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Test: Moog Minimoog Voyager, Analogsynthesizer

15. Mai 2003

Think Big: Minimoog Voyager

Minimoog Voyager Electric Blue

Minimoog Voyager Electric Blue

Analogie der Kraft

Wir schreiben das Jahr 2003. Dies sind die Klänge des Synthesizers Voyager. Seine Mission: Die Welt von digitaler Kälte und unerträglicher Polyphonie zu befreien. Lichtjahre von anderen Klangerzeugern entfernt, bahnt er sich seinen Weg in ein neues Zuhause.

Monophonie in ihrer ganzen optischen Pracht

Und nach einem Tag im schönen UPS Auto hatte er es auch schon gefunden: Bei mir. Da stand er also: Schwer wie zehn Dutzend Softsynths und mit dem Charme des Armaturenbretts eines russischen Mähdreschers: Der Moog Voyager.

Schnell jetzt. Wo ist der Strom? Die Klinkenkabel? Das Telefon klingelt und wird ignoriert. Puls: Erhöht. Die Frisur sitzt. Sanft gibt der Power-Schalter unter meinen gierigen Fingern nach. Die ersten Töne. Bumm! Das war fett !

Minimoog Flachmann

Genau so solide wie der erste Ton ist auch das optische Erscheinungsbild. Der „Reisende“ ist sehr gut verarbeitet und die Potis vermitteln ein angenehmes Gefühl. Tastatur und Steuerräder lassen nuancenreiches Spiel zu und sind wie geschaffen für einen Leadsynth. In der Mitte prangt ein üppig dimensioniertes Touchpad. Dazu später mehr. Dem ganzen die Krone aufsetzen kann man mit der Signature Edition: Weil blau bekanntlich glücklich macht, sind dort die Handräder in eben dieser Farbe illuminiert. Das Gehäuse gibt’s dann wahlweise in einer von drei Holzsorten und – edel geht die Welt zugrunde: das Voyager Schild ist vergoldet. Wer einfach nur spielen will, kann getrost zu Standard-Variante greifen; technisch sind nämlich beide identisch.

Wirft man einen Blick auf die Rückseite, offenbart der Voyager eine seiner Lieblingsseiten: unzählige CV-Buchsen laden zu fußgerechten Modulationen ein. Ob Volume, Panning oder Filter – viele wichtige Spielmacher lassen sich per pedes kontrollieren.
Verarbeitung und Material lassen keine Wünsche offen. Aber bei diesen Preisgefilden haben wir auch nichts anderes erwartet.

Schwinger Club – Die Oszillatoren

Wie schon sein Großvater verfügt der Voyager über 3 Oszillatoren. Allerdings arbeiten diese im Enkel erfreulich stimmstabil. Ein großes Manko des Minimoog ist damit vom Tisch. Der Grundklang dieser drei heiligen Könige ist so kräftig und strahlend, dass eine Wellenform aus Virus und Co. regelrecht niedlich dagegen wirkt.
Eine Besonderheit stellt die Möglichkeit dar, zwischen den Grundformen Sägezahn, Rechteck und Puls stufenlos überblenden zu können. Die Zwischenformen erweitern das Klangspektrum enorm und klingen nicht minder beeindruckend.

Die linke Seite des Panels (Minimoog Voyager White Edition)

Die Oszillatoren 1 und 2 lassen sich synchronisieren. Simple FM beherrscht der Voyager auch: Der dritte Oszillator dient auf Knopfdruck als FM-Quelle für Oszillator 1. Das eröffnet Raum für metallische Klangspektren. Außerdem lässt er sich von der Tastatur abkoppeln und kann dann als zweiter LFO fungieren.


Insgesamt sind die Ausgangssignale der Oszillatoren verdammt hot. Bei entsprechender Einstellung im Mixer lassen sich dem Filter so bereits übersteuerte Signale zuführen, was zu herrlich brachialen Klängen führt. Am I evil?

A pro pos Mixer: Der Klang der Oszillatoren kann hier noch mit weißem Rauschen und / oder einem externen Monosignal angereichert werden. Letzteres ist besonders beliebt, kann man doch das interne Signal wieder dem Input zuführen und so schneidende Leads par excellence erzeugen.

Aromaporen – Die Filter

Wenn es ein Synthie-Filter gibt, das wohl ohne mit der Wimper zu zucken, als das Filter schlechthin bezeichnet werden kann, dann das 24dB Tiefpass aus dem Minimoog. Der Klang ist weich, plastisch und unerreicht. An Board des Voyager befinden sich gleich zwei Filter. Und jedes ist ein Hochgenuss. Natürlich verfügen beide über 24 dB Flankensteilheit. Filter Nummer 2 kann wahlweise auch als Hochpass operieren. Die Filter lassen sich auf zweierlei Art verschalten: Zum einen können zwei Tiefpässe parallel an die beiden Stereoausgänge geroutet werden. Hier erreicht man herrlich breite Sounds. Mittels „Spacing“-Regler kann die Eckfrequenz des zweiten Filters gesteuert werden, was bei extremen Einstellungen zu wunderschönen Panorama-Effekten führt.

Die rechte Seite des Panels (Moog Voyager White Edition)

Zum anderen können Tiefpass und Hochpass hintereinander arbeiten. Hier erfolgt die Routung des Signals nicht getrennt an die Stereoausgänge, womit es insgesamt mehr „mono“ und noch direkter klingt. Der “Spacing”-Regler steuert die Frequenz des Hochpassfilters und bietet komplett aufgedreht quasi einen Bandpass.

Wie nicht anders zu erwarten, beherrscht das Tiefpassfilter Selbstresonanz. Diese schmatzt und fiept so herrlich, wie es halt nur ein analoges Filter bieten kann.

Etwas bedauerlich finde ich lediglich die Tatsache, dass das Schrauben am Resonanz-Regler beim Hochpass vergebene Liebesmüh ist: Das Hochpass arbeitet ohne Resonanz.

Die Hüllkurven

Der Voyager hat zwei Standard ADSR-Hüllkurven an Board: Eine für die Lautstärke und eine fürs Filter. Im Gegensatz zum Minimoog jeweils mit einer eigenen Releasephase. Die Hüllkurven sind schnell genug, um ordentlich perkussive Klänge möglich zu machen. Vor allem Bässe gelingen, natürlich auch dank des wahnsinnigen Filters, wie bei kaum einem anderen Synth. Gehör schenke man auch der Kick-Drum im Demosong.

Schwinger-Club die Zweite – Der LFO

Wollte man im alten Moog niederfrequent oszillieren, musste man den dritten Oszillator opfern. Nun, der Opferstock hat seinen Weg auch in den neuen Voyager gefunden. Aber wer wird denn, angesichts einer komplett eigenständigen LFO-Sektion?

Der LFO erzeugt die Wellenformen Dreieck- und Rechteck sowie „Sample and Hold“ („S&H“) mit einer Frequenz von 1 bis 50 Hz. Nicht der schnellste seiner Art aber ausreichend. Gerade „S&H“ ermöglicht außergewöhnliche rhythmische Modulationen. Der LFO lässt sich zur Midiclock synchronisieren.

Centerpiece für Modulationen

Modulationen

Modulation wird beim Voyager groß geschrieben. Er ist durch und durch Performer und allein die Pedalanschlüsse auf der Rückseite bieten eine schier unerschöpfliche Spielwiese.

Mit dem Touchpad lassen sich Frequenz, Resonanz und Spacing des Filters steuern. Es reagiert sehr nuanciert und ist sogar druckempfindlich. Aufgrund der Feinfühligkeit sind sehr feine Klangverbiegungen möglich, es bedarf aber auch einiger Schulung der Feinmotorik, um das Touchpad musikalisch sinnvoll einsetzen zu können.

Die Modulation des LFOs lässt sich zwei Modulations-Bussen zuteilen. Bus Nummer 1 kommt am Modulationsrad zum Einsatz. Bus Nummer 2 arbeitet entweder als dauerhafte Modulation oder regelt die Stärke durch ein Pedal.

Beleuchtete Plexiglas-Wheels (Optional )

Beide Busse können ihre modulierende Kraft entweder für die Tonhöhen der Oszillatoren, Frequenz der Filter oder den Wellenform-Parameter der Oszillatoren einsetzen.

Mit der „Shaping“-Funktion lässt sich die Modulationsstärke noch erhöhen; dies geschieht mittels Filterhüllkurve, Anschlagdynamik oder auch via Aftertouch.

Die Auswahl der Modulationsquelle erfolgt mit dem „Source“-Regler. Zur Auswahl stehen die drei LFO-Wellenformen, der dritte Oszillator, Rauschen oder eine externe Modulationsquelle. Mittels Display und der darunter befindlichen Taster kann das Edit-Menü aufgerufen werden, wo weitere Modulations-Quellen und –Ziele festgelegt werden können. Das Verknüpfen der Quellen und Ziele gestaltet sich einfach und ist auch unter ungünstigen Lichtbedingungen prima durchführbar, was den spontanen Live-Charakter des Gerätes unterstreicht.

White Edition in voller Pracht

Der Klang des Moog Voyagers

Wenn der teure Grundklang dreier Oszillatoren und saftige Filter miteinander verschmelzen und sich zu einer Klangwand auftürmen, die alles Virtuelle deklassiert, dann heißt die Antwort: Moog Voyager. Drückende Bässe, schneidende Leads oder sanfte Hörner – der Voyager beherrscht das ganze Spektrum analoger Klangkunst. Er klingt anders als die analoge Konkurrenz und hebt sich durch seinen runden bis brachialen Grundklang wohltuend von der Masse ab.

Moog Voyager in der Gold-Edition für 12.000,-€

Meckerecke

Eine Meckerecke bei einem Moog?

Gibt es bei einem derartigen Gerät überhaupt Bugs? Oder sind das nicht alles konzeptbedingte Vorzüge echter Schaltkreise? Wie dem auch sei, ein paar Dinge trüben dennoch etwas das Bild. Glücklichweise sind alle in der Software verwurzelt und so durch Updates behebbar.

Beim Durchsteppen der Presets bleibt gelegentlich die Releasephase des vorangehenden Sounds hängen und der nächste Sound tönt dann bereits drauf los(Anm. des Herstellers: Das ist durch die analoge Schaltung bedingt und läßt sich nicht anders lösen, also keine Fehler oder Bug !…die Redaktion). …Und wenn ich schon dabei bin: Resonanz für das Hochpass-Filter wäre doch auch schön, oder?

Aber dies wird sich wohl nicht durch ein Softwareupdate integrieren lassen.Für die Software zeichnet übrigens Rudi Linhard der Firma Lintronics verantwortlich, der für seinen schnellen Support bekannt ist. Rudi arbeitet mit Hochdruck an Softwareupdates für den Voyager, und man darf gespannt sein, welche Features noch integriert werden. Laut dem deutschen Vertrieb ist noch nicht mal 1/3 der Software fertiggestellt …..!!

Alternative Minimoog Voyager RME

Den Minimoog Voyager gibt es auch als Desktop-Version ohne Tastatur und ohne Touch-Pad, in einem Holzframe unter der Bezeichnung Minimoog Voyager RME. Die Tischversion ist technisch identisch mit der Tastaturversion. Somit ist diese handliche RME-Version für den ein oder anderen eine echte Alternative. Gerade wenn es um Platz geht und man trotzdem auf vollen Analogsound nicht verzichten möchte.

Die sogenannte Stage-Edition hat den größten Vintage-Charme

Lieferumfang:

Performer Edition:
Instrument mit weißen Rädern , Handbuch, Netzkabel, 2 Jahre Garantie

Signature Edition:
Instrument mit blauen Plexiglas-Rädern, Handbuch, Netzkabel, Gigbag, Littlite-Aufstecklampe, 4 Jahre Garantie mit zwei kostenlosen Werkskalibrierungen

Zubehör (optional)

  • Performer Edition mit blauen Plexiglas-Rädern Aufpreis: EUR 135.00
  • VX-351 Control Voltage Expander für Voyager EUR 279.00
  • Littlite-Aufstecklampe EUR 42.00
  • EP-1 Expression Pedal EUR 45.00
  • Gigbag EUR 109.00
  • SKB Flightcase EUR 279.00
  • Standard Flightcase EUR 209.00

Der Moog Voyager on YouTube

Fazit

Das Raumschiff ist gelandet! Nach unzähligen Ausflügen in die Virtualität holt einen der Voyager wieder auf den Boden des Klangs: pure, schiere Kraft. Gute Analogtechnik spielt nach wie vor in einer anderen Liga. Den Voyager dabei als Synthesizer zu bezeichnen, wird ihm nicht gerecht; Synthesizer sind sie doch heute alle. Der Voyager ist mehr, er ist ein Instrument – ein Prädikat, was man selten mit Keyboards in Verbindung bringt. Der neue Moog reiht sich ein in die Riege seines Vorgängers, einer B3 oder einer Les Paul. Die marginalen Kritikpunkte fallen da nicht ins Gewicht, zumal sie durch simple Software-Updates behoben werden können. Zweifelsohne eine Anschaffung fürs Leben.

Für praktisch veranlagte Keyboarder ist die Desktop-Version Voyager RME aber eine echte Alternative. Bietet sie doch den selben Umfang an Möglichkeiten – eben nur ohne Touch-Pad und Tastatur.

Inwiefern man bereit ist, dafür fast 4000,- EUR aus der Haushaltskasse abzuzweigen, muss jeder selbst entscheiden bzw. wohl argumentiert dem Haushaltsvorstand anderweitige Verzichtspläne unterbreiten. Zur Not fällt halt der Urlaub flach und die Familie stimmt monophon begleitet ein: Bon Voyager!

Plus

  • voller, analoger Klang der Extraklasse
  • vielfältige Modulationsmöglichkeiten
  • geniales Touchpad
  • massive und edle Verarbeitung

Minus

  • Hochpass ohne Resonanz

Preis

  • Normale Ausführung: 2.899,-- €
  • Electic Blue Version: 2.999,-- €
  • Fire Mahagoni Version 2.999,-- €
  • Desktop Version Voyager RME 2.099,-- €
Klangbeispiele
Forum
  1. Avatar
    AMAZONA Archiv

    Hallo Stefan,

    ich habe 1980/81 einen Moog-Prodigy
    besessen und habe damit in einer Schülerband an meiner Schule gespielt (im Hausmeisterkeller). Der Moog-Sound ist wirklich gut. Ich habe inzwischen verschiedene Filter gebaut (Dioden-Kaskade, State-Variable Filter und Moog24db-VCF) und bleibe bei der alten Transistorkaskade, wie sie
    beim Minimoog, Moog-Prodigy u.a.
    verwendet wurde. Diese Filter wurden auch von Moog in verschiedenen Variationen gebaut, basieren aber alle auf der in den 60er Jahren patentierten Grundschaltung.
    Spätere Synthies wie Yen-Synthie
    bzw. Roland konnten mich nicht überzeugen. Der Prodigy hatte immerhin einen ansprechenden Sound.

    Nun ja, die Entwicklung auf dem Hardware-Synthesizer-Sektor ist sicher noch nicht abgeschlossen und man darf gespannt sein.

    Tschüß Thomas

  2. Profilbild
    Alex_KIDD

    Hallo an die Gemeinde,

    nun bin ich auch stolzer Besitzer dieser Wunder-
    maschine:-)

    Auch wenn es ausgelutscht klingt:
    Ein Moog ist und bleibt ein Moog…
    Ich hatte vor Jahren (10 jahre ist bestimmt her)
    mal einen Moog Rouge, der hat aber nur teilweise
    funtioniert.

    Voller Ehrfurcht saß ich nun davor und habe Tuchfühlung aufgenommen.

    Der Klang ist wirklich so brachial, das man wirklich
    jeden Euro hört.

    Befangen war ich insofern, weil ich doch einen gewissen „Hype“ im Ohr hatte, aber das war schnell verflogen.

    Klar gehört Kult immer irgendwo zu solchen Sachen, auch der Name, nur muss man innehalten
    und es zugeben, dass doch ein Moog irgendwo
    in die Riege der bestklingenden Synthesizer gehört.

    Mängel auch da? naja, nur Sachen die nicht wirklich gravierend stören, aber ich nenne sie mal.

    Die Tastatur ist spielbar, aber die beste ist es nicht, klar kann man die Finger darauf tanzen lassen, nur für wie lange?, die Tastatur sagt mir
    jedenfalls keine Lebensdauer voraus wo irgendwann nichts klappert.

    Die Stützsperre für das Bedienpanel erweckt
    Erinnerungen an die Lüftungsklappe von einem
    Gartengrill, erfüllt ihren Zweck, aber stabil ist sie
    nicht.

    Die Druckschalter für den Oszillatormischer
    sind schön groß und angenehm, wackeln aber etwas

    Sonst ist alles von erlesener Qualität.
    Potis, die Holzseitenteile sowieso (Kratzer undbedingt vermeiden) auch das Gehäuse.

    Trotzdem die Frage, ob über 2.500,00
    angemessen sind, und da muss ich sagen, JA sie sind es.

    mfG

  3. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    Hallo in die Runde!

    Seit 2005 bin ich Besitzer eines fabrikneuen Voyager in der Anniversary-Edition.

    Er war teuer, aber jeden Cent ist er wert. Wunderschöne Verarbeitung und ein unvergleichlicher Sound rechtfertigt diese Ausgabe. Zudem lässt sich dieses Instrument wegen der hohen Zuverlässigkeit und dem sehr guten Service von Moog bzw. der deutschen Moog-Vertretung ein Musikerleben lang verwenden.

    Er ist der Stern unter den Synths, einfach unvergleichbar und unerreicht.

    Musikalische Grüsse

  4. Profilbild
    Bubla

    Habe diese Woche einen neuen Electric Blue erhalten und bin begeistert. Der Sound gefällt mir bestens und er klingt irgendwie immer gut. Konnte davor nur zweimal auf einem Voyager spielen und kannte das Gerät sonst nur von VST`s, der Unterschied zu einem VST empfinde ich als enorm.
    Habe ach noch einen Minitaur, welcher zeimlich anders aber genau so gut klingt.

    Bin schon etwas zum Moog-Fan mutiert.

  5. Profilbild
    IUnknown  

    Ich habe mir vor 2 Wochen nun auch einen Voyager RME ersteigert. Ich mochte die Moog Sounds nie, doch duch das ständige lesen darüber wurde ich irgendwie angefixt, und habe dann zugeschlagen. Nun 2 Wochen später frage ich mich warum ich die Maschine nicht schon vorher geordert habe. Die Filter sind echt genial! Gleichzeitig ist es mein erster Analoger. Die Bässe und Leads sind echt mal fett!
    Ich lasse zur Zeit alle meine Synths (Virus, Nord Rack, Shruthi, Electribe, Microkorg) durch den Voyager laufen und baue mir sukzessive eine Sample Datenbank auf. Ich kann den Voyager wirklich wärmstens empfehlen, das ist ein Flagschiff!

  6. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    meiner meinung nach die kalashnikov unter den moogs

  7. Profilbild
    vaneyk

    Mal eine ganz doofe Frage: Ist der Voyager teurer geworden? Momentan liegt er bei 3600 Euro. Lag er zwischenzeitlich nicht mal bei 2900 Euro?

  8. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Es ist wahr. Alles ist wahr. Jede Beschreibung, jede Versprechung, alle Übertreibungen. Er ist der Highlander. Nach ihm kommt lange nichts mehr.

    Und er hat eine älteren Bruder mit schlechten Manieren. Man kann also wählen …

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