Workshop: Gitarrenakkorde lernen und spielen

8. Juni 2021

Gitarrenakkorde - einfach erklärt

Gitarrenakkorde lernen und spielen

Zum Thema Gitarrenakkorde ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Wir bei AMAZONA.de haben uns Themen wie Tonleitern beispielsweise ausführlich angesehen. Eine kleine Übersicht gefällig?

Doch auch zu dem Thema Akkorde gibt es ebenfalls eine Menge zu sagen – Grundlegendes wie Fortgeschrittenes. Dieser Workshop soll dir deinen Einstieg für das Spielen von Gitarrenakkorden erleichtern.

Erfahre mehr darüber, welche Akkorde wichtig sind, wie man Akkorde richtig auf der Gitarre greift und was du in Sachen Musiktheorie über Akkorde unbedingt wissen solltest, 

Welche Akkorde sind die Wichtigsten?

Wir hatten zum Thema Gitarrenakkorde unter anderem beleuchtet, wie ihr aus einer Handvoll Akkorde so ziemlich jeden Song spielen könnt. Das Ergebnis ist erstaunlich, wie ihr sehen werdet: ein Großteil aller bekannten und erfolgreichen Lieder basiert musiktechnisch auf ähnlichen Akkorden, Akkordabfolgen (Kadenzen) und Klangbildern. Nichtsdestotrotz lässt sich einfach sagen, dass folgende (offene) Akkorde die Wichtigsten sind, die ihr auf der Gitarre und der E-Gitarre lernen könnt:

  • E-Dur
  • G-Dur
  • F-Dur
  • D-Moll
  • E-Moll
  • D-Dur
  • C-Dur
  • A-Moll

Was sind Akkorde auf der Gitarre: Harmonielehre, Akkorde & Terzen.

Was sind Akkorde? Vereinfacht ausgedrückt: Wenn man mehrere Töne gleichzeitig erklingen lässt, bildet man Akkorde. Ein bisschen komplizierter: Akkorde sind übereinander geschichtete Terzen. Was für Arten von Terzdreiklängen gibt es?

Gitarrenakkorde – Dur, Moll, Vermindert & Übermäßig

  • Dur: Dur Dreiklang entsteht, wenn man über den Grundton zunächst eine große Terz und dann eine kleine Terz schichtet.
  • Moll: Moll Dreiklang entsteht, beim umgekehrten Fall: zunächst eine kleine und dann eine große Terz.
  • Vermindert: Verminderter Dreiklang sind zwei kleine Terzen übereinander
  • Übermäßig: Zwei große Terzen-Intervalle ergeben einen übermäßigen Akkord.

Prinzipiell gilt: Man bildet Akkorde nur aus Tönen, die in der Tonart, in der man sich befindet, vorkommen. Das macht die Akkorde klanglich verwandt und erlaubt es, recht schnell Akkordfolgen zu finden, mit denen man arbeiten und Songs basteln kann. Als Beispiel hier mal alle Akkorde auf der C-Dur-Tonleiter (C-D-E-F-G-A-H-C):

So gestaltet sich beispielsweise C-Dur über die große Terz von C nach E und über die kleine von E nach G: C-E-G. Einfach zusammengefasst: Egal von welchem Grundton ihr ausgeht – ihr bedient euch einzig den Tönen, die sich innerhalb der Tonleiter befinden und bastelt anhand der Terzen dann Dur, Moll, verminderte oder übermäßige Akkorde. Gar nicht so schwer, oder?

Gitarrenakkorde lernen – Umkehrungen & Symbole

Töne kann man umdrehen – das heißt, ihre Reihenfolge umdrehen. Das ändert nichts am Klangbild per se, wohl aber an der Schreibweise und wie der Akkord dann einzuordnen ist. C-G-E wird zu E-G-C. Immer noch ein Durakkord, nur in der ersten Umkehrung. Wenn der mittlere Ton als erstes genommen wird, spricht man von der zweiten Umkehrung.

Gitarrenakkorde lernen

Die Akkordsymbolschrift vereinfacht es, Akkorde aufzuschreiben und euch beispielsweise die Abfolge innerhalb eines Songs zu merken. Zusammengefasst: Bei Dur schreibt ihr lediglich, den Großbuchstaben, ohne Suffix, für Mollakkorde wird ein kleines „m“ angefügt (C-Moll: Cm), für verminderte Akkorde ein kleines o („C°“), für einen übermäßigen Akkord ein + („C+“). Auch hier also – kein Hexenwerk. Schauen wir es uns mal genauer an, was passiert, wenn wir ein viertes Intervall dazunehmen – was da nämlich rauskommt, wird Septakkord genannt.

Gitarrenakkorde für Fortgeschritte & Einsteiger – der Septakkord

Jedem Musiker ist sicherlich schon einmal ein Akkordsymbol mit „hochgestellter 7“ (z. B. G7) begegnet. Diese häufig anzutreffenden Symbole für Gitarren-Akkorde gelten allgemein für alle Instrumente, sind also nicht nur ausschließlich im Zusammenhang mit dem Gitarrespiel zu finden. Dem Anfänger der Gitarre mag der theoretische Hintergrund oft gleichgültig sein, solange er weiß, wie man einen solchen Septakkord greift. Deswegen wird sich dieser Workshop vorwiegend mit der Praxis befassen, er soll aber auch zum besseren Verständnis und vor allem dem „Erfahren“ eines Septakkords beitragen.

Workshop: Gitarrenakkorde lernen und spielen

Was bedeutet wohl die 7?

Wir beschäftigen uns hier lediglich mit einfach zu greifenden Septakkorden und berücksichtigen dabei auch ausschließlich „Dur-Septakkorde“, um die eventuell aufkommende Verwirrung in Grenzen zu halten (es sei hier erwähnt, dass viele weitere Varianten eines Septakkords wie Moll 7, Moll 7b5, Dur maj 7, Moll maj 7 etc. existieren, um die wir uns in weiteren Workshops kümmern werden).

Was bedeutet also diese 7 im Akkordsymbol? Sie symbolisiert, dass wir es mit einem sogenannten Septakkord zu tun haben, welcher sich aus vier verschiedenen Noten zusammensetzt. Diese sind Grundton, Dur-Terz (große Terz), Quinte und kleine Septime (1, 3, 5, b7). Etwas verwirrend mag sein, dass die hochgestellte 7 im Akkordsymbol, die sogenannte kleine Septime im Verhältnis zum Grundton verlangt, also nicht etwa die in einer Durtonleiter vorhandene „leitereigene“ große Septime. In der Musik existieren nämlich zwei verschiedene Septimen, eine kleine Septime (b7) und die große Septime, welche es unbedingt zu unterscheiden gilt. Die kleine Septime (b7) kann auch als verminderte bzw. erniedrigte große Septime (7) aufgefasst werden.

Merke: Eine hochgestellte 7 im Akkordsymbol verlangt immer eine kleine Septime, es sei denn, der 7 ist die Bezeichnung „maj“ (wie bei z. B. C maj 7) vorangestellt.

Die Links dieses Beitrags richten sich an den theoretisch etwas vorgebildeten (an Musiktheorie interessierten) Musiker und können gerne ignoriert werden, falls die Abneigung diesbezüglich stark ausgeprägt ist. Man kann diesem Artikel aber auch ohne das Verstehen der verlinkten Artikel sicherlich genug Brauchbares entnehmen. Die Herausforderung, dem Anfänger den Septakkord erfolgreich nahezubringen, ohne dabei zu tief in die theoretische Büchse der Pandora zu greifen, ist eine Gratwanderung. Hier wird versucht, dies so „schonend“ und trotzdem so effektiv wie möglich zu tun. Kommen wir zur Sache:

Akkorde für Gitarre – Der Dur-Akkord mit kleiner Septime

Wird einem Dur-Akkord eine kleine Septime (b7) hinzugefügt, erhält der Klang des Akkordes eine spürbar zusätzliche Spannung, die meist im darauf folgenden Akkord nach Entspannung verlangt. Man könnte auch behaupten, der Akkord bekommt dann eine „bluesige“ Note. Die Stilrichtungen Blues oder Jazz wäre ohne einen Septakkord überhaupt nicht denkbar.

Schauen wir uns zunächst einen typischen G-Dur Akkord an.

Gitarrenakkorde lernen

G-Dur

Wie ihr sicherlicht wisst, setzt sich ein Dur-Akkord aus den Bestandteilen Grundton, Dur-Terz (große Terz) und Quinte zusammen. Bei einem G-Dur Akkord sind dies die Noten g-h-d. Diese drei Noten werden in unserem G-Dur Akkkord teilweise gedoppelt, denn dieser besitzt, wenn alle Saiten gespielt werden, die Noten g – h – d – g – h – g. Eine Verdopplung der Noten verlangt übrigens nicht nach einer neuen Akkordbezeichnung, da nur die drei oben genannten Komponenten des Dreiklangs involviert sind. Spielte beispielsweise ein Orchester mit 80 Musikern gleichzeitig nur diese drei Töne in beispielsweise fünf verschiedenen Oktaven mit Kontrabass, Celli, Violinen und Piccoloflöten, könnte man auch hier von einem G-Dur Akkord sprechen.

Durch das Hinzufügen der kleinen Septime f erhalten wir nun einen Septakkord. Man findet die gesuchte kleine Septime leicht, indem man sich vom Grundton (g, dem Namensgeber) des Akkordes, einen Ganzton, bzw. zwei Halbtonschritte (zwei Bünde) abwärts bewegt. In Falle unseres G (-Dur) landen wir bei der Note F. (g – f# – f ). Dies ist bedeutend einfacher, als vom Grundton zehn Halbtöne nach oben zu rechnen, um die kleine Septime zu ermitteln.

Schaut euch zum besseren Verständnis die folgenden Beispiele an, bei denen dasselbe Prinzip bei verschiedenen Ausgangstönen angewandt wird:

Die kleine Septime von g ist f oder anders ausgedrückt: Die kleine Septime eines G7 Akkords ist f.

Die kleine Septime von D-Dur ist c bzw. die kleine Septime eines D7 Akkords ist c.

Die kleine Septime von A-Dur ist g bzw. die kleine Septime eines A7 Akkords ist g.

Die kleine Septime von E-Dur ist d bzw. die kleine Septime eines E7 Akkords ist d.

Die kleine Septime von C-Dur ist b (international Bb) bzw. die kleine Septime eines C7-Akkords ist b.

Die kleine Septime von F-Dur ist Eb bzw. die kleine Septime eines F7 Akkords ist Eb (um einen Halbton erniedrigtes e).

In diesem Zusammenhang ist gleichfalls anzumerken: Die Note b existiert nur im deutschen Sprachraum. Sie ist ein um einen Halbton erniedrigtes (vermindertes) h. Im Rest der Welt, wird das deutsche h als b bezeichnet, was letztendlich deutlich logischer ist, da die Noten dann auch der Reihenfolge des ABCs entsprechen. Demzufolge wird das deutsche b international mit Bb (gesprochen „B-flat“, flat bedeutet erniedrigt) bezeichnet.

Gitarrenakkorde lernen und spielen

Gitarrenakkorde – der Septakkord in der Praxis

Auf der Gitarre ist ein Septakkord oft sehr einfach zu spielen, da sich in der Optik des Griffbildes meist (nicht immer) nur eine Note verändert und der Septakkord nach wie vor große Übereinstimmung mit dem darauf basierenden reinen Dur-Akkord (ohne kleine Septime) hat.

Vergleichen wir nun den G mit dem G7:

Workshop: Gitarrenakkorde lernen und spielen

G-Dur

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G7

Was hat sich in unserem Griffbild geändert? Die Note g auf der hohen E-Saite ist zum f geworden. Der Klang des Akkords verändert sich und erhält einen etwas anderen Charakter bzw. „mehr Spannung“. Sobald diese „neue“ Komponente f (die kleine Septime) mindestens einmal im Akkord auftaucht, verlangt das schlichte Akkordsymbol (G-Dur) nach einem „Upgrade“. Aus unserem Dreiklang g – h – d (ist ein Vierklang (g – h – d- f) geworden, und dies muss zur Unterscheidung vom ordinären G-Dur-Akkord im Akkordsymbol vermerkt werden.

Einfache Septakkorde für Gitarre

Schauen wir uns nun die bekanntesten „offenen“ Septakkorde einmal an. Es ist angegeben, auf welcher Seite sich die kleine Septime jeweils befindet:

Gitarrenakkorde lernen und spielen

Hier hört ihr diese Septakkorde je einmal angespielt, in der Reihenfolge wie angegeben:

Gitarren-Akkorde – der Septakkord im Verbund

Für den etwas fortgeschrittenen Theoretiker sei erwähnt, dass Dur-Akkorde mit kleiner Septime (auch Dominantseptakkorde genannt), sich meist in einen Akkord „auflösen“, dessen Grundton sich eine Quinte tiefer als der Grundton des Septakkordes befindet. Das mag zunächst komplex klingen, es wird jedoch sofort klar und vor allen Dingen auch „erfahrbar“, wenn man einmal die unten abgebildeten Akkordfolgen spielt. Die Beherrschung eines Barré-Akkords ist hier bewusst nicht erforderlich, da dies einen Anfänger möglicherweise technisch überforderte. Die „offenen“ Septakkorde klingen auf der Gitarre meist etwas „bieder“, sind dafür aber leichter zu greifen und für viele Einsatzgebiete meist vollkommen ausreichend.

Die entsprechende Tonart der Beispiele (bzw. der sogenannte Tonika-Akkord auf der ersten Stufe der entsprechenden Tonleiter) ist durch fette Schrift gekennzeichnet. Spielt also nun die folgenden Akkordkombinationen in der angegebenen Reihenfolge, wobei das Tempo vollkommen zweitrangig ist. Es geht darum, den Klang und die Spannung des Septakkordes zu erfahren:

G-Dur – C-Dur – D7G-Dur

D-Dur  – Em – A7D-Dur

A-Dur  – D-Dur – E7A-Dur

C-Dur – A-Moll – F-Dur – G7C -Dur

„Zugwirkung“ eines Dominantseptakkords

Um die „Zugwirkung“ eines Dominantseptakkordes besonders gut wahrzunehmen, spielen wir nun einige Male C-Dur und G7 im Wechsel. Schließt dieses Beispiel beim G7, entsteht das Gefühl, dass „hier etwas fehlt“, etwas „nicht abgeschlossen ist“ und die Spannung unaufgelöst bleibt. Erst nach erneutem Erklingen des C-Dur Akkords (Tonika), tritt spürbar Entspannung ein. Ein Dominantseptakkord erzeugt im Vergleich mit einem reinen Dur-Akkord zusätzliche Spannung.

Wie ihr möglicherweise schon gemerkt habt, kehren wir in allen im obigen Absatz angeführten Beispielen am Schluss der Akkordfolge stets wieder zum Tonika-Akkord (dem Ruhepol) zurück. So kann man die erzeugte Spannung des Dominantseptakkordes und die unmittelbar darauf folgende Auflösung (Entspannung) wunderbar erfahren bzw. wahrnehmen. In der Musik dreht sich vieles um das Erzeugen von Spannung und Entspannung.

Workshop: Gitarrenakkorde lernen und spielen

Gitarrenakkorde für Profis – Musiktheorie & mehr

Etwas detaillierter ausgedrückt (kann vom Anfänger gerne ignoriert werden):

Die kleine Septime (b7) des Dominantseptakkords (hier G7) besitzt die Tendenz, sich einen Halbton abwärts in die Terz (3) der Tonika aufzulösen.

Die große Terz des Dominantseptakkords besitzt die Tendenz, sich einen Halbton aufwärts in den Grundton (1) der Tonika aufzulösen.

Septakkord Auflösung

Auflösung des Dominantseptakkords

Dies kann man im folgenden Beispiel gut hören:

Akkorde auf der Gitarre richtig greifen

Gitarrengriffe auf der Gitarre wollen richtig gemacht werden – wir haben uns in aller Ruhe ein paar Tipps & Tricks überlegt, wie ihr an der Gitarre richtig greifen lernt, welche Fehler es zu vermeiden gilt – und zwar in einem separaten Workshop:

Ein paar Ausschnitte und das Wichtigste aus dem Workshop auf einem Blick:

Gitarrenakkorde wechseln – offene Akkorde

Wie kümmern uns zunächst um sogenannte „offene Akkorde“, die eine Positionierung der Greifhand in den ersten drei Bünden der Gitarre erfordern.

Die wichtigsten Akkorde in der Reihenfolge ihres „Schwierigkeitsgrades“ sind: e-Moll, G-Dur, a-Moll, D-Dur, E-Dur, A-Dur, C-Dur. Damit lassen sich bereits Abertausende Popsongs rudimentär oder zumindest teilweise exakt begleiten.

Mit dem Beherzigen der hier gegebenen Tipps sollte es euch möglich sein, schnellstmöglich zum Erfolg zu gelangen. Es gilt dabei auch, einiges zu beachten und sich beim Akkorde wechseln genau zu beobachten:

Ideale Position der Finger der Greifhand

Die ideale Position der Fingerkuppen befindet sich unmittelbar hinter dem Bundstäbchen, da so am wenigsten Kraft aufgewendet werden muss und die Saite sauber schwingen kann. Man sollte mit den Fingerkuppen also möglichst nahe an das Bundstäbchen heranrücken, ohne jedoch den (die) Finger auf das Bundstäbchen aufzusetzen, da dies den Ton ruinieren (abtöten) würde.

Akkorde wechseln – entspannte Finger

Anders als beim Klavier, bei dem man beim Anschlagen einer Taste, eines Dreiklangs etc. normalerweise mit einem schönen Klang belohnt wird, ist dies bei der Gitarre deutlich schwieriger, da das klangliche Ergebnis bzw. dessen Qualität oft nur vom zehntelmillimetergenauen Aufsetzen der Finger bestimmt wird.

Die Finger der Greifhand sollten stets „locker“ sein, also nur so viel Kraft aufbringen, wie gerade erforderlich. Wer zu stark drückt, verkrampft die Greifhand und verschlechtert die Intonation (die Saite wird etwas gedehnt und erklingt somit zu hoch). Als ich anfing Gitarre zu spielen, war der Markt für Gitarren bei Weiten nicht so gesättigt wie heute, es war also viel schwieriger, an ein vernünftiges und gleichzeitig bezahlbares Instrument zu kommen. Heute ist das nicht schwer und auch eine günstige Gitarre verfügt bereits meist über eine komfortable Saitenlage, die ein entspanntes Spiel ermöglicht.

Erstaunlich ist, wie wenig Kraft ausreicht, um einen guten Ton zu erzeugen. Man kann dies ausprobieren und den Druck der Finger (Gelenke) testweise soweit reduzieren, dass der Ton gerade noch erklingt. Erzeigt man jedoch zu wenig Druck, klingt die Saite nicht sauber.

Das ist oftmals leichter gesagt als getan. Beobachtet, ob einige Glieder der Finger dazu neigen, sich „durchzudrücken“, das wäre ein Anzeichen für das Aufbringen von zu viel Kraft. Die Finger der Greifhand sollten einen leichten Bogen aufweisen, was eindeutig für eine lockere Haltung spricht.

Akkorde wechseln Diagramm

Also – man lernt nie aus, aber dieser Workshop sollte die grundlegenden Themen abdecken: Welche Gitarrenakkorde die wichtigsten sind, was es mit Umkehrungen auf sich hat, wie man richtig umgreift und was es mit diesem Septakkord auf sich hat. Wir hoffen aufrichtig, dass Ihr was mitnehmen konntet,

eure AMAZONA.de Redaktion

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