend daran ist:

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In diesem Workshop geht es einzig und allein nur um die TB-303 / TD3 (TB = Transistor Bassline) und andere Klone (ich nenne sie hier der Einfachheit halber alle einfach TD-3, da mir dieses als Testgerät vorliegt), speziell um das Erstellen von Patterns zu Acid House.

Kleiner historischer Abriss zur Roland TB-303

Roland TB-303 erschien 1981 zusammen mit der Roland TR-606 im ähnlichen Design und war für Sologitarristen als Ersatz für einen begleitenden (fehlenden) E-Bassisten gedacht. Wegen des eher unnatürlichen Klangs war es für die gedachte Zielgruppe aber nicht erfolgreich, die Produktion wurde 1984 wieder eingestellt (Link zum Wikipedia-Artikel der TB-303)

Erst 1985 wurde durch extreme Filtereinstellungen neuartige futuristisch anmutende Klänge wie Zwitschern und Blubbern und Kreischen entdeckt und damit ein neuer Sound Acid ( = Säure) kreiert. Damit wurde die TB-303  zum Hit und Kult der House-Szene.

Mir steht die Version TD-3 von Behringer zur Verfügung. Es gibt auch noch eine modifizierte Version TD-3 MO. Einen ausführlichen Artikel (TEST: BEHRINGER TD-3-MO, TB-303-DEVIL-FISH) gibt es von DSL-man.

Vielleicht empfindet ihr beim Abspielen des Videos auch sofort das Treiben des einfachen Rhythmus, hört die Melodieeinwürfe und spürt die gesamte Atmosphäre (Klanglabor im Keller bei 5° C) und tanzbar? Typisch für Acid House ist ein Tempo von 120-135 bpm (beats per minute).

Drums und Synchronisation (TB-303 / Behringer TD-3)

Untrennbar verbunden mit diesem Genre ist eine Drum-Maschine, die den charakteristischen Beat liefert. Ich benutze in diesem Fall einfach Logic Pro, um die nötigen Kicks, Claps, HiHat- und Snare-Klänge und Rhythmen zu erzeugen. Ich habe sie bewusst einfach gehalten.

Zu einer ersten Orientierung für diejenigen, die diesen Workshop selbst durchführen wollen, ist hier ein grobes Drum-Muster: Typisch ist die Kick-Drum auf den Vierteln mit den Claps auf den sogenannten Off-Beats dazwischen. Die geschlossene HiHat mit durchgehenden Sechzehnteln ist ein zusätzlicher Treiber.

einfacher HOUSE-Drum-Pattern

Einfaches HOUSE-Drum-Pattern

Da Logic auch die Clock liefern soll, muss ich zunächst in Logic die Clock für die TD-3 in den MIDI-Einstellungen bereitstellen (Logic erkennt die TD-3 automatisch, wenn man sie nach Öffnen des Programms anschaltet).

Für diesen Workshop steht mir als Bayern-Fan aus Dortmund ein fast-Schalke-blaues Exemplar (siehe Titelbild) der TD3 zur Verfügung, das mir Thomann freundlicherweise bereitstellt.

die Clock von Logic Pro synchronisiert die TD-3

Die Clock von Logic Pro synchronisiert die TD-3

Wir öffnen zusätzlich das Fenster für die MIDI-Sync-Einstellungen des Projekts …

TD-3 als Empfänger der Clock aus Logic Pro

TD-3 als Empfänger der Clock aus Logic Pro

… und stellen auf der TD-3 die Synchronisation um:

Synchronisation der TD-3

Synchronisation der TD-3

Wichtig ist hierbei, dass die Sequenz nicht gestartet ist.

  • MODE-Schalter auf Pattern Play
  • Umschalten auf Synchronisationsart durch gleichzeitiges Drücken von BACK und WRITE/NEXT
  • Nun hat man drei Sekunden Zeit, um USB und 24 PPQ auszuwählen.

Nach drei Sekunden ist diese Einstellung gespeichert. 24 PPQ ist die MIDI-Standardsynchronisation. Und nicht vergessen, nun den Volume-Regler auf Maximum zu stellen.

Nun aber zum eigentlichen Thema.

Acid House Patterns mit der TB-303 / TD-3

Dieser Workshop wendet sich an euch TB-303/TD-3-Besitzer, d. h. ich setze die Hardware voraus und auch die Möglichkeit, in irgendeiner Form ein Rhythmusgerät, mit dem man Kick, Claps, Snare und closed HiHat erzeugen kann. Ich stelle eine einfache Methode zum Erzeugen und Archivieren von House-Bass-Pattern vor.

Die TB 303 wird typisch live benutzt. Natürlich kann und wird man sie für einen Auftritt vorprogrammieren. Doch wie erstellt man „sinnvolle” Bass-Patterns, hält den kreativen Moment fest und reproduziert sie, ohne die Kreativität durch Vorplanung zu erschlagen? Die TB-303 bietet keine Pattern-Übersicht, wie man sie vielleicht von einer her DAW kennt.

Uns stehen für die Speicherung vier Pattern-Gruppen I bis IV mit jeweils einer A- und B-Bank zur Verfügung, in denen wir jeweils acht Patterns speichern können. Es gibt also insgesamt 64 Speicherplätze.

Ein erstes Beispiel

Midi-Region eines typischen ACiD-HOUSE Patterns

MIDI-Region eines typischen ACiD-HOUSE Patterns

Eine Notendarstellung könnte etwa so aussehen:

Notenbild eines typischen ACID-HOUSE-Patterns

Notenbild eines typischen ACID-HOUSE-Patterns

Für dieses Beispiel gebe ich die Eingabeprozedur der TD-3 an:

Eingabe der Notensequenz im PITCH MODE

Eingabe der Notensequenz im PITCH MODE

Wir drehen den MODE-Selector auf Pattern-Write, wählen die Pattern-Gruppe IA aus und löschen das eventuell vorhandene Pattern mit gehaltener unterer Notentaste C (Pattern 1) und CLEAR im Normalmodus.

Nun wechseln wir zum PITCH MODE. Wir halten jeweils TRANSPOSE-DOWN gedrückt und geben die zehn Noten nacheinander ein: A-A-A-A-A-A#-A#-A#-G-G.

Wir gehen in den TIME MODE und geben genauso einfach die Noten-Steps und Pausen ein:
Step-Step-Pause-Step-Step-Pause-Pause-Step-Step-Step-Pause-Step-Step-Pause-Pause-Step.

Steps und Pausen im TIME MODE

Steps und Pausen im TIME MODE

Start in Logic gedrückt und der Pattern läuft – hoffentlich, sonst muss man die Routine wiederholen. Nach sicherlich einigen ärgerlichen ersten Fehlschlägen, läuft das erfreulich schnell ab.

Schön und gut, aber wer will das schon aufmalen bzw. mal eben mehrere Variationen notieren?

Robotnicks Kurznotation mit der Bassline

Alexander Robotnick hat auf seiner Website kürzlich ein interessantes Tutorial Robotnick’s Tips & Tricks on TB303 erstellt, das man sich als PDF-File herunterladen kann (Link zum Download). Darin benutzt er ein einfaches Schema, ausschließlich mit Papier und Bleistift, also ganz oldschool. Seine Nomenklatur übernehme ich hier mal. Warum nur Papier und Bleistift? Nun, die TB-303 lebt von den momentanen spontanen Einfällen. Da stört nur ein komplizierter Editor und ein vorbereitetes Notenblatt oder Pattern-Raster. Alles muss schnell aus dem Augenblick erfasst werden, ohne zu viele Informationen (Klangveränderungen oder Filterbewegungen) preiszugeben, damit die Spontaneität nicht verloren geht. Diese spontanen Einfälle wird man beim intensiven Zuhören des Videos auch bemerken.

Regel: Nichts ist so gegen die Kreativität gestellt, wie eine umfassende Niederschrift, mit anderen Worten: Nur das Allernötigste wird notiert und es muss schnell gehen, aber trotzdem noch nachvollziehbar sein.

Hier mal ein erstes Beispiel, wie Robotnick es notieren würde.

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einfache Notation eine TD-3 Patterns

Einfache Notation eines TD-3 Patterns

Wir sehen die 16 Sechzehntel, die Punkte für die erste Sechzehntel jeder Viertelnote.

Darunter zwei Zeilen mit den entsprechenden TD-3-Tasten A, A# und G. Leere Felder sind Pausen. Die Pfeile deuten an, dass die Töne um eine Oktave nach unten transponiert wurden (entsprechend markiert mit  einem Pfeil nach oben eine Transponierung um eine Oktave nach oben). ACCENT und SLIDE fehlen hier noch.

Das ist kurz und lässt sich auf jeder Art Papier schreiben.

Drums und Bass in zwei Versionen, einmal dry (trocken) und einmal wet. Ich spiele während der Aufnahme an der TD-3 mit Cutoff und Resonance.

Die Wirkung von Effekten kann man nicht genug hervorheben. Hier habe ich es einmal übertrieben und Chorus, Subbass, Flanger, PhatFX, Silververb und Echo aus Logic gleichzeitig ausgewählt.

Nachdem wir nun unsere Kreativität formal vorbereitet haben, wollen wir auch zur Tat schreiten.

Ideen zur typischen Bassline im House

Die folgenden Patterns speichern wir jeweils in der Gruppe II ab, damit wir im Selbstversuch auch Variationen für unser erstes Beispiel sinnvoll archivieren können.

Die erste Inspiration liefert der Drummer – Kick, Claps und eventuell die HiHat.
Wir starten mit sturen acht Achtelnoten:

Variationen der Pattern-Programmierung der TD-3

Variationen der Pattern-Programmierung der TD-3

Ich habe mir das Notieren der Transponierungspfeile (eine Oktave tiefer) erspart. Pattern II 1A klingt extrem bieder und langweilig. Nun, das war zu erwarten, wenn nur auf den Achtelnoten ein Bass ertönt.

Der erste Schritt zu einem Groove ist Reduzierung. Wir lassen einfach drei Noten weg. Es tackert nicht mehr so:

Nun sind wir schon fast am Ziel. Das wichtigste Kriterium zu einem ACID-HOUSE-Groove ist …

Die Magie der geraden Sechzehntel

PITCH MODE

PITCH MODE

Wir ziehen die g-Note auf dem letzten Viertel um ein Sechzehntel vor.

Das Vorziehen bewirkt eine erstaunliche Groove-Änderung. Plötzlich ist nicht mehr die Kick-Drum der nächsten Viertel an dieser Stelle dominierend, sondern die vorgezogene g-Note!

Wir ergänzen lediglich eine letzte (gerade!) Sechzehntel-Note (II 4A).

Wieso sticht der Groove nun durch? Die Sechzehntelnote vor dem Start des nächsten Patterns führt zu einer akustischen zeitlichen Verschiebung, als würde nun das Bass-Pattern eine Sechzehntel früher einsetzen; dies ist der eigentliche Treiber!

Nun könnt ihr mit diesem Groove spielen. Zum Beispiel kann man auch noch mehr Noten vorziehen. Wichtig ist immer, dass die letzte Sechzehntel erhalten bleibt.

Trotzdem klingt es noch nicht wie im Video. Nun, man sieht im Video einen ganzen Gerätepark, neben der TB-303 ergänzen diverse Synthesizer den Bass durch zusätzliche Patterns. Ich behelfe mich damit, dass ich ein zusätzliches Pattern auf der TD-3 ergänze mit SLIDE und ACCENT einspiele und in Logic überlagere (Schichtung). Man kann sich natürlich auch drei bis vier zusätzliche TD-3 anschaffen. 🤓

SLIDE und ACCENT

Eine wichtige und TD-3-typische Variante ist das Einfügen von SLIDE und ACCENT. Ich verdeutliche mal den Slide-Effekt, indem ich gleiche Tonhöhen mit Oktavverschiebungen (nach oben) verändere.

Ich benutze dazu lediglich ein Pattern mit 16 Sechzehntelnoten und zwar sehr einfach mit einem tiefen und einem normal hohem g.

die Säure

Pattern III – die Säure

Der Unterschied einer Oktave lässt einen deutlich hörbaren SLIDE (Notation: Bogen) erwarten. Im Gegensatz zu einem Portamento setzt ein SLIDE sofort beim Einsatz der zugewiesenen Note ein, ist somit von dessen Länge abhängig. Bei einem Portamento hingegen startet der Vorgang unabhängig von der Notenlänge der nachfolgenden Note, ein Effekt, der in einer DAW beispielsweise schwierig nachvollziehbar ist, da man die Portamento-Geschwindigkeit zusätzlich unter Kontrolle halten muss.

ACCENT (Notation: Schrägstrich) wende ich nur auf die 1. Und 5. Sechzehntel an.

Die Eingabe ist beim ersten Mal etwas verwirrend, aber logisch und für eine TD-3 typisch. Die von Robotnick vorgeschlagene Notation hilft hier ungemein, da sie vor der eigentlichen Noteneingabe erfolgt: Wir gehen von einem leeren Pattern aus und wechseln in den PITCH-Modus.

ACCENT und SLIDE

ACCENT und SLIDE

Für die erste Note (tiefes g) ist ein SLIDE vorgesehen: Also drücken und halten wir TAP und fügen mit der SLIDE-Taste diesen und gleich zusätzlich einen ACCENT hinzu. Nun lassen wir die TAP-Taste los und geben mit Transpose-down die Note g ein. Es folgt ein normales g, dann für die dritte Sechzehntel ein SLIDE. Die fünfte Sechzehntel bekommt einen ACCENT, die 6. einen SLIDE. Der Rest bleibt ohne diese Zusätze. So geht es normal weiter abwechselnd ein tiefes und ein normales g.

Falls man nachträglich SLIDE oder ACCENT ergänzen oder löschen möchte, dann kann man im PITCH-Modus auch mit der Taste TAP die einzelnen Pattern-Noten noch durchsteppen und vor der nächsten Note mit SLIDE oder ACCENT entsprechend der obigen Prozedur ergänzen oder löschen.

Übrigens resettet man auf den Anfang eines Patterns durch kurzes Drücken auf PITCH MODE.

Schichtung mehrerer TB-3 Patterns in Logic

Damit ich den Effekt höre, habe ich das Pattern zunächst mit 60 bpm abspielen lassen.

Nun dasselbe mit 120 bpm …

… und schließlich als „Gesamtkunstwerk”:

Die gesetzten Akzente sind schwer herauszuhören; zur Orientierung: Die Akzente treten besonders dann hervor, wenn man die Resonance- und den Envelope-Regler besonders weit im Uhrzeigersinn dreht, vor allem im zweiten Teil des Klangbeispiels.

Pentatonik und andere Notenfolgen

Wie kommt man als einfacher simpel denkender „Komponist” zu Bassmelodien?

Völlig frustrierend empfinde ich Zufallstonfolgen, was allerdings einer meiner persönlichen musikalischen Einstellungen gezollt ist. Andererseits hindert geplantes Vorgehen auch meine Kreativität ein.

Ein einfaches Mittel ist – wie auch oben schon mal erwähnt – die Beschränkung, in diesem Fall Beschränkung auf wenige zugelassene, „erlaubte” Töne. Wenn ich mir die einfachen Patterns nochmals anhöre, dann fällt mir auf, dass sie nur drei oder vier Tonhöhen enthalten. Ausgangspunkt kann auch nur eine rhythmische Abfolge desselben Tons sein, den man anschließend nur leicht verändert. Ein anderes mögliches Mittel ist die Pentatonik. Am einfachsten erreicht man sie, indem man beim Programmieren einer Tonfolge sich nur auf die schwarzen Tasten beschränkt.

Acid

Acid

Nachschau

Wenn wir uns jetzt nochmals das Eingangsvideo anhören, dann haben wir nun einfaches Grundmaterial, um einen Song im Stil des ACID HOUSE zu gestalten.

Beim Erstellen dieses Workshops habe ich selbst viele Höhen und Tiefen, wie zum Beispiel beim Zusammenspiel von Hardware wie Audiointerface, TD-3 und Mischpult im Modularsystem sowie der Software (Editor zum Audiointerface, Logic Pro X, Synchronisation) und natürlich dem Umwandeln und Mischen der Audiobeispiele und der grafischen Aufbereitung der Notation der Patterns erlebt. Mehrfach habe ich im Kopf geflucht, aber auch unglaublich viel dazugelernt, was immer wieder eine Triebfeder für mich ist.

Im Nachhinein habe ich höchste Hochachtung vor den Musikern in einem Studio und auf der Bühne, die mit einer selbstverständlichen äußeren Gelassenheit mit ihrer jahrelang erworbenen Erfahrung an eine Präsentation ihrer Kreativität gehen; daher schaut euch das Video von Alexander Robotnick und Ludus Pinsky durchaus nochmals an.

Was nun fehlt, ist ein Gesamtkonzept mit Lead-Melodien, Klangeffekten und so weiter.

Aber dazu vielleicht ein anderes Mal mehr und lasst euren Groove freien Lauf!

Acid House grooves

Acid House grooves

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Plus

  • Spaß

Minus

  • gewöhnungsbedürftige Eingabe, ach ja, macht aber trotzdem Spaß

Preis

  • Behringer TD-3 je nach Farbe 99,- bis 139,- Euro
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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Lapin  

    cooler artikel!
    aber bin schon sehr froh, dass mein „klon“ einen normalen x0x style sequencer hat.

    PS: ich hätt ja eher eine open hi-hat am off-beat als typischen House-Beat gesehen, ist aber ansich für alles weitere wurscht

    • Profilbild
      herw  RED

      Wenn ich demnächst mal den House-Beat anwende, werde ich mich gerne an die offene Hihat erinnern.

  2. Profilbild
    BenTheDover

    Starker Artikel – und echt schlüssig und mit Liebe zum Detail erstellt! Danke dafür!

    Ich krame nachher mal wieder meine TD-3 raus und versuche mich am Nachbau/Mitbau.

  3. Profilbild
    komabot  

    *Die Auswahl „24PPQ“ ist bei „MIDI“ aber nicht nötig. Das ist nur für Trigger bzw. DIN-Sync von Bedeutung.

    • Profilbild
      herw  RED

      Ist meine erste TD-3 und nur für ein paar Tage; Danke für die Info. Ich warte auf die TD-3 MO.

      • Profilbild
        komabot  

        *Ja gut…aber „MIDI“ kennst du schon, oder?*

        Sorry, das konnte Ich mir aber grade nicht verkneifen :)
        *nur Spaß*

        Ich würde den Abschnitt „Sync“ aber ändern.
        Das könnte womöglich verwirrend wirken auf Neulinge.

        Edit: Wichtig ist der Hinweis das man halt zwischen dem USB-Anschluss und der „MIDI-Buchse“ auswählen kann.
        …und womöglich auch muss.?

        • Profilbild
          herw  RED

          Da ich die TD-3 nur seit einer knappen Woche unter den Fingern habe, musste ich auf die Schnelle auch die Tasten 24PPQ etc. selbst verstehen und habe mich auf die Anleitung verlassen. Der Anschluss der TD-3 ist auch nicht das Thema, sondern die Pattern zu Acid House und deren Programmierung und Archivierung, also eigentlich der rein musikalische Teil. Ich hätte auch einen Artikel zu House und Eurorack schreiben können :) . Die TD-3 schien aber hier mal angebracht, da Alexander Robotnick sie in seinem Tutorial erwähnt. Wenn ich auf alle Aspekte zusätzlich zur TD-3 eingegangen wäre, dann wäre alles doppelt so lang geworden.
          Aber wie ich im Artikel erwähnte, hätte ich mir einen solchen zu House aus anderen Gründen im Archiv gewünscht, aber nicht gefunden. Daher habe ich ihn selbst geschrieben.
          Aber vielen Dank für die zusätzlichen nützlichen Kommentare. Ich freue mich, dass ich eine kleine Lücke füllen konnte. 😎

          PS: Einen Artikel, der einmal im Lektorat war, kann ich nicht mehr ändern. Ich habe danach keinen persönlichen Zugriff mehr. Dafür gibt es ja hier die Kommentarfunktion.

      • Profilbild
        Morphoder  

        Ich habe vor ein paar Tagen bei Thomann wegen dem Lieferdatum der MO nachgefragt. Die haben keine Ahnung weil auch Behringer dazu nichts sagen kann !

  4. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Sehr schön und SEHR lehrreich. Ich persönlich mache zwar um jedwedes Acid-House Gezwitscher einen maximal großen Bogen, aber wie das eigentlich produziert wird und welches die Charakteristika dieser Musik sind, das ist doch immer spannend zu erfahren.

  5. Profilbild
    Trance-Ference  

    Der Artikel kommt bei mir gerade rechtzeitig. Die TD-3 habe ich schon ne Weile. Dazu gesellten sich jetzt 2 kleine Pocket Operatoren. Hab mir ne kleine Syncbox gebaut um PO und TD-3 zu syncen. Jetzt will ich anfangen ein bisschen zu programmieren und zu jammen.
    Also danke für den Artikel :-)

  6. Profilbild
    Kazimoto  

    Lustiger Artikel! Sowas braucht es hier. Acid will never die! Ich gehe jetzt am Buchla Red Panel lecken…. :)

  7. Profilbild
    astral_body  

    Vielen Dank für den tollen Artikel!

    Genau der richtige Stoff, um an einem regnerischen Herbstwochenende den Artikel mit dem TD-3 durchzuspielen. Ich freu mich schon drauf!

    PS: Mir scheint der TD-3 so etwas wie der „geheime Volkssyntheziser“ zu.
    Der 303 Kult-Status, der niedrige Preis und der geringe Platzbedarf macht ihn für die Masse interssant.

    Ich glaube die Anwendung von 303 Clones tritt auf breites Interesse.

    Gestern habe ich z.B. noch auf Youtube von Analog Kitchen ein 303 Video zur praktischen Anwendung im Tecno gesehen: https://www.youtube.com/watch?v=aWgap5-oOO0&t=1086s

    Oder ansonsten ist der 303 Sound auch in Psytrance populär.

    Wir brauchen mehr 303 Tutorials (auch abseits von Acid ;-) )

    • Profilbild
      herw  RED

      aufschlussreiches Video – mehr auf TR 909 bezogen, aber das Zusammenspiel von TR und TB macht‘s.

  8. Profilbild
    Max Van Allen  

    Diese Art der Programmierung hat natürlich ihren Reiz. Ich programmiere allerdings nur noch mithilfe der Synthtribe-Software von Behringer. Damit komme ich wesentlich schneller ans Ziel, habe unbegrenzte Speicherbarkeit, kann Patterns schnell von einer TD-3 auf einen andere übertragen usw.

    Die Midi-Clock von Ableton ist ungeil. Nicht besonders tight. Die Plugin-Dely-Compensation funktioniert damit schon gar nicht. Sobald da ein latenzerzeugendes Plugin in der Signalkette ist, ist der Spaß endgültig vorbei. Lösung für mich: Usamo von Expert-Sleepers. Diese Box erzeugt eine Clock auf Basis von gepulsten Audiosignalen, die von dem zugehörigen Plugin auf einer separaten Spur erzeugt und an die Box weitergeleitet werden. Damit laufen die TD3’s absolut tight. PDC funktionert ebenfalls wie gewünscht. Box kalibrieren, negatives Delay auf der der Spur mit dem USAMO-Plugin ermitteln und fertig. Swing geht damit übrigens auch. Solche Boxen gibt’s auch von anderen Herstellern. Die Usamo war aber die billigste, die ich finden konnte und die verrichtet ihren Dienst zuverlässig. Mithilfe einer Midi-Thru-Box, in meinem Fall einer Kenton Thru-12, synchronisiere ich damit insgesamt 6 TD3’s und zwar so genau, wie es das Prinzip Midi-Clock überhaupt nur zuläßt. Frisst natürlich einen Port am Audiointerface. Trotzdem ein Traum.

    • Profilbild
      astral_body  

      Guter Tipp mit der Syntribe-Software. Muss ich mir
      wohl nochmal genauer ansehen. Bisher habe ich damit nur Update gemacht und Midi-Port eingestellt.

      > 6 TD3’s
      Quasi ein Poly-303 :-)

      Hast Du einige davon mit einem Mod versehen?
      Oder hast Du verschiedene Patches in jeder TD-3?
      Oder um alle Farben zu haben?

      Ich bin nur neugierig, wozu man 6 Stück „braucht“ :-)

      • Profilbild
        herw  RED

        Sechs td-3 sind schon heftig, aber ich kann mir durchaus auch vorstellen, dass man drei bis vier durchaus sinnvoll einsetzen kann. Beachte, wie Robotnick im Video neben der rudimentär eingesetzten tb-303 noch den monopoly und links daneben den ??? (mir fällt der Name jetzt nicht ein) sehr einfach ergänzend einsetzt.

          • Profilbild
            herw  RED

            ne ne, es ist Oberheim two voices. Ich hatte bei meiner Antwort nur vergessen, die fragezeichen zu ersetzen. Kann man ganz deutlich im Video bei 4:58 Minuten erkennen.
            Darüber steht oder hängt WASP, mit der Robotnick die Hauptmelodie „spielt” (Zwei-Finger-Schreibmaschinenstil ;)
            Schau dir ruhig das Video an, es lohnt sich. :)

      • Profilbild
        Max Van Allen  

        nein, ich habe keine gemoddet, lediglich bei allen den VCF-Offset so getrimmt, dass der oder das Filter weitestmöglich schließt. Das ist aber Geschmackssache. Die 6 Stück kann ich zusammen mit der Push 2 in der Performance gerade noch so handlen, wobei da natürlich zumeist nicht alle gleichzeitig spielen und wenn dann auch nicht an derselben Stelle im Takt, im Panorama verschoben, manche angezerrt, unterschiedliche Resonanz etc.. Ich habe keinerlei Redundanz. Die spielen alle unterschiedliche Sachen. Es kommt schon vor, dass ich innerhalb eines Taktes mal bei 4 Stück simultan einen Patternwechsel durchführen muss. Da brauchts ein bisschen Übung, Disziplin und Akrobatik. Ist letzlich aber gut machbar. Und macht einfach total Spaß.
        So schaut das aus:

        https://ibb.co/8rcwcKf

        • Profilbild
          astral_body  

          Danke für die Antwort. Ein schönes Setup. Das macht bestimmt Spaß :-)
          Ich habe einen MPC Live als Sequenzer.

          In Bezug auf Performance mache ich meine ersten Experimente mit dem Novation Tracks und zwei Mono-Synth.

          Das Novation Tracks mit TD-3 und AS-1 ist echt eine nette, kleine Performance-Combo. Der TD-3 geht in das Tracks rein und bekommt da noch Effecte drauf.

          BTW: Der AS-1 ist ein schwer unterschätztes Performance-Gerät.
          Der wurde quasi als analoger Performance-Synth entworfen. Das „Problem“ von dem Gerät war, dass die beiden Zielgruppen (DJ + Synthnerd) das Gerät nicht direkt verstanden haben.

          DJ: Was soll ich mit den vielen Knöpfen?
          Synth-Nerd: Das sind viel zuwenig Knöpfe?

          Aber für eine Performance mit 1-2 anderen Geräte hat er genau die richtigen Bedienelemente.

  9. Profilbild
    wedok  

    Ich wünsche mir nen 303 Pattern Konverter.
    Plattformübergreifend in Java, oder so.

    Phoscyon (.ph, .phptr)
    Rebirth (.rbs)
    Audiorealism Bassline v2 und v3 (.pat) (wichtig, dass v3 zu v2 und umgekehrt konvertiert werden kann)
    Venom VB-303 (.nsp, .303, .syx)
    X0xb0x
    QuickSilver
    RE-303 beide CPUs
    Behringer TD-3
    Bassbot
    Roland TB-3, TB-03
    Avalon Bassline (Kein Plan ob man da was exportieren kann).

    Vielleicht kann Amazona Tyrell Entwickler mal sowas bauen.
    Dürfte doch für jemanden der Coden kann recht easy sein. :)

    *TRÄUM*

  10. Profilbild
    lightman  AHU

    Roland hatte seinerzeit ein Notationssystem für 303-Pattern entworfen, das man sich im original Manual (gibts bei Roland als PDF-Download) ansehen kann. Ist meines Erachtens recht brauchbar und sei daher als Hilfestellung bei der Entwicklung eines eigenen Systems empfohlen. Falls jemand die deutsche Version des Manuals als PDF haben möchte, schickt mir eine PN.

    Mein System ist recht simpel, hier als Beispiel die Bassline aus Da Funk von Daft Punk:

    G Down – N
    A# Up – N
    G – S – N
    F Up – N
    D# – A,S – N
    C# Down – A – N
    C# Down – A,S – N
    C# – A – N
    D# Up – S – N
    D# Down – N
    F Up – S – N
    G Up – A,S – N
    G# Down – N
    G Down – A – N
    C Down – S – N
    G – S – N

    Patternlänge: 16 Steps

    (Up/Down = Oktavschaltung, A/S = Accent, Slide, N/T = Note/Tie)

  11. Profilbild
    fanatic  AHU

    Ich weiß nicht ob ich weinen oder lachen soll. Die Mühe in allen Ehren, ganz viel Analyse und Theorie aber null vibe, spirit und groove. Acid House in einem Atemzug mit Italo House…. brrrrr….da bin ich raus…
    Das ist wie Ramones oder Pistols vs. Ärzte……
    Ihr macht mich fertig

    • Profilbild
      herw  RED

      Du kannst mir vertrauen, dass ich intensive Recherche vor dem Artikel-Schreiben betreibe. Aber vielleicht bin ich ja zur sehr ein Theoretiker?

      • Profilbild
        lightman  AHU

        Ach Schmarrn, laß die Leute reden und mach dein Ding, wer lang fragt, geht lang irr‘. Ich finds gut, nur nicht zuviel Hirn, sonst steht man sich selbst im Weg.

        • Profilbild
          fanatic  AHU

          Du sagst es selbst. “Nur nicht zuviel Hirn“! Aber macht ihr nur.
          Endlich wieder eine Gelegenheit mich hier rauszuziehen. Schnell Blutdruck messen und ab ins Bett.

          Nächstes mal, wie zuvor erwähnt, bitte ne open hi auf den offbeat und die Clap auf 2 und 4….
          Wird ja schließlich sauber recherchiert.
          Sind ja nicht bei ner whoopie goldberg Messe

          Macht man einen Bogen um alles was blubbert und zwitschert und schreibt dann ne Analyse über Acid House….
          Ok. Warum nicht. Genug Applaus gibt‘s ja

          Zuviel Emotion? Völlig unverständlich bei banaler Tanzmusik, was?

          • Profilbild
            lightman  AHU

            Alter, was laberst du mich an, ich bin kein Analyst, wollte nur helfen/konstruktiv sein, mach dich mal geschmeidig.

            • Profilbild
              fanatic  AHU

              Die ersten 3 Sätze galten dem Lichtmann.
              Warum dich der Rest zu einem kleinen Stimmungssinkflug veranlasst bleibt dein Geheimnis.

              Wenn es um alte Liebe geht wird der Garfield mal zum Orca. Das hält ne Demokratie aus. Warum du bei dem Thema anfängst abzugehen verstehe ich nicht. Dachte du fängst erst bei härteren 130 BPM an zu atmen!…;)
              ( das war ein Spass, muss man hier öfter mal dazuschreiben, vermutlich)

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              InevitableCraftsLab

              Ist aber ne eigenartige Art zu helfen ^^

              Er hat ja komplett recht, ein housebeat hat die offene hihat am offbeat und die claps auf 2 und 4. Da jetzt mit „lass mal was hören“ zu kontern ist doch sinnbefreit.

              Der Autor hat offensichtlich keine Ahnung von house schreibt aber nen Artikel über AcidHouse. Bin selbst jetzt auch kein house-fan aber ein bisschen Kritik muss man schon aushalten.

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                herw  RED

                Leider sind die Kommentare derart verschachtelt, dass man nicht mehr genau erkennt, wer nun auf wen antwortet.
                Da du aber „Autor hat offensichtlich keine Ahnung von house” schreibst, beziehe ich das auf mich.
                Ja ich gebe zu, dass ich keine Ahnung von house habe. Ich habe nach einem entsprechenden Artikel unter den Workshops gesucht und nichts gefunden. Dann habe ich eine Anfrage an Peter gemacht (mit Blick auf den Artikel von Alexander Robotnick), ob nicht jemand einen entsprechenden Workshop mal schreibt. Primär ging es eigentlich um die Übersetzung, die natürlich nicht aus Urhebergründen benutzt werden darf. Trotz Rundmail hat sich dazu keiner bereit erklärt, einen eigenen Artikel zu schreiben.. Da ich mich aber ohnehin einlesen musste, habe ich das übernommen mit den entlarvten Fehlern.
                PS: Hinter solchen Artikeln steckt sehr viel Arbeit, die auch mal über eine Woche und mehr geht.

  12. Profilbild
    fanatic  AHU

    Lieber herw,
    abschließend möchte ich sagen, ich mag den workshop. Er Vermittelt auch das, worum es dir ging recht gut. Einzig das Raster des Genre in dem du dich bewegst ist etwas enger gestrickt als in anderen Bereichen der elektronischen Tanzmusik.
    Bedingt durch essentials wie 303 oder SH101 und einer gewissen rhythmischen Identifikation. Lightman hat recht wenn er dir rät: “egal, mach doch wie du willst.“ ABER du schreibst doch von Dingen wie: “stilbildend“ oder “genrespezifisch“, und damit bringst du dann eine Ernsthaftigkeit hinein, die dem Artikel vielleicht garnicht gut tut. Daran mußt du dich dann messen lassen. Dann kommen nämlich alte House-Säcke wie ich und suchen das Haar in der Suppe.

    Der Herr Rother würde sicherlich nicht laut protestieren, wenn ein Workshop über Electro nicht ganz nach seinem Gusto erscheint. Aber der Herr ist auch Profi. Ich nicht, daher bitte ich solch emotionale Zwischenrufe zu entschuldigen.

    Aber zu Schreiben, das du den Zwitscherkram eigentlich lieber meidest ist nun tatsächlich etwas unglücklich für einen Workshopleiter, oder?
    Also. Nix für ungut. Weitermachen. Peace. Bis nächstes Jahr

    • Profilbild
      herw  RED

      jo, alles klar.
      Dieses Workshop ist eigentlich für mich persönlich aus der „Not” geboren, da ich keinen entsprechenden Artikel fand. Die Drums sind ebenfalls nur ein Gerüst für mich gewesen., um mich mit dem Basslauf zu beschäftigen. Alexander Robotnicks Tipps waren der eigentliche Anlass und daraus entstand der Artikel. Ich hätte auch nur doof mich darauf beschränken können, aber ich finde es viel schöner, wenn es praktische Beispiele gibt. Ich habe dadurch in wenigen Acht-Stunden-Musik-Tagen in intensiver Dichte diese Musikrichtung erspüren dürfen und nur durch Zuhören (des Videos) die Idee erahnt. Mit euren Kommentaren kann ich nun ein anderes größeres Projekt angehen, zum Einstieg den Rhythmus als Hintergrund übernehmen.. Dort sind Bumm-Tsching-… mit offener HiHat und den passenden Claps hoffentlich dann an richtiger Stelle. Ansonsten ist das Thema dann ein ganz anderes.

      Ich konnte mich dem treibenden Rhythmus aber nicht entziehen; insofern war die Beschäftigung mit der TD-3 eine ganz neue Erfahrung und hat meinen Horizont um einiges erweitert, bzw. ich werde mir die TD-3 MO als Erweiterung meines Hobby-Studios zulegen, wenn sie denn erscheint.

      PS: ich lege in meine Artikel immer sehr viel persönliches Herzblut hinein und der Arbeitsaufwand (zeitlich wie nervlich) ist für mich immens, was ich aber gerne hineinstecke. Da bin ich leider manchmal etwas dünnhäutig.

      ciao herw

  13. Profilbild
    Herr von W.  

    In der Tat ein ulkiger Workshop… aber die Motivation ist ja gut dargelegt, und obendrein ist amazona ja auch gratis und nicht verpflichtend zu konsumieren :-)

    Für mich sind die Könige der Acid-Produktion unangefochten Hardfloor. Gerade auch das Kombinieren von mehreren 303-Lines, aber auch die Produktion an sich. Aufnahme und Mixing. Ganz großes Kino und das nunmehr auch seit 30 Jahren. Immer auf den Punbkt abgeliefert.

    https://www.instagram.com/p/CRYaGfYNKN0/ trifft es genau.

    Eines ihrer vielen Glanzstücke ist mMn https://www.youtube.com/watch?v=7M1AEV4gha0

    Oder auch https://www.youtube.com/watch?v=GLeWEGTmBaE

    😎

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