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Interview: Martin Kälberer, RAUM in Dolby Atmos

Klangwelten in 3D: RAUM von Martin Kälberer

27. September 2023

Vor einigen Wochen hatte ich die Ehre, von Martin Kälberer zu einem ganz außergewöhnlichen und einzigartigem Konzert eingeladen zu werden.

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Das RAUM Konzert von Martin Kälberer

Martin Kälberer ist Multiinstrumentalist, schreibt Filmmusik, tritt mit anderen bekannten Künstlern auf, wie z. B. mit Werner Schmidbauer, ist aber vor allem auch als Solist auf der Bühne ein großartiges Erlebnis. In diesem Fall war aber nicht nur Martin selbst die Reise wert, sondern auch die aufwendige Technik, die eingesetzt wurde, um den Konzertsaal selbst zum Resonanzkörper der Musik zu verwandeln. Kurz beschrieben, im gesamten Saal waren Mikrofone angebracht, die den Raumhall aufgenommen und über genau so viele Lautsprecher wiedergegeben haben. Da klingeln jetzt bei jedem Tontechniker die Alarmglocken, aber dazu mehr in einem weiteren Interview mit Daniel Betz und Julius Drescher, die für dieses Konstrukt verantwortlich waren und ihr den Namen Ambisonic gaben.

Die RAUM Blu-Ray von Martin Kälberer

Da man mit dieser Installation nur schwer auf Tour gehen kann, gibt es nun das ganze Konzert auf BLU-RAY in Dolby Atmos Sound (der auch zusätzlich eine klassische CD beiliegt). Ich besitze ein kleines Heimkino mit großer Projektionsfläche und einer 5.1 Anlage von Canton. Die Anlage ist zwar THX zertifiziert, aber nicht auf Dolby Atmos ausgelegt. Die Interpolierung des Formats  funktionierte aber auf meiner Anlage ohne Murren und ohne zusätzlichen Aufwand. Wahrscheinlich dürfte ein original Dolby Atmos System mit deutlich mehr Kanälen als sie meine Anlage zur Verfügung stellt, nochmals beeindruckender sein, aber was sich nach dem Start vor meinen Augen und vor und hinter meinen Ohren abspielte, war nicht weit entfernt von dem Live-Erlebnis, das ich frisch in Erinnerung hatte.

Bild und Ton versetzen einen sofort an einen anderen Ort, das abgedunkelte Wohnzimmer verschwand nach und nach aus meinem Bewusstsein, bis ich vollkommen paralysiert nur noch Martins Konzert lauschte.

Menüscreen der Blu-Ray RAUM

Martins Musik lässt sich schwer beschreiben. Vereinfacht ausgedrückt, erzeugt Martin Klangwolken aus Synthesizerklängen und seiner Stimme, in die nach und nach Rhodes oder Pianoklänge kunstvoll eingewoben werden. Wer jetzt hier an Einaudi denken mag, liegt vollkommen falsch, denn Martins Musik hat kein Gerüst, entsteht vollkommen live und besteht aus Dutzenden von Spuren, von denen keine einzige aus der Konserve kommt. Sequencer oder Arpeggiatoren sind im absolut fremd, dafür erschafft er mit einem Looper jede Spur selbst. Von der kleinen Percussion-Figur, bis hin zu den Pads und Vocals bilden sich so kunstvoll harmonierende Texturen, die einem die Sinne rauben.

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Martin ist aber vor allem ein virtuoser Instrumentalist, ein wahrer Meister am Klavier und am E-Piano, der keine Schublade kennt und von Jazz bis zu Anleihen an klassische Musik alles in die Weiten seiner Klangschichten verwebt.

Und so liegt auch ein großer Teil der Faszination bei dieser Blue Ray, in dem Versuch seinen Aufbau zu analysieren. Gerade noch spielt er eine Handpan ein, doch während er das tut, steuert er mit dem Pedal die Dynamik, singt eine Chorstimme dazu und bewegt eine Hand zum Rhodes und schlägt mehrere Akkorde ein.

Ihr merkt schon, mich hat dieses Konzert – auch in Form dieser Blue Ray – vollkommen umgehauen.

Inzwischen kennen Martin und ich uns auch privat und so war es nicht besonders kompliziert, den sympathischen Bayern zu einem Interview zu bewegen. Bitteschön.

Das Interview mit Martin Kälberer

Peter Grandl mit Martin Kälberer im Interview

Peter:
Hallo Martin, du hast schon zahlreiche CDs veröffentlicht, RAUM ist aber das erste Projekt, das nun auf Blue Ray erscheint – noch dazu im Dolby Atmos Sound. Was daran hat dich besonders gereizt?

Martin:
Hallo Peter, schon immer fasziniert mich am Musizieren nicht nur die richtige Auswahl der Töne, in richtiger Reihenfolge und bestenfalls virtuos vorgetragen, sondern auch der reine Klang. Wo entsteht ein solcher, welchen Weg nimmt er, wie und wo wird er reflektiert und welcher Raum entsteht dabei? Das Erlebnis z. B., vor einem geöffneten Flügel zu sitzen und das gesamte Klangvolumen förmlich physisch zu spüren, hat mich schon immer fasziniert. Außerdem natürlich das Spielen mit verschiedenen Atmosphären, natürlichen und künstlichen Klangräumen. All das konnte die längste Zeit maximal in einem gut sortierten Stereobild wiedergegeben werden, das natürlich nur einen Ausschnitt des Bildes darstellt.
Insofern hat sich mit den jetzt verfügbaren und auch umsetzbaren Möglichkeiten, meinen Sound im dreidimensionalen Raum darzustellen, Klangereignisse gezielt an bestimmten Punkten im Raum zu plazieren und auch wandern zu lassen, ein lang gehegter, wenn auch nie explizit formulierter Traum erfüllt. Die spannendste Herausforderung für mich war dabei herauszufinden und zu selektieren, welche Sounds, welche Elemente meiner Musik danach auch wirklich „verlangen“, d. h. nicht Dinge zu tun, einfach weil es möglich ist, sondern immer auch zu fragen: Wo ergibt das Ganze einen Sinn und wo trägt es zur Weiterentwicklung und Verbesserung meiner Klangvorstellung auch wirklich bei.

Peter:
Ich war bei dem Live-Konzert vor Ort, die Art der dreidimensionalen Klanggestaltung im Konzertraum, durch unzählig angebrachte Mikrofone und Lautsprecher lässt sich nur schwer für eine andere Bühne installieren. War das auch ein Grund das Erlebnis auf Dolby Atmos zu bannen?

Martin:
Wir haben bei den aufgezeichneten Konzerten mit einem Ambisonics-System gearbeitet, das Daniel Betz und Julius Drescher in den Veranstaltungsraum der Groundliftstudios in Stegen extra für dieses Event erstmals installiert haben. Dabei kamen fast 50 Lautsprecher zum Einsatz, was eine ungeahnt detaillierte Darstellung und Lokalisierung der Klangereignisse im Raum ermöglicht hat. Durch Aufnahme und Replay-Möglichkeiten konnte ich auch selbst meine Musik mitten im Konzertsaal so erleben, wie ich sie bisher noch nicht gehört habe.

Natürlich war schon der Ursprungsgedanke – wenn das alles so funktioniert, wie wir das geplant haben – das möglichst auch für Menschen hörbar zu machen, die nicht im Konzert dabei waren. Also haben wir in Zusammenarbeit mit Stefan Bock und den MSM-Studios in München von vorne herein alles so konzipiert, dass wir alle der fast 50 (!) Audiospuren auch aufnehme, sowie auch etliche im Raum installierte Mikrofone, um hinterher dann eine Dolby Atmos Mischung machen zu können. Live wird diese Art der Beschallung so erstmal nur in Stegen stattfinden können, denn ich kenne bisher keinen anderen Raum, in dem das möglich ist. Aber durch die BluRay mit dem fantastischen Konzertfilm, in einer Bildqualität, die ich wahrlich berauschend finde, kann man davon auch zu Hause einen Eindruck bekommen.

Peter:
Neben Rhodes und Klavier erzeugst du deine vielschichtigen Kangcollagen und Kompositionen auch mit Synthesizern und Multieffektgeräten. Martin Kälberers Live-Konzerte sind eigentlich gut kaschierte Hightech-Performances. Was reizt dich an der Einbindung elektronischer Klangerzeuger und Effekte?

Martin:
Synthies und künstliche Klangwelten haben mich schon fasziniert, seit ich das erste Mal mit George Duke, später dann mit Lyle Mays, Eberhard Schoener und Vangelis in Kontakt gekommen bin. Vielleicht ist es das „Symphonische“, die Komplexität der Strukturen , aber auch die Möglichkeit, wirklich ganz eigene Klänge zu entwickeln, die mich schon früh hat mit Synthesizern experimentieren lassen. Ich konnte früher Tage damit verbringen (… kann ich eigentlich immer noch …) an einem einzigen Sound zu basteln, ihn in Nuancen immer weiter zu bearbeiten, bis ich das Gefühl hatte, jetzt gibt er exakt die Emotion wieder, die ich gespürt hatte. Auch hier spielt natürlich der Weg den der Sound nimmt, durch verschieden Effektgeräte erzeugt, eine entscheidende Rolle. Oft kommt auf diese Art ein Leben in den Klang, das bei mir dann regelrecht Gänsehaut verursacht.

Peter:
Könntest du Dir auch vorstellen, ein Album nur mit Synthesizer-Klängen einzuspielen?

Martins Stage, Equipment bei Licht betrachtet

Martin:
Ich habe das schon versucht. Aber es ist nie dabei geblieben. Mich hat immer schon die Polarität gereizt, die systhetische mit der akustischen Welt zu verbinden. Bestimmte Klänge lassen sich einfach nur „analog“ erzeugen, will sagen, ich bin kein großer Fan von Sample-Librarys, die alle möglichen Instrumente nachbilden. Lieber nehme ich ein „echtes“ Instrument in die Hand und finde heraus, was es mir sagen will. Vielleicht auch, weil hier meine musikantische Ader bedient wird. Im Moment empfinde ich gerade die Kombination von charaktervollen, lebendigen Instrumenten wie mein Flügel oder eine meiner Handpans in Verbindung mit sehr hochwertigen Effektgeräten und dem dezenten Einsatz von (möglichst analogen) Synthesizern und Sequenzern als seht stimmig und vollständig.

Peter:
Bei RAUM bist du Solist und Multiinstrumentalist. Du bist Dirigent und Orchestern in einem. Sogar deine Stimme wird in verschiedenen Schichten in die Musik eingewoben. Wie viel wird dabei dem Zufall überlassen oder ist jeder Ton, jede Klangschicht genau geplant?

Martin:
Meine Stücke sind so konzipiert, dass es sehr wohl einen verlässlichen Pfad gibt, auf dem ich wandle, sprich: einen Grundaufbau, eine harmonische und rhythmische Struktur, ein Thema. Aber alles ist so eingerichtet, dass ich diesen Pfad jederzeit verlassen kann. Wenn plötzlich etwas Unerwartetes passiert, mir eine neue Idee kommt, durch einen vermeintlichen Fehler etwas erklingt, was ich gar nicht geplant habe, was aber eine ganz neue Seite aufschlägt, kann und will ich dem jederzeit folgen und sehen, wohin die Reise geht. Das ist für mich eigentlich das Spannendste am Musizieren überhaupt. Immer mit dem Zufall spielen, immer bereit, dem Unverhofften zu folgen und herauszufinden, was hinter der nächsten Kuppe ist. Immer am Rande des Scheiterns (was oft genug passiert), aber somit immer aufmerksam und neugierig, wohin die Reise noch gehen könnte.
Deshalb arbeite ich auch nicht mit einem computergestützten Loop-System wie etwa Ableton Live, sondern nach wie vor (wie schon seit 20 Jahren) mit meinem Boss Looper (inzwischen die neueste Generation). Dadurch bin ich zwar nicht so schnell, wenn es darum geht, eine komplexe Loop-Struktur aufzubauen, bin aber auch nicht so festgelegt und kann jederzeit auch alles anders machen. Oft lausche ich einem bestimmten Loop erst mal selber eine zeitlang nach, bis ich weiß, was da als nächstes erklingen „will“ …

Peter:
Ich kenne nun so gut wie alle deine Veröffentlichungen und würde behaupten, Martin Kälberer steht für einen ganz speziellen Sound aus tragenden Flächen, wunderschönen Klavierläufen, die manchmal ins Jazzige übergehen und die Fusion aus akustischen und synthetischen Klängen. Aber gibt es Momente, in denen würde Martin Kälberer gerne mit einer Band Rockmusik machen? Gibt es da musikalische Seiten in dir, die weit ab von dem sind, was wir bisher von dir gehört haben?

Martin:
Ich interessiere mich für alle möglichen Arten von Musik und habe auch immer versucht dem nachzugehen. Ich habe in Rockbands die fette Orgel gespielt, ich habe jahrelang brasilianische Musik gemacht, Folk und Folkrock, Singer-Songwriter und Cantautore begleitet, in einer chinesischen Crossover-Band gespielt und mich dabei immer an allen möglichen Instrumenten versucht. Ich würde gern mal in einer Soulband Bass spielen, in einer türkischen Band Perkussion, in einer nordischen Jazzband Flügelhorn … leider liegen mein „Kernkompetenzen“ woanders (heißt: Ich bin dafür jeweils nicht gut genug) und ich musste mit der Zeit erst lernen, dass es schon einen Grund hat, warum die meisten Musiker eben EIN Instrument spielen, das halt dafür richtig, mit Hingabe und Ausdauer. In meinem Studio liegen oder hängen bestimmt an die 100 Instrumente herum, denen ich allen mehr oder weniger sinnvolle Geräusche entlocken kann, aber ich habe das Gefühl, durch all diese Experimentierarbeit finde ich jetzt erst so langsam wirklich MEINEN Sound. Und damit geht eine gewisse Fokussierung und somit auch Reduktion einher.

Peter:
Vielen lieben Dank, Martin, für das wunderbare Gespräch und deine wirklich wunderbare Musik

Martin:
Vielen Dank dir für das Interesse an diesem für mich so besonderen Projekt.

Verfügbarkeit und Preis

Martins Blu-Ray inklusive CD ist ab 6. Oktober lieferbar und kann jetzt schon auf seinem eigenen Shop vorbestellt werden.

Martins Equipmentliste

  • Bösendorfer Grand Piano
  • (verfeinert mit Eventide H90 & Octaver)
  • E-Piano Yamaha CP 1 + Mac
  • Arturia PolyBrute
  • Electron ModelSamples
  • t.c. helicon Voicelive
  • Boss RC 600 Looper
  • Handpans:
  • Panart Integral Hang
  • Panart pentatonic Hang
  • Panart Gubal
  • Yishama Handpan
  • RAV Vast Tongue Drum
  • Waterphone
  • Udu
  • Vibrandoneon

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Forum
  1. Profilbild
    Filterpad AHU

    Ich habe auch schon mit Martin gequatscht. Aber das er auf Synthesizer steht und sogar einen besitzt, ist mir völlig neu! 😁 Percussion kann er toll, dass muss man ihm lassen. Gerade die etwas außergewöhnlichen Teile wie Hangpan etc.

    • Profilbild
      malandru

      @Filterpad Danke! Aber die Kombination aus solchen „Teilen“ und den elektronischen Elementen haben einen ganz besonderen Reiz!
      Gruß Martin

  2. Profilbild
    fritz808

    spricht mich an, wird bestellt. bin sehr gespannt. übrigens sehr sympathisches interview herr kälberer

    • Profilbild
      malandru

      @fritz808 Danke! Hab mich auch bemüht! 😉 Ist aber auch fein, wenn man einen Gesprächspartner hat, der einen immer gut aussehen lässt!
      der herr kälberer

  3. Profilbild
    Tai AHU 3

    Gefällt mir gut, die Stücke in deinem Video. Nur mit den ersten 30 Sekunden habe ich Probleme. Klanglich, nicht kompositorisch. Das mulmt etwas ab. Aber vor allem did Handpan Passagen sind sehr gut. Luftig, durchsichtig, spannend.

    • Profilbild
      Rob.D.N.

      @Tai Ja, sehe ich auch so…. der Anfang von dem Video ist eher abschreckend. Das sollte Martin schnell ändern. Es kommt weder seine Klasse raus – noch steigt man in die Musik ein. Ich glaube, hier klicken bereits viele weg.

    • Profilbild
      malandru

      @Tai @Tai Das würde mich interessieren, was bedeutet „mulmt etwas ab“ für dich? Mischung? Sounddesign? Bin immer sehr interessiert daran, wie die Dinge „draussen“ so ankommen, ob sich das mit dem deckt, was ich selber höre, bzw. hören wollte.
      Gruß Martin

      • Profilbild
        Tai AHU 3

        @malandru Ja, könnte ich etwas eingrenzen. Die Akkorde erzeugen vermutlich über Soundprozessoren eine „Wolke“, die mich stört, Es ist eine Frage der Mischung. Etwa vergleichbar mit einem Pianisten, der zu lange das Haltepedal gedrückt hält. Definierter wäre für mich da besser gewesen. Möglich, dass sich das im konkreten Umfeld besser anhört, aber ich habe halt nur den Klang aus dem Video. Das ist bei den anderen Beispielen nicht so.

  4. Profilbild
    k-langwerkstatt

    Irgendwann in den 90ern hab ich mit Martin gemeinsam in einer Münchener Soulband gemuckt. Seitdem treffen wir uns von Zeit zu Zeit zb. bei der Weihnachtsfeier von Curt Cress oder so:-) Martin ist ein super Typ und seine Solokonzerte sind ein absoluter Ohrenschmaus. Da komm ich immer gern, wenn er in meiner Gegend spielt. LG Stefan

  5. Profilbild
    Rob.D.N.

    Sehr feines Album. Bin sehr gespannt darauf – hab bereits zwei CDs von Martin. Höre ich immer, wenn ich total abschalten will.

  6. Profilbild
    lena

    Genau mein Ding zwischendurch… vor allem die Handpan-Sequenzen in deinem Video sind einmalig.

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