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Test: Izotope – Alloy 2, Trash 2, Insight

Es kann auch ein iLok als Autorisationsmedium benutzt werden. Das Beste kommt aber noch. Der Response-Schlüssel kann nämlich nicht nur auf der Systemfestplatte des Rechners abgelegt werden, sondern auch auf einem externen Massenspeicher, z.B. einem USB-Stick, angelegt werden und funktioniert dann wie ein iLok, nur besser. Der externe Massenspeicher bleibt zusätzlich auch weiterhin wie gewohnt nutzbar. Als einzige Maßnahme zu Vorbereitung muss er allerdings formatiert werden, auch der USB-Stick. Um noch einmal auf das iLok zurück zukommen – dieses kann parallel zur Challenge/Response-Autorisation betrieben werden und umgekehrt (der Umkehrschluss ist keineswegs selbstverständlich!).
Der Nutzer hat somit jederzeit die Wahl, welche Art der Autorisation er verwenden möchte. Das ganze Prozedere funktioniert auch aus dem Autorisations-Wizard heraus, der beim erstmaligen Öffnen des Plug-ins erscheint. Solange sich der Benutzer im Rahmen der Bedingungen der Endverbraucherlizenz bewegt, kann er die Software auch auf mehreren Rechnern, die ihm gehören, aktivieren. Außerdem darf die Software nur auf einem Rechner gleichzeitig laufen.
Weil dies aber trotzdem ein Kopierschutz ist, begrenzt Izotope die Anzahl der möglichen Neuaktivierungen. Die genaue Zahl wollte Izotope zwar nicht bekannt geben, was den guten Eindruck doch wieder etwas trübt. Doch wurde uns versichert, das Support-Team von Izotope hätte immer ein offenes Ohr für die Probleme ihrer Kunden und ständen ihnen hilfreich zur Seite, falls es Probleme mit dem Kopierschutz etc. gäbe. Umzüge, Trennung von Arbeits- und Privat-Rechner etc. sollten also kein Problem sein. Zusätzlich bieten die Plug-ins intern eine Funktion zur Deautorisierung für den Challenge/Response Kopierschutz. Diese sollte auch genutzt werden, um die Aktivierungszahl unter Kontrolle zu halten. Beim iLok braucht man (und geht) das natürlich nicht.

 

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Gemeinsamkeiten – Izotope und Derivate
Die zweite Generation der Izotpe Plug-ins kommt mit einer stark überarbeiteten und vereinheitlichten Benutzerführung daher. Kennt man ein Plug-in, wird man sich sehr schnell in den anderen zurecht finden. Hinzukommen ein paar geniale Features, die allen Plug-ins gemein ist. Das wäre zum Beispiel die Fähigkeit, das Fenster der Presetverwaltung vom Plug-in abzudocken und frei auf dem Bildschirm zu platzieren.

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Abgedockte Presets

 

A2-gener-prefs

General, Spectrum und I/O Optionen sind in den V2 Plug-ins dieselben

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    Roland v0ll  

    Ich kann nur wirklich jedem die Freeware Span von Voxengo empfehlen, um ein gescheites Metering zu kriegen. Macht mich zumindest wunschlos glücklich und leistet mehr als so mancher teurer Konkurrent.

  2. Profilbild
    ariston

    Was im Test ja deutlich durchschimmert, ist die Tatsache, dass Trash 2 kein set it and forget it plugin ist. Es braucht schon etwas Einarbeitung, um die Feinheiten herauszukitzeln. Dann jedoch gefällt es mir deutlich besser als die Mitkonkurrenten, die im Test genannt werden. Speziell Ohmicide bietet zwar einen Haufen an klangformenden Möglichkeiten; diese klingen für mich jedoch so, als seien sie an das Signal angetackert. Trash nimmt das Eingangssignal richtig in die Mangel.
    Für neue Anwender gilt daher: auf jeden Fall immer auf den Eingangspegel achten. Dieser hat einen enormen Einfluss auf den weiteren Signalweg. Mit Feingefühl kommt m an hier schneller an brachiale Ergebnisse, auch wenn es paradox klingt. Und ich würde mich auch nicht blind auf den Limiter am Ende verlassen. Lieber ausschalten und die Pegel im Blick behalten.
    Unterm Strich lebt Trash für mich vom Zusammenspiel seiner Teile. Ach ja: die Presets finde ich auch wirklich nicht gelungen, was aber aus meiner Sicht damit zu tun hat, dass der Effekt sehr vom Material abhängt und deswegen immer maßgeschneidert werden sollte. Das gilt aber auch für Alloy und Ozone.

  3. Profilbild
    IUnknown  

    Ich habe seit Monaten Trash 2 im Einsatz. 2-3 Instantzen pro Track brachten mir ein grundlegendes Feeling meiner Stücke. Trash 2 ist für mich DAS Kreativwerzeug schlecht hin. Synthies, Percussion, Vocals, einfach Trash 2 drauflegen, Presets durchsteppen und spätestens das 4te hört sich fett an, und läd zum weiterschrauben ein. Alle Sound aus meinem Modularsystem schicke ich mittlerweile durch Trash 2. Wahnsinn!

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