Bluebox: Sequential Circuits Prophet 2002, Sampler

26. Dezember 2015

Ein Prophet im Rackformat

Prophet 2002 G

Bevor Sie diesen Artikel lesen, möchten wir Sie noch auf eine umfassende Marktübersicht ALLER Sequential Prophet Modelle hiknweisen (von Prophet 2000 bis Prophet 3000), die Sie auf AMAZONA.de finden – und zwar HIER.

History

1985 brachte auch Sequential Circuits, die mit dem Prophet-5 zu Ehre und Umsatz gekommen waren, einen Hardwaresampler auf den Markt, den Sequential Circuits Prophet 2000 und ein Jahr später, mit einigen Verbesserungen, auch die Rackversion Sequential Circuits Prophet 2002, die vor allem in der Techno-Ära Jahrzehnte später auf sich Aufmerksam machte, dank der analogen, resonanzfähigen Filter und der crispen 12 Bit Auflösung.

Es war im Jahr 1986. Gerade 17 Jahre alt, stand ich vor der ersten großen Anschaffung meines Lebens. In einem damals noch kleinen Musikinstrumentenfachhandel standen sie vor mir. Die Amerikaner, in Form von Emu Systems Emax 1, Ensoniq Mirage, Sequential Circuits Prophet 2002 sowie 2000 und gleich daneben die Japaner mit Korg DSS-1, Akai S-900 und dem Roland S-50. Sampling war voll angesagt und mittlerweile einigermaßen erschwinglich geworden. So ein Tausendsassa sollte nun mein Heimstudio um all die Sounds bereichern, die mein einziger anderer Klangerzeuger, nämlich ein Roland Alpha Juno 1, nicht im Stande war zu produzieren.

Aber wie viele Leser hier sicher wissen, klingt der Juno zwar klasse, hat aber mit seinem einfachen DCO Konzept doch ein recht übersichtliches Klangformungspotenzial. Ein Sampler dagegen kann eine schier unerschöpfliche Soundquelle darstellen. Ich habe mich übrigens für den Roland S-50 zum Preis von 6700,- Deutschen Mark entschieden, obwohl der über nicht resonanzfähige digitale Filter verfügte, aber, und das war mir sehr wichtig, über eine zusätzliche Software (SYS-503 Director-S) einen vollwertigen Sequencer mit an Bord hatte. Es war die Zeit, als die meisten Instrumente noch nicht multitimbral waren. Der S-50 hatte mir aber mit einem Megademo eine ganze Kapelle vorgeklimpert. Da ich auch noch keinen Sequencer hatte, war das für mich die Wohlfühlpackung. Außerdem konnte man an den Roland einen Bildschirm anschließen und hatte damit eine grafische Benutzeroberfläche par excellence.

Aufbau

So, und bei grafischer Benutzeroberfläche leite ich nun Back to the Future über zum Sequential Circuits Prophet 2002 Praxistest und seinem größten Manko vorweg. Eine dreistellige Segmentanzeige ist doof. Ich habe während meines Tests immer wieder das Benutzerhandbuch aufschlagen müssen, um nachzusehen, was die kryptischen Anzeigen bedeuten. Bei dauerhaftem Arbeiten mit dem Gerät würde es wahrscheinlich besser werden, aber es ist und bleibt ein fetter Minuspunkt.

Prophet 2002 F

Wer sich heute so ein Gerät auf dem Gebrauchtmarkt besorgt, will eigentlich was damit anstellen? Mit Sicherheit keine Mega Multisample Instrumenten Library anlegen, sondern einfach bewusst die analogen, resonanzfähigen 24 dB Low Pass Filter nutzen sowie die 12 Bit Auflösung dieser Baureihe einsetzen. Dank der analogen Nachbearbeitung ließe sich der Sequential Circuits Prophet 2002 ähnlich wie ein klassischer subtraktiven Synthesizer betreiben. Aber an Stelle von VCO/DCO generiertem Sägezahn, Rechteck und Co. dann mit beliebigen Samples als Ausgangsmaterial.

Mein Testgerät habe ich mal direkt aufgeschraubt und nach den verwendeten Filterbausteinen Ausschau gehalten. Der Rackprophet lässt sich übrigens sehr einfach öffnen und erscheint mir mit dem freigelegten Blick ins Innere als recht aufgeräumt und servicefreundlich.

Im 2002er stecken für jede seiner 8 Stimmen ein Curtis CEM-3379 Chip. Den findet man übrigens auch in den Ensoniq Produkten ESQ-1 und SQ-80, die inzwischen ja auch zu begehrten Instrumenten auf dem Synthesizer Gebrauchtmarkt avanciert sind.

Wen es ganz genau interessiert, hier ein Link zum CEM-3379 Datenblatt:

HIER KLICKEN
Und wo der Sampler schon mal geöffnet war, entdeckte ich noch gleich ein Eprom mit der handschriftlich vermerkten Version des verwendeten Betriebssystems.

Die V3.0 ist nicht die aktuellste Version, sondern die V4.3B. Mit der Letzteren wurde ein Note off Bug im MIDI-Mode 3b gefixt, die größtmögliche Speicheraufrüstung unterstützt, 8 Einzelausgänge konnten angesprochen werden und schließlich wurde noch eine X-Fade Looping Funktion nachgereicht. Mein Testexemplar verfügt über 512k RAM und hat keine Einzelausgänge. Die waren im Modell Prophet 2002 Plus von Werk aus drin, aber eine spätere Nachrüstung war grundsätzlich auch für das normale Modell 2002 möglich und man kann sogar noch heute in das Instrument investieren. Eine Firma in den USA bietet Ersatzteile und Aufrüstungen an: HIER KLICKEN

Prophet 2002 E

Ob sich das lohnt, muss dann wohl jeder Besitzer für sich selbst entscheiden, aber bei dringendem Bedarf gibt es zumindest ein Angebot.

Rückseitig bietet der Prophet 2002 neben seinen Audioausgängen ein MIDI Trio, wovon sich der Thru auf einen weiteren Out umschalten lässt und 2 Pedalanschlüsse. Der linke Audioausgang ist zudem für den Anschluss eines Kopfhörers geeignet.

Prophet 2002 H

Los geht es jetzt mit 12 Bit Mono-Sampling bei 31 kHz in der Standardeinstellung mit einer maximalen Samplingzeit von 8 Sekunden.

8 Sekunden?

Ja, das ist die maximale Samplingzeit bei meinem Testprobanden, der mit seiner RAM Ausbaustufe immerhin schon den doppelten Speichervorrat als die allerersten ausgelieferten Modelle hat. Vergrößert wird die Samplingzeit durch Verringerung der Samplingrate. Bei 16 kHz auf 16 Sekunden oder eben, weiter verkleinert, durch die Anhebung der Samplingrate bei 42 kHz auf 6 Sekunden. Speicher war im Baujahr des Propheten einfach sehr kostspielig und man hat sich die Samplingraten Varianten aus folgendem Grund ausgedacht:

Eine Bassdrum zum Beispiel muss man nicht mit 42 kHz aufnehmen, da in der Regel ihr Frequenzspektrum nicht über 10 kHz reicht. Also genügt eine Abtastung mit 16 kHz und man erhält nach Nyquist Theorem (HIER KLICKEN) eine maximale Audiobandbreite von 8 kHz, die in der Regel eben für Bassdrums oder ähnliche Signale ausreicht. Somit habe ich ein Signal verlustfrei abgesampelt, aber durch die Herabsetzung der Abtastfrequenz nicht unnötig Speicher verblasen. Das klingt nach viel Theorie oder sogar verwirrend, ist auch bei verfügbaren Speicherkapazitäten von heute nicht mehr der Rede wert. Früher konnte man aber durch etwas Analyse und sorgfältige Planung einfach mehr Samples in seine Kiste packen. Zum Glück gilt die maximale Samplingzeit aber wenigstens pro Hälfte.

Prophet 2002 C

Hälfte?

Habe ich bis hier noch nicht erklärt und daher jetzt.

Architektonisch hat Sequential Circuits das Instrument in zwei Hälften geteilt. Nämlich A und B. Jede Hälfte bietet folgende Dinge:

A: Samples 1-8

B: Samples 9-16

A kann bis zu 8 Samples innehalten, die sich die Gesamtlänge von 8 Sekunden Samplingzeit bei 31 kHz teilen müssen. Die volle Samplingzeit kann aber eben auch von nur einem einzigen Sample benutzt werden. Gleiche Struktur gilt für B.

A: Maps 1-8

B: Maps 9-g

Einer Map werden bis zu 8 Samples zugewiesen und darin die Bearbeitung mit Filter, Hüllkurven, LFO usw. vorgenommen. Abspiellautstärken können angepasst werden und jedem Sample wird dort auch der individuelle Tastaturspielbereich zugeordnet, wobei es Limits bei der Transponierbarkeit der Samples gibt, die abhängig von ihrer Abtastrate sind.

Bild6

Maps sind zusammengefasst für die Realtime-Parameter zuständig. Obwohl auf dieselben Samples zugegriffen wird, ermöglichen sie, mehrere Varianten eines Klangs separat im Speicher abzulegen. 16 Maps sind maximal vorgesehen.

A: Presets 1-6

B: Presets 7-12

Presets sind komplette Soundprogramme, denen wiederum jeweils bis zu 2 Maps zugeordnet sind. Hier werden auch diverse Keyboardmodi mit abgespeichert. Zur Auswahl gibt es davon 8 Stück. Die ersten 5 erlauben ein 8-faches polyphones Spiel, die restlichen 3 sind nur 4-stimmig spielbar, da bei ihrer Anwahl immer 2 Samples gleichzeitig getriggert werden. Typisch 4-stimmig ist z.B. der Layermodus. Insgesamt können 12 Presets im Speicher gehalten werden.

Den gesamten Speicherinhalt sichert oder lädt man von 3,5″ DD Floppydisketten in ungefähr 45 Sekunden. Die Erstgeräte mit nur 256k RAM Ausstattung hatten noch SD Floppy Drives verbaut. Von Aufrüstungen in Richtung modernerer Massenspeicher habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Einzelne Sounds lassen sich übrigens auch laden. So ist man in der Lage, sich ein neues Set aus verschiedenen Floppys zusammenzustellen.

Auf der Gerätefront befindet sich ein Mono-Klinkeneingang, der sich gleich darüber zwischen Mic- und Lineinput umschalten lässt. Zur Aussteuerungsanzeige dienen die 16 Taster mit ihren Leuchtdioden unterhalb der Parametermatrix.

Dummerweise schleift der Prophet 2002 das Eingangssignal nicht an seine Ausgänge durch und man sampelt quasi stumm, wenn man keinen anderen Abhörweg für seine Quelle verfügbar hat. Man kann das Sampling über eine Threshold-Einstellung oder manuell auslösen.

Ich habe einen Drumloop mit allen 3 Sampling-Frequenzen des  Sequential Circuits Prophet 2002 aufgenommen und in den Klangbeispielen neben der Originaltönhöhe in C3, mit F2 und C2 transponiert abgespielt.

Man kann gut hören, wie in den tieferen Lagen die Artefakte aufkommen, nach denen man heutzutage bei einem 12 Bit Sampler strebt.

Das gleiche Sample habe ich über den TAL Sampler mit denselben Tonhöhen abgespielt. Die TAL Software habe ich dabei in seinen DAC Type Einstellungen auf Emu ll und die gleichen Sampling-Frequenzen wie die des Prophet gesetzt. Sonst habe ich ganz bewusst keine weiteren Einstellungen vorgenommen.

Im Direktvergleich gefällt mir der Sound aus dem Hardwaresampler besser. Er hat mehr vom typischen Bitcrunch.

Von meinem Vermona Perfourmer MkII habe ich anschließend einen Sägezahn gesampelt, um den als Grundlage für die Analogbearbeitung des Prophet 2002 zu nehmen.

Prophet 2002 A

Um die Aufnahme endlos spielen zu können, musste ich Loops setzen und zwar für Sustain und Release. Ganz ehrlich, einen Sägezahn mit einer vernünftigen Schleife zu versehen, ist nicht so schwierig. Es hat beim Prophet trotzdem seine Zeit gedauert, bis es knackfrei war. Bei den Hörbeispielen gibt es ein Werksstreicherpad mit hörbaren Loop-Sprüngen. Spitzen-Loops scheinen auch den damaligen Programmierern nicht immer gelungen zu sein. Beim Prophet 2002 gilt das Motto „hören statt sehen“! Es ist verrückt, wie sehr ich mich im Laufe der Zeit an eine grafische Unterstützung gewöhnt habe.

Durch einen schnellen Blick auf eine Waveform kann man genau sehen, wo sich der nächste Attack befindet und diesen gezielt anfahren. Ohne kurbelt man rum und muss sich anhören, wo man sich gerade im Sample befindet. Geht auch, man ist nur langsamer. Ansonsten ist bei der Digitalbearbeitung natürlich der saubere Schnitt von Anfang- und Endpunkt samt Rückgewinnung kostbaren Speichers möglich sowie weitere Funktionen wie Rumdrehen, Kombinieren, Aneinanderhängen und die Verschiebung des Sample Startpunkts via Anschlagsdynamik. Eine Funktion, wie Anhebung auf Optimalpegel wird leider nicht geboten.
Die analogen Filter klingen sehr gut und reichen bis zur Eigenschwingung. Weiter stehen zwei Hüllkurven bereit. Eine für Filterverlauf, die andere für Lautstärke. Dann gibt es einen LFO, der leider nur eine Schwingungsform bietet.

Er kann mit seiner Dreiecksschwingung auf Tonhöhe, Filter und Lautstärke einwirken. Die Ziele haben individuelle Regelmöglichkeiten für die Modulationsintensität. Man hat eine einfache, aber ergiebige Analogsektion im Prophet 2002 am Start. Über die Parametermatrix ist das Ganze flüssig nutzbar. Microwave und Konsorten bedienen sich ebenfalls dieses Schemas.

Die verfügbare Voicestack-Funktion habe ich immer mit 2 Stimmen bei leichtem Detuning pro Tastendruck genutzt, um mein Sägezahn Preset ein wenig anzudicken. Die Stack-Funktion lässt auch alle 8 Stimmen bei einem einzigen Anschlag erklingen, wenn man das so will. Neben Detune verfügt der Stackmodus noch über einen Delay-Parameter. Obendrein gibt es noch einen gut zu gebrauchenden Arpeggiator im Sequential Circuits Prophet 2002. Er lässt sich via externer Clock synchronisieren.

Prophet 2002 D

Fazit

Zusammengefasst lässt sich aus dem Prophet 2002 toller Analog-Sound holen. Ich empfinde die Arbeit am Gerät aber doch als zu anstrengend für das, was am Ende hinten rauskommt. Den 12 Bit Sound kriegt man über die Parameteranpassung am TAL Sampler mit Sicherheit auch hin oder schlimmstenfalls über ein zusätzliches, gutes Bitcrusher Plug-in.

Sprechen noch die Filter für den Propheten, die auch wirklich gut sind, aber trotzdem kommt zumindest bei mir dann eben kein Spaß auf, wenn ich mich durch die Parametermatrix klicke.

Ist natürlich meine Ansicht, denn andererseits bekommt man für den Gebrauchtpreis von 363 Euro lt. Syntacheles Liste eine ganze Menge geboten. Vorausgesetzt, man ist gewillt, sich auf dieses Userinterface einzulassen.

Ein paar gut aufbereitete Grundschwingungsformen, die auch nicht viel Speicher benötigen und relativ einfach zu loopen sind, lassen den Prophet 2002 als möglichen Ersatz für einen Analogsynthesizer durchaus als Alternative erscheinen.

Zumal es zu diesem Preis nicht so wahnsinnig viele Polyphone zur Auswahl gibt. Fällt mir mein anfangs erwähnter Roland Alpha Juno ein. Roland JX-3P/8P, Korg DW-6000/8000 vielleicht, aber insgesamt ist das Angebot schon eher dünn. Und die Teile, die ich gerade genannt habe, protzen jetzt auch nicht mit einer viel besseren Bedienung, oder?

 

Plus

  • sehr gutes Analogfilter
  • 12 Bit Sound
  • Arpeggiator

Minus

  • Display und daraus resultierende Bedienung
  • wenig RAM

Preis

  • Stand Syntacheles-Liste Jan 2016:
  • zwischen 360 und 400 Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Gul Dukat  

    Sampler mit analogen Filtern in dieser Preisklasse gibt es sonst nicht. Um das zugegebenermassen lästige Problem des UI einigermassen zu lindern hier der Hinweis, dass es einen Free SW-Editor für den Propheten gibt:
    http://pro.....systems.de

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      dilux  AHU

      doch, e-mu emax, die ganze „dreistellige“ akai s-familie, ensoniq mirage…da gibt es schon ein paar…

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        Gul Dukat  

        Bitte bemerke, dass ich „in dieser Preisklasse“ betont habe. Die E-Mus sind preislich weit weg und der Mirage…ist da nicht ernsthaft eine Konkurrenz.

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          dilux  AHU

          laut syntacheles trennen den emax und den 2002 100 € und die akais bekommst du teilweise noch günstiger.

  2. Profilbild
    Tyrell  RED 111

    Die Bedienung ist hakelig, aber man wird mit einem großartigen Sound belohnt. Für meinen Geschmack klingt der Prophet 2 auch besser als z.B. ein Emax I oder Mirage.

  3. Profilbild
    gaffer  AHU

    Zitat: „Außerdem konnte man an den Roland einen Bildschirm anschließen und hatte damit eine grafische Benutzeroberfläche“

    Konnte gefällt mir, man musste! Anders war die Kiste unbedienbar. Das konnte hat Roland damals grossartig verkauft

  4. Profilbild
    olivgrau

    Oh, mein erster Sampler! Günstig Mitte der 90er über eine Kleinanzeige bekommen. Die Anleitung dann als Kopie vom SSB besorgt. Sweet memories! Klar, bedienungstechnisch nicht der Knaller mit seiner Anzeige. Meiner „leierte“ jedoch ab zu. Bei jedem zweiten Tastendruck wurde das Sample eine Note höher wiedergegeben. Anfang der 2000er dann verkauft und vom Sampling eigentlich verabschiedet.

  5. Profilbild
    THEXCEE  

    ich habe 1986, und zwar ohne mit der Wimper zu zucken, voller Überzeugung, W.Samolak (SSB-München) sage und schreibe 6000DM in die Hand gedrückt ;)) verließ den Laden mit der Riesenkartonage wie im Rausch – der P2000 war einfach magisch! LINN OBERHEIM JUPITER alles an Sounds teuerster Maschinen war nun möglich…
    die Matrix war nach Einarbeitung dermaßen schnell zu bedienen, für mich hakelt da nichts.
    mit ca. 512kB auskommen zu müssen förderte damals wie heute zusätzlich den Spaß zum Experimentieren. Radio FM abzusamplen..omg!
    Tolle Filter, tolle Velocity Funktionen, toller Klang.

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