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Akai MPC Key 61, Sampling-Synthesizer Keyboard

Alle Specs zum ersten MPC-Keyboard

20. Juni 2022

Update: Den ausführlichen test zur Akai MPC KEY Workstation findet Ihr HIER.

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Noch immer gibt es keine offizielle Ankündigung von Akai zum MPC Key 61, obwohl es schon so viele Leaks gab. Nun sind über Online-Shops sogar Produktfotos und alle wichtigen Features bekannt geworden.

MPC Key 61 ist nicht nur einfach eine MPC Sampling Drum Machine mit einem halbgewichteten 61-Tasten Keyboard mit Aftertouch, sondern versteht sich als Sample-basierte Workstation und will eine Alternative zu den Workstation-Keyboards von Yamaha, Korg und Roland sein.
Im Kern entspricht MPC Key 61 einer aktuellen MPC One bzw. Live II, hat aber deutlich mehr Prozessorleistung (Quad Core ARM Processor). Damit lassen sich mehr Plug-ins nutzen. Insgesamt sind 25 Instrumente vorinstalliert, weitere sollen wohl in Zukunft noch erscheinen. Unter den 25 Plug-ins sind zahlreiche neue Instrumente, die auf die Anwendung mit dem Keyboard ausgelegt sind. Ob diese Instrumente auch später für die MPC-Serie separat erhältlich sein werden ist noch Spekulation.

An Anschlüssen sind zwei Mic/Line-Eingänge (Kombibuchsen) mit Preamps, vier Audioausgänge und Kopfhörerbuchse vorhanden. Dazu kommen zwei Mal USB, MIDI-In/Out/Thru und acht CV/Gate-Ausgänge sowie drei Pedalanschlüsse. Außerdem ist WiFi/Bluetooth integriert, worüber eine kabelose Synchronisation zum Ableton Link möglich ist.
Natürlich sind 16 anschlagdynamisch Pads mit RGB-Beleuchtung. Über einen zuweisbaren Touch Strip Controller und vier Q-Link Regler lassen sich beliebige Parameter steuern und aufzeichnen.

akai mpc key 61 sampling keyboard workstation rear

Der Sequencer hat 128 MIDI-Tracks, dazu kommen acht Audiotracks, die zum Beispiel für Vocals und Instrumente genutzt werden können. Aufnahmen von Stimmen können mit der AIR Vocal Suite bearbeitet werden. Die hauptsächliche Bedienung erfolgt über ein 7” Color Touch Screen mit Multi-Touch-Funktion.

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Das Keyboard verfügt über 4 GB RAM, gespeichert wird auf einer internen SSD-Festplatte. Die Sample-Sektion ist mit Emulationen der Vintage-Geräte MPC60 und MPC3000 ausgestattet. Es gibt auch die bekannten, jedoch überarbeiteten Funktionen Note Repeat, Time Correct, Swing und Quantize.

Verlässliche Angaben zu Preis und Verfügbarkeit gibt es noch nicht. Wir hoffen, dass Akai diese Informationen nun in Kürze selbst bekannt gibt.

Ab hier die Meldung vom 5. April 2022

akai mpc key 61 a

Quelle: Akai User-Group Facebook

Vor knapp einem Jahr tauchte ein gerendertes Bild des Akai MPC Key 61 auf, einer Keyboard-Variante der Sample-Drummachine. Da Quelle und Verteilungsweg des Bildes nicht nachvollziehbar waren und es obendrein absichtlich dunkel gehalten und schlecht aufgelöst war, lag die Vermutung nahe, dass es sich um einen Fake handeln könnte. Nun wurde jedoch in einer Akai User Facebook-Gruppe ein halbes Foto veröffentlicht. Natürlich auch wieder ohne überprüfbare Quellenangabe. Doch damit scheint sich das Gerücht bewahrheitet zu haben.

akai mpc key 61 rendering

Akai MPC Key 61 als Rendering – zur besseren Erkennbarkeit ein wenig aufgefrischt

Obwohl nur die untere Hälfte des Keyboards zu sehen ist, stimmt es im Vergleich mit dem Rendering überein: Die Oktav-LEDs, die unterste Reihe der 4×4 RGB-Pads, das Touch-Display und die Transport-Tasten für den Sequencer sind klar zu erkennen und identisch in der Anordnung mit dem Entwurf. Da hätte derjenige sich mehr Mühe mit dem schwarzen Abdeckbalken geben sollen – oder war es etwa Intention?
Bei Aufhellung des Seitenteils erkennt man überdies, dass die Konstruktion des Bleches ähnlich der MPC One bzw. MPC Live II ist. Auch der Schriftzug „Akai professional“ ist mit etwas gutem Willen lesbar.

akai mpc key 61 side

Quelle: Akai User-Group Facebook

Ausgehend von der Oberfläche des Renderings dürfte die Ausstattung des MPC Key mit der MPC Live II weitestgehend übereinstimmen.
Unter diesem Link findet ihr unserer Testbericht zur Akai MPC Live II.

Offiziell ist das Akai MPC Key 61 natürlich noch nicht bestätigt. Doch wenn offenbar schon ein Modell bei einem Beta-Tester (?) ist, hegen wir die Hoffnung, dass Akai das Keyboard vielleicht zur Superbooth 22 vorstellen wird.

akai mpc key 61 sampler

So sieht das ganze geleakte Bild aus – Quelle: Akai User-Group Facebook

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Forum
  1. Profilbild
    Tyrell RED 11

    Fände ich persönlich sehr reizvoll, aber ausgerechnet für ein MPC-Keyboard würde mir eine kurze Tastatur mit 2 oder max 3 Oktaven reichen.

    • Profilbild
      Tom Herwig

      @Tyrell Ich hoffe es bleibt bei 61 Tasten. Dann könnte es für mich das „alles was ich brauche in einem Teil“-Gerät sein. ;-)
      Ich bin sehr gespannt.

  2. Profilbild
    Filterpad AHU 1

    Die Frage ist natürlich, was läßt sich damit anstellen? Für eine Bassline würden weniger Tasten reichen. Aber vielleicht ist es ein vollwertiger (MPC-) Synthesizer bzw. eine art Workstation, dann wäre es sicherlich angemessen. Denke hier z.B. an eine große Menge an Sounds für Lead,-und Flächenteppiche. Einen hochwertigen Eindruck macht es auf jeden Fall laut den Bildern. Zur Wahrheit gehört aber auch: Die Zielgruppe sollte ein Grundwissen für Töne haben. Sonst wird’s schwierig meiner Ansicht nach etwas zu kreieren. Aber es macht total Sinn! Der Trend geht aktuell Richtung flächenbetonten House und HipHop. Top!

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @Filterpad Es wird einfach eine MPC mit Keyboard-Tastatur sein. Bei Akai haben bisher alle Varianten (X, Live, One) identische Software und Festures, wird hier wahrscheinlich nicht anders.

    • Profilbild
      TobyB RED

      @Filterpad Dance und House Music stagnieren in den Umsätzen. Ebenso sank seit 2019 die Zahl der House Veröffentlichungen. Rock und Pop haben Zuwächse bei CD und Vinyl erzielen können. Hip Hop ist stabil. Siehe Seite 12.

      https://bit.ly/3NQCjYi

      Aber das ist dem Akai egal, wenn ein Sound nicht mehr passt, schiebt man einen neuen drauf :)

    • Profilbild
      Chris_Hoonoes

      @Filterpad Im Grunde kann man sich einfach sparen ein externes Keyboard anzuschließen, was für ployphone Geschichten und Sampleinstrumente einfach oft sehr viel mehr „flowt“ als sowas über Pads einzuspielen.

  3. Profilbild
    PaulusS

    Im Prinzip eine nette Workstation mit Sampling in Co. In kleiner könnte ich mir den auch als abendliches Skizzenbuch im Sommer mit ins Gartenhaus nehmen und basteln.

    • Profilbild
      astral_body

      @PaulusS Habe ich schon:
      Ist der MPC Live II mit Wireless 49 Keyboard von Korg.

      Läuft alles ohne Kabel und nur mit Batterie. Ist übrigens Klasse.

      Und wenn ich keine Kompromisse mache:
      MPC Live + Jupiter XM.

      Damit habe ich wirklich ein komplettes Studio auf der Terrrasse im Garten.

    • Profilbild
      Alex

      @PaulusS Das bekommt man natürlich (um einiges) günstiger wenn man x Geräte statt nur einem AIO Gerät will. Die Zielgruppe ist natürlich klar – keine „Groß“ Studios sondern der Bedroom oder 1 Raum Producer.
      Ne Force mit ihrem USB Hub, ein Mischpult ala Tascam mit der Midi Fader Steuerung oder ein Mini Korg usw. geht ja alles schon, nur hat man dann auch einen Haufen Netzteile Kabel etc.
      Ist bestimmt auch ne nette Kiste so für Hybride „Dj – Producer“ Live Performances ala KinK Liebing oder Hawtin.
      einen Haufen Songs Loops in Clips abfeuern, dazu fingerdrummen, und paar Synth oder Basslines live dazu sequenzen… alles in einem Gerät.

  4. Profilbild
    Larifari AHU

    Das Bild stammt aus keiner unbekannter Quelle sondern war eine Instagram Story von Scott Storch, der ist auch auf dem Original Bild zu sehen.

    • Profilbild
      Bax.M1

      @Larifari Na umso glaubwürdiger:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Scott_Storch
      Wenn der das Teil „versehentlich“ ins Bild gehalten hat weil er Beta-User ist, ist er entweder total grün hinter den Ohren oder es war Absicht. Auf der anderen Seite, warum hat das seit einem Jahr keiner aufgegriffen?

  5. Profilbild
    Rob.D.N.

    Schwachsinn. Jede kann sich an seine MPC das Keyboard hängen das er will. Warum sich da einschränken mit einer fest verbauten Tastatur. Ne ne. Das hat seit 30 Jahren oder so funktioniert und wird auch weiterhin so gehen. Da müsste es schon mega Features geben, die es in der tastaturlosen Version nicht gibt. Aber das bezweifle ich stark.

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @Rob.D.N. Ist aber doch genau das, was AKAI Pro seit einigen Jahren macht: Identische Software, verschiedene Gehäuse. MPC X kann nichts, was MPC One nicht auch kann. Würde mich wundern wenn Sie das „Continuum MPC“ aufgliedern und unter diesem Namen ein Gerät anbieten, das exklusive Software-Features hat.

    • Profilbild
      ollo AHU

      @Rob.D.N. Auf der Bühne ist das Teil direkt mit Keyboard sicherlich für den ein oder anderen ganz praktisch.

  6. Profilbild
    Tom Herwig

    Ich fände es super. Solche Grooveboxen sind nun mal auch für Keyboarder interessant. Ich wünschte meine MC-707 wäre ein Keyboard. Und ein Masterkeyboard davor? Na klar, hab ich, aber das ist auf Dauer schon eine andere Haptik wenn das Ganze Panel direkt vor der Nase ist. Bin gespannt auf den Preis, falls das kein Aprilscherz ist.

    • Profilbild
      astral_body

      @Radiogramma AKAI will glaube ich zwei Zielgruppen bedienen, die beide nicht umlernen wollen und einen eigenen Workflow haben.

      1. Beatmaker von den alten MPCs -> MPC
      2. Ableton Push-User -> Force

      Also ich habe einen MPC und habe mir tonnenweise Videos von Beatmakern angesehen, die samplebasierten LoFi-HipHop usw. machen.

      Ich glaube kaum, dass sich ein traditioneller MPC X User jetzt ernsthaft auf einen Force-Workflow einlassen will. Die mögen lieber so etwas wie den Roland SP-404 Workflow und einen Vynil-Plattenspieler.

      Viele Hardcore MPC User nutzen die alten, grauen analoge MPC Geräte. Denen sind die aktuellen MPCs schon zu suspekt. Mit einem Force brauchst Du denen nicht zu kommen.

      Nicht umsonst gibt es den MPC auch in der grauen Retro-Edition (oder in Gold).

      Das sind offensichtlich andere Zielgruppen.
      Ich mag übrigens den MPC-Workflow.

      Ein Aranger wäre nicht schlecht und MIDI Clips. Aber ansonsten kann es gerne so bleiben.

  7. Profilbild
    Prince1999

    Versteh überhaupt nicht, wieso AKAI und Co überhaupt Leaks brauchen. Die haben alle den Schuss noch nicht gehört, den Behringer abgegeben hat. Wenn die schlau wären, würden sie News viel viel früher offiziell rauslassen. Das sind die ewig Gestrigen, die noch PR machen wie in den 80ern.

  8. Profilbild
    JHH64

    So ein Teil könnte mich wieder zum Musikmachen bewegen. Genau mein Beuteschema. Keine üppige „Workstation“ sondern ein anschlussfähiger Sequencer zu meinen Synthies und ein formidabler Sampler. Ich mach hier mal ne Vorbestellung.

  9. Profilbild
    smoo

    Die MPC One ist einfacher bedienbar als die Live II. Das macht keinen Sinn. Aber Grundsätzlich macht eine Keyboard MPC sehr viel Sinn als Masterkeyboard im Dawless Setup. Für mich ging erst die Sonne auf (im MPC-Universum) als ich mich von den Hiphop-Pads löste und mit einem Midikeyboard den supereffizienten Sequencer gefüllt habe. Diese Arbeitsweise ist einfach ultraschnell um Ideen festzuhalten ganz ohne Maus.

    Ich glaube auch, da ist dann exakt dieselbe Funktionalität drin wie in jeder aktuellen MPC. Das ist gut aber gleichzeitig schade ist es nicht mehr.

  10. Profilbild
    Loqzer

    Es ist vollkommen irrelevant, solange die Hardware Specs nicht endlich angehoben werden. Die MPC ist jetzt schon hinterdran mit CPU und RAM und selbst die MASCHINE krächtst aus dem letzten Loch. Solange keine ordentliche Power in den Kisten steckt können die das noch so mit Features beladen, wenn man es nicht ausreizen kann macht es keinen Sinn.

  11. Profilbild
    Klang X

    Preis soll wohl irgendwo bei $1900 liegen.
    Kein polyphoner Aftertouch.
    Ich finde 4GB nicht mehr zeitgemäß. Was nützt es, wenn man die Geräte mit Features vollknallt und die CPU und Ram nicht hinterher kommen. Hoffentlich ist die SSD groß genug oder lässt sich austauschen.
    Man wird sehen…

    • Profilbild
      Tai AHU

      @Klang X Ich werde hier womöglich virtuell gesteinigt, aber wäre ich Entwickler, würde ich ein Keyboard + den zusätzlichen Pads, Controllern bauen und CPU, RAM, SSD „outsourcen“, beispielsweise in ein iPhone. Deren ARMs sind denen der anderen Hersteller meilenweit voraus, die Hälfte der Musiker hat den Rechenknecht bereits in der Tasche und RAM und SSD sind optimal vorhanden.

  12. Profilbild
    Anthony Rother AHU

    Die MPC Serie ist eine Traummaschine.
    Schade dass bei der Keyboardversion anscheinend auf die tolle Bedienung wie bei der MPCX verzichtet wurde.
    Platz wäre doch genug vorhanden :-)

    • Profilbild
      overground resistance

      @Anthony Rother Der S6000 ist eine Traummaschischine ;-)
      …Ich warte immer noch auf eine neue (transportierbare) Version.
      Aber wahrscheinlich hat Akai nicht (mehr) das Knowhow, um das System von damals in einer neuen Umgebung laufen zu lassen.
      Und offensichtlich gibt es auch keinen Markt dafür, sonst hätten das schon andere gemacht.

  13. Profilbild
    Loqzer

    Die wichtige Information hier sind die 4GB, RAM ist meines erachtens das größte Problem der Serie gewesen. Denn abseits von den Software Features und Hardware Knöpfen ist es einfach ein oller PC in einer teuren Hardware Box.
    Wenn jetzt noch eine neue Serie kommt mit aktuallisierten Specs wäre das absolut top.
    4GB aber auch schon wieder fast zu wenig. Eigentlich müssten hier 8GB her.
    Man hat eine 1024 Sample Matrix und kann nicht mal einen Bruchteil davon mit Samples belegen. Jeder der ein bisschen mehr machen will als 32 Pads mit one shots oder vielleicht ein paar Midi Tracks zu belegen hat schon ein riesen Problem, von ganzen Sets gar nicht erst zu sprechen.

    • Profilbild
      MPC-User

      @Loqzer Na ja, für ganze Sets reichen sogar 512MB aus.
      Gesehen bei Anthony mit seiner MPC4000.
      Weniger ist manchmal mehr und fördert die Kreativität ;-)

    • Profilbild
      baltimore

      @Loqzer Nach der Vorstellung des Akai MPC Keyboards frage ich mich auch, wann die MPC XS, Live III und die ONE+ mit neuem Quad Core ARM Processor und 4GB Ram erscheinen werden. Höchste Zeit wäre es. Die aktuelle Ausstattung ist nicht mehr zeitgemäss. Insbesondere, wenn man sich die neuem Instrumente wie z.B. Fabrix und OPx-4 in die MPC lädt.

  14. Profilbild
    Baeno

    Ich weiß auch nicht wieso, aber das ganze macht auf mich einen sehr uninspirierten Eindruck.
    Die Pads sind auch an einer unpraktischen Stelle, wenn man sie oft benutzen möchte und nur 4 Drehregler sind defintiv eine verpasste Gelegenheit. Wird sich aber bestimmt trotzdem gut verkaufen.

  15. Profilbild
    Django07

    Das Ding ist GENAU so, wie ich es mir seid Jahren wünsche: ein amtlicher Sampler als Keyboard.

    Meine Hoffnung: Akai passt die Software an, sodass man über das Keyboard verschiedene Spuren ansteuern kann. Das geht im Moment nicht… Also Live-Instrument, bei dem ich Split/Layer machen kann. Jedenfalls wird jetzt Spielzeug-Budget zurückgehalten 😀

    • Profilbild
      FLTRHND

      @Django07 Glaube die MPCs bekommen genau das am 23. Als update. Wird also auch für die MPC Key kommen…oder eher wegen der MPCKey

  16. Profilbild
    Andreas

    Ich frage mich schon seit vielen Jahren, warum es noch kein Hersteller fertig gebracht hat ein Masterkeyboard mit kleinem PC auf den Markt zu bringen, welches man schön unterwegs und im Urlaub mitnehmen kann und doch auf nichts verzichten muß.. Warum native instruments ihre Maschine und komplete Keyboards fusioniert… Wobei die Maschine+ ja doch wieder in der Leistung zu beschränkt ist… Mal argen, wie der Markt jetzt drauf reagiert…

  17. Profilbild
    AndreFFM

    Als MPC-X Besitzer finde ich das Erscheinen einer neuen Variante grandios, da man so auf eine Fortsetzung von Updates der gemeinsamen Firmware setzen kann. Verspüre aber auch nicht genug Drang, die MPCX gegen die Keyboard-Version zu tauschen.

    • Profilbild
      Alex

      @AndreFFM da hast du vollkommen Recht, die gesamte Update Politik finde ich genial. Das hätte man bei Akai im Sinne des Profits auch weniger Kunden freundlich lösen können.

  18. Profilbild
    mpue01

    Also ich fasse das ganze mal so zusammen:

    Man nimmt also irgendein billiges Keyboard, bastelt eine MPC rein, packt ein paar lieblos zusammengehackte Plugins dazu und möchte dafür 2000 Euro haben. Alles klar bei euch AKAI?

    Ich selbst bin seit Ewigkeiten auf der Suche nach einer vernünftigen Keyboard Workstation, mit der man WIRKLICH ohne DAW Musik machen kann und nicht nur auf dem Papier.

    Meiner Meinung nach haben sämtliche Hersteller in dieser Hinsicht auf der ganzen Linie versagt. Und ich habe wirklich alle Geräte hier im Studio gehabt. Entweder ist die Bedienung grausig, die Kiste viel zu langsam, oder beides zusammen. Von den verbauten Touch-Displays aus dem letzten Jahrtausend will ich gar nicht reden.

    Was zum Henker ist denn bitte so schwer daran, ein vernünftig dimensionierten Rechner und ein kapazitives Touch Display in ein Gehäuse mit einer Klaviatur einzubauen?

    Ernsthaft, ein Rechner, der Audio ausreichend schnell verarbeiten kann, kostet aktuell nicht mal mehr 500 Euro, das Display gibt’s bei Reichelt für unter 100 Euro und ein gutes Keyboard schlägt vielleicht mit nochmals 200 Euro zu Buche. Die Hardware kostet also nicht einmal 1000 euro.

    Ich bestelle mir Jetzt einen Push 2, ein Studiologic Keyboard und ein Notebook und tacker das zusammen.

    Ende der Durchsage.

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