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Test: AMSynths AM1047K Keyboard Percussion für Behringer 1047, Eurorack

2. März 2022

Klangvolles Ding: Filterping!

Test: AMSynths AM1047K Keyboard Percussion für Behringer 1047, Eurorack

Test: AMSynths AM1047K Keyboard Percussion für Behringer 1047, Eurorack

Vor Kurzem noch als Headline bei uns in den News und schon ist es bei uns im Testlabor. Vorhang auf! Wir testen für euch das AMSynths AM1047K Keyboard Percussion, ein Erweiterungsmodul für das beliebte Behringer „Multimode Filter Resonator Module 1047“.

Als Rob Keeble im Jahre 2002 seine Firma Analog Metropolis Synthesizers gründete, wollte er eine ganze Stadt analoger Module erschaffen. Er bringt durch den Bau seines eigenen ARP 2500 Clones eine Menge Erfahrung über dieses Modularsystem mit und so verwundert es nicht, dass es mit dem großen B im Rahmen der Behringer ARP 2500er Eurorack-Module und des Behringer 2600 Analog Synthesizers in den Jahren 2019 und 2020 zu einer intensiven und letztendlich äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit kam.

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Mittlerweile sind aus dieser Zusammenarbeit so ziemlich alle Produkte auf dem hiesigen Markt angekommen und waren überwiegend auch schon bei uns im Test (*). Hier noch mal eine kurze Zusammenstellung:

Was ist das AMSynths AM1047K Keyboard Percussion?

Das originale ARP 1047 Multimode Filter Resonator hatte rechts oben eine kleine abgetrennte Eingangssektion, die mit Keyboard Percussion beschriftet war. Diese Sektion wurde beim Behringer 1047 nicht mit übernommen.

Test: AMSynths AM1047K Keyboard Percussion für Behringer 1047, Eurorack

 

Das AMSynths AM1047K Keyboard Percussion fügt dem Behringer 1047 Multi Mode Filter diese fehlende Keyboard Percussion Funktion wieder hinzu. Es ermöglicht damit die Erzeugung perkussiver, metallischer oder auch glockenartiger Pluck-Sounds bis hin zu ultratiefen Bassdrums über angeschlossenes CV/Gate-Equipment, wie Keyboards oder Sequencer.

Die Schaltung des AM1047K ist eine genaue Nachbildung des originalen auf Transistoren basierenden Designs. Zusätzlich wurden Operationsverstärker als Puffer für die Q-Steuerspannungen und als Gate-Booster hinzugefügt, um die erforderlichen Triggersignale für das Behringer 1047 generieren zu können.

Ausgepackt und angeschlossen: Das AMSynths AM1047K

Das acht Teileinheiten breite AMSynths AM1047K kommt gut in Bubblefolie eingehüllt aus seiner umweltgerechten Pappverpackung. Wir finden darin noch ein Schraubenset und ein breites Flachbandkabel für die Stromversorgung über den Eurorack-Powerbus. Die Bedienungsanleitung lag nicht bei, gibt es aber als umweltfreundlichen Download auf der Website zum Modul.

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild Verpackungsinhalt

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Das mit 40 mm Tiefe äußerst Skiff-freundliche Modul benötigt am Eurorack-Powerbus auf der +12 Volt Leitung 13 mA und auf der -12 Volt Leitung noch einmal 13 mA. Die 5 Volt Leitung wird vom AM1047K nicht genutzt.

Die Verarbeitung ist auf absolutem Top-Niveau. Die Frontplatte ist strapazierfähig und aus 2 mm starkem Aluminium gefräst, bedruckt und bei 190 Grad Celsius eingebrannt. Die beiden Regler und auch die Eurorack-Buchsen sind allesamt mit der Frontplatte verschraubt. Die Regler laufen butterweich, bei einem sehr angenehmen Drehwiderstand und lassen ein genaues Einstellen im Regelweg zu. Der kleine Plastikschalter fällt da ein wenig ab, ist aber auch schon von den Behringer Modulen bekannt und verrichtet seine Arbeit zuverlässig.

AMSynths AM1047K Userbild Modul Rückseite

Das hochwertige Modul hat zusätzlich zum verpolungssicher angelegtem Stromanschluss auch noch eine eingebaute Reverse-Protection, ist also durch Polyfuses und Gleichrichterdioden vor Sperrspannungen und Kurzschlüssen auf der Leiterplatte geschützt. Laut AMSynths halten ihre Module ein Leben lang, und sie werden sie auch immer warten. Das klingt doch mal richtig vertrauenswürdig – oder?

Bedienelemente des AMSynths AM1047K Keyboard Percussion

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild Modul seitlich

Schauen wir bei einem kurzen Rundgang über die Frontplatte auf die Bedienelemente des AMSynths AM1047K. Bei dieser Gelegenheit erkläre ich gleich deren Funktion und erwähne Besonderheiten. Fangen wir mit den fünf Eurorack-Buchsen am unteren Rand an.

AMSynths AM1047K Userbild Ausgänge

Ganz unten befinden sich drei Ausgangsbuchsen, die mit den gleichnamigen Eingangsbuchsen am Behringer 1047 verbunden werden. Input AM1047K auf Input B 1047, FCV1 AM1047 auf FCV1 B 1047 und QCV AM1047 auf QCV am B 1047.

AMSynths AM1047K Userbild Verpatcht mit B1047

Darüber befinden sich zwei Eingangsbuchsen und eine Kontroll-LED. In die Eingangsbuchse GATE patcht man ein typisches +5 Volt Eurorack-Gate-Signal von einem Keyboard oder Sequencer. In den Eingang PITCH stöpselt man den 1 V/OCT-Ausgang des Keyboards oder eines Sequencers zur Steuerung der Tonhöhe im Bereich von 0 bis +10 Volt. Das AM1047K übersetzt das +5 Volt Eurorack-Gate-Signal in das erforderliche +10 Volt Gate und den Trigger. Die rote LED über dem Eingang GATE visualisiert dabei eingehende GATE-Signale.

AMSynths AM1047K Userbild Eingänge

Zwischen den beiden Eingangsbuchsen gibt es einen kleinen Plastikschalter INT/EXT, mit dem man zwischen interner und externer Steuerung der GATE/CV-Signale umschalten kann. Kombiniere, kombiniere: Also deshalb das breite Flachbandkabel für die Stromversorgung! Das AM1047K kann bei Bedarf auch über den Eurorack-Bus mit Gate- und CV-Signalen versorgt werden, Kabelsalat ade.

AMSynths AM1047K Userbild Regler

In der oberen Hälfte des AM1047K finden wir noch zwei Regler RESONANCE (Initial Q) und FINAL Q. Das eingehende Gate-Signal löst die am Regler RESONANCE eingestellte Initial Q aus. Die Einstellung von Final Q steuert dann die Dauer der perkussiven Resonanz. Bedeutet, wenn die Note losgelassen wird, springt das Initial Q auf Null und der eingestellte Wert am Regler FINAL Q ist aktiv. Dies ermöglicht es dem Ton, von einer Resonanzeinstellung auf die andere abzugleiten und dabei auszuklingen.

AMSynths AM1047K Schema Gate

Natürlich ist für die finale Klangformung dann das Behringer Modul 1047 mit seinen Einstellungen zuständig. Der Ausgang Bandpass (BP) liefert dabei die überzeugendsten Ergebnisse, wobei die anderen Ausgänge für ausgiebige Experimente natürlich nicht verschmäht werden sollten.

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild ungepatcht

Als letzter Hinweis noch: Das AM1047K Keyboard Percussion sollte vom Behringer 1047 entpatcht werden, wenn dieses wieder für normale Filteraufgaben verwendet werden soll.

Filterping – die Bedienung des AMSynth AM1047K

Was ist Filterping oder auch Filter Ringing genannt eigentlich und wie wird es genutzt? Ganz einfach gesprochen: Durch einen kurzen Impuls im Audioeingang des Filters wird ein kurz vor der Eigenschwingung stehendes Filter zu dieser angeregt und erzeugt dadurch einen kurzen Ton, ähnlich einer glockenartigen Sinusschwingung, die dann als Grundlage für Bongos, Tropfen, Toms oder auch tieffrequente Bassdrums nutzbar ist. Einige Filter sind so resonant, dass sie in extremen Einstellungen auch von selbst in die Eigenschwingung kippen können. Im Idealfall kann man diesen reinen Sinuston über mehrere Oktaven dann auch tonal spielen, aber da hier jedes Filter anders gut aufgestellt ist, würde eine Betrachtung dieser Werte hier den Rahmen sprengen.

AMSynths AM1047K Diagramm

Das Behringer 1047 schwingt nicht ohne ein Eingangssignal, also wird am Audioeingang ein Triggersignal benötigt, um diesen kurzen Impuls zu erzeugen. Das Problem ist, dass ein Gate-Signal zwei Triggerimpulse auslöst, einmal beim Drücken und zum anderen beim Loslassen der Keyboardtaste. Wenn man sein Eurorack-Modularsystem für Heavy-Metal-Drumtracks und die dabei typischen Double-Bassdrums nutzt, stellt das erstmal kein Problem dar, alle anderen Modularisten sollten zum Auslösen des Fitlerpings jedoch besser ein einfaches Triggersignal nutzen, Stichwort: Gate-to-Trigger-Konverter.

ARP AMSYNTHS HERSTELLERBILD ARP1047.

Im originalen ARP 2500 wurden die Gate-, Trigger- und Pitch-Signale über eigene Eingänge in das Modul 1047 gepatcht, die mit der oberen Matrix verbunden waren. Das ARP 1047 hatte, wie man auf dem Bild erkennen kann, sowohl einen Gate- als auch einen Trigger-Eingang, um beim Ping zu helfen. Im Verbund zwischen AM1047K und dem Behringer 1047 übersetzt das AMSynths-Modul die Gate-Signale in vom Behringer 1047 nutzbare Trigger.

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild gepatcht Detail

Die von einem Keyboard (oder Sequencer) per Control-Voltage gesteuerte Tonhöhe modifiziert die Grenzfrequenz des Filters, so dass unterschiedliche Töne bei unterschiedlichen Frequenzen erklingen. Am Behringer 1047 kann der Regler FREQUENCY dabei nach Belieben eingestellt werden.

Was für coole Sounds man nur mit gepingtem Filter erzeugen kann, zeigt nachfolgendes Video ganz eindrucksvoll.

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Wer also solche Sounds in seinem System nutzen möchte, sollte sich das AMSynths AM1047K unbedingt mal anschauen, es kann nämlich jedes resonante Filter, das einen QCV-Eingang hat, um die Keyboard Percussion Funktion erweitern. Das habe ich natürlich auch gleich mit einigen meiner Doepfer-Filter (A-105, A-121, A-122, A-123) mit Erfolg ausprobiert.

Ich muss gestehen, dass ich mich vorher praktisch noch nie mit dem Filterping auseinandergesetzt hatte und die Anschaffung des AMSynths AM1047K und dieser Test dafür erst den nötigen Anstoß geliefert haben. Die ergiebigen Experimente und die dabei erzielbare Soundausbeute über den Tellerrand der üblichen analogen Synthese hinaus haben mir so viel Spaß bereitet, dass diese Sounds bei mir nun öfter in der Mache sein werden.

Verfügbarkeit des AMSynths AM1047K

AMSynths bauen ihre Module nur in kleineren Stückzahlen, meistens in Chargen von 10 Stück. Die Module werden in Großbritannien von Hand gebaut und getestet. Das braucht nun mal auch Zeit bis zur Fertigstellung. Man sollte also Geduld haben, denn die Nachfrage ist doch sehr hoch. Jede Woche werden dem Webshop Module hinzugefügt und man kann sich auf der Produktseite eine Benachrichtigung per E-Mail über die Verfügbarkeit einrichten, dann bekommt man eine E-Mail, sobald das Modul wieder auf Lager ist.

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild Webseite

Der Brexit hat uns deutschen Nutzern da noch einen weiteren Stein in den Weg gelegt und der nennt sich Zoll. Das bedeutet im Klartext, dass zum Kaufpreis mit Versand von 96,62 Euro, noch einmal 21,99 Euro Zoll/Einfuhrumsatzsteuer und DHL-Auslagenpauschale hinzukommen, das komplette Paket also ein 118,61 Euro großes Loch in den Geldbeutel reißt.

Wie fügt sich das AM1047K in das Behringer 2500-System ein?

Von der technischen Seite im Zusammenspiel mit dem B1047 natürlich perfekt, vom Aussehen her hätte ich mir vielleicht noch deutlich mehr Anlehnung an das Behringer-System gewünscht, wenn das Modul dann schon explizit als Erweiterung gedacht ist. Das geht los bei der Beschriftung, die beim AM1047K unter den Bedienelementen angebracht ist und setzt sich fort über die Form der Regler und die Anordnung und das Aussehen der Buchsen. Letzteres kann man ja noch anpassen, indem man schwarze Bananuts von Befaco nachrüstet und sich die originalen Behringer Knöpfe besorgt, aber die Frontplatte und die Lage der Bedienelemente kann man ja praktisch nicht mehr ändern.

AMSynths AM1047K Keyboard Percussion Userbild Modul im System B2500

Das ist jetzt sicher alles meckern auf hohem Niveau, denn hübsch ist das Modul ja trotzdem und man muss schon genau hinschauen, aber wenn es doch als perfekte Integration auch gehen würde, darf man es schon mal erwähnen.

Apropos: Erwähnen! Ein netter Nebeneffekt darf noch erwähnt werden: Nutzer eines Only-Behringer 2500er Komplettsystems haben nach der Anschaffung des Behringer 1050 Mix-Sequencers durch dessen Bauform mit 24 Teileinheiten in jeder Konfiguration eine Lücke von 8 Teileinheiten in ihrem System, die das AMSynths AM1047K dann doch nahezu perfekt schließt.

AMSynths AM1047K vereint mit Behringer 1047

AMSynths AM1047K vereint mit Behringer 1047

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Fazit

Rob Keeble legt mit dem AMSynth AM1047K Keyboard Percussion eine spannende Erweiterung für das Behringer Multimode Filter Resonator Module 1047 nach. Bisher standen Sounds durch Filterping gar nicht auf meiner Sound-Zutatenliste, aber mit diesem Modul werde ich wohl jetzt öfter mal in diese sehr ergiebige und spaßige Trickkiste greifen. Angenehmer Nebeneffekt ist, dass das hochwertig verarbeitete Modul das acht Teileinheiten breite Loch in meinem Behringer 2500er-Only System nahezu perfekt schließt.

Plus

  • sehr hochwertige Verarbeitung
  • hoher Lern- und Spaßfaktor
  • schließt im Behringer 2500 Only-System eine Lücke
  • Erweiterung des B 1047 um interessante Sounds

Minus

  • Preis erhöht sich durch Brexit/Versandkosten, Zoll/Einfuhrumsatzsteuer und Auslagenpauschale
  • Layout passt nicht ganz perfekt in das Behringer 2500 System

Preis

  • ca. 120,- Euro (inkl. Versand, Zoll/Einfuhrumsatzsteuer und Auslagenpauschale)
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Forum
  1. Profilbild
    hejasa AHU

    Wirklich interessantes Modul für den B. 2500, den ich aber nicht habe, aber nach Sichtung des Videos denke ich, den Ping bekomme ich auch mit meinen schnellen Hüllkurven von z.B. ACL, Doepfer oder TipTop mit jedem Filter hin. Den Ping finde ich ebenso im Dave Rossum Linnaeus wieder, dort bereits spannend für die Buchla Bongos etc. zu gebrauchen. Aber vielleicht bietet der Keyboard Percussion doch noch etwas, was ich übersehe bzw. überhöre?
    Ich habe den Artikel mit Interesse gelesen und danke dem Autor für die darin enthaltenen Anregungen.

    • Profilbild
      Dirk E. aka Xsample RED

      Gern geschehen. :) Es freut mich natürlich immer zu lesen, dass meine Artikel auch zu eigenen Experimenten anregen. Das ist ja auch eines der Ziele für diesen Test gewesen, denn in der Tat ist das AM1047K auf das B1047 zugeschnitten. Als Verbund erreichen sie ihre Stärke. Was aber nicht heißt, dass man nicht mit anderen Mitteln auch zu solchen Ergebnissen kommt. Ein zur Eigenschwingung fähiges Filter, ein Trigger-Signal für den Audioeingang und ein CV-Signal in den CV-Eingang für die Tonhöhe, welche im Idealfall dann auch über mehrere Oktaven sauber trackt. Das coole bei diesen Experimenten ist ja, dass jede unterschiedliche Kombination dieser zuvor genannten Zutaten auch unterschiedliches Rohmaterial für die Weiterverarbeitung der entstandenen Wellenform bietet. Manche Filter lassen sich dann tonal spielen, bei manchen reicht es eben nur für Drum- oder Effektsounds. Eine endlose Spielwiese, die ich auch erst gerade betreten habe.

  2. Profilbild
    Garfield Modular

    Hallo Dirk,

    Herzlichen Dank für das Artikel und dein Review von AMSynth AM1047K Modul, ein interessantes Modul als sehr interessante Erweiterung für das B2500 – Modul 1047 :-)

    Hoffentlich überlegt sich Schneidersladen mal AMSynth „an Bord“ zu nehmen damit es für uns einfacher wird AMSynth Produkte zu kaufen. Ich weiss nicht wie bei dir den Zoll ist aber hier wo ich wohne (Rhein-Sieg-Kreis) ist es zum heulen :-( Die (nicht) Service, das lange unnötige warten, es ist ein sichtbares und Open Office wo man die Leute von Zoll sehen kann (wie die (nicht) arbeiten) während man (kein Scherz) Stunden wartet, es ist einfach nur schrecklich und unglaublich dass das in 2020+ noch überhaupt so etwas gibt :-( Da waren die Zeiten vor Brexit schon besser ;-)

    Die Sounds im Video-Beispiel sind toll! Nicht so gut wie die Sounds hier im Video aber doch einigermaßen cool habe ich schon mal hin bekommen mit dem Erica Synths – Black Dual Filter, ein Super Filter das ich dir empfehlen kann, damit kann man auch verrückte Sachen machen.

    Der AM1047K ist trotzdem interessant, ich habe das B2500 – Modul 1047 (Filter/Resonator) & 1004 (VCO), die zwei zusammen sind einfach nur klasse. Die habe ich gerade bekommen um mal das „Zeug“ von B2500 aus zu probieren. So weit so gut, ich glaube ich werde mir noch einige B2500 Modulen kaufen :-) Da wurde dann auch der AM1047K gut dazu passen.

    Viele Grüße, Garfield.

    • Profilbild
      Dirk E. aka Xsample RED

      Es wäre in der Tat wünschenswert, wenn sich unsere großen Händler diese kleine Modulschmiede mal ins Portfolio holen, da kommen so viele tolle Module … und der große Stolperstein Brexit mit Zoll und dem ganzen Ungemach setzt hier so eine große Hürde in den Weg. Wirklich schade!

  3. Profilbild
    Garfield Modular

    Hallo Dirk,

    Hier noch mal, anscheinend gibt es hier ein Maximum von 1400 Zeichen (1500 wird als Maximum angegeben aber bei 1400 ist Schluss) das man als Nachricht schicken kann :-(

    Hier noch ein Beispiel von das empfohlene Filter Modul von Erica Synths – Black Dual Filter:

    https://soundcloud.com/user-962819266/searching-for-the-frog

    Das einzige das ich hinzugefügt habe dort ist ein Handclap Sound von Vermona – DRM1 Mk III.

    Übrigens sehe ich in dein Rack schon der B2500 – Module 1050 Sequencer/Mixer, wann dürfen wir dann von dir ein Review darüber erwarten? :-D Ich freue mich schon!

    Viel Spaß beim Eurorack und viele Grüße, Garfield.

    • Profilbild
      Dirk E. aka Xsample RED

      Hi Garfield :) Cooler Track. :)
      Obwohl man dem Black Dual-Filter in den Test immer den letzten Biss abspricht (im internen Vergleich der Filter von ES), klingt es doch sehr musikalisch. Ich liebe ja die Erica Synths-Module eh. :)

      Ich denke, ich verrate nicht zu viel, wenn ich Dir sage, dass der Test zum Behringer 1050 Mix-Sequencer von unserem geliebten P-Head gemacht wird. Er hat ja schon das gesamte BARP-System getestet und da ist das dann auch alles aus einem Guss und mit gleichbleibender Qualität. Wir dürfen uns da also wie immer auf einen sehr coolen Test freuen.

      Viele Grüße, Dirk

  4. Profilbild
    Monolith2063

    Ich verstehe die Kritik am Design im Sinne von „passt nicht zu den Behringer 2500er Modulen“, aber Rob hat seinen eigenen Stil für seine Module und den hat er auch hier angewendet. Das Modul sieht typisch nach Rob Keeble aus. Auch die Verschraubung der Buchsen auf der Frontseite ist ganz typisch und sieht bei allen seinen Modulen so aus.

    • Profilbild
      Dirk E. aka Xsample RED

      Du hast völlig Recht! Ich meinte dass natürlich vor dem Hintergrund des expliziten Erwähnens als Erweiterung, aber klar .. ein gewisses Corporate Design und vor allem auf diesem Level ist aller Ehren wert. Und ich habe das ja auch revidiert mit „nahezu perfekt“ und „Das ist jetzt sicher alles meckern auf hohem Niveau, denn hübsch ist das Modul ja trotzdem und man muss schon genau hinschauen,…“ Ich finde die AMSynth-Module auch bärenstark und es ist wirklich schade, dass bisher die großen Versandhäuser da noch nicht angebissen haben. Das Oberheim-Filter wird mit Sicherheit in meine Schrankwand einziehen und auch von den angekündigten Modulen sind einige vor dem Hintergrund der Zusammenarbeit mit Behringer interessant. Denn mit meiner Aussage “ so ziemlich alle“ aus meiner Einleitung erklärt sich wohl, dass da noch etwas kommt .. aber spoilern wollte ich noch nicht. :)

      • Profilbild
        Monolith2063

        Ich habe den Oberheim-Filter gekauft, aber leider hat DHL mal wieder Mist gemacht und jetzt ist das Teil wohl wieder auf dem Weg zurück nach England… jedenfalls sagt das Tracking–System von DHL das. Und beim Trigger-Modul ist genau das gleiche passiert… habe mich schon bei DHL beschwert, aber von denen kommen ja nur Luftblasen…

        • Profilbild
          Dirk E. aka Xsample RED

          Das ist echt ein Mist mit diesem Brexit. Tut mir echt leid für Dich. Ich kann das voll nachvollziehen, dass das endlos nervt. Man kann echt nur hoffen, dass eines der großen Versandhäuser die AMSynths-Teile auf einem vernünftigen Weg nach Deutschland holt .. so wird das zum Geldgrab und Glücksspiel. :(

          • Profilbild
            Monolith2063

            Das hat nicht direkt etwas mit dem Brexit zu tun. Der idiotische DHL Mitarbeiter hat gar nicht erst bei uns eine Zustellung versucht (ich war den ganzen Februar komplett im Homeoffice zu Hause), sondern direkt bei der Filiale abgegeben. Und uns natürlich auch keinen Zettel eingeworfen. Da ich nicht wusste, dass ich das Paket abholen soll, ist es wieder nach England zurückgegangen. Und mit dem Trigger-Modul ist es auch so gelaufen. Von DHL kam dazu nur ein „schade“.

            • Profilbild
              Dirk E. aka Xsample RED

              Ah .. ich dachte, es wäre direkt beim Zoll wieder zurückgegangen. Aber passt ja trotzdem: Es bleibt ein Geldgrab, durch überhöhte Kosten und ein Glücksspiel (durch Unfähigkeit Einzelner).

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