Preview: Elektron Overbridge 2.0, Open-Beta Plugin

21. Januar 2019

Volle DAW-Integration?

elektron overbridge 2.0

Elektron Overbridge 2.0

Vorwort der Redaktion

Vergangene Woche hat Elektron nach langer Zeit endlich eine Public Beta Version von Overbridge 2.0 ins Netz gestellt. Da wir von vielen unserer Leser wissen, dass sie sehnlichst darauf warten, haben wir es uns nicht nehmen lassen, eine Preview zu Overbridge 2.0 online zu stellen. Wir weisen darauf hin, dass einige Bugs und Probleme bis zur finalen Version noch beseitigt werden können, daher basieren die folgenden Informationen lediglich auf der aktuellen Public Beta Version.

Sind wir bald DAW mit Elektron Overbridge 2.0?

So oder so ähnlich muss es im Elektron-Hauptquartier geklungen haben, während die Arbeit an der Version 2.0 der hauseigenen Software schleppend voran ging. Angefangen hatte alles bei der Einführung des damals neuesten Geräts, dem Digitakt. Ein Paradigmenwechsel nicht nur im Äußeren sollte die kleine Kiste genau so wie Analog Rytm und Analog Four über USB-Verbindung in ein DAW-Setup integriert werden können – doch irgendwas lief schief. Im Elektronauts-Forum wurde von Treiberproblemen gemunkelt, die offiziellen Kanäle hielten sich aber weitaus bedeckt. Trotzdem wurde der Digitakt fröhlich mit dem Versprechen der „seamless computer integration“ weiterverkauft.

Katalog Digitakt

Katalog Digitakt „Overbridge enabled“

Das ging am Anfang auch ganz gut, doch die Zeit verging. Aus Tagen wurden Wochen und Monate und der Frust bei der Kundschaft wurde immer größer. Die weitgehende Funkstille und das nicht eingehaltene Werbeversprechen kam Elektron jetzt teuer zu stehen. Unzählige Tickets wurden verfasst, Geräte wieder zurückgeschickt oder auf eBay verkauft. Unter jedem YouTube-Video, jedem Instagram-Post, jeder Verlautbarung von Elektron stand dieselbe Frage: Where is Overbridge? Gebetsmühlenartig wiederholt wurde dieser Satz zum Running-Gag, geflügelten Wort und Zustandsbericht für die Lage bei Elektron.

Obgleich mit aller Kraft an einer Lösung gearbeitet wurde, konnten die Schweden einen herben Rufschaden nicht abwenden. Mittlerweile wurde sogar daran gezweifelt, ob Overbridge 2.0 überhaupt erscheinen würde. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und nach der Testphase als Closed-Beta-Version ist es endlich soweit: Am 07. Januar wurde die Public-Beta-Phase eingeläutet. Die kann man zusammen mit einem OS-Update herunterladen – vorausgesetzt man ist im Besitz eines Elektronauts-Accounts. Als Ex-Analog-Rytm-MK1-Besitzer habe ich also meinen alten Account hervorgekramt und mir die Public-Beta zu Gemüte geführt. Im folgenden Bericht werde ich eine Übersicht der Grundfunktionen der Version 2.0 aufführen, diese mit Overbridge 1.0 abgleichen und einer Tauglichkeitsprüfung unterziehen. Auf die grundlegenden Funktionen werde ich an dieser Stelle nicht eingehen, da diese schon in Testberichten und im Workshop behandelt wurden.

Rahmenbedingungen zu Elektron Overbridge 2.0

Mein Testgerät ist der Analog Rytm Mk2, als DAW kommt Ableton Live 10 zum Einsatz und mein Rechner ist ein Macbook Pro mit dem Betriebssystem macOS Mojave Version 10.14.2 . Der Analog Rytm wird ganz einfach über ein mitgeliefertes USB-Kabel mit dem Rechner verbunden.

USB 2

USB-2

USB Input

USB-Input

 Setup für Elektron Overbridge 2.0

Die Installation von Overbridge 2.0 verläuft problemlos und auch Analog-Rytm_MKII_OS1.46_BETA1 wird ganz einfach mit C6 (dem Elektron Sysex-Manager) auf den Rytm überspielt. In Ableton ziehe ich das Overbridge-Plugin in einen neuen Track und siehe da: Eine generalüberholte Bedienoberfläche erscheint. Optisch kann man hier tatsächlich von einem Upgrade sprechen. Erstmal schließe ich das Fenster jedoch wieder, um eine weitaus wichtigere Frage zu klären.

Ansicht 1

Ansicht 1

Des Pudels Kern

Eines der wichtigsten Versprechen bezüglich der 2.0-Version war nämlich die Möglichkeit, alle Tracks des Analog Rytms gleichzeitig über USB zu streamen, in der alten Version reichte die Bandbreite dafür nicht aus. Und es funktioniert tatsächlich. Ganz einfach, wie auch schon beim Vorgänger lassen sich die Einzelkanäle in der DAW separat abgreifen.

Ableton Individual Tracks

Ableton Individual Tracks

Weder beim Setup noch beim Streamen oder bei der Aufnahme vom Gerät in den Computer gab es Probleme. Wenn überhaupt wurde die Latenz etwas verbessert und beim Synchronisieren des Rytm vom Computer aus läuft alles perfekt. Selbst bei der teilweise problematischen „Song Position“-Einstellung hakt nichts.

Sync-Setting

Sync-Setting

Das erste Problem mit Elektron Overbridge 2.0

Nicht nur vom Gerät in die DAW, sondern auch von der DAW ins Gerät können Signale geroutet werden. Zumindest in der Theorie, denn im Praxistest gibt es fiese Störgeräusche. Als Auslöser vermute ich Konflikte im Sample-Buffer zwischen DAW und Plugin, leider konnte ich aber mit keiner Einstellung zu einem sauberen Ergebnis kommen. Bei der Version 1.0 konnte man die Sample-Buffer noch verstellen, bei der neuen Version wurde diese Funktion verborgen. Ein Problem, das sich aber sicherlich mit einem Update beheben lässt. Wiederum unproblematisch können dagegen sämtliche Parameter vom Plugin aus editiert werden. Einstellungen speichern oder verwerfen, Kits anlegen und verschieben und den gesamten Gerätestand mit der Total Recall-Funktion zurücksetzen, im Test gab das keinerlei Probleme.

Sound Pool

Sound Pool

Synth-Settings

Synth-Settings

Filter-Page

Filter-Page

AMP-Page

AMP-Page

Modulators

Modulators

Sample-Settings

Sample-Settings

Der richtige Weg

Trotz des Routing-Problems ist Overbridge 2.0 für mich ein Erfolg, doch es gibt noch ein paar kleine Wermutstropfen. Erstens ist die Anzahl an unterstützten Betriebssystemen recht begrenzt. Für Windows 7 gibt es beispielsweise keine 2.0-Version. Zweitens gab es auf meinem Rechner einige Probleme mit dem Overbridge-Fenster, das sich leider nicht in der Größe skalieren lässt. Das hat aber auch die 1.0-Version nie hinbekommen. Ansonsten sind mir bisher keine weiteren Fehler aufgefallen, zumindest nicht im Zusammenhang mit dem Analog Rytm. Verfügbar ist die Software auch für alle hier aufgelisteten Geräte:

Verfügbarkeit

Verfügbarkeit

Fazit

Alles in allem sind die Schweden mit ihrer Public-Beta-Version von Overbridge 2.0 auf dem richtigen Weg und für eine Beta-Version läuft Overbridge 2.0 sehr sauber. Hier und da gibt es Probleme, vor allem in Kombination mit veralteten Betriebssystemen oder mit der Verwendung externer Sequencer, aber deshalb ist die Beta auch die Beta-Version. Der größte Teil ist geschafft und die Zukunft sieht wieder sonnig aus. Und wenn der Tag gekommen ist, werden wir hier auch die Vollversion von Overbridge in einem ausführlichen Testbericht in die Mangel nehmen. Bis dahin halten wir uns auch mit einer Bewertung zurück.

 Beats  DJ  Gitarre & Bass  Keys  Stage  Studio  Vintage
Forum
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    Dave the Butcher  AHU

    hm. ich würde mir ja anstatt einer endlosen softwareanbindungsphase ein knackiges os update für meinen analog rytm I wünschen. dass immer noch keine seperate time pro pattern gespeichert werden kann ist ein wirklich heftiger griff ins klo, ich verwende inzwischen eine mpc um das teil zu clocken… echt ziemlich daneben. als editor ist ob ja eh ganz nett, auch dass endlich! genug bandbreite für alle kanäle da ist… bin mal aufs syncen gespannt… ich würde mir keine elektron maschine mehr reinstellen, allerdings ist mir inzwischen der wertverfall zu hoch, als dass ich sie noch abstoßen würde. und sounden tut sie ja. trotzdem ist da irgendwie ein blödes gefühl im bauch.

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      Dave the Butcher  AHU

      den octatrack hab ich wegen vollkommener unbedienbarkeit nach zwei Monaten wieder verkauft. so viel zeit will ich nicht in unlogische Betriebssysteme stecken, hab noch anderes vor

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        defrigge  

        Ich hab mir seinerzeit die Mühe gemacht, die steinzeitliche MS-DOS UI der Elektron Hardware in zweiwöchiger Kleinarbeit zu erschließen, bis es verständlich wurde. Danach ist es innerhalb der Elektron-Logik eine sehr funktionelle Drum-Maschine, mit der man viel machen kann.
        Trotzdem bereue ich im Nachhinein den Aufwand, da ich (siehe unten) keinerlei Verbindung zu den Produkten dieser Firma mehr suchen werde und der Zeitaufwand sich für dies eine Gerät nur bedingt gelohnt hat.

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        martin stimming  

        da möchte ich kurz aus fairness der firma gegenüber einschreiten – „vollkommener unbedienbarkeit“ stimmt einfach nicht. die maschine hat eine sehr stringente und von mir aus auch eigenartige logik, die, sobald man das konzept wirklich verstanden hat, völlig nachvollziehbar und klar ist. leider hakt es anfangs vor allem beim richtigen konfigurieren, da sie das wahrscheinlich aus gründen der flexibilität sehr offen gelassen haben (rekorder eingänge zuweisen, spur-files richtig zuweisen, etc). dadurch hat man häufig das gefühl überhaupt nix zu kapieren.
        ich brauchte auch wirklich lange um da wirklich durchzusteigen und zwei wochen reicht da einfach nicht. ich habs nicht bereut – im gegenteil.

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          Dave the Butcher  AHU

          Hi! Ich habs nicht 2 Wochen sondern 2 Monate versucht zu verstehen was die wollen. Wenn das Handbuch verständlich wäre, OK, aber das hat noch zusätzlich verwirrt. Ärgerlich.

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            Dave the Butcher  AHU

            Bin mit der mpc live jetzt glücklich. Als alter mpcler war das Teil ready to go und ich entdecke aber immer noch coole Features. Nur der reverb ist bei Elektron um Häuser besser….

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              Tyrell  RED 31

              Mein Star für Live_Sequencing, die gute alte MPC60 mit dem neuesten Software-Update von RL.

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          AMAZONA Archiv

          Sehe ich genauso,für mich sind die Elektrons ein Gewinn.

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        Tyrell  RED 31

        Mit dem bin ich auch nicht warm geworden. Überhaupt … bei Elektron-Units benötigt man definitiv für die Einarbeitung ein Handbuch und mindestens zwei Cuckoo-Tutorials. Danach kann man die Dinger auch in der Tiefe bedienen…. aber nur wenn man dran bleibt. Macht man mal zwei Monate Pause (was bei mir öfters vorkommt), fängt man quasi wieder bei Null an.

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          defrigge  

          Ja, das ist in der Tat der Punkt. Ich hab mir damals neben Cuckoo-Videos auch bezahlte besorgt, in denen alles wichtige erklärt wird, und mir auf dem iPad Schema-Zeichnungen zu OS, Speicherverwaltung und Tastatur-Funktionen gemacht. Dann ging es nach 14 Tagen.
          Aber heute müsste ich mich tagelang neu reinschaffen und auf die alten Notizen zurückgreifen. Das ist es nur für wenige wert, die die Geräte ständig standalone im Einsatz haben. Für den gelegentlichen Hardware-Beat on the fly ist das Elektron-OS völlig ungeeignet.

          Die Elektron-Pleite-Erfahrung 2018 hat mich aber (nach NI Maschine und Arturia Spark) auf eine Software-Lösung gebracht, deren Workflow ich wunderbar gelungen finde und an die ich bis vor kurzem nie gedacht hatte: Steinberg Groove Agent 5. Da funktioniert all das, was mir als Cubase-User bei anderen Lösungen zu umständlich ist, umfassend und leicht. Fehlt nur noch ein abgestimmter Controller.

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          Dave the Butcher  AHU

          Ob das neue sampledingens mit 6 spuren der burner wird, wage ich auch zu bezweifeln. sie tun mir irgendwie ja leid, aber scheinen nicht recht tritt zu fassen. wenn ich mir dagegen tasty chips oder ähnliche anschaue, die interessieren mich da mehr!

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    defrigge  

    Auch ich gehöre zu den Elektron-Geschädigten.
    Vor einem Jahr habe ich eine Analog Rytm II zum damaligen Apotherpreis von fast 1700€ gekauft. Dabei habe ich darauf vertraut, dass die massive Werbekampagne mit der expiziten Elektron-Aussage, dass Overbridge im Februar 2018 nach vorheriger Verzögerung endgültig einsatzbereit sei, nicht frei erfunden war.

    Was wenige Wochen nach dem Kauf folgte, war die unverschämte Ansage, dass leider alles ganz anders sei und sich die Käufer der neuen Maschinen mit ihnen für einen unbekannten Zeitraum ohne DAW-Plugin-Anbindung vergnügen sollten. Das Elektron-Verhalten halte ich nicht nur für unverschämt, sondern für betrügerisch – und werde nie wieder irgendwas von dieser Firma kaufen.

    In der Endversion wird wohl immer noch kein Tempo per Projekt abgespeichert werden können, das Umrechnen von triolischem Material auf die Elektron Sequenzer-Raster (im Rytm OS) wird immer noch ein schlechter Witz sein, und das Plugin wird nach wie vor kein Gesamt-Backup des Hardware-Zustandes (Projekte, Samples) erlauben. Trotzdem werde ich erleichtert aufatmen und den Restwert des teuren Produktes verwenden, so gut ich kann, wenn endlich die Final da und alltagstauglich ist.

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    Ralle373  

    Hallo,
    tja, auch ich bin auf die Werbekampagne von Elektron reingefallen. Als blinder User arbeite ich gerne mit echter Hardware im Einklang mit Plugins. Das war auch mein Kaufargument für den Analog Rytm MK II und dem A4 MK II. Und bis heute warte ich auf Overbridge…Aus meiner heutigen Sicht ist das echt Betrug am Kunden!!! Hatte kürzlich sogar mit dem Heat MK II geliebäugelt, aber bin dann zur Besinnung gekommen und habe mich gegen einen Kauf entschieden. Elektron bekommt von mir keinen Cent mehr!
    Natürlich klingt die AR klasse aber am Ende des Tages Trigger ich die Kiste mit nem Beatstep Pro an…

    In Zukunft kaufe ich nur noch Geräte, die wirklich ausgereift sind!

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    monomood  

    Ich vermute, dass es sich erübrigt nach Sampleverwaltung über Overbridge zu fragen, oder?

    Generell bin ich ja großer Fan des Analog Rytm OS und der Bedienlogik aber die Anbindung an die Außenwelt ist stark verbesserungswürdig.

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      defrigge  

      Eine gute, übersichtliche Sample Verwaltung gibt es zwar nicht, aber seit ein paar Monaten unter Windows ein Transfer-Tool, das den Import von Samples in Elektron Verzeichnisse einigermaßen flüssig und übersichtlich erlaubt. Das ist schon mehr als nichts, weil man die Samples auf dem PC in in Ordner mit Backups packen kann, die man auch in die Elektron-Geräte schiebt.

      Das Problem besteht in den verschiedenen Speicherebenen der Elektron Geräte. Wenn da Projekt-Samples nur sequentiell (und nicht relational) abgespeichert werden, bedeutet das Zugriffsprobleme beim Hin-und Herschieben zwischen Projekten. Man muss immer beim Punkt Null jedes Projekt einzeln neu aufbauen, was eine ziemlich kindische und rückständige Speicherlogik ist (und bei weitem nicht der einzige Stoplerstein im Elektron Ökossystem). Es geht sehr vieles, aber nur, wenn man das Elektron OS komplett verinnerlicht und ständig benutzt – und auch dann nicht ansatzweise so elegant, wie es heutztage möglich wäre.

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    tomk  AHU

    Overbrige hat mich nie interessiert, dafür ist meine DAW zu potent, so eine EierlegendeWollMilchsau Zusatzsoftware bereitet erfahrungsgemäß immer Probleme. Da sollten die einfach sagen: In der Entwicklung zu teuer, Sorry wir beenden das, und widmen uns wieder ausschließlich der Hardware. Profihardware!

    Das einzige was Elektron geschädigt hat ist meinen Geldbeutel. Analog Rytm, und Machinedrum UW sind die 909 und 808 der Neuzeit. Ich liebe beide Kisten, hat man die, braucht man keine anderen Drummer mehr! Ich finde auch den Octatrack Klasse, hat man die schwere Bedienung mal verinnerlicht klappt das. Ich nutze den eigentlich nur wegen den fehlenden Einzelausgänge selten, da steht sich Elektron sowas von selber im Weg dass es einfach nur noch traurig ist. Darum ist z.B. auch der Digitone bei mir nicht GASfähig. Analog Heat ist hingegen absolut Bombe, und immer wieder ein Sahnehäubchen.

    Warum die dann eine MK“ Reihe rausgebracht haben erschließt sich mir nicht, vielleicht hatten Sie zuviel Garantiefälle mit der MK1?

    Wenn die jetzt stolpern fände ich das megatraurig. :(
    Diese graue Plastikkiste empfinde ICH als lachhaft, und ja ich denke auch, die kommen jetzt mit mehreren dieser Dinger. Der nächste nennt sich dann: XXXDrums

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      Jonas Bonk  RED

      Als MK1-Nutzer war Overbridge für mich ein echter Segen. Zu der Zeit hatte ich nur ein Interface mit 2 Inputs, mit Overbridge konnte ich aber trotzdem ordentliche Aufnahmen machen und die Einzelspuren in Ableton schön nachbearbeiten. Darüber hinaus habe ich die Software nie angerührt, da mir die Arbeit am Gerät immer besser gefallen hat. Probleme gab es bei mir nie, außer beim Song-Position-Mode, der etwas unstet geclockt hat.
      Die MK2-Reihe erkläre ich mir ganz einfach so: Der Digitakt wurde mit neuen Hardware-Teilen entwickelt, die alten Kisten sollen aber schön weiterverkauft werden. Um die Kosten gering zu halten, ist es dann bestimmt sinnvoller ALLE Geräte auf den „neuen Standard“ zu bringen.

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