Ab jetzt vorbestellbar
Zur NAMM 2026 wurde Behringer D Mini als fertiges Gerät gezeigt, nachdem das Projekt bereits Jahre zuvor unter dem Namen Model D Soul vorgestellt wurde. Nun wird der Mini-Synthesizer im Moog-Stil in Ton und Bild präsentiert.
NACHTRAG: D Mini kann ab jetzt vorbestellt werden. Jedoch ist die Lieferzeit noch mit „mehreren Monaten“ angegeben.

Behringer D Mini – Analog Synthesizer
D Mini basiert auf der gleichen Plattform, wie der Rest der Serie. Daher gibt es bestimmte Gemeinsamkeiten in der Ausstattung, die jedoch nicht unbedingt mit dem historischen Vorbild übereinstimmen. Es ist eher als klangliche Referent, denn als authentischer Moog-Klon zu verstehen.
Der analoge Synthesizer besitzt drei VCOs, die jedoch nur zusammen für Unison-Sounds mit Detune oder dreistimmig paraphon genutzt werden können. Darüber hinaus gibt es noch Oktav- und 5th-Intervalle sowie Ring Modulation. Ein White/Pink Noise Generator ergänzt die Klangerzeugung.
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Das Tiefpassfilter arbeitet mit einer Ladder-Schaltung. Zur Modulation gibt es eine Hüllkurve, die auch zur Steuerung der VCAs dient, und einen LFO. Wie bei den anderen Synths der Mini-Serie ist auch hier ein Motion-Sequencer mit 16 Steps und acht Speicherplätzen integriert.
Die Stromversorgung erfolgt über eine USB-C-Buchse. Weiterhin gibt es einen DIN-MIDI-Eingang für NRPN/CC-Steuerung aller Parameter sowie Bulk load/save und analoge Sync-I/O.
Zum Vergleich könnt ihr euch hier unseren Test zum Behringer Model D anschauen. Und natürlich gibt es auch Berichte zum originalen Minimoog und dem Minimoog Reissue von 2016.
Einen verlässlichen Termin, ab wann der Behringer D Mini erhältlich sein wird, gibt es noch nicht.


























































Behringer hat euch ein 20-teiliges Newspaket gesendet und ihr werft jeden Tag ein Häppchen rüber. Anders ist das nicht zu erklären….
Die Nachrichten werden als erstes von Behringer auf Facebook veröffentlicht. Dass heute wieder was ansteht, haben sie schon vor 3 Stunden mit einem Columbo-Zitat „Oh, and one more thing…“ eingeleitet. Die Model D Soul Nachricht kam dann vor 1 Stunde.
@Monolith2063 Und täglich grüßt das Murmeltier. Nee, Danke für die Info Monolith. Behringer geht glücklicherweise auf facebook an mir vorbei.
Derzeit sind sie sehr aktiv. Keine Ahnung, warum sie das gerade so geballt machen. Das ist fast so, als wäre gerade eine virtuelle Messe und die hauen ein Ding nach dem anderen raus.
@Monolith2063 Ich habe kein Facebook (mehr).
Freiwillig
Ich lebe nicht in Neu-Nordkorea
@Joerg Amazona und auch das Sequencerforum bringen das ja auch recht zeitnah. Daher muss man da auch nicht sein, wenn man das nicht will – zum Glück haben wir hier immer noch die Wahl.
die soul-serie sind ja alles nette kleine kisten. aber warum haut B die jetzt alle kommunikativ raus, obwohl ja keine lieferung absehbar ist? ich glaube, das soll davon ablenken, dass in absehbarer zeit überhaupt nix neues lieferbar sein wird – man will (und muss) im gespräch bleiben. insofern bin ich enttäuscht, dass nicht einfach lang angekündigte geräte wie der UBXa tatsächlich mal zu kaufen sind, sondern weiter nur luftschlösser gebaut werden.
@mdesign Wieso Luftschlösser? Alle bisher von Behringer angekündigten Geräte sind doch auch gekommen – nur eben nicht dann, wenn sie sie ankündigen. Sie reden deutlich früher davon, zum Teil schon vor dem Beginn der eigentlichen Entwicklung. Dadurch kann das dauern, bis ein Gerät dann bei den Händlern liegt. Das ist eben ihr Stil und das machen sie bei Synthis schon seit Jahren so.
Das wäre bei anderen Herstellern auch nicht anders, allerdings sind wir es von anderen Herstellern gewohnt, dass die erst über ihre Produkte reden, wenn sie bei den Händlern käuflich zu erwerben sind. Von Ausnahmen mal abgesehen, so hat Korg die Neuauflagen vom Arp 2600 und MS 20 auch deutlich früher beworben als man sie kaufen konnte.
Die Entwicklung vom UB-Xa ist abgeschlossen. Dass Behringer den aktuell nicht baut, liegt daran, dass sie die Bauteile nicht in ausreichender Menge bekommen.
@Monolith2063 Ich denke „mdesign“ meint die extrem lange Wartezeit zwischen Ankündigung und tatsächliche Markteinführung. Am 09.01.2021 hat Amazona vom Behringer BCR32 berichtet und jetzt haben wir den 07.03.2022. Ich denke, der BRC32 wird noch länger auf sich warten lassen.
Interessanter wäre es eigentlich, wenn das Produkt erst vorgestellt wird, wenn die Massenproduktion begonnen hat. Dann kann man es Vorstellen und in 3 Monaten liefern. So wie es eigentlich sein sollte (bis auf Ausnahmen)
@Round Robin Ja, jemand hatte in Facebook vor einer Woche in einem ganz anderen Zusammenhang die Frage nach dem BCR 32 gestellt und die Antwort von Behringer war: „it’ll take more time“.
Dass es zwischen Ankündigung und Verfügbarkeit im Laden dauert, war schon immer bei den Behringer Synthis so. Entwicklung dauert eben, dazu kommen dann noch Beta-Tests mit Nachentwicklung, usw.
@mdesign @mdesign. Fast schlüssig. Wäre eine Möglichkeit. Was definitiv dagegen spricht: will ich im Gespräch bleiben, weil ich momentan nichts auf der Pfanne habe, bringe ich nicht alle Argumente so kurz hintereinander, sondern strecke das. Die sind strategisch ja keine Anfänger. Alle 14 Tage wäre eine Option um zwei Monate zu überbrücken. Oder sie haben noch 27 Souls in der Hinterhand.
@Tai da hast du auch wieder recht. allerdings wären mehrere dieser am ende doch recht ähnlichen zigarrenkisten in größerem abstand irgendwann auch keine meldung mehr – im moment staunen alle ob der geballten ladung. und in der werbung gilt schon immer: intensität schlägt frequenz.
Also ein Micromoog. Die 3 Vcos werden wohl zusammen gesteuert und wie man an die 2. Env. kommt sehe ich auch nicht. Aber auf das Filter wäre ich gespannt.
Dann nehme ich die halt im Set 4 für 300 Euro ;).
@Emmbot Schade, hätte gehofft, die 3 vcos unabhängig einzustellen. Für den Preis aber sicher nett.
@Numitron Weiß man nicht, ob das geht. Behringer hat gerade auf eine ähnliche Frage eines Nutzers auf Facebook geschrieben, dass sie dazu noch ein Video erstellen werden. Daher: abwarten.
Ich finde diese Dinger insgesamt grauenhaft!
Ich bin kein B-hater, ich mag Neutron, Deepmind und noch anderes von denen
@Joerg Mein Fall sind sie auch nicht – alles viel zu klein und zu eng beieinander. Und die Tastatur ist auch nicht meins. Aber die Welt ist bunt und manche Leute finden das gut so und kommen damit klar. Also sollen sie.
Alle Daumen hoch!
ich mag das Konzept der Reihe sowieso, den hier könnten ich und meine Brieftasche uns sehr gut als kleinen Bass Synthesizer auf dem Schreibtisch vorstellen.
Top!
„…wirft die Frage auf, für wen dieser Synthesizer gedacht ist.“?
scheinbar sind die letzten 2 Jahre spurlos an Dir vorbei gegangen.
Nicht aber am Rest der Menschheit.
Uli denkt einfach mit…
Also , nicht dass ich falsch verstanden werde…
würde mir so’n Hartz-4 Volkssynth nicht hinstellen.
made my day – hartz-4 Volkssynth. Grossartig! Ich stelle mir nur gerade vor, wie so ein Ding neben einem Prophet 5 oder Elka Synthex aussieht… Da ist ja ein Poti dieser Synthesizer fast schon grösser als diese Mircodinger.
Seltsam, dass das nie zu den Korg Volcas gesagt wurde, die genauso klein sind.
Diese neue B-Serie passt irgendwie ganz gut in unsere aktuelle Zeit:
Einfach nur schröööcklich !
Ich finde die Kleingeräte cool. Die kann man dann einem Freund oder Freundin als Mitbringsel schenken zu gegebenem Anlass.
@Daniel De Stijl Hi Daniel,
Hmmm… jein…
Ja natürlich ist es toll wenn dir einer so etwas zum Geschenk gibt, aber… nein weil stell dir mal vor man hat 20 oder 30 von solcher „klein-Geräten“, irgendwann ist auch bei solcher (und viele) klein Geräten das Studio voll ;-(
Nein, dann lieber zwei oder drei wirklich gute Synthesizers als 20 von die kleine Dingen r’um stehen haben die nach eine Weile vermutlich noch nicht mal für die Hälfte benützt werden…
Aber das ist nur meine bescheidene Meinung, viele Grüße, groeten, Garfield.
Also ich finde die Teile bis jetzt alle sehr interessant. Schade, dass man bis jetzt noch nichts hören konnte.
Ich stell mir gerade ’ne Performance mit diesen „Flöhen“ vor… Klebt man die vorher mit Heißkleber auf den Tisch oder hat man die a’la Harp-Spieler im Patronengurt?
Vielleicht sieht‘s aber auch nach Laubsägen aus…
Diese Sprüche hat man auch bei den Volcas gehört. Letztendlich haben dann Leute Musik damit gemacht. Unfassbar, oder?
@Atarikid Behringer flutet den Markt. Ich zähle im Onlineshop 29 Synths in allen Farbvariationen, plus 6 dieser kleinen Neuankündigungen macht 35. Dazu 66 Treffer im Eurorack und ein paar große (UBX, BBG etc.) die angekündigt wurden. Herzlichen Glückwunsch Uli, Gehirnwäsche gelungen?
Naja, kannst dich ja in Zukunft weiterhin mit deinen Boliden vor deinen Freunden profilieren und den Gehirn-Gewaschenen ihren Spaß mit den Behringer-Geräten lassen.
Wenn Dich die „Flut“ eines Herstellers so erschreckt, solltest Du Dir vielleicht Hilfe suchen! Flippst Du auch aus weil so viele Kias rumfahren und nicht jeder auf Mercedes setzt? Eigentlich fehlt ja jetzt nur noch die Moralkeule, aber das hatten wir ja alles schon 1000 mal. Behringer-Nutzer sind keine Musiker, haben keine Ahnung, versauen die Umwelt und haben den Weltfrieden auf dem Gewissen..
@Atarikid @Atarikid …und sehen dabei alle aus wie kurzsichtige Rockstars mit Hexenschuß oder Nacken.
Aber Du hast natürlich recht!
*lacht* Ja, die Haptik ist natürlich wieder ein anderes Thema. Ich geb zu, dass ich ohne Sehhilfe an den kleinen Dingern auch nix reise, und darum normalerweise auch lieber an den „großen“ Moogs schraube. Aber letztendlich hab ich mit der MPC Live genau die gleichen Probleme. Richtig entspannt geht’s leider nur noch mit den alten Kisten.
Worauf ich eigentlich hinaus möchte: Auch diese günstigen Geräte haben ihre Daseinsberechtigung, weil sie für den einen oder anderen die einzige Möglichkeit zum Musik machen sind, oder für Anfänger den Einstieg bieten. Ich wäre wirklich sehr dankbar gewesen, hätte es sowas schon in den 80ern gegeben.
@Atarikid Vielleicht bin ich auch immer noch (zu) verwöhnt von dem, was ich mir 85 vom Konfirmationsgeld & Zeitung austragen gebraucht, aus dem Anzeigenblatt gekauft hatte…
S.C.I. Sixtrack, Crumar DS2 und ’ne Roland 707, alle mit mehreren dicken Y-Steckern in ’nen Keyboard-Kombo geframbst.
…das prägt natürlich das Gefühl von Haptik und Materialien!
Ach, so ein Mini Synthesizer für unterwegs oder auf dem Sofa wäre für den Preis schon was… Wäre jetzt nur noch zu klären, welcher von denen man nehmen sollte… Bisher habe ich zu den Mini Synths immer nur herüber geschieht, aber dann doch nicht getraut, wobei der Korg Wavestate schon fast als gekauft galt… Der Test vor Ort hat mir dann aber für das Geld dich nicht zugesagt… Bei so einem 100 Euro Teil ist es egal, wenn er nach nem Jahr nur in der Ecke liegt… Zudem freue ich mich sehr auf den CS80 Nachbau von Behringer.. Aber wer weiß, wann der kommt und was der kostet…
@Andreas Der DS 80 wird noch dauern. Am 22. Februar gab es das letzte Status-Update. Die Entwicklung geht voran, aber sie sagen selber „We’re still a long way away from delivering this iconic musical instrument…“. 2022 würde ich an der Stelle also eher nichts erwarten.
@Monolith2063 Das ist schon klar. Aber mich würde halt interessieren, ob es „Bezahlbar“ wie der DeepMind“ bleibt oder eher ein Exot für über 1000 Euro wird..
Ich weiß auch nicht, ob der CS80 „heute“ überhaupt noch klanglich unterscheidbar ist.. Generell frage ich mich oft, ob die heutigen Synthesizer nicht ohnehin jeglichen Klang nachstellen könnten…
@Andreas Ich denke, wo der Preis vom DS-80 liegen wird, kann derzeit noch niemand sagen. Man muss ja erstmal gucken, wo sich deren polyphonen Analogen generell einpendeln. Behringer hat sich eine Art Baukastenkonzept für diesen Synthityp überlegt und man wird sehen, ob sie damit schneller und günstiger Geräte bauen können. Wir werden vermutlich vor dem DS-80 noch ein paar andere polyphone Analoge auf Baukastenbasis mit Tastaturen sehen, z.B. den Pro-16 und dann kann man sehen, wo die preisliche Reise hingehen wird.
Ich persönlich könnte mir schon vorstellen, dass das Gerät bei über 1000€ liegen wird. Aber wie gesagt, da muss man mal abwarten, wie sich das bei denen entwickelt.
Der Deepmind hat ganz zu Beginn übrigens auch über 1000€ gekostet (1200€ für den Deepmind 12) und ist dann im Laufe der Zeit im Preis gesunken. Es war ihr erster Synthi und sie hatten wahrscheinlich aufgrund von fehlender Erfahrung bei diesen Geräten keine Ahnung, wie viele Geräte sie davon verkaufen werden können, sind also zu Beginn erstmal höher rangegangen.
Ich habe selber keinen CS 80, bin da also nur bedingt auskunftsfähig. Aber nachdem was man so hört, hat er schon recht spezielle klangliche Möglichkeiten, die man aber auch zu spielen wissen muss und die auch zum Teil durch das Bedienkonzept des CS 80 beeinflusst werden. Man kann ihn aber auch wie jeden anderen Synthi spielen und dann ist er klanglich nichts Besonderes.
@Monolith2063 wir warten noch immer😃
Uli bitte kommen
@Numitron Yupp, das stimmt. Dauert schon recht lange.
Naja. Für Kinder / Jugendliche und deren Einstieg in die elektronische Klangerzeugung mag diese Serie doch ganz interessant sein.
In richtigen Studios findet sowas aber wohl kaum Verwendung.
@GiorgioMaserati Warum sollte das nicht? Alles was der Kreativität oder dem Endergebnis dienlich ist, ist studiotauglich. Studio heisst nicht nur die besten, teuersten, begehrtesten Geräte zu haben, sondern auch welche die für ein sinnvolles Budget gute Ergebnisse liefern. Ein Studio ist auch ein wirtschaftlicher Betrieb, d.h. man muss die Kohle die man ausgibt auch erst mal reinholen. Und da kann man sich leider nicht immer alle Träume erfüllen, sondern manchmal ist es einfach nur Brot und Butter
@Bluesman Klar, in vielen (auch professionellen) Studios findet man low budget Geräte.
Aber diese Soul / Spirit Reihe ist doch schon eher Spielzeug. Die haben teilweise nicht mal einen Midi-Eingang oder richtigen Audio-out.
Das ist meiner Ansicht nach wirklich nur was zum daddeln, aber warten wir mal die ersten Demos ab. VG
@GiorgioMaserati Die haben doch alle Midi. ist doch nicht zu übersehen! Was ist ein richtiger Audio-Out? Du meinst wahrscheinlich die 6,3er Klinke. Ja, das ist aber auch bei anderen Geräten lästig. Und Euro-Rack wäre dann wahrscheinlich auch nix für Dich. Ich kann die Miniklinken auch nicht leiden, hab mich aber damit arrangiert. Dafür macht Eurorack zu viel Spaß.
Ich finde es beeindruckend wie weit die Miniaturisierung getrieben werden kann. Mach mal nen „großen“, neuen Synth auf… Erschreckend wieviel Koks man damit schmuggeln könnte ^^..
@Atarikid Nein, manche haben nur Midi über USB. Ist schon unpraktisch für manche Setups.
@GiorgioMaserati Die etwas größeren „Soul“-Geräte haben die MIDI-Buchse, die kleinen „Spirits“ nur USB.
@chardt Stimmt, ihr habt recht!… Püh, das ist natürlich totaler Mist
@Atarikid Behringer denkt gerade über einen kleinen Mixer/Hub nach, an dem man dann die Spirits/Souls dranhängen kann, um darüber die Stromversorgung, Midi (mit richtiger Buchse) und den Sound laufen zu lassen. War eine Anfrage von Kunden.
Wirkt auf mich, als ob Behringer Reste aus der Fabrik zusammenkratzt. Sicher beabsichtigt und geplant auf den Volca Markt zu gehen, aber sehr sicher nur um Restbestände mit Gewinn abzustoßen.
Wenn ich einem Kind oder einer jugendlichen Person Synthesizer näher bringen möchte dann packe ich ein Paar Euro rauf und hole was richtiges. Die Behringer „Monos“ (K2, Pro-1, Neutron) sind gebraucht für €200VB zu haben. Ein Crave für €130, der TD-3 für €75.
Aber gut habe die Volcas auch nie verstanden.
Was soll das arme Kind mit ner TD-3? Das könnte bleibende Schäden verursachen.
Ich denke allgemein verschenke ich nichts monophones. Eventuell ist ja ein Home-Keyboard (schreibe ich das jetzt wirklich???) eher was für kids. Polyphon. Rhythmus. Begleitung…
Sorry, aber das ist ja Quatsch. Die Dinger mussten schon alleine wegen der Größe neu entwickelt worden, sicherlich als eine Art „Zweitverwertung“ der Entwicklungen von größeren Geräten, aber „Reste aus der Fabrik zusammenkratzen“ ist doch Blödsinn. Der Saturn und der Pro-VS sind als Großgeräte noch gar nicht fertigentwickelt, also was für „Reste“ sollten da zusammengekratzt worden sein?
Ich habe einen Microbrute mit MIDI-Out-Mod. Wenn der einzelne Oszi des Microbrute sich einsam fühlt, dann nehme ich den Volca Keys und hänge den an den MIDI Out. Signal vom Volca in den Brute, am Volca alles auf „Orgel“ (Filter und VCA-Hüllkurve voll auf), und ich habe vier Oszis am Start – mit ein paar Wahlmöglichkeiten wie Poly (para) oder unison, Ringmod usw.
Könnte man auch mit diesem Teil probieren. Und lustigerweise bietet der obere Knopf ganz rechts Wahlmöglichkeiten wie „5th“, „Ring“ und „Ring Poly“ – das kenne ich doch irgendwo her ;)
Gruß, Carsten
So ein Format kämpft zwangsweise gegen PlugIns, oder wird für Livemusiker konzipiert, die noch zwei Potis brauchen. Für die Studioanwendung wird’s dünn, Model D auf iOS und M1 Mac von Moog war lange kostenlos, weiss nicht, wie das jetzt ist (habe schon lange gekauft, da wird kein Preis mehr angezeigt) und wenn, sind’s auch nur um die 20. Speicherbar, Total recall, da ist das Kistchen obsolet.
@Tai Bei den aufgerufenen Preisen (49€ und 99€) wird sich das vermutlich auch eher an Kinder und Jugendliche wenden, als Ersteinstiegsgerät oder so. Oder wenn man z.B. mal in den Park fahren will, 1-2 Geräte in den Rucksack und ein wenig schrauben. Oder für unterwegs im Zug. Eher solche Anwendungen.
Unabhängig vom Hersteller gefallen mir die Mini-Synths nicht. Hab Korg und Roland probiert und unmittelbar zurückgeschickt oder weiterverkauft. Ist mir zu klein und zu fummelig. Und dazu hatten die Kleinen immer einen Pferdefuß, den ich nicht tolerieren konnte.
Es ist bekannt, dass ich kein großer Behringer Fan bin, jedoch kann ich die Markteinführung vom BCR32 kaum erwarten. Das sehe ich totales vielfältiges Potential. Und die Weiterentwicklung vom Neutron – also Protron – finde ich auch interessant. Aber da warte ich auf die Tests ab.
@Round Robin Der BCR 32 wird noch dauern. Behringer hatte neulich in Facebook auf die Frage eines Nutzers, wann der BCR 32 endlich kommt, geantwortet: „it’ll take more time“.
@Monolith2063 Da sind wir direkt wieder bei dem Problem mit den extrem frühen Ankündigungen.
@Atarikid Das ist eher eine persönliche Sache, ob man frühe Ankündigungen als „Problem“ ansieht. Ich habe kein Problem damit, dass ich ein Produkt nicht sofort kaufen kann, sondern dass es noch eine Weile dauern wird. Selbst Jahre stören mich nicht. Aber ich weiß, dass in einer Zeit, wo Menschen sogar vor Läden campen, nur um Dinge als Erster zu haben, das natürlich für viele Menschen ein gefühltes Problem darstellt.
Da kann man nur mit der Empfehlung antworten, die Behringer selber neulich jemanden in Facebook gegeben hat: wer absolut nicht warten kann, der soll die Produkte von anderen Firmen kaufen. Die stellen auch gute Produkte her.
@Monolith2063 Weiß nicht ob Problem das richtige Wort ist aber es ist in gewisser Weise ein fauler Kampf um die Aufmerksamkeit. Solch extrem frühen Ankündigungen fehlt (in Mangel eines besseren Wortes) Relevanz.
Wie relevant das Produkt ist – und inwiefern ich Aufmerksamkeit schenken sollte – hängt vom Markt ab.
Momentan sehen die Behringer Geräte Preis/Leistungs-technisch Spitze aus. Was z.B. mein Augenmerk darauf lenkt.
Aber evtl. bringt Korg zur nächsten NAMM plötzlich neue volcas während wir auf die „bolcas“ noch ein Jahr warten. Vielleicht sind die kleinen Behringer-Kisten dann keine solche „Sensation“ mehr wenn sie einmal erscheinen – was bedeutet dass sie es eigentlich nie waren.
Nicht falsch verstehen, ich mag Behringer.
@sadfrog Es ist doch ganz einfach: eine Ankündigung ist eine Ankündigung und nicht mehr. Ich kann es zu dem Zeitpunkt nicht kaufen. Punkt. Die Music Tribe Fabrik kann auch nächste Woche abbrennen und dann dauert es sogar noch länger.
Wenn eine Situation kommt, wo ein anderer Hersteller ein technisch vergleichbares Gerät anbietet und ich der Meinung bin, ich muss jetzt unbedingt dieses Gerät haben – dann kaufe ich das, was ich jetzt bekommen kann. Fall geklärt. Natürlich: das andere Gerät kann deutlich teurer sein. Aber dafür habe ich es jetzt schon. Das muss es mir wert sein, ansonsten muss ich eben warten.
Und alles andere sind selbstgemacht Probleme durch Erwartungen, die man in sich wecken lässt. Was aber Quatsch ist, Behringer hat so gut wie keinen Synthesizer kurz nach der Ankündigung auch ausgeliefert. Es hat immer Monate oder Jahre gedauert. Die einzige Ausnahme war der K-2, wenn ich mich recht erinnere. Wenn man sich das vor Augen hält, lebt es sich deutlich einfacher.
Mir könnten die Kisten für den Liveeinsatz schon gefallen: ein digitales Hauptkeyboard mit einem breit gefächerten Soundangebot und ein zwei von diesen Dingern. Von denen man dann Sequenzen oder Arpeggio-Muster mit leichten Klangveränderungen (durch die programmierbare Motionkontrolle) abrufen kann. Zudem lassen sie den Gesamtklang wärmer/runder weil analog erscheinen :). Und alles passt in eine Keyboardtasche. Sehr angenehm.
Bin gespannt, ob das mit den Kisten so gehen wird, wie ich mir das gerade so ausmale..
nix über den Casio minisampler!
überraschung des Jahres 😜🤘🔥🎉
@Numitron schau Mal auf synthanatomy.com
@Numitron Ich wüsste nicht, warum sie in einem Artikel über den Model D Mini etwas über den Casio Sampler schreiben sollten. Dafür gibt es einen eigenen Artikel über den Casio.
@Monolith2063 der kam eben sehr spät!
deswegen hab ich gefragt 😂
waren wohl zu teuer 😉
Positiv: Große Knöpfe! (Nicht alle, aber immerhin – für alle, die über die zu kleinen Knöpfe der Kollegen gejammert haben.) Und große Schalter! Schick!
Negativ: Zu wenig Knöpfe. Viel zu wenig Knöpfe. Und zu wenig Schalter.
Für ein bisschen mehr Möglichkeiten würde ich mich auch mit den kleineren Bedienelementen der Kollegen zufrieden geben, denn der Formfaktor gefällt mir. Aber wahrscheinlich siegt das GAS bei mir trotzdem.
Dieser kommt klanglich betrachtet aufgrund des analogen Ladderfilters sicherlich naher an das Original heran, wie so manches der unzähligen Plugins, die das Original zum Vorbild nahmen. Wer es sich leisten kann, sollte aber meiner Meinung nach nachwievor zum Behringer Model D oder Poly D greifen. Bei denen macht das schrauben garantiert mehr Spaß! Der bislang kleinste, „Moog Mavis“, kann ab sofort einpacken. Hier wäre tatsächlich mal ein Test interessant zwischen verschiedenen moogschen Instrumenten. Ich mag meinen Matriarch, aber dieser klingt tatsächlich einen ticken smoother als Poly D oder Model D. – So mein persönlicher Eindruck und eigener Vergleichstest mit dem Poly D. Ich hatte kurze Zeit beide gleichzeitig in Betrieb. Den Poly D habe ich auf Ewigkeit verliehen und der Matriarch steht bei mir und fühlt sich hoffentlich wohl.
@Filterpad
> […] Wer es sich leisten kann, sollte aber meiner Meinung nach nachwievor zum Behringer Model D oder Poly D greifen. […]
Sehe ich auch so. Der Trick beim MiniMoog (und seinen Nachbauten) ist ja nun gerade, dass man quasie »hands on« auf alle Klangparameter hat und rasend schnell einen Sound schrauben kann (inkl. Sound ändern während des Spiels). Alle drei Oszillatoren quasie nur zusammen änderbar? Hey, was soll denn das?!? Und »Model D« und »Poly D« kosten ja nun quasie goa nix!
Dass die Behringer-Synthesizer gut klingen, das muss man, glaube ich, nicht mehr in Frage stellen (erst heute wieder ein Vergleichsvideo zwischen einem echten »Roland Juno-60« und dem »Behringer JN-80« gesehen und quasie keinen Unterschied gehört). Und das kommt von jemandem, der Behringer nicht mag.
@Flowwater oh juno 60 in not😉 okay wenn so uli das gemacht hat sehr gut dann bin ich auch still.
@Viertelnote Wie gesagt: Ich bin auch kein Fan von Behringer und werde mir auf absehbare Zeit nichts von Behringer hier in die Bude stellen. Aber so professionell muss man sein: Der »JN-80« klingt echt exakt genau so wie ein »Juno-60«. 😀
@Flowwater ja und auch da ich habe orginale alle ich trete schritt zurück und
kann nicht allen sachen okay sagen aber ich kann so ich meine auch nicht ferraricard ziehen und sagen geht da nichts drüber. was gut gemacht ist
hat chance.
@Flowwater Das Juno 60/JN-80 Video sah ich zufällig heute auch und ja, diese Frage, was die Ähnlichkeit betrifft, kann man sich getrost schenken. Es ist unglaublich was Behringer auf die Füße stellt. Das einzige was mich stört. Es ist etwas mit Glück verbunden, ob man ein anständiges Gerät erwischt oder ein „fehlerhaftes Montagsgerät“ bei den Behringers. Ganz unabhängig um was für ein Gerät es sich handelt.
@Filterpad OK, da kann ich nicht mitreden. Ich werde dieses Problem auf absehbare Zeit sowieso nicht haben, weil ich mir trotzdem hier keine Behringer-Hardware hin stellen werde. Das hat aber wie gesagt nix mit dem Klang der Geräte zu tun.
@Flowwater Ich habe weiter unten für Thirza eine Liste erstellt mit Mängeln, die tatsächlich auftreten können. Warum holst du dir grundsärzlich kein Behringer wenn ich fragen darf? Ich meine, du bist nicht allein. Ich kenne auch jemand, der garantiert niemals ein B. in’s Haus holen wird.
@Filterpad Ich möchte hier nicht schon wieder ein Fass aufmachen. Deswegen sage ich mal nur so viel: Ich finde die Geräte – für mich! – mehr oder minder langweilig. Viel von dem, was die Behringers können, habe ich sowieso schon in meinem Arsenal (das im Moment nicht einmal ansatzweise ausgenutzt wird). Stattdessen träume ich lieber von:
— Waldorf »Quantum/Iridium«
— Nonlinear Labs »C15«
— ASM »Leviasynth«
— Korg »Multi/Poly«
PS: Außerdem gibt es immer noch mein »Nicht-Kaufen-Gelübte«. 😁
@Flowwater Statt dem C15 könntest ja auf den C25 warten. Der selbige in Neuauflage. War auf der Booth zu sehen.
@Flowwater nicht kaufen? du meinst kreuz finger hinter rücken machen?🤞
@Viertelnote Nee, nix. Hier wird im Moment nix gekauft. Ich glaube, mein letzter Kauf war ungefähr Weihnachten ’24, als von Waldorf die virtuelle Version vom »Blofeld« heraus kam. Seitdem: Nix mehr. Ausnahmen werden irgend welche Racks sein (Stichwort: Jaspers-Ständer), damit ich meinen Kram endlich mal spielbereit aufgebaut hier neben mir stehen habe (an dieser Stelle Kudos an Franz Kreimer, der in seinem neuen Studio alles so wunderbar aufgebaut hat).
Aber sonst: Is‘ nich‘! Ich habe hier 17 Hardware- und ca. 35 Software-Synthesizer, die ich mir alle mal gekauft habe, weil ich sie geil finde … und die jetzt physisch oder auf der Festplatte vor sich hin modern. Und jeder einzelne davon birgt ein ganzes Universum an Klangmöglichkeiten: Pulse (1), Pro2, Argon8, Tempest, Taiga, MS2000R, EX8000, Z1, aber auch als Software Waverazor, PS-3300, Harmonia, Pigments (!), Synclavier V, Multiphonics, DrumComputer, Hyperion … nur um mal ein paar zu nennen. Echt, hier wird im Moment kein Geld ausgegeben (zumindest dafür nicht). 🙂
@Flowwater das👌war auch spas nur.habe selber baustelle electroleitungen
wie geht mini noch kleiner?🙂
@Viertelnote Moog Marvis und der Micromoog sind kleiner. Micro ist worttechnisch kleiner als Mini. Noch kleiner ist der Behringer Proton und Neutron. Das größte dürfte wohl (der) Andromeda (A6) sein, unsere Nachbarsgalaxie neben der Milchstraße.
@Filterpad okay danke! hab nur symbol micro vor auge gehabt.reihenfolge.
zu klang: JN 80 so ich das höre hat junechorus.montagsgerät meinst du mangel.
was ist bekannt von tester / user? keys oder technic?
@Viertelnote Da gibt’s schon einiges Thirza: Z.B.
Model 15: Sample-&-Hold-Schaltung funktionierte bei einigen frühen Geräten nicht korrekt. Ursache war ein Bauteil-/Transistorproblem. Behringer veröffentlichte dafür einen Hardware-Fix. Spätere Produktionschargen wurden entsprechend korrigiert. Ich könnte mir vorstellen, dass unreparierte Geräte immer noch im umlauf sind.
Weiteres:
Behringer Model D: Bei frühen Geräten wurden vereinzelt Stimmungs-/Tuning-Probleme gemeldet. Hilft notfalls vermutlich nur ein Tuner, digital (Stock-Plugin in Cubase) oder eben analog.
Neutron: Frühe Firmware-Versionen hatten verschiedene kleinere Bugs (MIDI, Kalibrierung), die später per Updates behoben wurden.
Berichte von Nutzern, allgemein Behringer, unabhängig von Geräten und natürlich nicht auf jedes Gerät zutreffend:
-schwankende Qualitätskontrolle
-kratzende Potis,
-Encoder-/Taster-Ausfälle,
-Kalibrierungsprobleme bei Oszillatoren.
Das gibt es natürlich bei hochwertigen Geräten ebenfalls. Aber das ist sozusagen der Preis den man ggf. bezahlen muss, wegen dem günstigen Preis.
Bei meinem Poly D hatten die Oktavschalter relativ viel Spiel, sehr gute Abhilfe schaffte tatsächlich ein simpler Schrumpfschlauch.
@Filterpad ja, besser warten .
und nach einem Jahr oft schon günstiger. 😁
@Filterpad Hi, das ist etwas was man immer beachten muss.
Der Model 15 mit dem Transistor ist zu 100 Prozent noch im Umlauf. Und viele Neulinge werden das Problem gar nicht kennen.
Zum Model D die Tuning Probleme sind nach wie vor da. Zumindest weiß ich, dass man das Gerät aufschrauben muss und nachjustieren an einer Schraube. Soll aber erst nach längerer Zeit hin und wieder auftreten. Ob das bei neuen Chargen behoben worden ist, keine Ahnung.
@luap Ich habe hier ein Model D von B, das ich nicht nutze. Muss den mal anschliessen und prüfen. Ist einer ersten Serie.
@Filterpad @zu deine liste martin:
ja quality so kann auch bei moog sequential sein okay…
moog nervt so sehr decay attack range bei regelung scalierung ist
unsauber okay analog ich weis das (matriarch / GM) stellen ich mich so ein
darauf.
aber Behringer das ist schon große liste: okay mangel keys taste hat nicht sauber contact ich tausche um alles fantastic. fehlen so aber bauteile nun ich soll dann über trial+error sagen wir poti ersetzen?
wenn als DIY project declariert dann ich wie lego das kaufe.
aber soll das von mir kein meckern sein oder pauschen hoch.keinenfalls.
ich sehe nur liste+eigentlich gute instruments aber fehlende bauteile.
okay ich relaxe wieder🎹
@Viertelnote MFB hatte damals den Mikrozwerg und den Nanozwerg angeboten. Das sind doch mal nette Namen!
@chardt 🙂mich hat es nur verwirrt ja ihr habt so ja recht es product bezeichnungen sind ich dusel.
micro war mir complete nicht mehr eingefallen:-)
okay thema: MFB ja klar habe ich nicht mehr auf monitor.
aber: mfb so war ja uli B. sagen wir von D. weis nicht ob man so sagen kann aber ich mache es mal so. nur dann aufeinmal preissprung nach oben mit schlechter quality.ist nur meinung von mir. martin fricke leider man wird so nicht neues mehr erwarten oder?
@Viertelnote Du weisst ja, wie die ersten Moog-Synthesizer aussahen: Riesige Kisten voller Module, mit entsprechend vielen Kabeln dran. Die waren nicht besonders gut für Live-Auftritte, und auch der Preis war zu groß für viele Musiker. Also haben die Leute bei Moog eine kleine Ausgabe gebaut und diese logischerweise „Mini-Moog“ genannt – und später gab es eine noch kleinere und weiter abgespeckte Version namens Micro-Moog, wie Filterpad schon erwähnte. Und wenn Behringer den Mini-Moog in dieser noch viel kleineren Form anbietet, dann ist es eben ein Mini-Mini-Moog ;)
Manfred Fricke aus Berlin ist leider nicht mehr unter uns, also keine neuen Produkte mehr. Schade, gerade die alten Geräte mit ihrem Labor-Bastel-Charme haben mir gefallen.
@chardt >> … und später gab es eine noch kleinere und weiter abgespeckte Version namens Micro-Moog, wie Filterpad schon erwähnte << Na - den MicroMoog (sowie auch dessen großer Bruder MultiMoog kann ich nun wirklich nicht als eine ''weitere abgespeckte Version'' des MiniMoog bezeichnen ... das halte ich für überaus mutig wenn nicht sogar schlichtweg falsch. Das war einfach eine neue Generation von bühnen-/live-tauglichen MonoSynthesizer der Fa. Moog - letztlich die Ablöse der Vorgänger; insbesondere des Rogue und des Prodigy. Klar - auch sie (MicroMoog & MultiMoog) hatten das 24dB-Ladder-Filter und auch sonst viele Gemeinsamkeiten (wie z.B. die Schalter, die ein bisschen an den 'Sonic Six' erinnern) - aber auch den kleinen/kurzen Ribbon Controller an der linken Seite der Klaviatur . . . Der Klang meines damaligen MultiMoog war durchaus 'moogish' ... aber schon auch sehr gut hörbar ANDERS als der des MiniMoog (ich hatte 2 davon - und auch diese waren durchaus etwas verschieden ...!)
@Nvelope Zitat WP zum MicroMoog: „Designed as a scaled-down, lower-priced alternative ($650–$800 market price) to the Minimoog“
Ja, er hat interessante Extras wie den Ribbon Controller, aber sowohl von den äußeren Abmessungen her als auch von der Ausstattung (nur ein VCO etc.) bleibe ich bei „kleiner und weiter abgespeckt“. Immerhin hatten selbst Prodigy und Rogue noch zwei VCOs. Und vor allem geht es hier schlicht um die Namen – kannst Du mir zumindest zustimmen, dass der MicroMoog in mindestens einer Weise „kleiner“ als der MiniMoog ist?
@chardt In deinem Zitat wird nun nicht von ‚Version‘ gesprochen – sondern von ‚Alternative‘ – ja, aber da verstehe ich zwei doch gänzlich andere Dinge drunter . . .
Für mich, in meinem Sprachverständnis, ist eine ‚Version‘ ein sehr ähnliches Instrument, ja, sicher, MIT Veränderungen/Modifikationen (z.B. ursprünglich schwarzes Gerät, aber auch eine Version in weiß erhältlich)
So ein Wort würde ich vielleicht (gerade noch) verwenden für die BEHRINGERs – also den ‚D‘ und die dann 4-VCO-Version MIT Keyboard … und nun auch den kleinen “D Mini“ – weil sie ja alle auf der MiniMoog-Schaltung basieren, aber unterschiedlich groß und komplex sind.
Deswegen habe ich ein großes Problem mit dem Wort ‚Version‘ beim MicroMoog (im von dir zitierten Verhältnis zum MiniMoog !) … der versucht erst gar nicht, den MiniMoog in irgendeiner ‚Version‘ darzustellen oder zu imitieren, es ist ja auch kein modifizierter MiniMoog … und beruht auch auf einem in Teilen anderen Schaltungskonzept (was ihn auch hörbar anders klingen lässt).
Allerdings passt meiner Ansicht nach das Wort ‚Version‘ für die (quasi) ‚Geschwister‘ MicroMoog und MultiMoog, weil sie auf demselben Schaltungs- und Gehäusekonzept beruhen – wobei der (meiner Erinnerung nach) geringfügig später erschienene MultiMoog dann die erweiterte Version (!) des MicroMoog darstellt (im wesentlichen: 2. VCO, größere Klaviatur, ‚Keyboard Touch“).
Klar, von der Gehäusegröße ist der MicroMoog kleiner als der MiniMoog – eher so etwa wie die schon von mir zitierten Rogue und Prodigy.
@Nvelope Das Wort „Version“ habe ich nur in dem Sinne verwendet, dass es eine weitere Variante des Themas „Moog-Sound in einer kleineren Kiste als die Modular-Schränke“ ist, also nur in Abgrenzung zu den ganz Großen. OK, kann man anders verstehen – können wir uns auf „Variante“ oder „kleiner Bruder“ einigen?
(Über den MultiMoog habe ich absichtlich nix gesagt, weil der eben nicht in das Namensschema Mini – Mikro – Nano etc. fällt.)
@chardt Yeah – lass‘ uns drauf einigen … kein Problem !
@chardt ich bin Fan vom tanzbär!
AUf der einen Seite finde ich diese kleinen Teile ja ziemlich Cool, weil sie günstig und klein sind. Allerdings habe ich mich mal verführen lassen und die Begeisterung war nach kurzer Zeit verschwunden. Bei dem (sehr alten) Modell gab es dann auch kein MIDI, so dass man noch beschränkter war.
Bei dem Preis muß man aber unweigerlich überlegen, ob man sich da nicht den „großen Behringer Clon“ zulegt und dann was ordentliches hat.
Aber der hier scheint ja wenigstens mal eine recht griffige Oberfläche zu haben :)
@Andreas Die kleinen Geräte sind meiner Meinung nach eher was zum reinschnuppern.
Ein genaues Editieren ist meist sehr beschränkt.
Hier beim Mini D gibt es die Oszillatoren nur als Auswahl… (mono, poly usw… )
Was aber hier interessant ist, dass man Motions aufzeichnen kann..
Aber viele Möglichkeiten gibt es nicht. Filter, Hüllkurve und LFO wahrscheinlich…
Müssten dann auch MIDI CC ausgeben…
Die sollten sich mal an eine Model D – Version 2 dran setzen mit Midi CC und Soundspeicher…
Die könnten sich ja ein Gerät von SE Electronics besorgen und Reverse Engineering betreiben…
@luap Reinschnuppern ist schon richtig. Aber wenn ich fürs „Schnuppern“ 100 Euro und fürs „ordentliche Arbeiten“ 200 Euro zahle, sollte man sich das schon zweimal überlegen :D
Aber wie gesagt, ich hatte ein noch einfacheres Modell.
@Andreas Die kleine Kiste hat den Vorteil, das Sie in die Hosentasche passt. Einfach überall mitnehmen und dann halt paar vorgegebene Sounds spielen..
Wie eine Art Rompler mit bisschen Realtime Zugriff…
Aber ich bin bei dir, dass ordentliche Arbeiten wäre mir auch wichtiger…
Welches einfachere Modell hast du gehabt?
@luap Das war glaube ich der JT 4000. Das erste Modell, was damals noch kein MIDI hatte, bzw. irgendwie nur über PC oder so hätte angesteuert werden können. Naja. Hat mir wie gesagt nicht viel Spaß gemacht. Auch wenn es natürlich faszinierend war, was auf so kleinen Raum möglich ist.
Einen Vorteil gegenüber dem „Fullsize Behringer Model D“ ist dass man die 3 Oscs polyphon spielen kann, so wie ich das sehe. Wenn man das per Firmware nachreichen könnte…
@colibri. Genau, also Akkorde. Hoffentlich!
@colibri. Der neue Mini D hat eigentlich die gleichen Oszillatoroptionen wie der Korg Volca Keys…
Beim Fullsize Model D müsstest du die 3 Oszillatoren dann halt manuell tunen um dann einen 3-Chord zu bekommen. Aber hier dann Minor oder Major einstellen.
Finde aber, dass hier beim Mini D die Option wesentlich leichter geht.
Da kann man einfach 3 Noten drücken, egal ob Minor oder Major…
Ob das beim Model D so per Update klappen wird, glaub ich eher nicht.
@luap Fürchte ich auch. Außerdem würde man sich mit dem Poly D überschneiden… Tja wer weiß, werde daher den Winzling mal testen :)
@luap eher paraphon wahrscheinlich!
bitte einmal den Unterschied bei automatic gainsay schauen
@Numitron Natürlich nur Paraphon!! hast du recht…
Ich wollt nur nicht den Post oben verbessern.
3 Noten durchlaufen nur 1 Filter…
@luap stimmt
sorry. 😁
@Numitron ah doch kein Sry dafür…
Alles gut…
wie bist du mit deinem P6 so zufrieden?
Gleich deswegen ein neues Profilfoto gemacht?
😀
@luap ja!
cooles Ding 😁
gleich das Pianino bei den Eltern gesampelt.
ich hab ja noch die sp202 & 404sx.
ist wie eine abgespeckte aber auch teilweise erweiterte.version.
endlich Chromatisch Spielen!
und den stepsequencer gibt’s ja auch erst dem 404 mk2! 🤘😀
@Numitron das hört sich echt gut an… chromatisch spielen ist ein großes Plus! Den 404 hatte ich auch mal gehabt, aber hab den einfach zu wenig benutzt. den 202 wäre aus nostalgie einfach nett zu haben und in die Vitrine zu stellen…
Ich nenn dich ab jetzt Dr. Sample 😁
@luap haha.
lustig, hab mich früher kurz dr. Sample genannt 😀
@Numitron wieso nur kurz? dr.sample past doch prima😀
aber laße so wie es mal ist …
@Numitron ich verwende mehr Synths als Samples.
aber beides ist super 🙂
@luap Apropos Dr.Sample
Testet doch mal die AKAI MPC Sample.
Lohnt sich
@MPC-User ich hab mich Anfangs etwas negativ auf die Sample geäußert…
aber umso öfter ich das verfolge, desto mehr muss ich zugeben, dass die Kiste nach viel Spass aussieht.
ich hab eine One hier samt Plugins (flexbeat usw), nutze aber hauptsächlich die Plugins… zum samplen selbst komm ich nicht so oft…
aber testen werde ich die demnächst noch irgendwann ✌
Meiner wurde heute verschickt😃