Test: Behringer Model D, Minimoog-Klon

15. Januar 2018

Viel Moog für wenig Budget

00Behringer Model D

Der Behringer Model D ist optisch und offensichtlich auch technisch ein Klon des berühmten Moog Minimoog Model D.

Als 1970 der erste Minimoog Model D die Scheinwerfer der Bühnen dieser Erde erblickte, dachte noch niemand daran, dass es 2018 ein Remake in Miniaturformat der Firma Behringer geben würde. Es wurde in den letzten Jahren und Monaten viel über diverse Clons und Reissues von Herstellern wie Roland, Studio Electronics und Moog selber berichtet. Der Markt scheint für jeden Anspruch das passende Modell bereitzustellen.

Als zur Superbooth 2017 in Berlin der erste Prototyp zum Behringer Model D auftauchte, schrie die Synthesizergemeinde auf und spaltete sich in mehrere Lager. Die eine Seite, die einen Minimoog D haben oder in der Vergangenheit hatten, schrie: „Das ist ja nur eine billige Kopie, der klingt niemals wie ein großer Minimoog.“ Die Käufer des gerade erschienenden Minimoog Model D Reissue der Firma Moog – hierzu schreibe ich aus Respekt nichts. Die Modularsystem Anhänger, die sich immer einen Minimoog für das Modularsystem im Eurorackformat wünschten.

User, die Behringer aus diversen Gründen strikt ablehnen und teilweise die Foren in die tiefsten Diskussionen und jeden Admin in den Wahnsinn treiben.
Und zu guter Letzt, die überzeugten Besitzer eines Behringer DeepMind Synthesizers. Zu Letzteren ich mich auch zähle und sehr glücklich mit dem Kauf eines DeepMind 6 & DeepMind 12D sind. Als langjähriger Besitzer eines Vintage Minimoogs Model D wage ich hier einen blasphemischen und ketzerischen Vergleich. Im Freundeskreis erntete ich derweil Spott und Hohn, ob ich jetzt meinen Minimoog verkaufe. Das lass ich jetzt mal so stehen. Mal sehen, welchen Eindruck ihr beim Lesen meines Amazona Debüt über den Behringer Model D gewinnt.

Eines vorab, da es hier bei Amazona sehr viele gute Artikel zum Moog Minimoog D und seinen technischen Gegebenheiten gibt, verzichte ich auf eine detaillierte Beschreibung zum Kultgerät und ziehe lediglich den ein oder anderen Vergleich zum „Original D“. Wer hier genauere Infos benötigt, dem empfehle ich die Artikel von Bernd Pfeffer und oder Florian Anwander. Hier wird das Model D im vollem Umfang beleuchtet und näher auf die technische Ausstattung des Vintage-Boliden eingegangen.

Behringer Model D

Lieferumfang und Kartonage

Der Behringer Model D kommt wie alle Behringer Synthesizer in einer laminiert bedruckten Kartonage (486x186x129 mm). Mit seinen 2,4 kg nicht gerade schwer.

Zum obligatorischem Behringer Aufkleber gesellen sich Quick Start Guide, zwei Miniklinkenkabel, ein Bus-Kabel sowie ein externes Steckernetzteil und der Synthesizer selbst. Dieser ist in einem abgeschrägtem Desktopgehäuse mit Seitenteilen im typischen Moog-Braun gehalten. Ob es sich hier um Echtholz handelt, kann man nicht zu 100% erkennen.

Haptik, Optik, auspacken

Nachdem man das Leichtgewicht aus der Folie befreit hat, schleicht sich direkt ein Hauch von Moog Feeling ein. Die typischen Potikappen und die klassische Form der Schalter in verkleinerter Form lassen sofort Rückschlüsse zum Original zu. Auch die vielen Ein- und Ausgänge auf der Frontplatte machen Lust auf ein Anspielen des kleinen Rackers.

Auf der Front findet man auch ein USB-Anschluss und MIDI In und MIDI Thru. Wobei es sich hier beim USB-Anschluss lediglich um ein MIDI-Interface handelt. Wer hier eine Audioanbindung an eine DAW vermutet, wird enttäuscht. Das muss aber auch gar nicht sein. Sieht man sich das Preisschild an, sollte es einem aber auch klar sein, dass das zu dem Preis nicht möglich ist, oder nur mit großen Abstrichen verbunden ist. Das Model D ist wie sein großes Vorbild in fünf Funktionsblöcken aufgeteilt. Zu diesen komme ich aber etwas später genauer drauf zurück.

Auf der Rückseite des Desktop-Gerätes finden wir eine Netzbuchse für das 12 V. 1000 mA DC-Netzgerät die direkt neben dem Netzschalter platziert ist. Der Verbrauch liegt ungefähr bei 7 Watt maximal. Eine Zugentlastung für das Netzkabel sucht man hier vergebens. Ein vierfacher DIP-Schalter zum Einstellen ist heute zwar nicht mehr so gängig, stellt aber eine direkte Möglichkeit zum Ändern des MIDI-Kanals dar. Hier erspart man sich das lästige Hantieren mit komplizierte Einschaltprozeduren, um mal eben einen MIDI-Kanal zu ändern.

Behringer Model D

Dann zu guter Letzt noch mal zwei Ausgänge, die in 6,35 mm Klinkenbuchsen ausgelegt sind. Hier gibt es einen Low- und einen High-Ausgang. Der Maximalpegel ist mit 0 dBu angegeben. Auf der Unterseite befinden sich vier Gummifüße, die einen stabilen Eindruck auf mich machen. Das Gehäuse erinnert mich sehr stark an das eines Moog Mothers. Es fühlt sich auch sehr wertig an. Das Behringer Logo auf der rechten Seite finde ich in der Größe sehr gelungen, es ist klein und schlicht gehalten und fügt sich somit sehr gut in das Gesamtbild des Desktop-Gerätes ein.

Behringer Model D

Behringer Model D – klassische Potikappen

Funktionen

Wie schon geschrieben, besteht der Behringer Model D wie sein großer Bruder aus fünf Funktionsblöcken. Diese sind zum Teil um ein paar Funktionen erweitert worden. An der klassischen Anordnung und Grundfunktionalität ändert sich aber nichts, so dass man auch die klassischen Minimoog Sounds erwarten darf. Wer hier einen Preset-Speicher erwartet, der sucht vergeblich. Hier wurde zum Glück das originale Konzept beibehalten.

Im ersten Block, der mit dem Namen „CONTROLLERS“ bezeichnet ist, finden wir eine etwas erweiterte Mod-Matrix. Zum obligatorischem Tuning-Regler gesellen sich ein „GLIDE,MOD MIX“. Zum klassischen Aufbau sind noch ein paar Schalter und Potis hinzugekommen.

Ein Schalter über dem „MOD DEPTH“-Poti wählt die Filterhüllkurve oder den OSC3 als Modulationsquelle. Daneben befindet ein weiterer Schalter, der mehrere Modulationsquellen zur Verfügung stellt. Hier kann man zwischen „NOISE“, einer externen Modulation oder einem LFO als Modulationsquelle wählen. Der „MOD DEPTH“-Regler ist für die Modulationsintensität zuständig. Dieser Parameter beeinflusst auch die Stärke des evtl. angeschlossenem MIDI-Keyboards bzw. des Modulationsrades des MIDI-Keyboards. Die „LFO RATE“ ist demnach für die Frequenz des LFOs zuständig. Zwischen beiden Potis ist noch ein Schalter verbaut. Dieser ist für die Umschaltung der zwei Schwingungsformen des LFOs zuständig.

OSCILLATOR BANK

Die „OSCILLATOR BANK” hat auf dem ersten Blick bis auf die drei Miniklinkenbuchsen keine Veränderung zum Original durchlebt. Die Oszillatoren haben ihre gewohnten Fußlagen von LO über 32′ bis hin zur 2′ Fußlage. Auch die Schwingungsformen sind in ihren sechs klassischen Formen vorhanden. Der 3. Oszillator ist auch weiterhin als LFO schalt- und nutzbar. Die drei neuen Klinkenbuchsen am Kopf der „OSCILLATOR BANK“ sind CV-Eingänge. Diese werden sich besonders in Verbindung mit externen CV-Quellen wie einem Modularsystem nutzbar machen.

MOD SOURCE

Die „MOD SOURCE“-Buchse ist ein Schalteingang, der sobald ein Stecker gesteckt wird, auf eine externe Quelle zurückgreift. Ist kein Stecker gesteckt, wird hier Noise als mögliche Modulationsquelle verwendet. „OSC 1V/OCT“ ist ein CV-Eingang für alle drei Oszillatoren gleichzeitig. Dieser Eingang arbeitet nach der 1 Volt pro Oktave Spannung und bedeutet, dass eine anliegende Spannung von 1 Volt einer Oktave entspricht. Böse ist, wer sich jetzt hier für jeden Oszillator einen separaten CV-Eingang wünscht. Aber auch hier sollte man sich den Preis des Gerätes und die Übersichtlichkeit sowie Bedienbarkeit des Gerätes vor Gesicht führen.

LFO CV

Der„LFO CV“-Eingang erlaubt eine Kontrolle der LFO-Frequenz von außen. Auch hier werden die Anwender ihre helle Freude haben. Hier ein Make Noise Maths oder einen externen Generator angeschlossen, bringen frischen Wind in die Modulation. Ein „MIXER“ darf in keinem Synthesizer fehlen. Die Minimoog-typische Anordnung prägt auch hier das Bild des aufgeräumten Konzepts des Klassikers. Auch hier sind neue Klinkenbuchsen hinzugekommen. Aber auch eine versteckte Funktion, die einen legendären Trick aufgreift. Gleich mehr dazu.

Die beiden LFO-Ausgänge leiten die Schwingungsformen des internen LFOs nach außen. So lassen sich externe Module eines Modularsystems oder aber auch andere CV-Eingänge des Behringer Model D füttern. Hier sollte man einfach mal einen LFO-Ausgang z.B. in den „LOUD CV“ (VCA) geben, um Gate-artige Sounds zu erzeugen. Der „MIX“-Ausgang führt den Gesamtmix des Mixers nach außen, hier werden alle fünf Audioquellen des Mixers nach außen geführt.

Klangbeispiele
Forum
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    Wotan

    Mal eine ganz technische Frage an dieser Stelle: Es wird immer auf die Eurorack-Fähigkeit des Model D hingewiesen. Ich würde jetzt ungern soviel Platz in einem z.B. Doepfer-Rahmen „verschenken“ wollen, wo der Model D ja z. B. eine eigene Stromversorgung mitbringt. Einfach so rackfähig ist das Gerät aber nicht. Kann ich den D aus seinem Desktopgehäuse ausbauen und in einen 3HE Baugruppenträger wie z.B. von Conrad-Elektronik einbauen (so ein Ding kostet 40 – 50 ,-), das D-Netzteil weiter verwenden und ihn so quasi 19″-rackfähig machen? Ich weiß, allein die Idee wird viele Puristen jetzt entsetzen, aber im Rack ist das für mich einfach aufgeräumter…. :)

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      citric acid  RED

      Also wie ich das so sehe ist es mit etwas handwerklichem Geschick auch möglich das Netzteil umzubauen, aber hier wird dann die Garantie erlöschen. Theoretisch sollte das aber gehen. Das dann aber auf eigen Gefahr. Es liegt aber auch ein Busskabel bei, so das wenn man ein Eurorackgehäuse ( incl. Bussboard) hat, dieses nutzen kann.

      Die Idee, das Model D in ein Rack zu setzten finde ich garn nicht so schlecht, würde bestimmt toll neben meinem AION System passen :-)

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        swellkoerper  AHU

        Der Netzanschluss auf der Rückseite ist mit 12V/1000mA beschriftet. Da ist es sehr naheliegend, dass dieser Strom ohne Spannungswandlung direkt zum Modul wandert und dort verbraten wird (alle anderen mir bekannten externen Eurorack-Stromversorgungen arbeiten mit mind. 13-15V, um die 12V-Schiene bereitzustellen). Dieser Stromverbrauch ist jenseits von gut und böse und ein weiteres K.O. Kriterium dieses Clones. Wenn man noch die mickrige Ausstattung an Patchbuchsen mitbetrachtet, drängt sich schon die Schlussfolgerung auf, dass hier vor allem kurzfristig der Eurorack-Boom abgefischt werden soll. Dabei führt das Ding modulartechnisch in jeder Hinsicht in eine Sackgasse..

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          DSL-man  RED

          Das Gerät wird mit einen Verbrauch von 7 Watt angegeben, es wird nichts „verbraten“.
          Man kann auch ein 10Ampere AC-DC Netzteil anschließen und dennoch zieht es nur 7 Watt, da der Verbrauch abhängig von der Last ist.

          Ein Auto kann auch 200PS haben und es werden nur 50PS abgerufen.

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            swellkoerper  AHU

            Warum spezifiziert man dann so ein überdimensioniertes Netzteil? Der tatsächliche Verbrauch und die Belastbarkeit des Netzteils sollten ja schon irgendwie im Zusammenhang stehen, oder?

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              WOK  

              Vielleicht hatte Behringer von anderen Geräten noch genug solcher Netzteile auf Lager?
              1000mA liefert heutzutage schon ein USB3-Anschluss. Bei 12 Volt sind das 12 Watt. Wenn das Gerät dann im Durchschnitt nur 7 Watt zieht umso besser – dann wird das Netzteil wenigstens nicht permanent an der Lastgrenze betrieben wie bei manchen anderen Herstellern, wo man dann Eier drauf braten kann….

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                swellkoerper  AHU

                Auch bei 7 Watt Verbrauch stehe ich zu meinem ersten Kommentar. Das macht 580mA auf der 12V-Schiene! Zum Vergleich: sonstige konzeptionell vergleichbare Modular-Grossverbraucher wie Moogs Mother und DFAM ziehen 230mA, übliche Digitalmodule um die 130mA. Der Behringer ist für den Betrieb per Busboard einfach ungeeignet, es sei denn man hat kaum andere Module oder will das Netzteil killen.

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                  AMAZONA Archiv

                  Interessant. Ich hätte gedacht, dass sich Mother und D von der Leistung nicht viel unterscheiden sollten. Anscheinend hat der D eine größere Verstärkerstufe und kann damit mehr Ausgangsleistung (Dampf;-) erzeugen. Bei gleicher Lautstärke sollten aber beide in etwa die gleiche Leistung „verbraten“. Ich glaube nicht, dass die Wärmeverlustleistung hier einen signifikanten Unterschied macht.

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                  AMAZONA Archiv

                  Das ewige gemeckere ist wirklich peinlich, in relation zu der Gesamtheit an Modulen die das Modell D bietet denke ich bräuchte man 5 einzelne für Filter Modulation Hüllkurvenkram etc. Und was die an Strom verbrauchen glaube ich, dass wir hier nicht mehr meckern können.

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              L. Lammfromm  

              @WOK

              Für den Netzteil-Overhead (so nenne ich das mal) gibt es im Wesentlichen zwei Gründe:
              a) Klang
              b) Langlebigkeit des Netzteils
              .
              Man kann mitunter tatsächlich bei einem gut dimensionierten Netzteil (das ist hier der Fall) gewisse positive Veränderungen der Klangeigenschaften feststellen. Gerade die bei diesem Synth so geliebten Overdrivesounds via Rückkopplung reagieren auf die Dimensionierung des Netzteils. Echt jetzt.
              .
              Schon klar, beide genannten Faktoren (zur Erinnerung: a) und b)) werden dich an keinster Stelle auch nur ansatzweise überzeugen.
              .
              Du bist halt davon überzeugt, dass das ganze Gerät Supercrap ist, völlig ungeeignet, und die paar wenigen Patchpoints, die interessieren sich sowieso nicht die Bohne, das ganze Gerät ist für dich – sagen wir es ruhig so – eine Missgeburt. Da passt das mit dem Netzteil (da hast du was gefunden, yeah!) super ins Bild.
              .
              Na, bitte. Deine Meinung – und du konntest erneut beweisen, dass du absolut nicht umzustimmen bist. Super, das. Gell? Niemand kann dich widerlegen!!
              .
              Die übrigen Interessenten werden sich über Boog Synth, seine Möglichkeiten und Qualität allerdings sehr freuen – für 350 Euro ist das Ding ein Superknaller. Ich persönlich bin auch froh, dass Uli Behringer auf Anregungen von Anwendern beim Design reagiert hat – und dabei genau dieses Gerät heraus gekommen ist!
              .
              Im Moment liegen die Vorbestellungen für dieses Gerät laut Uli Behringer (im Gearslutz-Forum) bei 20.000 – und ich denke kaum, dass es dabei bleiben wird. Einfach zu schön, dieser Synth.

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                swellkoerper  AHU

                Hast wohl den Überblick verloren und den Hatespeech über dem falschen Kommentar ausgeleert. Der @WOK hat gar nichts dergleichen geschrieben, das war wohl ich.
                Ich muss auch nicht widerlegt werden. Für 350€ kauf ich mir einen einzigen Oszillator und bin glücklich, Du kaufst dir halt so eine Geizkiste und bist glücklich. Passt.

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                  L. Lammfromm  

                  @Swellkoerper

                  Oh, du hast recht – du warst gemeint und nicht WOK. Aber, wie ich völlig richtig voraus gesagt habe, bist du völlig (!) unempfindlich gegen sachlich zutreffende Argumente.

                  Damit gewinnst du jede Diskussion, ausnahmslos, denn du bist NIE von irgend etwas zu überzeugen. Du bist in Diskussionen immer ein Gewinner – und, für dich supererfreulich, auch völlig unabhängig von den Argumenten, die du nennst.
                  .
                  Die mögen zwar aus Sicht anderer komplett widerlegt sein, aber für dich ist doch entscheidend, dass dich NIEMAND jemals überzeugen wird.
                  .
                  Einfach: Geil! Und dann kannst du sogar merken, wenn die Rede an dich gewendet war. Mehr geht echt nicht. Nicht für dich.

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          Cyborg

          Du gehörst ganz klar zur Gattung der HATER, den Leuten, die ein einmal gefasstes Vorurteil mit aller Macht verteidigen, selbst wenn sie dazu tatsachen verdrehen müssen.
          Nur als Beispiel: Es geht hier, wie Du selbst schriebst, um einen Clone. Du weißt, was das bedeutet? das bedeutet NICHT, dass diese Kiste ein Patchfeld haben kann, auch keine Programmspeicher oder andere Spielereien.
          Dann die Sache mit der angeblich unvernünftigen Stromfresserei: Bevor Du lospolterst, vielleicht mal nachrechnen:
          Es wurde von max. 7Watt berichtet wenn man bei einer Versorgungsspannung von 12V das ausrechnet, kommt man auf einen maximalen Strom von 0,58A. Das ist für die Anzahl der Baugrupppen kein Stromfresser. Im Gegenteil möchte ich die Dimensionierung des Netzteils loben, andere Firmen hätten statt eines 1A-Typs nur ein 700mA Typ geliefert. das Netzteil hat also reichlich Reserve und wird daher nicht zu denen gehören, die früh ausfallen.
          Keine Sorge, niemand will Dich zwingen etwas zu kaufen, was Du nicht magst aber höre auf ohne Sinn und Verstand Negativ-Propaganda zu machen, Du schadest Dir nur selbst

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            swellkoerper  AHU

            Stimmt, ich poltere gegen ein Ding, weil ich es für ein schlechtes Design halte. Ich greife aber keine Personen persönlich an, so wie du das hier tust. Geht Mukke machen mit dem Teil und werdet glücklich damit. Aber im Eurorack-Kontext finde ich den D geradezu gefährlich. Ein Anfänger baut das in irgendein Case mit einer womöglich zu schwachen Stromversorgung ein, und wenn das Netzteil dann hochgeht, nimmt es gleich noch ein paar andere Module mit ins jenseits. So Dinge passieren, deswegen muss man niemanden als Hater diffamieren. Peace & out.

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              AMAZONA Archiv

              Na, ich gehe mal sehr stark davon aus, dass bei den heftigen Preisen für die Eurorack-Cases die verwendeten Netzteile einen Überlastungsschutz haben ;-)

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        Wotan

        Danke für die Antworten! Garantie ist doch was für Weicheier! :o). Da würde ich dann doch mal basteln wollen :o).

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      Son of MooG  AHU

      Dem D liegt u.a. auch ein 10pin-16pin-Kabel zum Anschluss an den Doepfer Bus-Power bei. Das mitgelieferte Netzteil wird dann nicht mehr gebraucht.

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    djroman@amazona

    Toller Bericht!
    Wie hast du denn den Decay Spielereien Patch realisiert? Wäre sehr dankbar für eine Beschreibung.
    Danke & Grüße

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      citric acid  RED

      Danke @djroman, habe hier nur lapidar die Decay switches geschaltet und dann an den Decay Reglern gedreht. bei den nächsten Sound-beispielen werde ich zu jedem Beispiel eine genaue Beschreibung machen.Als Sequenzer kam bei einigen der Novation Circuit Mono Station Sequenzer zum Einsatz, die anderen habe ich so von Hand gespielt.

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        djroman@amazona

        Danke.
        Ich wollte eigentlich etwas zu dem Sound wissen, wie VCOs konfiguriert sind.
        Für mich klingt es irgendwie etwas nach Ring-Mod.

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          iggy_pop  AHU

          Ohne den Patch zu kennen und zu wissen, wie gut (und einfach, und direkt) der dritte VCO zu Frequenzmodulation eingesetzt werden kann, klingt das a) nach nicht ganz sauber gestimmten Intervall zwischen VCO 1 und 2 und b) vielleicht ein bißchen FM aus VCO 3 auf Oszillatoren und Filter geschickt.

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    SimonChiChi  

    Ihr seid ja schneller als die Polizei erlaubt. Toller Test – und deshalb soeben bestellt. Jetzt bin ich gespannt wie lange die Lieferung dauert.

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      AMAZONA Archiv

      Musicstore.de? Dann sind wir schon zu zweit! Die erste Palette ist schon beim Kunden daheim und die machen sich selbst ein Bild vom neuen mini Baby. Gute Entscheidung! Glaube mir.

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    costello  RED

    Eine Empfehlung für Model D ohne wenn und aber. Da werden die Behringer-Skeptiker dran zu knabbern haben. Mal sehen, wie er den Oberheim-Klon hinkriegt. Sehr kurzweilig geschriebener Test, klasse! Nur Emersons Trilogy hatte ich irgendwie anders im Ohr ;-)

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        hejasa  

        …eine Oktave höher, das wär’s gewesen. Ansonsten sehr aufschlussreicher Bericht, habe das Teil gekauft und bin echt fasziniert! Danke!

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      Thomas Columbo  

      Da hab ich kein Problem mit, ein paar Scheine drauf und man erhält mit dem SE-02 mehr als nur einen KLON !

      Aber der OBI äh UB-X interessiert mich dann schon auch….

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        WOK  

        Naja, der Roland kostet beinahe das Doppelte, hat zwar den Sequencer, dafür aber nur den LP-Filter. Durch die digitale Ansteuerung der Parameter könnte es zu Steps kommen, der Behringer ist in dieser Hinsicht „analoger“. Mehr für Puristen. Und einfach schöner mit diesen alten Kippschaltern (die „unsichtbaren“ Mini-Schiebeschalter des SE-02 sind echter Murks)

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    Wellenstrom  AHU

    Guter Test, aufschlussreiche Klangbeispiele. Das Dingen müsste für Analogpuristen jeden Cent wert sein.
    Aber zu meckern habe ich auch was. Der Typ, der mit seinen elektrischen Freunden im Auto durch den Park kurvt, nennt sich Gary Numan. Der spielt nicht in Halle (Westf.) Tennis und mit Damenbekleidung wird er es wohl auch weniger haben.

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    WOK  

    „User, die Behringer aus diversen Gründen strikt ablehnen und teilweise die Foren in die tiefsten Diskussionen und jeden Admin in den Wahnsinn treiben.“

    Ja, dass Behringer den heiligen Gral der Synthesizer-Nerds angefasst hat, das können viele nicht verwinden.
    Erinnert an die Geschichte von Mark Hamill, der auf einer Star Wars Convention fast gelyncht worden wäre als er sagte „ist doch nur ein Film“…..

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      AMAZONA Archiv

      Dann hat sich Roland aber auch versündigt! Da rümpft keiner die Nase?

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        WOK  

        Ja eben – weil „ROLAND“ (der zweite heilige Gral für Synth-Nerds)…..

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    Flying C  

    Schöner Bericht, Thorsten! Kurzweiliger Schreibstil, die Soundbeispiele zeigen auf was in der Kiste steckt. Bin auch total geflashed von dem Teil.

    LG, Gery

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    tonvibration  

    Toller Bericht, vielen Dank.
    (Und nur 349,-??? Naja, man mag über Behringer denken was man will, aber er scheint die günstige Herstellung wirklich an seine Käufer weiterzugeben. Hätte sicher auch 499,- verlangen können und nicht viel weniger Absatz gehabt. Respekt!)
    Eine Frage hätte ich noch: Wurde hier jetzt vielleicht mal an die Volume-Kompensation bei steigender Emphasis gedacht? Beim Orginal und auch beim Se-02 wird leider mit aufgedrehter Resonanz der Sound deutlich leiser. Das schränkt – meinem Empfinden nach – die Nutzbarkeit schon ein (gerade bei Verläufen…da geht der Sound bei hoher Resonanz im Mix dann schnell unter). Volumekompensation wäre also toll – und sollte technisch kein Problem sein…
    Nachtrag: Die fehlende Midiimplementation (Filter etc. per CC) finde ich blöd – ich kann den Filter jetzt also per Steuerspannung von extern kontrollieren aber nicht per Midi??? Sorry, aber das ist absurd. Kann doch nicht so aufwändig/teuer sein da auch für alle Controller Midi zu hinterlegen, oder? Wird bestimmt im nächsten Update nachgereicht. War bei den Boutiques ja auch so ;)

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      citric acid  RED

      Leider oder zum Glück, nein !!! Ist wirklich bis auf kleine Details original belassen worden. Bei einigen Sounds fällt es schon auf, aber wie gesagt das ist beim original auch. Hätte man machen können, aber wer weiß was dann wieder anders klingt .

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        tonvibration  

        Danke für die (superschnelle) Antwort. OK, kann man so sehen. Auf der anderen Seite hätte ein kleiner Schalter (Gain-Compensation on/off), von mir aus auch auf der Rückseite, ja auch nicht geschadet. Schließlich handelt es sich ja eben nicht um einen 100% Klon – sondern es wurden sinnvolle Sachen ergänzt. Was ich für die Herangehensweise auch super finde! Mit so nem Schalter hätte dann jeder die Wahl. Nutzer die in einem Filterverlauf auch mal an der Resonanz drehen wollen, werden bald wissen was ich meine…. da muss man dann aufwendig die Volume mit korrigieren…und zwar live, da Aufzeichnung per MIDI CC nicht möglich ist (s.o.). Aber naja, ist ein Spezialfall. Solange man den Resonanz Regler nicht anfasst, behalten die Sounds ja auch ungefähr Ihre Grundlautstärke. Will das Ding damit bestimmt nicht klein reden, hätte aber ne zuschaltbar Gain Compensation toll gefunden.

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          Markus Schroeder  RED

          Mit „Kleinreden“ hat das IMHO nix zu tun, Generell ist die abfallende Lautstärke und Bassausdünnung beim Moog-Filter für mich immer DER Dealbreaker gewesen und wird es nun leider auch mit dem D bleiben (und jedes ähnliche Filter auch).

          Gain-Kompensation hätte den D wirkkich in eine andere Klasse katapultiert.

          Wer damit Leben kann, dem sei es von Herzen gegönnt.

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            AMAZONA Archiv

            Kompressor dran und das Ding hält den Pegel! Where is the Problem?

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              Markus Schroeder  RED

              Weil das leider gar nichts bei der Klangausdünnung hilft und das Signal schon sehr komprimiert werden muss, um das auszugleichen, was wiederum Klangänderungen mit sich bringt die ich nicht haben will.

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                AMAZONA Archiv

                Also Lautstärke wird angeglichen, klar, aber ein Filter schält eben wie eine Schere gewisse Frequenzen raus. Bisher bin ich mit dem kompressor ganz gut gefahren. Kommt natürlich drauf an welches Ergebnis man anstrebt. Bei mir muss es musikalisch klingen, die Technik selbst ist dabei nebensächlich. Aber ja rein analytisch hast du schon recht. Mich interessiert immer der musikalische Kontext, der einzelne Klang kann dann isoliert betrachtet schon mal langweilig klingen. Der Mini wurde eben schon sehr oft erfolgreich in einen musikalischen Kontext gebracht und ist deshalb auch so beliebt.

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                  gaffer  AHU

                  Ein Filter nimmt Frequenzen raus, richtig. Das erklärt aber nicht, warum ein Ton bei gleicher Eckfrequenz mit erhöhter Resonanz LEISER wird. Resonanz verstärkt den Pegel an der Grenzfrequenz. Und das Verhalten dieser Filter ist kein Naturgesetz, andere Synthies haben ohne Volumenkompensation immer gleich hohen Output bei verschiedener Resonanz. Denke da an meinen Erstling CS-5 von Yamaha

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          tonvibration  

          Mir ist gestern Abend noch ein anderer Gedanke gekommen, den ich hier gerne teilen möchte (auch wenn es off topic ist): Hätte die TB 303 keine Gain-Compensation hätte es nie Acid gegeben! [sic!] Denn dann hätte die 303 bei aufgedrehter Resonanz nicht geröhrt wie ein brünftiger Hirsch sondern nur gefiept wie ein Mäuschen. Da wären die Leute sicher nicht so drauf abgegangen. Lustig…. wie so kleine Funktionen den Lauf der Dinge bestimmen können. Bei der 303 Historie allemal. Und hätte es kein Acid gegeben, wer weiß wie sich elektronische Musik entwickelt hätte… (Flügelschlag von Schmetterling, Änderung der Zeitachse und so….) … vielleicht würden wir dann heute alle Volksmusik hören und Clarinette spielen (nichts dagegen einzuwenden, wem es gefällt). Hihi.

          Nun muss ein Minimoog (oder dessen Klon) halt eben auch keine 303 sein. Dafür gibt es ja andere Klone. Ich hätte nur echt gerne einen 3 Oszillatoren Synth mit regelbarer Gain-Kompensation. Zum kontrollierten Brüllen sozusagen ;) Klar, der Feedback-trick, der bei Behringer D und SE-02 nen eigenen Regler bekommen hat, fettet auch ganz schön an, aber eben anders. Anyway, der D (sei es jetzt Moog oder Behringer) singt halt eher – wirkliches Brüllen mit Bassanteil liegt ihm nicht so. Ist ok, dafür gibt es andere….

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            AMAZONA Archiv

            Ein wirklich sehr interessanter Aspekt, ohne gain compensation hätte die Menschheit auf Acid verzichten müssen. Und die ganzen Künstler die damit berühmt wurden würden heute weiterhin hinter dem Thesen stehen oder im Büro, im Krankenhaus oder sonst wo ihre Brötchen verdienen und hier vielleicht bei Amazona mal einen schlauen Kommentar tippen. Vielleicht würden wir weiter hin Mördern Talking hören und die 303 im Müll versinken.

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            AMAZONA Archiv

            Vielleicht wäre der Spectral Audio Neptune II etwas für dich ;) Er ist zwar kein direkter 303-Clone, kann aber ziemlich authentisch in Richtung 303 gehen und im Acidbereich vieles wegblasen. Er kann aber noch viel mehr, besonders was mächtige Bässe angeht. Hör dir mal auf der Herstellerhomepage die Sounddemos an:

            http://www.spectralaudio.ch
            Ich hatte selbst mal einen Neptune II geliehen und ich muss dir sagen, dass der noch deutlicher nach 303 klingen kann, als in den Demos. Und das mit bis zu 3 Oszillatoren ;) Meiner Meinung nach ein echter Geheimtipp! Eine andere Alternative wäre ein Döpfer A-100, im Prinzip als abgewandeltes Basissystem mit 303-Filter und 3 Oszillatoren. Gusgus benutzen so einen (mit zusätzlichen Wasp-Filter) für ihre Live-Performances. Der Preis bewegt sich dann zwar in ähnlichen Regionen wie derzeitige ebay Preise für eine Originale 303, aber dafür könntest Du mit dem mit dem Döpfer System eben noch viel, viel mehr als nur 303 ;)
            EDIT: Ich sehe grad dass der Neptune II wohl mittlerweile „out of production“ ist :(

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    JohnDrum  

    Ich hätte auch 100.- € mehr bezahlt, wenn alles etwas größer und wahrscheinlich auch wertiger wäre! z. B. auch für größere Regler.

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      Mick  AHU

      Das sind genau 20% grösser wie die Boutique Dinger, oder besser, 20% die Roland es versäumt hat ihre Legenden wirklich ins neue Jahrtausend zu katapultieren, und da sind wenigsten 50% Enttäusche mit europäischen Händen, meiner Meinung.

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        JohnDrum  

        Gemäß meines Alters gehöre ich zur Generation der 100% igen!!!
        Aber ich hatte es schon mal wo geschrieben: Der Wohnraum auf dieser Welt wird immer weniger – in Asien erst recht. Also wird alles kleiner. Aus einem Hobbykeller wird eine Hobbyecke!

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      Soundreverend  

      Wahrscheinlich weil das Teil ins Eurorack passen soll. Und in so einem Waldorf Keyboard sähe das bestimmt klasse aus.
      Ich habe schon ein Model D und finde die Knöppe in Ordnung, neben einem JP-08 sind die riesig. Aber man muss halt bewusster an den Potis drehen um nicht gleich noch den Wert eben an zu ändern.

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    TobyB  RED

    Hallo Citric,

    sauber geteast ;-) Und sauber geschrieben. Ich würde die „sparsame“ MIDI Implementierung allerdings nicht als Minus sehen. Zumal es CVs gibt und damit komplexere Klänge ermöglicht werden. Und man sieht D vermutlich auch eher im Verbund in einem modularen System und vermutlich analogem Sequencer.

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      Son of MooG  AHU

      Das sehe ich auch so. Die MIDI-Einbindung konzentriert sich auf reine Noten-Steuerung plus Wheels und Poly-Chaining, während die CV-Anschlüsse einiges mehr ermöglichen. Zudem ist bei Eurorack-Betrieb der MIDI-Kanal nur noch über Sys-Ex-Befehle einstellbar; die Einstellungen der Dip-Taster werden beim Ausbau ignoriert und der MIDI-Kanal auf 1 gestellt.

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        TobyB  RED

        Hallo Son of Moog,

        für mich ist hier MIDI und wie bei anderen CV/Gate getriebenen Geräten dann eher ein „nice to have“ zumal ich CVs hinreichend manipulieren kann, oder Triggerinpluse teilen, was auch immer. Und das kann man dann wesentlich einfacher lösen als über MIDI. Und da fängt dann halt der Spass an. Und hier beim Model D kommt sowohl der Einsteiger und auch der Fortgeschrittene zu seinem Spass am Gerät.

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      AMAZONA Archiv

      Würde mich nicht wundern wenn Behringer mit 30 Hauseigenen Rack Modulen für 35€ das Stück überraschen würde!

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        TobyB  RED

        Hallo Mithesse ;)

        ich glaube eher nicht das Music Group Eurorack Module auflegt. Der Marketingaufwand für dieses Segment ist heftig und ich denke das die MIDAS Entwickler und das Marketing-Team der Music Group da derzeit keine geeignete Platzierung sehen. Bei Synthesizern ist das wiederrum was anderes. Ich hatte vor mehr als einem Jahr hier geschrieben, dass ich einen Markt für analoge Polyphone um 1000€ sehe und bei den monophonen zwischen 250 und 500€. Und das sieht Music Group ähnlich. Wohin für die Music Group die Reise hingeht ist für mich klar. DM6 und 12 und Model D sind Plattformen von denen aus weitere Modelle entwickelt werden können. Wäre es mein Business würd ichs genauso machen ;-) Der Aufwand ist vertretbar, das Risiko beherrschbar und von der Aussenwirkung ist das ein Signal. Und das sehe ich bei Eurorackmodulen nicht. Dafür aber ein begrenztes Segment und bei höherem Risiko.

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          AMAZONA Archiv

          Behringer hat sehr viele Gitarren Tretminen für sehr kleines Geld im Programm, und die Dinger verkaufen sich wie warme Semmeln. Warum nicht auch Eurorack Modular Teilchen?

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          AMAZONA Archiv

          Behringer hat sehr viele Gitarren Tretminen für sehr kleines Geld im Programm, und die Dinger verkaufen sich wie warme Semmeln. Warum nicht auch Eurorack Modular Teilchen? Vielleicht brauchen die potentiellen Kunden günstige Angebote um ernsthaft an zu beissen?

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    Son of MooG  AHU

    Spätestens nachdem ich dieses sehr ausführliche Vergleichs-Video des D mit einem Vintage Minimoog von SynthPro gesehen habe
    ( https://www.youtube.com/watch?v=3pRiUSf_QFw ),
    war ich von der Qualität des D’s hinreichend überzeugt. Da der letzte verfügbare Platz bald von einem KeyStep besetzt wird, bleibt nur noch der Einbau in’s Eurorack, welches dann ein weiteres Stockwerk erhält.
    Kleine Anmerkung: die FC- und LC-Gate-Inputs dienen zum Triggern der jeweiligen Hüllkurven. Will man eine externe Hüllkurve z.B. für den Filter nutzen, wird diese in den Cutoff-CV-Input angeschlossen (für die Lautstärke der Loud CV-Input). Die unabhängige Steuerung des Decays beider Hüllkurven gab es auch beim Original, die Schalter dafür sind jedoch über den beiden Wheels angeordnet.

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      citric acid  RED

      Danke für den Hinweis.Ich schaue mal ob ich das noch ändern kann. Ich habe bei meinem Mini aber nur einen decay Schalter. Beim Behringer gibt es für beide einen Seperaten Schalter .Der Obere Schalter ist um das Glide ein zu schalten :) .

  12. Profilbild
    polyaural  AHU

    Danke für den Test und Deine Einschätzung. Gerade bei einem so sensiblen Klon wie dem Urvater der musikalisch nutzbaren Synthesizer ist mir Deine Stimme und Aussage sehr wertvoll.
    .
    Wenn Mic Moogulator auch noch den Daumen nach oben hebt gibt es wohl keine Entschuldigung mehr …

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    fkdiy  

    Wow, tolles Teil! Und der Minibrute 2 kommt auch bald. Ich bin gerade ziemlich froh den Kauf eines neuen Analog-Monos bis jetzt vor mir her geschoben zu haben. :)

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    Moogfeld  

    Ganz klar, ein absolutes Hammerteil ! Eines müssen sogar Behringers härteste Kritiker eingestehen: das was vorab versprochen bzw. suggeriert wird, kommt dann tatsächlich immer noch in etwas besserer Eigenschaft als bei der Erstankündigung gedacht auf den Teller. Leere Versprechungen werden hier definitiv keine gemacht!

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    psv-ddv  AHU

    Wow, danke für den sorgfältig geschriebenen Test. Ich hätte mir noch mehr Mini-Cliche Klangbeispiele gewünscht. Bisher kann ich noch nicht so richtig erkennen wie nah er dem Original kommt. Aber ich kann definitiv hören, dass das Teil amtlich klingt. Bei dem Preis ist das schon mal eine echte Ansage!

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      citric acid  RED

      Ich werde in kürze noch mal einige Demos mehr machen. War jetzt der Zeit geschuldet. Habe einfach die meiste zeit vergessen den Record Knopf des Recorders zu drücken, was wohl auch der Euphorie geschuldet war :) gelobe für nächste tests besserung :)

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        AMAZONA Archiv

        Möchte mich psv-ddvs Worten anschliessen und freue mich auf weitere Klangbeispiele. Danke auch von meiner Seite für den aussagekräftigen und guten Testbericht. Eine, vielleicht etwas ungewöhnlich anmutende Frage habe ich, mit welchem Audio Interface / AD Wandler hast Du denn die Beispiele aufgenommen?

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          citric acid  RED

          Kein Problem, das beantworte ich gerne. Ich habe von einem Mackie 32-8-2 Pult direkt in einen Tascam CD Record aufgenommen. Hier war kein Interface in der schleife. Habe auch nichts an den Pegeln gemacht, lediglich dann mit Wavelab in MP3 gewandelt. Hoffe das Hilft Dir. Lg

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            AMAZONA Archiv

            Super. Vielen Dank für Deine Auskunft.
            Liebe Grüsse,
            Peter

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        Dirk Matten  RED

        Da wären vor allen Dingen die für den Minimoog typischen Klänge interessant, die du ja im Testbericht erwähnt hast: die leichten Schwebungen zwischen zwei Oszillatoren (https://www.youtube.com/watch?v=12WEuXX54TQ), die für Tangerine Dream typischen Sequencer-Sounds und natürlich Kraftwerks Filter Zapp (https://www.youtube.com/watch?v=5lUyV7-p13U) und Bassdrum. Gerne auch mehr. Kann der Minimoog? Das ist doch letztendlich die entscheidende Frage und das beweist man am besten mit entsprechenden Klangbeispielen.

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          tomk  

          Geht mir ähnlich … fand bisher dieses Video interessant: https://www.youtube.com/watch?v=3pRiUSf_QFw
          Grundsätzlich ist solch Preis auf Schultern Dritter abgelagert. 349€ ist ne dekadente Ansage!

          Respekt an Citrik, aber die Schreibweise is a bissl … ja … zum Glück nicht so micschwurbelig!

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            Wellenstrom  AHU

            Ist das derzeit so’n Trend, laufend über den Schreibstil der Redakteure abzuledern? Man kann ja als Leser auch eigene Erfahrungsberichte hier verfassen. Wenn du das besser kannst, … immer her damit. Aber kein Aleister Crowley Geschwurbel bitteschön!

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                Wellenstrom  AHU

                Na, da geht das inhaltsleere Geschwurbel ja schon los….
                Die Aussage war nun wirklich eindeutig. Kritik hin oder her… aber es scheint wirklich mittlerweile hier schon zu ’ner Art Sport zu werden, Redakteure wegen ihres angeblich „schwurbeligen“ – oder sprachlich inkompetenten – Stils anzugreifen.

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    AMAZONA Archiv

    Puh! Schweres Urteil. Eine Mother 32 oder der 0-Coast ist für mich spannender. Preislich wiederum ein no-brainer, dann aber fast schon wieder beliebig. Ich wage mal zu sagen, der Roland SE-02 ist klanglich frischer, hat mehr Modulationsmöglichkeiten und ist speicherbar. Letzterer wäre meine Wahl wenn ich müsste.

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      citric acid  RED

      Ich finde den SE02 jetzt nicht so sehr vergleichbar. Ich habe auch einen und der kann halt ganz anders. Da haben sich die Entwikler halt nicht so an die original Schaltungen gehalten. Hier ist ein vollkomen anderes Konzept verfolgt worden. Alleine die digitale abfrage der Potis und den damit möglichen Recordingfunktionen ( auch über den eigenen Sequenzer) kann der Behringe so nicht wiedergeben. Denke hier muss man sich einfach das Ziel des Entwiklers vor auge haben. Ein möglichst authentischer Mini Clone. Ich finde beide Synths sehr gut und bereuhe bis jetzt den kauf nicht. Sie ergänzen sich sehr gut und im Setup nebeneinander sehr gut zu nutzen.

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      Mick  AHU

      …aber der SE-02 ist zu klein! Das Gefrickel was ich auf YouTube sehe, reicht mir.
      Haptik sieht anders aus, sorry!

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        citric acid  RED

        Ja die Poti und Schalter sind sehr eng beieinander und das ist auch nicht jedermann Sache.
        Ich habe meinen SE02 etwas gemoddet . Ich habe bei den Drehschaltern Unterlegscheiben von Audiobuchsen unter der Potikappe gesteckt. Diese bewirken das die Schalter richtig stramm sitzen. Beim Behringer ist da die Fingerfreiheit wesentlich höher.

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      TobyB  RED

      Hallo Kyo,

      Mother 32 sehe ich eher als Muss und Model D als kann. Mother ist schon etwas komplexer. Klanglich würde ich mit meiner Mother 32 und Citrics Beispielen im Ohr, Model D als Ergänzung sehen. Ich sehe da keine unmittelbare Konkurrenz. Weder Klanglich noch von der Funktion. Der Punkt ist wie immer was braucht mein Setup und was brauche ich, damit ich weiter komme.

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        AMAZONA Archiv

        Das ist wohl so. Eine Mother muss! :) Im Rack neben Atlantis und 0-Coast kann man damit verdammt viel Mist bauen. Da gucken der D und der SE-02 in die Soundröhre. :D

  17. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Wenn ich Sounds vom Mini abspeichern und abrufen will, dafür habe ich noch den Creamware Minimax, und der kann sogar polyphon und ist seit langem bereits bezahlt. Für den echten spontanen Spaß liegt mein Behringer Modell D immer noch im Werk auf der zweiten Palette die bald Richtung Köln Musicstore.de geschickt wird. Schöne Zeiten sind das!

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    AMAZONA Archiv

    Wenn ich Sounds vom Mini abspeichern und abrufen will, dafür habe ich noch den Creamware Minimax. Für den echten spontanen Schrauber Spaß liegt mein Behringer Modell D immer noch im Werk auf der zweiten Palette die bald Richtung Köln Musicstore.de geschickt wird um dann in den Odenwald zu gehen. Schöne Zeiten sind das!

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    Emmbot  

    Endlich liefert Behringer. Muss ich mir heute Abend mal mit vernüftigen Kopfhörern anhören.

    Jetzt wurden ja neue sachen angeteasert mal schauen was da zur NAMM kommt.

  20. Profilbild
    Atarkid  AHU

    Also ich freu mich tierisch, dass das nun endlich „wahr“ ist mit dem Behringer Model D. Ich werd mir auch mal einen holen. Wenn der wirklich richtig gut klingt, kommt vielleicht der Minimoog weg. Falls nicht, ist das immer noch ein wahnsinns Synthesizer zum Taschengeldpreis.
    (und nein, war nur Spaß, der Minimoog kommt ganz bestimmt nicht weg :P)

  21. Profilbild
    Dacci Pucci  

    Also ich hab in den Soundbeispielen nichts gehört, was mir Lust auf mehr macht. Klingt alles relativ dünn und brav in meinen Ohren. Ich teste ihn nochmal in real an, aber so richtig mein Fall ist die Kiste nicht.

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      citric acid  RED

      Danke fürs Feedback, werde in kürze noch mal bei den Klangbeispielen nachlegen und hier etwas detaillierter erklären was zu hören ist.

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        Dacci Pucci  

        Das ist nett, aber es liegt eher am Synth als an Dir :) Ich bin kein Fan des Minimoog, entsprechend lösen die Klone selten Begeisterung bei mir aus.

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    el-folie  

    Uli – ein riesiges Danke!

    Endlich kommt der echte Minimoog Sound ins Haus und das quasi für ein „Taschengeld“. Endlich „Timm Thaler“ Sounds nacherleben und spielen, wie sie entstanden sind, Kindheitsträume, die wahr werden, Audio-Archäologie sozusagen. Die Vorfreude ist irre groß^^

    Als nächstes bitte einen CS-80. Kein Ding, wenn er etwas teurer wird als der D…

    Zu den bisherigen Testsounds oben fällt mir nix ein, würde einen Mini niemals so benutzen, eher liebliche Melodien oder Funk-Bässe spielen. Aber die Synthpro Videos hatten mich eh schon überzeugt.

    Aber echt ey, mein allererstes Audiotechnik Gerät war ein Behringer Ultrafex Pro, das an der Hifi-Anlage hing, um Radiosound zu simulieren (wobei da wohl noch Optimod und Kompressor fehlten). Und nach 23 Jahren kommt derselbe Hersteller nun mit dem heiligen Gral der Synthesizer. Herrlich, ein Kind der „No Future“-Generation zu sein und das mitzuerleben und einzuordnen.

    Bezüglich Volume drop bei Filter Reso – ich würde das sogar erst recht so wollen, weil einfach alle Originalsounds, die ich im Ohr habe, so erstellt wurden und im Original eben so sein müssen. Minimoog eben!

    Uli – geil!

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    Violator  

    Ach ja, die „Behringers“!

    Für mich ist der „Creamware Minimax“ nach wie vor der beste „Minimoog-Ersatz“ – und dazu noch polyphon!

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      costello  RED

      Sehe ich auch so. Wer den Minimax im Fuhrpark stehen hat, der hat bei dem Thema Minimoog eigentlich ausgesorgt. Amtlicher Sound, speicherbar, polyphon. Ob im Gerät nun ein digitaler Soundprozessor werkelt, oder analoge Technik, finde ich sekundär.

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        k.rausch  RED

        Der Minimax weiß sich zweifellos als einer der besten MM Clones zu behaupten. Einschränkung ist jedoch das stets identische Attack Verhalten sowie das der Filterfahrten bei hohen Resonance Werten und Cutoff Werten zwischen mittlerem und unterem Bereich. Beides ist nicht wirklich MM :)

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      citric acid  RED

      Ich hatte seinerzeit auch einen. Kann mich da an die tollsten midiprobleme erinnern. Haben die das mit einem Firmware update hin bekommen ? Der sound war super.

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        Violator  

        Alles bestens! Ich kann in keinster Weise klagen!
        Bei John Bowen wurde und wird nicht gekleckert, da wird geklotzt – und das ist auch gut so!

        Gekleckert wird in diesem Marktsegment inzwischen mehr als genug – siehst ja auch jetzt am aktuellen Beispiel!
        Für mich sind diese „Mini-Wunderkisten“, umgangssprachlich in Fachkreisen auch „Tischhupen“ genannt, keine ernst zu nehmenden Instrumente.

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          Marko Ettlich  AHU

          Der Minimax ist in der Tat der bessere Minimoog Klon. Klanglich schlägt er den Behringer auch leicht. Schade dass den niemand wieder aufgegriffen hat.

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    Rough  

    Man hat sich bei Behringer an die Original Schaltung gehalten, betrifft das auch die elektronischen Bauteile?

    Soundbeispiele sind gut gewählt, der Sound an sich macht mir einen etwas dünnen, eindimensionalen Eindruck. Man kann den Sound durchaus als MiniMoog Sound identifizieren, aber hört auch, dass es kein echter ist.

    Meine Meinung und Wahrnehmung.

    Die Kiste hat bestimmt ihre Berechtigung am Markt, aber echte Feinhörer und Moog-Sound-Lover werden die nicht wollen, ich auch nicht.

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      Theo Möbus  

      Ich erinnere mich noch an den Spruch: „Die Sounds sind das Aushängeschild eines Synthesizers.“ Der Minimoog benötigt sowas nicht, vielleicht aber der Behringer D. Nein, der auch nicht, denn er ist ja billig und wird auch so gekauft.

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    nativeVS  

    Fuer den preis kann man ja mal schwach werden und zugreifen.
    Was ich leider nicht verstaehe ist alles so enorm klein und unbenutzbar zu machen; ein echter Mini ist da um einiges groesser.
    Wenn er bei mir steht und sich der klang bewaehrt hat wird er vielleicht ein gehaeuse upgrade bekommen: echte groesse, panel mit grossen knoepfe die dann auch noch verschraubt sind und natuerlich 44 Tasten Tastatur.

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    AMAZONA Archiv

    Guter Testbericht – Kurz und knackig. Gefällt mir! Ich war ziemlich überrascht als ich sah, dass der D jetzt doch plötzlich zu haben ist :) und tatsächlich zu diesem konkurrenzlosen Kampfpreis! Wo ein Uli ist, ist auch ein Weg, oder? Da ich hier in den Kommentaren raus gelesen habe, dass noch Klangbeispiele nachgereicht werden, würde ich mich sehr freuen, wenn denn auch tatsächlich mal ein paar Bassklänge mit dabei sein könnten. Es ist irgendwie ein bisschen witzig, dass ich bei nahezu jedem Moog und Clone Test (nicht nur hier, sondern generell) immer von den unglaublichen Bässen lese, aber diese fast nie in den Klangbeispielen zur Geltung kommen. Schade! Da ich derzeit nicht die Möglichkeit habe, in einem entsprechenden Laden den D selbst anzutesten, würde ich mich insbesondere über ein paar Klangbeispiele mit guten D’n’B, R&B und House-Bässen freuen. Wäre das machbar? :)

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    Son of MooG  AHU

    Wie wär’s denn mal mit einem Vergleichstest: Minimoog Reissue, Minimax, SE-02 und der D. SynthPro’s Vergleichs-Video mit seinem Vintage Minimoog war ja schon ziemlich überzeugend. Übrigens hatte er auch für ein Video den D zerlegt („it’s discreet…“)

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      Violator  

      Den Test kannst dir sparen – der minimax klingt von allen am ehesten nach einen Minimoog. Nicht einmal die hauseigenen Nachbauten von Moog schaffen das, wobei die sich gleich hinter den minimax einreihen dürfen und größtenteils auch wirklich tolle Synths sind. Dann kommt erst mal lange nix und dann …. „isses wurscht“. :-)

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        costello  RED

        Hi Violator, Du findest den Minimax tatsächlich besser als den Minimoog Reissue? Ich bin ja totaler Creamware-Fan aber soweit würde ich vielleicht doch nicht gehen wollen ;-)

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      vlkr  

      Fände ich super spannend.

      Vielleicht könnte man für zukünftige Amazona Tests auch ein paar Midi Sequenzen erstellen die bei Test alle Synths abspielen sollten. Dann hat man ein etwas objektiveres Bild..
      Ich meine jetzt nicht das man die alten Soundbeispiele abschaffen sollten. Nur so als Zusatz..

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        costello  RED

        Hi vlkr (Volker?), ich sitze gerade an einem Blue Box-Report zum ARP Pro Soloist, der 1972 auf den Markt kam. Da könnte das mit den Midi-Files ein bisschen schwierig werden :)))

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    Saxifraga  

    Das Ding klingt prima und beweist das NF Technik heutzutage keine Hexerei mehr ist. Jetzt hoffe ich auf einen genauso gutne UB-Xa.

  29. Profilbild
    lightman  AHU

    Mich wundert, daß hier die Größe bzw. Nähe der Regler bemäkelt wird, das Teil ist doch auch nicht kleiner als ein Eurorack-Modul, und da wird sich ja (außer von der Fullsize-Fraktion) auch nicht beschwert.

  30. Profilbild
    zeitlos  

    Ich frage mich, warum Model D nicht bei Thomann angeboten wird!? Es fehlt ja der obligatorische Thomann-Link unter diesem Test. Auch die Thomann-Internetpräsens „kennt“ das Gerät nicht, und auf der Behringer-Seite fehlt Thomann bei der Auflistung der deutschen „Retail Stores“. Gibt es derbe Diskrepanzen zwischen den beiden Giganten? Ist die Model-D-Nichtbelieferung Thomanns eine Strafaktion für irgendwas? Andere aktuelle Behringer-Produkte sind ja noch(?) bei Thomann zu kaufen. Mittelgroße Musikläden wie z.B. Musikproduktiv werden ja schon länger nicht ordentlich beliefert (nur 58 Produkte)

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      Synth68

      Hatte beim T auch schon angefragt. Sie haben keine Bezugsmöglichkeit, daher bieten sie ihn nicht an. Verstehen kann ich das nicht.

      Hab dann beim MusicStore bestellt. Mal schaun wann er kommt.

  31. Profilbild
    Quinter

    Ich fand den auch ziemlich interessant und wollte bei Thomann direkt bestellen. Dort wurde mir dann die Auskunft gegeben, dass

    Thomann in Zukunft KEINE Produkte mehr von Behringer verkaufen wird –

    weiß jemand dazu mehr?

  32. Profilbild
    calvato  

    Eine doofe Frage: Seit ich mich für Synths interessiere (seit ca 1981) war der Minimoog DER Traumsynth, allerdings komme ich eher vom Jazz/Funk und damals war Jan Hammer mein großer Held.
    Alle Demos die ich vom Behringer höre, kommen aus der Electro/EBM-Ecke, das interessiert mich allerdings kein Stück :D
    Kennt jemand Demos, wo eben mehr um Jazz/Fusion-Leadsounds geht?? Würde mich sehr interessieren! DANKÖÖ

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      citric acid  RED

      Derweil kommen grade täglich neue Demos in div. Portalen. Jeder macht natürlich demos aus dem Bereich wo er zuhause ist. Daher von mir nur diese Demos die hier zu hören sind. sorry

  33. Profilbild
    fonik

    Angesichts des Preises fällt es mir schwer, auch nur ein einziges Argument gegen den Behringer Model D zu finden.
    Der Vergleichstest bezieht sich fast ausschließlich auf den Klang des Klons, und da ist auch gut so. Denn wenn ich mich für so ein Teil interessiere, will ich doch nur wissen, ob es wenigstens annähernd so klingt, wie das, was es kopiert. Es wird kaum jemanden geben, der sich fragt, ob er den Klon oder das Original kaufen soll, und da eine Entscheidungshilfe in Form eines Artikels benötigt?
    Dass ein echter MiniMoog als Intrument etwas völlig Anderes ist, weil der Musiker ja auch ganz anders mit ihm interagieren kann, steht für mich außer Frage.

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    dirtyherri

    Bin mal gespannt, wie die Ausfallquote von den Kisten nach der Garantiezeit aussieht? Ob die auch 40 Jahre und länger halten?

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      Wellenstrom  AHU

      Wer erwartet von einem 400 € Instrument schon, dass es 40 Jahre lang hält?
      Kann man doch dahingend nicht mit dem x-mal teureren Minimoog vergleichen. Und wenn du das schon auf potentielle Betriebsdauer hochrechnen willst, dann rechne auch demenstsprechend viele Behringoogs rein, die du zum Preis von einem Moog kriegst.

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        dirtyherri

        Wer ein MM Clone sein will muss sich auch diesem Vergleich stellen.
        Alle 2 Jahre für €400 nachgekauft macht bei 40 Jahren €8.000 (ohne Preiserhöhung), sofern das Teil 2 Jahre durchhält.

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          Wellenstrom  AHU

          Naja, man kann sich auch was bewusst schlecht reden. Geh mal davon aus, dass das Dingen mit Sicherheit mehr als 2 Jahre rennt. Den Imageschaden könnte sich auch Behringer nicht leisten, wenn die Model Ds so eine kurze Lebenszeit hätten.
          Aus meiner Erfahrung heraus haben ALLE Behringer Produkte, die ich bisher hatte, die Garantiezeit weit überlebt (und – was ich nicht selbst zerdeppert habe – funktioniert auch heute noch)
          Und nicht jeder Minimoog rennt 40 Jahre, ohne, dass hier und da was repariert werden muss. Merkwürdige Milchmädchenrechnung.

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    Son of MooG  AHU

    Nachdem mir klar war, dass ich nicht länger auf ein Erscheinen bei Thomann warten brauchte, habe ich mir meinen D bei MS bestellt; Lieferdatum ca. 16.4.2018. Fortsetzung folgt…irgendwann.
    PS: ich habe teilw. 12 Jahre alte Teile von B., die alle noch einwandfrei funktionieren…

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    Astrokraut  

    @Citricacid: Hallo und Danke für den Test. Mich verwirrt allerdings eines. Du sagst:

    „Einfach den „A-440“-Schalter einschalten und so jeden Oszillator nach und nach auf die Note A Stimmen. Dazu muss dann lediglich der Oszillator 2 und oder Oszillator 3 Frequenzregler in die gewünschte Position bringen. Und mit der Stimme des A-440 Voice Generators vergleichen.“

    Dann ergänzt Du jedoch:

    „Beim Oszillator 1 ist es etwas schwieriger. Da dieser über den Haupt-„TUNE“ Regler gestimmt wird, sollte dieser Oszillator als erstes gestimmt werden. Denn dieser Regler ist auch für die Grundstimmung aller 3 Oszillatoren zuständig und verschiebt die Stimmung aller 3 Oszillatoren.“

    Du sagst ja selbst, dass an diesem Regler die Grundstimmung aller 3 OSCs gekoppelt ist. Dann gehe ich doch wie folgt vor: Ich muss LEDIGLICH Osc-1 mit dem Kammerton (440Hz) abgleichen. Danach sollten Osc-2 und Osc-3 in Nullstellung der Grundstimmung von Osc-1 gleich kommen, oder?

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    Astrokraut  

    Bei mir ist übrigens dann Osc-3 eher beim Parameterwert -7 in der selben Grundstimmung wie Osc-1 und Osc-2. Wohl nicht richtig justiert das Teil. Was auch merkwürdig ist, dass es sich nicht um +/-7 Halbtonschritte bei den Finetune-Reglern (Osc-1+2) handelt, wie es doch beim Original und auch beim SE-02 der Fall ist und auch in der Anleitung des Behringer Model D steht.
    Bei mir ergeben sich beim Links- oder Rechtsanschlag keine sinnvollen harmonischen Abstände oder Intervalle. Eine Quinte ergibt sich bei mir bei ca. -5 und +4,7. Dürfte ich wissen wie es bei Dir ist?
    Ich habe bisher nicht herausfinden können wie es nun eigentlich beim Behringer Model D hätte sein sollen und daher das Gerät eingesendet. Denn der Musicstore, die Techniker in der Werkstatt und einige andere Leute haben ebenso wenig Plan. Und der Behringer Support wohl auch nicht. Denn der antwortet nach mehrfachem versuch diese Frage freundlichst zu stellen schlichtweg nicht :(

    Da du das Gerät besitzt wäre eine Info diesbezüglich toll. Gerne auch von anderen Besitzern.

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    Son of MooG  AHU

    Habe jetzt meinen D erhalten; trotz einer E-Mail, dass sich die Lieferung bis Mitte Mai verzögern könnte. Erster Eindruck: etwas breiter als ein Mother-32, Schalter und Regler machen einen stabilen Eindruck, überhaupt gute Verarbeitung.
    Die Stimm-Prozedur wurde im Test sehr umständlich beschrieben. Zuerst den 440Hz-Test-Ton einschalten, dann VCO1 mit Tune danach stimmen, dann VCO2 mit Osc.Freq2., dann VCO3. Ich stimme alle drei VCOs mit dem Test-Ton, um so meine Null-Stellungen zu finden. Von da aus werden dann Detuning bzw. Intervalle geregelt.

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      citric acid  RED

      Denke da hat jeder seine eigene vorgehensweise. Ich habe auch noch einen Vintage Model D und dort muss man so schrittweise vorgehen, daher habe ich für mich das so als vorgehensweise angeeignet. Das kann ja jeder so machen wie er da am besten zurecht kommt.

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    psv-ddv  AHU

    OK, ich war nie ein besonderer Moog Fan und komme eher aus der Arp Ecke. Daher besitze ich keinen Minimoog und hatte eigentlich auch nicht vor, das zu ändern.
    Am Wochendende hatte ich den Behringer und die aktuelle Moog Reissue im Studio um mal zu sehen, ob der Behringer vielleicht einen Minimoog erstzen kann. Bei dem Preis hätte ich ihn mir einfach der Vollständigkeit halber hingestellt.
    Ich habe also beide Instrumente im eigenen Studio ausgiebig getestet.
    Ergebnis: Obwohl die Verarbeitung voll in Ordnung geht, ist der Behringer klanglich Schrott.
    Ja, das meine ich genau so. Während der Moog sich wie ein Instrument verhält und mit lebendigen, druckvollen Klängen auf das Gespielte reagiert, klingt der Behringer nur kalt, starr und stark nach den Verzerrungen billiger OPamps.
    Da gab es wirklich kein Vertun. Der Moog macht richtig Spass, man kann garnicht aufhören zu Spielen. Man hat wie bei einer Edelgitarre das Gefühl, es kommt mehr zurück als man eingibt. Der Behringer turnt einen im Vergleich dazu richtig ab. Der wird bei Vielen ganz schnell in der Ecke verstauben. Schade, ich hatte wirklich mehr erwartet. Aber Billigramsch bleibt anscheinend Billigramsch. Sorry für das harte Urteil, aber das ist das ehrliche Ergebnis meines Tests.

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      Mick  AHU

      Oh ja, der original Minimoog ist einfach toll…besonders für Sehschwache, Grob-Motoriker und LSD Abhängige (wofür er damals auch wohl gebaut wurde)!
      Das Ding ist einfach nur ein überteuerter Klotz für Nostalgiker sonst nichts, er kann nichts außer die immer gleich klingenden und zum abwinken gehörten Bass und Leadsounds. Modulationen sind arg begrenzt, und anscheinend ist er auch nicht so solide verbaut wie der Preis das suggeriert (Pitchwheel). Der BMD, Matrixbrute oder gar die polyphonen DSI oder Peak spielen klanglich in der selben Liga und sind sogar günstiger sowie innovativer. Hier wird einfach Moog gehyped weils Moog ist, ansonsten völlig überzogen das Ganze! Behringer geht genau den richtigen Weg, Klassiker in bedienbarer Größe, genau richtig optimiert und transferiert ins nächste Jahrtausend, zu einem fairen Preis, Punkt!

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        psv-ddv  AHU

        Es geht mir nicht darum, ob der Minimoog angemessen bepreist oder gar innovativ ist. Ich habe zu meiner Überraschung festgestellt, das das Teil ein hervorragendes Musikinstrument ist. Das ist der Behringer leider nicht. Deinem Kommentar nach zu urteilen, hast Du die beiden Kisten nie selber verglichen.

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          hejasa  

          Vielleicht hätten Dir ein paar Ohrenstäbchen geholfen, um zu einem anderen Urteil zu kommen. Ich habe meinen Mini 1990 verkauft, ich war es satt, immer nachstimmen zu müssen, weil der einfach keine Stimmung hielt, nur ein Beispiel. Ich vergleiche nicht gerne Birnen mit Äpfeln. Für mich ist der Model D ein Instrument, welches ich vom Sound her genieße und für meine Ohren super klingt. Mein einziges Problem ist, nach der Anschaffung von mindestens vier der Teile – alla OB Four Voice oder fünf – baue ich die waagerecht oder senkrecht in ein Rack. Das Problem ist speziell der Blickwinkel, wenn ich den Kopf schräghalte, sehe ich halt anders, anders wird’s wohl nicht klingen, hoff ich so mal nicht…

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            psv-ddv  AHU

            Wenn Du meinen Post richtig gelesen hättest, wüsstest Du dass ich von der Model D reissue rede und nicht vom Original aus den 70gern. Nachstimmen muss ich da im laufenden Betrieb bisher gar nichts. Der Moog klang so gut, dass ich ihn mir mittlerweile zugelegt habe, bwohl das eigentlich nicht geplant war.
            Was die Ohrenstäbchen angeht, kann ich mit meiner Erkenntnis ruhig schlafen. Der Unterschied zwischen Behringer und Moog war so krass, dass alle 3 anwesenden (erfahrenen) Musiker sich sofort einig waren: Das Behringer Teil ist klanglich minderwertig. Ich kann mich nur wiederholen. Ich habe einen direkten Vergleich der beiden Geräte gemacht. Das Ganze fand in einem akustisch optimierten Studiokontrollraum über eine saubere Abhörkette statt. Das Ergebnis war leider brutal (für den Behringer). Ist schon klar, das Einige das hier nicht so gerne hören. Der Traum vom Minimoog für fast umsonst ist einfach zu schön.

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              chk  

              Warum zum Henker hast du denn den Behringer mit der Model D Reissue verglichen? Der Behringer ist eine Replik des originalen Model D, nicht der Reissue. Kein Wunder, dass die unterschiedlich klingen…

              Schau Mal auf YouTube, da findest du ein Vergleichs-Video von einem absoluten Minimoog-Experten, und der war sehr beeindruckt vom Behringer Model D.

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                psv-ddv  AHU

                Hallo chk,
                der Model D reissue ist eine „replica“ des originalen Minimoog Model D in der 2. OSC board revision. Diese Variante gilt als beliebteste Version, da sie ausreichende Stimmstabilität mit einem lebhaftem Klang ähnlich der frühen Modelle kombiniert. Ich habe also 2 Clones miteinander verglichen, das ist fair, meine ich.
                Ich habe in meinem Leben schon so ein zwei Synthesizer gehört und mir ist es relativ egal, ob der Klang nun 1:1 irgend einem Original entspricht. Das tut er bei der Moog reissue auch nur annähernd. Worauf es mir ankommt ist die emotionale Wirkung des Klangs an sich. Wenn ein Synthesizer mich beim Spielen oder zuhören emotional berühren kann ist er schonmal gut. Wenn ich da nur ein technisches Gerät höre und darüber nachdenke wie man es nun am besten nachbearbeitet, damit es musikalisch funktioniert, ist der Synth durchgefallen. Das Leben ist mir zu kurz für schlechte Musikinstrumente.

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            psv-ddv  AHU

            Ach so, um hier konstruktiv zu bleiben. Wenn Du Dir ein modulares Polysetup bauen willst findest Du im Eurorack Format bessere Alternativen als 5 Behringer Ds.

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              hejasa  

              Hallo psv-ddv,

              Ich bin dabei, mein Modulsystem zu erweitern. Unter anderem ist im jetzigen ein Orginal Moog Filter eingeschliffen.
              Mit den beiden Model D begehe ich für hartgesottene Modularfreaks eine Todsünde, weiß ich. Aber ich kenne den Minimoog in und auswendig und erstelle mir oft mit den Behringern eine Vorlage, da ich noch ein Modular Nerd bin. Obiges mit fünf Model D war ironisch gemeint in dem Sinne, das Auge ißt mit. Leider läßt es sich in diesem Sinne nicht feststellen, wie die Kritik sich verhalten hätte, wenn der Model D statt unter dem Namen Behringer als Midas oder Klark Technik verkauft würde. Ich habe da so manche Erfahrung mit einem billigen Cognac in einer Flasche RM :-))))))

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                psv-ddv  AHU

                Hallo Hejasa, nee, eine Todsünde ist das mal sicher nicht. In der Musik geht es immer auch darum Regeln zu brechen und seinen Horizont zu erweitern. Wenn es für Dich funktioniert, sind die model D eine gute Erweiterung Deines Modular-Setups. Der Minimoog Signalpfad ist nun einmal sehr kompakt und gleichzeitig sehr leistungsfähig. Es macht viel Sinn einen Semi-modularen in ein Modularsystem einzubinden. Das haben in den 70gern auch viele Profis gemacht. Siehe Tonto. Meine Empfehlung ist nur, was den Behringer angeht die Ohren offen zu halten und sich nicht vor Alternativen zu verschliessen, wenn es das Budget erlaubt. Was den von Dir erwähnten Pepsitest angeht, stimme ich Dir zu, es besteht die Gefahr den Namen mitzubewerten. Das ist mir bewusst. Dieses Prinzip Funktioniert aber nur bei marginalen Unterschieden der Probanden. Im Falle Behringer vs. Moog war der Unterschied zu krass. Wie gesagt, ich bin kein Moog Fan, stehe mehr auf Arps mir war der Minimoogsound eigentlich immer viel zu ausgelutscht.

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        hejasa  

        Nein, aber etliche Module von Mutable, Doepfer, Vermona usw. Beide Model D lassen sich sehr gut damit einbinden.

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        psv-ddv  AHU

        @Hector: Nehme mal an, die Frage ging an mich. Auch wenn das von Dir eher humoristisch gemeint war, wäre sicher mal einen Versuch wert. Nein, Moog und Behringer habe ich beide mit ihren werksmässigen Schaltnetzteilen verglichen.

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          hejasa  

          Habe ich schon verstanden, nur die Module stecken in Arturia Racks, um die Netzteile habe ich mir daher nie Gedanken gemacht, weiß aber um den Unterschied und die Probleme mit Schaltnetzteilen und co. Habe aber weder Brummen noch Rauschen im System trotz der bisher nebst den beiden Bs etlichen Module.

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            hejasa  

            Ergänze an dieser Stelle noch den Grund, weshalb ich mich für den Kauf der Bs entschieden habe. Der Model D hat eine Poly Chain Funktion, die problemlos in dem Sinne funktioniert, dass sechzehn Module über Tastatur ansprechbar sind, also ein sechzehn stimmiger Syntheszer machbar wäre. Problem ist nur, je mehr Module, desto deutlicher ein kurzes Arpeggio. Läßt sich aber zumindest mit einem geeigneten Midi CV aus einem Modularsystem umgehen, aber mir nur bekannt bis zu acht Stimmen. Was aber in diesem Fall möglich ist, dass die Module so verbindbar sind, dass nur ein Master notwendig ist, so dass die anderen die Einstellungen am Master übernehmen. Billig ist das ganze allerdings nicht. Wer es will so will, sollte sich dann doch überlegen, ob der Moog One nicht eine günstigere Alternative ist. Aber muss man mögen, mir genügen zwei Bs!

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    studio-kiel

    puhhh…die klangbeispiele hätten auch gerne durch ein paar musikalische demos erweitert werden können. dass da oben sagt ja mal gar nichts über den sound aus und klingt eher nach modular blib-blob xD

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    mariemusic  

    Einen Monophonen für so viel Geld (ich meine das Original), das konnte ( und wollte) ich mir nie leisten. Behringer sei Dank, jetzt mag ich dabei sein. Und wenn ich mir den Schaltplan anschaue, die Architektur scheint recht einfach weitere Breakpoints zu ermöglichen. Also zudem noch ein großer Mehrwert, da ins Modulsystem integrierbar.

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    nortnar

    Moin! Wenn ich den Behringer mit den Rackwinkeln in ein Rack verbaue: Brauche ich mehr als 3HE wegen der Audioanschlüsse (also 4HE)?

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      nortnar

      Also ich meine natürlich, wenn ich den rückseitigen Netzteil und Audioanschluss verwenden möchte. :)

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