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Cherry Audio Elka-X, Synthesizer Plug-in nach Synthex

Elka Synthex als Plug-in

18. August 2022

cherry audio elka-x synthesizer plugin synthex

Cherry Audio Elka-X ist eine Emulation des legendären Analog-Synthesizers. Das Original von 1982 wurde von Mario Maggi entworfen und gilt als vielleicht der beste Synthesizer aus Italien.

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Der Elka Synthex ist in mehrfacher Hinsicht ein besonderer Synthesizer. Deswegen haben wir auf Amazona.de gleich mehrere Artikel dazu veröffentlicht: eine umfangreiche Vintage-Story, ein Bericht zu einer Doku, die erste Ansage und die zweite Ansage zu der geplanten Neuauflage, die Absage zur geplanten Neuauflage und ein sehr rares Interview mit Mario Maggi himself. Viel Spaß beim Lesen!

Das Plug-in Elka-X ist im Gegensatz zum Original 16-stimmig. Die Struktur ist zweifach multitimbral und kann wahlweise im Split- oder im Layer-Modus betrieben werden. Ebenso ist ein Single Voice- und ein Unison-Modus vorhanden.
Es gibt zwei Oszillatoren (DCO) mit Triangle, Sawtooth, Square und Pulse (PWM) pro Stimme, die sich individuell stimmen lassen und dazu über Cross- und Ring-Modulation sowie eine Sync-Funktion verfügen. Weiterhin ist ein Rauschgenerator mit White und Pink Noise vorhanden.
Die Glide-Funktion wird mit einer Pitch-Hüllkurve ausgeführt und ist eigentlich ein Autobending. Das Portamento lässt sich für die beiden Layer separat einstellen.

Das Multimodefilter ist dem Chip CEM3320 nachempfunden und kann einen Tiefpass mit 12 oder 24 dB, einen Bandpass mit 6 oder 12 dB sowie einen Hochpass mit 12 dB erzeugen.
Es gibt zwei LFOs, die zum Host-Tempo synchronisiert werden können sowie zwei ADSR-Hüllkurven für Filter und Amp, die auch über Velocity gesteuert werden können.

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Der integrierte Sequencer kann vier separate, monophone Sequenzen erzeugen. Die Länge lässt sich jeweils auf bis zu 128 Steps festlegen. Die Sequenzen können den Layern zugeordnet werden und werden zusammen mit den Presets abgespeichert. Weiterhin ist ein synchronisierbarer Arpeggiator vorhanden, der ebenfalls individuell den Layern zugewiesen werden kann.

Ferner besitzt das Plug-in eine Chord Memory-Funktion und integrierte Effekte wie Chorus, Echo/Delay und Hall (inkl. Galactic Reverb) in Studioqualität. Eine Library von mehr als 600 Presets wurde von mehreren Sounddesignern programmiert. Das GUI lässt sich in der Größe anpassen.

Cherry Audio Elka-X ist in den Formaten AU, VST, VST3 und AAX sowie als Standalone-Version ab sofort verfügbar. Der Einführungspreis beträgt 39,- US-Dollar, der reguläre Preis ist mit 59,- US-Dollar angegeben. Eine 30 Tage lauffähige Demoversion (periodic white noise) kann man sich von der Website herunterladen.

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Preis

  • 39,- US-Dollar
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Forum
  1. Profilbild
    Holk

    Wie alle Cherry Audio Synths wird im besonders im 4 x Oversampling – Mode die CPU enorm beansprucht. Trotzdem ist Cherry Audio’s Elka Synthex ein No-Brainer:
    Der Synthesizer klingt fantastisch (das umfasst auch die on-board Effekte) besitzt ein skalierbares UI und kommt mit einer hohen Anzahl toller Factory – Presets.

  2. Profilbild
    Robby

    Wie alle Cherry Audio Synths toll gemacht, und dazu noch um den Preis. Da müssen sich Konkurenten warm anziehen.

  3. Profilbild
    Cavestudioschweiz

    Cool, einer meiner Lieblingssynthesizer als Plug-in für ein absoluten No-Brainer Preis (nicht mal 1 Prozent vom Preis eines Originals). Der Elka-X klingt gut, kann sogar mehr als mein Original – obwohl ich meinen alten Synthex hier nach wie vor noch mehr liebe – vom Klang und der Hapti, auch wenn er schwer, riesig und teuer ist.

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      Holk

      Schade dass man ihn nicht als Midi-Controller für das Plugin nutzen kann 😜

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      Phoenix

      Mich würde interessieren, ob das VST auch tatsächlich an das Original herankommt, oder ob es nicht einfach ein x-beliebiger Synth ist, den man in ein Synthex-Gui packte.

      Bei dem Preis darf man skeptisch sein – wobei die vorherigen Produkte auch überzeugend waren.
      Trotzdem würde mich interessieren, wie du den Sound vom VST zu deinem Original betrachtest.
      Es gibt ja nicht viele, die solch ein Gerät als ihr Eigentum nennen können, deshalb meine Frage:
      Ist der Wiedererkennungswert tatsächlich da? Wie ist er im direkten Vergleich? Oder ist er nur ein VST im schicken Design?

      • Profilbild
        Cavestudioschweiz

        naja, es ist ein VST mit gutem Klang und Synthex-Interface, das wirklich klanglich zum Teil verblüffend stark an den Synthex erinnert. Aber für den Preis kannst du ja keinen originalen Synthex erwarten. Im Mix fällt das nicht gross auf und klingt prima. Im 1:1 Vergleich stinkt das Plug-In wie viele anderen schon etwas ab – der originale Synthex-Klang ist organisch, wunderbar warm, leicht drahtig und überrascht mich immer wieder – vor allem im Double Mode (mit der tollen Stereoverteilung der Stimmen). Selbst der gleich daneben stehender Microwave 1 sticht bei Analogklängen regelrecht dagegen ab (obwohl er ja auch Analogfilter hat). Ausserdem klingt der Synthex irgendwie immer gut, ist sehr übersichtlich und selbst für die grössten Wurstfinger zu bedienen – die Potts haben einen Durchmesser von 2cm… Ich mag halt die Bedienung an den Originalen mehr als die über eine Maus.
        Aber wie bei allen alten Analogmonstern muss man ab und zu mal was reparieren lassen und das ist nicht gerade billig.
        Ich habe einige meiner vielen alten Synthesizer verkauft – aber der Synthex blieb (im Gegensatz zum Prophet 5 und Xpander).

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        Moogfeld

        Ich hatte in den Endachzigern auch mal für ca. 3 Jahre einen Synthex besessen und dann natürlich an den heutig ausgerufenen Preisen gemessen auch wieder viel zu günstig weiterverkauft…..was mir jedoch absolut auch nichts ausmacht.
        Denn: neben der Tatsache, dass mein Synthex damals schon immer wieder mal genervt und einen teuren Service benötigt hat (ist und bleibt halt eine Italo-Diva), muss ich aus heutiger Sicht sagen, dass er meines Erachtens auf dem Markt einfach auch viel zu stark hochstilisiert und verklärt wird.
        Klar ist das ein großes Schlachtschiff mit starkem Sound gewesen, es gibt jedoch aktuell ebenso viele große, neue und vor allem zuverlässigere Schlachtschiffe mit noch größerem Sound, so dass es einfach rationell keinen Grund gibt, klanglich diesen wie auch einige andere Dinosaurier in den Himmel zu huldigen.
        Es ist halt wie bei alten Autos: historisch fahren (oder spielen) lässt es sich mit einem Synthex super, klanglich jedoch mehr als auf Augenhöhe, zuverlässiger, vielfältiger und deutlich günstiger ist es jedoch z.B. mit einem Prologue 16 oder einem Summit…..oder von mir auch einem OB-X8….oder, oder…
        Sorry, ich mag Vintage Synths wirklich sehr, das ist jedoch trotzdem meine Meinung dazu.
        Noch kurz zum Elka-X: der klingt schon sehr gut, aus meinem Gedächtnis heraus ist jedoch der Syn’X von XILS lab noch deutlich näher dran und wer es gerne fast Deckungsgleich und in Hardware haben möchte, muss auf den Xerxes schielen, der klanglich fast 1:1 abbildet (natürlich dann für happige 4000k€).

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          Phoenix

          Das man für eine 39€ VST natürlich keine exakte 1:1 Kopie eines analog-Klassikers erwarten kann, ist mir schon klar. Mir ging es eher darum, ob zu erkennen ist, ob CherryAudio hier tatsächlich ambitioniert herangegangen ist, den Elka zu reproduzieren, oder alles nur ein strategisches Marketing darstellt, um den Träumen der potentiellen Käufer gerecht zu werden.
          Ok – die (digitalen) Defizite der VST werden andererseits mit den zusätzlichen Features wieder ausgeglichen. Mit einem BCR2000 Controller erhält man das Schraub-Feeling zurück. Und was Black Corporation betrifft – für 4000€ einen 0,96″ LED Bildschirm – das ist fast schon dekadent unverschämt…😮
          Was der Prologue 16 betrifft – da bin ich bereits seit gut einem Jahr hinterher mir einen „günstigen“ Gebrauchten zu ergattern. Ich glaube, er hat das Zeug zum Klassiker!

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          Cavestudioschweiz

          Der Xerxes hat keinen Double Sound Split-Mode und nicht die Stereoverteilung der Stimmen. Ich spiele meinen Synthex sehr oft im Double Mode und dann geht die Sonne wirklich auf. Ansonsten gebe ich dir recht – allerdings mit einem Prologe würde ich ihn nicht vergleichen, der klingt nie so eindrucksvoll. Ein OB-X8 würde ich sicher auch von der Zuverlässigkeit vorziehen – obwohl da gibt es ja noch keine Erfahrungswerte und mein alter Xpander musste ja auch schon in den Service und eine VCF Chip-Spende empfangen. Und jetzt ist er weg, da ich mir dann in sehr naher Zukunft aus der Ferne in Asien ich zig teuere Schlachtschiffe leisten will, die dann eine weite Reparaturreise vor sich haben.

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            Moogfeld

            Hallo Cavestudioschweiz,
            also bitte nicht falsch verstehen,
            ich wollte den Synthex keinesfalls schlecht reden. Beileibe nicht, denn er war und ist natürlich schon ein großer mit teilweise auch speziell, individuellem Klangcharakter. Und natürlich kann man verschiedene Synths auch nicht 1:1 gegeneinander vergleichen da ja alle ihren eigenen Charakter haben, das ist mir schon klar.
            Wenn jedoch Vintage im Spiel ist, tut sich oftmals eine seltsame Tendenz auf: offensichtlich aufgrund der geringen Verbreitung dieser alten Schiffe entsteht bei vielen zwangsläufig der Eindruck: uralt = selten = sauteuer = zwangsweise ultimativster Sound und besser als alles was man selbst so hat.
            Realistisch betrachtet ist das aber natürlich keinesfalls richtig, denn guter Klang ist immer ein subjektiver Eindruck und was gut oder eben nicht so gut ist, kann nur jeder für sich selbst entscheiden. Der Ansatz muss also sein; wo ist mein eigenes persönliches Klangideal und mit welchen Maschinen komme ich diesem am nächsten? Von daher stößt mir so manche „klangliche Vergöttlichung“ einiger alten Dinosaurier immer etwas auf, weil diese eben so nicht richtig ist. Ich möchte allen Vintage-Liebhabern aber auch bestimmt nicht ihre Freude an den schönen alten Maschinen nehmen (habe ja selbst ein paar davon), man muss jedoch bei der klanglichen Beurteilung doch auch auf dem Boden bleiben.
            Kurz meine (ebenso subjektive) Meinung zum Prologue: klingt in meinen Ohren absolut majestätisch…ist aber natürlich kein Ersatz für einen Synthex.

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            Moogfeld

            Double Sound und Split-Mode sprechen natürlich für das Original.
            Schade dass dies beim Xerxes nicht umgesetzt wurde….denn es handelt sich dabei ja eigentlich nur um ein Stück Code/Software. Ansonsten ist für Leute die sich in den echten Synthex-Sound verliebt haben der Xerxes tatsächlich die einzig mögliche Alternative die im Stande ist, die ganze Organik und Lebendigkeit des Originals wiederzugeben. Alle Softwareklone sind ja ganz nett, können dies dann jedoch irgendwie doch nicht so abbilden.
            Preis hin oder her……….klanglich haben die Xerxes-Macher das schon perfekt hinbekommen (ist also z.Zt. ein Alleinstellungsmerkmal des Xerxes) und ein anderer Klon wird wohl so schnell keiner kommen (Behringer bekommt ja nicht einmal seinen seit Jahren angekündigten UB-XA klanglich halbwegs auf Schiene).
            Naja, aktuell steht ja auch eine Xerxes-Neuauflage mit schwarzem Layout auf der Agenda, vielleicht wird Double Sound und Split-Mode ja doch noch integriert, dann rechtfertigt sich der ausgerufene Preis vielleicht doch wieder ein wenig….und ich überdenke eine mögliche Anschaffung noch mal 🙂.
            Also Leute ihr seht schon, irgendwie ist da noch was ungeklärtes zwischen mir und dem Synthex…..ansonsten würde ich da auch gar nicht so viel drüber schreiben.
            Und noch Frage an alle Wisser: was ist eigentlich aus der damaligen Ankündigung Mario Maggis mit seinem Synthex 2 geworden?

  4. Profilbild
    Camel

    Hat nicht Jean-Michel Jarre diesen Synth auf Oxygene und Equinoxe benutzt?
    (sehr großer Fan von ihm seit 1976!)
    Kann mich noch gut an die Anzeigen in diversen Magazinen erinnern…
    Wow, cool! Muss ich haben wollen!!! :-)

    Kurzer Blick auf die macOS Unterstützung… „macOS 10.9 or above“, perfekt, passt, super, gekauft!
    Das Design der Benutzeroberfläche ist ja der Hammer!

    • Profilbild
      Vintage-Ultra

      „Hat nicht Jean-Michel Jarre diesen Synth auf Oxygene und Equinoxe benutzt?
      (sehr großer Fan von ihm seit 1976!)“

      Nicht dein Ernst, oder ?

      • Profilbild
        Camel

        Oh, sehr wohl! Dazu noch Vangelis, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Ashra, Kraftwerk, Neu und viele mehr… zumindest aus der NewAge Ecke… Diese LP’s habe ich heute noch…

    • Profilbild
      Robby

      Bei Oxygene und Equinoxe nicht. Aber die berühmte Laserharp wurde damit gespielt, Das war nach Berichten sogar ein Werkspreset.

      • Profilbild
        Cavestudioschweiz

        Ja: das ist Preset Bank 4 Programm Nr. 6.
        Jarre hat mit dem Synthex das Album Rendez-Vous geprägt (da sind noch mehr Werkpresets drauf… programmieren war wohl nicht so seine Stärke 😄)

    • Profilbild
      Monolith2063

      Oxygene & Equinoxe sind von 1976 bzw. 1978, der Synthex kam 1981 raus. Jarre kann ihn also nicht dafür verwendet haben.

      • Profilbild
        Camel

        Ah, okay. Leider lassen die CD-Inlets seit langen zu wünschen übrig…
        War mir sicher, irgendwo den Elka gelesen zu haben… wusste nur nicht mehr wo.

        • Profilbild
          Monolith2063

          Die bekannteste Nutzung bei Jarre war auf der Rendez-Vous von 1986, wo Jarre u.a. den Laserharfen-Sound mit dem Synthex gemacht hat.

  5. Profilbild
    Klang X

    Zum x-ten Male wieder was altes neu aufgewärmt. Den Herstellern fällt auch nichts neues mehr ein. Fehlt nur noch, das man den alten Röhrenfernseher wieder kaufen kann. Echt langweilig. Mal was neues und innovatives, Fehlanzeige. Gähn…

    • Profilbild
      Camel

      Deinen Kommentar verstehe ich jetzt nicht…
      Lass uns doch die Freude und den Spaß, mal mit den alten Kisten rumzuspielen.

      Btw.: was soll denn den Synth-App Entwicklern noch einfallen bzgl. Synthese Möglichkeiten?
      Es gibt doch inzwischen alles, viel mehr und genug, bei denen die Synth-Apps auch „anderes“ können!
      Interessiert mich aber nicht!

    • Profilbild
      labrat

      Wenn man „Hersteller“ durch „Produzenten“ ersetzt, ist das auch nicht anders.

  6. Profilbild
    Tomtom

    Bei dem Preis muss man echt nicht überlegen! Klingt massiv, auch wenn ich nicht wirklich weiß, wie das Original im Detail klingen mag! Gefällt mir sehr gut!! 👍

  7. Profilbild
    OscSync

    Habe mir angeregt durch diesen Artikel mal die Sounddemos verschiedener Plugins auf der Cherry Audio-Homepage angehört. Irgendwie stellte sich bei mir der Eindruck ein, dass die Klangcharakteristiken nicht allzu unterschiedlich sind. Geht das anderen auch so?

    • Profilbild
      Joerg

      Lade die Plugins bei Cherry als Demos herunter und vergleiche sie miteinander.
      Dann verfestigt sich dein Eindruck.

  8. Profilbild
    anselm

    Der Preis is relativ. U-He Diva kostet mehr, hat aber eine ganze Reihe von OSC und Filter-Modulen von bekannten Synthesizern. Wenn man zB. 5 oder 6 Synths von Cherry kauft, ist das Preis-Verhältnis zu Diva ein ganz anderes.
    Der Klang: Diva klingt hervorragend. Cherry haut mich klanglich nicht um.

    Wenn man etwas nach dem Kauf letztlich nicht benutzt, ist auch ein geringer Kaufpreis nicht günstig.,

    Geiz ist auch hier wieder nicht geil sondern kurzsichtig.

    • Profilbild
      ukm

      Mal abwarten, was von u-he kommt. Da ist man i. d. R. auf der sicheren Seite in Bezug auf Qualität und auch Nutzbarkeit auf Live-Systemen. die nicht mit dem Internet verbunden sind.

      • Profilbild
        anselm

        Man brauch bei U-He nicht abwarten, es sei denn vielleicht, man hat Diva und Repro schon gekauft und will mehr.

        • Profilbild
          ukm

          Ich meinte jetzt Zebra3. Die anderen habe ich schon und setze sie sowohl live als auch im Studio ein.

  9. Profilbild
    Zwo5eins

    Ich hatte das Vergnügen in den 80ern in zwei bands zu spielen wo die jeweiligen Keyboarder einen Synthex hatten. So konnte ich (als Nicht-Keyboardspieler) stundenlang an den Sounds schrauben.
    Das Ding ist eine Macht.

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