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Apple Special: Vom iPad zum Macbook. iOS und OS X für Musik – Umgang mit dem Appstore – Welche Mac Hardware? Wie konfigurieren? HD, SSD, RAM, Macs – Was braucht man wirklich?


Apple für Musiker

Apple bewegt mittlerweile die Nachrichten. Selbst wenn man es ein wenig wenden muss, schreibt heute jeder gern darüber. Es gibt über ihre Politik viel zu sagen, doch hier wird es vorrangig um die aktuelle Nutzbarkeit gehen und die eher nüchterne Frage, was iPad, das aktuelle Mountain Lion (OS X 10.8) Betriebssystem und die Hardware heute bringen und welche Folgen die letzten Entwicklungen für den Nutzer konkret haben. Schon traditionell sind Apples berühmte Kabel- und Adapter-Strafgebühren. Was braucht man denn nun wirklich? Wie gut ist die Technik wirklich? Sollte man ein Android Tablet verwenden? Ist Windows 7 / 8 schlechter als der Mac-Berglöwe?

Wir fangen an bei den mobilen Geräten mit iOS und enden mit den „richtigen“ Macs. Sprechen über den Appstore und welches Betriebssystem das richtige ist.

Macbooks Pro 2012 und erstes Intel Macbook 2006

Macbooks Pro 2012 und erstes Intel Macbook 2006

Audio APPfahren auf iOS!

Starten wir mit den APPsolut angesagten Geräten. Für Musiker interessant ist vorrangig das iPad. Allerdings laufen einige Synthesizer und Audio-Apps auch auf den kleinen Geräten iPod Touch und iPhones. Praktisch gesehen sind diese kleineren Geräte oft etwas klein für direkte Eingaben oder „Performance“. Dennoch hat das iPhone 5 einen schnellen und starken Prozessor als so manches iPad. Den A6. Lediglich im iPad 4 arbeitet diese Generation, in älteren iPads und dem kleinen iPad Mini werkeln „langsamere“ Prozessoren (A5, A5X…). Man muss jedoch bei den neuen Geräten über wichtigen Voraussetzungen sprechen:

Anschlüsse – Lightning oder Dock an USB

Apple verkauft auch noch immer Geräte mit dem „alten“ Dock Anschluss (30polig, deutlich breiter), welche seit Anbeginn vom iPhone bis zum iPad verbaut wurde. Zur Zeit sind 3 Gerätegrößen (bzw. 4 Gerätetypen) mit neueren Lightning-Anschluss (8polig) auf dem Markt:

  • iPhone 5 und iPod Touch der letzten Generation
  • iPad Mini (7,9“)
  • iPad 4 (9,7“)

Alle anderen verwenden noch den alten Anschluss (Stand Januar 2013). Die Idee bei Apple, dies zu tun, liegt schlicht und einfach in der Größe des Anschlusses. Die Schnittstelle lässt sich sogar frei programmieren und auch an zukünftige Funktionen anpassen. Sie kann rein theoretisch ihre 8 Pins nur für Audio nutzen, aber auch als Videoschnittstelle oder auch anderen speziellen Zwecken dienen. Apple zertifiziert „gechipte“ Kabel und Adapter, was anderen Herstellern die Macht entziehen soll, diese herzustellen.

Neues Camera Connection Kit Lightning

Neues Camera Connection Kit Lightning

Besonders wichtig für Musiker ist folgende Tatsache:
Es gab für das 30Pin-Dock das CameraConnectionKit. Das ist ein Kabel, welches nicht stark nach seinem 30€-Gewicht aussieht. Es hält eine USB Buchse bereit. Daran lassen sich alle MIDI- und Audio-Geräte anschließen und betreiben, die Core-MIDI-konform sind. Dies sind heute die meisten, besonders wenn es um MIDI und Controller-Geräte geht. Es laufen nahezu alle „neueren“ MIDI-Interfaces und Controller ohne spezielle Vorbereitungen auch an iOS-Geräten.

Bei den oben genannten Lightning-Geräten ist das anders für die kleinen iOS-Geräte. Es gibt zwar auch ein CameraConnectionKit, welches optisch dem MiniUSB bzw. dem USB-Lade-Kabel sehr ähnlich sieht (nicht verwechseln). Fakt ist, USB funktioniert nicht an den kleinen iOS Geräten (iPhone/iPod Touch). Es ist leider wahr, dass dies nur mit einem Jailbreak wieder zum Laufen gebracht werden kann und offenbar von Apple nicht gewollt ist oder Apple sich nicht vorstellen können, dass Musiker das wünschen. Deshalb sind für Musiker ausschließlich iPads geeignet (einschließlich des iPad Mini), hier funktioniert die USB-Funktionalität mit dem Cam-Kit. Auch das neue einfache Kabel lässt sich Apple mit 30€ sehr fürstlich bezahlen. Wer unbedingt MIDI-Musik mit den kleinen Geräten machen will, kann das nur mit der alten Reihe tun, da der 30pol-Anschluss dieser offensichtlich künstlichen Beschränkung nicht unterliegt. Technische Gründe gibt es jedenfalls nicht.

 

Altes Camera Connection Kit 30pin Dock

Altes Camera Connection Kit 30pin Dock

Class Compliance

Das Gerät muss MIDI Class Compliant Funktionalität haben. Diese Funktion kann man beim Hersteller nachlesen oder bei einigen Geräten hier nachsehen http://iosmidi.com/devices. Prinzipiell sind iOS Geräte mit allen Fähigkeiten des Desktop OS X ausgestattet. Sie könnten theoretisch Multiport-Audiointerfaces, MIDI-Schnittstellen aber auch USB- und MIDI-Controller Keyboards unterstützen. Erst wenn man auf dem Mac einen speziellen Treiber installieren würde, fehlt dieser dem iOS ebenso. Die Standardfunktionalität wäre in vielen Fällen trotzdem gegeben. So hat RME einigen Geräten die Möglichkeit gegeben, sie als Standard Class Compliant neu zu starten. Dennoch sind Geräte mit komplexen DSP-Berechnungen meist nicht mit diesen Funktionen ausgestattet auf dem iPad. Dennoch gibt es Geräte, die trotz komplexer DSP-Technik in einem einfacheren oder dafür konstruierten Modus arbeiten können. Diese sind jedoch noch nicht all zu zahlreich (wie besagte RME Serie).

Strombedarf

Ein iPad ist kein Kraftwerk. Geräte, die mehr benötigen als 100mA Strom, brauchen einen Powered-USB-Hub, also einen USB-Verteiler, der ein Netzteil besitzt. Dieses versorgt das Gerät direkt. Das entlastet das iOS-Gerät. Diesen Stromverbrauch kann man in der Regel ebenfalls in den technischen Daten des USB-Gerätes finden.

Viele Remote-Keyboards sind mit 25 Tasten ausreichend ohne Hub versorgt, während die meisten größeren Tastaturen ihn unbedingt benötigen (37 und mehr). Einige USB-Synthesizer sind ebenfalls geeignet, iPads zu steuern unter den gleichen Bedingungen.

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  1. Avatar
    wusician

    Hallo!

    Nachdem die „Bewertung dieses Produktes“ seitens der Leser derzeit auf UNGENÜGEND lautet, frage ich:
    Was wird denn hier eigentlich bewertet? Der äußerst umfangreiche Artikel, die darin angeführten Apple-Produkte oder gar Herr Moogulator himself?

    Ich denke, dass man bei derartigen Artikeln eine Leserbewertung gar nicht anbieten sollte.

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      Laut!

      Hallo wusician,

      Klare Frage, klare Antwort:
      Ich habe den Artikel als ungenügend bewertet nachdem ich mich mühsam durch den Text gekämpft hatte. Gekämpft deshalb weil ich bei allen Texten des Autors die ich bisher gelesen habe (sowohl hier auf AMAZONA als auch im Synthesizerheft) jeden zweiten Satz ein zweites oder drittes Mal lesen musste um die Aussage darin zu verstehen.
      Das Synthesizer-Magazin kaufe ich z.B. nicht mehr nachdem ich in zwei Ausgaben thematisch sehr interessante Artikel wegen dieses Schreibstils nicht zuende lesen konnte.
      Eines möchte ich jedoch bei meiner Kritik festhalten:
      Ich schildere hier meine eigene Empfindung, es kann gut sein dass ich der einzige damit bin. Auch geht es nicht darum jemanden zu dissen oder gar die Fachkompetenz in Frage zu stellen.

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          Laut!

          Lieber DanielT

          Da bin ich doch als Schweizer wohl entschuldigt oder ;)

          Spass bei Seite, ich will auch klar festhalten dass ich es nicht besser könnte.

          Technische Gerätschaften und Abläufe zu beschreiben so dass das geschriebene interessant, korrekt und flüssig zu lesen ist ist eine Kunst.
          Die übrigens einige Autoren hier sehr gut beherrschen. Chapeau!
          (Au nein schon wieder ein Fremdwort…)

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        Kyotonic AHU

        Wieso kämpfen? Es steht nicht viel drinne.
        Einfach lesen und die Schlagwörter aufnehmen.
        Es ist so einfach zu lesen wie Apple Geräte zu bedienen sind. Hier und da hakt es mal aber dann schaut man auf das Apfellogo und weiß das alles wieder gut wird. Außerdem hat der gute Moogulator erhebliche Fortschritte gemacht. Immer dieser Gymnasiale Anspruch hier. Sind wir in Süddeutschland? Offtopic: Bayern war mal unterentwickelt und hatte keine Kultur außer ein paar christliche und heidnische Riten. Dann kamen die Preußen und haben ihre Farbe in die Landesflagge gepackt und die Weißwurst zum Nationalgericht gemacht. Ab da ging es Aufwärts. Also bitte Nachsicht walten lassen.

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        Heinz Wohlers

        Laut! hat ganz Recht, Schreiben kann der Schreiber nicht. Diese Einschätzung liegt nicht nur an den Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler. Grammtisch ist das oft nicht in Ordnung. So wechselt innerhalb eines Satzes das Thema, Bezüge zu vorherigen Sätzen stimmen nicht. Der Autor widerspricht sich auch das ein oder andere Mal, … Das sollte man vor Veröffentlichung mal redigieren lassen.

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          Tyrell RED

          Wir wissen sehr wohl das Moogulator mit seinem Schreibstil polarisiert. Aber kaum ein anderer Autor hat so viele Fans wie er. Mag sein das im Spiegel die Texte geradliniger sind, aber genau das „um die Ecke texten“ – „die Gedanken so niederzuschreiben wie sie einem gerade in den Kopf kommen“ – empfinde ich in seinem Fall als äußerst kreativ und ansprechend, da sie gepaart ist mit einer inhaltlichen Kompetenz die fast einzigartig ist (wenn es um Synthesizer geht). Ganz nebenbei, Tipp- und Rechtschreibfehler kann man Moogulator nicht ankreiden, hier trägt der Lektor die Verantwortung, der aber für konkrete Hinweise dankbar ist und „übersehene“ Fehler gerne nachträglich ausmerzt.
          Mic!! Weiter so!!!!

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        uhauser

        Ich bin der gleichen Meinung. SynthMag.de kostet hier in der Schweiz 11.- Fr. also ca. 8 Euro. Da kann man schon erwarten, dass der Text mindestens korrekt verfasst und verständlich ist. Bei den Artikeln von Moogulator ist meistens beides nicht der Fall.

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    Trollblaster AHU

    Ich vermute irgendjemand mag Apple einfach nicht und hast deshalb auf ungenügend geklickt. Bashing ist ja momentan scheinbar sehr in Mode gekommen.

    Dank an den Moogluator, für diese ausführliche Beschreibung. Ich besitze seit 2 Jahren ein MacBook Pro und betrachte es, als einer der besten Investitionen meines Lebens. Allein wie viel Stress, graue Haare, Treiberprobleme und Fluchereien mir das, seit meinem Umstieg von Windows, erspart hat, ist schier unglaublich.

    Frage: die neuen Unibodys (ohne Retina) sind tatsächlich noch so wie vor 2 Jahren? Also Ram zum austauschen und Display mit Glasscheibe? Dann müsste ich tatsächlich noch mal für einen Zweit-MacBook sparen.

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      moogulator RED

      Ja, genau – die Unibodies sind alle RAM/HD aufrüstbar, so wie im Text steht. Sie haben alle 2 Slots für RAMs und die beschriebenen Möglichkeiten für HDs (2.5″) und SSDs.

      Habe selbst ein 2012er (also superaktuelles) Unibody, und deshalb sind wirklich die Infos über diesen Typ durchgehend anwendbar.

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        Trollblaster AHU

        Danke an euch beide! Und wie sieht das mit dem Display aus? Ist das auch, wie beim Retina-Typ aus Plastik, oder noch wie beim Vorgänger aus richtigem Glas?

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    cubchris

    Wer mit einem MacBook Pro 15″ mit SSD liebäugelt, der sollte wirklich einen Blick auf das Retina werfen: mit gleicher SSD und 8GB RAM ist das normale MacBook 200€ TEURER als das Retina.

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      moogulator RED

      Ja, und eine SSD muss ja auch dann als Spezialversion verwendet werden (also nicht als 2.5″ sondern als Apple-Prop-Anschluss), es gibt dann keine zusätzliche HD, da ja weder Optolaufwerk noch Platz für 2.5″ Laufwerke vorhanden sind. Retina bedeutet sich für immer entscheiden und da wären weniger als 512GB SSD schon eher mau.

      Die 100€ für die 16GB würde ich in jedem Falle riskieren, da 5-6Jahre Nutzung normal sind, da kann das mit dem RAM ggf. ein Frustpotential werden.

      Apple lässt sich SSDs und Nächstgrößere Platten fast mit dem Preis einer kompletten Platte bezahlen! Das ist auch das Problem..

      An alle: Danke für die jetzt freundlichere Bewertung, wir gehen von der Bewertung für den Artikel selbst aus, nicht unbedingt für oder gegen Apple. Mit Kritik konnte man auch als Fanboy nicht sparen.

      Und – es wird noch einen speziellen Artikel zu Apps (und welche wirklich taugen), iPads, deren Ansteuerung und Details geben (MIDI etc.), das wäre in diesem einfach zu lang und umfangreich geworden.

      Da spare ich mir dann den leider komplexen Kram der Hardware und Lightning-Politik nochmal zu schreiben *G*. Ich hoffe, dass Musiker sich reihenweise an Apple wenden und fragen, wieso sie das USB-CamKit dort nicht erlauben – Ein DXi mit Keyboard wäre echt super für einen Auslandsgig. Ich war sehr gefrustet, ich hab die 35€ für den nutzlosen Adapter nämlich gekauft.
      Politik, Politik…

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    polyaural ••••

    Hi Moogulator,

    zu aller erst: Ich bin wirklich froh das sich mal jemand die Mühe macht einen umfassenden und neutralen Bericht über Macs im Musikbereich zu schreiben. Dein Artikel ist umfassenden und hat mit Sicherheit mehr Informationen als zu erwarten wäre.

    In so fern ist mein Kommentar hier allerhöchstens als Ergänzung, jedoch in keiner Weise als Kritik zu sehen.

    Aus meiner eigenen Erfahrung muss ich sagen: Ich liebe den Mac nicht nur wegen des Designs und seiner Verarbeitung. Ich mag ihn vor allem wegen seiner hohen Stabilität und der oft sehr intuitiven Benutzeroberfläche. Ich denke, die Qualität der Apple-Geräte ist sehr gut an der hohen Wertstabilität abzulesen.

    Hier nun meine Ergänzungen:

    -> Schon traditionell sind Apples berühmte Kabel- und Adapter-Strafgebühren.

    Man kann Apples Kabel kaufen, oder die zahlosen Nachbildungen in ebenso zahllosen wie hochinteressanten Geschäften, Kiosken oder bei fliegenden Straßenhändlern. Niemand muss! Apples Kabel kaufen. Allerding habe ich schon abenteuerliche Erlebnisse mit den Kabel von „Fremdherstellern“ gehört.

    -> Apple zertifiziert „gechipte“ Kabel und Adapter, was anderen Herstellern die Macht entziehen soll, diese herzustellen.

    Man kann natürlich auch behaupten, dass ein zertifiziertes Kabel die Chance maximiert, dass das Teil tatsächlich funktioniert. In Zeiten von abstrus-billigen Kopien ein nicht zu verachtendes Argument. Zudem lässt sich sagen, das Apple höchstwahrscheinlich nicht so komplexe Schnittstellen designt (mit Kabeln die aktive Elektronik benötigt) um das Volk in „Fesseln“ zu legen und Fremdhersteller auszuschließen. Tatsache ist, das Schnittstellen immer komplexer werden. Es reicht heutzutage nicht mehr zwei Stecker zu kaufen, und an den richtigen Stellen zu verlöten. Wäre das so, dann könnte man mit Fug und Recht von einer Produktdiktatur sprechen. Es ist aber anders, was an der Qualität der Kopien schnell erkennbar wird. Zusätzlich lässt sich sagen, das das Schnittstellendesign nicht ausschließlich von Apple kommt. Thunderbolt zum Beispiel wurde von Apple und Intel entwickelt.

    -> Die letzte auf DVD erhältliche OS X Version war Snow Leopard (OS X 10.7).

    Ups: Snow Leopard ist Mac OS X 10.6

    -> Alle OS X Macs können via Bootcamp auch Windows unterstützen.

    Alle Macs mit Intel-Prozessor können via Bootcamp als alternatives Betriebssystem Windows verwenden. Mit dem aktuellen OS X allerdings nur Windows 7 und neuer. Windows-Anwendungen lassen sich via einer installierten virtuellen Maschine (Parallels oder VMWare Fusion) übrigens auch innerhalb des Mac OS X verwenden. Virtuelle Maschinen unterstützen Windows ab XP, lieben aber Macs mit viel Speicher (ab 8GB)

    In der Aussage „Alle OS X Macs “ sind auch Macs mit G3-, G4- und G5-Prozessoren eingeschlossen. Die können kein Windows laufen lassen (ausser als Emulation, was so viel bedeutet wie: Es geht nicht.)

    -> Alle, die auf einem System vor Snow Leopard (10.6) arbeiten, sollten mindestens auf Snow Leopard umsteigen.

    … wenn sie mindestens einen Intel-Prozessor verbaut haben. G5-Rechner (und früher) können Mac OS X Snow Leopard nicht verwenden. Allerdings sind G5-Rechner und ältere nur noch selten im Einsatz.

    Ich persönlich empfehle Einsteigern keine Macs mit G5-Prozessoren (oder älter) zu kaufen. Sie sind zwar deutlich billiger als Macs mit Intel-Prozessoren. Aber sie sind auch massiv leistungsschwächer und zuweilen zickig im Betrieb. Einzig der iMac G4 (der Lampen-iMac) ist als Designobjekt eine Pracht. Aber im Betrieb schlicht lausig …

    -> Die ersten Intel-Rechner von Apple von 2006 können das noch nicht.

    Als Kaufempfehlung ist hier zu sagen: Ein „Intel Core Duo“-Prozessor reicht nicht. Alles ab „Intel Core 2 Duo“ ist akzeptabel. Gebraucht sind diese Geräte aktuell (Januar 2013) für 300 – 400 Euro zu haben. Ich weiß das so genau, weil ich versuche gerade einen zu kaufen. Ein erstaunlicher Preis für einen Computer der 2007 hergestellt wurde, und dieses Jahr „in die Schule kommt“.

    -> …mit Ausnahme der Mac Pros. Seltsamerweise hat man diese nur halbherzig gepflegt und sind die abverlangten Preise eher nicht wert.

    Was den Wert des verlangten Preises angeht, so gibt es viele meiner Kunden die das anders sehen. Die Frage ist also mindestens streitbar.

    Vielen Dank noch mal für den umfassenden und gut recherchierten Artikel …

  6. Profilbild
    AQ AHU

    Hallo Moogolator, hast Du zu den iMacs nicht zu sagen? Mit Thunderbolt, USB3, FusionDrive und hoher Geschwindigkeit scheinen mir das der interessanteste Audiorechner zu werden.

    • Profilbild
      Onkel Sigi RED

      Griass Di interra!

      Kleine Anmerkung: Ich arbeite mit einem etwas älteren iMac im Studio (Baujahr 2008, 2,4 GHz DuoCore, 4 GB RAM), an welchem 2 Motu 828 Interfaces und ein Motu 8×8 Midi-Interface hängen.

      Ich nehme über die FireWire 400-Schnittstelle mit 24 bit/96 kHz auf meist 20 Spuren gleichzeitig auf, läuft zu 99% rund und zuverlässig.

      Musikalische Grüße

      Onkel Sigi

  7. Profilbild
    shebsen

    Ich habe mir letztes Jahr den Mac Mini mit 2,7er i7 zugelegt und darauf laufen Live 8, Cubase 7 und die NIs Komplete 8. Bei manchen Vielspurprojekten kommt er schonmal ins Schwitzen. Hängen gelassen hat er mich bisher nie. Leise ist er auch. Ich arbeite täglich mit dem Lüddn benutze ihn als Hauptrechner. Er sei hiermit empfohlen.

  8. Profilbild
    MoHa

    Was ich hier vielleicht noch nennen würde, ist das die Retinas stark in ihrer Anschlussvielfalt eingeschrängt sind und – sehr wichtig für tourende Musiker und Techniker – keinen kensington-lock besitzen! Dadurch existiert keine Möglichkeit sein rMBP anzuschließen! (Ein Muss bei einem Gerät dieser Preisklasse). Das ist schon fast ein Argument das zum Kauf eines MBPs gegenüber rMBP entscheidet. Inhaltlich unterscheiden sie sich ja nicht viel, und wer ein Display mit einer solchen Pixeldichte zum Bearbeiten von Videos/Bildern benötigt, benötigt meistens auch nen > 20″ Bildschirm.

  9. Profilbild
    straycatstrt

    „und Bezahlung „iTunes / Appstore Gutscheine“ für „Paranoiker“ oder Leute, die das sehr amerikanische Prinzip des Stores nicht mitmachen möchten“.

    Mit „Paranoiker“ hat das leider wenig zu tun.
    Mir wurde mein iTunes-Konto mal gehackt und über Nacht mit 500€ belastet.

    Apples einzige „Sicherheitsschleuse“ ist, eine Mail zu verschicken, dass gerade versucht wird von einem bisher unbekannten Gerät ZUgriff auf mein Konto zu nehmen.
    Bis man diese „Warnung“ zur Kenntnis nimmt, war schon alles zu spät.

    Zwar hat Apple, wohl im Wissen um ihre Sicherheitslücken, das Geld kommentarlos erstattet, seitdem kriegt Apple von mir aber keine Kreditkarten- oder Bankdaten und ich zahle schön mit Gutscheinsystem Beträge ein.

  10. Profilbild
    Onkel Sigi RED

    Griass Di Moogulator,

    nicht schlecht, Herr Specht, kann ich da nur sagen. Wirklich einen interessanten Artikel mit viel Praxis hast Du da reingestellt.

    Ich selber verwende seit 1994 Mac´s und habe immer deren Zuverlässigkeit geschätzt. An der Zuverlässigkeit hat sich auch nichts geändert, aber die Firma Apple ist bei mir doch deutlich im Ansehen geschrumpft. Früher dachte man ja, man würde ein wenig zu den „Guten“ gehören, wenn man die relativ kleine Firma mit dem Apfel verwendet. Nun aber ist Apple eines der bedeutendsten Unternehmen der IT-Branche geworden und was zählt vor allem? Money, money, money, honey!

    Dass die schicken Teile von übermüdeten und ausgebeuteten Foxcon-Mitarbeitern zusammengeschraubt werden, kann ich nur folgendermaßen kommentieren:

    Apple, scham di! (Für Preussn: „Schäm dich“)

    Onkel Sigi

  11. Profilbild
    OscSync ••

    Ich habe diesen Artikel ebenfalls als ungenügend bewertet. Er hat zwar durchaus Informationsgehalt, ist aber handwerklich für mein Empfinden eine Zumutung. Der Autor sollte sich dringend um mehr Struktur bemühen und seine Artikel auch hinsichtlich Grammatik, Interpunktion und inhaltlich schlüssigem Satzbau korrekturlesen bzw. -lesen lassen. Im jetzigen Stil bereitet er mir als Leser jedenfalls keine Freude…

    • Profilbild
      OscSync ••

      Schön formuliert. ;-) Natürlich muss man bei so einem Format wie diesem die Messlatte etwas niedriger hängen als z.B. einem Printmedium mit Qualitätsanspruch, aber so ein Schreibstil hätte nicht mal als Schulaufsatz eine wohlwollende Note verdient. Jemand, der sich Autor nennt, sollte zu mehr in der Lage sein….

      • Profilbild
        DanielT ••••

        Lieber OscSync,

        vielleicht sollten dann lieber hochwertige Literatur lesen und keine Tests in einem Online Magazin.

        Ich muss sagen, dass ich derartige Kommentar komplett daneben finde und frage mich immer welche Leute dahinter stecken.

        Ich jedenfalls freue mich über derartige Berichte und wenn ich qualitativ hochwertige Text lesen will, dann kaufe ich mir die FAZ, SZ oder den Spiegel.

        Aber man merkt halt wir leben in Deutschland…

        Für etwaige Fehler in meiner Syntax und Orthografie entschuldige ich mich natürlich…

        • Profilbild
          OscSync ••

          @DanielT,

          mir geht es nicht darum, hier penibelst Fehler mit der Lupe zu suchen oder literarische Sterneküche zu erwarten. Dieser Text liest sich für mich einfach so, als wäre er nicht ein einziges Mal vom Autor selbst gelesen worden wäre.
          Andere Beitrage genau hier bei Amazona belegen eigentlich sehr schön, dass es auch in einem Onlineportal möglich ist, leserliche und sinnvolle Texte zu publizieren, insofern verstehe ich Deinen Ratschlag nicht. Klare und strukturierte Inhaltsvermittlung ist doch eigentlich auch etwas, was man von jedem Erwachsenen erwarten kann, nicht nur von Journalisten und anderen Schreibenden…..

      • Avatar
        Laut!

        Nun leider widerlegen die zwei Ausgaben des Synthesizer Magazins die ich besass deine These dass die Messlatte bei Printmedien höher liegt…

      • Profilbild
        OscSync ••

        Ja, diese punktuelle Schreibe kenne ich natürlich auch. Aber das ist hier m.E. nicht das geeignete Format dafür….

  12. Profilbild
    Trollblaster AHU

    Liebe Amazona Redaktion,

    seit meiner Anmeldung hier, ist es bereits dass 3. mal, dass ein Artikel derart in den Kommentaren, nur aufgrund des „zu lockeren“ bzw. „zu wirren“ Schreibstils, zerissen wird. Und ich merke noch kurz an, dass ich noch nicht so lange angemeldet bin (wohl aber schon lange mitlese). Es folgt, was immer darauf folgt, nämlich Entgleisungen und Kommentare ohne jedweden Bezug, auf den Inhalt den Artikels. Ich erwähne hier z.B. einen Hund, der nicht sprechen kann.

    Ich würde von daher, als genervter User, den Vorschlag machen, dass Kommentare von anderen Benutzern bewertet werden können. So etwas gibt es z.B. in einem Portal, wo man Fragen stellen kann, nämlich mit der unten stehenden Frage: War diese Antwort hilfreich. Da kann man dann auf „Ja“ oder „Nein“ klicken. Bei zuvielen „Nein“ sollte dieser Kommentar dann ausgeblendet werden.

    Ebenso hilfreich, wäre ein Funktion wie „diesen Kommentar melden“, falls es extrem entgleist.

    Ausserdem tätet ihr nicht nur euren Autoren, sondenr auch euren Lesern einen großen gefallen, wenn man Artikel, die keinen Gerätetest darstellen, grundsätzlich nicht bewerten kann.

    • Profilbild
      Onkel Sigi RED

      So ein Herumgehacke hat dieser Artikel nicht verdient, ich selber habe mir etliche Informationen herausziehen können, welche mir neu oder unbekannt waren.

      Auch könnte man den Autor ja direkt über eine persönliche Nachricht anschreiben und ihm Verbesserungsvorschläge machen, wenn einem etwas nicht gefällt. Aber dieses öffentliche Herumgehacke auf einem fähigen Fachmann finde ich äusserst dünne, um mich mal ganz vorsichtig auszudrücken…….

      Onkel Sigi

      • Avatar
        Laut!

        Da kann ich Onkel Sigi nur zustimmen.
        Obwohl ich es wohl war der diese Lawine losgetreten hat. Wenn ich gewusst hätte was für ein „Herumgehacke“ mein Kommentar auslöst hätt ich’s gelassen!

  13. Profilbild
    zander07

    Ich fand den Bericht sehr umfassend, informativ und gut zu lesen. Danke an Moogulator
    für die Mühe.
    Warum es hier Leser gibt die sich mühsam durch den Text kämpfen oder ihn als eine
    Zumutung empfinden, kann ich nicht nachvollziehen und es interessiert ja auch wirklich
    keinen. Macht doch lieber Musik in der Zeit, anstatt über den Autor herzuziehen.
    Ich bin jahrelanger Mac-Nuzter und kann nur sagen das es ein relativ stabiles System ist
    und ich mehr gute als schlechte Erfahrungen gemacht habe. Trotz alledem möchte ich über
    die Firma Apple etwas loswerden.:
    Bei den neusten MacBook Pro ist der Akku eingeklebt und der Ram fest verlötet und lässt
    sich nicht nachträglich aufrüsten. Das heißt :1.ist der Akku kaputt, ist der Austausch
    wegen des Mehraufwands der eingeklebten Batteriezellen sehr teuer und Apple langt dann
    ordentlich zu. 2.wird der Ram irgenndwann mal zu klein, muss ein neuer Computer her.
    Es ist kaum zu glauben, aber es spiegelt die aktuelle Firmenpolitik von Apple wieder.
    Ein weiterer sehr bitterer Nachgeschmack.:
    Foxconnmitarbeiter bei den Apple seine Hardware herstellen lässt, leiden unter unmenschlichen
    Arbeitsbedingungen. Geringe Löhne, arbeiten auf engsten Raum und extrem lange Arbeitszeiten
    sind keine Seltenheit. Der psychische und physische Druck hat schon einige Mitarbeiter
    bis in den Suizid getrieben.
    Der damals hochgelobte angebissende Apfel verkommt langsam zum fauligen Apfelgriebsch.
    Ich kann mich Onkel Sigi nur anschließen.

    Apple, Schäm dich.

    • Profilbild
      tompisa

      Zander, das stimmt so nicht.
      Nur beim Retina MBP ist der Akku verklebt. Das ist bekannt und man kann sich dagegen entscheiden, sofern man intelligenter Mensch ist, der sich ja informiert. Ich habe z.B. gerade ein aktuelles 15 er MBP mit i7 Quad auf 16 GB RAM aufgerüstet. Ach ja, die die Foxcon Geschichten sind zum Teil erfunden, das weiß mittlerweile (fast) jeder. Ausserdem schraubt Foxcon nicht nur Apple sondern so gut wie alle anderen führenden Hersteller zusammen (Samsung z. B.) . Und noch etwas, bevor man hier -gerade aus der Perspektive des Billiglohnland Deutschlands- mit dem ach so moralischen Zeigefinger auf China zeigt. Einfach mal selbst hin fahren, vor allen Dingen geschäftlich. Dann lernt man (nicht nur) wie stolz Chinesen sind, Chinesen zu sein. Dieses gutmenschelnde deutsche Fingerzeigen auf andere Länder ist oberpeinlich. So lächerlich übrigens wie es dort bei der Bevölkerung ankommt.

      • Profilbild
        zander07

        Ja will man den neuen MacBook Pro mit Retina-Display, kann man leider nicht wählen. Das meinte ich auch, leider vergessen Retina davor zu schreiben.
        Bei meiner Kritik war nichts von einen moralischen Zeigefinger auf China zu lesen. Da ging wohl was an tompisa vorbei. Ich habe lediglich auf die Missstände bei Foxconn wo Apple herstellen lässt hingewiesen, die leider keine erfunden Geschichten sind. Foxconn ist übrigends ein taiwanischer Megakonzern, der Weltweit entwickelt und produziert.

  14. Profilbild
    • Profilbild
      moogulator RED

      HDMI geht, aber der TB ist auch gleichzeitig der Anschluss für Minidisplayport. Man wird also bei Anschluss eines Monitors einen Port belegen, weshalb es gut und wichtig ist, dass am Zielgerät 2 Ports sind, damit man das durchschleifen kann. Ist das nicht vorhanden, ist da Ende!!

      HDMI ist begrenzt wenn es um höchste Auflösung geht. Hier wird uns sicher ein neuer knapper Standard erreichen, der – wie so oft- nur 1-2 Generationen halten wird. Die 4K Screens zB müssen auch mal versorgt werden.

      Ja, mit der Herstellung – da versucht Apple ja jetzt den Weg in den USA zu produzieren aber unter der Leitung von Foxconn, soweit die Gerüchte – vermutlich der MacPro, ggf. auch Mac Mini ist im Gespräch, realistisch ist aber der MP dabei, da die Preise dafür eh sehr hoch sind und die Menge auch im Vergleich zu anderen Macs klein genug ist..

      Danke für euer Feedback!!

  15. Profilbild
  16. Profilbild
    zero303

    netter artikel
    aber da geht natürlich noch einiges
    hätte man durchaus mehehre kapitel machen können und die ganze dann ausführlicher gestalten
    aber respekt an die menschen die sich die mühe machen

  17. Profilbild
    DanielT ••••

    Ich bin froh, dass er so schreibt wie er schreibt. Langweilige ach so korrekte Texte lese ich beruflich genug. Musik hat mit Kreativität zu tun und genau da passt diese Schreibe.

    Bitte so weitermachen und diejenigen die damit ein Problem können ja gerne andere Texte lesen.

    Wäre auf jeden Fall schade, wenn diese Kritik zu einer Anpassung des Stils führen würde. Angepasste Personen hat die Welt mehr als genug…

  18. Profilbild
    Michael Bereckis

    Hallo zusammen,
    mir hat der Artikel gut gefallen, auch wenn ich manches für mich anders bewerte.

    Ja auch ich lebe in der Apple-Welt:

    – IMac aus 2012 (MacPro war mir technologisch zu alt) mit zweiten TFT im Heimstudio,
    – MacBook Retina für unterwegs,
    – IPad3 als Controler und Notenständer
    – IPhone für ein paar Fotos von der Bühne und zur Kommunikation

    Mit ICloud und DropBox ist das Musikerleben fast perfekt.

    Zur Zeit ist die Kombination und Zuverlässigkeit der Geräte als Einheit optimal.

    Die tendenzielle Entwicklung von Apple betrachte ich auch eher skeptisch. Den Apple-Hype und die Apple-Stores mag ich nicht. Da gehe ich lieber zu einen Reseller.

    Als IT-Mensch der Windows-Welt (beruflich) bin ich sehr froh, dass Apple für mich privat gibt. Als Musiker möchte ich in der IT nicht basteln, sondern sie soll einfach fuktionieren…

  19. Profilbild
    DanielT ••••

    Lieber uhauser,

    ich und ich glaube auch andere Stammleser sind froh, dass es so etwas wie das Synthmagazin und Amazona gibt. Und wenn man diese Artikel u.a. von Moogulator nicht versteht, dann tut es mir leid, aber ich zweifle dann weniger am Autor als mehr am Leser.

    Und offen gesagt kann ich die ewige Stänkerei nicht mehr ab. Dann verzichten Sie halt auf den Kauf des Magazins und sparen lieber auf einen Duden…

  20. Profilbild
    Hans-Peter Wagner

    War neulich in München im Appleshop. Als alter PCler wollte ich mal Wissen wie ich denn ein IPad anschliessen muss um mit einer App und einer Midi/USB-Tastatur Musik zu machen.
    Antwort. Also ja, ich sag mal ähh Moment ich schau mal…
    Der Fachmann ist heute nicht da ( Samstagmorgen 10.30 Uhr)

    Zusammenfassung. Viele junge Leute, nette Mädels aber keinen Dunst was Musikapps angeht.

    Vor 2 Wochen war ich wieder da. Der „Fachmann“ war auch da. Nach ca. einer halben Stunde schleppt er ein 2 Oktavenkeyboard an. Das könnte man anschliessen. Ja. Was ist mit meinem Midikeyboard und kann ich ein Audiointerface anklemmen? Der „Flachmann“ holt die weiße Fahne und kapitulierte.

    Zusammenfassend kann ich nur sagen. Vielen Dank für diesen und alle weiteren Artikel.

  21. Profilbild
    moogulator RED

    Es gibt noch ein Update –
    Das CCK klappt für iPhones und iPads seit iOS 7.02 wieder.
    Also auch das Lightning-Zeugs.

    Das scheint nachgereicht worden zu sein.
    Da auch wieder einiges passiert ist, ist natürlich dem Artikel dies oder das hinzuzufügen.

    Und ja, Apple und 99% der Leute die für sie arbeiten sind sich nicht im klaren was ihre User damit machen. Bei Musik ist es besonders krass. Deshalb gibt es auch keine belastbaren USB-CCK-MIDI-Infos. Das System ist jedoch dennoch gut gerüstet mit dem Core Audio und MIDI. Nur deshalb ist iOs in vielen Dingen für Musik gegenüber Android sicherer, dass „es funktioniert“.

    Aber Apple sollten pro Shop wenigstens einen engagierten auskennenden Musiker haben. Aber im Zweifel gibt es ja noch Quellen wo man sich auskennt.

    Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb Garage Band kein MIDI beherrscht…

    • Profilbild
      moogulator RED

      UPDATE 2 – ps_ es gibt keine 15″ Unibody Macs mehr, dafür gibt es von Motu ein TB 828 Audio Interface, komischerweise noch immer nur mit 8 Eingängen, obwohl viele auch sicher mit 24 oder 32 analogen Eingängen und 8 Ausgängen gut leben könnten und auf ADAT dann verzichten könnten. Aber – wie gesagt – es ist ne Menge passiert.

      ein weiterer Teil wäre fast notwendig, weil Hardware und Co und Preise für SSDs sich geändert haben. Außerdem gibt es jetzt den Mac Pro ohne Platz ..

      Man folge solange den Postings bei mir im Forum & Blog für News und Infos dazu.

    • Profilbild
      TobyB RED

      Hallo Moogulator,

      würde Garageband Midi können wäre betriebswirtschaftlich die Unique Selling Proposition für Logic weg. ;-) Sieh es mal so. Und Android und Musik, nunja, Android hat einen gewaltigen Nachteil gegenüber iOS, Hardwarehersteller können ihre eigene Suppe kochen. Android ist zerforkt ohne Ende und was bei einem Samsung Tablett funktioniert, muss bei Acer noch lange nicht gehen. Apple hat in den letzten Jahrzehnten, insbesondere seit den 2000er Jahren relativ viel Know How hinzugekauft, das zahlt sich aus. Für Apple im doppelten Sinne. Was jetzt bitte nicht heissen soll ich bin ein Fanboy :-)

      Apple geht wohl partiell davon aus das die Leute die das IPad musikalisch einsetzen, zumindest wissen was class compliant(…) ist, ich glaube das dieses Wissen in Musikgeschäften nicht ererbt oder vererbt wurde, diesbezüglich hatte ich bei einem größeren Laden in FFM schon die lustigsten Erlebnisse. Ich habs mir angewöhnt das IPad/Macbook bei solchen Gelegenheiten immer dabei zu haben, um im Zweifelsfalle geht, geht nicht zu machen. Ist zwar schade, aber ist leider so.

      Gudde

  22. Profilbild
    moogulator RED

    sehe ich ansich ähnlich.
    Zzt kann man für Android keine guten Latenzen garantieren, nicht mal das aktuelle OS oder halbwegs aktuell geschweige denn überhaupt updaten.
    Man müsste da schon zu Googles Nexus‘ Serie greifen. Der Kampfroboter-Heizungsthermostathersteller erlaubte zu viel. Der Applestore ist zwar eingegrenzt aber auch sicherer vor Bösem, allerdings mit Shopping Mall Regeln. Es bleibt schwer bei den Tablets. Außer man würde als Kunde mehr Druck aufbauen. Ein System wie CoreAudio/MIDI wäre ja auch noch notwendig, was auch Windows gut stehen würde.

    Aber MIDI in GB würde den Apfeln nicht alles weg reißen. Zumal es bis es noch lief auch über ein Plugin möglich war, GB zu MIDI zu überreden, wenn auch mit nem Hack. (Geht aktuell in Mavericks und aktuellem GB (noch) nicht mehr).

    Es hat sich ohnehin einiges wieder geändert in der Apfelwelt, besonders beim iOS. Ein weiterer Artikel wäre da fällig.

    Apple? Die gehen nicht davon aus, dass Audio Pro ein Thema ist. Lightning hat für eine viel zu lange Zeit nicht mit dem CCK USB-MIDI unterstützt. Das geht erst jetzt wieder. Das ist viel zu lange für Profimusiker oder auch andere – und zu unvorhersagbar. Das hat einen großen Schaden hinterlassen, man vertraut sicher nicht mehr heute auf das was kommt. Und mit Mavericks und 64Bit kamen auch andere harte Wechsel für Musiker (Editoren und so weiter).

    Wie immer ist Apple hart, komischerweise nur nicht bei den Hardware-Angeboten, ein iPad 2 mit 16GB ist nur im Programm, um den Preis für die neueren kleineren iPads nach unten abzurunden. Es fällt dieser Tage wohl auch aus dem Programm.

    Aber – das sie ein iPad 2 verkauften, bedeutete auch ,dass man keine Apps bauen konnte, die mehr Power brauchen, was aber wiederum die Nutzer (wie mich zzt) davon wieder ausschlösse. Das sind also keine leichten Entschiedungen. Die Retinas sind jetzt Standard, es gibt langfristig keine Unibody MBPs mehr, nur noch das Sparmodell mit 13″, was aber wohl auch wegfallen wird. Für Musiker waren die wegen der HD für Samples sinnvoll.
    Und und und..

    Die Preise für RAM und SSDs müssten sie schon noch einmal fairer machen, da diese nun etwas langfristiger sind. Man will halt in 2-3 Jahren wieder was verkaufen, am besten komplett. Der Rest -> Mülltonne.

    Also mir tut das weh und erscheint sinnvoll die Zeit von 3-5 auf mindestens 10 Jahre zu setzen mit Support und allem.

    Ja, richtig cool ist iPad Mini 2 – mit A7, also kein Sparprozessor mehr, sowas kann man wirklich immer dabei haben.
    Ist zum lesen super und eigentlich das, was in Star Trek in Mengen gezeigt wird wenn man Daten austauscht.

    Studien sprechen ohnehin von Flach-Rechnern mit 75% Nutzung.
    Hoffentlich nicht so strikt wie zzt, sondern mit Maverios. ;)
    Aber ich gebe zu, dass das ios Prinzip maximale Sicherheit bietet, alles gesandboxed.

    Aber – es ist schon da – Tools, die Daten lagern und mehreren Apps zur Verfügung stellen. Für Audio ist das bei Samples sehr wichtig. Schließlich lädt man zzt alles voll für jeden Sample-basierten Synth.

    Audiobus 2 kommt auch jetzt, das macht dann schnelle Prozessoren sehr sinnvoll, da man alle verwendeten Synths und FX in einem Ruck sichern kann als ein Preset für alles.

    Mir fehlen noch gute Sequencer mit Livetauglichkeit ..
    Und und und..

    Aber – es wurde viel besser für Musiker auf iOS,
    bei Mavericks ist nach dem harten Schlag ein bisschen mehr Power da und besser aufgeteilt für „alles andere“.

    Ok,..
    ich geh jetzt Brot kaufen..

  23. Profilbild
    TobyB RED

    Hej Mic,

    ich hoffe das Brot war noch bäckerfrisch :-)

    Ich persönlich denke, das der Druck als Konsument verpufft, wenn es um Android und Musikmachen geht, wie du schon schriebst Google erlaubt zu viel. Im Zweifelsfalle kann man vielleicht für einen Hersteller ne funktionierende App schreiben aber beim anderen hat man dann nur einen Crash nach dem anderen.

    Nun mal zu Apple, ich denke Apples erste Zielgruppe sind die Prosumer(?) die bereit sind dafür zu zahlen, Musiker und Kreative sind das nicht mehr. Apple setzt hier m.E. konsequent auf Vereinfachung, was wir als Zielgruppe an fehlenden „Profischnittstellen“ und „Zwangssteuer für verchipte Kabel“ merken. Bei den IPads sind wir immer noch am Anfang, solange gibt es die nun auch nicht, auch wenn es sich so anfühlt, mein IPad3 ist noch keine 2 Jahre alt. Was die Software angeht, erinner dich wie wir uns über die Strokemachine gefetzt haben ;-) Es gibt zwar spannende Sachen, aber entweder kratze ich gnadenlos am Limit des IPads, oder ich hab mir vorher einen Wolf programmiert, Lemur, Touch OSC. Die Großen der Branche warten alle noch ab, als amtlich würde ich auf dem IPad derzeit, PPG, Nave, Strokemachine und eingeschränkt die iKorgs und iMPC bezeichnen. Hardwareseitig als Ergänzung siehts auch nicht viel besser aus, entweder ich muss das Pad irgendwo reinstecken und kann es womöglich nur exklusiv nutzen oder mir fehlen wie von dir angeführt Schnittstellen zu Apps im iOS.

    Macbooks, siehe erster Satz im zweiter Absatz. Maverick ist schon ok, selbst auf meinem betagten MIDI iMac 21“ mit Intel Core 2 Duo rennt das Kistchen noch, okay, die HDD wurde augetauscht und der RAM steckt in der maximalen Version drin. Der Preis für das Logic Update auf Logic X geht in Ordnung. Ich habe mich über die 24€ für Mainstage 3 mehr aufgeregt ;-) es läuft flüssig, in Verbindung mit Logic Remote auf dem IPad lernt es noch zusätzlich neue Tricks und die Bedienung vereinfacht sich stark.

    Garageband für umsonst rauszuhauen, das ist ein genialer Schachzug, die Leute dann mit Loops und Lektionen im Instrumentenspiel anzufüttern auch, früher oder später kaufen die Logic. Da es das nur auf einem Mac gibt, schliesst sich hier wieder der Kreis mit erster Satz im zweiter Absatz. Jetzt argumentiere ich bewusst nicht technisch notwendig, sondern Betriebswirtschaftlich sinnvoll, zweiter Satz im zweiter Absatz, Vereinfachung und so weiter, ich denke es ist klar worauf ich hinauswill. Momentan haben zwar die Techniker die Visionen, aber der BWLer/Manager sagt, wenn sie Visionen haben gehen sie zum Arzt.

    So ich komponiere noch etwas :-)

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Apple Special: Vom iPad zum Macbook. iOS und OS X für Musik – Umgang mit dem Appstore – Welche Mac Hardware? Wie konfigurieren? HD, SSD, RAM, Macs – Was braucht man wirklich?

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