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Die besten Ausbildungen für Tontechniker und Musikproduzenten

Ausbildung am HOFA College

Der Name HOFA ist nicht nur für Akustiker ein Begriff, denn mit dem HOFA-College bietet das Unternehmen auch einen Ausbildungsort für Tontechniker und Musikproduzenten an. Auch hier steht am Ende entweder ein Audio Engineering Diploma oder der Bachelor Abschluss an. Im Gegensatz zu den anderen Ausbildungsmöglichkeiten basiert das HOFA-College vornehmlich auf Fernkursen, die einzelnen Module lassen sich also bequem von zu Hause aus erlernen und ablegen. Die Ausbildung zum Diploma-Abschluss startet bei HOFA mit dem Basic Kurs, in dem innerhalb von zwei Monaten die Grundlagen für Tontechnik und Musikproduktion vermittelt werden. Danach folgt der HOFA PRO Kurs, der insgesamt 12 Monate dauert und zehn Kurzkurse, die jeweils einen Monat lang sind. Insgesamt kommt man somit auf 2 Jahre. Aufgrund der Fernkurse lässt sich alles aber auch individuell gestalten.

Derzeit bietet das HOFA-College ein Winterangebot an

Der Preis für das HOFA Diploma beläuft sich auf 4.557,60 Euro an, das entspricht 189,90 Euro im Monat. Als Voraussetzungen gibt HOFA lediglich einen Computer mit Audiosoftware, Lautsprecher und Spaß an der Musik an.

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Wer nach dem Diploma noch den Bachelor absolvieren möchte, kann dies im Verlauf von weiteren 12 Monaten erledigen und sich danach „Bachelor in Tontechnik und Musikproduktion“ nennen. Das zu erlernende Wissen wird auf Basis der folgenden Kursbestandteile vermittelt:

  • Technische Grundlagen, z. B. Mikrofonie und Aufnahmetechnik
  • Studiopraxis, z. B. Studiotechnik und Setups
  • Wissenschaftliche Grundlagen, z. B. Akustik, Musikwissenschaft und Musiktheorie, aktuelle Forschung
  • Music Business und Musikmarketing, inkl. Management, Social Media, Finanzierung, Führung
  • Musik- und Medienrecht
  • Projektmanagement
  • Schlüsselkompetenzen (Präsentation, Kommunikation, Teamarbeit, Business English)

Für den Bachelor Abschluss sind weitere 495,- Euro pro Monat plus 290,- Euro Einschreibe- und Prüfungsgebühren fällig.

Ausbildung an der Deutsche Pop

Ebenso wie die SAE bietet die Deutsche Pop mit Standorten in Berlin, Bochum, Bremen, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart ein breites Angebot an. Neben dem Bereich Music & Sound kann man hier auch Diploma-, Bachelor- und Zertifikat-Abschlüsse in Marketing/Management, Games/Film/Foto, Acting/Voice/Communication oder Design/Fashion/Make-Up ablegen.

Der Bereich Music & Sound ist dabei in die Richtungen

  • Musikproduzent
  • Audio Designer
  • Tonmeister
  • Komponist
  • Audio Engineer
  • Audioproduzent
  • Songwriter
  • Musikdesigner

aufgeteilt. Inhaltlich überschneiden sich die einzelnen Ausbildungsrichtungen. So sind die Module Tonassistent, Tontechniker und technischer Tonmeister fester Bestandteil, zusätzlich wird spezialisierteres Wissen für die entsprechende Richtung vermittelt. Je nachdem ob man die Ausbildung in Teil- bzw. Vollzeit oder als „Fast Track Studium“ angeht, beläuft sich die Gesamtdauer der Diploma-Ausbildung auf mindestens zwölf Monate. Hierfür belegt man pro Halbjahr drei Einzelkurse, macht entsprechend sechs Einzelkurse innerhalb von zwölf Monaten. Die Kosten pro Einzelkurs belaufen sich auf 1.998,- Euro, das macht 11.988,- Euro, unabhängig davon, ob man die schnelle Variante (sechs Einzelkurse in 12 Monaten) oder die Voll- bzw. Teilzeitvariante wählt. Bei Zahlung im voraus gibt es Rabatt.

Wer im Anschluss noch den Bachelor Abschluss anstrebt, kann dies in weiteren 12 Monaten bewerkstelligen. Hierfür sind 666,- Euro monatlich fällig, das macht gesamt 7.992,- Euro.

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Ausbildung an der Schule für Tontechnik (SfT)

Seit 1994 bildet die Schule für Tontechnik an ihrem Standort in Wuppertal angehende Tontechniker aus. Seit 2002 ist dies auch am zweiten deutschen Standort in Regensburg möglich. Laut eigenen Aussagen ist der hohe Praxisanteil während der Ausbildung ein klarer Vorteil der SfT.

Die Ausbildungslehrgänge nennen sich hier Audiotechniker und Audio Producer, wobei der Audio Producer als Zusatzqualifikation anzusehen ist und parallel zur Audiotechniker Ausbildung verläuft. In Wuppertal starten die Kurse stets im März und September, in Regensburg geht es im April und Oktober los. Die Kurse werden entweder als Tages-, Abend- oder Samstagskurs angeboten.

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Dabei wird der theoretische Teil der Ausbildung an festen Wochentagen bzw. samstags vermittelt, für die praktischen Übungen in den Studios, Post-Production-, Edit-Plätzen und Live-Hallen werden eigenständig festgelegt. Zu den Schwerpunkten der Ausbildung gehören die Bestandteile

  • Mischpult-, Mikrofon-, Digitaltechnik
  • MIDI
  • Raumakustik
  • Harddisk Recording
  • Mixing
  • Mastering
  • Producing

Am Ende jedes Semesters finden Zwischenprüfungen statt, am Ende steht dann eine Abschlussprüfung, bestehend aus einem theoretischen und einem praktischen Teil sowie einer Abschlussarbeit an. Ziel ist das Erreichen des SfT-Diploms.

Neben der mehrmonatigen Ausbildung bietet die Schule für Tontechnik auch regelmäßig Workshops an, u. a. den „try before you buy“ Workshop in Regensburg, bei dem man in Zusammenarbeit mit den Dozenten Aufnahmen mischen und mastern kann. Das Themengebiet umfasst die Mikrofonierung, die Mikrofonauswahl, den Einsatz von Effekten in Logic Pro X und Pro Tools, das Nachbearbeiten und Mixen der Aufnahmen sowie das Live-Mixing.

An der Schule für Tontechnik wählt man zwischen den drei Modellen Tages-, Abend- und Samstagskurs, davon abhängig ist die Gesamtdauer der Ausbildung. Beim Tageskurs wird der Kursinhalt jeweils an zwei Tagen in der Woche gelehrt, die Dauer beträgt insgesamt 12 Monate. Der Abendkurs findet ebenfalls zweimal die Woche statt, allerdings entsprechend am Abend und in kürzeren Unterrichtszeiten, daher dauert die Ausbildung hier wie beim Samstagskurs 18 Monate.

Die Kosten richten sich nach der Wahl des Kurses. Beim Tageskurs beträgt die monatliche Gebühr 590,- Euro, das macht insgesamt 7.080,- Euro. Beim Abend- und Samstagskurs sind es pro Monat 440,- Euro. Allerdings über einen Zeitrahmen von 18 Monaten, daher kommt man hier auf eine Gesamtsumme von 7.920,- Euro

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Fazit

Wer beruflich in der Musiker-, Medien- und Tonstudio-Welt Fuß fassen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Neben einer klassischen Ausbildung als Mediengestalter Bild und Ton gibt es in Deutschland mehrere Hochschulen, an denen man sich ausbilden lassen kann.

Auch einige private Anbieter ermöglichen die Ausbildung zum Audio Engineer oder Tontechniker, hier ist nur zu beachten, dass ein Großteil der Abschlüsse nicht offiziell anerkannt ist. Dennoch ist beispielsweise das SAE Diplom branchenweit bekannt. Die Ausbildung bei einem der privaten Anbieter ist in der Regel mit hohen Kosten verbunden, diese sollten nicht unterschätzt werden. Glücklicherweise gibt es jedoch oftmals die Möglichkeit Zuschüsse oder Finanzierungen zu beantragen, hier helfen die einzelnen Anbieter gerne weiter.

Uns und die AMAZONA.de-Community interessiert: Wie sind eure Erfahrungen mit der Ausbildung? Wer hat schon einmal eine der Schulen besucht, was bringen die Abschlüsse in der Praxis und habt ihr Tipps für Interessenten?

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Forum
  1. Profilbild
    Mottemania

    „Das SAE Diplom ist in der Branche bekannt. “ – Aber deswegen nicht unbedingt beliebt oder hoch angesehen.

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Die Schule für Tontechnik in Wuppertal hat einen extrem schlechten Ruf – zurecht, wie ich finde. Man muss sich alles selbst beibringen. Da wird einem von den Mitarbeitern nicht geholfen. Für Einsteiger ist sie m.E. ungeeignet. Die Dozenten scheinen auch extrem missgelaunt zu sein. Vielleicht liegt es am Vertrag? Wenn man da nachfragt, weil man etwas nicht verstanden hat, wird darauf nicht gerne eingegangen, und die Leute, die schon Grundwissen haben, beschweren sich darüber. Mobbing ist da scheinbar willkommen. Der Schüler soll im Grunde nur zahlen. Mehr Rechte hat er nicht. Und das bekommt er zu spüren. Der Chef dieser Schule ist wohl der Hauptgrund der Ernüchterung, wenn man sich einmal in diesem Gebäude befindet. Was ich dort selber erlebt habe, und auch von anderen vernahm, bestätigt meine Meinung nur.
    Das ganze Gebäude wird zudem durch Kameras überwacht. Dies kann nicht nur dazu dienen, das Inventar zu schützen, sondern auch die Leute zu überwachen. Wissen die das? Ist das erlaubt? Mich erinnerte die Stimmung an Orwell.
    Ich stelle fest: dort lernt man nicht viel, muss sich alles selbst hart erarbeiten, und der Druck ist enorm. Sowohl was die Zuführung von Know-How betrifft, als auch der zwischenmenschliche Ton, denn menschlich empfand ich es dort nicht. Und das alles für ein Zertifikat, auf dem Audio-Techniker oder dergleichen draufsteht?

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      Unter’m Strich denke ich, dass es nicht lohnt, so viel Geld auszugeben, nur damit man etwas zum Angeben hat. Wer im technischen Bereich echtes Interesse zeigt, und Zeit mitbringt, der sollte sich lieber daheim selber aus- oder fortbilden, das Geld in Equipment stecken und später sein Können in Studios beweisen, die ihn dann vielleicht auf unkonventionellere Art einstellen.
      Wer was kann, findet auch ohne Zertifikat Jobs!
      Die Dozenten drucken sich ja auch nur Blätter aus und lesen daraus vor. Mehr ist es nicht!
      Mal ehrlich, braucht das einer, dass ‚A.R.I.‘ oder ‚SAE‘ auf dem Wisch draufsteht? Wie der Ruf der anderen Schulen ist, kann ich leider nicht sagen.

      • Profilbild
        BÄM  

        Wie heißt es so schön bei George Bernard Shaw: „He who can does; he who cannot, teaches.“ :)

  3. Profilbild
    tantris  

    Ein kleiner Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Tontechniker

    Die Berufsbezeichnung Tontechniker ist in Deutschland nicht geschützt und das Berufsbild folglich nicht völlig eindeutig. Im englischsprachigen Gebiet sind solche Tätigkeiten unter den Begriffen ‚Audio Engineer‘ oder ‚Sound Engineer‘ zusammengefasst, die ebenfalls nicht geschützt sind.

    Durch den enormen Wandel in der Medienproduktionsindustrie gilt die konventionelle Beschreibung des Berufsbildes als umstritten und es zeigt sich eine Auflösung der vormaligen Abgrenzung.

    Diverse Privatschulen bieten Kurse im Bereich der Tontechnik an. In Deutschland ist die Effektivität solcher Schulen umstritten, da die Einstellung vorherrscht, dass die nötigen Fähigkeiten nur durch umfangreiche praktische Erfahrung erworben werden können.

    Das sagt im Grunde alles …

    Hier noch ein Link zur Arbeitsagentur zum Thema Tonmeister / Toningenieur

    https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/archiv/58674.pdf

  4. Profilbild
    Franz Walsch  AHU

    Leider ist die Übersicht eher C-Klasse und als Übersicht ungeeignet.
    SAE hat nun wirklich keinen fachlich guten Ruf.
    AbbeyRoad ist da bestimmt die beste Adresse aus der Übersicht. Aber auch hier gibt es einen sehr engen Ausbildungsfokus, der die spätere berufliche Praxis unzureichend abbildet.
    Die Bundesvereinigung Filmton (bvft.de) hat eine bessere Auswahl von Schule und Universitäten in seinem »Filmton Guide« ausgewiesen. So kann man z. Bsp. an der Universität der Künste Berlin einen BA Tonmeister machen.
    Weitere Topadressen sind die Hochschule für Musik und Theater München, Folgwang Universität der Künste, Filmuniversität Babelsberg – Konrad Wolf,
    FH Dortmund, Robert Schumann Hochschule Düsseldorf etc..
    Ich würde mir vor einem Studienbeginn die Ausbildungseinrichtung anschauen und nach Möglichkeit mit den Studierenden in Kontakt treten. So bekommt man einen eigenen Eindruck.
    Auch eine weitere sehr gute Info-Adresse ist der »Verband Deutscher Tonmeister e.V.«.
    Hilfreich sind Kontakte zu Tonstudios und Praktikas dort.
    Einen guten Hinweis auf die Qualität, ist die aktuelle Namensliste der Dozenten und ihr Werdegang.
    Hofa wäre für mich die erste Adresse beim Selbststudium.

    • Profilbild
      Stephan Merk  RED

      Die primäre Frage ist doch aber, was will man im Ergebnis erreichen. Ich beispielsweise bräuchte unbedingt kein Zertifikat, für mich ist aber HOFA ein Weg zur Wissenskanalisierung. Das geht dort effizienter, als in halbgaren Internetbeiträgen, da mag ich die Struktur lieber. Wenn ich aber beruflich einsteigen will, sollte ich als Erstes vielleicht wissen, wohin die Reise gehen soll. Nicht jeder will Filmton machen oder Hip-Hop, vielleicht ist es ja auch nur der Traum eines kleinen Studios, in dem man Regional-Bands die Möglichkeit zur Erstellung von Tonträgern bieten will. Ich denke, dass wie in anderen Kreisen kein grundsätzlich gut oder schlecht gilt, sondern man das Ganze schwerpunktmäßig abwägen muss. Vor Allem ist sicher auch wichtig, ob man nach dem Schulabschluss eine anerkannte Ausbildung oder Studium machen will, oder ob man nebenbei im Berufsleben einfach weitermacht.

  5. Profilbild
    dilux  AHU

    ich habe ende der 90er den (damals) sogenannten „multimedia-producer“-kurs an der sae besucht, in dem audio-bearbeitung zwar nur eine von mehrern kursinhalten darstellte, grundsätzlich kann ich die sae jedoch nur sehr bedingt empfehlen. die dozenten haben meistens einen festen lehrplan abgearbeitet, über alles, was darüber hinaus interessant schien, konnten sie nur selten informieren.
    ziel des kurses war das erstellen der damals recht beliebten multimedia-cds, seitens der sae wurde uns immer versichert, das wir mit dem zu erwerbenden diplom eigentlich keine schwierigkeiten haben sollten, einen gut dotierten job in dieser branche zu finden – das wäre auch sehr wichtig gewesen, die kursgebühr für ein jahr a ca. 30h/woche betrug damals über 13.000,- dm. worüber die sae uns nicht informierte, war, daß bereits damals absehbar war, daß multimedia-cds über kurz oder lang vom medium internet abgelöst werden würden und so bin auch ich nach relativ langer erfolgloser jobsuche als webdesigner bei einer werbeagentur gelandet, wobei ich noch relativ viele inhalte mir selber beibringen musste und das sae-diplom fast keine rolle spielte.

  6. Profilbild
    Shedayya   1

    Hey Schwarmintelligenz!
    Ich würde mich gerne innerhalb der nächsten Jahre vermehrt aus meinem Primärjob schleichen und bin schwer an einem Studium interessiert. Besonders positiv wirkt auf mich das Hofa. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass man mit einem Selbststudium auch ein gutes Stück vorwärts kommen kann.
    Nun die Frage: kennt jemand geeignete Literatur, Videos, Blogs, Foren, wasauchimmer?
    Wäre sehr für Tipps und Infos dankbar.

    • Profilbild
      Coin  AHU

      Hallo Ruby, eine Forentreffen, wie bei Recording.de, bringt Dich
      etwa so weit, wie ein Jahr im Forum lesen.
      So wurde es mir gesagt und das kann ich auch bestätigen.
      .
      Ein Studium, ohne anerkannten Abschluss, finde ich nicht so toll.

        • Profilbild
          Coin  AHU

          Im Ernst, ich war 2014 zum Treffen und seitdem kann ich „Mastern“
          und mache die Parallel Processing (Comp z.B.) Geschichten
          (oder Master-Signal nochmal aufsplitten,
          für Vocoder, Tape, oder Räume Eq zumischen für Charaktergebung)
          Eigentlich muss Dir nur die richtige Person zur Seite gestellt werden,
          dann lernt man sehr schnell sehr viel. Kostenlos.
          Ich hatte schon mehrfach das Glück und bei einem solchem Treffen
          ballen sich nochmal die Köpfe / KnowHow für ein Wochenende.

    • Profilbild
      Stephan Merk  RED

      Dazu kann ich Dir was schreiben, ich habe mich für HOFA Complete eingeschrieben. Entgegen der Angaben im Artikel kostett mich dieser allerdings 1.890 Euro Vorkasse, rund 100 Euro bei jeweiliger Verlängerung um ein Jahr. Diese Überlegung hatte ich auch, ob man sich nicht das Wissen im Netz oder irgendwo zusammen sammeln kann. Das Problem dabei ist aber die Referenz, gerade YouTube ist ein gutes Negativbeispiel. Den Vorteil bei HOFA sehe ich in der sehr guten Wissensaufbereitung und Struktur. Gelernt habe ich beispielsweise noch nichts, konnte aber mein Wissen in Teilen kalibrieren, das ist mir die Sache wert. Ich sehe es aber auch so, dass ein Abschluss nicht zwingend die Berufschancen erhöhen muss, der beste Absolvent hat nicht zugleich auch die klügsten Ideen. Trotzdem wäre das aber meine uneingeschränkte Empfehlung, wenn Du Wert auf verlässliches Kursmaterial und Flexibilität legst. Schöner Nebeneffekt: Du bist Student und bekommst überall Rabatte, das HOFA-Studium kann auch gefördert werden.

      • Profilbild
        Shedayya   1

        Hey Stephan! Danke für die wertvollen Informationen. Ich werde mich mal bei HOFA melden, bis jetzt sieht deren Angebot am besten aus.

        • Profilbild
          Stephan Merk  RED

          Nicht nur das, sondern auch das Kursangebot. Was ich übrigens total bescheuert finde und irgendwie blöd,, ist der Umstand, dass Du nach Abschluss den Zugang zur App und somit auch zu den Kursunterlagen verlierst. Diese könnte man als gedruckte Version erwerben, was für mich jedoch keinen Mehrwert bringt. Das wäre der einzige Kritikpunkt, man darf ja sicher auch nicht die Dokumente im Online-Campus als PDF-Dateien sichern. Zumindest erscheint mir dieser Weg vom Praktischen her etwas kompliziert zu sein. Da hätte ich mir einfach mal einen Download-Bereich mit allen Kursunterlagen als eBook und zugehörigen Videos gewünscht.

    • Profilbild
      Kutscher  

      Hallo Ruby,
      hier ein Link aus dem Verband Deutscher Tonmeister:
      https://www.tonmeister.de/index.php?p=aus-_und_weiterbildung/studium_und_ausbildung

      Allerdings gibt es auch Nachteile in Form einer Aufnahmeprüfung: Für Detmold (Dipl. Tonmeister geschützt) muss man sehr sehr gut in Musiktheroie sein und sollte zwei Instrumente spielen.
      In Düsseldorf/Dieburg muss man etwas einreichen z.B. ein Hörspiel

      allerdings sind das auch staatliche Schulen. Also keine Privatinsolvenz solange man sich die Wohnung leisten kann.
      Was als Ausbildungsberuf fehlt in dem Artikel sind die Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik welche auch im Live Ton Bereich wichtig ist. allerdings muss man sich je nach Bundesland/Berufschule sowie Betrieb einiges selber beibringen wenn man Ton machen möchte. Ist eine Allround Ausbildung.

      https://www.triagon-academy.com/akademie/studienorte/ Set School Tontechnik

      Zwei Semester a 1700€ plus ne ProTools Lizenz (DIscount) daür dass man sich FH Tontechniker an die Wand nageln kann. Ist sicher als Zuastz Qualifikation für den Musikproduktionsbereich Interessant wenn man schon Grundlagen der Tontechnik kennt .B nach Ausbildung zum Mediengestalet oder Veranstaltungstechniker.
      Leider gibt es immer noch immer Auschreibungen für Jobs wo man mit nem erkauften Zertifakt weiterkommt als mit Praxiserfahrung.

      Gruß Kutscher

      • Profilbild
        Shedayya   1

        Hi Kutscher.
        Danke für die Antwort. Zum Glück habe ich mich noch nicht ganz entschieden. Schicke Links auf jeden Fall.
        Liebe Grüße

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