Interview: Dave Rossum E-MU, Teil 2

27. Juni 2015

Golden Years, Whap Whap Whap

Dave Rossum gehört zu den legendären amerikanischen Synthesizer-Pionieren wie Bob Moog, Dave Smith oder Tom Oberheim. Da er tatsächlich vielen unserer Lesern heute kaum mehr ein Begriff  ist, sahen wir es als unsere Pflicht, daran etwas zu ändern.

Im zweiten Teil unseres vierteiligen Interviews mit Dave Rossum sprechen wir über die frühen 80er Jahre, als Glanz und Glamour plötzlich chic wurden, die Popmusik immer glatter klang und sich die elektronische Musik quasi über Nacht von der analogen Synthese verabschiedete. Digital war damals das Zauberwort und E-MU gut darauf vorbereitet.

Hier nun die Links zur kompletten Interview-Reihe:

Peter:
Euer nächstes großes Ding war 1981 die Entwicklung des Emulators.
Ich wiederhole mal: zuerst modular, dann Tastaturen und dann plötzlich Sampler?
Warum nicht weitere Synthesizer oder Tastaturen?

Dave:
Wir liebten es, den High End Synthesizer-Markt zu bedienen. Wir verkauften unsere Produkte an Universitäten, Studios und einige namhafte Musiker. Tom Oberheim warnte uns vor dem Aufwand für NAMM Shows: lange Vorbereitungen, Händlergespräche, Serienfertigung etc. Er beneidete uns um die Möglichkeit, dies alles zu vermeiden.

Nebst dem Modularsystem von E-MU waren wir auch an anderen Synthesizer Entwicklungen beteiligt: Zusammen mit Ron Dow entwickelte ich die bekannten SSM Chips, die im Prophet und anderen Synthesizern zum Einsatz kamen. Und Roger Linn engagierte das Entwicklerteam von E-MU, um den Drumcomputer LM-1 zu testen, bevor dieser in Produktion ging.

Peter:
War digital damals schon ein Thema?

Dave:
Ich experimentierte auch mit digitaler Synthesizer-Technologie, da die Verkaufszahlen von analogen Modularsystemen rückläufig waren. Obwohl ich nach wie vor von der analogen Klangsynthese überzeugt bin, war uns damals schon klar, dass den DSPs die Zukunft gehörte. Doch Ende der 70er Jahre war die Technik noch nicht weit genug entwickelt.

Wir dachten, dass wir bereits gewonnen hätten, als wir erste Lizenzgebühren von SSM, Oberheim und Sequential einstreichen konnten – wir verdienten gutes Geld und waren in der Lage, unsere Vorreiterrolle auszubauen. Ein vollwertiger Synthesizer war für DSP aber noch nicht möglich, wohl aber ein digital kontrollierter Analog-Synthesizer. Aus unserem Haus stammte daher auch das analoge Design für den Prophet-5.

Peter:
Habt ihr auch an einem eigenen neuen Synthesizer gearbeitet?

Dave:
Zu dieser Zeit entwickelten wir den E-MU Audity, einen klassischen analogen Synthesizer mit 16 Stimmen, aber bereits CPU-gesteuert, den wir im Mai 1980 auf der AES Show vorstellten.

Dave 1997 mit dem Audity an der 25-Jahrfeier von E-MU. Ein 16-stimmiger, analoger, speicherbarer Synthesizer. Laut vintagesynth.com wurde nur ein Exemplar produziert und zwar für Peter Baumann von Tangerine Dream. Der Preis lag mit 70 000 USD in höheren Sphären.

Doch dann kam es zu einem überraschenden und einschneidenden Rückschlag. Sequential Circuits beschloss, uns keine Lizenzgebühren für den Prophet-5 mehr zu zahlen. Laut unseren Anwälten würde sich ein Verfahren über mehrere Jahre hinziehen und uns ziemlich teuer zu stehen kommen. Der Audity hätte Jahre gebraucht, bis er die Einnahmen generiert hätte, die wir brauchten. Konnten wir uns ein anderes Produkt auf die Schnelle überlegen? Dies war die Geburtsstunde des Emulators.

Peter:
Also wurde aus dem Emu ein Phönix aus der Asche.

Dave:
Wir hielten einen Kriegsrat ab – Scott, ich, Marco Alpert (zu der Zeit unser Generalmanager) und Ed Rudnick, unser Leiter der Technikabteilung. Wir diskutierten die Beliebtheit des Fairlight an der AES (Audio Engineering Society). Es war klar, dass die eigentliche Besonderheit des Fairlights das Sampling war, während viele andere Funktionen die Musiker eher überforderten. Ich hatte einen Prototyp für eine DSP Synthesizer-Stimme gebaut, und zusammen mit Roger Linn hatten wir an dem LM1 gearbeitet. Wir verstanden also etwas vom Sampling.
Wir erkannten, dass ein Keyboard Sampler, der sowohl bedienerfreundlicher als auch günstiger als der Fairlight wäre, großen Erfolg haben würde.

Peter:
Fairlight dominierte damals den Sampler-Markt. Das Basismodell kostete aber auch 35.000 Dollar. Wie seid ihr vorgegangen, um gegen Fairlight eine Chance zu haben?

Dave:
Die Fairlight Voice Cards hatten alle ihren eigenen, separaten Speicher und Prozessor, um die 8 Bit Samples an die DA-Wandler weiterzuleiten. Musiker wünschten sich vermehrt mehrstimmige, jedoch nicht unbedingt multi-timbrale Instrumente. Also war der zusätzliche Speicher pro Stimme eine Geldverschwendung.
Ich war mich sicher, dass es mir gelingen sollte, einen einzelnen Z-80 Prozessor mit direktem Speicher-Zugriff zu bauen, bei dem 8 Stimmen auf nur einen Speicher zugriffen.
Wir entwickelten eine Speicherbank mit 128 Kilobytes RAM und einer Schnittstelle für die damals gebräuchlichen Floppy Disks. Das Sampling Format war 8 Bit, so mussten wir mit speziellen DA-Wandlern arbeiten, die ähnlich einem Expander die musikalische Dynamik erweiterten. Mit diesem Ansatz gelang es uns, ein 8-stimmiges System für 10.000 Dollar anzubieten, trotz hoher Gewinnspanne.

Dave (links) und Marco Alpert am Emulator I (wahrscheinlich 1982)

Peter:
Und, war der Emulator erfolgreich?

Dave:
Auf der NAMM Show im Januar ’81 stellten wir den Emulator dem Publikum vor. Dass es gut lief, war uns sofort klar, als Stevie Wonder mit seinem ganzen Gefolge den Prototypen auf Anhieb ins Herz schloss, ihn ein paar Minuten lang anspielte und die Seriennummer 001 kaufte. Die 002 ging an Daryl Dragon (Keyboarder bei Captain & Tennille), den wir bereits als Nutzer des E-MU Modular kannten. Er sah das Potenzial des Samplers und kam aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Danach produzierten wir fünf Exemplare pro Monat und verkauften die ersten 25 Stück wie geschnitten Brot. Doch im November desselben Jahres brachen die Verkäufe ein.

Peter:
Nur vorübergehend, oder …

Dave:
Es stand so schlecht um unser Unternehmen, dass wir uns im Dezember 1981 überlegten, alle Emulator Rechte an Music Technology (MTI) zu verkaufen. Als Scott, Marco und ich uns trafen, um den Vertrag zu unterschreiben, realisierten wir erst, dass auch MTI keinen besseren Weg wusste, das Produkt an den Mann zu bringen. Also beschlossen wir, stattdessen drei wesentliche Dinge zu ändern: den Preis auf 8000 Dollar zu senken, eine Sequencer Option ohne Aufpreis anzubieten und die integrierte Sound Library von 5 auf 25 Disketten auszubauen.

Darüber hinaus arbeiteten wir an zwei weiteren Verbesserungen: Der Original Emulator hatte keine Hüllkurven, um die Dynamik der Samples beim Spielen zu steuern, so dass beispielsweise ein Sample mit langer Decay auch nach dem Loslassen der Taste ungehindert weiterklang. Scott widmete sich monatelang der Frage, wie wir je einen VCA samt eigener Hüllkurve den acht Stimmen zuweisen konnten, was jedoch technisch sehr aufwendig war.
Damals sagte Scott den oft zitierten Satz: „Dave hat verkündet, es sei unmöglich! Er meint damit, dass er nur noch wenige Wochen von der Lösung entfernt ist!“ Er sollte Recht behalten. Die Lösung war, die Steuerspannung der DA-Wandler mit einem Kondensator zu verbinden, der den Lautstärkeverlauf direkt steuerte, so dass der Ton eines Emulators verstummte, sobald die Taste losgelassen wurde. Anschließend haben wir alle 25 existierenden Einheiten des Emulators nachgerüstet.

Übrigens erfanden wir auch das Multisampling. Die originale Emulator Software teilte die 4-Oktaven-Tastatur in zwei 2-Oktaven-Zonen, jede mit ihrem eigenen Sample. Wir merkten bald, dass viele Instrumente nicht über einen 2-Oktaven-Umfang transponiert werden konnten. Mittels Multi-Sampling war es möglich, jede Keyboardhälfte weiter zu unterteilen – in maximal sechs Zonen, denen jeweils ein eigenes Sample zugewiesen werden konnte.
Ich wünschte, wir hätten uns diese Idee (neben vielen anderen Details des Emulator I) patentieren lassen. Wir hatten ja keine Vorstellung von der Revolution, die dadurch ins Rollen gebracht wurde.

Peter:
Und ging die Rechnung dann auf?

Dave:
Die neue Version des Emulators mit neuen Features, größerer Sound Library und tieferem Preis stellten wir im Januar ’82 vor. Wir kamen zurück mit genug Aufträgen, so dass wir unsere Produktion um einiges erhöhen mussten. Der Emulator verkaufte sich weiterhin gut, bis wir die Produktion wegen des Emulator II stoppten.

Der Ur-Emulator (1981 bis ’83): der erste halbwegs bezahlbare Sampler der Welt und Grundstein einer langen Erfolgsgeschichte. Die Eckdaten wirken aus heutiger Sicht bescheiden: Speicher: 128 Kilobyte, Auflösung: 27 kHz bei 8 Bit. Polyphonie: 8 Stimmen. Preis? 10.000 USD.

Peter:
Hattet ihr damals schon das Gefühl, E-MU könnte sich vor allem im Sampler-Markt einen ganz großen Namen machen?

Dave:
Ehrlich gesagt – nein. Als wir 1970 anfingen E-MU aufzubauen, war unsere Einstellung counter-culture: wir wollten der amerikanischen Wirtschaft zeigen, dass ein Geschäft zu führen auch Spaß machen kann und wir den Kapitalismus nicht wirklich ernst nahmen. In der Zeit des Modulars trugen wir diese Einstellung immer noch tief in uns – wir waren einfache Handwerker, die mit Werkzeug umgehen konnten und ein paar Instrumente herstellten, die von Musikern extrem geschätzt wurden.

Der Rechtsstreit mit Sequential änderte vieles. Von da an hatten wir eigene Anwälte, ein weltweites Händlernetz und Investoren. Zudem mussten wir Anteile am Unternehmen verkaufen, um die unglaublich schnelle Entwicklung des Emulators zu finanzieren. Aber zu dem Zeitpunkt realisierten wir längst noch nicht, dass der Emulator I der Anfang der Sampler Revolution war. Gewiss können wir Max Matthews für seine ersten Erkenntnisse mit digitalen Synthesizern einiges an Anerkennung verleihen. Genauso den Instrumenten wie Fairlight, Publison und sogar dem LM-1 für seine ersten Ausflüge ins Sampling.
Doch glaube ich, dass die vielen Innovationen im Emulator – der dynamische Speicher, Sample Looping, Multisampling und die Integration von Hüllkurven (thanks, Scott) – dem Sampling Keyboard zum Durchbruch verhalfen. Wie Marco 1993 sagte „Wir haben die Art verändert, wie die Welt Musik macht.“

Peter:
Hat die Lust dadurch nachgelassen, für E-MU zu arbeiten?

Dave:
Auch als E-MU sich zu einer bedeutenden Größe in der Musikindustrie gemausert hatte, haben wir uns weiterhin sehr bemüht, die ursprüngliche Unternehmensphilosophie aufrecht zu erhalten. E-MU war ein toller Arbeitsplatz – voller Spaß und wir gaben uns Mühe, uns selber nicht allzu ernst zu nehmen. Das spiegelte sich auch oft in unserer Werbung wider:
PLAY A TURKEY (für den Emulator) und NEVER A BEAT OFF (für den Drumulator).

Das Größte für mich persönlich ist die Anzahl an ehemaligen Mitarbeitern, die mir noch heute sagen, dass E-MU der beste Job war, den sie jemals hatten. Viele fragen, ob es keine Möglichkeit gäbe, E-MU auferstehen zu lassen. Und wer weiß: Mit der aktuellen Renaissance der Modular und Vintage Synthesizer wäre es vielleicht möglich!

Emu Drumulator

E-Mus erster Drumcomputer, der E-Mu Drumulator

Peter:
Irgendwie wolltet ihr allen etablierten Marken Paroli bieten. 1983 erschien der Drumulator als Gegenstück zur LinnDrum. Soweit ich weiß, war der Drumulator ein großer Erfolg. Lag das ausschließlich an Eurer Preispolitik?

Dave:
Der Drumulator basierte auf meinen neuen Erkenntnissen in der Hardware Optimierung. Der LM-1 und LinnDrum nutzen ja beide einen „Separate Digital Address Generator“, also einen ROM-Speicher und AD-Wandler für jeden Klang, was natürlich sehr aufwendig war. Ich erkannte, dass dies auch einfacher zu realisieren wäre, und zwar mittels eines gemeinsamen ROM-Speichers für alle Sounds, die von einem programmierbaren Micro-Controller angesteuert und über Multiplex DA-Wandler ausgegeben werden.
Durch diese Änderung konnten wir die Kosten um einen Faktor Drei senken.

Die Entwicklung des Drumulators hielten wir vorerst geheim. Nur Roger Linn haben wir vor der Veröffentlichung im Januar 1983 informiert, weil wir ja an der Entwicklung der LM-1 beteiligt waren. Da Roger Linn damals wie heute ein guter Freund ist, wollten wir sicher stellen, dass wir nicht seine geheime Technologie kopierten.

Der Drumulator verkaufte sich gut, wohl hauptsächlich wegen seines Preises, während die LinnDrum schlicht mehr Möglichkeiten bot. Jedoch bot Digidrums (später Digidesign) eigene Klänge für den Drumulator an, was sich natürlich positiv unsere Verkaufszahlen auswirkte.

Forum
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    k.rausch  RED

    Wow, hat der eine Menge interessanter Sachen zu erzählen. Und derart unterhaltsam, dass ich auf die beiden weiteren Interviewparts gespannt bin an den kommenden Wochenenden.

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      Tyrell  RED

      Dave war ab dem Emax II und Proteus mein persönlicher Held. Selbst als Marketingleiter von AKAI konnte ich mich einfach nicht entschließen privat mit einem AKAI zu produzieren. Meine heimliche Liebe blieb immer E-MU. Insofern es für mich ein großartige Sache endlich Dave Rossum kennenzulernen und interviewen zu dürfen.

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          TobyB  RED

          Hallo MidiDino,

          naja Tyrrells Musik klingt ja nun weniger nach HipHop, da geht das fremdeln schon okay ;-) ist ja nicht wie in der Automobilbranche :-D

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    synthlab01  AHU

    Der zweite Teil ist noch um einiges spannender als Teil eins. Meist werden die schlechten Zeiten einer Firma bei solchen Interviews und HIntergrundgeschichten ausgelassen oder geschickt umschifft. Finde es toll wie Dave Rossum die Geschichte von E-MU doch sehr selbstkritisch betrachtet. Kommt leider viel zu selten vor.

    Freue mich schon auf Teil drei und vier!

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    TobyB  RED

    Hallo Peter und Martin,

    mal davon ab, das Dave Rossum das Synth-Herz auf dem rechten Fleck hat, Klasse Interview. Ich geb einen Extrastern.

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    micromoog  AHU

    Danke dafür, die Emulatoren sind einfach genial!
    Wenn mich musikalisch die Ideenlosigkeit einholt, muss ich nur an meinen EII oder EIII sitzen und Neues sprudelt heraus. Dabei sind die geladenden Sampels sogar zweitrangig, es sind die Maschinen selbst die inspirieren!

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    gaffer  AHU

    Ich hatte mich immer über die teils lausige Fertigungsqualität amerikanischer Synthies gewundert. Rossum zeigt warum: die Firmen wuchsen zu schnell, hatten keine ausreichende Kapitaldecke und ein schlechter Zulieferer reichte aus, das alles über den Haufen zu werfen.

    Damals gab’s ja noch keine koreanischen und chinesischen Konkurrenten, lediglich die Japaner boten einen Vergleich auf Augenhöhe, den sie softwaretechnisch fast immer verloren, fertigungstechnisch aber meilenweit gewannen.

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    8 Bit Fighter  

    Eine wichtige Ergänzug: Von Emu Audity wurden 2 Versionen hergestellt. die erste war Audity Level One und wurde für Peter Baumann gebaut. Die zweite version , auf dem Foto zu sehen , war eine Weiterentwicklung von Level One und befindet sich heute in einem Museum und ist leider nicht mehr funktionstüchtig. Baumann verkaufte sein Audity in den 80er Jahren an einen Emu-Techniker, der trauigerweise die Kiste komplett zersetzte, um die Bauteile für andere zwecke zu nutzen. Es existiert nicht ein Foto von Level One.

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    iggy_pop  AHU

    Relativ gesichert ist, daß TD mehrere Audity-Voiceboards übernahmen (sowie auch Patrick Gleeson für seinen Emu-Modular, um auf die stattliche Anzahl von 96 Oszillatoren zu kommen) und zur weiteren Verwendung als Voiceboards für computergesteuerte Systeme einsetzten (Chris Franke hatte jahrelang ein Audity Voiceboard in seiner mobilen Modulwand).

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