Test: Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2, 2-Kanal Mikrofonvorverstärker

12. Oktober 2020

Ultragain - ultragünstig

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2, 2-Kanal Mikrofonvorverstärker

Die Firma Behringer stellt mit dem Ultragain Pro Mic 2200 V2 (für Version 2) eine überarbeitete Version ihres 2-Kanal-Mikrofonvorverstärkers vor. Das Ursprungsmodell war bereits seit Anfang der 2000er Jahre im Behringer-Programm und dank seines sehr günstigen Preises ein Verkaufsschlager. Da uns für den Test das Vorgängermodell leider nicht zur Verfügung steht, werden wir den Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2 als eigenständige Neuentwicklung betrachten. Wie viel Klang- und Verarbeitungsqualität gibt es bei einem Röhrenvorverstärker, dem man zusätzlich den Beinamen “audiophil” spendiert hat, für 116,- Euro (bzw. 58,- Euro pro Kanal)? Eignet sich der Vorverstärker für Studio- oder Live-Setups?

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Die Benennung ist etwas verwirrend – Ultragain Pro steht drauf, als Mic 2200 wird er beworden und die Versionsnummer 2 findet sich leider am Gerät überhaupt nicht

Post von Behringers Music-Tribe

Der Ultragain Pro 2200 V2 kommt gut gepolstert in einer ansprechenden Kartonschachtel, in der sich neben dem Gerät noch ein Netzkabel sowie eine Bedienungsanleitung samt Behringer Aufkleber befindet.

Das Gehäuse des Ultragain Pro ist sehr gut verarbeitet. An der Metallverarbeitung und Lackierung gibt es nichts auszusetzen, auch die Anschlüsse auf der Rückseite machen einen hochwertigen Eindruck. Sie sind fest mit dem Gehäuse verschraubt, was der Langlebigkeit dienen wird. Dadurch sollte der Ultragain Pro Mic 2200 viele Ein- und Aussteck-Eskapaden gut verkraften. Was mir weniger gefällt, sind die wackeligen Drehregler. Die Achse lässt sich zu allen Seiten ein paar Millimeter bewegen und das ist nicht gerade vertrauenerweckend. Vor allem im Live-Betrieb bei etwas härterer Gangart würde ich mir hier Sorgen darüber machen, wie lange diese Potis durchhalten. Alle von ihnen sind übrigens leicht gerastert und erlauben 20 Positionen.

Die Schalter hingegen machen einen sehr soliden Eindruck. Ein guter Druckpunkt und vor allem sehr gut ausbalancierte LED-Leuchten lassen keine Kritik aufkommen. Manche günstigeren Geräte verbrennen einem heutzutage ja fast die Augen mit LED-Lämpchen, die eher in die Kategorie Laserpointer fallen – mit dem Ultragain Pro lässt sich aber in dieser Hinsicht sehr angenehm arbeiten. Der Ein/Ausschalter befindet sich auf der Vorderseite, das finde ich ebenfalls gut und möchte ich auch hervorheben, da immer mehr 19 Zoll Geräte auf den Markt kommen, die den Schalter aus Kostengründen neben dem Netzteil auf der Rückseite platzieren.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Die Frontseite des Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2 ist sehr übersichtlich gestaltet und ermöglicht eine einfache Bedienung

Unterschiede zur ersten Mic 2200 Version

Über die Unterschiede von Version 1 und Version 2 hüllt sich Behringer in Schweigen. Die Frontseite des Behringer Ultramic Pro V2 ist absolut identisch zum Vorgängermodell. Ebenso die Rückseite. Auch der Zusatz „V2“ oder „Version 2“ findet sich nicht auf dem Gerät. Man könnte denken, dass es sich nur um einen Marketing-Gag handeln würde. Also musste ich meine detektivische Ader auspacken und habe mir zur Spurensuche eine ältere Bedienungsanleitung besorgt, um die technischen Daten vergleichen zu können:

Die Eingangsimpedanz des Mikrofonanschlusses wurde von 3 kOhm auf 2,4 kOhm gesenkt, jener des Instrumenteneingangs von 60 kOhm auf 20 kOhm. Der maximale Input-Level hat sich im Line-Modus von +23 dBu auf +21 dBu verringert. Die Ausgangsimpedanz beträgt nun symmetrisch wie unsymmetrisch stets 100 Ohm, während beim früheren Modell 60 Ohm für symmetrische Signale und 30 Ohm für unsymmetrische Signale angegeben wurde.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Als Röhre kommt für beide Kanäle eine Bugera 12AX7 zum Einsatz, die vom Anwender leider nicht ausgetauscht werden kann

Verbessert werden konnte unter anderem der Frequenzgang, denn dieser wurde beim Vorgänger über das ganze Frequenzspektrum mit +/-3 dB angegeben (was eine Schwankung bis zu 6 dB erlauben würde) beim neuen Modell sind es +/- 1 dB. Was sich ebenfalls geändert hat, ist die Tiefe des 1 HE 19 Zoll Gerätes und das Gewicht, beides konnte reduziert werden. So ist der Nachfolger 600 g leichter und 6 cm kürzer. Es scheint sich also doch einiges getan zu haben.

Blick ins Innere des Ultragain Pro V2

Da der Ultragain Pro V2 so ausgesprochen leicht und kompakt ist, darf der Blick ins Innere natürlich nicht fehlen. Hier zunächst die Überraschung: keine vollgepackten Platinen, sondern vor allem eins – Leere.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Nanu? Wo ist die Elektronik hin? Ein Blick ins Innere des Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2 überrascht

Neben dem eingebauten Netzteil befindet sich der Großteil der Elektronik direkt hinter der Frontplatte. Durch die eng verbauten Platinen ist es leider auch nicht möglich, die Röhre zu wechseln, ohne das Gerät zu zerlegen. Um die Röhre in Szene zu setzen, wird diese in ihrem kleinen Schaufenster von LEDs beleuchtet. Das Glimmen kommt also nicht von der Röhre selbst.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Die Elektronik befindet direkt hinter den Bedienelementen der Vorderseite, das Röhrenglimmen wird von LED-Leuchten simuliert

Technisches Layout des Behringer Tube Preamps

Der Ultragain Mic 2200 besitzt zwei identisch ausgelegte Kanäle, die sich eine, laut Behringer handselektierte Bugera Röhre des Typs 12AX7A / ECC83 teilen. An Funktionen geizt der Preamp nicht, sondern ermöglicht viele sinnvoll erscheinende klangformende Eingriffe in das Signal. Auf der linken Seite hat man zunächst die Wahl, zwischen Line- und Mikrofon-Signalen umzuschalten und gegebenenfalls die 48 Volt Phantomspannung zu aktivieren, falls man Kondensatormikros betreiben möchte. Das erste Poti regelt den Gain-Bereich zwischen 0 und 60 dB, es folgt ein Schalter zur Phasenumkehr und ein regelbarer Low-Cut, dessen relativ softe 12 dB/Oktav Flanke sich zwischen 12 Hz und 320 Hz einstellen lässt.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Die Schalter des Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2 sind top, die Potis wackeln leider für meinen Geschmack etwas zu stark. Hier sollte man ein zartes Händchen haben und keine Gewalt anwenden.

Die nächsten drei Potis sind im Prinzip ein 1-Band EQ. Zunächst lässt sich mit „Frequency” eine Frequenz auswählen. Da dies im gesamten Frequenzspektrum mit einem zwanzigfach gerasterten Poti nicht möglich wäre, gibt es noch zwei Schalter, wodurch 3 Frequenzspektren zur Verfügung stehen. Ohne aktivierten Schalter lässt sich die Frequenz mit dem Poti zwischen 100 Hz und 2.000 Hz einstellen. Aktiviert man den “x 0,1”-Schalter, muss man seine Rechenbegabung wieder einmal auspacken und alle Werte mit 0,1 multiplizieren. Es verschwindet also eine Null und man regelt mit dem Poti nun den Bereich 10 Hz – 200 Hz. Aktiviert man hingegen den “x 10”-Schalter, wird eine Null hinzugefügt und das Poti regelt nun 1.000 Hz – 20.000 Hz.

Mit “Oktave Bandwith” lässt sich einstellen, wie breit oder eng die Veränderung ausfällt. Das “Level”-Poti (das man zur einfacheren Verständlichkeit “EQ Level” hätte nennen können, fügt im ausgewählten Bereich bis zu 15 dB hinzu bzw. reduziert die Anteile um 15 dB. Über einen Schalter lässt sich der EQ komplett aus dem Signalweg nehmen.

Ganz rechts befindet sich noch das Ausgangspoti, mit dem sich der Level zwischen +/-20 dB an die weitere Audiokette anpassen lässt. Wie hoch der Ausgangspegel ist, lässt sich durch eine 15-stufige LED-Kette über den Bedienelementen ablesen. Ab +18 dBu im Mikrofonkanal leuchtet eine Clip-Gain-Leuchte, der Pegel sollte daraufhin verringert werden.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Die Rückseite ist klar aufgebaut und bietet durch zwei Ausgänge viele Routing Optionen. Die Stecker sind robust und fest mit dem Gehäuse verschraubt.

Auf der Rückseite präsentiert sich der neue Ultragain Pro V2 sehr aufgeräumt. Pro Kanal stehen zwei symmetrische Ein- und Ausgänge im 6,3 mm Klinkenformat bzw. XLR zur Verfügung. Ganz links befindet sich die Strombuchse für den Kaltgerätestecker.

Im Studioeinsatz

Die beiden Ausgänge auf der Rückseite lassen sich übrigens gleichzeitig nutzen, dadurch ergeben sich viele Optionen für das individuelle Setup. So kann ein Signal direkt in den Wandler oder Recorder geschleift werden, während der zweite Ausgang verschiedene Klangeffekte durchläuft. Schön, dass Behringer dem Mic 2200 einen zweiten Ausgang spendiert hat, selbst Neumann zeigte sich in diesem Punkt beim kürzlich vorgestellten V402 leider etwas knauserig.

Nach dem Einschalten gönne ich der Bugera Röhre ein paar Minuten Aufwärmzeit und mache meine ersten Mikrofontests mit einem Shure SM7B, das bekanntlich viel „Ultragain“ benötigt. Aufgrund einiger Reviews des ersten Vorgängermodells war ich darauf gefasst, dass der Mic 2200 rauscht ohne Ende – das kann ich aber nicht bestätigen. Im Vergleich mit dem RME UFX und  meinen API 512c ist das Rauschen des Mic 2200 nur geringfügig höher. Das ist für einen derart günstigen Preamp gar kein schlechter Start. Hier die drei Preamps im Vergleich:

Das Signal des API klingt wertiger und klarer und der Behringer Mic 2200 ist etwas „unruhiger“, hat aber bei hohem Gain mehr Höhen-Reserven als etwa die RME UFX Preamps, die im Bass recht dick auftragen. Beispielsweise für Podcasts mit wenigen Spuren ist der Behringer Preamp durchaus zu gebrauchen – bei hochklassigen Musikproduktionen mit vielen Spuren würde ich dann doch lieber eine Mehrzahl an APIs oder anderen hochwertigen Preamps bevorzugen, denn dann vervielfachen sich die jeweils positiven oder negativen Eigenschaften eines Preamps je nach Spurenanzahl.

Im nächsten Beispiel treibe ich die Röhre in die Sättigung. Das lässt sich dank des zusätzlichen „Output“-Reglers sehr leicht bewerkstelligen. Als Mikrofon dient mir hier das kürzlich getestete Sanken CU-55 Kondensatormikrofon:

Volle Zerre und volle Kompression. Meinen persönlichen Geschmack trifft es nicht, ich finde die Verzerrung etwas zu platt, aber vielleicht kann es sich als Effekt für einzelne Anwendungen oder Instrumente durchaus eignen. Definitiv ein Tool, um den Klang gehörig zu „verhumdubeln“.

Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2

Egal ob Bändchenmikrofon, Kondensatormikro oder dynamischer Leisetreter, der Ultragain bietet genügend rauscharme Vorverstärkung

Dem EQ habe ich während der Testphase sehr genau auf den Zahn gefühlt. Der einstellbare Low-Cut ist sehr praktikabel und bietet sich etwa bei Bändchenmikros an, um dem bauartbedingten Nahbeprechungseffekt Einhalt zu gebieten. Der zuschaltbare 1-Band EQ verrichtet bei kleinen Änderungen ebenfalls gute Dienste, fängt allerdings in Extrempositionen mit viel zusätzlichen Gain-Einstreuungen der LED-Kette auf. Erlischt eine einzelne LED-Leuchte, wird das im Audiosignal hörbar:

Das Bruzzeln, das ihr hört, ist das Flackern einer LED der Aussteuerungsanzeige. Hier ein anderes Setup an der Stimme mit dem Sanken CU-55 Mikrofon. Hier äußert sich die Einstreuung der LED nicht als Bruzzeln, sondern als Rauschen, das je nachdem ab- oder zunimmt, je mehr LEDs aufleuchten:

Der 1-Band EQ ist in der x 10 Variante also mit Vorsicht zu dosieren.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die angeschriebenen Gain-Werte nichts mit den tatsächlichen Beschriftungen zu tun haben. Zwar bietet der Ultragain Pro tatsächlich 60 dB Vorverstärkung, vieles davon wird aber auf den letzten Millimetern hinzugefügt. Der Pegelunterschied zwischen angeschriebenen 50 db bis 60 dB beträgt in der Praxis beispielsweise statt 10 dB ganze 23 dB. Insofern liegt man bei angeschriebenen 50 dB in Wirklichkeit bei 37 dB Vorverstärkung.

Positiv anzumerken ist hingegen, dass sich der Unterschied zwischen den beiden Kanälen im Schnitt bei nur 0,1 dB bewegt. Stereosignalen wird das zugutekommen.

Zum Abschluss noch ein Klangbeispiel an der Akustikgitarre. Diesmal mit einem Paar der kürzlich getesteten Schoeps CMC1 mit MK4 Kapsel sowie einem Paar Shure SM58. Beide Modelle mit aufeinander folgender Seriennummer. Als Vergleichsgerät dient mir der neue RME 12Mic, dessen Test in ein paar Wochen erscheinen wird:

Fazit

Der Behringer Ultragain Pro Mic 2200 V2 kann durchaus eine gute Alternative zu Preamps sein, die in günstigen Audiointerfaces verbaut sind. Vor allem wenn man gerne mit Bändchenmikrofonen oder flüsterleisen dynamischen Mikros wie dem Shure SM7B arbeiten möchte, eignet sich dieser Preamp für Einsteiger und Heimstudios. Klanglich würde ich ihm aber nicht das Prädikat „audiophil“ verleihen. Beim Handling der filigran wirkenden Potis und bei extremen EQ-Einstellungen ist Vorsicht geboten. Wegen des extrem günstigen Preises, seiner Rauscharmut und der vorbildlichen Verarbeitung bekommt er trotzdem noch ein „gut zugeschrieben.

Plus

  • gute Verarbeitung
  • Funktionsvielfalt
  • zwei gleichzeitig nutzbare Ausgänge
  • sehr günstiger Preis
  • geringes Rauschen

Minus

  • wackelige Drehregler
  • Röhre nicht austauschbar
  • Gain-Werte stimmen nicht
  • Audio-Einstreuungen der LED-Leuchten

Preis

  • 116,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    dilux  AHU

    gute verarbeitung und wacklige drehregler sowie einstreuungen durch leds schliessen sich nach meinem dafürhalten aus.

    und was soll der hinweis auf die aufeinander folgenden seriennummern?

    • Profilbild
      Raphael Tschernuth  RED

      Hi Dilux, die Schoeps sind gematcht, die beiden Shure SM 58 haben aufeinanderfolgende Seriennummern und klingen ebenfalls identisch. Daher war ich so verwegen einen Take mit zwei Mikros und zwei Preamps zu machen.

      Die Verarbeitung des Ultragain in anderen Belangen ist durchaus deutlich besser als vergleichbare Geräte der Preisklasse. LED Einstreuungen in Extrempositionen sind Unzulänglichkeiten in der Schaltung. Aber ja, der Ultragain hat viel Licht aber eben auch Schatten.

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        dilux  AHU

        gematchte mikrofone waren mir unbekannt – bin allerdings auch rein instrumental-elektronisch unterwegs….

        es erstaunt mich allerdings schon, daß man heutzutage noch hörbare streuungen bei elektronischen bauteilen vorfindet; vor allem in der preislage. vielleicht doch auch ein bischen voodoo?

        • Profilbild
          oboe

          Bei Schoeps Mikrofonen ist tatsächlich die Streuung gleich Null, da die äußerst geringe Fertigungstoleranzen in Karlsruhe zulassen.

          Das kann man aber bei weitem nicht zu jedem Mikrofon sagen.

          Es geht hier auch gar nicht unbedingt vordringlich um die elektronischen Bauteile, hier kann man bei hochwerrtigen Bauteilen tatsächlich auf eine geringe Streuung bauen, aber selbst bei hochwertigsten Bauteilen wird z. B. bei Schoeps jede Kapsel einzeln gemessen und von Hand justiert, damit der „physische Frequenzgang“ aus jeder Richtung eine vergleichbare Charakteristik zur nächsten Kapsel gleicher Bauweise aufweist.

          Zudem ist es so, dass Du bei fortlaufender Seriennummer vermutlich eine geringe Streuung hast, aber sobald die Seriennummern weiter auseinander liegen könnte es theoretisch sein, dass unterschiedliche Personen die Komponenten abgestimmt haben und/oder Bauteile, die abgekündigt wurden, durch vergleichbare (aber eben andere) Bauteile ersetzt wurden.
          Das ist dann kein Vodoo mehr :-)

  2. Profilbild
    Monoteur  

    Mir hat mal jemand erzählt, das er bei der Reparatur gemerkt hat, dass die Röhre nur Deko ist. Ist ja theoretisch eigentlich klar. Eine Röhre 2 Inputs…. Auch klingen die übersteuerten Soundbeispiele eher nach Transistorzerre als Röhre.

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