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Kodamo MASK1 wird nicht mehr produziert

Das Aus für den Bitmask-Synthesizer

28. Januar 2026

kodamo mask 1 bitmask synthesizer keyboard

Der Bitmask-Synthesizer Kodamo MASK1 wird nicht mehr produziert, wie der französische Hersteller in einem kurzen Statement mitteilt. Ein paar wenige Keyboards sind direkt bei Kodamo und bei Händlern noch verfügbar, doch nach dem Abverkauf wird es den Synthesizer nicht mehr geben.

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Kodamo MASK1 – Produktionsende

MASK1 war ein ambitioniertes Projekt mit einem erfrischend neuem Ansatz. Die Synthese basiert auf Bitmasks, die digitale Spektren miteinander kombiniert. Das Keyboard mit Fatar TP9S-Tastatur war von den Entwicklern auf eine einfach gehaltene Bedienoberfläche und ausdrucksstarkes Spiel (z. B. Play-Modes mit automatischem „Note-Slurring“) konzipiert worden. Doch gerade das Panel wirkte auf Interessenten offenbar nicht gerade einladend, wie Kodamo resümiert. Die Verkäufe blieben hinter den Erwartungen zurück und nun ist es nicht mehr möglich, die Produktion aufrechtzuerhalten.

Hier das Statement von Kodamo:

„Despite its adoption by some well-known artists like St.Vincent, it did not sell well enough to maintain production. It combines an innovative synthesis method (Bitmasks), with an innovative way of articulating sounds (Play Modes with automatic note slurring), and a simple interface that’s easy to use but scared some people. In today’s standards, a huge feature set is often what sells best, but other important characteristics like keyboard feeling, sound quality and expressivity are often omitted, just because they don’t translate well on paper. That’s exactly what the Mask1 excels at!
Fatar TP9S is the keyboard used in the Mask1, same as some high end synthesizers from other brands.“

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Mehr Informationen

Da nur von dem Keyboard gesprochen wird, bleibt eine kleine Hoffnung, dass die im letzten Herbst vorgestellte Desktop-Version MASK1EX das interessante Synthesekonzept in Zukunft fortführen wird. Allerdings wurde das Gerät dort nur als einmalige Produktionsrunde angekündigt. Wir müssen abwarten, wie es mit den Bitmasks weitergeht.

Unseren Testbericht zum Kodamo MASK1 könnt ihr unter diesem Link nachlesen.


Kodamo MASK1 Spezifikationen

Synthesis type Bitmask, subtractive
Polyphony 10 voices with optimized allocation
Multitimbrality 4 parts (5 in layered/split mode)
Oscillators 2 bitmask per voice with 512 masks each, transpose and detune, Loop
Noise 1 per voice with programmable sample-and-hold frequency
Filter 2 per voice, two poles (12dB/oct) state variable, self-resonant with pitch tracking and 4 modes (low, high, band pass, notch)
Envelopes 4 loopable ADSR per voice (osc1, osc2, noise, filter), 3 delta-decay (osc1 mask, osc2 mask, pitch)
LFO 2 per part with 7 waveforms and noise, delay, decay, 16 destinations
Arpeggiator 26 patterns with adaptive or fixed chords, latchable, retrig or pitch change modes. Arp do send note events to MIDI out.
Looper Up to 10000 events, unlimited duration, single track. Records notes, pitch bend, mod wheel, aftertouch and sustain pedal.
Effects Two stereo effects in series. First effect: chorus, phaser, distortion, bitcrusher, tremolo and ring mod (64 types). Second effect: delay, comb filter, reverb, room simulations and distortion(48 types)
Modulations Velocity (6 destinations)Modulation wheel (16 destinations)Aftertouch (16 destinations)LFO1 and LFO2 (16 destinations)
Play modes Polyphonic, Monophonic, Slurred, Mono portamento on legato, Paraphonic, Hybrid poly-mono on legato, Slurred paraphonic, Mono retrigger, Poly retrigger
Split Configurable split point, balance between voices, transpose, panning and tuning
Layer Configurable balance between voices, transpose, panning and tuning
Misc Voice pan spread, polyphonic portamento, keyboard envelope rate scaling
Memory 120 factory presets, 400 user voices. EEPROM-based (no battery required)
Audio outputs 2 balanced 1/4″ TRS jack, pro audio level with +/-12V internal power supply, 1/4″ jack headphones
MIDI 2 DIN (in, out), class-compliant USB type B, SysEx voice transmit/receive, CC-mapped voice parameters
Keyboard 61 full-size keys, weighted Fatar action with velocity and channel aftertouch
Keyboard response 6 velocity curves, 6 aftertouch curves
Controls 23 buttons, 2 rotary encoders, pitch bend wheel, modulation wheel
Display 4-digit 7-segment red display
Pedal input Sustain, 1/4″ TS jack, adaptive polarity
Tuning 400-470Hz. 6 temperaments including arabic tuning.
Size 89 x 26 x 8cm including knobs and feet. Package: 102 x 37 x 27cm
Weight 7.5 Kg (MASK1), 10 Kg (box)

 

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Über den Autor
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der jim RED

Ich habe viele Seiten der Musikbranche und Technik kennengelernt: Handel, Vertrieb, Entwicklung, Konzeption, Produktion, Beta-Tests, Programmierung, Studioarbeit, Live-Gigs... daher betrachte ich einen Testkandidaten immer aus mehreren Blickwinkeln.

Forum
  1. Profilbild
    GiorgioMaserati

    „What is Bitmask“…. die Erläuterung kommt mir jetzt nicht wahnsinnig neu vor. Ist nicht recht viel anders als die Art additive Synthese, wie sie z. B. beim Poly 800 zum Einsatz kommt, mit den Pulswellen in unterschiedlichen Fußlagen um ein Treppchen zu erzeugen das sich (fast) wie ein Sägezahn anhört. Oder seh ich da was falsch?

  2. Profilbild
    Flowwater AHU

    Die »Bitmask«-Synthese erinnert mich an den »Waverazor« von MOK (wird über Tracktion vertrieben). Dort werden die Wellenformen auch dadurch generiert, dass man einen Wellenform-Durchgang zerhackstückt und die einzelnen Teile dann mehr oder minder individuell gestaltet. Der Rest ist dann grob gesagt substraktive Synthese (allerdings mega-hammer-universell).

    Mein persönliches Problem mit Waverazor ist, dass mir sehr viele Sounds doch sehr ähnlich vorkommen. Sprich: Der Anteil von »Krach« ist doch recht hoch. Oder anders: Ich erkenne nicht, dass man mit dieser Art der Synthese in neue Gefilde des Ungehörten vordringt. Auf dem Papier spannend, in der Praxis aber nicht so ergiebig. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich auch noch nicht sonderlich viel mit dem Synthesizer auseinander gesetzt habe.

    Hoffen wir mal, dass das hier nicht auch der Fall sein wird. Die »Drone«-Fraktion wird es sicherlich freuen. 😀

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @Flowwater Hab ihn mir genau wegen des Krachs gekauft. Noch ein analoges Filter hinter und passt. Manchmal muss es einfach Krach sein und in den Ohren weh tun. 😁

    • Profilbild
      AMAZONA Archiv

      @Wasserspeier Die Grains sind meist länger und werden dann ineinandergemischt.

  3. Profilbild
    Filterpad AHU

    Laut dem Video geht er klanglich voll in Ordnung. Das Klangrad nicht neu erfunden, aber sinnvoll umgesetzt. Was die Bedienung angeht ist mir das Gerät noch ein Rätsel, aber dies ist anhand der Optik schwierig auszumachen. Die Praxiserfahrungen werden es regeln. Innovationen bei Synthesizern sind richtig und wichtig. 💪

  4. Profilbild
    Sudad G

    Interessant! Klanglich erinnert mich das aber Alles ein wenig an Steinbergs Padshop.
    Auch mit Waldorfs Blofeld und Arturias Microfreak kann man die Art von Sounds erzeugen.
    Aber ich gebe Flowwater Recht – vielleicht müsste man sich mit dieser Synthese ausführlicher beschäftigen, um abschließend beurteilen zu können, ob man damit in „neue Gefilde des Ungehörten“ vordringt.

  5. Profilbild
    Haurein

    Ich höre da nichts Neues. Klingt wie eine mittelmässige Emulation eines analogen Synthesizers.
    Mein kleiner Yamaha Reface CS klingt besser.

  6. Profilbild
    Schorsch

    Den Formfaktor finde ich gut, das Bedienkonzept müsste man sich aber noch genauer anschauen. Textdarstellung auf solchen LED-Anzeigen kenne ich nur noch aus meiner Jugend und das ist immer schwierig, weil alles abgekürzt ist und man sich die ganzen Abkürzungen merken muss. Wäre mal im Detail zu prüfen.
    Soundtechnisch nicht uninteressant, da sind schon ein paar originelle Klänge dabei und tatsächlich auch „gritty“. Ein Sägezahn-basiertes Filter-Pad ist natürlich keine Neuerfindung. ;-)
    Fatar heißt sicherlich, dass man bez. Tastatur-Qualität keine Sorgen haben sollte, einer der Gründe, warum auf meinem Schreibtisch vor dem Computer immer noch der Blofeld steht.
    Mir ist noch nicht klar, ob die Filter analog oder digital sind, ich denke, bei dem Preis würde man schon analoge erwarten. Ansonsten wäre der Preisbereich in meinen Augen schwierig im Vergleich zu anderen Produkten. Immerhin: gut klingt es ja schon mal. Auf jeden Fall wären Klangbeispiele hilfreich, die nicht in Delay ertränkt sind. ;-)

  7. Profilbild
    HOLODECK Sven

    klingt ja ganz schön unnötig vom Sound her, wenn ein Hydrasynth ein Bier halten könnte würde er jetzt sagen: „ Halt mein Bier…“

  8. Profilbild
    herw RED

    Die Klangvorführungen sind eher langweilig. Bei einer neuen Synthese-Form sollten auch hohe und tiefe Klänge vorgestellt werden. Die Vorführung „plätschert” eher im Allerwelt-Mittelbereich und lässt kein Urteil zu.

  9. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Ich mag solche Synthesizer, allerdings muss ich herw und den anderen zustimmen. Es ist nichts neues dabei, außer ein neuer Name für irgendwelche Register, die bei einem digitalen Oszillator „patternisiert“ werden. Tatsächlich sind wir m.M.n. schon ziemlich nah ans Limit gekommen, wenn man sich neuere VST-Synths anschaut. Dort kann man z.B. von einer klassischen Wellenform auf additiv umschalten, gezielt harmonische rausnehmen, per Hand was malen und mit jedem beliebigem Wavetable oder Sampler mischen, FM-modulieren und routen bis sprichwörtlich der Arzt kommt. Natürlich in Sekunden und richtig übersichtlich und mit richtig guten integrierten Effekten. Im Ergebnis wird da eine Bitmask nichts mehr oder besser können, sondern eher weniger. Den Sound find ich sehr nach Rompler klingend. Interessante Klänge bekomme ich ähnlich auch aus einem Yamaha SY22/35, Ensoniq oder Kawai K4, wenn ich den missbrauche und die schlecht aufgelösten Single Cycle Waveforms weit pitche und mit AM moduliere. Den Aufbau, die reduzierte Oberfläche und die Art der Programmierung finde ich beim MASK1 hingegen geil! Dieses Poti geschmeisse ist 2023 sowas von unnötig, da wären oft wenige zuweisbare Regler besser. So mag ich den kleinen Modor NF-1M oder den Virus TI Snow und dieses MASK1-Design. Ob ich allerdings den erwarteten Benefit für 2000€ bekomme ist fraglich, da bieten mir o.g. schon genug.

  10. Profilbild
    PaulusS

    Kann es sein, dass 1.790 Euro auf dem Schildchen im Video stehen? Ganz ordentlich! Ich hätte preislich eher in Richtung Modal Argon-Serie getippt. Also rund 2.000 Euro wird man scheinbar auf den Tisch legen müssen.

    • Profilbild
      Lutz

      @PaulusS Ja, da steht was von 1790 ohne Steuer für Vorbesteller. Denke der wird schon seine Liebhaber finden.

        • Profilbild
          Lutz

          @Viertelnote Ja, das ist aus der Bedienanleitung vom Tiracon. Hab da einige der Tiracons bei mir gehabt zum Service. Lange her und leider keinen behalten 😢

    • Profilbild
      Mac Abre AHU

      @PaulusS Etwas unter 800 € hätte ich auch erwartet. Der Essence FM aus dem gleichen Hause ist mit rund 1400 € seinen Preis aufgrund seiner vielen Features ja gerade noch wert, ein Synth, der deutlich weniger leistet, kann nicht deutlich mehr wert sein. Digitale Ein-Synthese-Synths spielen heute eher nicht mehr in der 2000-Euro-Liga. Aber vielleicht werden wir ja überrascht.

  11. Profilbild
    Mistercos

    Durch den Komponentenmangel kann eine Firma wie Kodamo nur eine begrenzte Zahl an Geräte produzieren. Wird so oder so nicht für Jedermann sein.

  12. Profilbild
    Filterpad AHU

    Ich bin auf den Test gespannt weil ab sofort ist er im normalen Handel erhältlich. Aufgrund der Inflation allerdings für 2290€ (Thomann). Farbe und Ästhetik ist identisch geblieben. Das Bedienkozept ist grob so gestaltet, dass eine Taste jew. eine (oder mehrere) Funktionen hat und mit einem Drehregler stellt man dann die Intention bzw. Stärke ein. 🙂 Klanglich erinnert er mich grob vom Charakter her an den E-Osmose.

  13. Profilbild
    Viertelnote AHU

    … und wieder trägt man ein Schätzchen in Grabe.
    Vielleicht arbeitet man ja auch an einen Nachfolger?

    Ja weiß ich, der Artikel ist schon älter, für die ganz schlauen hier😜

    Freundlichst netter Gruß an Euch🙂

  14. Profilbild
    WOK

    Mit dem Gerät ist wohl so einiges möglich: https://www.youtube.com/watch?v=FfGJIsBHfRI

    Aber wenn man etwas mit einer neuen Bezeichnung (mit der keiner was anfangen kann) und einer Bedienoberfläche wie 1980 rausbringt, dann ist eben viel Erklärungsarbeit nötig (was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht). Ansonsten bleibt es ein Nischenprodukt (zumal bei dem Preis).

  15. Profilbild
    Mac Abre AHU

    „Kodamo MASK1 wird nicht mehr produziert“
    Das ging ja schnell. Ich hatte gehofft, noch etwas mehr über den Synth zu erfahren.

    • Profilbild
      Filterpad AHU

      @Mac Abre Ich hatte den lange Zeit im Visier. Grund war ein voller Klang und eine andere Synthese, dadurch ungewöhnliche Sounds und nicht das typische EDM Sägezeugs und bassmoogsche, was man sonst so hört. Schade das er im Vergleich zu Mitbewerbern nicht ‚mehr‘ im Fokus war. Die anderen schlafen halt auch nicht. 🤷‍♂️

  16. Profilbild
    Flowwater AHU

    Zur Meldung vom 28.01.2026
    Sehr schade. Auch wenn ich mich oben in den Kommentaren nicht gerade positiv zum Synthesizer geäußert habe. Aber ich bin auch immer wieder in mich gegangen und habe mich öfters gefragt: »Würde ich den wirklich kaufen wollen?« Die Antwort war immer: »Hmmm … nee … lieber nicht.«

    Und genau das haben sich wohl auch andere gedacht (und nicht nur wegen der Bedienoberfläche). »Neue« Synthesekonzepte haben es vermutlich zudem immer schwer. Wobei hier die Synthese auch gar nicht sooo neu war: Wie beim »Waverazor« (Software) werden Wellenform-Fragmente aneinander gehängt (grob gesagt). Der Anteil an »brizzelnden/knarzigen« Wellenformen ist dadurch naturgemäß recht hoch (wegen der steilen Kanten bei den Übergängen der Wellenformfragmente). Danach ist es eine normale subtraktive Synthese, mit der man das dann wieder weg filtern kann.

    Dann fehlt mir ein wenig das »weiter gedacht«: Was wäre denn mit dynamischer Veränderung der Wellenformfragmenete, während der Oszillator läuft? Und dann am besten gleich vier oder fünf Oszillatoren. Mit mehr Hüllkurven und mehr LFOs um diese Bitmasks dynamisch zu steuern. Klar wird das Ding dann komplexer … aber beim »Leviasynth« ist es genau das, was den so spannend macht.

    Klanglich war das Ding für mich deswegen nicht so wirklich ergiebig.

    Hoffen wir mal, dass es nicht die ganze Firma in den Abgrund reißt.

    [Nachtrag]
    Gerade noch mal gecheckt: Man kann in den Oszillatoren die »BitMasks« modullieren.

    • Profilbild
      Jeanne RED

      @Flowwater Ich hatte mich damals zurückgehalten da ich wohl einfach nicht die Zielgruppe bin. Aber das Sample Rate Reduction-ähnliche sirren und kratzen spricht mich überhaupt nicht an. Meine musikalische Bandbreite geht ja vom zartesten zum brutalsten :P aber es muss immer gut klingen!

      Vielleicht liegt der fehlende Erfolg daran, das eine 8-Bit Chiptune adjacent Ästhetik idiomatisch nicht dazu passt expressiv gespielt zu werden, sondern dazu, sequenziert bzw. ge-Tracker-t zu werden …

      • Profilbild
        Flowwater AHU

        @Jeanne Kann auch sehr gut sein, ja.

        Ich habe mir dann noch mal das hier verlinkte Video angesehen, in dem ein Ambient-Patch gebaut wird. Ich höre mir das an und denke so: Das bekomme ich so ungefähr auch mit dem Kram hin, den ich hier bereits habe. Bisserl »M1« mit einem »EX8000« stacken, in der DAW noch ’n bisserl Bit-Reduktion (evtl.) und noch mal ordentlich filtern … nix was mich vor unlösbare Probleme stellt.

  17. Profilbild
    PaulusS

    Das Modul in der MK2-Version, werde ich mir definitiv genauer anschauen!
    Prinizipiell ist mit der Kodamo MASK1 wirklich positiv aufgefallen.

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