Green Box: Kurzweil K150, K150FS, Fourier Synthesizer

9. Mai 2020

Kurzweil Synthesizer mit additiver Synthese

Kurzweil K150 (Foto von Bert Fleissig)

Wir möchten euch heute einen digitalen Synthesizer von 1986 vorstellen, der im mächtigen Schatten des erfolgreichen Kurzweil K250 praktisch untergegangen ist: den Kurzweil K150. Da es uns leider nicht gelungen ist, eines der wirklich seltenen Exemplare für einen umfangreichen Report zu ergattern, haben wir alle verfügbaren Fakten zum K150 gesammelt, im Folgenden aufgeführt und durch ein Interview mit einem ehemaligen Besitzer Lutz Haller ergänzt.

Wir würden uns aber freuen, wenn über Kommentare weitere Informationen und Details durch euch zum K150 ergänzt werden würden. Und bitte, wer uns weitere Fotos oder Sounddemos liefern kann, bitte schicken, wir binden sie dann in diesen Artikel ein. Nun aber los:

Facts und Features zum Kurzweil K150

Kurzweil K150 Fourier Synthesizer – kurz FS

Der K150 ist in einem 19“, 4 HE Gehäuse in Schwarz untergebracht und mit roten oder grünen alphanumerischen LED-Anzeigen, 24 Bedientasten (10er Nummernfeld), einem Lautstärkeregler sowie einem Kopfhörerausgang ausgestattet.

An Anschlüssen auf der Rückseite findet man einen MIDI-Anschluss (In, Out, Thru), 2 Buchsen für Pedale, ein Kassetten-Interface sowie der Monoaudioausgang.

Ja, der Kurzweil K150 ist mono, verfügt aber durch 240 Oszillatoren über 16-stimmige Polyphonie, die mit einem hochwertigen 16 Bit D/A-Wandler bis 20 kHz ausgegeben wird und durch Verwendung eines Anti-Aliasing-Filters ähnlich derer in frühen CD-Spielern veredelt wird. Die CPU im K150 ist eine Motorola 68000, getastet mit 10 MHz.

Das einzeilige Benutzerinterface wird effizient genutzt, die meisten Parameter sind nach kurzer Einarbeitungszeit präzise aufrufbar.

Die MIDI-Fähigkeiten erstrecken sich über Omni, Poly und bis zu 16-fachem Multimode. Es gibt 35 MIDI-CC steuerbare Controls. 256 Speicherplätze für Sounds sowie ein Speicher für ein Multimode-Setup runden die Möglichkeiten des Geräts ab.

Nettes Feature nebenbei, wenn man einen Klang mit viel Sustain/Release spielt und dieser noch am ausklingen ist, tut er das bei Soundwechsel weiterhin – das sieht man gerne, aber zu selten.

Die 240 Hardware-Oszillatoren können jeweils entweder eine Sinusschwingung oder eine von zwei Noise-Loops ausgeben. Danach kommt ein 256-stufiger Envelope-Generator für die Lautstärke – pro Oszillator versteht sich – jede Stufe kann mit einem Loop verkettet werden. Die Definition eines additiven Spektrums ist mit Bordmitteln leider nicht möglich, man benötigt dazu die Software SOUNDLAB, welche lauffähig auf einem Apple IIe via MIDI eine Editierung eines Spektrums ermöglicht. Jedes Spektrum kann aus bis zu 64 Partialtönen bestehen, die über ihre eigene Frequenz verfügen. Es muss also kein harmonisches Spektrum ergeben. Dazu kann man das Keyboard in drei Regionen fassen, in der man pro Region bis zu sieben verschiedene Sounds – Kurzweil nennt diese Instruments – übereinanderlegen kann und mit getrennten Parametern für Anschlagsdynamik, LFO, Stimmung und diverse andere Parameter (zum Beispiel einen recht guten Chorus-Effekt) ausstatten kann.

Rückseite Kurzweil K150 (Bert Fleissig)

Unterschiede zwischen den Kurzweils

Der Kurzweil 150 hat keinen benutzerbeschreibbaren Arbeitsspeicher (genau wie der Synergy I), das bedeutet, alle Klänge an Bord kommen aus dem ROM und sind das Spektrum betreffend nicht editierbar.

Der 150 FS hat diesen Arbeitsspeicher, was ihn 1986 so astronomisch teuer gemacht hat.

Noch ein Detail zwischen K250 und K150: Der K250 hatte zwölf DACs an Bord und konnte daher 12 verschiedene Klänge/Samples auf zwölf verschiedenen Einzelausgängen ausgeben. Das war in den 80ern und 90ern sehr wichtig! Der K150 hat nur einen DAC und nur einen einzigen Monoausgang! Er kann multitimbral, aber das kommt alles durch einen DAC. Bei fast gleichem Preis nicht der Hit im Studioumfeld.

Wie klingt das?

Man könnte meinen, 240 Oszillatoren klängen sehr mächtig, aber das ist ein Trugschluss wie bei vielen additiven Synthesizern. Der Klang ist durch die Möglichkeiten des Envelope-Generators sowie der Modulationsmöglichkeiten sehr lebendig, aber ohne Chorus manchmal dünn. Gutes Ausgangsmaterial für eine gepflegte Effektkette im Studio.

Ab Werk ist der K150 mit Klängen für Piano (akustisch und elektromechanisch), diversen Blasinstrumenten, Gitarren- und Bassklängen ausgestattet.

Hier ein paar Klangbeispiele von „RossT“ , die wir auf Soundcloud gefunden haben:

https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/kurzweil-k150-expander-wer-weiss-was-drueber.72922/

Interview Lutz Haller zum Kurzweil K150

Peter:
Hallo Lutz, du bist ja anscheinend Liebhaber digitaler Klangerzeuger. Vor Kurzem hast du am Experience Day den Synergy vorgestellt und heute unterhalten wir uns über den Fourier-Synthesizer Kurzweil K150, den du lange Zeit hattest. Was reizt dich an digital?

Lutz:
Ich mag den akademischen Ansatz digitaler Systeme, erst eine abstrakte Idee zu haben und dann diese zielgerichtet in einer Detailtiefe umzusetzen, von denen analoge Geräte, egal welchen Herstellers, nur träumen können, von der Reproduzierbarkeit ganz zu schweigen. Das ist ein anderer Ansatz im Umgang mit Synthesizern. Den meisten Benutzern von Synthesizern ist das Experimentieren und Improvisieren wichtig, die Renaissance von Modularsystemen und analogen Klangerzeugern reflektiert das. Einige Besucher auf dem Experience Day mussten sofort an den Reglern des Synergys drehen, nur um festzustellen, das da niichts passiert. Natürlich passiert da eine ganze Menge, aber der Arbeitsprozess ist da anders.

Kurzweil K150 im Rack (Bert Fleissig)

Peter:
Der Kurzweil K150 kam 1986 auf den Markt, 2 Jahre nach dem erfolgreichen Keyboard und Sampleplayer K250, der damals eine Sensation war. Raymond Kurzweil widmete sich damit ganz der Furier-Synthese. Was war das Besondere daran?

Lutz:
Das ist so nicht ganz richtig, der K250 war ein Sampler, der anders als die zeitgenössischen Geräte nicht mit variabler Taktrate de DACs zur Tonhöhe arbeitete, sondern ähnlich wie heutige Soundinterfaces mit einer starren in Verbund mit einem Realtime Bearbeitung der Wellenformen (das ist so arg vereinfacht ausgedrückt). Man kam daher mit weniger oder gar keinen Multisamples aus. Dazu kam, dass der K250 die Klänge aus dem ROM lud, was für damalige Verhältnisse sehr zügig voran ging. Wenn du einen Macintosh mit der korrespondierenden Software darauf hattest, konntest du damit auch selbst sampeln – eigene Sounds ließen sich dann aber zeitintensiv in den K250 laden und die Bearbeitung aufgrund der für damalige Verhältnisse großen Datenmengen machte den ganzen Prozess auch nicht schneller. Ich besaß zwei K250 Rack nebst Macintosh, das Sampling war gut aber furchtbar zeitintensiv in allen Belangen.

Der K150 verfolgte da einen anderen Ansatz, statt Sampling durch additive Synthese natürliche Klänge nachzuzeichnen, ohne den immensen Speicherbedarf eines Samplers. Denn Speicher war in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wirklich teuer!

Peter:
Gab es den K150 nur als Rack oder auch als Keyboard?

Lutz:
Den K150 gab es nur als Rack-Version.

Peter:
Wie ich auf dem Foto sehe, wurde der K150 über einen Computer programmiert oder ging auch eine Programmierung direkt am Gerät?

Lutz:
Am Gerät selbst konntest du MIDI und Basiseinstellungen vornehmen, aber direkte Klangprogrammierung eines „Instrument“ (Kurzweil Slang für Klang) war nur mit der Software Soundlab auf einem Apple II(e) möglich.

Peter:
Für damalige Verhältnisse muss da ein ziemlich schneller Prozessor im K150 seinen Dienst verrichtet haben. 240 Oszillatoren! Meine Herren. War das überhaupt bezahlbar?

Lutz:
Im K150 verrichtete ein damals moderner Motorola 68000 seinen Dienst, der auch im Apple Lisa, die ersten Macintosh sowie in diversen frühen Sun und HP UNIX Workstations/Server ihre Verwendung fanden. Später auch in Atari ST und den ersten Amigas.

Peter:
Weißt du zufällig, wie der K150 damals am Markt ankam?

Lutz:
Ganz mies, jeder sprach davon und keiner kaufte einen. Hauptprobleme waren der damals hohe Dollarkurs zur DM sowie die an sich schon gesalzenen Preise von Kurzweil. Intern bei Kurzweil selbst war der K150 mehr oder weniger ein Stiefkind zum K250, wenn auch länger in der Entwicklung als der K250. Aber der K250 als Keyboard hat damals viele Musiker angesprochen, Klänge in der Qualität und Masse auf Knopfdruck mit einem hervorragenden Keyboard gepaart, das sprach mehr Musiker an. Der K150 hatte da eine andere und wahrscheinlich zu kleine Zielgruppe.

Peter:
Gab es prominente Musiker, die damit gearbeitet haben?

Lutz:
Wendy Carlos hat den K150 auf Switched on Bach 2000 verwendet, Rüdiger Lorenz hat ihn benutzt, ich … Lyle Mays hatte einen, mochte aber den K250 mehr und damit war er nicht allein.

Peter:
Wann hattest du erstmals Kontakt mit diesem Synthesizer?

Lutz:
Den ersten Kontakt mit der Maschine hatte ich während meiner Arbeit bei ASK in Mainz 1989 bis 1997. Den ersten eigenen habe ich Mitte der 2000er gekauft. Da ich immer zwei Studiostandorte hatte – einen in Deutschland einen in UK – hatte ich die meisten Maschinen doppelt (zwei K150, zwei K250, zwei Synergys, zu viele ppgs … die waren laufend  kaputt).

Peter:
Kann man den Klang irgendwie vergleichen mit anderen additiven Synths wie dem Kawai K5 oder K5000?

Lutz:
Nein, ich habe den K5 und K5000 besessen und frustriert verkauft, die können Systemen wie dem Synergy oder K150 nicht ansatzweise das Wasser reichen. Das fängt schon bei den nicht komplett frei erstellbaren Spektren an und ging mit den sehr eingeschränkten Hüllkurvengeneratoren weiter. Der K5000 hat dann mit seinen Überblendungs- und Effektmöglichkeiten einiges kompensiert, aber das griff alles zu kurz. Der K150 kommt dem Synergy additiv recht nahe, aber der Synergy kann Stereo und auch FM und da wird es eigentlich spannend, da muss der K150 schon aus Gründen der Software passen, was schade ist.

Peter:
Ist der K150 recht anfällig und Wartungsintensiv, gibt es da noch Ersatzteile?

Lutz:
Nun die meisten Bauteile darin sind Standard, aber Ersatzteile in DIL-Bauweise sind inzwischen teilweise schwer zu beschaffen. Es sind viel 74LSxxxx Logikbausteine drin und ein recht teuerer und anfälliger Wandler. Dazu kommt in den K150 FS Modellen die Speicherbänke, um eigene Klänge zu erstellen und abzuspeichern – die gehen auch gerne kaputt. Der K150 ohne FS gilt aber als recht zuverlässig.

Peter:
Was darf ein K150 heute noch kosten auf dem Gebrauchtmarkt?

Lutz:
Ich habe drei Geräte in meinem Besitz gehabt – alle FS – und alle drei ließen sich schwer verkaufen. Das ist eines von den Geräten, wo dir jeder auf die Schulter klopft, wie neidisch er darauf ist, dass er keinen hat, aber wenn du das Ding dann anbietest, will den keinen außer geschenkt. Erschwerend ist außerdem, dass du für das Geld auch andere digitale (versteht sich) Geräte bekommst, die zuverlässiger, verbreiteter (Yamaha FM) oder wenn du ein wenig was drauflegst leistungsfähiger (DK Synergy) sind. Von 500 bis 5000 Euro habe ich schon alles gesehen. Wenn du dich wirklich mit der Materie auseinandersetzt, geht der Weg an einem Synergy sowieso nicht vorbei, aber das ist eine ganz andere und eigene Geschichte.

Peter:
Weißt du zufällig, in welcher Auflag der K150 produziert wurde? Viele scheint es davon ja nicht zu geben.

Lutz:
Es wurden meines Wissen ca. 300 Stück produziert und davon ging viel an Universitäten und Forschungslabors, wo diese am Ende Ihres Lebenszyklus verschrottet wurden. Daher gibt es heute nicht mehr so viele Systeme, aber das gilt ebenso für den DK Synergy oder gar dem Acxel (10 Stück) oder Con Brio (2-3 Stück).

Peter:
Vielen Dank für das Interview Lutz ☺

Audiodemos zum Kurzweil K150 von Bert Fleissig

Hier eine kleine Auswahl an Klangbeispielen, die Bert Fleissig extra für uns mit seinem K150 angefertigt hat. Im Anhang zu dieser Story findet ihr noch deutlich mehr Demos von Bert.

Der Kurzweil K150 on YouTube

Viel findet man leider nicht an YT-Videos (mit Ton) zum Kurzweil K150FS. Und auch im folgenden Video muss man sich etwas gedulden, bis der Ladevorgang abgeschlossen ist und Tönchen demonstriert werden:

Fazit

Der K150 FS ist selten, leistungsfähig, multitimbral und einer der leistungsfähigsten additiven Synthesizer, die je gebaut wurden. Übertroffen wird er eigentlich nur vom seltenen DK Synergy und dem noch selteneren Technos Acxel. Die K150 Modelle ohne FS Erweiterung lassen sich mit der Soundlab Software leider nicht nutzen und die Standardklänge an Bord tragen da nicht weit. Wer mit einem Kawai K Additiv-Synthesizer an die Grenzen stößt oder sein Synclavier mit FM-Soundkarten ausgereizt hat, findet mit viel Geduld in dem K150FS eine interessante und leistungsfähige Erweiterung.

Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    iggy_pop  AHU

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich meine mich erinnern zu können, daß ich irgendwann mal ein Interview mit Wendy Carlos gelesen habe, in dem auf den K150 eingegangen wird — wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, ist der K150 sogar schon vor dem K250 vorgestellt worden, um 1983/84 herum. Da das Teil aber so exotisch, teuer und — dank Erwerb eines zusätzlichen Mac II — nur umständlich zu programmieren war, war dem 150 nie großer Erfolg beschieden.

    Für mich war das immer ein Digitalsynthesiser in der Kategorie von Fairlight, Synclavier und Synergy — umso überraschter war ich, als mir Bert von dem hervorragenden Klavierklang des 150 vorschwärmte…

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      Tyrell  RED 11

      Vielen Dank für den Hinweis. Das ist heute wirklich nur noch schwer zu recherchieren. Klingt jedenfalls sehr plausibel.

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      SynergyMan  

      Prototypen des K150 existierten vor dem K250, aber das Serienmodell war erst 1986 zu erwerben. Die Mac Software gab es nur für den K250, die Soundlab Software für den K150 lief nur unter Apple DOS auf IIer Hardware. Macintosh war angekündigt, kam aber nie … leider.

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        iggy_pop  AHU

        Was stand da auch so? Daß der K150 schon 1983/84 Nutzern zur Verfügung stand, oder daß er erst 1986 vorgestellt wurde?

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          moogist  

          Dass Wendy tatsächlich zwei K150 (für „Switched On Bach 2000“) besessen und eingesetzt hat.

  2. Profilbild
    dAS hEIKO  AHU

    Den kannte ich auch noch nicht. Kein Wunder bei den Stückzahlen.

    Wenn man in den achzigern abends mal im ARD ein Konzert mit Joe Zawinul (mochte die Musik eher nicht) gesehen hatte, stand da halt einfach mal eine halbe S-Klasse in Form eines K250. Da war dann schonmal ein Speicheltropfen auf der Tastatur. Und der K150 sollte ja noch ne „Kleinigkeit“ mehr gekostet haben, wenn ichs richtig herausgelesen habe. Für die jüngeren Leser: der Apple Computer für locker 5000 Mark war dann noch nicht dabei. ;-) Nach Lutz‘ Ausführungen sollte aber auch klar sein, dass das Instrument nie für den Breitenmarkt gedacht war. Weder vom Preis, und schon gar nicht von der Bedienung.

    P.S.: Stückzahlen des Axcel 10 stück. lol o_O

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      Emmbot  AHU

      Ich auch nicht. Respekt das Amazona sowas finded und mit Audiodemos vorstellt. Danke nochmal für den Artikel. Daumen hoch.

  3. Profilbild
    swissdoc  RED

    Sehr fein. Ich konnte einen mal bei Rüdiger Lorenz Mitte der 1990er Jahre bestaunen. Gespielt haben wir ihn nicht. Der Fokus lag auf seinem Selbstbau-Synth Loran und PPG 300. Er hat mir nur die Story erzählt, wie er das Mainboard seines K150 zu Hal Chamberlin geschickt hatte, der es auf die FS Version aufgerüstet hat, für laue USD 25. Er war auch bereit, die Apple ][ Software an Interessenten weiterzugeben. Es hat sich aber niemand der rec.music.synth User gemeldet.
     
    Einer der lokalen CH Synthheads hat einen Axcel, den ich vor Ewigkeiten mal spielen konnte. Leider waren meine Finger für den Grapher zu trocken. Immer vor Berühren des Gerätes an den Fingern lecken zu müssen, war nicht so spannend. Klanglich aber sehr interessant, sehr roh allerdings.

    • Profilbild
      Feinstrom

      Die Apple-Software kann man jederzeit auf der Kurzweil-Website herunterladen – das nenn ich mal Nachhaltigkeit und Kundenservice!

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