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Test: Fostex PM0.4c, Aktive Nahfeldmonitore

Wenn man sich das Pärchen auf der Homepage von Fostex anschaut, findet man sie zwar unter der Rubrik Recording-Equipment, dennoch werden sie nicht explizit als Studioabhören angepriesen, sondern vielmehr als „Personal Active Speaker System“. Von der Bedeutung her also eher ein vielseitiges Arbeitsgebiet. Zum Beispiel wird empfohlen: DTM, DJ, als herkömmliche PC Audio Boxen auch TV Sound Systeme oder Anschluss an mobile Audioabspielgeräte. Was natürlich für das Marketing des Unternehmens spricht. Mehr perspektivische Einsatzgebiete, mehr Absatz.

Steuerungseinheit

Steuerungseinheit

Mein Prüfungsfokus wird allerdings der Einsatz bei Musikproduktionen sein, ums Musikhören kommt man hierbei – zum Glück – aber auch nicht herum.

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Was haben die Fostex PM0.4c zu bieten

Das Boxenpaar basiert auf einer üblichen 2-Wege-Konfiguration mit jeweils einem Tieftöner und einem Hochtöner. Die Glasfasermembran schwingt über eine gerollte Gummikante mit einem Durchmesser von 100 mm (4 Inch). Der Kalottenhochtöner hat einen Durchmesser von 19 mm (3/4 Inch). Das Holzgehäuse ist auf der Rückseite oval geöffnet, hier befindet sich bei beiden der Bassreflektor.

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Mit im Lieferumfang gibt es notwendiges Zubehör wie ein 2 m langes Netzkabel, das Netzteil ist bereits in der aktiven Box verbaut. Ein Lautsprecherkabel (rot/schwarz) mit offenen Litzen zum Verbinden des Boxenpaares. Ein System, das man eher von Hi-Fi-Anlagen kennt. Mit 1,5 m ausreichend, aber etwas knapp bemessen. Für den Stereo-Cinch-Ausgang wird ein Adapterkabel beigelegt von Cinch- (RCA 6 mm) auf  Klinkenstecker, auch 1,5 m lang, was für viele Audiointerfaces genügt. Falls man eine andere Anschlussart benötigt, Cinch oder Miniklinke zum Beispiel, sollte man über ein dementsprechendes Kabel verfügen.

Weiterhin findet man eine kurze Bedienungsanleitung und die Sicherheitsinformationen im Karton. Die Bedienungsanleitung gibt es aber auch als PDF-Download auf Englisch, Französich oder Deutsch über die Homepage von Fostex.

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Forum
  1. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Hallo Michael,

    Du schreibst: „Die Leistung der Boxen liegt bei 30 Watt, etwas mehr als beim alten Modell“. Da muss ich Dich korrigieren: Dem Vorgängermodell standen 25 Watt für den Bass-/Mittenbereich und 16 Watt für den Hochtöner zur Verfügung. Und das pro Box.
    Hier ist die Leistung also ganz schön zurückgefahren worden.

    Verstehe ich nicht, weshalb Fostex das gemacht hat, die 0.4d war ja gerade aufgrund der hohen Leistung so ein Knaller.

    Musikalische Grüße von Onkel Sigi

    • Profilbild
      Michael Fendt  AHU

      Hallo Sigi,
      das stimmt, ich hatte nicht im Sinn, dass die alten Modelle ja von 2 Endstufen versorgt sind. Warum das Fostex gemacht hat lässt sich leicht vermuten, um Kosten einzusparen.
      Ich muss aber auch sagen, dass die Leistung immer noch ausreichend vorhanden ist, somit im Gebrauch keine wirklichen Abstriche gemacht werden müssen. Grüße auch von mir, Michael

  2. Profilbild
    Maudio  

    Hi,
    schöner Artikel von den Fostexs :)
    Taugen die „Abhören“ jetzt was oder eher nicht im Hobby Studio?
    Erschliesst mich jetzt nicht so wirklich aus dem Artikel. Fürs Elektro Genre eher nicht so oder?
    Vom Preis her sehr intressant fürs „kleine“ Studio :)
    Grüsse

    • Profilbild
      Michael Fendt  AHU

      Sorry, dein Kommentar ging wohl an mir vorüber.
      Ob die was taugen hab ich ja schon bestätigt. Inwiefern sie für dich was taugen kann man schwer sagen, am besten ausprobieren.
      Gruß Michael

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