Yamaha CS-80, die Geschichte einer Odyssee

22. Oktober 2016

Yamaha CS-80, die Geschichte einer Odyssee

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„Wow, Du hast einen Yamaha CS-80?“ Mit dieser Frage bin ich unter Gleichgesinnten schon des Öfteren konfrontiert worden. Staunende Augen und der Mythos des Unerreichbaren – von Zeit zu Zeit wird mir immer mal wieder bewusst, wie selten diese Ungetüme eigentlich sind. Dabei habe ich selbst lange nach einem Überlebenden dieser Gattung gesucht. Viel ist über dieses sonder- und wunderbare Instrument geschrieben worden und doch ist es sehr schwer, diesem Synthesizer verbal gerecht zu werden.

Warum wurde er zur Legende?

Ein erster Blick auf das Instrument, dann von unten, von den Seiten und von hinten, lässt einen stutzen. Der Name taucht nirgendwo auf, warum? Ein erster Hinweis auf einen namenlosen Helden? Hier sind Verschwörungstheoretiker gefragt!

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Das Zweite, was besonders auffallen kann, wenn man sich einem dieser Biester nähert, ist nicht etwa der Klang des Yamaha CS-80, sondern der Geruch. Im eingeschalteten Zustand verströmt dieses Schwergewicht einen merkwürdigen Geruch, der das ganze Studio erfüllt: elektrisch-technisch, nicht verschmort, aber ähnlich durchdringend, eigentlich ganz angenehm. So angenehm, dass ein Bekannter von mir mal die glorreiche Idee hatte, die Wolke einzufangen und als Herrenduft für den retrobegeisterten Studiomusiker herauszubringen. CS The New Fragance oder vielleicht einfach nur 80?

Wie dem auch sei, der Geruch lässt auch bei nicht versierten Nasen darauf schließen, dass hier Strom im Spiel ist, viel Strom, so knapp 300 Watt. Vieles davon wird beim Spielen in Klang und einiges davon in Wärme umgesetzt. Wie heiß die Leitungen selbst im Plug-in laufen können, führte Arturia im Ur-CS-80V mit den virtuellen Lüftern eindrucksvoll vor. Der „Grillrost“ findet sich zwar auch im Original, aber die Kühlung erfolgt hier passiv einfach durch den Luftstrom, angeregt durch physikalische Gesetze ohne Ventilatoren. Und das ist auch gut so! Denn nichts sollte davon ablenken, dass diese 100 kg technischer Wahnsinn, bestehend aus Holz, Plastik, Kabeln, Elkos, Transistoren, Widerständen, Chips, Potis und Tasten nur einem Zweck dient: unerhörte Klänge zu produzieren, die sich sehr ausdrucksstark spielen lassen. Um das zu ermöglichen, haben die cleveren Ingenieure von Yamaha erstmalig in der Instrumentengeschichte eine Orgel mit einem Klavier gekreuzt. Heraus kam dieser Bastard, der noch einige typische Elemente klassischer Yamaha Orgeln aufweist, aber eben auch eine sehr nuanciert spielbare, auf Dynamik und Klangfarbe einwirkende Tastatur bereitstellt. Typische Klavierklänge sind bei der Kreuzung wohl verlorengegangen.

Forum
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    AMAZONA Archiv

    Was nimmt man nicht alles für seine Instrumente auf sich? Selten bin ich derart schnell durch die Seiten geflogen wie bei Deiner Geschichte. Perfekte Samstagmorgen Lektüre. Ich wusste gar nicht ob Kents Agoraphobie. Jedenfalls eine sehr feine Story. Danke

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      dilux  AHU

      ja, sehr nachempfindbar erzählt, wirklich schön…vielleicht ist die zeit reif für den ersten synthesizer-krimi.
      kent spong hat übrigens auch einen youtube-chanel; kleiner anspieltip: biscuit time at ksr ;)

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        AMAZONA Archiv

        > ja, sehr nachempfindbar erzählt, wirklich schön…vielleicht ist die zeit reif für den ersten synthesizer-krimi.

        Ich fand schon den Rosetta Artikel gut, dieser Bericht hier ist in seiner erzählerischen Form einfach gut. Wie ich schon schrieb, das war für mich die perfekte Lektüre um in den Samstag zu starten.

        Und was Deinen Vorschlag betrifft, da bist Du hier richtig. Wenn Peter das gelesen hat, wird er vermutlich zumindest kurz darüber nachgedacht haben. :)

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    Marcel Halbeisen  

    Danke für diese spannnde und hervorragend gut geschriebene Geschichte. Ich konnte richtig mitfühlen wie es ist, um den Planeten CS-80 zu kreisen und eine Landung zu versuchen und dann auch zu realisieren…

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    iggy_pop  AHU

    „180 Watt“ steht auf dem Typenschild, in welches auch Seriennummer und Typbezeichnung eingeschlagen sind.
    Ich bin heute dankbarer denn je, daß ich vor 16 Jahren einen CS80 ergattern konnte, obwohl die Chancen schon damals ganz beschissen waren — und schon damals die Preise durch’s Dach gingen.
    Ein Synthi 100 ist „anziehend“? Die nutzloseste und unmusikalischste Ansammlung von elektronischen Bauteilen, die je mit dem Begriff „Synthesizer“ geschmückt wurde.
    Service“techniker“ wie die hier beschriebenen kann man nur auf eine Art und Weise entlohnen: Mit Teer und Federn… mal blöde ohne Plan dran rumlöten oder einfach mal in eine Scheune stellen.
    Deshalb lieber gleich zu Mr Spong, auch wenn die Reise Zeit und Geld kostet.

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    costello  RED

    Wunderschön erzählt! Technikaffinität und gute Prosa müssen sich nicht ausschließen. Mir ging’s wie pmm: bin durch die Seiten geflogen :)

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    Christian Halten

    Vielen Dank für die Blumen! Freut mich, dass Euch die Geschichte gefällt. Die 300 Watt müssen dann wohl Seemannsgarn gewesen sein, ich hab’s in der Tat nicht nachgemessen. Ein Typenschild gibt’s bei mir gar nicht. Danke auch für den Link zu Kents YouTube-Channel.

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    bytechop  

    Super Artikel. Was wurde denn genau gefixed? Ich habe hier noch ein altes Hohner P100 runstehen, dort kommt der Ton nur sehr unzuverlässig raus oder hängt. Vielleicht hat hier jemand Tipps wo ich da ansetzen könnte, das wäre echt klasse.

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      Christian Halten

      Einige Kondensatoren überlebten die Jahrzehnte nicht und mussten komplett ausgewechselt werden, dann kamen noch eine komplette Neukalibrierung und kosmetische Sachen dazu. Bei meinem CS wurde ein KSR-Upgrade Level 2 durchgeführt. Für Reparaturen aller Art kann ich Dir X-Tended in Berlin empfehlen.

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    Son of MooG  AHU

    Toller Artikel, das Lesen war mir eine reine Freude. Ich bin nur sehr oberflächlich mit dem CS-80 vertraut und kann mir jetzt ein besseres Bild machen. Was man alles in Kauf nimmt, um seinen Klangtraum zu erfüllen…

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    Tyrell  RED

    Meinen CS-50 wollte der Besitzer auf dem Spermüll entsorgen. Dort habens sie ihn aber nicht angenommen. Nur um ihn loszubekommen, stellte er ihn auf ebay ein und wahr später vollkommen baff als ich ihm seinerzeit 2.000€ in die Hand gedrückt habe.

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      Lux Gaia

      Ich möchte gar nicht wissen, wieviele ähnliche Begebenheiten nicht so glücklich für beide Seiten ausgegangen und die Instrumente tatsächlich auf dem Sperrmüll gelandet sind.

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    jaxson  

    Wunderschöner User Bericht!!! Mit Abstand der Schönste hier! Mit einem markanten Unterlassung! Was hat der graue Mann für die Reparatur haben wollen?

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      Christian Halten

      @jaxson & tomk Danke, das ist eine gute Frage! – Daran kann ich mich nicht mehr genau erinnern. Es müssten so um die 3000 britische Pfund gewesen sein.

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        Filterspiel  AHU

        Das Pfund war zwar damals mehr wert, aber vom Preis her ist der Stundenlohn für einen solchen Spezialisten bei 7,50 (3000 GBP/400 Std.) doch als absolutes Schnäppchen zu sehen. Glückwunsch zu der Story und dem Synthesizer!

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    k.rausch  RED

    Ha, tolle Anekdote! Fast das Haus nicht gefunden und dann hat Kent auch noch ne Agoraphobie. Eigenarten sind ja nicht gerade untypisch für diese Szene. Kommt mir alles sehr bekannt vor. Inklusive Happy End :)

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    swissdoc  RED

    Danke für die schöne Geschichte. Bei der Stelle mit der beengten Wohnung von Kent musste ich an einen Besuch bei einem Synthesizer-Enthusiasten in Holland vor ettlichen Jahren denken. Dort kamen er, seine Frau und wir Besucher auch nur durch schlangengleiches Schlängeln aneinander vorbei.

    Yamaha steht ja auf dem Synth geschrieben, die Typenbezeichnung findet sich dann eingestempelt auf dem Typenschild. Dort steht auch die elektrische Leistung. Dein CS-80 hat dieses Schild wohl verloren.

    Was die Neutronensterntheorie betrifft, irgendetwas in dieser Richtung muss es wohl sein, mein CS50 erschien mir immer mit dem Boden verschraubt. Und dort sind es „nur“ 35 kg…

    Polyphon druck- und anschlagsempfindlich gab es übrigens schon bei der „Touch Sensitive Organ“ oder dem „Touch Sensitive Keyboard“ von Hugh Le Caine. Das war so 1952-1957. Le Caine konnte die Rechte damals der Baldwin Organ Company verkaufen. Diese aber legten das Thema auf Eis, man hatte sich einfach unliebsame Konkurrenz vom Halse schaffen wollen.

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    hab mal gelesen vangelis hatte 3 gleichzeitig… dh.. 2 als ersatz.. da die kiste schon damals nicht gerade zuverlässig war…

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      iggy_pop  AHU

      Vangelis hat(te) laut Raphael Preston neun CS80. Auf „Spiral“ verwendete Vangelis noch ausgiebig das Demogerät von Yamaha UK (nach eigenem Bekunden wollte er erst sicher sein, daß das viele Geld auch sinnvoll angelegt war) — seinen ersten eigenen hat er sich per Transsibirischer Eisenbahn von Japan aus nach London bringen lassen, weil es ihm zu lange gedauert hätte, bis er ihn regulär hätte bekommen können. Da dieser CS aber unzuverlässig war, hat Vangelis aus zwei Geräten ein stabil laufendes bauen lassen, dem später noch mehrere weitere CS folgten. Einen lieh Vangelis Suzanne Ciani, ein anderer steht wohl bei Frederic Rousseau im Studio.
      Beaubourg z. B. klingt, als sei es mit zwei CS80 gleichzeitig eingespielt worden.

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        AMAZONA Archiv

        ok.. ich hab nur mal das mit den 3 stk. gelesen.. tönt ja aber fast wie bei thriller :
        List of Synths Used on Michael Jackson „Thriller“
        Yamaha CS-80
        Roland Jupiter 8 (x3)
        NED Synclavier II
        DK Synergy
        Roland Jupiter 4
        Roland MC-4 microcomposer/sequencer
        Yamaha GS-1 FM synth
        Oberheim Four-Voice
        SCI Prophet 5 (x2)
        Yamaha CE20 FM preset synth
        Yamaha portasound keyboard
        Roland VP-330 vocoder/strings
        Bode Vocoder
        E-mu Emulator I
        plus a couple of Minimoogs

        Linn LM-1 (mostly doubled with a TR-808)
        Linndrum (LM-2)

        @iggy_pop ••• was ist eigentlich so instabil am cs80? ich hab von temperaturdrifts gehört, ala frühen minimoog.
        nach dem was ich so weiss, fallen die einzelnen voiceboards aus

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    Coin  AHU

    Danke für den Artikel.
    Liest sich fast wie ein Hörbuch :)
    Auf jeden Fall eine schöne Geschichte.
    Grüße

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    Marko Ettlich  AHU

    Schöner Bericht! Kent ist ein Meister seines Faches und es gibt wohl kaum noch jemanden auf dem Planeten, der so viele CS-80 wieder zum Leben erweckt hat wie er. Cooler Typ. Ich hatte die Gelegenheit vor 2 Jahren einen CS-80 zu spielen. Wenn man davor steht wird einem erstmal die Dimension des Riesenrochens bewußt. Klanglich ist das Ding eh von einer anderen Welt.

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    AMAZONA Archiv

    interessant… wenn diese angaben stimmen, https://de.wikipedia.org/wiki/Yamaha_CS-80
    so gab es wie beim Jupiter 8 2000 Stück, und preislich in einem ähnlichen rahmen…
    dachte immer.. das der viel teurerer war.. und seltener.. anderseits… Die im GX-1 diskret aufgebauten Schaltungen wurden zunächst in IC-Form im CS-50 erprobt und später im CS-80 perfektioniert… wohl der GX1 (neu $60,000 ) das unbezahlbare must have ;)

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      iggy_pop  AHU

      Die Angaben stimmen nicht. Das Service Manual spricht von „Serial number 1001-“ und laut Kent Spong ist die letzte bekannte Seriennummer 1791. Das macht bei vier oder fünf Vorserienmodellen bzw. Prototypen knapp 786 produzierte Seriengeräte.
      „Instabil“ beim CS80 bedeutet, daß frühe Geräte dermaßen im Tuning driften, daß ein früher Mini Moog dagegen die Stimmung felsenfest hält. Es gibt eine schöne Geschichte von Kristian Schultze, der zwei CS80 hatte — einen, um einen Track einspielen zu können, während draußen der zweite gerade gestimmt wurde für den nächsten Take. Wer schon einmal gesehen hat, wie ein CS80 innen gestrickt ist, kann sich vorstellen, wie übel es war, 16 Voiceboards stimmen zu müssen, die in allerhöchstem Maße temperaturanfällig waren. Erst nach ca. den ersten 150 Geräten wurden die Chips stabilisiert (mit Wärmeleitpaste und einer Diode), was ein bißchen Abhilfe leistete.
      Der CS80 schlug 1980 kurz vor Ende der Produktion hier in Deutschland mit knapp 20.000 DM zu Buche. Erst danach ging der VK merklich zurück.
      Auf „Thriller“ spielten mehrere Keyboarder mit; Bill Wolfer und Mike Boddicker brachten jeweils einen CS80 mit und Boddicker dazu noch sein halbes Studio.

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        AMAZONA Archiv

        ok.. also doch seltener… aber der ärger… hätte ja fast mal einen gekauft… da ist ja mein ungenauer 12 Bit Jupiter 8 geradezu präzise wie ein Schweizer Uhrwerk…..
        treffen diese Stimmungsschwankungen auf alle Yamaha Synths aus dieser zeit.. mit den selben IC,s zu ?
        zu Thriller.. ich war mir früher nie bewusst.. wie elektronisch das ganze Album ist.. leider gibts keine Bilder davon.. nur was vom Outboard gefunden https://www.gearslutz.com/board/attachments/bruce-swedien/24131d1158349334-thriller-outboard-gear-mix-thriller-outboard.jpg

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          iggy_pop  AHU

          Die Temperaturprobleme tauchen vor allem beim CS80 auf, weil die Boards extrem dicht gepackt sind und die Kühlung bzw. der Abtransport der Hitze über die Lüftungsgrills nur sehr unzureichend erfolgt. Zudem hat der CS80 ein riesiges Netzteil mit Kühlrippen, die ebenfalls große Mengen an Wärme abgeben, die sich wiederum im Gehäuse staut. Spielt man den 80 mit geöffnetem Deckel, so gibt es einen meßbaren Temperaturunterschied zwischen den Boards ganz links und den Boards ganz rechts. Das ist also auch keine Lösung.
          Der CS50 und der CS60 haben ebenfalls leichte Stimmungsprobleme, aber der Hitzestau ist dort nicht annähernd so extrem, weil der Platz zwischen den Boards größer ist und die Anzahl der Komponenten, die Abwärme erzeugen, eben deutlich geringer. Sind die beiden einmal auf Betriebstemperatur gekommen, laufen sie i. d. R. recht stabil.

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          swissdoc  RED

          Das Bild kann nicht korrekt sein. Die LARC in Plastik kam mit dem 224XL auf den Markt, das war 1984. Das Reverb auf Thriller war ein EMT 250 oder analog (Hallkammer oder Platte).

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    AMAZONA Archiv

    Korg M1: 250000
    Yamaha DX7: 160000
    Roland Juno 106: 40000
    Korg DW-8000: 20000
    Minimoog: 13000
    Prophet 5: 6000
    Emulator II: 3000
    ARP 2600: 3000
    ARP Odyssey: 3000
    Roland Jupiter 8: 2000
    Kawai SX-240: 2000 (davon 1000 als Teisco)
    Oberheim Xpander: 2000
    Elka Synthex: 1850
    Rhodes Chroma: 1500
    Taurus III: 1000
    ARP Pro Soloist: 1000
    EMS VCS3: 550
    Hartmann Neuron: 500
    Prophet T-8: 500
    ARP Avatar: 300
    Fairlight CMI II/II: 300
    RSF Kobol Keyboard: 200
    John Bowen Solaris: 200
    ARP 2500: 100
    EDP Wasp Deluxe: 100
    Chimera BC6: 100
    Fizmo Rack: 50
    Yamaha GX1: 50
    Korg PS-3300: ca. 40
    Gotharman deMoon: 20
    RSF Polykobol: 12

    da von rar sprechen… naja… lol…

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      AMAZONA Archiv

      ok Korrektur cs80 786 stk.. ;)
      die Liste ist aus dem Netz.. zum teil geschätzt..
      und Synthesizer haben bei Thriller viele gespielt… Gitarre Eddie van Halen.. wow..
      http://www...../1982.aspx

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      Tyrell  RED

      Geniale Liste. Wo hast du die denn im Web gefunden? Hätte dazu gerne einen Link, denn irgendwann will ich das mal in eine Story einbauen :-)

  17. Profilbild
    rauschwerk  

    Hervorragend! Die Geschichte liest sich fast wie ein Roman. Ein CS-80 ist die verbale Aufwendung dieser Art auch in der Tat wert.

  18. Profilbild
    Onkel Sigi  RED

    SUPER Artikel!

    Spannend, dreidimensional geschrieben, kurzweilig.

    Musikalische Grüße von „Onkel Sigi“ Schöbel

  19. Profilbild
    TZTH  

    Toller Bericht, vielen Dank. Auch an den Kommentaren kann man erkennen, dass der CS80 schon eine ganz eigene Liga ist. Schade, dass Yamaha so gar nichts in der Richtung macht.

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