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Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

31. März 2022

Voll auf die Ohren!

Es ist schon beeindruckend, was für einen Siegeszug In-Ear Drahtlosanlagen in den letzten Jahren angetreten haben. Nur noch wenige Musiker betreten eine Bühne mit den klassischen Wedges (Bühnenmonitoren) als Monitorsystem, da die Verwendung von Ohrhörern in Kombination mit Funkstrecken ein gleichbleibendes Klanggebilde im Kopf generieren und somit die Ortung des eigenen Instruments unabhängig von der Bühnenposition deutlich erleichtern kann. Auch die Intonation für Sänger wird überwiegend durch In-Ear Systeme verbessert, wenngleich die Systeme natürlich auch ihre Nachteile mit sich bringen. Fehlende Körperlichkeit, ein verzerrtes Raumbild, eine erschwerte Kommunikation mit dem Publikum sofern keine Ambience Mikrofone verwendet wurden und das leidige Thema der Funkfrequenzen und ihre Reichweiten sind Punkte, die man in ihrer Effektivität nicht unterschätzen sollte. Das heutige Special soll eine grobe Entscheidungshilfe darstellen, welche Hersteller im Spiel sind und wie der Markt aufgeteilt ist, zumal es im In-Ear Bereich hier die eine oder andere Überraschung gibt.

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Welche Frequenzen sind für den Funkstrecken-Betrieb frei gegeben?

Ein der leidigen Themen für den Funkstrecken-Betrieb ist die ewige Suche nach der passenden Frequenz, respektive Frequenzbereich, da es hier massive Unterschiede gibt. Ich selber musste das Problem unlängst wieder auf meiner letzten Japan Tournee erfahren, als mir die örtliche Stagecrew unmittelbar nach Eintreffen am Venue einen neuen Transmitter nebst Receiver in die Hand drückte, mit der Auflage, mein europäisches System nicht zu nutzen, da es mit den verwendeten Frequenzen in verschiedene Notfall-Frequenzen vor Ort einstrahlen würde.

Der Einfachheit halber beschränken wir uns bzgl. der frei gegebenen Frequenzen auf den europäischen Raum, wer Europa verlässt, sollte sich vor Ort über die lokale Frequenzverwaltung informieren. Je nach Land variieren die frei gegebenen Frequenzen noch einmal, aber die meisten europäischen Länder teilen sich die Frequenzfreigabe mit Deutschland. Dabei wird der User in zwei Gruppen unterteilt, in private und professionelle User. Für den privaten User sind folgende Frequenzen freigegeben:

  • 174 – 230 MHz (VHF Band)
  • 823 – 832 MHz (LTE Duplex-Lücke)
  • 863 – 865 MHz (EU Band)
  • 1785 – 1805 MHz (LTE Duplex-Lücke)
  • 1880 – 1900 MHz (DECT)
  • 2,4 GHz (weltweit frei nutzbarer WLAN Bereich)

Diese Zuteilung gilt bis mind. 2026 und hat den Vorteil, dass man sich bei der Wahl der Frequenzen keinerlei Sorgen machen muss. Was sich jedoch immer wieder als Problem heraus stellt, ist die starke Belegung der frei gegebenen Frequenzen im Festival Bereich. Insbesondere im Bereich 823 – 832 MHz gibt es zuweilen Aussetzer, da andere Sender in den eigenen Bereich drücken oder aber der Bühnenfunk einem die Verbindung verhagelt.

Viele User greifen daher gerne auf die zuweilen sehr preiswerten und dabei meist auch noch gut klingenden 2,4 GHz Produkte zurück, werden aber gerade auf etwas größeren Bühnen sehr schnell eines Besseren belehrt. Bekanntermaßen verringert sich die Reichweite proportional mit der Zunahme der Trägerfrequenz, sodass bereits nach 10 Metern die ersten Aussetzer drohen. Übrigens auch ein Grund, warum man in diesem Bereich bzgl. der Trägerfrequenzen nicht weiter nach oben geht, zum Beispiel auf das im WLAN-Bereich übliche 5 GHz Netzwerk.

Eine Abhilfe kann das Scannen des Venues auf die optimale, noch nicht belegte Frequenz während des Soundchecks Hilfe bringen, um jeweils die maximale Übertragungsausbeute zu erlangen. Den Sender dann auch eingeschaltet lassen, damit zum Beispiel auf einem Festival die anderen Funkstrecken erkennen, dass diese Frequenz bereits belegt ist.

Für professionelle Nutzer stehen ebenfalls mehrere Frequenzbereiche zur Verfügung. Unter professionelle Nutzung fallen gewerbliche und fachmännisch ausgeübte Einsätze drahtloser Produktionsmittel wie Funkmikrofone und In-Ear Monitoring Anlagen. Zum Beispiel Programmproduktionen des Rundfunks sowie sonstige professionelle Veranstaltungen und Einrichtungen wie Theateraufführungen, Konzerte professioneller Musikgruppen oder professionelle Dienstleistungen der Veranstaltungstechnik. Dies gilt sowohl für festinstallierte als auch für mobile Anlagen.

Anmeldefreie und allgemein zugeteilte Bereiche für professionelle Nutzer:

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  • 470 – 608 MHz
  • 614 – 694 MHz
  • Zuteilungs- und anmeldepflichtig:
  • 733 – 758 MHz (LTE Duplex-Lücke)
  • 1492 – 1525 MHz (nur in geschlossenen Räumen)
  • Nicht zuteilungsfähig gemäß Verfügung vom 07.04.2020:
  • 703 – 733 MHz (belegt durch LTE2)
  • 758 – 822 MHz (belegt durch LTE1 / LTE2)
  • 832 – 863 MHz (belegt durch LTE1)
  • Diese Allgemeinzuteilung ist vorerst bis 31.12.2030 befristet.

Der große Vorteil dieser Frequenzwahl ist der nur schwach besetzte Raum und die deutlich geringere Gefahr, dass dir ein störendes Signal deine Klangqualität mindert. Gerade bei Festivals, wo sich schnell einmal bis zu 50 Funkstrecken oder mehr den Äther teilen, besteht ständig die Gefahr, dass im Bereich der „Privaten Nutzer Frequenzen“ ein massives Chaos entsteht und es immer wieder zu Signal Abbrüchen kommt.

Obwohl die meisten Leser wohl keine professionellen Musiker sein dürften, kann ich nur dringend empfehlen, einen Antrag auf eine zuteilungs- und anmeldepflichtige Frequenz zu stellen. Nichts ist so verstörend, als wenn man mitten in der Performance mit einem Aussetzer aus dem Flow gerissen wird. Alles schon erlebt und nicht zur Nachahmung empfohlen.

Eine Sache noch vorne weg. Viele Funkstrecken Hersteller legen ihren Produkten Ohrhörer bei, die aber allesamt lediglich dazu verwendet werden können, die Funktionsweise der Produkte zu testen. Mir ist noch kein beigefügter Ohrhörer untergekommen, der auch nur das Prädikat „ausreichend“ erworben hätte. Möchte man sein eigenes Instrument und die Klangquellen der Kollegen in einer adäquaten Qualität erleben, kommt man um ein separates, externes In-Ear Monitor System wie z. B. von In-Ear Monitoring oder vergleichbaren Anbietern nicht umhin. Selbst die günstigsten Varianten der Ohrhörer Spezialisten schlagen die mitgelieferten Ohrstöpsel um Längen, hier sollte man wirklich keine Kompromisse eingehen. Was nützt die beste Funktechnik, wenn die mitgelieferten Ohrhörer nicht einmal den Airpods von Apple Paroli bieten können.

P.S. Damit keiner auf die Idee kommt, eventuell wirklich einmal Airpods auszuprobieren, das Bluetooth Protokoll hat eine viel zu hohe Latenz um auch nur ansatzweise im Timing spielen zu können.

Welche Hersteller beherrschen den Markt?

In meiner ganzen Karriere ist mir im Musikalienbereich noch nie ein Bereich untergekommen, der weltweit von so wenigen Herstellern dominiert wird, wie der In-Ear Funkstrecken Bereich. Während es im Instrumentenbereich teilweise tausende von Herstellern und Brands gibt, konnte ich gerade einmal drei Hersteller plus zwei OEM-Anbieter im westlich geprägten Markt ausmachen. Zudem gibt es in diesem Bereich eine deutliche Übermachtsstellung von deutschen Herstellern, da zwei der drei führenden Betriebe aus Deutschland kommen. Schauen wir uns doch zunächst einmal die gängigen Vertreter an. Bevor ich es vergesse, sollte ich einen Anbieter übersehen haben, freue ich mich über jede Ergänzung der Auflistung.

1. Sennheiser

Fangen wir direkt mit dem weltweit führenden Schlachtschiff in Sachen Trademark an. Wohl kaum eine andere deutsche Firma hat sich im Audiobereich einen dermaßen legendären Ruf erarbeitet, wie die 1945 von Prof. Dr. Fritz Sennheiser gegründete Firma, die als einer der wenigen Brands mit Weltruf immer noch nicht ins Ausland verkauft wurde und statt dessen als Familienunternehmen weiter geführt wird.

Kaum jemand im Pro-Bereich, nein eigentlich niemand, der nicht immer wieder mit dem wohl bekanntesten Studio-Großmembran-Kondensatormikrofon der Welt, oder aber auch mit den sehr erfolgreichen Kopfhörern in Kontakt kommt. Nicht ganz so plakativ, aber auch hier Weltmarktführer im Pro-Bereich sind die Funkstrecken von Sennheiser. Insbesondere bei den hochpreisigen Geräten verwendet Sennheiser durchgehend nur beste Komponenten, was sich aufgrund der deutschen Fertigung auch zwangsweise im Ladenpreis wieder spiegelt. Die ew IEM G4 Serie gehört mit ihrem Ladenpreis von knapp 1.000,- Euro preislich zur Oberliga, verfügt aber auch über alle gängigen Bänder um die gängigen Frequenzbereiche abzudecken.

Wer höchste Qualität im Funkstreckenbereich sucht und sein Budget entsprechend strecken kann, sollte sich bei diesem Anbieter einen Überblick verschaffen, eine Übersicht über die möglichen Variationen der Systeme findet man unten aufgeführt. Auch wenn einem der aufgerufene Kurs auf den ersten Blick recht hoch erscheint, erst wenn man in einer Stress Situation auf ein System angewiesen ist, weiß man die Qualität eines Produktes zu schätzen.

Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

Sennheiser ew IEM G5

Sennheiser ew IEM G4

– Evolution Wireless Serie, bestehend aus UHF Bodypack Empfänger (EK IEM G4), 9,5″ Sender (SR IEM G4) und IE4 Ohrhörer
– Frequenzbereich E-Band: 823 – 865 MHz
– Stereo-/Focus-/Mono-Mode
– bis zu 1680 Frequenzen in 42 MHz Schaltbandbreite
– 20 Kanalbänke mit je bis zu 16 Presets
– bis zu 16 kompatible Kanäle
– Audioübertragungsbereich: 25 – 15.000 Hz
– Frequenzübertragung per Infrarot-Schnittstelle
– Taschenempfänger mit Ladekontakte für optionalen Akku BA 2015 (NiMH) (Akku nicht im Lieferumfang enthalten)
– Pilotton
– Autotune zum Finden freier Frequenzen
– Audio Gain umfasst 60 dB
– 4-stellige Batterieanzeige am Sender und Empfänger
– HDX-Compander
– OLED Display mit NF Pegel- und Kanalanzeige
– 3,5 mm Klinkenbuchse für Ohrhörer
– einstellbarer Limiter
– schaltbare Sendeleistung: 10/30/50 mW
– WSM-Support (Ethernet-Schnittstelle für Frequency Management)
– regelbarer 6,3 mm Kopfhöreranschluss am Sender
– 1 BNC Antennenbuchse
– 2x Klinke/XLR female symmetrische Combibuchse Eingänge
– Netzversorgung 10,5 – 16 V DC
– inkl. Netzteil NT 2-3 CW, 1 Ohrhörer IE 4, 2 x 1,5 V Batterie und Rackkit GA 3 für 19″ Einbau

Preis: 999,- Euro

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Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

Sennheiser ew IEM G5 Twin

Sennheiser ew IEM G4 Twin

– Evolution Wireless Serie bestehend aus 2x UHF Bodypack Empfänger (EK IEM G4), 9,5″ Sender (SR IEM G4) und 2x IE4 Ohrhörer
– Frequenzbereich B-Band: 626 – 668 MHz
– Stereo- / Focus- / Mono – Mode
– bis zu 1680 Frequenzen in 42 MHz Schaltbandbreite
– 20 Kanalbänke mit je bis zu 16 Presets
– bis zu 16 kompatible Kanäle
– Audioübertragungsbereich: 25 – 15.000 Hz
– Frequenzübertragung per Infrarot-Schnittstelle
– Taschenempfänger mit Ladekontakte für optionalen Akku BA 2015 (NiMH) (Akku nicht im Lieferumfang enthalten)
– Pilotton
– Autotune zum Finden freier Frequenzen
– Audio Gain umfasst 60 dB
– 4-stellige Batterieanzeige am Sender und Empfänger
– HDX-Compander
– OLED Display mit NF Pegel- und Kanalanzeige
– 3,5 mm Klinkenbuchse für Ohrhörer
– einstellbarer Limiter
– schaltbare Sendeleistung: 10/30/50 mW
– WSM-Support (Ethernet-Schnittstelle für Frequency Management)
– regelbarer 6,3 mm Kopfhöreranschluss am Sender
– 1 BNC Antennenbuchse
– 2x Klinke/XLR female symmetrische Combibuchse Eingänge
– Netzversorgung 10,5 – 16 V DC
– inkl. Netzteil NT 2-3 CW, 2 Ohrhörer IE 4, 4x 1,5 V Batterie und Rackkit GA 3 für 19″ Einbau

Preis: 1.302,- Euro

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2. Shure

Qualitativ muss man die Systeme von Shure in einem Atemzug mit Sennheiser nennen, zumindest wenn man die Top-Linie des Herstellers nimmt, allerdings ermöglicht die asiatische Fertigung einen deutlich günstigeren Abgabekurs als die deutschen Kollegen. Auch die Verarbeitung ist auf dem gleichen Level. Ich selber arbeite u. a. mit der PSM 300 Serie, welche insbesondere in der Haptik einen sehr guten Eindruck hinterlässt.

Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

Shure PSM 300

Shure PSM 300 Premium S8

– P3T In-Ear Sender
– Frequenzbereich: S8 (823 – 832 MHz)
– Stereosender mit 24 Bit Audio Verarbeitung
– Audio Reference Companding
– enorm breite Stereo-Trennung
– MixMode-Funktion
– Infrarot Übertragung vom Sender zum Empfänger
– 2 Klinke-Eingänge
– 2 Klinke-Ausgänge
– abnehmbare BNC-Antenne
– 20 mW Sendeleistung
– Gehäuseformat: 9,5″
– inklusive Zubehör zum Rack-Einbau
– P3RA Metall In-Ear Empfänger
– Stereo-Taschenempfänger mit Personal Mix Control
– Betrieb mit 2x AA-Batterien bis zu 5,5 h oder mit optionalem SB900 Akku bis zu 7 h
Übertragungsbereich: 38 – 15.000 Hz

Preis: 777,- Euro

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Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

Shure PSM 200

Shure PSM-200 – SE112 Set S5

– In-Ear UHF-Sender:
– Bauart: 9,5″ / 1HE
– 8 Frequenzen schaltbar
– 4 Systeme simultan betreibbar
– einkanalige Funkübertragung
– interner Mischer mit zwei Inputs als XLR/Klinke-Kombibuchsen
– zwei XLR-Splitausgänge
– interner Limiter
– Phones regelbar (6,3 mm)
– Inputlevel regelbar
– Antennen auf der Front
– inkl. externes Netzteil (TS40E) und 19″-Rackkit
– In-Ear UHF-Taschenempfänger:
– non diversity
– Limiter
– Level-Regler
– Batterieanzeige
– Schalter für 8 Frequenzen
– Klinke-Eingangsbuchse ( für Kabelbetrieb!! )
– 3,5 mm Phones-Buchse
– inkl. Aufbewahrungsbox und Batterie (9 V)
– Betriebszeit ca. 4-6 h
– In Ear Hörer SE112:
– mit Standard Silikon-Pass-Stücken

Preis: 465,- Euro

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3. LD Systems

LD Systems gehört zur deutschen Adam Hall Group und erfreut sich gerade im Consumer-Bereich großer Beliebtheit. Die Systeme sind gut verarbeitet, leicht verständlich konzipiert und wurden von mir bereits weltweit verwendet, ohne jemals auszufallen.

Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

LD Systems MEI 100 G2

LD Systems MEI 100 G2

– bestehend aus 9,5″ Stereo Sender MEI 100 T, Bodypack-Empfänger MEI 100 G2 BPR und Ohrhörer
– bis zu 8 Anlagen parallel
– Frequenzbereich: 584 – 607 MHz
– integrierter Limiter bis +12 dB
– 2 Klinken/XLR Kombi-Eingänge
– Kopfhörerausgang
– Betrieb mit 2x AA Batterie
– abnehmbare TNC Antenne
inkl. Rackmount, Batterien und Kunststoffkoffer

Preis: 245,- Euro

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Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

LD Systems MEI 1000

LD Systems MEI 1000

– bestehend aus 9,5″ Stereosender MEI 1000 T, Bodypack-Empfänger MEI 1000 BPR und Ohrhörern
– bis zu 8 Anlagen parallel, 160 wählbare Frequenzen
– Frequenzbereich: 823 – 832 MHz und 863 – 865 MHz
– Mono- oder Stereo-Betrieb
– integrierter Limiter bis +12 dB
– 2 Klinken/XLR Kombi-Eingänge
– Kopfhörer-Ausgang
– Betrieb mit 2 AA-Batterien
– abnehmbare BNC-Antenne
– inkl. Rackmount, Batterien, Antennenkabel zur Frontmontage und Kunststoffkoffer

Preis: 298,- Euro

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Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

LD Systems U506

LD Systems U506 IEM

– Set, bestehend aus LDU506IEMT Sender und LDU506IEMR Empfänger
– Frequenzbereich: 655 – 679 MHz
– 96 Kanäle zur Auswahl
– 2, 10 oder 30 mW ERP wählbare Sendeleistung
– über 100 m Reichweite
– Infrarot-Synchronisation
– 10 h Bodypack-Laufzeit mit zwei AA-Batterien
– U500 IEM-Sender kompatibel mit U300 IEM-Bodypacks
– inkl. 19″ Rackmount Kit, BNC Antenne und Netzadapter

Preis: 455,- Euro

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Die beiden folgenden Produkte zählen zur OEM Serie und übernehmen zumeist die Konzeption der o. g. Hersteller

4. the t.bone

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the t.bone IEM 100

the t.bone IEM 100

– 9,5“ Stereo Sender IEM 100 ST
– Bodypack-Empfänger IEM 100 R
– t.bone EP3 Ohrhörer
– Frequenzbereich 863-865 MHz
– Frequenzen schaltbar
– bis zu 3 Anlagen parallel
– Batterieanzeige am Empfänger
– RF und AF Anzeige am Empfänger
– Mono-Stereo Betrieb schaltbar
– 2x Kombi-Input regelbar am Empfänger
– Headphones out
– Betrieb mit 2x AA Batterie
– abnehmbare BNC Antenne
– inkl. Rackmount, Antennenumsetzer und Kunststoffkoffer

Preis: 198,- Euro

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the t.bone IEM D2.4

Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

the t.bone IEM D2.4

– Stereo/Mono Betrieb
– Empfänger via IR synchronisierbar
– integrierter Limiter
– 9,5“ Sender mit integrierter Monitoring-Funktion
– Ausgänge: 6,3 mm und 3,5 mm Stereo Klinke
– Eingänge: 2x XLR/Klinke Combo
– Loop Ausgänge: 2x Klinke
– TNC Antennenanschluss
– regelbare Lautstärke
– Frequenz-, Channel-, Gruppe-, Input Level- und Betriebsartanzeige im OLED Display
– 8 Systeme können parallel betrieben werden
– IEM D2.4 R Taschenempfänger mit 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss und Volume Regler
Balance Control
– LED Display
– Gürtelclip
– Betrieb mit Li-Ion-Akku
– Betriebszeit bis zu 8 Stunden
– Frequenzbereich: 2400 – 2483 MHz
– True-Diversity
– Latenz < 3,7 ms
– Frequenzgang: 5 – 23.000 Hz
– Rauschabstand >115 dB (A)
– Klirrfaktor > 0,07 % @ 1 kHz
– Abmessungen (B x H x T) Sender ohne Antenne: 209 x 42 x 115 mm
– Abmessungen (B x H x T) Empfänger: 63 x 96 x 25 mm
– Gewicht Sender: 850 g
– Gewicht Empfänger: 98 g
– inkl. Netzteil 12V DC 1A 12 W (Plus innen), Li-Ionen Akku, Rackmount und Ladestation
– passender Ersatzakku: Art. 453988 (nicht im Lieferumfang enthalten)
– passender Dual Rackmount: Art. 406584 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Preis: 298,- Euro

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5. ANT

Marktübersicht: In-Ear Drahtlosanlagen

ANT MIM 20

ANT MIM 20

– Einsteigersystem
– Frequenzbereich UHF 823 – 832 MHz und UHF 863 – 865 MHz
– 96 Kanäle (8 Gruppen a 12 Kanäle)
– 2 Kombi-Eingänge (XLR/6,3 mm Klinke)
– stereo oder separat mono regelbar
– Abmessungen Sender: 212 x 44 x 96 mm
– Abmessungen Empfänger: 64 x 90 x 23 mm
– Gewicht: Sender: 560 g
– Gewicht Empfänger 95 g
– inkl. Rack-Einbauset und beyerdynamic FirOne Ohrhörer

Preis: 198,- Euro

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Forum
  1. Profilbild
    Garfield Modular  

    Hallo Axel,

    Herzlichen Dank für den sehr interessanten Artikel!

    Komische Frage vielleicht aber gibt es so etwas ähnliches auch als „on ear“ system statt „in ear“? Ich könnte so was benötigen aber meine Ohren sind leider extreme empfindlich (das heißt es verursacht ernsthafte Schmerzen) bei in ear Systeme :-(

    Vielen Dank und viele Grüße, Garfield.

    • Profilbild
      Axel Ritt  RED

      Hi Garfiled

      nun, ich weiß leider nicht genau was du mein meinst, aber „On Ear“ sind eigentlich ganz normale Kopfhörer, welche es in offener und geschlossener Bauweise gibt.

      • Profilbild
        MatthiasH  

        Auf die Impedanz dürfte es ankommen – könnte mir durchaus vorstellen, dass nicht jeder Taschenempfänger gleich viel Lust hat, 250 Ohm anzutreiben.

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