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Green Box: Roland JV-880, JV-1080, JV-2080, XV-3080, XV-5080


Eine Erfolgsgeschichte.

Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts, als die Fernsehserien ALF & Baywatch, über unsere Röhrenfernseher flimmerten, Stereo am TV nicht selbstverständlich war und Mobiltelefone auf der CeBit noch halbstündige Fernsehbeiträge erreichten, da brachte Roland eine neue Generation von ROM-basierten Synthesizern auf den Markt.

Ich kaufte mir mit einem Freund einen Korg MS-10 für 400,- DM sowie einen Roland XP-10, ein günstigste Einsteigerkeyboard mit JV-Klängen. Das war meine erste Berührung mit den Sounds der sogenannten JV-Serie.

Roland JV-1080 von 1994

Roland JV-1080 von 1994

Zu diesem Zeitpunkt, ca. Ende 1994, war der Hype um den „Brot- und Butter-Klangerzeuger“ Roland JV-1080 gerade in vollem Gang. Der Nachfolger JV-2080 stand schon in den Startlöchern und den Vorgänger JV-880 konnte man bereits über Kleinanzeigen erwerben.

Parallel dazu gab es eine Keyboardlinie mit derselben Klangerzeugung, diese liefen allerdings unter dem Kürzel XP.

Da hatte es doch ROLAND tatsächlich geschafft eine Synthesizer-Serie zum Standard zu etablieren und dies sowohl in Homerecording-Studios als auch bei Profis, obwohl man die JV-Units verächtlich unter dem Begriff ROMpler einreihte. Wir blicken zurück.

ROLAND U-110 – ein Vorgeschmack auf die JV-Serie

Der ROMpler – ausgesprochen ROM-Player, also ein Synthesizer, der realistisch klingende Akustikklänge auf Basis von Multisamples erzeugt (auch wenn diese Beschreibung der Klangsynthese der JVs nicht gerecht wird) hatte seit dem Korg M1 1988 seinen Siegeszug bei allen namhaften Herstellern angetreten. Samples, ein bisschen (resonanzlose) Filter und Hüllkurven – und schon hatte man den Wunsch-Synthesizer jener Zeit.

Auch die Idee, Synthesizer mit zusätzlichen Multisamples per ROM-Karte zu füttern, war nicht neu. Bereits der erwähnte Korg M1 ließ sich mit eben jenen Karten füttern und deren gab es viele.

Bereits 1988 hatte ROLAND mit einer kleinen 1 HE hohen Einheit unter der Bezeichnung U-110 einen Expander auf den Markt gebracht, bei dem man dieses Prinzip konsequenter in Angriff nahm als der Wettbewerb, der Roland U-110 ließ sich nämlich bereits mit 4 (!!) Sample-ROM-Karten füttern statt mit nur einer Sample-ROM-Karte. Die Editierung am Gerät war allerdings eine absolute Zumutung, aber bitte wer wollte hier schon etwas editieren? Mit dem U-110 konnte man einfach und unkompliziert Akustikklänge abfeuern – ganz ohne nachzuladen und – für die damaligen Geschmäcker – in einer erstaunlich guten Qualität. Der Nachfolger U-220 setzte dieses Prinzip fort, bot aber ein größeres Display und bereits in der Grundausstattung einen größeren ROM-Speicher.

Aber auch der Roland U-220 (und der Keyboardversion U-20) hatten eine nur spärliche Synthesizer-Sektion ohne Filter, nur einen Hüllkurvengenerator sowie rudimentäre Chorus-, Hall- und Delay-Effekte. Einzig der Arpeggiator und die Chord-Memory-Funktion versprachen Abenteuer.

Der Erfolg der U-Serie gab Roland aber recht und beflügelte sie zu einer neuen Produktkategorie, womit wir nun im Jahr 1992 angekommen sind, beim Roland JV-880, dem ersten Spross einer Erfolgsserie, die seinesgleichen sucht.

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Klangbeispiele

Leser-Stories zu diesem Produkt

  1. Profilbild
    Marko Ettlich RED

    Der JV-1080 war in den 90ern nicht ohne Grund in fast jedem Studio zu finden. Er bot eine extrem breite Palette schon „fertiger“ Sounds in HiFi Qualität die man sofort einsetzen konnte. Die Werksounds hörte man in unzähligen Dance Tracks heraus. Ein großes Plus des JV war neben dem sauberen und typisch warmem Klang der ordentlicher Druck der Kiste. Für mich ist der JV-1080 ein Klassiker der 90er.

  2. Profilbild
    Xenox.AFL

    Ich hatte sie alle bis auf den Xv5080, der JV880 klang in meinen Ohren immer besser wie der JV1080, als der JV2080 dann raus kam war ich wieder Glücklich mit der JV – Serie und habe schnellstens den JV1080 in Rente geschickt… Ich glaube, Roland hat da ganz schlechte Wandler eingebaut.

    Der XV3080 war dann wieder ein Schritt nach vorne, oh Mann, ich habe da echt einen Haufen Sounds mit gemacht, am besten ging das Arbeiten aber mit der Fantom Reihe, aufgrund des großen Displays und den Reglern, ging alles 1000 mal schneller von der Hand.

    Leider habe ich heute nichts mehr von den, aber manchmal juckt es wieder in den Fingern wieder einen Park an Hardware Synthies anzulegen, aber letztendlich siegt dann doch die Vernunft, seien wir ehrlich, alles im Rechner zu haben ist doch das schönste was es gibt, oder? Kein Recorden mehr von Spuren etc. das war für mich immer das k.o.Kriterium für Hardware Synthies, das ewige recorden der Spuren…

    Ansonsten bin ich bei der JV/XV-Serie wieder dabei, und wie ich mich kenne, steht bald auch wieder einer in meinem Studio? Warum? Weil ich sie doch irgendwie lieb habe! :D

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      Tyrell RED

      Mein Tipp: Integra-7, da hat man quasi die ganze JV/XV-Serie plus einigen Neurungen.

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        Xenox.AFL

        Integra7 ist wirklich gut, keine Frage, aber ich weiß nicht ob ich mir nochmal so ne Kiste ins Studio stellen würde, die letzten Jahre war ich persönlich irgendwie immer satt, ich habe mir einige Korg’s in Studio gestellt und ehrlich, sie waren schneller wieder weg als ich gucken konnte, kein Spaß mehr an den Maschinen gehabt…

        Aber vielleicht war das auch gerade meine Persönliche „midlife crisis“ gewesen… :D Denn irgendwann habe ich es im Kopf bekommen und alles aus dem Studio verbannt und bin eigentlich absolut Glücklich mit „nur meinem mac..“

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    der jim RED

    Der 1080 war das richtige Gerät zur richtigen Zeit. Die Lieferungen sind kaum nachgekommen und wir hatten im Laden eine lange Warteliste.
    Nicht nur in Dance-Tracks, sondern auch massig Popsongs konnte man das Teil hören, fast schon wie den DX7 in den 80ern ;-)

    Für mich ist ein Grund, sich einen JV/XV oder ähnliche Workstation immer noch ins Setup zu holen, der das es einfach noch immer kein Softsynth-Pendant auf Augenhöhe dazu gibt. Die Kombination aus aufwendigem Samplecontent (Bread&Butter + Synth + Specialsounds) und hochwertigen, kreativen (!) Presets fehlt bei den bisherigen Plugins. Librarys von den großen Samplern bieten in der Regel nur GB-strotzende Sounds aber keine vergleichbaren daraus programmierten Sounds. SampleTank bzw. Sonic Synth 2 hatten es versucht, aber da waren zu viele Abstriche in der Qualität und es fehlte das gewisse Etwas.

    Der JV/XV-Nimbus liegt vielleicht auch daran, dass das Gros der JV-Sounds von Eric Persing kreiert wurde?

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      Xenox.AFL

      Da muss ich dir Recht geben, die heutigen Libs, die z.B. in Kontakt mitgeliefert werden, sind total langweilige Sounds, ausser die brauchbaren Orchester Sachen, alles andere ist total langweilig und ohne Liebe gesampelt (teilweise Hüllkurven mit gesampelt), das ist sicher auch der Grund warum Spectrasonics so erfolgreich ist, sie gehen den Weg einfach weiter in der Software Schiene, die Sounds sind neu und haben etwas. Und genau weil es so langweilig ist, habe ich ja damals auch meine eigene Lib erstellt, wurde ja hier sogar mal getestet (Sophistry http://www.....sophistry/), da hatte ich schon damals das Gefühl was Du geschrieben hast, der Jim.

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        Xenox.AFL

        Aber, soweit ich weiß ist Eric nicht mehr alleine tätig gewesen im Sounddesign für die JV/XV Reihe, es wurden hier und da noch Boards erstellt von ihm (Supreme Board ist extrem geil) aber ob er noch alle Sounds gemacht hat, wage ich zu bezweifeln.

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          der jim RED

          Natürlich nicht alle, da waren noch mehr Leute beteiligt, keine Frage. Er selbst schrieb dazu „…a majority of the JV/XP/XV series classics“.
          Ich meine, dass man seinen Stil teils schon erkennt, und das sind die JV-Sounds, die ich bevorzugt verwendete.

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    MidiDino AHU

    Die JV-Serie war für damalige Verhältnisse wirklich hervorragend. Doch die alten Schlachtschiffe mit den üblichen ‚Leistungszahlen‘ – Registerbruttotonnen – anzupreisen, wie dies im Artikel geschehen ist, scheint mir ein unangemesser Weg zu sein. Es ist viel Programmierarbeit erforderlich, um aus noch tauglichen Samples einige Presets zu basteln. Gerade die ‚Brot und Butter‘ Sounds kann man schlicht übergehen. Man wird sich als Nutzer etwas einfallen lassen müssen. Die Filter und sonstigen Möglichkeiten sind immer noch fantastisch. Ein Beispiel habe ich in Bezug auf den JV-1010 erläutert (Erfahrungsbericht). Ich gebe Tyrell Recht! Wer sich keinen Synth für Spezialaufgaben programmieren will, ist mit dem Integra-7 besser bedient. Und wer dazu bereit ist – der Integra ist eine tolle Ergänzung!

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    Mauri

    Schöner Artikel !

    Aber warum wurde der XV-5050 ausgespart ?
    Der hat auch Digital Out und kostet weniger als der XV-5080 ! Und einen Editor gibts für das Teil auch !

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      Xenox.AFL

      Der XV5050 und all die anderen die noch dazwischen raus kamen sind ja im Prinzip auch ein XV3080, nur hier und da wurde etwas eingespart oder hinzu gepackt…!

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        Betancourt

        Laut folgendem Artikel: http://www.....om/?cat=15 nimmt der 5050 technisch eine Sonderstellung ein, insofern als er der einzige Vertreter der Serie ist, der alle Sounds mit 44,1kHz wiedergibt. Alle JV-Module sowie der 3080 arbeiten mit 32kHz – der 5080 hat zwar auch 44,1kHz-Wandler, verwendet aber mit Ausnahme der JD990-Waves von 32 auf 44,1 „hochgesampelte“ Klänge. Im Ergebnis klinge der 5050 dadurch deutlich mehr nach Hifi, dafür aber weniger warm und druckvoll als z.B. ein 1080. Auch hat der 5050 als einziges Gerät bereits Klangmaterial vom Fantom mit an Bord.
        Das geht jetzt sicherlich schon sehr ins Detail, an dieser Stelle fand ich das aber trotzdem interessant, zumal der o.g. Artikel einen sehr fundierten Vergleich zwischen allen Modellen der Serie bietet.

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    klingend

    Also ich persönlich habe schon fast wieder genug von dem „Alles-im-Rechner-Studio“. Bei mir ist es genau andersrum.

    Klar die Aufnahmetechnik und die Effekte um alles fein zu mischen und klanglich schick zu machen, dafür taugt eine Rechnerumgebung definitiv. Aber ein Musikinstrument möchte ich dann doch mal wieder vor mir stehen haben, dass man anfassen und physisch vor sich sehen kann.

    In Sachen Computerzeugs macht sich bei mir schon langsam so eine Art „Overload“ bemerkbar. Scheinbar ein Zeichen etwas zu ändern. ;-)

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      Andreaz Vogel

      Ich denke, das ist wirklich eine Frage des persönlichen Workflows. Der eine hat seine gesamte Umgfebung im MacBook, der andere sitzt oder steht umgeben von Wänden aus 19″-Racks.
      Ich persönlich bin da auch massiv old-school, und meine ideale Umgebung besteht aus etlichen Klangerzeugern, Effekten, Submischern und >10 Patchbays, um die Wege schnell zu stecken und zu ändern.
      Andere lieben ihre Maus und 3 Controller, aber wie immer gilt: Wichtig ist das Geräusch, das hinten rauskommt.
      Bitte nicht zu wörtlich nehmen :)

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    Andreaz Vogel

    Ich halte auch die JV-Serie für eine nach wie vor amtliche Sound-Familie.
    Der 1080 schmückt immer noch mein Rack, und wer noch mindestens einen anderen Synth (Hardware oder Software) sein eigen nennt, wird mit ihm noch ewig glücklich sein.
    Selbstverständlich ist das kein Gerät für eine komplette Produktion, aber das Ding liefert (besieht man die technischen Möglichkeiten) fantastische Sounds, die leidlich ordentlich verbogen werden können. Und im sauberen Mix hört man dem Gerät sein Alter nicht an.
    Im Vergleich zum 880 ist das Ding sogar leidlich am Gerät editierbar (beim 2080 noch etwas besser).
    Ich fand den Vergleich eines Vor-Kommentatoren sehr schön: Ja, irgendwie ist die JV-Serie der DX7 der 90er.
    Beide stehen für ihre Zeit,w aren dort maximal populär, aber immer noch kann man wunderbare Sounds auch heute aus ihnen rausholen.
    Daumen hoch von meiner Seite.

  8. Profilbild
    mhagen1 ••

    Hallo und vielen Dank für den schönen Bericht, der auch sprachlich mal ausgesprochen gut ist :-) Der JV-1080 war auch lange Teil meines Studios. Heute habe ich Ihn durch einen Fantom XR ersetzt, der im Liverack seinen Platz gefunden hat. Roland hat seine Sample-Library über die vielen Jahre gepflegt und den technischen Möglichkeiten angepasst. Ich halte das für eine sehr gute Strategie, andere finden das „laaangweilig“. Ich möchte auf die Roland-Sounds nicht verzichten.

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      Joghurt AHU

      Sprachlich ist der Bericht wirklich sehr ansprechend (wie eigentlich alle Artikel von Malte). Daher ein grosses Kompliment an dich Malte.

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        m.muenster AHU

        Danke für das Kompliment, das ist lieb von Dir!

        Schön dass er Euch allen gefällt. Das freut mich.

        Gruß,

        Malte

  9. Profilbild
    vssmnn ••••

    Mir hat der JV Sound beim Live Einsatz leider nie gefallen können, ich empfinde die Klangentwicklung sehr steril und unmotivierend,
    Man hat als Keyboarder nicht daß Gefühl, sich in einen Sound dynamisch „hinein-fühlen“ zu können, da passiert dann unproportional wenig.
    Kühle langweilige Presetschleuder ja, aber ohne jegliche Emotionen.

    • Profilbild
      mhagen1 ••

      Für den Liveeinsatz kann (und sollte) man sich seine Sounds schon selbst zusammenbauen. Da bietet die JV/XV-Serie ja allerhand Möglichkeiten. Dann bleibt auch das Spielgefühl nicht auf der Strecke.
      Mit dem Fantom hat man ja auch die Möglichkeit, eigene Samples zu integrieren. Dazu hier mal ein Link zur Konkurrenz: http://www.....lones.html

    • Profilbild
      MidiDino AHU

      Dagegen gibt es ein einfaches Rezept. An den Presets schrauben. Wer einen individuellen Klang haben möchte, muss dafür auch etwas tun ;-) Filter, Hüllkurven, LFO und Booster bieten dafür Möglichkeiten.

  10. Profilbild
    bobs world ••

    Zunächst Danke an Malte für den sehr sorgfältigen Bericht.
    Trotz vieler VST und Hybrid Instrumente steht bei mir im Studio ebenfalls noch ein JV-1080 (Super JV). Die Sounds sind auch heute noch sehr durchsetzungsfähig, und haben den oft angesprochenen warmen Klang.
    Die Roland JV Serie wird aktuell unterm Wert verkauft, wer keinen hat sollte jetzt zugreifen – günstiger werden die nicht mehr ;-)
    Wer mehr Geld hat, sollte sich den Integral 7 anschauen. In Zeiten der VST Instrumente sind Soundmodule sehr rar geworden.

  11. Profilbild
    Betancourt

    Schöner und längst überfälliger Bericht. Der 1080 ist tatsächlich eine ziemliche Bassmaschine, was man ihm auf den ersten Blick weder ansieht noch anhört. Man kann damit schon ganz schöne Druckwellen auslösen, was für so einen Standard-Rompler ja durchaus nicht üblich ist.
    Gleichzeitig handelt es sich bei allen JVs und XVs um vollwertige Synthesizer mit recht komplexer Synthese-Struktur. Über den integrierten Booster-Algorithmus und FXM lassen sich auch experimentelle und „neuartige“ Sounds erstellen, die man so auf keinem anderen Gerät hinbekommt. Allerdings muss man dann auch Zeit und Mühe für die Programmierung aufwenden, weil beileibe nicht immer alles gleich gut und brauchbar klingt (hier merkt man bisweilen auch das Alter der Wandler).
    Die Standard-Instrumente der JVs wie Piano, Streicher o.a. finde ich für elektronische Produktionen besser geeignet als moderne Libraries, da sie zwar weniger echt klingen, dafür aber „Sound“ haben und nicht aus der Quarantäne-Station kommen.

  12. Profilbild
    gaffer AHU

    „Der JV-880 hat 28-Stimmen und kann über MIDI acht verschiedene Sounds gleichzeitig abspielen, er ist somit 8-fach multitimbral.“

    Mir hat mal ein anderer Musiker gezeigt, dass der Prozessor bei zwei eingesetzten Parts beim dritten schon kein Vibrato mehr spielen konnte. Es wurde so ’ne Art Sample & Hold aus einer Sinuswelle. Diesen Fehler hat Roland leider öfter gemacht, Übermotorisierung war nie deren Ding.

    Trotzdem finde ich auch diese Reihe erwähnenswert, mir gefiel vor allem XP-30

    Bei der historischen Betrachtung sollte man noch einen Ticken weiter zurück gehen: MT 32, der FB 01 von Roland war in dem Laden, in dem ich damals arbeitete der unglaublichste Abräumer, den ich je erlebte und direkte Initiator dieser Reihe. 8+1 Parts. Über die Wandler schweigen wir, wie beim U110 besser.

    • Profilbild
      mhagen1 ••

      Der MT-32 war doch eher ein multitimbraler D-50, oder? Mit C64 und C-Lab Supertrack ROM war der MT-32 jedenfalls damals (1985) ein echtes Multitrack-Dreamteam :-)

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Bewertung: Roland JV-880<br />
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Roland JV-880

Bewertung: Roland JV-1080<br />
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Roland JV-1080

Bewertung: Roland JV-2080<br />
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Roland JV-2080

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Roland XV-3080

Bewertung: Roland XV-5080 Sterne

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