Vergleichstest: Adam A7X, Eve Audio SC207, Genelec 8320A, KS Digital D60, Neumann KH120

Praxis / Hörtest

Neumann KH120

Der kleine Neumann ist ein echtes Glanzstück. Ein durch und durch professioneller Studio-Monitor, der in Sachen Neutralität kaum zu schlagen ist. Man vergisst fast, dass der Klang aus einem Lautsprecher kommt. Die Stereobühne ist breit und tief und die Ortung im Stereobild gelingt sehr genau. Die Impulstreue ist sehr gut, selbst feinste Transienten werden akkurat wiedergegeben. Auch im Hörtest zeigt sich der KH120 verfärbungsfrei mit einem sehr breiten Sweetspot. Ändert man seine Position im Raum, ändert sich der Klang des KH120 nur sehr wenig, was den Aktionsradius des Tontechnikers stark erweitert. Es lässt sich problemlos über Stunden konzentriert damit arbeiten. Eine Stärke des Neumanns ist auch die Wiedergabe von verzerrten E-Gitarren. Vielleicht liegt es an der tiefen Trennfrequenz zwischen Hoch- und Tieftöner oder an der Linearität, E-Gitarren nerven einfach nicht so schnell wie auf anderen Lautsprechern. S-Laute treten etwas stärker hervor als mir lieb ist, aber der KH120 beschönt eben nichts. Die Basswiedergabe ist erstaunlich für diesen kleinen Monitor, schnurgerade und trocken bis fast 40 Hz. Nur für die tiefste Oktave unter 40 Hz braucht man dann doch eine Unterstützung durch einen oder zwei Subwoofer sowie einen Raum, der dafür groß genug ist. Das Grundrauschen des KH-120 ist verschwindend gering, besser geht es kaum.

Plus

sehr linear
sehr impulstreu
großer Sweetspot
verfärbungsfreier Raumklang
hohe Ermüdungsfreiheit
breite und tiefe Stereobühne

Minus

Adam A7X

Adam Monitoren mit ihren X-Art Hochtönern eilt ja der Ruf voraus, seidenweiche Höhen produzieren zu können und das stimmt. Becken, S-Laute, alles kein Problem. Wer in dem Bereich etwas empfindlich ist, der sollte sich den A7X mal zu Gemüte führen. Sanfte und trotzdem klare Höhen sind seine absolute Stärke. Die Transientenwiedergabe und das Impulsverhalten sind hervorragend, die Stereobühne ist definiert und gut durchgezeichnet. Der Sweetspot ist auch ohne ausladendes Waveguide wirklich sehr breit, der Aktionsradius groß.

Die Basswiedergabe ist ausgewogen, wobei im Tiefbass noch Luft nach oben besteht. Aufgrund der seidigen Höhenwiedergabe ist auch die Tendenz zu Ermüden gering, was langes Arbeiten gewährleistet. Die Wiedergabe verzerrter E-Gitarren gelingt nicht ganz so gut wie dem Neumann KH120, was durchaus an der höher gelegenen Trennfrequenz des Tieftöners zum Hochtöner liegen kann. Für die tiefe Oktave unter 40 Hz braucht auch der Adam A7X Unterstützung. Das Nebengeräuschverhalten ist vorbildlich.

Plus

seidige, klare Höhen
hohe Impulstreue
großer Sweetspot
definierte Stereobühne
ausgewogener Bassbereich

Minus

fummelige Regler für den Raum-EQ

Eve Audio SC207

Wie klingt denn nun der direkte Adam-Konkurrent? Im ersten Moment sind die Parallelen zum Adam Monitor nicht zu überhören, beruht der Hochtöner des Eve SC207 doch auf ähnlicher Technik. Doch ich finde den Eve Audio SC207 nicht ganz so seidig in den Höhen. Scharfe S-Laute oder schrille Becken fangen eine Nuance früher an zu nerven. Der Sweetspot scheint mir auch etwas kleiner zu sein als beim Adam Monitor und auch beim Neumann, doch die Unterschiede sind nicht weltbewegend.

Dafür ist die Basswiedergabe etwas tiefreichender als beim A7X, dafür aber auch weniger trocken. Hier offenbart sich die Problematik des rückseitigen Bassports bei wandnaher Aufstellung. Die Transientenwiedergabe ist akkurat und feingliedrig, die Stereobühne breit und gut durchgezeichnet. E-Gitarren werden nicht ganz so stressfrei dargestellt, hier ist der Neumann KH120 meiner Meinung nach unangefochten. Positiv erwähnen möchte ich hier die Bedienung per Touch-Drehregler an der Front. Das hat sich bei mir im Studio als sehr sinnvoll erwiesen. Auch die Optik des Lautsprechers aus Berlin weiß zu gefallen und am Nebengeräuschverhalten ist nichts zu bemängeln.

Plus

ausgewogen
feinzeichnender Klang
gute Stereobühne
tiefreichende Basswiedergabe
praxistaugliches Bedienkonzept
schicke Optik

Minus

KS Digital D60

Der neue Koaxial-Monitor von KS ist ein Kraftpaket. Das merkt man in jeder Note, die über den Lautsprecher ertönt. Und auch wenn die Messung des Frequenzgangs es nicht unbedingt zeigt, der Lautsprecher ist bassgewaltig. Wer ungetrübten Klang und hohe Pegel braucht um glücklich zu sein, der ist hier genau richtig. Dazu kommt eine Tiefenstaffelung und Stereobühne, die im Testfeld ihres Gleichen sucht, hier macht sich die Koaxial-Technik definitiv bezahlt.

Der Klang löst sich fast vollkommen vom Lautsprecher. Es macht wirklich Spaß, damit Musik zu hören, denn durch die hohen Pegelreserven kommt der KS D60 sehr dynamisch spritzig daher. Der Sweetspot ist grundsätzlich ausreichend breit, nimmt aber im Hochtonbereich ab 10 kHz stark ab, wie die Messung auch schon gezeigt hat. Wer also beim Mischen oder Musikhören gerne rhythmisch mit dem Kopf wackelt, wird das eventuell negativ zur Kenntnis nehmen.

Die hohen Leistungsreserven haben aber auch eine negative Seite, denn der KS D60 rauscht stärker als ich es für gut empfinde. Die Einstellung des Gain-Reglers hat darauf leider auch keinen Einfluss. Auch die vorderseitigen Bassports verschaffen sich Gehör. Bei einem Sinuston zwischen 50 und 80 Hz wird so viel Luft aus den Öffnungen geblasen, dass ständig ein laues Lüftchen im Raum weht. Die Bassreflexöffnungen scheinen dabei auch Obertöne zu generieren, was auch erklären könnte, warum der Bass mit dem D60 so schön rund und fett klingt. Das Ganze fällt aber nur bei tiefen sinusartigen Bässen wirklich auf.

Plus

hohe Leistungsreserven
bassgewaltig
beste Tiefenstaffelung im Test
große Stereobühne
sehr dynamische Wiedergabe
Klang löst sich vom Lautsprecher

Minus

zu starkes Rauschen
laute Bassports
starke Bündelung im Hochtonbereich

Genelec 8320A

Der kleine Genelec Monitor hat alles, was ein professioneller Lautsprecher braucht. Er ist wie gemacht für beengte Verhältnisse in kleinen Studios, an Schnittplätzen oder im Ü-Wagen oder auch für den mobilen Recording-Engineer.

Der 8320A ist vorbildlich linear, passt sich dank automatischer Einmessung leicht an jede Umgebung an und ist so leicht, dass man ihn im Rucksack mitnehmen kann. Die Stereoortung gelingt mit ihm sehr gut, die Bühne ist breit und tief. Die Wiedergabe feiner Impulse gelingt ihm gut und auch die Basswiedergabe ist geradezu erstaunlich für seine Größe. Wie alle anderen Testteilnehmer braucht aber auch er Unterstützung, um Frequenzen unter 40 Hz zu Gehör zu bringen.

Der Sweetspot ist dank ausgeklügeltem Waveguide sehr breit und die Aufstellungsmöglichkeiten vielfältig dank Aufhängepunkten, Schraubgewinde und Iso-Pods. Was mir nicht so gut gefällt, ist der Hochtonbereich, der klingt für mich etwas anstrengend. Scharf klingende Becken und S-Laute werden recht vordergründig dargestellt. Da man in der GLM-Software aber direkten Zugriff auf alle 20 Filter hat, lässt sich der Klang einfach den persönlichen Vorlieben anpassen. Die Wiedergabe von E-Gitarren gelingt auch nicht ganz so souverän wie dem Neumann KH120. Ansonsten ist der Genelec 8320A sehr neutral, rauscharm und definitiv empfehlenswert, aber unbedingt mit dem GLM-Kit.

Plus

sehr linear
sehr klein und leicht
transportabel
viele Aufstellungsmöglichkeiten
automatische Raumkorrektur
großer Sweetspot

Minus

Höhen etwas anstrengend

Fazit

Lohnt es sich nun, etwas mehr Geld für Studiomonitore auszugeben? Die Antwort heißt für mich ganz klar: Ja! Der Studiomonitor ist das wichtigste Glied in der Kette. Was er nicht akkurat wiedergeben kann, wird falsch bewertet. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch Zeit. Jeder der hier getesteten Monitore ist es wert, Probe gehört zu werden und für jeden wird es auch die passenden Ohren geben. Lautsprecher-Vorlieben sind zu weiten Teilen Geschmacksache, hier gibt es kein generelles „besser“.

Wer z.B. mit seinen Lautsprechern mobil und für jeden noch so schlechten Raum gewappnet sein will, der ist mit den Genelec 8320 sehr gut beraten. Wer auf Bassdruck und eine beeindruckende Tiefenstaffelung steht, der sollte den KS Digital D60 unbedingt testen. Wer seidige Höhen als das Ultimum für ungetrübten Klanggenuss betrachtet, der ist je nach Geschmack mit dem Adam A7X und dem Eve Audio SC207 gleichermaßen gut bedient. Und wer einen Studio-Monitor benötigt, der einen das Vorhandensein von Lautsprechern komplett vergessen lässt, der macht mit dem Neumann KH120 rein gar nichts verkehrt.

Mein persönlicher Favorit ist der Neumann KH120, zumal der Preis gerade mehr als verlockend ist. Die Mittenwiedergabe macht hier für mich den Unterschied, vor allem die eher schwierige Wiedergabe von verzerrten E-Gitarren. Da Geschmäcker aber verschieden sind, rufe ich die Leser dazu auf, sich selbst ein Bild zu machen und ihre Meinung kund zu tun.

Preis

  • Neumann KH120: 1.110,- Euro
  • Adam A7X: 1.098,- Euro
  • Eve Audio SC207: 1.168,- Euro
  • KS Digital D60: 1.258,- Euro
  • Genelec 8320A: 1.299,- Euro (inkl. GLM-Kit)
Forum
  1. Profilbild
    elektrock  AHU

    Hallo.

    Super Test.
    Mich würde auch noch interessieren wie sich die Dynaudio BM5 MK3 hier durchsetzt.
    Leider gibt es so gut wie keine Testberichte.
    Aber wie gesagt sehr guter Test und einer Kaufentscheidung sollte nichts mehr im Weg steh’n.
    Danke.

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Die Dynaudios kenne ich noch vom Studium und von einem Kollegen. Ich denke die können da mithalten, wobei die Neumänner vom Sweetspot und Diffusfeld-Klang schon schwer zu schlagen sind, zumindest in der Preisklasse.

  2. Profilbild
    tenderboy  

    Ich hatte bei den kleineren Genelec (bis zu den 6″erln) immer das Prolem, dass die Mischungen auf ihnen auf anderen Lautsprechern und Systemen fast immer (deutlich) schlechter klangen…sie also schönfärben und damit die Portability leidet.

    Ist das auf den 8320 ähnlich?

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Ich finde Genelec-Monitore generell recht crisp vom Klang her. Das muss man wissen, ansonsten kann es woanders schnell dumpf klingen. Ansonsten hat die Übertragbarkeit von MIschungen auch viel mit dem Mischraum und der Lautsprecher-Aufstellung zu tun. Da können durch Raummoden schnell sehr starke Überhöhungen und Auslöschungen im Klangbild entstehen, was das Mischen erschwert. Für mich war ein extra Sub die Lösung.

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    a.e.neumann

    Gute vergleichsübersicht, danke! Aber da ich alle kandidaten ausser Eve SC207 kenne, war das ergebnis von vornherein klar: der KH120 klingt halt in der preisklasse eindrücklicher als die anderen. Das taten die Klein+Hummel seit je. Doch die sibilanzschärfe (S-laute) hätten die Neumann/Sennheiser-ingenieure dem KH120 schon abgewöhnen können, darüber klagt man seit generationen.

    Nur, pardon, „eine Runde Applaus für ihren glatten Frequenzgang von 20 kHz runter bis 40 Hz“ ?
    Unter linearem frequenzgang verstehe ich doch etwas anderes, nämlich:
    http://rec.....a6c0d7.jpg

    Das ist der typische frequenzgang der PSI A17-M. (Meine exemplare, gemessen in der anechoischen messkammer bei PSI, sehen genau so glatt aus.) Überhaupt, um zu ermessen, was im preisbereich bis 1500 € an phasenlinearität und neutralität möglich ist, sollte man die PSI A17M hinzuziehen. Trotz 10% aufschlag wg. des absurd starken CH-frankens. Oder, wenn die grössenklasse Genelec 8320A vorgegeben ist, den kleinen bruder PSI A14-M. Man höre, messe, und staune.

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      r.biernat  RED

      Bei solchen Frequenzdiagrammen darf man den Abbildungs-Maßstab nicht vergessen, der ist bei deinem verlinkten Diagramm nämlich recht grob, da fallen Unregelmäßigkeiten weniger auf. Die Senke bei 1,5 kHz ist hier locker 6dB. Das kann der Neumann besser. Mit meiner Messung solltest du das auch nicht vergleichen, einen schalltoten Raum habe ich nämlich nicht, deswegen sind die Unregelmäßigkeiten auch höher.
      Darüber hinaus habe ich von den PSI-Monitoren aber wirklich nur gutes gehört und gelesen. Auch einen Blick wert sind die Monitore von PMC aus England. Die durfte ich im Studium viel benutzen, leider sind sie hierzulande nicht so bekannt und auch nicht unbedingt Geldbeutel-freundlich.

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      spookyman  

      War nicht gemeint, Monitor-Vergleichstest bis 1’300 Euro? Pro Paar…und nicht pro Stück. Weil bei PSI Audio kostet ein A17m schon über 1’600 Euro pro Stück…die klingen tatsächlich sehr gut (ich besitze ein Paar A14m). Aber sie spielen auch in einer anderen Preisliga (eher ähnlich wie ATC, PMC, usw…).

      Aber vielen Dank für den sehr interessanten Vergleich !

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    gaffer  AHU

    Gute Auswahl, guter Test. Schade, dass die Neumänner gerade 100€ teurer geworden sind. Oder hast Du Dich verrechnet ;) Vielleicht gibt’s bei zwei aber auch Rabatt und ich hab’s nicht gefunden.

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Ja, die Neumänner sind kurz nach Fertigstellen des Tests leider wieder teurer geworden.

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    Audiosexual

    Kurze Anmerkung zur Genelec 8320: es können alle Filtereinstellungen über die GLM-Software manuell editiert werden. Die Höhenwiedergabe kann also beispielsweise problemlos an die eigenen Hörgewohnheiten angepasst werden.

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      r.biernat  RED

      Das stimmt und wird im Text korrigiert. Ich hatte die Option nicht gefunden. Dabei hätte es ein Doppelklick auf den Lautsprecher in der Software getan. Das war wohl temporäre Betriebsblindheit;)

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    Polysix

    Netter Test. Was ich aber nicht ganz verstehe ist, die KS Digital D60 mit den anderen Kandidaten zu vergleichen (aber Auftrag ist Auftrag…). Das ist m. E. eine ganz andere Ecke. Ich habe die KS C-55 im Einsatz und finde sie neben den Dynaudio BM12 MKIII unschlagbar für für alles, was die Akustik Ecke angeht. Der Vergleich mit einem „vorbeifahrenden Krankenwagen“ ist wohl eher theoretischer Natur und tritt womöglich hin und wieder auf, wenn man sich im Live Betrieb das Gehör verdorben hat:-) Ich persönlich finde die Nachfolger-Serie der KS nicht gelungen. Sie sind laut, ja, man könnte damit ein Publikum beschallen. Nur: wie im Test bereits bemerkt: das Rauschen ist wie bei einigen Vorgängern mit KS Flirtec Technologie (wie bspw. die ADM Reihe) inakzeptabel. Hier hat man manches verheiratet, aber auch manches verdorben. Na ja, lange Rede kurzer Sinn: die entsprechenden Dynaudio’s (möglicherweise auch ne Nummer kleiner als oben angegeben) hätten besser in die Testreihe gepasst…

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Der Krankenwagen war auch nur zur Veranschaulichung des Effekts gedacht;)
      Es ist aber gut zu hören, dass die Vorgänger in Sachen Nebengeräuschverhalten besser sind, da ich nur Gutes darüber gehört habe. Ich persönlich brauche auch keine DSP´s im Lautsprecher. Mir reicht eine grobe Raumanpassung auf analogem Wege und eine gute rauscharme Verstärkung aus. Was soll ich sagen, meine Tannoy Ellipse 10 sind komplett passiv. Da kann man wenigstens noch mit verschiedenen Verstärkern experimentieren:)
      Aber laut und mächtig können die KS D60 definitiv, das reicht schon als Mid-Field aus.

  7. Profilbild
    arnte  

    Die APS Klasik hätten noch gut in den Test gepasst. Alle Tests die ich bislang darüber lesen konnte waren geradezu euphorisch.

  8. Profilbild
    pytrel  

    Also die Frequenzgang messungen im bild sehen eher aus als würde man einen Raum messen. Also ich kann mir bei besten willen nicht vorstellen das 5 verschieden boxen so einen ähnlichen Frequenzgang haben selbst wenn es sich über Monitor boxen handelt. Also ich glaube das der Raumeinfluß so groß ist das die messungen fast unbrauchbar sind abgesehen das man bei der KS sieht das der Hochton früher abfällt. Der rest des tests ist jedoch schön und ziemlich brauchbar

    • Profilbild
      r.biernat  RED

      Gut erkannt, aber ich habe im Text auch dazu geschrieben, dass ich keinen schalltoten Raum besitze und sich somit der Raumeinfluß stark bemerkbar macht, vor allem unter 800 Hz. Trotzdem sind Unterschiede sichtbar, wenn auch gering. Die Unterschiede im Frequenzgang auf Achse sind in der Tat aber sehr gering. Die Messungen sollten also nicht zu wichtig genommen werden. LG

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