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Harmonielehre verstehen, anwenden 01: Dur & Moll

23. Juli 2019

Teil 1: Von C-Moll, C-Dur und Noten

Workshop: Harmonielehre verstehen und anwenden

Eigentlich ist Musikmachen ganz einfach. Man kann so ziemlich alles miteinander kombinieren und arrangieren. Es gibt immer nur eine Devise. Hinterher muss es eben gut klingen!
Oft funktioniert diese Methode. Aber was, wenn man dabei einmal in eine Sackgasse gerät?
Wenn’s eben nicht funktioniert und irgendwie schräg oder seltsam unharmonisch klingt?
Dann wäre es doch schön, wenn man das bisher Gespielte analysieren könnte, um dann herauszufinden, was denn da nicht passt.
Genau dafür soll die neue Serie „Harmonielehre online lernen“ da sein, ein wenig (trockene) Musiktheorie und viele Praxisbeispiele, die das Gelesene verdeutlichen und den Umgang mit Noten und Harmonielehre etwas entkrampfen soll.
Dieser Kurs erhebt nicht den Anspruch, die Harmonielehre komplett abzudecken, sondern soll lediglich helfen, die Grundzüge zu verstehen.

Musiknoten lesen

Was genau sind eigentlich Noten? Zunächst einmal sind Noten eine Sprache, mit der wir Melodien und ganze Musikstücke beschreiben können. Jeder, der Noten lesen kann, kann
dann unser Musikstück spielen. Dazu wurde das sogenannte Notensystem definiert. Mit seiner Hilfe kann man sowohl Notenlänge, als auch Tonhöhe, Lautstärke sowie Spielweise vorgeben.

Standard Notensystem

Standard Notensystem

Oben sehen wir nun ein Standardnotensystem, bestehend aus fünf Linien. Einige Informationen sind schon in diesem leeren Notensystem enthalten. Zum Ersten der sogenannte Violinschlüssel, der uns sagt, dass wir alle Noten so lesen, wie sie geschrieben werden und nicht etwa transponiert werden müssen, wie das z. B. beim Bassschlüssel der Fall ist. Nicht zuletzt wissen wir durch den Taktstrich in der Mitte, dass hier ein Takt endet und der neue Takt beginnt.

Als nächstes sehen wir die beiden Vierer, die übereinander stehen und deutlich machen, dass es sich hier um einen 4/4-Takt handelt und nicht etwa um einen Walzer im 3/4-Takt.

Um das Ganze nun zu füllen, brauchen wir Noten und eine Möglichkeit, den Noten eine bestimmte Dauer zuzuordnen. Hierzu gibt es Notensymbole für ganze Takte, halbe Takte, viertel Takte usw. Gleiches gibt es dann nochmals für Pausen. Jawohl, denn man muss ja auch deutlich machen können, an welcher Stelle nichts klingen und Ruhe herrschen soll.

Notensystem mit Ganzer-, Halber-, Viertel-, Achtel- und Sechzehntelnote

Notensystem mit Ganzer-, Halber-, Viertel-, Achtel- und Sechzehntelnote

Hier sehen wir nun die einzelnen Notenwerte. Die erste Note, eine ganze Note, beansprucht einen ganzen Takt für sich. Das heißt, sie dauert vier Schläge lang. Eine halbe eben nur halb so lang, nämlich 2 Schläge usw.
Die Noten werden immer mit einem Kreis gekennzeichnet. Eine ganze Note ist einfach ein leerer Kreis. Eine halbe Note ein leerer Kreis mit Strich. Die Viertelnote ein ausgefüllter Kreis mit Strich. Für jede weitere Halbierung des Notenwertes kommt dann noch jeweils ein kleiner Schweif hinzu.
Die liegenden Balken in Takt zwei und drei kennzeichnen zuerst eine ganze und dann einen halben Takt Pause. Die Symbole für Viertel- Achtel- und Sechzehntelpause sind ebenfalls dargestellt und füllen die Lücken zwischen den Noten jeweils so auf, dass eben keine Lücken entstehen und die Summe aus Noten und Pausen innerhalb eines Taktes stets aufgeht.

Weitere Noten(zwischen)werte kann man erreichen, indem man diese mit einem Punkt versieht. Dieser Punkt verlängert den Wert der Note um die Hälfte.

Punktierte Halbnote und Viertelpause

Punktierte Halbnote und Viertelpause

Man nennt das dann eine „punktierte“ Note. Im unserem Beispiel oben verlängert der Punkt die halbe Note um die Hälfte, also auf drei Schläge. Folglich muss danach eine Viertelpause stehen, damit das Ganze in der Summe wieder vier Schläge gibt.

Tonhöhe

Bisher haben wir uns lediglich mit dem zeitlichen Aspekt beschäftigt. Also der Frage, wie lange eine Note klingen soll. Viel wichtiger aber ist doch, welcher Ton denn da erklingen soll?
Dazu dienen die fünf Linien des Notensystems. Jede Linie und jeder Zwischenraum ist für eine Tonhöhe reserviert und weist eindeutig daraufhin, um welchen Ton es sich handeln soll.

In unseren bisherigen Beispielen handelt es sich beispielsweise immer um den Ton C.

Beginnen wir deshalb zunächst mit der C-Dur-Tonreihe. Diese besteht aus folgenden Tönen: C, D, E, F, G, A, H und wieder C.

Die C-Dur- Tonleiter, C-D-E-F-G-A-H-C

Die C-Dur- Tonleiter, C-D-E-F-G-A-H-C

Beginnend beim C läuft die Tonleiter nach oben und die Töne klingen immer höher und enden schließlich wieder bei C, aber eine Oktave höher (dazu später mehr).
Klingen tut das Ganze erst mal so.

C-Dur Tonleiter

Allerdings gibt es in unserem westlichen Tonsystem insgesamt zwölf Töne, wir hören aber hier lediglich 7. (Der letzte Ton entspricht ja dem ersten.)
Das kommt daher, dass es neben den hier gezeigten Tönen noch fünf weitere gibt.

Eine Tonleiter kann man auch als eine Auswahl aus diesem Tonvorrat verstehen, der gut zusammen passt. Oder anders, man lässt alle diejenigen Tön weg, die nicht gut zu einem bestimmten Ton klingen.
Unser Beispiel oben besteht beispielsweise aus fünf Ganztonschritten und zwei Halbtonschritten. Sprich, zwischen die fünf Halbtonschritte würde jeweils noch ein Ton dazwischen passen. Das würde dann so klingen.

Halb- und Ganztöne

Und so aussehen:

Die Kreuze und kleinen bs im Notensystem dienen dazu, die Lücken zwischen den Ganztönen zu füllen. Eine Note mit einem Kreuz davor wird um einen halben Ton erhöht, durch ein b wird die Note um einen halben Ton nach unten verschoben.
Wenn man alle Töne hintereinander spielt, klingt es nicht mehr ganz so harmonisch wie zuvor. Das liegt daran, dass immer sieben Töne zusammen eine Tonart bilden und die übrigen fünf eben ausschließen.

Alle Töne unseres Tonsystems

Alle Töne unseres Tonsystems

Unser erstes Beispiel war die C-Dur Tonleiter. Wenn wir deren Noten mal anschauen, so werden wir feststellen, dass die Reihe aus einem ganz bestimmten Muster an Halb- und Ganztönen besteht. C-D und D-E sind Ganztonschritte, dann folgt mit E-F ein Halbtonschritt, F-G, G-A, A-H sind wieder Ganztonschritte und schließlich nochmals ein Halbtonschritt H-C.

Wenn wir nun eine andere Tonart wünschen, so müssen wir lediglich einen anderen Grundton wählen und dann die Reihenfolge von Ganz- und Halbtonschritten einhalten.
Eine D-Dur-Tonleiter würde dann wie folgt lauten:
D-E-Fis-G-A-H-Cis-D. Hier wurde das F zum Fis erhöht, damit zwischen dem dritten und vierten Ton ein Halbtonschritt liegt, außerdem das C zum Cis gemacht, damit wir zwischen 7. und 8, Stufe ebenfalls einen Halbton haben. Klingen tut das dann so.

D-Dur

Man wählt also seinen Grund- oder Start-Ton, geht immer die entsprechenden Ganz- bzw. Halbtonschritte aufwärts und erhält damit die gewünschte Tonart. Alle anderen Töne ignoriert man ganz einfach.
Bildet man aus diesen Tönen nun Melodien, wird man feststellen, dass es fast immer „richtig“ klingen wird. Man wird es kaum schaffen, etwas „Schräges“ damit anzustellen.

Womit hängt das zusammen?

Töne kann man physikalisch ja einfach als Schwingungen verstehen. Wenn man etwa eine Saite anschlägt, wird diese schwingen und einen bestimmten Ton erzeugen. Dabei gilt das einfache Prinzip, je schneller eine Saite oder ein Körper schwingt, desto höher klingt der Ton, je langsamer, desto tiefer. Würde man die Frequenzen der Töne, die gemeinsam eine Tonleiter bilden, analysieren, so würde man feststellen, dass sie stets proportional zueinander sind.
So hat etwa das 2te (höher gelegene) C in unserem C-Dur Beispiel die doppelte Frequenz wie das tiefe C. Die fünfte Stufe (G) hat die anderthalbfache Frequenz, wie das erste C.
Es handelt sich also offenbar um eine Kombination von Tönen, die auch mathematisch „sinnvoll“ sind.
Das ist hier jetzt natürlich sehr vereinfacht dargestellt, aber es kann hilfreich sein, sich musikalische Zusammenhänge einmal bildlich oder mathematisch vorzustellen. Die Materie verliert dadurch von ihrem Schrecken und wird entmystifiziert.
Wie gesagt, das Notensystem ist lediglich eine Sprache, auf die man sich geeinigt hat, um Musik zu notieren. Und diese Sprache kann man auch wunderbar mathematisch bzw. physikalisch begründen.

Dur und Moll

Eine weitere Unterscheidung ist die zwischen Dur und Moll. Und hier endet dann die Fähigkeit der Naturwissenschaften, Musik zu erklären.
Warum Moll traurig klingt und Dur fröhlich, wird wohl nie ganz geklärt werden können.
Rein technisch gesehen befinden sich bei einer Molltonleiter lediglich die Halb und Ganztonschritte an anderer Stelle.
Zunächst noch einmal die C-Dur-Tonleiter und direkt danach eine C-Moll-Tonleiter.

C-Dur/C-Moll

Wie man hört ein deutlicher Unterschied. Während die Dur-Leiter offen und frei klingt, ist die Moll-Variante bedrückter und trauriger. Hier liegen die Halbtöne übrigens zwischen 2. und 3. sowie zwischen 5. und 6. Stufe.

Man sieht also, die Zusammenhänge in der Harmonielehre folgen durchaus nachvollziehbaren Regeln und Strukturen. Macht man sich diese Zusammenhänge deutlich, fällt es einem leichter, sich mit Musik auseinandersetzen oder etwa mit seinen Mitmusikern zu kommunizieren.

In diesem und den folgenden Workshops sollen ein paar ganz grundsätzliche Kenntnisse dazu vermittelt werden. Welche das sein werden? Nun, das hängt unter anderem auch von Ihnen ab. Was interessiert die AMAZONA.de Leser? Lassen Sie es mich wissen, ich werde dann versuchen, darauf einzugehen.

In der nächsten Folge unserer Harmonielehre-Serie werden wir uns aber erst mal mit Intervallen, also Sprüngen von einem zum anderen Ton auseinandersetzen. HIER KLICKEN

Klangbeispiele
Forum
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    teofilo  

    Wunderbar verständlich! Danke und weiter so!
    (Immer wieder faszinierend, wie Musik mathematisch aufgeht.)

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    arnte  

    Ich finde es auch Klasse, immer wieder mal etwas Harmonielehre unter die Leute zu bringen.
    Das ist hier im 1. Teil sehr gut und nachvollziehbar gelungen.
    Zwei Anmerkungen von mir aber dazu:
    1. Ich fände es hilfreich gleich am Anfang auf das „H-Problem“ hin zu weisen. Ich glaube viele der hier lesenden nutzen die gängigen Sequencer Programme. Hier wird die „englische Schreibweise“ genutzt. Man findet also kein H und das B ist ganz woanders. Folgender Link zur Erläuterung: https://de.wikibooks.org/wiki/Musiklehre:_Das_Problem_mit_dem_Notennamen_H
    2. Für die Tasten- und noch mehr Pianoroll nutzende Gattung der Musiker (was hier sicher viele sind) ist eine „klassiche Darstellung“ der Noten imo nicht sonderlich sinnvoll. Ich finde eine Darstellung in „Pianorollmanier“ oder eben einfach an einer Klaviertastatur viel einfacher. Vielleicht kann man das als Alternative (für folgende Teile) mit einführen?

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      Tyrell  RED 2

      Super Idee, wir sind dran. Hoffe wir können die Serie bald ergänzen mit Key-Bildchen ;-)

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      Klaus Rathjens  RED

      Ich möchte als prof Musiker mal meinen Senf zu „H vs. B“ geben.
      Wenn ich Klassik spiele, dann heißt es selbstverständlich „B“. Wenn ich Crossover oder Jazz spiele, heißt es in fremden Noten meistens „B“, in meinen eigenen Noten bleibt es aber beim „H“.
      Wo liegt das Problem?
      Ein kurzer Blick auf die Noten reicht aus, um zu erkennen, ob wir uns mit einem „B“ in der angloamerikanischen oder mit „H“ in der deutschsprachigen Musikwelt befinden.
      Ich kann mich problemlos und schnell darauf einstellen, aber gebe gerne zu, dass ich in dieser Hinsicht Traditionalist bin. „Was für Bach, Beethoven und Brahms galt, kann nicht verkehrt sein“, könnte man dazu sagen.
      Streng genommen bleibt es nicht beim „B/H“. Es geht weiter mit den Kürzeln/Zeichen für zusätzliche oder alterierte Stufen bei Dreiklängen. Da begegnen uns in der amerikanischen Schreibweise unterschiedliche Zeichen für ein und dieselbe Stufenveränderung, während die klassische Schreibweise mit Ziffern einheitlich ist. Und es geht weiter mit den immer triolisch aufzufassenden Punktierungen in der amerikanischen Notierung, während die klassische erst einmal vom Normalzustand, d.h. von einer notengetreuen, scharfen Punktierung ausgeht.
      Wenn man selbst schreibt und nicht weiß, wer die Noten später mit welchem Background lesen wird, der schreibt oben links eine kurze Erklärung hin – wie „B = H“.

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        The-Sarge  

        es ist aber irritierend, gerade für Musiktheorie-Noobs wie mich, wenn das Bild ein „B-C“ zeigt und im Text darunter „H-C“ steht!

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          Klaus Rathjens  RED

          Es sind eben zwei unterschiedliche Terminologien, die aber doch leicht zu erkennen sind. Zum einen gibt es in der angloamerikanischen Schreibweise kein „H“ und daneben wird dort das klassische „B“ als „Bb“ bezeichnet. Der einzige Stolperstein kann also nur ein „B“ (ohne b) sein, das eventuell ein „H“ sein könnte – oder eben doch ein klassisches „B“?
          Ich würde nach 2 Kriterien Ausschau halten:
          1. Befinden wir uns im klassischen oder im Pop/Rock-Bereich? Bei zweitem würde ich davon ausgehen, dass H = B ist.
          2. Schau Dir das Geschlecht der Tonart des Stücks an. Wenn wir uns in einer #-Tonart befinden und Du entdeckst ein „B“, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es sich um ein (klassisches) „H“ handelt.
          Dass es für Dich irritierend ist, liegt höchstwahrscheinlich an Deiner Beschäftigungsintensität mit Musik, bzw. mit Noten. Wenn ich mir aber z.B. den Terminologie-Dschungel im IT-Bereich anschaue, dann finde ich die H/B-Problematik eher überschaubar.

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            The-Sarge  

            danke Klaus für die Erklärung
            dann mach ich es mal am doofen Beispiel klar, was mich irritiert:
            Verkaufsanzeige zeigt DM-Preis, aber bezahlen ist in Euro

            so fühle ich mich oben im Workshop:
            das Klavier zeigt ein B und der dazugehörende Text immer H

            ach ich geb´s auf mit konstruktiver Kritik, immer (hier jetzt Du) stellt man mich als doof hin „Deiner Beschäftigungsintensität“ und „Schau Dir das Geschlecht der Tonart an“ -> hier ist „Harmonielehre verstehen“ das Thema

            ach egal :(

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              Klaus Rathjens  RED

              Was soll ich Dir darauf antworten?
              Wenn man sich mit irgendeiner Materie beschäftigt, dann erfordert dieses eben ein Mindestmaß an Einarbeitung., bzw. Wissen. Wohlgemerkt: Ein Mindestmaß.
              Was aber aus meiner Sicht auffällig ist, das sind die Reaktionen bei Amateurmusikern, die das Benennen von Defiziten sofort persönlich nehmen. Du meinst, man stelle Dich als „doof“ hin. Wer tut das?
              Tatsächlich macht man Dich auf Wissenslücken aufmerksam, sonst nichts.
              Wenn Berufsmusiker jede Kritik oder Offenlegung einer Wissenslücke derartig persönlich nähmen, würden sie nach kurzer Zeit suizidgefährdet sein. Du müsstest einmal bei einer Orchesterprobe anwesend sein und miterleben, wie einzelne Musiker vor dem gesamten Verein auf Fehler hingewiesen werden und sie dieses als völlig normalen Vorgang hinnehmen und versuchen, es danach richtig zu machen. Das würde Deine Einstellung vielleicht etwas justieren.
              Also: Beschäftigung hilft, glaub mir – und es gibt keinen Grund, Selbstzweifel zu bekommen.

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                ArvinG   1

                Sehr richtig. Bei allem Bemühen von Autoren solcher Workshops kann es doch das eigene Nachdenken und Nachvollziehen der Zusammenhänge nicht ersetzen. Und dafür gibt es keine Shortcuts wie es oftmals ja in Regal-Kilometern von Ratgebern oder im Netz suggeriert wird (endlich XY verstehen und dergl.).

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                The-Sarge  

                @Klaus Rathjens
                auch wenn ich nicht mehr reagieren wollte, weil man Deinen Profi-Hintergrund merkt und somit das Erhabene, aber wenn in der EInleitung des Workshops folgender Satz steht: „Beginnen wir deshalb zunächst mit der C-Dur-Tonreihe. Diese besteht aus folgenden Tönen: C, D, E, F, G, A, H und wieder C.“ dann darf ich doch wohl konstruktiv kritisieren daß es irrtierend ist, wenn auf der dazugehörigen Grafik der Klaviatur ein „H“ steht
                und DARUM geht es mir, nicht um deutsch/amerikanisch oder gar Deine ganzen Hinweise auf Bach, Klassik, afroamerikanisch usw. alles erstmal unnütz !
                auch wenn Profis (egal im welchem Wissensbereich) gerne vorpreschen und schon mit tollen Sachen kommen, HIER geht es um „Harmonielehre verstehen“ und wenn Du daß nicht akzeptierst, dann lass es halt. Verstehe eh nicht, was ein Berufsmusiker hier rumsenfen muß – sonst keine Aufmerksamkeit?!
                Wenn DU der AUTOR wärst, dann wäre es ok, hier aber einfach nur den Oberlehrer raushängen zu lassen ist nervend!

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                  Klaus Rathjens  RED

                  Quod erat demonstrandum …
                  Ich musste taatsächlich ein wenig lachen. Aber Danke für den ungewollten Hinweis, dass ich mich nie wieder darauf einlassen sollte, Amateuren Ratschläge zu geben.

  3. Profilbild
    The-Sarge  

    sehr schön aufgemachter Kurs und verständlich noch dazu
    vielen Dank und hoffentlich dauert es für die weiteren Teile nicht zu lange ;)

  4. Profilbild
    Nikolaus

    Klasse Kurs für den ich mich sehr herzlich bedanke. Ich freue mich auf die nächsten Folgen. Was ich mich immer wieder beim Thema Harmonisierung frage ist: Ich habe eine schöne Melodie, irgendwas in C-Dur. Wie bekomme ich jetzt den Bass dazu? Gibt es da irgend etwas wie man anfangen kann? Immer nur ganze Noten mit dem Grundton des Akkords ist nicht so ergreifend. Dazu würde ich gerne erleuchtet werden. Danke!!

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