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Workshop: Programming Dubstep in der DAW

Dubstep für Einsteiger

10. Oktober 2022
Workshop: Programming Dubstep in der DAW

Workshop: Programming Dubstep in der DAW

Vorwort

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Vor einigen Jahren schrieb unser Autor Johannes Kothe den folgenden Workshop für AMAZONA.de. Da das Produzieren bestimmter Stile vor allem für Einsteiger, darunter sicherlich einige neuere Leser unserer Website, interessant ist, haben wir den Workshop für euch überarbeitet. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.

Viele Leser von AMAZONA.de kennen die folgende Situation: Gestern noch im Club zur Musik des DJs abgefeiert, heute sitzt man im Studio und versucht so etwas Ähnliches mit dem eigenen Equipment nachzubauen. Doch irgendwie möchte es nicht gelingen. Genau da wollen wir weiterhelfen und bieten euch einen Einsteiger-Workshop an. Wir starten auch gleich durch, unser heutiger Style: Dubstep.

Die Anfänge des Dubsteps

Man erzählt sich, dass Dubstep Anfang der 2000er in South London (Geburtsstätte vieler weiterer Clubsounds) erfunden wurde. Im Dubstep finden sich Einflüsse vieler verschiedener Musikrichtungen wieder, so etwa Drum and Bass, Reggae, Jungle, HipHop und Dub.

„Das ist ’ne ziemlich langsame, aber harte Musik, die immer nur reingrätscht und sich manchmal wie ein Schlag anhört oder wie eine Säge. Aber trotzdem melodisch. Da stehen vor allem die Jungs drauf, weil sie da ihre pubertären Aggressionen ausleben können.“

Palina Rojinski

Das Wörtchen „Dub“ in Dubstep verrät die Herkunft dieser Stilrichtung. Dub ist eine spezielle Produktionsweise, die durch Reggae entstanden ist. Man nimmt einen Song (oder Teile davon) und versieht sie nachträglich mit Effekten. Als dann noch die Mehrspuraufnahme hinzugekommen war, war man in der Lage, Songs ganz individuell neu zu mischen, Dub war geboren. Dieses Verfahren ist auch heute noch ein Teil von Dubstep, zumindest wenn man von seinen Anfängen spricht. Für die anderen reicht es schon aus, wenn ein Track Yoi- und Wobble-Bässe besitzt.

Grundsätzlich ist Dubstep sehr minimalistisch und wird von tiefen Basslines dominiert. Hinzu kommen die Drums in Halftime, die aus 140 BPM die Geschwindigkeit nehmen. Daneben gibt es Vocal-Samples, kreischende Leadsounds und alle möglichen rhythmischen Spielereien. Unterformen wären Chillstep, Brostep, Ghoststep, Darkstep und Dubstep Metal. Dubstep ist in seinen verschiedenen Formen eine sehr wandlungsfähige, experimentelle und vielschichtige Stilrichtung der elektronischen Musik.

Alles, was in Londoner Clubs begann, ist mittlerweile charttauglich. Es gab Zeiten, da gab es keinen Popsong ohne Dubstep-Remix, daneben gibt es auch viele Crossover-Versuche. Zum Beispiel das Album „The Path Of Totality“ von Korn oder beispielsweise Skrillex, der sogar einen Song mit den Doors aufgenommen hat. Auch diese Tatsache spaltet diesen Musikstil in mehrere Lager.

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Wichtige Vertreter des Dubsteps

„Dubstep ist mehr als Skrillex und Knife Party“

Als erster Dubstep-Produzent wird der Brite El-B aufgeführt, der auch ein eigenes Label besitzt, sich selbst jedoch mehr im Hintergrund hält. Zu den Pionieren des Dubsteps zählen u. a. Benga, Skream und Hatcha, die sich alle im Londoner „Big Apple Records“-Laden kennenlernten. Deutsche Produzenten sind beispielsweise der Dürener DJ Ghosthack oder Zedd. Letzterer arbeitete in Amerika mit großen Stars zusammen.

Auch wenn er bei so manchem Die-Hard-Fan nicht sehr beliebt ist, möchte ich noch mal auf  Skrillex zurückkommen. Ursprünglich Sänger bei From First To Last, einer Screamo- und Emocore-Band, hat er später mit vielen bekannten Künstlern wie Korn oder den Doors zusammengearbeitet. Zusammen mit Damian Marley komponierte er den wohl meistgeteilten Dubstep-Song „Make It Bun Dem“ für das Spiel Far Cry 3. Knife Party besteht aus Mitgliedern von Pendulum und ist spätestens seit Hits wie „Centepide“ und „Internetfriends“ mit der viel zitierten Textzeile „You blocked me on Facebook, now you gonna die“ bekannt geworden. Außerdem zeigt „Bonfire“ eindrucksvoll die Einflüsse von Reggae im Dubstep.

Was benötige ich?

Als erstes ist eine Digital Audio Workstation (kurz: DAW) schon mal ein guter Einstieg. Die Wahl der DAW ist im Grunde egal, denn mittlerweile werden die meisten dieser Programme mit guten Loops, Plug-ins und Software-Synthesizern ausgeliefert. Denkbar sind u. a. Cubase, Logic oder Ableton Live. Das Einzeichnen von MIDI-Noten sollte überall funktionieren, dann kann es auch schon losgehen.

Ich habe mich für Apples Logic Pro X entschieden, weil das zusammen mit vielen Plug-ins, Loops und Tools ausgestattet ist und zusätzlich auch einige tolle EDM-Presets bietet. Wir werden ausschließlich mit mitgelieferten Werkzeugen arbeiten. Bei Logic Pro X ist das Ultrabeat, Drumsynthesizer und Sampler in einem. Natürlich könnt ihr für den Zweck auch Native Instruments Battery, MOTUS BPM oder echte Hardware nehmen. In Logic Pro X gibt es natürlich auch den Drummer, der für jedes Genre einen passenden Stil parat hält. Den werden wir in diesem Tutorial nur kurz ansprechen, da wir größtenteils mit der Hand arbeiten wollen.

logic ultrabeat

Unser eigener Dubstep-Beat

Lasst uns unser leeres Projekt einmal einrichten. Die meisten Dubstep-Tracks haben eine Geschwindigkeit von 140 Beats Per Minute (=BPM), wir starten mit einer einzelnen Ultrabeat-Instanz. Dazu empfiehlt es sich beim Öffnen gleich „Multi-Output“ zu wählen. So können wir in der Mixer-Ansicht jedem Part (Bass, Snare, Cymbals) eigene Plug-ins spendieren und einzeln bearbeiten.

logic ultrabeat dubstep 2

Wir legen ein neues Projekt an

Kommen wir zunächst zum Sound, der wird ja meistens heiß diskutiert. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass Geschmäcker (zum Glück) verschieden sind. Im Dubstep kommt man jedoch im Zweifelsfall immer mit einer individualisierten TR-909 aus. Wir entscheiden uns in diesem Workshop jedoch für den Ultrabeat-Sound „Dub Smash“. Dieses Preset klingt schon mal sehr gut und bietet mehrere Snare-Drums zur Auswahl. Da beim Dubstep Kick und Snare die Hauptrollen spielen, sollte die Bassdrum zwar genügend Druck erzeugen, aber nicht zu sehr im Vordergrund stehen. Die Snare ist typischerweise sehr „punchy“, damit sie sich später im Mix besser durchsetzen kann. Man spielt auch gerne mit Timestretching, was mit Ultrabeat auch super klappt. In Ultrabeat können wir zusätzlich mit dem Envelope die Zeit des Ausklanges (Release) verändern, dazu lässt sich jeder einzelne Sound individuell filtern, pitchen und anderweitig editieren.

logic ultrabeat workshop dubstep

Soundauswahl in Ultrabeat

Wenn man einen Preset-Sound über die Soundlibrary von Logic auswählt, enthält dieser in den meisten Fällen vordefinierte FX-Sends, die automatisch im Mischpult angelegt werden. Bei vielen Presets kann es durchaus vorkommen, dass sich Aux-Channels denselben Kanal teilen und diesen überschreiben. Darum wählen wir einen Sound direkt im Ultrabeat aus. So sparen wir uns die Aux-Sends, denn diese legen wir gleich selber an.

logic ultrabeat dubstep workshop

Grundlage unseres Beats ist ein ganz einfaches Konstrukt. Eine Kick auf dem ersten Viertelschlag sowie eine Snare auf dem dritten Schlag. Wir brauchen also statt einem, zwei Takte für einen Durchlauf der Drums. Das Tempo wird dabei nur halb so schnell wahrgenommen, fertig ist der Halftime.

workshop dubstep ultrabeat logic daw

Unser Grundrhythmus, auf diesem Muster bauen wir nun auf.

workshop dubstep logic 2

Hier fügen wir nun vorgezogene Schläge der Bassdrum ein. Das erzeugt eine Unregelmäßigkeit, die verhindern soll, dass sich unser Beat zu statisch anhört.

workshop dubstep 3

Lasst uns noch eine HiHat hinzufügen. Das bringt zum einen noch einmal mehr Spannung. Außerdem lassen sich so leichte Akzentuierungen setzen.

4-shaker dubstep workshop

Hier legen wir auf alle Viertelnoten einen Shaker.

workshop dubstep daw

Für Übergänge können wir folgendes Schema verwenden, das je nach Bedarf auch kürzer oder länger sein darf.

Der Drummer in Logic

Bevor wir zu den Effekten im Dubstep kommen, hier ein kleiner Ausflug zum Logic Drummer. Jeder, der diese Funktion belächelt, hat sie ehrlich gesagt selber noch nie verwendet, denn der Drummer in Logic kann insgesamt sehr mächtig sein. Im Gegensatz zum Drummer in GarageBand gibt es sehr viele weitere Funktionen, der Ultrabeat mit Multi-Outputs in Verbindung mit dem Drummer ist da schon richtig cool! Die Drummmerspur lässt sich auf Wunsch in MIDI-Noten umwandeln, was die Bearbeitung vereinfacht.

logic drummer workshop

Wir erzeugen nun eine neue Spur für den Drummer und wählen die Kategorie „Elektronisch“. Da entscheiden wir uns entweder für „Jasper“ oder „Ronnie“, rechts neben dem Bild haben wir ein paar Presets, daneben ist das große Koordinatenfeld mit den Bezeichnungen „Laut, Leise, Komplex, Einfach“.

Wenn wir den gelben Cursor nun nach oben bewegen, spielt unser Drummer lauter. Und wenn wir ihn in die Richtung „Komplex“ bewegen, fängt er mit einer schwierigeren Spieltechnik an. Direkt daneben lassen sich die Instrumente auswählen.

Die Logic EDM-Drummer haben den Vorteil, dass wir mehrere Parts auf einmal verwenden können. Außerdem lässt sich jetzt unter dem Punkt „Details“ die Komplexität für jede Trommel einzeln verändern. Das bietet sich beispielsweise an, wenn wir einen einfachen Grundrhythmus mit komplexer HiHat generieren wollen. Mit dem Regler „Fills“ stellen wir Trommelwirbel ein, bei voll aufgedrehtem Regler gehen Ronnie oder Jasper natürlich ziemlich ab.

Soll der Drummer nicht die ganze Arbeit übernehmen, kann man glücklicherweise auch auf  einzelne Parts zurückgreifen. Es spricht also nichts dagegen, den Beat mit der Hand einzuzeichnen und dem Drummer die HiHat-Struktur zu überlassen. Natürlich arbeitet der Drummer (im Gegensatz zu GarageBand) mit „Multi-Outputs“ und jeder denkbaren Hard- oder Software. Unter anderem könnte man so auch Native Instruments Battery oder eine Hardware-Drummachine ansteuern.

Ein weiteres mächtiges Tool stellt die Funktion „Folgen“ dar. Das funktioniert allerdings nur mit der Kick und Snare. Wir setzen das Häkchen und wählen eine Spur aus. Diese wird analysiert, damit Bassdrum und Snare darauf abgestimmt werden.

Der Bass im Dubstep

Der Wobble-Bass dürfte vielen bekannt sein. Fats könnte man schon sagen, er ist stilprägend für Dubstep. Aber was ist dieser „Wobble-Bass“ überhaupt? Technisch handelt es sich hierbei um einen sehr tiefen Bass, der zusätzlich noch einmal mit einem LFO eine rhythmische Bewegung in den Song bringt. Meistens ist der – in der Regel zum Host Tempo synchronisierte LFO – auf vier Schläge pro Takt eingestellt. Das heißt, er macht in einem Takt vier mal „Wob“. Meistens baut man diesen Sound mit einem FM-Synthesizer und verändert mit dem LFO die Harmonic. Bei den meisten Synthesizer-Herstellern kann man den LFO auch auf „FM“-verlinken.

Der zweite Bass im Dubstep ist der sogenannte „Yoi-Bass“, der ein bisschen wie ein Roboter klingt. Viele verwenden dafür fertige Samples, jedoch kann man auch Wavetable- und Formant-Synthese dafür verwenden. In Logic nehme ich hierfür den Retrosynth, wähle im Dropdown-Menü die „Standardeinstellungen“ aus und klicke bei den Rastern (Analog, Sync, Table, FM) auf Table. Bei der Modulation stelle ich Shape auf Formant um, danach drehe ich das Modulationspoti auf „LFO“. Damit wäre schon einmal das Wichtigste erledigt. Aber der Sound ist mir viel zu schnell, also stelle ich den LFO etwas langsamer ein. Kippschalter „Sync“ betätigen und bei der Geschwindigkeit 1/2 einstellen. Danach noch die Depth des LFOs nach unten ziehen. Zur Verzierung schalte ich im Logic Mixer den „Fuzz-Wah“-Effekt ein. Denkbar wären aber natürlich auch zahlreiche Talking-Bass und Yoi-Presets.

Programming Dubstep: Effekte

Dubstep-Drums klingen meist sehr trocken und rau. Die gesampelten Loops leiden meistens unter dem angewandten Timestretching, das so genannte „Grain“ (also eine Art LoFi-Rauschen) wird merkbar. Sollte der Beat zu brav klingt, kann man natürlich zunächst Effekte hinzufügen.

Equalizer und Kompressor sind dabei sehr wichtig, dennoch gibt es weitere Tricks. Logic bietet alles Notwendige dafür, fangen wir zunächst mit dem Plug-in „Phase Distortion“ an. Der Effekt „Phase Distortion“ ähnelt einem Chorus- oder Flanger-Effekt, das Signal durchläuft nur die Verzögerungsleitung und wird durch keine andere Bearbeitung beeinflusst. Es lohnt sich, am Anfang etwas damit herumzuexperimentieren, um die Wirkung besser zu verstehen. Für unseren Workshop bleibe ich allerdings beim Preset „Kick Drum Drone“.

dubstep workshop programming daw

Als weiteren Schritt lässt sich nun der Bass-Amp-Designer verwenden. Amp-Simulationen können sehr interessante Ergebnisse hervorbringen, wobei das Einsatzgebiet keineswegs auf den Bass beschränkt ist. Gerade bei Synthesizer-Parts kann man hier viel herausholen und verändern. Wir starten auch hier mit einem Preset, „Rehearsal Room“ bietet sich an. Ich kann dazu nur raten, auch hier etwas zu experimentieren, so lernt man den Effekt und seine Möglichkeiten am besten kennen.

Um die Snare ein wenig präsenter zu gestalten, lege ich einen Hall auf den Kanal. Durch unsere Multi-Outputs kann der Effekt auf die einzelnen Drumkanäle gelegt werden. Für die Snare empfiehlt sich der SilverVerb und ein kurzer Hall, „Modulated Space“ in unserem Beispiel.

Somit wären wir mit dem Grundbeat aus Drums und Bass fertig. Natürlich gehören zu Dubstep noch viele weitere Instrumente, aber wie eingangs erwähnt, sollte der Fokus dieses Workshops auf diesen beiden Bestandteilen liegen. Jetzt heißt es für euch: Loslegen und selbst ausprobieren, viel Spaß dabei!

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Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    gaffer AHU

    „Wenn man einen Preset-Sound über die Soundlibrary von Logic auswählt, enthält dieser in den meisten Fällen vordefinierte FX-Sends, die automatisch im Mischpult angelegt werden.“

    Richtig. Um dem zu entgehen, klicke ich einmal vor den Namen des virtuellen Instruments, in diesem Fall Ultrabeat und die Bibliothek zeigt nur noch Presets des PlugIns und nicht mehr ganze Channel Strips an. Ich erkenne das daran, dass das kleine blaue Dreieck nicht mehr vor „Setting“ steht, sondern vor dem PlugIn. Im PlugIn geht natürlich auch, aber da in jedem Drittanbieter Plug die Bibliothek woanders steht, mache ich das nur noch in der Bibliotheksspalte.

  2. Profilbild
    Filterpad AHU

    Einen Dubstep-Beat kann ja noch jeder in etwa kreieren wie er möchte. Spannend wird es beim Wobblebass. Über diesen Artikel werden sich die meisten freuen. 😁

  3. Profilbild
    Kazimoto AHU

    Dubstep war mal gut, bevor hochglanzpolierte EDM-angelehnte Bombast-DJs das Ganze Ding vor die Wand gefahren haben. Ich sage nur:
    „When your spirit is floating down that tunnel towards the light, you know what’s behind the light? It’s not God, it’s me. And I’m gonna kick your poncy soul all the way back down the tunnel till you choke on your own fucked up ribs. NOW, WAKE THE FUCK UP!“

    Interessierte sollen danach suchen: Rusko – Cockney Thug
    Sein legendäres YT-Video, wie er in der kleinen Zimmerecke mit Mikrofon und Sony Acid seine Art zu produzieren erklärt, ist für die Ewigkeit. Cockney Thug ist ein echter Killersong, zum ausbrechen aus dem Alltag am Wochenende. Ist das schon so lange her?

    • Profilbild
      Alva Elva

      Da ist Rusko aber ein denkbar schlechtes Beispiel, denn mit Cockney Thug hat der ganze Brostep-Zirkus damals doch angefangen :D Er hat mit der Nummer 2007 Dubstep in die amerikanischen College-Radios geballert und die EDM-Welle mit losgetreten. Da war der innovative Teil der Szene schon in Auflösung begriffen und hat sich verstärkt anderen Genres gewidmet.

      • Profilbild
        Kazimoto AHU

        Hast du mal Anspieltips? Ich bin erst später damit in Kontakt gekommen und finde Cockney Thug noch sehr innovativ mit viel Breakbeat, Samples/Bläser und Shuffle-Spielereien. Später war ja nur noch alles auf die 12.

        • Profilbild
          Alva Elva

          Ich mochte damals gerne Sachen von Pinch, Shackleton, Kode 9, Peverlist, Appleblim, Ramadanman, Pangaea, Untold, Cosmin TRG, Burial… Das war alles eher verspult und dubbig. Auf der härteren Seite Skream, Benga, Caspa, Coki…

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