Das beste Zubehör für Tonstudios

31. Mai 2019

Viele kleine Helferlein fürs Studio

das beste zubehör für tonstudios

Das beste Zubehör für Tonstudios

Hardware, Software, Workshops – all das testen wir regelmäßig für euch. Doch fehlt da nicht was? Wohlmöglich etwas, das vermutlich alle unsere Leser und Besitzer eines Studios nutzen? Und das unabhängig davon, ob man sich selbst als Amateur, Semi-Profi oder Profi sieht und in welchem Bereich (Singer/Songwriter, Recording, Produktion, Mastering) man sich bewegt. Die Rede ist von all dem Zubehör, das in jedem Home-, Projekt- und Profi-Tonstudio vorhanden ist, aber aus den unterschiedlichsten Gründen in der Regel nicht getestet wird und doch einen nicht zu verachtenden Einfluss auf Arbeitsweise, Ergonomie, Klang, Workflow und letztendlich das Endresultat Musik und Sprache hat. Daher stellen wir euch in diesem Artikel einmal das wichtigste Zubehör für euer Studio vor.

Zubehör fürs Studio: Kabel

Kabel sind unterschiedlich lang, unterschiedlich dick und lassen sich nach ihrem Einsatzgebiet samt Stecker und Buchsen unterscheiden – so einfach ist die Welt. Nun ja, Unterschiede bestehen sehr wohl und nicht ohne Grund gibt es günstige Kabel für wenige Euro und teure Kabel im dreistelligen Preisbereich. Je höher der Preis, desto mehr begibt man sich aber auch in den sagenumwobenen Voodoo-Bereich. Ob man bereit ist, für Kabel solch hohe Summen auf den Tisch zu legen, ist jedem selbst überlassen und ob die 1 % Klangvorteil, die hieraus entstehen könnten, zum nächsten Charts-Kracher (wenn man das überhaupt anstrebt) führt, sei dahin gestellt. Aber im günstigen bis mittleren Preisbereich gibt es sehr wohl klangliche und verarbeitungstechnische Unterschiede, die Einfluss auf diverse Faktoren einer Produktion haben.

Bei AMAZONA.de findet ihr bereits diverse Artikel zum Thema Kabel:

  1. Alles Wissenswerte rund um Musiker- und Audiokabel
  2. DIY: Audio- und Musikerkabel selber löten
  3. Test: Cordial Ceon, Audiokabel
  4. Alles über Instrumentenkabel für Gitarristen und Bassisten
  5. Die besten Musikerkabel für die Bühne
  6. Audiokabel fürs Studio von Sommer Cable
  7. Test: Cordial Multicoresystem

Während sich die genannten Artikel vor allem auf die Audioverbindung zwischen zwei oder mehreren Geräten beschränken, kann auch die Stromversorgung einen genaueren Blick Wert sein. Vor allem bei unseren Test von High-End-Wandlern ist dies immer wieder mal Thema und wurde von unserem Autor Markus Schröder und einigen Lesern bereits heiß diskutiert.

In diesen Bereich fallen auch Spannungstabilisatoren, die neben ihrem praktischen Nutzen als Schutz vor Überspannungen oder Einschaltverzögerer auch Störgeräusche herausfiltern können und entsprechend zu einer Klangverbesserung führen können.

Zubehör fürs Tonstudio: Monitorständer und Mikrofonstative

Ebenfalls ein oft vernachlässigter Punkt im Studio ist das Thema Monitorständer. Da gibt man mehrere tausend Euro für eine gescheite Abhöre aus und stellt die Lautsprecher dann auf wackelige Metallrohre. Auch hier scheiden sich schnell wieder die Geister, denn schaut man sich den Markt der Monitorständer an, geht es im unteren zweistelligen Euro-Bereich los und endet bei Ständern, die im mittleren dreistelligen Bereich liegen. So viel geben manche Homestudio-Betreiber noch nicht einmal für den Lautsprecher an sich aus.

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Zaor Monitorständer

Wichtig ist zunächst einmal, dass ihr auf die passende Größe und das Gewicht der Studiomonitore achtet. Kleinere Tischständer eignen sich für kompakte und kleinere 2-Wege-Monitore, da diese kaum etwas wiegen und wenig Platz benötigen. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Ständer oder die Lautsprecher vom Arbeitstisch entkoppelt werden. Hierbei können spezielle Schaumstoff-Pads oder zusätzliche Ständer wie die von IsoAcoustics helfen. Diese konnten wir im Rahmen der Musikmesse schon selbst einmal ausprobieren und das Ergebnis war tatsächlich verblüffend.

JBL One Series 104 auf Bierdosen

Praktische Monitorständer müssen nicht teuer sein

Wer seine Studiomonitore etwas höher oder weiter hinten platzieren möchte oder ganz einfach keinen Platz mehr auf seinem Tisch hat, kommt um höhere Monitorständer nicht herum. Auch arbeiten viele Musiker/Produzenten heutzutage mit zwei bis drei Bildschirmen, da kann der passende Aufstellungsort für die Monitore schwer zu finden bzw. mit Kompromissen behaftet sein. Schaut euch einmal die Studios der Filmkomponisten an, da stehen fast alle Lautsprecher sehr hoch und strahlen quasi über die Bildschirm-Armada hinweg (und nebenbei erstmal auf die Rückseite der Bildschirme drauf).

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Wer viele Bildschirme nutzt, muss sich für die Lautsprecher den passenden Platz suchen (Interview: Atli Örvarsson)

Das Eigengewicht der Monitorständer sollte ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Dünne und entsprechend leichte Gestelle neigen dazu, schnell ins Schwingen zu geraten und somit ungewollte Resonanzen zu erzeugen. Schwerere Ständer bieten da einfach mehr Fundament, was eben auch klangliche Auswirkungen haben kann. Evtl. etwas übertrieben, aber ich kenne einige Studios die ihre Monitorständer innen mit Quarzsand befüllt haben, damit genau dies eben vermieden wird.

Wer es nicht nur funktional, sondern auch optisch ansehnlich haben will, findet u. a. bei den Herstellern von Studiotischen Design-technisch passende Ständer. Aber auch Hersteller wie Jaspers, K&M oder Ultimate bieten ansehnliche Ständer an.

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K&M 26740 – solider Monitorständer

Die gleichen Kriterien wie bei Monitorständern kann man auch bei Mikrofonstativen und sonstigen Stativen für Mixer, Bildschirme, Notenständern usw. ansetzen. Einer der bekanntesten Hersteller für Stative jeglicher Art ist K&M. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Wertheim gehört mit seinen Produkte nicht zu den günstigsten Anbietern, bietet aber eine hohe Verarbeitungsqualität und das alles „Made in Germany“. Dazu bringt K&M immer wieder auch mal neue Innovationen auf den Markt, wie beispielsweise den automatisch höhenverstellbaren Keyboardständer Omega E, den das Unternehmen auf der NAMM 2019 vorstellte.

Zubehör fürs Tonstudio: Patchbays und DI-Boxen

Patchbays

Wer viel mit externem Equipment arbeitet und diese nicht nur fest verschalten, sondern die Reihenfolge der Geräte flexibel halten möchte, wird auf kurz oder lang eine Patchbay benötigen. Denn je größer der Equipment-Park, desto kleiner der Spaßfaktor, wenn man bei jedem Umstöpseln hinter die Racks kriechen muss. Vor lauter Kabeln sieht man dort ohnehin nur wenig, da ist es doch deutlich galanter, wenn man die Audioverbindungen bequem auf der Vorderseite des Racks patchen kann.

Das beste Zubehör fürs Tonstudio

Patchbay von Neutrik

Natürlich gibt es hier von günstig bis teuer wieder eine Vielzahl von Produkten, unsymmetrische oder symmetrische Anschlüsse sind zunächst das erste Kriterium. Auch funktional gibt es einige Unterschiede, denn manche bieten voll-normalisierte, halb-normalisierte oder auch Thru-Anschlüsse. Diese unterscheiden sich wie folgt:

Voll-Normalisiert

In dieser Ausführung wird das Signal zwischen oberer und unterer Buchse automatisch durchgeschleift, sofern kein Patch-Kabel gesteckt ist. Steckt man ein Kabel ein, wird das Signal abgegriffen und lässt sich mit Hilfe des Patch-Kabels an ein/e andere Buchse/Gerät weiterleiten.

Halb-Normalisiert

Hierbei wird die Verbindung zwischen oberer und unterer Buchse nur unterbrochen, wenn man in die untere Buchse ein Kabel einsteckt. Trotzdem wird das Signal von oberer an die untere Buchse weitergeleitet, man kann das Signal entsprechend zweimal nutzen.

Thru-Anschlüsse

Ganz einfach: Obere und untere Buchse haben keine Verbindung.

Neben diesen klassischen Patchbays gibt es auch Varianten, die über erweiterte Funktionen verfügen und beispielsweise A/B-Vergleiche von Routings per Knopfdruck ermöglichen oder sämtliche Funktionen vom Computer aus steuerbar machen. SPL MasterBay S oder der Konnektor der Tegeler Audio Manufaktur sind hierfür gute Beispiele. Vor allem in großen Ton- oder Mastering-Studios kommen diese zum Einsatz, denn hier wird, trotz der allgemeinen Verkleinerung von Homestudios und dem Trend, alles „in the box“ zu erledigen, weiterhin viel mit externem Equipment gearbeitet.

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Eine günstige Patchbay-Variante ist die Millenium PB48

DI-Boxen

Hier brummt’s: Bei Verwendung von Synthesizern, Keyboards, E-Gitarren oder E-Bässen sind sie in der Regel unvermeidbar, denn neben der Tatsache, dass E-Gitarren/E-Bässe ein hochohmiges Signal ausgeben und im Studiobereich ein niederohmiges Signal benötigt wird, kann es bei Verwendung von unsymmetrischen Kabelverbindungen (wie sie auch die meisten Keyboards, Synthesizer etc. bieten) schnell zu Brummschleifen kommen. Abhilfe schaffen hierbei DI-Boxen. Neben der Wandlung von hochohmig in niederohmig und unsymmetrisch in symmetrisch bieten diese dazu die Möglichkeit, die Masseverbindung zu unterbrechen, Störgeräusche können hierdurch in der Regel eliminiert werden.

Im Stage-Bereich sind die DI-Boxen entweder mono oder stereo ausgeführt und gehören zu den unscheinbaren, aber sehr wirksamen kleinen schwarzen Kästchen, die neben den Füßen des Keyboarders herumliegen und entsprechend robuster gebaut sein sollten. Für den mehrkanaligen Studioeinsatz gibt es die DI-Boxen auch in größeren Ausführungen, oft im praktischen 19-Zoll-Rack-Format.

Die meisten DI-Boxen liegen preislich im zweistelligen Bereich und sind sowohl klanglich als auch verarbeitungstechnisch auf sehr gutem Niveau. Ich selbst nutze seit vielen Jahren die DI-Boxen von Palmer. Sauberer Klang und kaputt gegangen ist davon auch noch nie eine. Es gibt aber auch einige exklusivere Varianten, wie beispielsweise Rupert Neves RNDI-Box.

rupert neve designs rndi

Rupert Neve Designs RNDI – im Einsatz

Zubehör fürs Tonstudio: Studiotisch und Racks

Das Thema Studiotisch haben wir euch bereits in unserem Artikel „Die besten Studiotische für Home- und Profi-Tonstudios“ präsentiert.

der perfekte studiotisch

Die günstigsten Tische im DIY-Stil kosten ein paar Euro oder werden in Form von bereits ausgemusterten Tischen gänzlich kostenlos vom Keller zurück ins Schlafzimmer-Studio transportiert. Mit etwas handwerklichem Geschick kann man sich zum überschaubaren Preis richtig schöne und praxisorientierte Arbeitstische selbst fertigen, gute Beispiele findet ihr auch in den vielen Home-Studio-Berichten unserer Leser.

Daran anknüpfend stellt sich natürlich die Frage: Wo bringe ich mein Equipment unter? Wer handwerklich geschickt ist, kann sich im Handumdrehen seine eigenen Racks bauen, die auf Wunsch dann sogar an den Studiotisch angepasst werden bzw. als Unterbau für die Arbeitsplatte genutzt werden können. Auf der anderen Seite sind einfache 19-Zoll-Racks ohne großen Schnick Schnack heutzutage nicht mehr allzu teuer. Die Auswahl ist riesig, von kleinen – ein Gerät fassende Korpusse – bis hin zu großen 19-Zoll-Schränken lässt sich alles individuell zusammenstellen und fertigen. Wer einmal den Werdegang eines individuell geplanten und gefertigten Racks/Case betrachten möchte, kann im folgenden Artikel ein Blick hinter die Kulissen von LT-Cases werfen.

Und hier noch weitere Artikel zum Thema Racks und Cases:

Und zum Abschluss noch ein paar weitere interessante Links und Tests zu Zubehör fürs Tonstudio:

Fazit

Zum Abschluss unseres Artikels würde uns interessieren: Was für Zubehör nutzt ihr im Studio, was ist für euch unverzichtbar und wie könntet ihr euch AMAZONA.de-Tests dazu vorstellen? Einzeltests, Vergleichstests oder spezielle Workshops zu Zubehör-Themen? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

Forum
  1. Profilbild
    Jörg Hoffmann  RED

    Ich liebe meinen Zaor Miza XL Studiotisch. Der ist für mich unverzichtbar, schon alleine, weil da der Kronos 88 ganz hervorragend in die Schublade passt.
    Außerdem kann ich den IKEA BRÄDA Laptophalter empfehlen. Passt perfekt für Elektron Geräte oder meine Arturia Drumbrute. Für 5,- Euro ein Schnapper.

  2. Profilbild
    Armin Bauer  RED

    Hi Felix,

    Kabel löte ich immer selbst, Neutrik und Cordial. Bei jedem Umbau neu anpassen, ist Arbeit aber schafft Ordnung.

    Tische, Racks, Monitorständer baue ich aus Multiplex und neuerdings mit Siebdruckplatten-Applikationen auch selbst, wird auch beim Umbau wieder angepasst.
    Ist günstig und nachhaltig.

    Patchbay bei viel Umgestecke ist super praktisch, professionell und platzsparend sind TT-Phone Patchbays. Inzwischen gebraucht sehr billig zu kriegen.

    D.I.´s habe ich in zig Varianten hier. Habe mal alle gegen getestet, bei Line Signale höre ich da nur marginale Unterschiede. Habe natürlich trotzdem für Line und Instruments die Edelvarianten hier.

  3. Profilbild
    customstudio  

    Für mich war ganz wichtig, der Stuhl.
    Man sitzt bis zu 8 h am Tag und wenn da der Stuhl nicht auf sich einstellbar ist, meldet sich dann bald mal die Bandscheibe oder die Hüfte.
    Bin nun 50. und kann echt ein Lied davon singen.
    Unterschätzt dies nicht!!
    Schöne Grüsse aus der Schweiz

    • Profilbild
      Armin Bauer  RED

      Das ist richtig.
      Ich saß damals die ersten Wochen in meinem neuen Recordingstudio auf einem Ikea Bürostuhl.
      Dann habe ich die letzten Reserven zusammen geklaubt und mir einen teuren Stuhl geholt.
      Auf den sitze ich nach 20 Jahren immer noch gut.

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        Dirk Matten  RED

        Ich bin Lektor für drei Online-Magazine im Bereich Musikinstrumente. Mein Arbeitsplatz ist zu Hause, da bin ich werktags rund 10 Stunden täglich beschäftigt. Die beste Erfahrng habe ich während meiner 4-jährigen Tätigkeit als Registrar im Kunstmuseum Bonn mit dem
        Vitra Aluminium Chair EA 119 von Charles & Ray Eames, 1958 gemacht. Der ist meine nächste Investition in meine Gesundheit.

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    Franz Walsch  AHU

    Nie trennen werde ich mich von meinem »Herman Miller Aeron«, den es in 3 Größen gibt. Nach einem langenTag, gehst entspannt in den Feierabend. Das habe ich bei keinem anderen Stuhl erlebt.
    »Kabeltester« und »Taschenlampe« sowie eine »Furmann Stromversorgung« sind für mich sehr wichtig.
    Danach kommen die »Neutrik Dummy Plugs«, »Kabelbinder« und diverse »Adapter«. »Reissverschlußbeutel von MODULOR« für Kabel und Kleinkram haben sich auch als sehr praktisch erwiesen.

    • Profilbild
      Armin Bauer  RED

      Meiner ist ein Sitag Reality mit Armlehnen.

      Alle hier genannten Stühle scheinen einen recht ähnlichen Aufbau zu haben und sich in ähnlichen Preisregionen zu tummeln. Ist schon auffällig. Der dick gepolsterte „Chefsessel“ scheint wirklich nicht das Mittel der Wahl zu sein.

      Furman habe ich nun auch verbaut, da sie aus dem Liverack übrig war. Ob es besseren Strom macht weiss ich nicht, aber daran 4 Mehrfachdosen für die beiden Racks, den Tisch und die Abhöre ist jedenfalls eine super aufgeräumte Sache.

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        Franz Walsch  AHU

        Furman
        Je nach Alter und Zustand der Stromversorgung wird man eine kleine klangliche Veränderung bemerken. Bei mir waren es die mittleren Bassfrequenzen. Aber das sehe ich nicht als Hauptvorteil. Wichtiger ist die stabilere und sichere Strombereitstellung (gerade bei Altbauten oder Industrieräumen). Manche Geräte sind da sehr anspruchsvoll. Außerdem sorgt der Verteiler für eine übersichtliche und aufgeräumte Stromverteilung.
        Stuhl
        Es gibt einen Standard bei der Ausrüstung von Kontrollzentren/
        Leitständen (z.Bsp. Kraftwerksfahrer, Fluglotsen etc.).
        Die Firma »BMA Ergonomics« bietet 24Stunden Stühle für diese Berufgruppen an. Diese sind für ein sehr langes sitzen besonders geeignet und optimiert.
        PS.: meinen »Aeron« habe ich seit über 15 Jahre!

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    ArvinG  

    Lasst mal die Hosen runter Jungs ;-) was muss man denn so für einen „vernünftigen“ Stuhl anlegen ? Also jetzt ohne Ergonomie und Körper-passform Vodoo ?

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          TobyB  RED

          Vitra? Meiner ist nur eine Replik, quasi ein Behringer unter den Stühlen ;) Zum Synth einspielen bevorzuge ich einen Stehstuhl, Interstuhl Stehhilfe KINETICis5 700K. Kostete 356€.

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              Armin Bauer  RED

              Wechseln schadet auch nicht.
              Am benachbarten Bürorechner habe ich so einen Senioren-Schaumstoffwürfel mit abgeschrägter Sitzfläche aus dem Sanitätshandel.
              Sitzball ist auch einen Versuch wert.

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          Armin Bauer  RED

          Bezieht sich auf die 2.358,00 Euro:

          Scheint eine UVP zu sein, ich habe Preise um die 500,- gefunden.
          Mein Stuhl hat vor 20 Jahren ca, 1000,- Mark gekostet. Das Level scheint sich bewahrt zu haben.
          Also, ArvinG, 500,- für einen vernünftigen Stuhl scheint ein ordentliches Budget zu sein.

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            Dirk Matten  RED

            Das ist die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, die Preise im Einzelhandel weichen davon auch nicht groß ab. Selbst gebrauchte Exemplare liegen um die 1.700,- Euro. Ein Original für 500,- Euro halte ich für unmöglich, würde da sofort zuschlagen. Kannst du mir freundlicherweise deine Quelle nennen?

            • Profilbild
              Armin Bauer  RED

              Hi Dirk,

              habe ich bei justdesign.shop gefunden.
              Aber du hast Recht, habe mir die Seite nochmals angeguckt, die bauen nach, also kein Original.

              • Profilbild
                Dirk Matten  RED

                Wenn sie Rechteinhaber wären, ginge das schon in Ordnung, sonst müsste man von einer Fälschung sprechen.

  6. Profilbild
    TobyB  RED

    Malerkrepp, Bleistift, Papier. Halbsymetrische Patchbay und mein BBE 482i.

  7. Profilbild
    Tyrell  RED 1

    Jetzt nicht lachen, ich besitze eine Fußmatte die sich, ähnlich wie eine Heizdecke, anwärmen lässt. Gibt nichts schöneres als angenehm warme Füße beim musizieren. ;-)

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