Test: Warm Audio WA-DI-A, WA-DI-P, DI-Boxen

8. Juni 2020

DI-Boxen: langweilig oder unverzichtbar?

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Warm Audio WA-DI-A, WA-DI-P, DI-Boxen

Warm Audio? Das sind doch die, die immer andere Produkte klonen? Kompressoren, Mikrofone – hier orientiert man sich doch immer an den großen Vorbildern. Naja, nicht immer und genau um solche Geräte geht es hier: Die Warm Audio DI-Boxen WA-DI als passive und aktive Variante. Ich sehe schon, wie Ihre Maushand auf ein anderes Thema klicken will – laaaaaaangweilig, das denken Sie sicher. DI-Boxen? Wer braucht die noch? Jedes anständige Audiointerface kann heutzutage mit Instrumentensignalen umgehen und optimal einpegeln. Na kommen Sie schon! Geben Sie mir und den Warm Audios eine Chance und ich versuche Sie zu überzeugen, dass Sie sich die hübschen kleinen Kästchen zumindest anhören sollten! Ja? Ich würde mich sehr freuen.

Warum eigentlich eine DI-Box?

Es gibt drei primäre Funktionen, die eine Direct Injection Box (so der ausgeschriebene Begriff) leisten sollte:

  1. Eine DI Box wandelt ein unsymmetrisches in ein symmetrisches Signal um.

Warum sollte sie das? Bei mir rauscht und brummt es nicht. Wozu also? Am Anfang rauscht es (fast) nie. Kurze Kabel, drei Geräte, alles easy. Aber wenn dann mal ein 5 oder 10 m Kabel zum Synthesizer dazukommt, eine neue Fritzbox mit starker Sendeleistung und ein Gitarrist mit Singlecoil-Pickups und schwupps: Schon rauscht und brummt es im System. Früher oder später geht dann kein Weg an einer symmetrischen Signalführung vorbei, zumal moderne Mixer und Audiointerfaces das auch gut handeln können.

WA-DI-Box_Both

  1. Eine DI Box passt die Ausgangsimpedanz des Instruments oder Mikrofons an den Eingang des Mixers oder des Audiointerfaces an.

Auch hier: Wozu? Ich habe doch hier nie Probleme gehabt. Die Faustregel sagt: Die Ausgangsimpedanz des Geräts (Gitarre, Mikrofon) multipliziert mit dem Faktor 10-100 sollte mindestens die Eingangsimpedanz des Mixers oder des Audiointerfaces sein. Wenn Ausgangs- und Eingangswiderstand nicht zu einander passen, dann beeinflusst das den Dämpfungsfaktor und bewirkt einen unpräzisen Klang. So weicht der Bass auf und die Transienten werden vermatscht. Die Frage ist also nicht „wozu die Impedanzen anpassen“, sondern passen Sie sie mal an (mit einer DI-Box) und Sie werden die Verbesserung hören!

  1. Eine DI Box passt die Pegel von Eingang und Ausgang optimal an.

Dazu hat jede DI-Box einen PAD-Regler. Das bedeutet „Pre Amplified Dampening“ und so kann man das laute Signal, z. B. eines Keyboards, an den Pegel des Mischpults anpassen. Wenn das Ausgangssignal zu hoch ist, dann wird der Preamplifier im Mixer immer heiß (also nah an der Verzerrungsgrenze) angefahren. Nur wenige, sehr hochwertige (und teure) Preamps kommen gut damit klar. Die meisten Geräte reagieren mit schlechter Auflösung und einer eingeengten räumlichen Abbildung. Also: Auch hier hilft die DI-Box ungemein!

WA-DI-Box_Both_rear

Okay, wir haben also verstanden, warum eine DI-Box technisch sinnvoll ist. Aber so richtig mag uns das nicht überzeugen. Und wenn der liebe AMAZONA.de Autor das unbedingt will, dann bestelle ich mir halt für 9,90 Euro, oder maximal 19,90 Euro so eine Kiste. Aber: Die Warm Audio WA-DI-P kostet als passive Version aktuell 175,- Euro und 199,- Euro als aktive Variante. Hmmmm – warum das denn? Schauen wir uns die Geräte also einmal näher an.

Ausstattung und VerarbeitungWarm Audio WA-DI-Box_Front

Bis auf den Active/Passive-Umschalter und die beiden 9 V Batterien bei der aktiven Version sind die Geräte identisch. Beide besitzen auf der Vorderseite eine symmetrische XLR-Ausgangsbuchse und den PAD-Regler (-3 dB bis -30 dB), den man mit dem Engage-Schalter auch umgehen kann. Am Ausgang steht mit 600 Ohm Mikrofonpegel an, mit dem jeder handelsübliche Mixer oder jedes Audiointerface gut umgehen kann.

Auf der Rückseite finden wir den Input (als 6,3 mm Klinke, 1 Megaohm), der zwischen Instrument und Amp Out umschaltbar ist. In der Mitte dann die Phase, die um 180 Grad gedreht werden kann und eine Thru-Buchse, die das Signal ungefiltert wieder zur Verfügung stellt. Schließlich noch die umschaltbare Erdung (Lift/Ground).

Die aktive Version WA-DI-A wird entweder über die beiden internen 9 V Blöcke (Warm Audio verspricht bis zu 1.600 Betriebsstunden) oder den Betrieb an 48 Volt Phantomspeisung befeuert. Zum Wechseln der Batterien muss die Box aufgeschraubt werden, was aber kein Problem darstellt. Über den Schalter lässt sich die aktive Version auch passiv nutzen.

Übrigens ist folgender Hinweis sehr wichtig: Die Warm Audios sind keine Loadbox! Es wird also je nach Verstärker auch eine Lautsprecherlast benötigt, was gerade für Röhrenamps sehr wichtig ist.

Die recht ansehnlichen Gehäuse sind komplett aus Metall gefertigt und überaus stabil. Alle Schalter, Buchsen und Regler wirken sehr robust und es wird auch keinerlei Knacksen erzeugt. Die Unterseite der Gehäuse ist gummiert und zusammen mit dem Gewicht von über 500 Gramm liegen die kleinen Kistchen auch gut in der Hand bzw. stehen stabil auf dem Tisch.

WA-DI-Box_Merlin

Kater Merlin liebt die passive DI-Box von Warm Audio

Soweit alles gut – die Besonderheit der Warm Audios liegt aber im CineMag USA ÜÜbertrager, der berühmt für seinen warmen und detailreichen Klang ist. Der Hersteller verspricht auch eine gute Klangqualität im Verbund mit langen Kabelwegen.

Die passive Version wird speziell für Instrumente mit passiven Tonabnehmern so wie akustische Gitarren etc. empfohlen, während die aktive Variante WA-DI-A z.B. für elektrische Gitarren geeignet sein soll. Laut Hersteller werden nur Bauteiler höchster Qualität verwendet und darüber hinaus hat man noch die Leiterbahnen auf der Platine vergoldet. Die harmonischen Verzerrungen (THD) werden mit weniger als 0,01 % und der Frequenzbereich von 10 Hz bis 90 kHz in der aktiven Variante und 20 Hz bis 70 kHz bei der passiven Box (jeweils plus/minus 0,5 dB) angegeben

Der Klang

Natürlich sind die klanglichen Unterschiede zwischen einer direkt in den Hi-Z Eingang des Audiointerfaces eingestöpselten akustischen Gitarre und der eingeschleiften DI-Box nicht gewaltig. Dazu gibt es eigentlich keinen vernünftigen A/B-Vergleich, denn das Umstecken der Kabel kann man kaum umgehen und in diesen wenigen Sekunden „vergisst“ das Gehirn den ersten Klangeindruck. Natürlich könnte ich ein Klangbeispiel in einen Looper einspielen, aber auch das wäre ein klanglicher Eingriff in die Kette.

Die Veränderung durch den Looper wäre wohl ebenso groß wie die erzielten Klangunterschiede durch die Warm Audio DI-Boxen. Also sind die kommenden Klangbeispiele eher simpel gestrickt, dafür aber aussagekräftig.

WA-DI-Box_Newporter

Als Gitarren wurden eine Fender Newporter Classic als akustische Gitarre und eine Fender Stratocaster American Performer mit Singlecoil Neck-Pickup gespielt (1 mm Dunlop Plek). Dann noch eine B&G Little Sister Private Built mit handgedrehten P90 Style Pickups (mit höherem Output). Ich habe jeweils nur einen G maj-Akkord gespielt und über mein Apollo Twin X Quad aufgenommen – ohne speziellen Unison Vorverstärker. Das Recording habe ich in Universal Audios LUNA mit 96 kHz/24 Bit als WAV-Datei erstellt.

Akustische Gitarre an der passiven DI-Box WA-DI-P

Nicht nur mit High-End-Equipment kann man hören, dass der Klang mit DI-Box tatsächlich reicher an Obertönen ist. Die Details sind besser zu vernehmen und der Anschlag wirkt knackiger. Das ist wirklich eine deutliche Verbesserung.

Fender Stratocaster an der aktiven DI-Box WA-DI-A

Erstaunlich: Mit aktivierter DI-Box verschwindet der grelle Hauch aus den Mitten und der Klang wird „erwachsener“ und edler. Die Transienten sind nicht mehr so prominent und es wirkt wie mit einem guten Kompressor sehr natürlich. Auch hier ist die positive Wirkung der Warm Audio DI-Box gut zu vernehmen.

 

B&G Little Sister Private Built an der aktiven DI Box WA-DI-A

Durch den höheren Output der P90 Pickups ist der Unterschied deutlich geringer. Bei beiden Beispielen kommt der schöne dunkle Klang der Gitarre deutlich heraus, wobei er mit aktivierter DI-Box etwas mehr Helligkeit und Lebendigkeit besitzt. Aber zugegeben: Hier sind die Unterschiede schon sehr gering.

WA-DI-Box_BnG

Klang

Bei der akustischen Gitarre und den Singlecoils der Fender Stratocaster sind nicht nur die Unterschiede deutlich zu hören – es klingt mit den Warm Audio DI-Boxen auch noch mal deutlich besser. Gerade wenn man mit leisen Quellen spielt, dann kommt die Qualität der CineMag Übertrager gut zur Geltung. Bei lauten Quellen ist der Unterschied zwar auch wahrnehmbar, aber deutlich geringer. Meine Versuche mit Klavier (Korg Kronos) und Drum-Machine (Arturia DrumBrute) ergaben ein vergleichbares Ergebnis.

Fazit

Na, konnte ich Sie überzeugen? Wenn Sie sich klarmachen, wie viel Geld man üblicherweise ausgeben muss, um eine derartige Klangverbesserung gerade bei leisen Gitarren zu erreichen, dann können Sie mit den DI-Boxen von Warm Audio wirklich erstaunliche Ergebnisse erzielen. Dazu sind sie noch überaus gut verarbeitet und völlig unproblematisch in der Anwendung. Die kleinen Kisten aus Texas sind wirklich eine echte Empfehlung!

Plus

  • deutliche Klangverbesserung
  • sehr gute Verarbeitung
  • sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Preis

  • DI Box WA-DI-P: 175,- Euro
  • DI Box WA-DI-A: 199,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    WOK  

    Also eigentlich sollte eine gute DI-Box den Klang überhaupt nicht verändern (es sei denn, es lag vorher bereits ein Anpassungsproblem vor)……

    „Dazu hat jede DI-Box einen PAD-Regler“
    Die meisten haben dafür einen Schalter. Ein Regler mag in manchen Situationen mehr Feinabstimmung möglich machen.

    „Am Ausgang steht mit 600 Ohm Mikrofonpegel“
    Mikrofonimpedanz (*Klugschnackmodus aus*)

    „umschaltbare Erdung (Lift/Ground)“
    (*Klugschnackmodus wieder an*) Sagen wir besser „Massetrennung“

    „Die Warm Audios sind keine Loadbox! Es wird also je nach Verstärker auch eine Lautsprecherlast benötigt, was gerade für Röhrenamps sehr wichtig ist“
    Äh – ich glaube eher, der „Amp“-Modus meint den Line-Ausgang eines Amps, nicht einen Lautsprecherausgang, oder?

  2. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Prima Test. Danke dafür.

    Die Geräte sind sauber aufgebaut und verarbeitet. Inklusive Cinemaq Transformer sieht man am Endpreis , welche -zum Teil , aber nicht immer-Mondpreise von den etablierten Big Brands verlangt werden. Auch wenn man die extrem hochpreisigen Geräte dann einfacher wieder verkaufen kann, sind die Sachen von Warm, Black Lion, Heritage , TK Audio , um ein paar zu nennen, absolut zu empfehlen. Auch wenn es hier -je nach Gerät- qualitative Ausreißer geben mag. Knapp 200 Euro für eine qualitativ gut verarbeitete, transformer bestückte DI Box erscheint mir ein angemessener und fairer Endpreis zu sein.

  3. Profilbild
    harrymudd  AHU

    Ich finde den Artikel nicht zielführend: Eine DI-Box ist ein Problemlöser nicht mehr und nicht weniger.
    Eine DI-Box als Klangverbesserer zu benutzen mag ja für den einen oder anderen Zweck das Mittel der Wahl sein, aber pauschal zu sagen ohne DI kann man Aufnahmen direkt über das Audiointerface vergessen, halte ich für gewagt.
    Große Freude hat mir übrigens die passive Class A Technik und die vergoldeten Leiterbahnen bereitet…da erkennt man die fachliche Kompetenz:)

    • Profilbild
      Jörg Hoffmann  RED

      Hallo Harry, schade dass Dir der Artikel nicht gefallen hat. Es ist aber schön, dass Du die fachliche Kompetenz erkannt hast, denn wie dem Artikel ja entnommen hast ist die aktive Variante in in Class A ausgelegt und man hat Teile des Schaltungskonzepts in der passiven Variante entnommen. Außerdem finde ich es gut, dass Du erkannt hast, dass das Redoxpotenzial von Gold höher ist, als das von Sauerstoff, so dass keine Korrosion möglich ist, ganz im Gegenteil zu den üblichen Kupferleiterbahnen, die im Laufe der Zeit (durch Oxidation) ihren Leitungswiderstand erhören, was sich klanglich durchaus auswirken kann.
      Und wenn eine DI Box aus elektrotechnischen Gründen (Symmetrie, Pegel, Impedanz) auch noch den Klang verbessert – nun das darf man dann als Bonus sehen.

      • Profilbild
        Fredi  

        Hallo Jörg,
        erst einmal Danke für Deinen Bericht und den erkennbaren Aufwand, den Du in den Test investiert hast!
        Ich muss allerdings harrymudd Recht geben, da sind ein paar Dinge nicht sauber dargestellt: „Beide Geräten sind in Class-A Schaltungstechnik gehalten…“, das ergibt bei passiven Boxen keinerlei Sinn. Wenn ich das richtig im Kopf habe, ist eine passive DI-Box im Wesentlichen ein (passiver!) Trafo, da gibt es keine „Schaltungstechnik“ und schon gar nicht „Class A“.
        Und die Kupferleitbahnen vergrößern auch nicht im Laufe der Zeit ihren Leitungswiderstand durch Oxidation, jedenfalls bei üblichen Umgebungsbedingungen nicht signifikant. Mal abgesehen davon sind bei professionellen Platinen die Leiterbahnen unter dickem Lötstoplack, da sollte die Korrosion überschaubar sein… Wo eine Vergoldung sinnvoll sein kann, ist an Platinensteckkontakten (z.B. PCIe) wegen der geringeren Kontaktkorrosion und bei SMD-Lötpads, damit die plan sind.
        Und ehrlich: ich will keine Klangveränderung bei einer DI-Box! Deren Übertragungskennlinie soll im Idealfall absolut linear sein; wenn ich das brauche, dann mache ich die Klangformung hinterher.
        Und dann relativiert sich der Preis doch sehr stark, weil ich auch für erheblich weniger Geld eine brauchbare lineare Übertragung hinbekomme…
        Gruß Fredi

        • Profilbild
          ctrotzkowski  

          Ich kann Fredi’s Analyse nur bestätigen.
          Class A bezieht sich auf das Schaltprinzip von Verstärkern, insbesondere zur Art des Null-Durchgangs des Signals bei Transistoren. Hat mit passiven Schaltungen nichts zu tun.
          Auch ich sehe in vergoldeten Leiterbahnen einen reinen Marketing-Gag. Was bei offenen Steck-Kontakten Sinn macht und Korrosion verhindert, ist bei Leiterbahnen sinnfreier Schmuck – wenn man sich das Bild des offenen Geräts anschaut, sind die Leiterbahnen auch alle mit normalem (Korrosion auch bei Kupfer perfekt verhinderten) Schutzlack überzogen.

          Zugestehen muß man m.E., daß es durchaus Anwendungsfälle gibt, in denen man ein Signal mit möglichst wenig Komponenten mit analoger Wärme aufhübschen will – dann „hilfts, wenn’s scheee macht“. :-)

          Andere Zeitgenossen hingegen, die an jeder Stelle im Prozeßweg Klangverbesserer einsetzen möchten, werden sich ihre schönen Signale mit unnötig teuren und langen Equipmentketten unschön verbiegen.

          Denen sei empfohlen: Setzt nicht auf zu viele „Wundermittel“, sondern behaltet am Ende der Bearbeitungskette die Kontrolle, wieviel analoge Signalverbiegung noch schön ist.

      • Profilbild
        harrymudd  AHU

        WA wirbt auf deren Webseite mit ‚Top-quality class A components‘ und auf einmal wird daraus Class A Schaltungtechnik. Wow. Ich bewundere die Kompetenz:)

  4. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Sehe da jetzt auch keinen Sinn in der Verwendung einer DI Box. Wenn ich es neutral haben will, dann geht es direkt ins Audio-Interface und wenn Färbung des Signals gewollt ist, jage ich es durch einen Röhren-Preamp.

  5. Profilbild
    Jörg Hoffmann  RED

    Nicht nur in diesen Zeiten muss man auch in der Lage sein, Fehler einzugestehen. Bei dem Thema „Class-A“ war ich wohl „lost in Translation“ und habe die hohe Güte der Bauelemente mit einer Class-A ähnlichen Schaltung verwechselt. Der Fehler wurde ausgebessert. Sorry dafür.

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