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Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial-Modeling-Piano

Das virtuelle Klavier geht in die achte Runde

3. Mai 2023
Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial Modeling Piano

Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial-Modeling-Piano

Bereits im letzten Herbst erschien Modartt Pianoteq 8 – die achte Version des beliebten Physical-Modeling-Pianos. Der letzte Testbericht zu diesem Klavier hier auf AMAZONA.de feiert dieses Jahr bereits seinen sechsten Geburtstag. Mittlerweile ist Pianoteq zwei Versionsnummern weiterentwickelt. Höchste Zeit, dass wir hier einen Blick darauf werfen.

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Der erste Eindruck von Modartt Pianoteq 8

Wie heute üblich, findet Modartt Pianoteq 8 den Weg über ein Download auf die heimische Festplatte. Die Dateigröße ist dabei lächerlich klein: Gut 50 MB sind für ein Piano in dieser Gewichtsklasse praktisch nichts. The Grand wird/wurde auf mehreren Scheiben ausgeliefert, EastWest Quantum Leap Pianos Platinum soll knapp 300 GB auf der Festplatte belegen und selbst die einfacheren Marktbegleiter verbrauchen deutlich mehr Speicherplatz. Der simple Grund: Die Kollegen basieren auf Sampling.

Modart Pianoteq 8

Die Installation ist ein „Klachs“

In einem einfachen Installationsprozess wandern so – neben der Standalone-Version – eine AAX-, eine AU- und natürlich auch das Plugin als VST-Version auf den Rechner. Nach wenigen Minuten ist das Klavier auch schon einsatzbereit, vorausgesetzt, es wird ein 64 Bit System genutzt. Unterstützt werden Mac OS X 10.11 oder höher, Windows 7 aufwärts sowie Linux (x86 und ARM) – was wollen wir mehr?

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Physical-Modeling?

So wie heute KI/AI das Schlagwort der Zeit ist, war es in den 1990ern – zumindest teilweise – Physical-Modelling. Modartt Pianoteq 8 steht also in guter Tradition. Unter Physical-Modeling wird zusammenfassend ein grundlegendes Konzept verstanden: Hierbei soll der Prozess der Klangerzeugung selbst nachgeahmt werden (um es stark vereinfachend auszudrücken). Es werden demnach keine Samples benötigt, sondern die Synthesizer und Plug-ins versuchen die physikalischen Vorgänge der jeweiligen Klangerzeugung zu modellieren. Dadurch sind die benötigten Speicher-Ressourcen vergleichsweise klein und unaufwändig. Im Artikel Die besten Physical Modeling Synthesizer und Plug-ins gibt es eine allgemeine Einführung in das Thema dieser Syntheseform.
Lange waren die Physical-Modeling-Klangerzeuger dem Sampling unterlegen, was den Sound angeht. Zu erkennen war der gute Wille, klanglich klappte das jedoch noch nicht so gut. Modartt Pianoteq 8 hingegen kann getrost als Teilnehmer der Champions-League in Sachen Physical-Modeling betrachtet werden: Mögen auch die ersten Versionen noch nicht auf dem Niveau der damaligen Top-Sample-Pianos gewesen sein, die aktuelle Version ist es umso mehr.

Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial Modeling Piano

All diese Parameter lassen sich individuell pro Ton anpassen

Instrumente im Paket

Modartt Pianoteq 8 bietet nicht nur einen Flügel, sondern erlaubt die Wahl zwischen insgesamt 13 Flügeln, je eine Harfe, Gitarre (ganz neu) und Cembalo, zwei E-Pianos und vier Pakete mit chromatischen Perkussionsinstrumenten (Vibraphon, Celesta, Xylo, Steelpans). Es stehen also 22 Instrumenten-Packs zur Verfügung, neben ein paar Freebies.

Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial Modeling Piano

Der Beschstein in einem gut aussehenden (und auch gut klingenden) Raum

Pianoteq stellt quasi den Rahmen für Physical-Modelling-Pianos und reizt das Prinzip mit den Perkussionsionstrumenten und – ganz neu in Version 8, einer akustischen Gitarre – entsprechend aus. Ein interessanter Ansatz.
Instrumenten-Packs können für knapp 50,- Euro hinzugekauft werden. Drittanbieter-Packs gibt es nicht.

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Die Praxis mit Modartt Pianoteq 8

Keine Frage: Modartt Pianoteq 8 präsentiert sich ausgereift stabil. Ein wenig schade ist, dass jedes Majorupdate auch eine eigene Plug-in-ID zu bekommen scheint. Dieser Unfug ist bereits von Native Instruments Kontakt bekannt: Werden alte Sessions, die eine frühere Version von Pianoteq beinhaltet haben, geladen, wird Pro Tools, Logic, Cubase, Studio One oder welchem Sequencer auch immer die große Liebe gilt, melden, dass ein Plug-in nicht gefunden wurde. Das ist sehr ärgerlich, denn die gemachten Einstellungen sind somit auch futsch. Hier sollte Modartt auf lange Sicht nachbessern. Denn eine Parallel-Installation mehrerer Pianoteq-Versionen kann kaum als sinnvoll betrachtet werden.

Test: Modartt Pianoteq 8, Physicial Modeling Piano

Einladende Effekt-Sektion

Dank Physical-Modeling kann Pianoteq 8 Vorteile gegenüber Sampling-basierten Instrumenten sehr gezielt ausspielen. Während Sample-Pianos den Sound weitgehend „so hinnehmen“ müssen, kann der Sound von Pianoteq 8 (zumindest theoretisch) sogar stärker verändert werden als bei einem echten Klavier. Eigene Stimmungen (Werckmeister, Kirnberger, Pythagoras etc.) lassen sich auch mit Samples umsetzen, wenn jedoch die Hammerbeschaffenheit verändert werden oder die Obertonstruktur angepasst werden soll, ist das mittels Physical-Modeling prinzipiell einfacher, vor allem aber authentischer möglich. Genau das macht Modartt Pianoteq 8.

Modart Pianoteq 8

Mikrofonierung der Celesta

Wie bereits angedeutet, lassen sich verschiedene Stimmungssysteme mit Pianoteq realisieren. Es lässt sich sogar jeder Ton auf der Klaviatur einzeln stimmen. Das gefällt. Es lassen sich zudem etliche Parameter pro Ton extra einstellen. Bspw. kann der Schlagpunkt des Hammers, Hammer-Noise, die Position des Dämpfers und noch vieles mehr für jeden einzelnen Ton eingestellt werden. Manche der Parameter wären auch an einem echten Flügel eine richtige Umbaumaßnahme (wenn das alles überhaupt so möglich ist). Das Handbuch „warnt“ sogar davor, dass es zu beachten ist, dass der Parameter String-Length im Design-Panel von Pianoteq eine wichtige Rolle spielt, wenn man die Werte von Stretch-Point ändert, da die Länge der Saite ihre Inharmonizität direkt beeinflusst – na dann …

Modart Pianoteq 8

Jeder Ton lässt sich bequem einzeln stimmen

Sehr interessant ist zudem, dass die virtuellen Mikrofone vollkommen frei um das virtuelle Piano in Pianoteq platziert werden können. Zugegeben, das Feature ist wirklich nicht neu, aber noch immer eine wirklich großartige Sache. Bis zu 5 simulierte Mikrofone lassen sich aufbauen und entweder auf einen oder zwei Ausgänge mischen oder auf jeweils eigenen Ausgängen ausgeben. Damit lässt sich auch für Surround-Produktionen einiges machen, da die virtuellen Mikrofone frei positioniert werden können. Sogar die Mikrofone selbst können frei gewählt werden. Ein nettes Feature, welches wohl die wenigsten wirklich ausschöpfen werden – irgendwie schade. Alternativ lässt sich der Klang binauralisieren. Somit ist „virtuelles 3D Audio“ im Kopfhörer ab Werk am Start. Zwar in dieser Version auch nicht neu, aber noch immer eine gute Idee.

Modart Pianoteq 8

Virtuelle Mikrofonie

Ebenfalls nicht neu, aber für alle unter uns, die sich mit dem Schreiben von Songs am Klavier befassen: Modartt Pianoteq 8 speichert die zuletzt „geklimperten“ Töne und macht diese komfortabel zugänglich. So geht wirklich keine Idee mehr verloren, gut gemacht.

Modart Pianoteq 8

Neu in Version 8 ist die klassische Gitarre. Modartt Pianoteq 8 stellt spezifische Spielweisen zur Verfügung: Legato, Vibrato, Glissando, Pinch-Harmonics, Palm-Mute und Rasgueado. Ein paar Keyswitches lassen diese Spielweisen ansteuern. Auch das Steuern, welche Saiten bevorzugt werden sollen oder in welchem Bund gegriffen wird, lässt sich steuern. An diesem Punkt ist die Entwicklungsabteilung aus Frankreich auf der Höhe der Zeit. Wer Schlagmuster spielen will, wird hierfür nicht mit einem Keyswitch belohnt und muss zu Marktbegleitern wie RealGuitar, Acou6tics oder anderen greifen. Immerhin heißt die Gitarre hier auch klassische Gitarre und nicht Lagerfeuergitarre – das geht also (erst mal) in Ordnung. Selbstverständlich lässt sich die Stimmung der Gitarre anpassen, ebenso der Korpus. Klanglich spielt die neue Gitarre nicht in der gleichen Liga wie die Klaviere und auch mit den genannten Konkurrenten zieht diese Gitarre (noch lange nicht?) nicht gleich. Aber auch Pianoteq selbst war anfangs noch nicht so ausgefuchst wie die vorliegende Version und wurde auch kleingeredet.

Modart Pianoteq 8

Nutzende alter Pianoteq-Versionen müssen alle Sessions updaten – schade

Der Ausblick mit Modartt Pianoteq 8

In Bälde soll eine iOS-Version das Licht dieser Welt – pardon – das Licht der Leiterbahnen erblicken. Für knapp 30,- Euro wandert die App in den virtuellen Besitz. Eine interessante Idee. Seit Version 6 haben sich einige Dinge geändert/verbessert. So wurden (laut Hersteller) die Saiten-Vibrationen verbessert, so dass die Töne komplexer werden können und einen längeren Sustain bieten. Im letzten Update wurde wohl ein umfassendes Revoicing umgesetzt, welches mehr Präsenz und einen „stärkeren“ Bass ermöglicht – Marketing-Sprache eben.
Wenn wir die Entwicklung von Modartt Pianoteq 8 extrapolieren, ist die Gitarre nur eine logische Konsequenz und wird sich noch sehr deutlich weiter entwickeln und den Marktbegleitern das Fürchten lehren. Bereits kurz nach Version 6 wurde mit Organteq eine virtuelle Orgel vorgestellt, die ebenso auf Physical-Modeling beruht. Schade ist, dass diese Orgel nicht in verschiedenen Packs auch für Pianoteq verfügbar ist, das mag aber durchaus an den deutlich abweichenden PM-Modell liegen. Übrigens: Organteq 2 ist in der Betaphase und wird demnächst ausgerollt – es bleibt spannend.

Modart Pianoteq 8

Ein interessantes Feature: Presets lassen sich ineinander morphen

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Fazit

Keine Frage: Modartt Pianoteq 8 ist ein ausgereiftes, schlankes, Feature-starkes und sehr gut klingendes virtuelles Piano. Wer auf der Suche nach einem virtuellen Klavier ist, sollte das gute Stück in die engere Wahl nehmen, besonders, wenn umfassende Flexibilität im Klang von Nöten ist. Der Vorstoß in Richtung klassische Gitarre ist durchaus gelungen, obschon hier noch viel Luft nach oben ist – für amtliche Produktionen ist sie eher noch nicht geeignet. Die virtuelle Mikrofonierung lädt zum Tüfteln ein. Wer Version 6 oder Version 7 nutzt, wird sich das Update evtl. noch mal überlegen. Klanglich ist der Sprung nicht so enorm, wie manch eine oder einer unter uns das erwarten würde. Alles in allem: klare Kaufempfehlung für das gute Stück aus Frankreich.

Plus

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • einfache Installation und kompakte Größe
  • hohe Stabilität
  • virtuelle Mikrofonierung, Binauralisierung
  • Plug-in übersichtlich
  • sehr guter Klang
  • alle vier Pedale verfügbar
  • Standalone-Version
  • verfügbar für Windows, Linux und macOS

Minus

  • kein entscheidend besserer Klang als bei Version 6
  • alte Session laden nicht Pianoteq 8, sondern vermissen die alte Plug-in-Version

Preis

  • Pianoteq Stage: 139,- Euro
  • Pianoteq Standard, 269 ,- Euro
  • Pianoteq Pro: 399,- Euro
  • Pianoteq Studio Bundle: 899,- Euro
  • Upgrade von jeder Programmversion auf Pianoteq 8: 29,- Euro
  • von Pianoteq Stage nach Standard 8: 29,- Euro
  • von Pianoteq Standard nach PRO 8: 130,- Euro
  • von Pianoteq Stage to PRO 8: 260,-Euro
  • Instrument Packs: je 49,- Euro
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Forum
  1. Profilbild
    Jens Barth

    Vielen Dank für den Test. Ich bin seinerzeit bei einem Steve Hackett – Konzert auf Pianoteq aufmerksam geworden. Die Klavier – Sounds passten der gut und klangen toll, gerade auch bei den ganzen Genesis -Sachen. Ich hatte nach dem Konzert die Möglichkeit mit Roger King (Steve’s Keyboarder) über sein Setup zu sprechen und sah auch MainStage das erste Mal im Liveeinsatz.

    Das war dann auch der wesentliche Anstoß für meinen Umstieg von Hard – auf Software.

    Durch die aus meiner Sicht cleverer Marketingstrategie kann man mit relativ wenig Geld beginnen (Stage), auch gibt es immer mal wieder Sonderaktionen / Rabatte. Die einzelnen Versionen unterscheiden sich sowohl bei den Einstellungsoptionen als auch bei enthaltenen Instrumenten – Packs, die Details sind auf der Modartt – Homepage gut beschrieben. Im Grunde genommen reicht aber die Stage – Version aus. Für Genießer gibt es auch eine CP80 – Emulation, die nicht mal schlecht ist. Und gratis.

    Der Klangunterschied zwischen den Versionen 6 und 8 ist sicher nicht riesig, dennoch aber bemerkbar. Und auch Version 6 klang schon gut. Was allerdings, wie im Test beschrieben, wirklich nervt, sind die Versions – Zahlen. So habe ich auf meinem Rechner immer noch parallel drei Versionen laufen (6 – 8). Kostet zwar nicht viel Speicher, ist aber dennoch unschön. Und das Nachbauen der Sounds in der neuesten Version braucht einfach Zeit.

  2. Profilbild
    Stratosphere AHU

    Pianoteq ist für mich die Erfüllung eines langersehnten Wunsches auf einer guten Midi – Holz-Klaviatur einen Bechstein unter meinen Fingern zu fühlen.
    Für mich ist der Klang absolut überzeugend insbesondere da er sich weitreichend individuell anpassen läßt. Ich verwende die Standard Version welche 3 Instrumente beinhaltet und für mich ausreichende Parametrisierung bereit stellt.
    Als Tipp unbedingt auch die E-Pianos anspielen. Auch diese lassen sich umfangreich klanglich anpassen.
    Das PlugInn benötigt mehr CPU als reine Sample Player. Bei meinem inzwischen veralteten i5 Mac mini sind es bis zu 50% auf 3 Threads wenn ich voll in die Tasten greife.

  3. Profilbild
    bluebell AHU

    Ich fand, dass Pianoteq irgendwie unangenehm „tot“ klingt, aber mit Version 7 wurde das schon besser. Ich habe mittlerweile Version 8 (auf Linux) und bin sehr zufrieden.

    Dass sich die PluginID bzw. der Plugin-Name mit der Version ändert, ist für mich nachvollziehbar, da sich das Format der Parameter ändern kann, sodass eine Version 8 mit den Einstellungen einer DAW-Session, die mit Version 6 abgespeichert wurde, nicht unbedingt arbeiten können muss.

    Da das Plugin aber kaum Plattenplatz braucht, spricht nicht viel dagegen, mehrere Versionen auf der Platte zu lassen.

    • Profilbild
      Florian Scholz RED

      @bluebell Das mit der PluginID machen aber andere sehr gut vor, auch dass das mit der Parametrisierung gut geht. Bsp. Halion (um nur eines zu zitieren).

      LG
      F

  4. Profilbild
    Unimoog

    Welche Tastaturen habt ihr in Verbindung mit Pianoteq im Einsatz? Manchmal ist ja gerade die Passung Software/Hardware ein Problem – im Gegensatz etwa zum Nord Stage.

    • Profilbild
      Jens Barth

      @Unimoog Ich spiele einen Kurzweil PC3K7. Ist nicht ganz wie eine Klaviertastatur, aber deutlich schwerer als die klassischen Synth – Keybeds.

    • Profilbild
      ukm

      @Unimoog Ich nutze ein Arturia KeyLab8 MKII. Es funktioniert sehr gut, und man hat auch noch Controller für andere Sachen zur Verfügung. Begeistert von der Tastatur bin ich allerdings nicht; man gewöhnt sich halt daran.
      Ich habe noch keine für Piano optimale Tastatur im transportablen Bereich gesehen.

    • Profilbild
      miket

      @Unimoog Ich benutze ein Kawai VPC1, kommt einem echten Piano sehr nahe, mir geht es auch nur um den Pianoklang und das Piano-Feeling. Hab kürzlich ein Kawai NV10S gespielt und das wäre der nächste Schritt (haben woll!), echte Flügelmechanik. Wäre schön, wenn es das auch als nur-Tastatur gäbe, die ganze Klangerzeugung und Verstärker darin würde ich persönlich nicht benötigen. Aber ob es damit wesentlich billiger käme ist eine andere Frage, ich nehme an, dass v.a. die Flügelmechanik das teure am NV10S ist. Trotzdem: zum Üben zu Hause würde ich eine solche Combo (Pianoteq + NV10S) einem Flügel mittlerweile vorziehen, jedenfalls einem „Feld-Wald-und Wiesenflügel“, ein ausgesucht wirklich guter Flügel ausgenommen (wär aber für meine Wohnsituation und typische Übezeit halt zu laut).

  5. Profilbild
    miket

    die iOS-Version ist schon da, einfach im AppStore nach Pianoteq suchen. Und wenn man schon eine Mac/PC-Lizenz hat, kann man die in der App installieren und muss nix bezahlen.

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