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Die besten Yamaha Analog-Synthesizer (Vintage)

20. November 2019

Yamahas analoge Vintage-Synthesizer-Klassiker in einem Report

Yamaha stellt grandiose Synthesizer her – ganz ohne Zweifel. Und doch hat Yamaha durch seine enorm breite Palette an Musikinstrumenten, Studioequipment und Beschallungssystemen sich auf Synthesizer nie so fokussiert wie beispielsweise Roland oder Korg.

Und trotzdem sind gerade von Yamaha in den Jahrzehnten einige herausragende und stilbildende Synthesizer entwickelt worden, die einen geradezu historischen Stellenwert eingenommen haben.

Die nun folgende Auflistung der Yamaha Analog-Synthesizer Historie stellt also keinen Anspruch an Vollständigkeit dar, sondern soll lediglich die Meilensteine würdigen und in zeitlich chronologischer Reihenfolge hervorheben.

Zu nahezu allen gewürdigten Exponaten gibt es hier auf AMAZONA.de entsprechende BLUE BOX (analog & hybrid) sowie GREEN BOX (digital) Reportagen. Zusammen mit Videos und Klangbeispielen ergibt das pure Lesevergnügen für viele Stunden.

Beginnen wir mit dem

Yamaha SY-1

mit dem Yamaha 1974 seinen Einstand auf dem Synthesizer-Markt gab.

Yamaha SY-1

In seinem sehr ausführlichen BLUE BOX Report bezeichnete Costello den handlichen Synthesizer gar als „Vangelis für die Westentasche“. Und tatsächlich bietet der Yamaha SY-1 und dessen Nachfolger Yamaha SY-2 mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Costellos Fazit ist bezeichnend dafür:

„Der Klang der frühen Japaner – sei es der SY-1 von Yamaha, der SH-1000 von Roland oder der Mini-Korg 700 – besitzt eine sehr eigenständige Qualität. Die durchaus gewöhnungsbedürftig sein kann für Ohren, die an Moog und ARP geschult sind. Ich halte diesen Sound für unverzichtbar und deshalb gehört für mich mindestens ein Japaner in jede Kollektion. Welchem Modell man letztlich den Vorzug geht, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Der Roland hat die knackigeren Hüllkurven und Selbstoszillation, der Korg die schönste Rechteckschwingung und einen unverwechselbaren Bass (verewigt in Human Leagues Dance-Klassiker „Being Boiled“). Und das Filter des SY-1 in Verbindung mit Aftertouch ist auf alle Fälle ein Alleinstellungsmerkmal, das für den Yamaha spricht.“

Mit dem

Yamaha CS-80

schuf Yamaha 1976 den Star eines Trios (CS-50, CS-60 und CS-80), der als polyphoner Analogsynthesizer vor allem durch seine ausdrucksstarken Spielmöglichkeiten und seinen unvergleichlichen Klang zur Legende geworden ist.

Auch wenn der Yamaha CS-80 im Rückblick vor allem mit dem Künstler VANGELIS in Verbindung gebracht wird, so waren es doch Dutzende von berühmten Musikern, die ihren musikalischen Werken durch den Yamaha CS-80 ihren ganz eigenen Stempel aufgedrückt haben.

Bereits ein Jahr später folgte eine ganze Serie von monophonen Yamaha Synthesizern, die den großen polyphonen Klassikern der CS-Serie klanglicher ähnlich waren. Im

Yamaha CS-30

fand diese Serie (bestehend aus CS-5, CS-10 CS-15, CS-30) ihren Höhepunkt.

Der Yamaha CS-30 dürfte bis heute einer der flexibelsten monophonen Synthesizer sein, die je gebaut wurden. Die Bedienung ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber letztendlich durchschaubar.

Vincent Rohr, der zum Yamaha CS-30 in unserem Blue Box Report auch ein sehr aussagekräftiges Video produziert hat, bescheinigt dem Schwergewicht außergewöhnliche Fähigkeiten:

„Die CS-Serie von Yamaha gehört für mich mit zu den am meisten als „underrated“ aufgefassten und missverstandensten Instrumentenreihen, die es gibt. Die schieren Möglichkeiten, die sich dem Nutzer des CS-30 bieten, können eben auch ausbremsen und wenn man nicht genau weiß, was man tut, die Kreativität ins Stocken bringen. Hat man den Aufbau und die Wirkungsweise der einzelnen Parameter allerdings gelernt und verstanden, hat man mehr als nur einen Werkzeugkasten vor sich. Das Gerät ist ein Performer, die zwei Outputs bieten dem Nutzer im Live-Betrieb die Möglichkeit, die zwei Synth Engines auf verschiedene Arten zu effektieren und zu routen. Beispielsweise könnte man hier auch eine über Line herausschicken, die andere an einen Gitarrenverstärker klemmen, auch kann man sie dafür nutzen, einen breiten, aber phasenstabilen und spannenden Stereo-Synthesizersound zu erzeugen.“

Ebenfalls 1977 erblickt der

Yamaha SS-30 String Synthesizer

das Licht der Welt.

Der Yamaha SS-30 von 1977

Auch dem Yamaha SS-30 String-Synthesizer hat Costello einen umfangreichen Artikel gewidmet und den Exoten damit umfassend gewürdigt.

„Der Yamaha SS-30 besitzt die Fähigkeit, ein Musikstück zu verwandeln und zu prägen. Genau das erwarte ich von einem inspirierenden Musikinstrument. Deshalb fallen die ganzen „es wäre eigentlich schön gewesen, wenn“-Aussagen in diesem Report (von denen es zugegebenermaßen einige gibt) für mich am Ende nicht so stark ins Gewicht. Wirklich entscheidend ist, welchen Grundklang man bevorzugt: den schmeichel-seidigen Solina-Klang oder den strahlend-schneidenden Yamaha SS-30-Sound.“

Im Jahr 1979 folgte schließlich ein letztes Mal eine voll analoge Synthesizer-Generation, die den Namen CS im Namen tragen durfte:

Yamaha CS-40M

Der Yamaha CS-40M brachte zwar mit 21 kg eine Menge Gewicht auf die Waage, doch seine klanglichen Pfunde waren damals eher umstritten.

Der Yamaha CS-40M von 1979

Den interessanten Blue Box Report zu diesem Schwergewicht verfasste für uns Theo Bloderer. Er kam zu folgendem Ergebnis:

„Ein Urteil über den Saurier Yamaha CS-40M fällt nicht so ganz leicht. Als modischer, bombastischer „Allrounder“ kann man – meiner Meinung nach – die Finger vom CS-40M lassen. Erstens passt sein stark eigenständiger Klangcharakter nicht unbedingt zu einem allgemeinen „musikalischen Umfeld“ und zweitens ist die Bedienung bzw. die Übersicht des Gerätes keineswegs als intuitiv zu bezeichnen, was dem kreativen Schaffen manchmal sehr im Wege steht.

Dagegen soll aber nicht verschwiegen werden, dass viele Musiker auf den CS-40M schwören. Und wer sich die folgenden Klangbeispiele anhört, dem wird sehr schnell klar, welch wunderbaren Klangcharakter und welch eigenständige musikalische Gebilde dieser Synthesizer zu erzeugen vermag.“

Im Anhang finden Sie nun zu allen Yamaha Analog-Vintage-Synthesizern aus unserem Archiv eine umfangreiche Liste. Vor allem empfohlen sind auch die Artikel zu den berühmtesten Vintage Synthesizern von Roland und Korg, die ebenfalls dort verlinkt wurden.

Forum
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    TobyB  RED

    Meine definitiven Lieblinge hier, der C30 und der CS40M. Zum einen für den Sound und den Filterschnapp und den Squencer des CS30.

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    lightman  AHU

    Meine erste Synthliebe war der CS-5. Der Keyboarder einer örtlichen Funk-Band namens Rubbish hatte einen, meine Schwester war mit dem Sänger liiert und nahm mich manchmal zu Auftritten mit, wo ich nachher während des Abbaus mit dem Synth rumspielen durfte. Über die PA hörte sich das Teil für meine damaligen Begriffe unglaublich toll an, wenn ich versuchte, so schräge Töne wie möglich zu erzeugen. An einen Kauf war allerdings nicht zu denken, seinerzeit (1980) reichte es gerade für eine klapprige Bontempi-Orgel.

    Den CS-80 lernte ich bei einer Freundin kennen, die zeitweise als Arrangeurin für das Orchester Thilo Wolf arbeitete, in ihren Mußestunden beschäftigte sie sich mit Eigenkompositionen im Stil der deutschen EM. Das monsterschwere Teil empfand ich damals als etwas aus der Zeit gefallen, die Geschichten, die meine Bekannte bezüglich Reparaturen zum Besten gab, trugen auch nicht gerade zu ungestümer Begeisterung bei. Vom Klang war ich allerdings fasziniert und freute mich sehr, wenn ich wieder mal zu einer Session eingeladen wurde, zu der ich meistens meine 202 und 606 mitnahm, die konnte ich mir in ihren Taschen leicht hinten aufs Motorrad schnallen.

    Die anderen alten Yamahas konnte ich bisher nicht testen, mich würde besonders der CS-40M schwer interessieren.

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      costello  RED

      Der CS-40M ist ein Wahnsinnssynthesizer. Theo war damals zu streng, finde ich. Der Ringmodulator, der Multimode-Filter, 20 Speichersplätze. Und echte Duophonie! Ich habe ihn damals als Pseudo-Polysynth auf der Bühne eingesetzt, indem ich ständig Quarten und Quinten gespielt habe ;-)

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        lightman  AHU

        Ich habe über die Jahre hinweg viel über den und vom CS-40M gelesen bzw. gehört und fand ihn schon immer toll, er hat zwar die Gene der CS-Serie, klingt aber dennoch eigenständig, das ist zumindest der Eindruck, den ich beim Anhören von Soundbeispielen habe. Leider taucht er recht selten auf dem Gebrauchtmarkt auf, und kostet dann auch ganz schön, meist ist genau dann kein Geld da oder es gibt andere Prioritäten, kennste ja bestimmt.

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    Henrik Fisch  

    Schade, dass die »SK«-Synthesizer von Yamaha (SK-10, SK-15, SK-20, SK-30) hier auf Amazona quasie nicht stattfinden. Das sind mehr oder minder »Ensemble«-Synthesizer (String, Brass, Organ, etc.), die in den höheren Modellversionen auch mit echten Synthesizer-Komponenten aufgewertet sind.

    Ich besitze den »SK-10«, den ich mir im zarten Alter von 14 (glaube ich?) geleistet habe, der sich bis heute ein meinem Besitz befindet und den ich niemals verkaufen würde. Einerseits natürlich als Kindheits-Erinnerung, andererseits wegen des sehr speziellen String-Sounds, der dieses Gerät zu erzeugen vermag. Ich schätze mal, dass die Tonerzeugung der SK-Geräte der einer Orgel nicht unähnlich ist (Frequenzteiler), denn aufgeschraubt ist im »SK-10« nicht wirklich viel an Platinen und Chips enthalten. Ich hätte mir damals gerne einen höhere Modellversion gekauft, allerdings waren die DM 1.000,00, die der »SK-10« gekostet hat, schon eine Belastung bis zum zerreißen der Schmerzgrenze (vor allem meiner Eltern).

    Ich bin der Meinung, dass man diese Geräte ebenfalls im Kanon der analogen Instrumente nennen sollte.

    P.S.: Hm … wenn ich es recht bedenke … das schreit eigentlich nach einer »Leser-Story«, oder? ;-)

    P.S. 2: Kommando zurück von wegen nicht stattfinden: Ich habe gerade den »BlueBox«-Artikel hier auf Amazona.de zu den SK-Geräten gefunden:

    https://www.amazona.de/blue-box-yamaha-sk30-sk20-sk15-ensemble-synthesizer/

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      costello  RED

      Die SK-Reihe hätte es sogar mehr als der SS-30 verdient gehabt, in den Überblicksartikel aufgenommen zu werden. Einfach, weil sie viel weiter verbreitet ist. Mit Orgel- und Polysynth sind diese Instrumente auch vielseitiger. Und der Klang ist näher dran an dem, was man sich unter einem schönen String-Ensemblesound vorstellt. Mehr Charakter besitzt freilich der SS-30, den man aber mögen muss.

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        iggy_pop  AHU

        „Die SK-Reihe hätte es sogar mehr als der SS-30 verdient gehabt, in den Überblicksartikel aufgenommen zu werden. Einfach, weil sie viel weiter verbreitet ist.“ — Davon mal abgesehen, klingt sie auch viel besser, vor allem SK-30 und SK-50.
        .
        „Den CS-80 lernte ich bei einer Freundin kennen, die zeitweise als Arrangeurin für das Orchester Thilo Wolf arbeitete, in ihren Mußestunden beschäftigte sie sich mit Eigenkompositionen im Stil der deutschen EM.“ — Die Freundin hätte ich gerne mal kennengelernt.
        .

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          costello  RED

          Na ja, zum SK-Klang habe ich ja auch etwas gesagt. Der ist halt gefälliger als beim SS-30, der kühl und schneidend tönt. Ist wirklich Geschmackssache.

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          lightman  AHU

          Wir sehen uns immer noch und auch der CS-80 ist noch da, allerdings ist er der einzige Überlebende des Modularvirus, den sich die Gute vor längerer Zeit einfing und jetzt nicht mehr loskriegt. Alle anderen Kompaktsynths und fast alle Drummachines flogen aus dem Studio und wurden durch ein großes Modularsystem mit überwiegend Doepfer-Modulen ersetzt. Ich versuche mich auch immer mal wieder daran, aber meins ist das nicht wirklich.

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            gaffer  AHU

            @Lightman: CS 5 war auch mein erster, wir kauften damals 2 davon, einer für mich, einer für meine Keyboarderin. Sie hat ihren heute noch ich nicht, will ihn aber wieder. CS 40 hatte ich auch, fand den 5er aber deutlich besser.

            Einen, den ich vermisse und nur einmal kurz anspielte ist CS 70 M, speicherte Glaube ich auf diese seltsamen Karten, die auch GS 1+2 hatten. 6stimmig analog, leider ohne Velocity.

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    Resetknopf

    Irgendwie fehlt mir da ja CS-01. Klar sah der aus wie ein Spielzeug, aber er war eben auch ein netter Analogsynth der einen recht guten Klang hatte, der meiner Meinung nach eben nicht nach Spielzeug klang. Ich denke immer noch gerne an meine ersten Erfahrungen mit diesem Synth zurück, die mich dazu gebracht haben, dem Schlagzeug lebewohl zu sagen und mich der elektronischen Klangerzeugung zu widmen. Ich würde mal die Vermutung aufstellen, dass genau dieses Gerät die Wirkung auch auf andere hatte.

    Dagegen ist der CS-80 ein Synthesizer mit dem ich einfach nicht warm werde. Irgendwas stört mich da am Klangcharakter.

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      k2600

      Der CS-80 ist ein Synthesizer für Pianisten. Nichtpianisten sind mit diesem Instrument, auch wegen der recht eigenwilligen Holztastatur mit Aftertouch überfordert und können ihn i.d.R. gar nicht zum Klingen bringen. Er wird durch die Spieltechnik zum Leben erweckt und nicht durch´s Schrauben. Der CS-80 ist ein echtes, großartig klingendes Musikinstrument, wenn er liebevoll und meisterlich mit den Fingern gestreichelt und massiert wird. Bei Fortissimo gibt´s eventuell – je nach Einstellung – pro Taste ein oder mehrere Erdbeben, das kann so kein Anderer. Wird er weniger gut behandelt, verbirgt er seine Klangschätze tief im Inneren – da ist genug Platz!

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        iggy_pop  AHU

        Und wieder einmal wiederhole ich es mantramäßig: Der CS80 hat KEINE!!! Holztastatur. NEIN!!! KEINE!!! Holztastatur.
        .
        Er hat dieselbe Tastatur wie das CP30, Metallschienen mit langem Hebelweg, hinten die Kontakte, und vorne stecken Kunststoffkappen auf der Profilschiene.
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          k2600

          ok, Tastatur. Die hat am/im Gehäuse so hölzern geklappert :).
          Ich hatte in den späten 80ern mehrmals die Gelegenheit, einen CS80 anzutesten, ingesamt wohl ca. 30 Stunden. Der war gebraucht und wurde in Wien, direkt am Naschmarkt verkauft um ca. 3500.- DM, allerdings schon grenzwertig bzgl. Stimmung und optisch abgerockt. Ebenso war ein Rhodes Chroma um ca. 5000.- DM mit Expander zu haben, der war allerdings teildefekt. Die waren mir beide zu schwer für die Bühne. Heut würde ich beide kaufen- für´s Musikzimmer

  5. Profilbild
    iron_at

    Wie immer fehlt in der Aufzählung der CS-70M. Ein Freund von mir hat ihn und er ist ein Synthmonster das noch dazu speicherbar ist.

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      costello  RED

      Ja, das ist wirklich schade, dass wir bisher noch keinen Blue Box-Bericht zum CS-70M haben. Ich screene in Berlin ja immer die ebay-Kleinanzeigen, So kam damals auch die Buchla-Story zustande. Jetzt war tatsächlich der Yamaha mal im Angebot. Leider hat der Besitzer mir aber mitgeteilt, dass er es zeitlich nicht einrichten kann. Vielleicht wohnt ja ein Amazona-Autor in der Nähe Deines Freundes?

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        k2600

        Der CS-70M ist, nebenbei erwähnt, unverwüstlich. Eine Revidierung des Netzteils nach 30 Jahren war der einzige, ungeplante Werkstättenaufenthalt. In dieser Zeit war er in manchen Jahren fast jedes Wochenende auf der Bühne. Ein Open-Air im August ohne Bühnendach, ca.1985, mit Platzregen (Sonne-Wolke-Regen in 2 Minuten) während des Sets und Wassereintritt oben und Wasseraustritt unten ist mir noch gut in Erinnerung. 2 Tage warten, auf dem Case trocknen lassen und es war wieder gut. Glücklicherweise hatte ich beim ersten Regentropfen das Netzkabel gezogen.

        Aus dieser Perspektive kann man die Besitzer des CS-80 nur bedauern, die lernen sich regelmäßig beim Reparateur in London kennen und brauchen eine Spedition, um das Prachtstück mit >100kg dorthin zu bringen.

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          costello  RED

          Und hast dazu passend ein schönes Foto vom CS-70M im Profil. Die alten Yamahas der CS-Reihe sind wirklich sehr robust gebaut. Tolle Geräte! Schade nur, Wien liegt bei mir nun nicht gerade um die Ecke ;-)

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            k2600

            Heute hab ich die email von Kenton bekommen, das Midi Interface für den CS70 wurde gebaut, erfolgreich getestet und ist unterwegs. Wenn Du mal in der Nähe sein solltest, melde Dich, nahezu jeden Freitagabend wird gejammt! ich nehme mal an, es gibt abzählbar viele, mit keycode verbundene CS70+SK30 Kombis, die funktionieren.

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