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Video-Interview: Marcus Ryle zum Oberheim OB-X8 Synthesizer

Tom Oberheims Weggefährte und OB-X8 Mitentwickler

28. Mai 2022

Auf der diesjährigen Superbooth haben wir beschlossen, unsere kleine Videocrew ausschließlich auf Interviews anzusetzen, anstatt Soundbeispiele von Synthesizern zu drehen, die demnächst ohnehin auf den einschlägigen Kanälen in Hülle und Fülle erscheinen werden.

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Hatte man letztes Jahr zum ersten Mal mit Zelten unter freiem Himmel experimentiert, in denen manche Hersteller ihre Produkte den Besuchern präsentierte, fand diesmal ein Großteil der Superbooth im Park vor dem FEZ statt.

Bernd Kistenmacher hat ein schönes Video gedreht, wie man sich den Mix aus kreativem Messekonzept und Outdoor-Präsentation vorstellen muss.

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So macht Messe Spaß – und zwar richtig. So sehr ich die altehrwürdigen Tage der „großen Musikmesse“ vermisse – als die Musikmesse noch DIE Musikmesse war – so sehr freue ich mich, dass Andreas Schneiders Konzept sich dem Wandel der Zeit angepasst hat und vor allem, dass sie die Corona-Krise überstanden hat.

Man spürte förmlich die Energie, die die Besucher aus vielen Teilen der Welt nach Berlin mitgebracht haben, nach all den Entbehrungen der letzten zwei Jahre. Zwischen Soundgezwitscher der forschenden Synthesizer-Gilde und Open-Air-Konzerten, haben wir uns ein wenig abseits vom Trubel ein stilles Plätzchen im Wald gesucht, um dort unsere Interviews mit spannenden Gesprächspartnern zu führen.

Da der Oberheim OB-X8 Analogsynthesizer für viele sicher das Superbooth 22 Highlight war, baten wir Marcus Ryle auf unsere kaltfeuchte Runde aus Baumstämmen und plauderten mit ihm über das Leben und die Entstehung des Oberheim OB-X8.

Marcus Ryle hat für unterschiedlichste Marken und Firmen in den letzten Jahrzehnten als Chefentwickler gearbeitet. Darunter Line6, Dynacord, Alesis und auch für Oberheim. Mit Tom Oberheim verbindet ihn darüber hinaus eine tiefe Freundschaft und so erzählte er uns auch spannende Hintergrundinfos über Toms beruflichen Entwicklung. Ihr könnt gespannt sein.

Das Interview führten für uns Katrin Kasper und Torsten Bäumer alias TobyB. Das Interview wurde auf Englisch geführt.

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Toll! Es tut mir etwas weh, dass mein Englisch als Jungspund nicht ausreicht, um zweifelsfrei alles zu verstehen. Wörtlich als auch von der Bedeutung her. Mein Wunsch wäre daher ein Untertitel etc. Ich weiß! Die Wünsche sind oftmals groß und nicht immer realisierbar. Viele werden es auch gar nicht brauchen. This new Oberheim is a beautiful Synthesizer. Enjoy! But i can’t understand this Interview.

    • Profilbild
      growl

      Normal sollte im youtube Video bei englischer Sprache Anzeige und automatische Übersetzung der Untertitel per Google AI möglich sein. Musst Du mal googlen.

    • Profilbild
      NDA

      Gut gemeinter Ratschlag (auch aus eigener Erfahrung):
      Schau‘ und vor allem hör‘ Dir das Interview / solche Interviews öfters an. Es ist gar nicht so wichtig, ob Du dabei am Ende alles bis ins letzte Detail genau verstehst.
      Viel wichtiger ist, daß Du dabei die Sprach“melodie“, also Aussprache und Betonungen etc. eines Muttersprachlers aufnimmst sowie gewisse Redewendungen entdeckst. Am besten versuchst Du dann mal das eine oder andere einfach nach zu plappern 😉. Das ist eine gute Übung, wenn Du in Deinem Umfeld sonst nicht regelmäßig Englisch sprechen mußt.
      Film-DVDs bieten ebenfalls oft Audio im Originalton sowie in der Übersetzung an. Wenn Du Deine Lieblingsfilme auf Deutsch schon so oft gesehen hast, daß Du sie fast auswendig kennst, schau‘s / hör’s Dir doch mal auf Englisch an. Du wirst überrascht sein, wie gut Du den Film auch auf Englisch verstehen wirst und kannst so eine ganze Menge mitnehmen.

    • Profilbild
      TobyB RED

      Es folgt in Kürze noch eine Schriftliche Zusammenfassung der Videos in Deutsch. Marcus Ryle und das kommt im Video relativ klar raus, hat noch Pläne und Tom Oberheim auch. Tom Oberheim war ja zumindest per Videoschalte auf der SB anwesend und hat geduldig die Fragen beantwortet. Für den OBX8 war es eine clevere Entscheidung Marcus mit an Bord zu holen.

  2. Profilbild
    NDA

    Danke an Katrin und Tobias (aka TobyB) für das interessante Interview mit Marcus Ryle!
    Gute Idee, daß Ihr die Gelegenheit der Superbooth genutzt habt, um das zu zweit zu machen. So konntet Ihr Euch die Bälle zuwerfen um dabei verschiedene Perspektiven zu beleuchten, was für Abwechslung gesorgt hat. Kann beim Interviewpartner ebenfalls für eine lockere Atmosphäre sorgen (wobei Marcus Ryle hier ja offensichtlich eh zu den Profis zu rechnen ist).
    Interessant der Hinweis, daß Marcus und seine Frau mit entscheidend für die Anbahnung der Kontakte bzw. der Geschäftsbeziehung zwischen Dave Smith und Focusrite beteiligt waren. Wie war das von wegen „hinter einem erfolgreichen Mann steht meistens eine Frau“ 😊? Gute Entwickler sind ja nicht zwangsläufig gleichzeitig auch gute Geschäftsleute (wobei ich bei Dave Smith schon beides sehe – außer da war auch immer eine Lady mal mehr mal weniger im Hintergrund aktiv 😉).

    • Profilbild
      TobyB RED

      Es muss Torsten aka Toby heissen. Katrin und ich haben trotz erster Zusammenarbeit und Videopremiere für mich, kann gut harmoniert. Die Fragen und das Interview an sich hatten nur eine minimale Vorbereitungszeit. Im Prinzip sind wir los und haben die Interview Partner abgeholt. Spannend finde ich das man Dave Rossum für das Chip Design mit an Bord hatte. Ebenso und das sehen Kollegen auch so, legt man Wert auf eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit Novation/Focusrite. Und Teamplay wird grossgeschrieben. Die nächsten Monate werden sicher spannend.

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        Tyrell RED

        SorryTorsten, der Klassiker aber trotzdem unentschuldbar. Aber by aka aus tatsächlich Dein Avatarname rein, also TobyB. Habs geändert.

      • Profilbild
        NDA

        Hallo Torsten,
        den Punkt von wegen „Partnerschaft auf Augenhöhe“ bzgl. Focusrite, Novation, Sequential und jetzt auch Oberheim sehe ich genauso [mein entsprechender Kommentar „demonstrative UK-US-Freundschaft (und vor allem Geschäftssinn)“) in einem anderen Artikel zur SB22 wurde hier offensichtlich falsch interpretiert …}.

        Hier treffen sich einfach „Brüder im Geiste“. Im Interview von soundonsound (Synth legends talk at Superbooth 2022 – YouTube) mit Dave und Marcus kommt das ja sehr humorvoll zur Sprache. Ich kann mir das sehr lebhaft vorstellen, welche teils lustigen Diskussionen das gesamte Team jetzt hatte, als sie über ihre unterschiedlichen Ansätze der Schaltungsdesigns gesprochen haben. Aber es sind dann eben auch genau diese Feinheiten, die zu den charakteristischen Unterschieden der jeweiligen Synths führen.

        Sinngemäße Fortsetzung unten passend zu Deiner Antwort an Costello.

  3. Profilbild
    costello RED

    „Making unpredictability reliable“ :) Sehr schönes Interview, gerade auch mit den sehr persönlichen Zwischentönen. Marcus Ryle hat selber große Fußspuren in der Entwicklung von Musikinstrumenten hinterlassen, sei es bei Oberheim, bei Alesis mit dem Quadrasynth oder später bei Line6. Und hat das – gemeinsam mit seiner Frau – anscheinend auch mit einem Händchen fürs Geschäftliche getan. Daran fehlte es ja oft bei den Synthesizerfirmen der ersten Stunde. Sehr diplomatisch seine Antwort zu den Klonen, die ich genauso unterschreiben würde. Wenn damit keine Gesetze unterlaufen werden, ist das kein Problem. Wenn damit jemand musikalisch inspiriert wird – wunderbar. Der Anschein, es handele sich quasi (um ein moderneres und verbessertes) Original, sollte nicht erweckt werden. Und über alles andere entscheiden die Käufer und Nutzer.

    • Profilbild
      TobyB RED

      Ich denke Ryle ist ein dankbarer Gesprächspartner. Und seine Fussabdrücke in der MI sichtbar, wie Schritte auf dem Mond. Ich meine das Dreamteam Smith, Oberheim, Ryle hat noch einige Überraschungen an Bord. Sei es das man Dave Rossum involvierte oder das man sich mit dem OBX8 durchaus Gedanken gemacht hat, den Sound der frühen Tage in das Jetzt zu holen. Klar kostet ein OBX8 Geld und klar kannst das mit einem Clone günstiger haben. Nur hat man sich im Hause Oberheim eben auch Gedanken gemacht, wie Nachhaltigkeit gehen kann. Und diesen Ansatz finde ich vielversprechend.

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        NDA

        Auch wenn meine folgende Ansicht schon mal augenzwinkernd (anderes Forum; damals kurz vor dem 14. Februar) mit “Keep your romantic thoughts, Valentine’s coming soon“ kommentiert wurde 😉:

        Menschlich toll finde ich, wie sich all die Schlüsselleute ihren Enthusiasmus bewahrt haben („besessen“ im positiven Sinn) und über Firmengrenzen hinweg einen freundschaftlichen Umgang pflegen. Dahinter steckt eine ganze Menge gegenseitiger Respekt für die Mitbewerber. Das ermöglicht die aktuelle Zusammenarbeit verschiedener Hersteller (z.B. auch Korg & ARP), und bringt natürlich speziell für die kleineren Firmen geschäftliche Vorteile. Gerade T. Oberheim & M. Ryle, D. Smith sowie D. Rossum (nicht zu vergessen R. Moog und J. Bowen) haben ja alle die gemeinsame Konkurs-Erfahrung ihrer damaligen Firmen – ich denke, diese verbindet hier ebenfalls sehr stark. Tolle Geste von Ikaturo Kakehashi, mit seinem Wort auf Yamaha bzgl. der Freigabe der Namensrechte auf die Marke Oberheim einzuwirken. Das zeigt von menschlicher Größe. Natürlich steckt dahinter am Ende immer auch hartes Geschäft.
        Interessant, daß John Bowen hier seinen eigenen, „digitalen“ Weg geht (teils arbeitet er m.W. immer noch mit Korg zusammen). Dave S. spricht selber ja von „digital dark ages“ – vielleicht ist John B. deshalb nicht mit im Bunde. Andererseits würde John mit seinen Ansätzen recht gut zu den Waldorf Flaggschiffen passen.

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          mdesign AHU

          ich glaube, das auftauchen der alten männer im hochpreisigen marktsegment ist weniger enthusiasmus als marketing. ein großteil der finanziell ausreichend aufgestellten zielgruppe kennt die namen sehr gut (merkt man ja auch in diesem thread) und wünscht sich einen ‚echten‘ oberheim – und den gibt es halt nur beim tom. der preis ist in dem segment sekundär. die alten männer bauen diese synthesizer auch bestimmt nicht mit eigenem geld, sondern zusammen mit investoren, sie machen mit ihrem namen nochmal geld. das ist nichts schlechtes, ich gönne es den herren und freue mich für sie. aber wie krautronica richtig bemerkt, lagen deren technische fähigkeiten bisher immer über den unternehmerischen, und keiner der namensgeber möchte weitere konkurse in seine vita schreiben müssen. wer jemals ein produkt weltweit vermarkten wollte, weiß, wieviel finanzielle vorleistung da nötig ist. also freuen wir uns an den netten geschichten, die die marketingabteilungen in unsere kommunikationskanäle geben. und ignorieren den schnöden mammon, der dahinter steckt.

          • Profilbild
            AMAZONA Archiv

            Die These halte ich für sehr gewagt. Auch ist Deine Argumentationskette in sich widersprüchlich. Aber klar, jeder darf glauben was er will.

          • Profilbild
            TobyB RED

            Na ganz so viel Marketing ist es nun nicht. Man musste schon ein wenig Hirnschmalz in den OB-X8 investieren. Einige Chips mussten ja neu entwickelt werden. Die Platinen an heutige Fertigungsverfahren angepasst werden. Die Firmware liegt ja auch nicht so auf Halde. Weder Smith noch Ryle sind extra wegen der SB nach Berlin gekommen.

          • Profilbild
            NDA

            „Wer hat den Nutzen?“ ist immer eine gute Frage 😉; aktuell läßt sich hier aus vielen Gründen gutes Geld verdienen.

            Wobei der Preis auch unter– nennen wir’s „regionalen Randbedingungen“ – zu sehen ist.
            (Provokant verwertetes) Zitat aus dem Interview hier im Forum zu PVLACE world: „Eine Million US-Dollar waren die Entschädigung für Denis‘ erste US-Tour. Ohne Vertrag, ohne Deal – einfach so.“
            Nun, unter diesen Gesichtspunkten kann man doch die schlappe Investition Größenordnung 10.000 US$ (also 1%) in das Arbeitsgerät erwarten, any other opinion? 😉
            … und dann gibt‘s da noch die nicht unwichtige Zielgruppe „ältere Männer gönnen sich gern teure Spielzeuge“ 😉.

            Natürlich erleichtert es den „Enthusiasmus“, wenn Investoren & Partner den Rücken zu wichtigen Themen rund ums Geschäft freihalten und das Risiko aufgrund der Marktlage überschaubar ist.

            Aus meinem beruflichen Umfeld kenne ich im Bereich Schaltungsdesign durchaus den Typ Entwickler, die bis zur Rente (und darüber hinaus) mit Herz, Leib & Seele dabei sind.
            Klar, kann man sehen à la „Können nicht loslassen“ oder „Haben nicht anderes gelernt und wissen halt sonst nichts mit ihrem Leben anzufangen“ 😉.
            Solche Charaktere brennen aber wirklich für ihre Sache. Jetzt also die Gelegenheit zu bekommen, die (an sich ja) Schwächen der damaligen Designs (+Vorteile) nochmal besser in den Griff zu bekommen, kann schon reizvoll sein 😊.

            • Profilbild
              Tyrell RED

              @KrauTronicA Du vergisst bei Deiner Argumentation einen entscheidenden Punkt. Du schreibst:

              „Aktuell läßt sich hier aus vielen Gründen gutes Geld verdienen.“

              Woher wussten das Tom, David und Markus BEVOR sie das Projekt in Angriff nahmen. Hätte mich vor zwei Jahren jemand nach dem wirtschaftlichen Erfolg einer solchen Unternehmung gefragt, hätte ich 100% gesagt FINGER WEG! Und nur weil der OB-X8 jetzt in aller Munde ist, bedeutet das noch lange nicht, dass die Rechnung aufgeht. Und was genau bedeutet GUTES GELD? Sind das dann in Deinen Augen 100.000, 500.000,- oder 1. Million nach Deckungsbeitrag? Ich glaube, selbst 100.000,-€ Gewinn (nach Abzug aller internen und externen Kosten – inklusive Vertrieb etc.) sind extrem hoch gegriffen. Und da stecken dann 2 oder drei Jahre Arbeit drin. Die Hälfte von dem Gewinn frisst das Finanzamt.
              Meine Meinung: Von dem OB-X8 wird keiner der Jungs auch nur annähernd „reich“. Und die sind alle längst gesattelt. Das ist ein Liebhaberprojekt und kein Projekt um Geld zu verdienen.

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                mdesign AHU

                der obx8 ist ein flagship-projekt. der kostet viel und bringt allein tatsächlich nicht den großen reibach, dazu fehlen die stückzahlen. der uli mit dem ubxa wird am ende mehr profit haben, trotz kleinerer marge. der obx8 ist aber ganz bestimmt der türöffner für weitere geräte. er erzeugt ja bereits immense aufmerksamkeit und schiebt seine marke nach vorne, obwohl es ja noch gar nix zu kaufen gibt, nur zu bestellen. und diese aufmerksamkeit macht – gut genutzt – das ganze langfristig interessant: da kommt noch was nach.

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              mdesign AHU

              lieber krautronica, damit hast du natürlich vollkommen recht. ich wollte den alten herren ihren enthusiasmus keinesfalls absprechen, die sind bestimmt mit feuer und flamme dabei, ich wäre es an deren stelle bestimmt auch. allein die tatsache, dass wir so oft davon erfahren, verdanken wir mE dem marketing, denn das braucht diesen human touch weit mehr als ein alter mann, der schon alles erreicht und so viel demonstrative aufmerksamkeit doch gar nicht mehr nötig hat. diesen aspekt wollte ich in die diskussionsrunde werfen, denn das leben ist ja bekanntlich kein ponyhof.

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              TobyB RED

              Wenn wir das Alter mal aussen vor lassen, bin ich zB Musiker, Produzent, Autor und muss Buchhaltung führen. Bevor ich mit dem Finanzamt die Diskussion über Kosten und Erlöse führe, gehe ich das Problem Anschaffung teurer Synths ganz pragmatisch und finanziell sinnvoll an. Ich baller mal nicht so einfach die Kohle raus. Das was ich vorhabe, muss schon in Relation zum betriebswirtschaftlichen Vorhaben stehen und sich rechnen. Ganz einfach ;-) PS: Ich kenne die Erlöse eines Musiker, Komponisten. Und ich unterhalte mich auch ab und an mit Plattenfirmen. Und die Kollegen die einen OB-X8 spielen können, rechnen grade alle wie sie das finanzieren möchten. Es ist mit nichten derzeit so, dass die Label die Vorschüsse raushauen wie bekloppt.

    • Profilbild
      Tyrell RED

      AMAZONA will Dir erzählen, dass herabsetzende und beleidigende Äußerungen hier nichts verloren haben. Das stimmt!

    • Profilbild
      NDA

      @HB: Extra angemeldet, um gleich mit dem ersten Kommentar abfällige Bemerkungen sowohl über eine Einzelperson und – meine Interpretation (!) – indirekt gleich noch eine ganze Berufsgruppe („…der immer so technisch quatscht …“) los zu werden?

      Für Diskussionen im Forum wie im täglichen Leben gibt’s einen einfachen Grundsatz:

      Respekt

      Kein Problem, wenn Technik nicht Dein Ding ist; wir haben Meinungsfreiheit.
      Bitte aber mal drüber nachdenken, wie viele Dinge (& „Spielzeuge“), die wir alle täglich nutzen, technischer Natur sind und von „Technikern“ geschaffen wurden (die kaum je ein Wort darüber verlieren).

      Sehr schön übrigens folgende Episode, die von gleich 2 Forumsnutzern zum Tod von Dave Smith zitiert wurde:

      Tolle Anekdote von James Blakes Instagram:
      „A little anecdote – one time we were playing in San Fransisco and my Prophet 08 went completely out of tune and none of us had any clue how to fix it (no manual to hand and I’m literally on stage between songs), and as luck would have it, Dave was in the audience. He ran from the back of the hall, pushed through the crowd, jumped on stage and calibrated the oscillators (which took a while as we all just stood there nervously hoping it would work), and I was able to finish the gig, and we all gave him a huge round of applause. What a fucking legend.“

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