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Cherry Audio Octave Cat, Synthesizer Plug-in

Cat mit FX & Sequencer

11. Juli 2023

cherry audio octave cat plugin synthesizer

Cherry Audio Octave Cat ist ein Plug-in, das den duophonen Synthesizer Cat von Octave Electronics (später Octave Plateau) emuliert. Dabei war das Vorbild sogar auch schon so etwas wie eine Kopie, denn der Cat war in der ersten Version von 1976 so stark an den ARP Odyssey angelehnt, dass nur ein Jahr später die überarbeitete SRM-Version herausgebracht werden musste.

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Cherry Audio Octave Cat, Synthesizer Plug-in

Das Plug-in ist einerseits dem Original nachempfunden worden, bietet aber auch ein paar Erweiterungen, wie wir es bereits von anderen Emulationen von Cherry Audio kennen. Cat kann monophon oder duophon inkl. Unison-Modus, gespielt werden, es gibt aber auch einen polyphonen Modus mit bis zu 16 Stimmen.
Die Klangerzeugung besitzt zwei Oszillatoren mit je einem Suboszillator und der Fähigkeit zur Cross-Modulation. Für das Filter wurde der SSM2040-Chip nachgebildet und es gibt zwei Hüllkurven, einen LFO und einen Noise-Generator.

Unter diesem Link findet ihr unsere Vintage-Story zum Octave Cat und hier eine weitere Leser-Story.

Zusätzlich bietet das Plug-in ein zweites Panel. Hier finden sich die fünf Effekte Distortion mit Tube- und Fuzz-Modi, ein 2 bis 12 Stage Phaser, ein Chorus/Flanger, ein synchronisierbares Delay und ein Reverb mit fünf Modi. Dazu kommt ein Sequencer mit zwei Reihen à acht Steps, die die beiden Oszillatoren auch separat ansteuern oder das Filter sowie den VCA modulieren können.

cherry audio octave cat plugin synthesizer seq

Via MIDI werden Channel Pressure, polyphoner Aftertouch und MIDI Polyphonic Expression (MPE) unterstützt. Alle Parameter können über MIDI-Learn-Controller zugewiesen werden. Es werden die Formate AU, VST, VST3 und AAX unterstützt und es gibt eine Standalone-Version.

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Das Plug-in ist mit 300 Presets ausgestattet und das Panel kann zwischen dem Look der ersten und der späteren SRM-Version gewechselt werden.

Cherry Audio Octave Cat ist ab sofort verfügbar und kostet zur Einführung 49,- US-Dollar (regulär 69,- US-Dollar). Eine 30 Tage lauffähige Version steht zur Verfügung.

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Preis

  • Einführung 49,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    Flowwater AHU

    Ich war heute (11.07.2023, 19:00 CEST) bei der YouTube-Präsentation dabei und habe mir gleich auch das Vorstellungs-Video vom hochverehrten Tim Shoebridge angesehen. Ich bin ein wenig enttäuscht. Klang: OK, keine Ahnung, ob das etwas Besonderes ist. Ob der besonders viel Bums macht oder was auch immer. Das kann gut sein.

    Aber so insgesamt von den Fähigkeiten her gesehen … hm. Ich schreibe mal etwas Böses: Bevor ich mir den kaufe, würde ich ausgiebig den »TyrellN6« von Amazona/u-he checken. So dramatisch weniger als der »Octave Cat« kann der ja nun nicht (und das schreibt ein Fan von Cherry Audio).

    • Profilbild
      chardt AHU

      @Flowwater Zur Einordnung: In den Siebzigern war für viele Keyboarder die Frage: Minimoog (extradicker Klang) oder Odyssee (mehr Möglichkeiten)? (Glücklich diejenigen, die die Frage lässig mit „Beide!“ beantworten konnten. Weniger glücklich diejenigen, deren Antwort nach einem laaangen Blick in den Geldbeutel „Korg MS-10“ lautete …)
      Der CAT ist praktisch ein etwas verbesserter Odyssee, bietet also mehr Möglichkeiten als der Minimoog (u.a. Sample&Hold), was damals (R) ein Argument war. Heute gibt es natürlich viele Synths mit komplexerer Architektur, also wenn es Dir vor allem darum geht, dann schau Dich ruhig anderswo um. Falls Dir aber der Sound gefällt und SW für Dich OK ist …
      (Ich selbst bin HW-Freak und würde wenn dann zur Behringer CAT greifen, bin aber erstmal mit meinem vorhandenen Fuhrpark zufrieden.)

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @chardt Ich fasse mal zusammen: Ich würde mir den »Octave Cat« nicht kaufen, weil er mir zu simpel ist und es meiner Meinung nach genügend Alternativen gibt (den Sound bei dieser Betrachtung mal außen vor gelassen). Du würdest ihn Dir nicht kaufen, weil Du Hardware bevorzugst. Das sind schon zwei Gruppen von Synthesizer-Liebhabern, die keine $49 bis $69 für den »Octave Cat« ausgeben würden.

        Deswegen stellt sich mir die Frage – und deswegen mein ursprüngliches Posting – für wen ist der denn eigentlich gemacht?

        Antwort:

        a) für Liebhaber des ursprünglichen »Cat«
        b) für Liebhaber des Sounds des ursprünglichen »Cat«
        c) für Musiker, die einen einfach Synthesizer haben wollen

        Ich wage zu behaupten, dass bei a) und b) die Zielgruppe sehr klein sein wird. Und bei c) gibt es haufenweise Alternativen – wie zum Beispiel der erwähnte »TyrellN6« – bei denen sich mittels nahezu jeder DAW Modulationen und Sequencer und HastDuNichtGesehen nachrüsten lassen (und man lernt dabei auch noch, wie’s geht).

        Wie gesagt: Ich bin unterwältigt.

        Einen »Xpander« oder einen »Matrix 12« als Software – nur um mal zwei Synthesizer zu nennen – hätte ich mir vermutlich, ohne Cherry Audios Video zu Ende zu sehen, gestern Abend gekauft. Aber vielleicht kommt das ja demnächst. 🙂

        • Profilbild
          Round Robin AHU

          @Flowwater Ich verstehe die Fragestellung nicht. Dann dürften gar keine Plugins mehr entwickelt werden, denn ein größeres Konkurrenzprodukt könnte ja doch mehr. Aber gleichzeitig lässt Du bei dieser Frage den Sound aussen vor. Das passt nicht zusammen, denn am Ende geht es ja immer um den Sound. Um genau das herauszufinden, kannst Du eine Demo Version laden und entsprechend testen. Dann beantwortet sich die Frage von selbst.

          • Profilbild
            Flowwater AHU

            @Round Robin Du verstehst die Fragestellung nicht, für wen der eigentlich gemacht ist? Die habe ich doch selber beantwortet. Es sei denn, es gibt noch Aspekte, die ich nicht angerissen habe.

            Klar, der Sound. Aber der drüfte nur für denjenigen von Interesse sein, der den originalen Cat kennt. Also vermutlich eine recht kleine Schnittmenge an Synthesizer-Enthusiasten (wie schon geschrieben).

            Oder ist der Sound von dem Ding so atemberaubend bahnbrechend anders, dass man alles an anderen Synthesizern hinten an stehen lässt? Dass man als Musiker so hammermäßig getriggert wird, so dass neue Tracks wie von selber fließen?

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              chardt AHU

              @Flowwater „Dass man als Musiker so hammermäßig getriggert wird, so dass neue Tracks wie von selber fließen?“

              Hallo Henrik, was hältst Du – völlig OT – von folgender steiler These?

              Es gibt viele Menschen, die mit Synthies Musik machen, vor allem im weiteren Umfeld des Buffta-Buffta. Nun ist es irgendwann aber schwierig, immer neue Versionen des Buffta-Buffta zu bauen – es droht das gefürchtete Kreativloch! Wäre doch schön, wenn es dafür eine einfache Lösung gäbe, z.B. irgendwas zum Kaufen …

              Und so kaufen wir fleißig, in der Hoffnung auf Heilung und der Furcht, nicht mehr hipp zu sein, die angesagten Sachen:
              – Granular-Synthese!
              – FM!
              – Wavetable!
              – MS 20!
              – Modular!
              – Thru-Zero Oszillator!
              – West Coast!
              usw. usf.

              Ich denke allerdings, die Katze hat jetzt nicht das Potential zum ganz großen Hype, aber wer weiß …

              • Profilbild
                Flowwater AHU

                @chardt Ich würde Deine These sofort, ausgehend von mir selber, unterschreiben. Ich habe für mich schon im Vorfeld bemerkt, dass mich ein »mehr« an Synthesizern und allgemein an Möglichkeiten eher immer weiter hemmt. Im Genteil: Je weniger ich zur Verfügung habe, desto kreativer werde ich. Also schnappe ich mir einen Synthesizer und versuche dort das Maximum heraus zu holen. Dazu braucht es aber auch einen Synthesizer, der einen nicht sofort an die Grenzen seines Möglichen führt.

                Meine Wahl fiel vor knapp drei Jahren auf den »TAL-Mod«, übrigens initiiert durch die Vorstellung hier auf Amazona (siehe hier). Der ist bis heute mein »GoTo«-Synthesizer für nahezu alles, und ich kenne den inzwischen hervorragend (auf meinem in Entstehung befindlichen 2. Album gibt es Tracks, die sind ausschließlich mit dem TAL-Mod gemacht). Zu einem zweiten Lieblings-Synthesizer mutiert gerade der »Dreamsynth DS-1« von Cherry Audio; hat ebenfalls hammermäßige Möglichkeiten, das Ding. Ich könnte auch Sugar Bytes‘ »Factory« nenne, oder den »Hyperion«, den Tracktion anbietet, oder den »Generate« von Newfangled Audio, oder den freien »Surge«, usw. usf. etcpp.

                Ausgehend davon habe ich mir den »Octave Cat« angesehen … und war eher enttäuscht. Der macht auf mich den Eindruck, dass ich dort zu schnell an Grenzen stoße. Auch im Vergleich zu Synthesizern aus dem eigenen Hause (z.B. »CA2600«).

    • Profilbild
      UAP

      @Flowwater Ich denke auch, dass es in diesem Fall mal nicht unbedingt auf den Funktionsumfang ankommt. Obwohl: 16-fache Polyphonie und „eingebaute“ Effekte – das ist schon ein erheblicher „Bonus“ gegenüber dem einstigen Original.

      Aber da sind wir auch beim Knackpunkt: Die Frage, wie ähnlich die Emulation dem Original kommt. Der CAT ist einer der wenigen Klassiker, die Behringer qua Klon nicht wirklich gut hinbekommen hat.
      Wie man u.a. im Video von Starsky Carr auf YouTube sehen kann, verhält sich das Filter im Behringer ganz anders als im Octave – und damit ist es praktisch ein anderer Synthesizer – auch nett, aber kein CAT.

      Wenn Cherry Audio das Filter (und alles andere) richtig hinbekommen hat, dann wäre dieses virtuelle Instrument eine wirklich feine Sache, denn egal ob Soft- oder Hardware: CAT-Klone sind noch immer relativ rar und der CAT an sich ist mit seinem ausgeprägten „Filter-Zwitschern“ für bestimmte Genres als Ausdrucksmittel wahrscheinlich sehr interessant.

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      AMAZONA Archiv

      @Flowwater Ich bin ja nicht nur ein Hardware Freak, sondern auch Klang technisch finde ich analoge Hardware gegenüber den vsts überlegen weil sie einfach nicht irgendwie nett klingen sondern vor allem authentisch analog. Deshalb, ich könnte ja mal schauen, aber eigentlich ist es sinnlos, der analoge Charakter ist der Behringer Katze ist mir einfach lieber. Ich brauche keine polyphonie, sonst ist es einfach keine Miez😾 mehr! Bis jetzt haben mich, auch wenn die billig sind, die Behringer Kisten einfach begeistert. Langsam kommen jetzt auch mehr polyphone Kisten von Behringer, und dann werden viele vsts bei mir nur noch sehr wenig zu tun haben. Die digitalen simulanten dagegen sind mir als vsts sehr willkommen.

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      Tai AHU 3

      @Flowwater Ich habe den iOdyssei auf dem iPad, der fast alles auch macht was dieser kann. Die Nuancen, die klanglich da sind, sind für mich nicht interessant. Einzig der Punkt, dass er PolyAT empfängt könnte mich zum Umdenken bringen.

      CA war doch mit Dreamsynth und Sines auf einem guten Weg. Ich sehe keinen Grund, wieso jetzt jeder olle AnaSynth als PlugIn kommen sollte. Ähnlich wie bei Arturia, das Interessanteste ist Pigments.

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      Chufu

      @Flowwater Also ich bin ebenfalls enttäuscht. Ich hab mir mal die Demo gezogen.
      OK, meiner wird das sicher nicht.
      Der Klang ist nix ausergewöhnliches und die Effekte sind auch nichts ausergewöhnliches. Da hab ich interesanteres in meiner „Synthesizer Kiste“!
      Da bin ich warscheinlich sehr verwöhnt!
      Der Federhall ist nicht schlecht aber ich habe das Rev Spring-636 von Arturia. Damit habe ich schon mal 8 hochwertige Federsimulationen und das Springs von Audiothings bietet gleich 16 Federn. Alle sind umfangreich einstellbar.
      Den Sound selbst bekomme ich mit VCV-Rack,Massiv X oder irgend einer Minimoog Simulation hin. Ja selbst mit der Miniverse Version oder mit Voltage Modular von Cherry Audio selbst.
      Ne‘, ich denke das wird nix mit uns! Vermutlich liegt das noch an meinem LowDown Trauma was ich habe! Den habe ich zwar aber das war auch nicht so was dolles.

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        Flowwater AHU

        @Chufu > […] Vermutlich liegt das noch an meinem LowDown Trauma was ich habe! Den habe ich zwar aber das war auch nicht so was dolles.

        Was gibt’s bei dem »LowDown« für Probleme?

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          Chufu

          @Flowwater Ne! Probleme hab ich mit dem LoDown nicht und Trauma ist vieleicht auch ein bischen übertrieben🙄 aber ich hätte mir irgend wie mehr erwartet und vieleicht ein bischen mehr Druck im Sound aber für 29$ geht das schon.
          Aber wie schon gesagt mit dem CAT Klon hab ich so meine persönliche Probleme.Technisch natürlich nicht. Mental eben!
          Lohnen sich die 49$? Soll ich oder Soll ich nicht? Ich Habe mir eben mal die Demo zu Herzen genommen. Bin aber immer noch nicht so richtig überzeugt.😕Wie schon erwähnt vieleich hab ich schon zu viel andere Geile Synths!😎Einer meiner Liblings Synths ist übrigens Voltage Modular oder VCV-Rack2. Damit könnte ich mir solch ein Cat Klon selbst bauen. Ein LowDown wäre sogar noch ein geringeres Problem. Ein paar passende VCOs,VCFs,EGs,LFOs und noch ein paar effekte. Fertig ist der Cat-Klon von mir.
          Das passt schon.😉

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            Flowwater AHU

            @Chufu Auf den »Voltage Modular« schiele ich auch schon eine ganze Weile. Ich traue mich aber irgendwie nicht … ich habe hier so viel Kram, der jetzt schon nicht genutzt wird. Und »Reaktor« von Native Instruments gehört ebenfalls dazu. 🙂

            • Profilbild
              Chufu

              @Flowwater Meine Modularefavoriten sind Voltage Modular und VCV.
              Wobei ich eher zu VCV tendiere. Alleine die schiere Masse der kostenlosen Module laden immer wieder zu experimenten ein. Bei Voltage Modular giebt es nur sehr wenige kostenlose Module das kann bei experimentierfreudige Leuten, wie ich es einer bin schnell unter dem Strich Teuer werden. Andere Virtuele Modular Systeme sind allerdings noch kostenintensiver. Ob sich das wirklich lohnt wenn man doch Systeme wie Voltage Modular oder noch besser (meine Meinug) VCV kennt.
              Das interesante ist ja auch das man seine vorhandenen Synths Via den Hosting Modulen in VCV oder Voltage Modular integrieren kann. Alle Parameter die man sonst in der DAW Automatisieren könnte stehen dann auch im Modularsystem zur Verfügung einschließlich sämtlicher Audiosignale.
              Ich integiere auf diesem Weg sogar Voltage Modular in mein VCV.
              Umgekehrt währe das auch möglich aber in VCV habe ich mehr manipulationsmöglichkeiten als in Voltage Modular.
              Wenn man Module selbst bauen möchte hat Voltage Modular klar die Nase vorn. Mit dem Moduldesigner von Cherry Audio ist das fast ein Kinderspiel. Das funktioniert richtig gut. Bei VCV ist das allerdings eine Wissenschaft für sich und für einen mehr Musiker als Programmierer kann das richtig ein Problem sein.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Dachte es wäre endlich der Voyetra-8 aber der hat mit Octave ja nix zu tun, sind doch zwei verschiedene Firmen, oder? New Order hatte den V-8 reichlich eingesetzt. Wann kann kann ich den endlich in das virtuelle Regal stellen? New Orders alte Hits wie Bizzare Love Triangle, 1963 etc. sind übrigens gut für 80’s Sommer Mix-Tapes! 😎

    • Profilbild
      chardt AHU

      Keyboards.de hat einen interessanten Artikel zum Voyetra-8, einfach googeln. Ja, ist derselbe Hersteller, bloss umbenannt.

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    AMAZONA Archiv

    Ohje grad mal den Preis gesehen! Ich hab ja ziemlich viel von cherry Audio, und meist 25 oder 30€ bezahlt. Aber hier 49€,da Hallo die Inflation winkt hier ganz hektisch. Ich will mich nicht beschweren, der Cat ist sicher nicht schlecht, aber bei dem Überangebot von Plugins sollte man sich nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen. CA hat übrigens tolle Bündel die man sich anschauen kann. Am besten finde ich aber immer noch digitale synth vsts. Mit ihnen kann man nichts falsch machen,auch wenn das jeweilige original vielleicht trotzdem noch bissl spritziger klingt. Den Casio VZ als Hardware finde ich übrigens richtig toll. Aber alle wollen CZ, naja.

    • Profilbild
      Chufu

      Ich habe auch einen orginalen Casio CZ1000 hier stehen und den Virtuellen Casio CZ von Arturia. Es sind ja beide Digital. Somit macht das keinen unterschied welchen der beiden ich nehme. Der orginale hat jetzt nur ein paar alters bedingte Mucken. Mal sehen ob ich die dem CZ1000 aus treiben kann. Mal den Lötkolben aktivieren.😬😁

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Die Jupiter 4 und 6 sind nett aber jetzt müssen endlich Updates kommen.

    1. Filter-FM geht besser, andere machen es vor.

    2. Der Sound verzerrt ziemlich häufig und unverständlicherweise bei den Cherry Audio Plugins. Dann muss teils auf seeeehr leise runtergedreht werden, was so nicht sein kann. Findet den Fehler!
    Das sind zwei ganz dicke Punkte auf der Agenda.

    Bis dahin nehme ich den Ableton Drift. Die o.g. Punkte sind da kein Thema.

  5. Profilbild
    Bazebuster

    Ich „muss“ ehrlich sagen, seit ich im Besitz des MG1plus von CA bin bin ich eigentlich Fan von denen. Allerdings habe ich von den letzten Veröffentlichungen nur den Elka-X geholt, da die anderen Sachen sich nicht z.B. sehr von der Konkurrenz (z.b. Arturia) abheben. Auch Toneboosters find ich sehr gelungen. Nur den LowTone monosynth – den kann ich irgendwie nicht gern gewinnen.

  6. Profilbild
    Phoenix

    Jetzt kannst du zwischen 3 wählen:

    Nimmst du das teure alte Original mit allen seinen (möglichen) Macken und Aussetzer, ganz spartanisch ohne Midi und sonstigen Schnickschnack?
    – Aber dafür das erhabene Gefühl ein Stück besondere Hardware zu spielen – und hören…

    Oder nimmst du die günstige Hardware-Alternative aus dem Hause Behringer für ungefähr 1/10 des Preises. Zwar kein Original, aber immerhin Hardware zum anfassen und Midi – klingt aber wohl nicht so doll, wie das Original….

    Oder nun das noch günstigere PlugIn – mit allem „drum und dran“ – das Luxuspacket in Sachen Ausstattung! Aber leider nur virtuell und nichts Greifbares…

    Ach ne – die vierte Möglichkeit:
    Keines von allen! und warum – weil ich schon gefühlt 100 PlugIns besitze und auch keinen Platz für noch mehr Hardware habe, die zum Staubfänger verkommt – bis ich dann inseriere: …“habe es nie benutzt, deshalb muss es weg…“

    so, wie vieles andere auch.

  7. Profilbild
    anselm

    Mal ein Vergleich:
    Cherry haben aktuell wohl 19 Synths im Sortiment, 1 kostenlos.
    Die Preise sind unterschiedlich. Gehe ich davon aus, daß ich zB. 10 davon jeweils im Sale kaufe im Sale für je 29€, dann habe ich 290€ ausgegeben.
    Ich habe dann 10 Synths die bzgl. ihrer klanglichen Qualität im Vergleich zu etwa U-He oder Softube wie abschneiden? Ebenbürtig oder doch nicht (ganz) so gut?
    Diva kostet regulär 179€, Hive 2 und Repro je 149€.
    Es gab Sales. Ich habe je ca. 100€ bezahlt. Ich bin ziemlich sicher, daß ich klanglich mehr zufrieden bin mit den 3 U-He Synths als ich es mit den 10 von Cherry Audio wäre.
    Diva bildet zudem mehr als einen klassischen Synthesizer ab.
    Nicht unterschätzen sollte man U-He Ace für 69€.
    Der vermeintliche Kostenvorteil für Cherry Audio besteht wohl eher, wenn man kurzsichtig auf den Preis bei Einzelanschaffung schaut.

    Auch der TAL-Mod (60€), TAL Bassline 101 (60€), TAL-U-No-LX (60€) und TAL-J-8 (80€) würden zusammen auf 260€ kommen, weniger als 10 Synths von Cherry.

    Ich sehe bei den Soft-Synths von Cherry Audio keinen Vorteil.

  8. Profilbild
    janschneider

    Bringt ein Hersteller die 27. Version eines Juno oder Jupiter heraus, mäkeln alle, dass ja immer nur dieselben Geräte emuliert werden. Traut sich dann mal jemand, ein etwas ungewöhnliches Gerät zu simulieren, ist es dann auch wieder nicht richtig 😅
    Man kann es halt nicht allen recht machen…

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @janschneider Ja das ist doch das Problem, es ist ein Luxusproblem! Es ist wie am riesen Buffet, es gibt alles für alle, alle schöpfen sich die Teller voll und noch voller als voll, und nichts ist recht, am Ende geht der halbvolle Teller zurück in die Küche und dort zum Abfall.

  9. Profilbild
    starstreet

    Der Cherry Audio Octave Cat ist großartig. Ich habe ihn vorgestern mit dem Behringer Cat verglichen. Bei richtiger Einstellung war fast kein Unterschied zu hören. Der Behringer hat etwas weniger Höhen ab ca C4. Ich würde die Software vorziehen in einer modernen Produktion.

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