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Green Box: Kawai K4 Digital-Synthesizer

31. Dezember 2011

Der Kleine mit dem großen Sound

Wir stellen Euch heute einen Synthesizer vor, der es wirklich in sich hat und zu jenen Klangerzeugern gehört, der heute kaum mehr Beachtung findet und deshalb am Gebrauchtmarkt für nur ca. 100,- Euro (!!!) zu haben ist. Dass man für 100,- Euro trotzdem einen Synthesizer mit sehr gutem und vielseitigen Sound bekommt, soll der folgende Report verdeutlichen.

Das Jahr 1989

Kawai hatte mit dem K1 gerade mal eineinhalb Jahre zuvor 1988 erfolgreich sein Comeback auf dem Synthesizer-Markt eingeläutet. Trotz guter Verkaufszahlen war der Kawai K1 jedoch nie ein ernst zunehmender Konkurrent zu den Flaggschiffen von Korg und Yamaha. Mit dem K4 sollte sich das 1989 ändern, dachten die Entwickler und spendierten ihrem Probanden ein Filter, das es in sich hatte.

Synthese Überblick

Der K4 arbeitet zwar grundsätzlich subtraktiv, viele seiner Schwingungsformen basieren aber auf additiver Synthese (hier CYCLIC Waveforms genannt), die durch – dem damaligen Korg M1 Zeitgeist entsprechend – Multisamples ergänzt wurden. Unter Fachleuten würde man den K4 also zu den Romplern zählen, wird ihm damit aber nicht gerecht.

Alle Schwingungsformen wurden mit 16 Bit aufgezeichnet, sind aber zum großen Teil sehr kurz geloopt um 256 Waves im ROM unterzubringen. Tatsächlich aber befinden sich wesentlich weniger Schwingungsformen im ROM, da viele in Variationen mehrfach vorliegen. Im Detail: 87 Schwingungsformen (additiv erstellt), 33 Drum- und Percussion-Samples sowie 21 Multisamples sind schließlich die Wahrheit. Macht zusammen 141 verschiedene Schwingungsformen.

Jede Schwingungsform wird beim K4 einer SOURCE zugeordnet. Bis zu vier Sources lassen sich zu einer Voice kombinieren. Innerhalb einer Voice lassen sich Sources an- und abschalten. Jeweils zwei Sources nutzen gemeinsam einen DCA (Lautstärke) und ein DCF (Filter) mit jeweiliger ADSR-Hüllkurve. Ein Novum in der damaligen Zeit! Das K4 Filter ist resonanzfähig und lässt sich bis zur Eigenschwingung treiben. Beim Einsatz von mehr als zwei Sources verdoppelt sich zwar die Anzahl der Hüllkurven und Filter, halbiert sich aber auch die Polyphonie auf acht der sonst möglichen 16 Stimmen.

Für alle Sources einer Voice gibt es gemeinsam zwei LFOs. Der erste der beiden LFOs ist immer als Vibrato-Effekt verknüpft, während der zweite LFO, plus Verzögerungsparameter, dem Filter zugeordnet ist.

AMPLITUDENMODULATION ist eines der versteckten Features dieser Wunderkiste. Damit lassen sich aus den vorhandenen Schwingungsformen komplett neue Spektren generieren. Nicht bei allen Schwingungsformen führt die Amplitudenmodulation zu spektakulären Ergebnissen, besonders aber die CYCLIC Schwinungsformen lassen sich hiermit fantastisch verbiegen.

Multi Patches

Die Multi Patches erlauben die Kombination von bis zu acht Voices. Jeder Stimme lässt sich dabei ein eigener MIDI-Kanal zuweisen. Auf Wunsch können aber auch alle acht Stimmen gleichzeitig angetriggert werden. Pro Stimme sind außerdem Lautstärke, Panorama und Ausgang separat justierbar.

FX Generator

Ein brauchbarer Effektgenerator erlaubt die Generierung von bis zu 16 unterschiedlichen Effekten, darunter sechs Doppeleffekte. Einziger Nachteil: Die Effekte werden von den Sounds getrennt verwaltet. 32 Speicherplätze stehen für verschiedene Effektprogramme zur Verfügung und werden durch die Voices und Patches angesprochen. Verändert man einen Effekt, hat das natürlich Auswirkung auf alle Programme, die diesen Effekt ebenfalls nutzen. Zu den Effekten gehört das Übliche wie Chorus, Hall, Flanger, Delay und Overdrive. Exoten sind dabei nicht zu finden.

Drum- & Percussion-Voices

Der Kawai K4 erlaubt die Belegung eines Drumsets, bei der jeder der 61 Tasten ein eigener Drumsound (bestehend aus jeweils zwei Schwinungsformen) zugewiesen werden kann. Jede Drumsound verfügt zudem über folgende Parameter: Decay, Tune, Level und Submix Channel. Die Drumsounds entsprechen dem Geschmack der ausgehenden 80er. Typische TR Sounds finden sich dabei leider nicht.

Filter

Fallen wir doch gleich einmal mit der Tür ins Haus. Der damalige Keyboards Tester Peter Gorges schrieb in der Ausgabe 12/89:

„Die Filter sind mit einer programmierbaren Resonanz bis hin zur Selbstoszillation ausgestattet und stellendie beste digitale Imitation analoger Filter dar, die ich bisher gehört habe.“

Rückblickend betrachtet ist das auch noch einige Zeit so geblieben. In Techno-Kreisen hatte sich dieser Umstand schnell herum gesprochen, und nicht selten wurde der K4 selbst als TB303 Imitation verwendet.

Auch heute sind diese Filter der Grund dafür, warum der K4 immer noch bei vielen Trance-, House- und Techno-Produktionen zum Einsatz kommt. Und genau für diese Musik kann ich ihn nur wärmstens empfehlen. Besonders in Kombination mit den vielseitigen CYCLIC Waveforms gelingt dem K4 der Spagat zwischen der digitalen Kühle eines Prophet VS und der analogen Wäre eines Matrix 6.

Sound

Der Kawai K4 ist ganz sicher kein Synthesizer für die Erzeugung realistisch klingender Natursounds. Obwohl er dank der 16 Bit Samples nahezu rauschfrei arbeitet, fehlt den enthaltenen Multisamples die Qualität, um in dieser Sparte überzeugen zu können.

Der K4 ist hingegen ein großartiger Synthesizer, dem man seine Vielseitigkeit nicht im Geringsten ansieht. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der K4 bis heute zu so unglaublich günstigen Konditionen auf dem Gebrauchtmarkt gehandelt wird. Von Roland D50, Sequential Prophet VS bis hin zu gut klingenden Analog Imitaten meistert der K4 ein großes Spektrum. Dank seiner vier Schwingungsformen gelingt ihm dabei ein vielseitiges und lebendiges Klangbild.

Unser Autor Thorsten Walter hat für diesen Report wunderbare Audiobeispiele als YT-Clip beigesteuert.

Variationen

Den Kawai K4 gab es auch im Rackformat mit 2HE als K4R. Statt des Effekt-Generators liefert der K4R frei zuweisbare Einzelausgänge mit. Dank der leichten Bauweise ist aber auch das Keyboard mit Aftertouch sicher für den ein oder anderen Live-Act interessant.

Weitere YouTube Demos

Hier noch ein schönes YouTube-Video mit Klangbeispielen:

Fazit

Aus heutiger Sicht hat der Kawai K4 zwar deutlich an Attraktivität verloren, dank des unglaublich niedrigen Gebrauchtmarktpreises ist er aber immer noch eine attraktive Ergänzung zu bestehendem Equipment. Zusätzlich macht er als Einspielkeyboard für Plug-ins und DAWs eine gute Figur, da die sich die Tastatur angenehm spielen lässt. Der Kawai K4 hat zwar lange keinen so eigenständigen Charakter wie der Kawai K1 (siehe auch Green Box Story), dafür überzeugt er mit sauberen, rauschfreien Klängen und einem resonanzfähigen Filter.

Plus

  • sensationell niedriger Gebrauchtmarktpreis
  • resonanzfähiges Digitalfilter
  • glasklare und rauschfreie Synthesizerklänge
  • einfach zu bedienen

Minus

  • wenig eigener Soundcharakter

Preis

  • ca. 100,-Euro auf eBay
Forum
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    Armin Bauer  RED

    Die Rackversion habe ich doch auf noch irgendwo im Schrank…vielleicht mal wieder raus suchen. Die Drumsounds habe ich früher viel benutzt, dank Einzelaugänge gut separat auf´s Pult zu legen.

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    gaffer  AHU

    Ich hatte zu Atari Zeiten einen K4 und einen alpha Juno 2 über Unitor gemerged und damit ein TF1 Modul gespielt. Wenn man den TF1, dessen Schnelligkeit über jeden Zweifel erhaben ist über den K4 spielte, klang der anders als beim Juno. Es dauerte eine ganze Weile bis mir klar wurde, dass der K4 einfach arschlahm war und ein Akkord nicht als Akkord, sondern schnelles Arpeggio (übertrieben, ich weiss) spielte. Eingangsmässig war die Verarbeitungsgeschwindigkeit auch ziemlich unterirdisch. Der Prozessor war einfach zu lahm für Multimode + Effekt + Reso Filter, was er mit dem D 70 (ganz schlimm) , dem JV 80 und dem ersten Peavey Synth gemein hatte. Der Expander hatte keinen Effekt, da war das nicht annähernd so drastisch. Eine knackigen Sound wird man mit der Kiste nie hinbekommen, das waren auch die Hüllkurven zu lahm. Als Flächengenerator, meinetwegen, aber da habe ich auch schon vielseitigeres gehört. K1 rauscht, aber den finde ich gut

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    l.bergen

    Das Soundset Analog Filter von ear2ear für den K4 ist für alle „Nicht-Programmierer“ eine super einfache Möglichkeit, aus dem Gerät DAS herauszuholen, was im Artikel zurecht beschrieben wurde. Dieser Synthesizer klingt wirklich klasse und hat als K4r einen festen Platz in meinem Rack. ;-)

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    emulator2hd  

    Ich besitze den K4 Keyboard und bin begeistert,er beherrscht sehr markante, aber auch Sachen die man einfach unter einen anderen Sound legt.

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      Mario Höll

      Der Kawai K4 ist ein sehr unterschätzter Synthesizer von 1989. Immerhin kann man 4 Oszilatoren mischen, 2 separat filtern und hat einen großen Vorrat an Grundwellenformen. Auch die Amplitudenmodulation erzeugt ähnlich wie im K1 interessante Effekte und eignet sich auch zum Aufrauhen der Samples, auch entstehen bei entsprechenden Einstellungen völlig neue Spektren. Auch sind neben den Samples etliche per Additive Synthese erzeugter Wellenformen an Bord. Das sehr gut klingende Filter hebt den Gesamtklang, der sehr warm daherkommt, angenehm von anderen Synthesizern, die oft sehr steril klingen, ab. Oft meint man, man hätte es mit einem Analogen zu tun. Deshalb bekommt man sehr warm klingende Flächen und auch einen Mix aus digital und analog sehr gut hin. Der Prozessor ist sehr langsam und bei perkussiven Klängen knackt das Filter leider auch sehr laut, überhaupt produziert er bei einigen Einstellungen unangenehme Nebengeräusche, auch häßliche Verzerrungen. Dreht man die Resonanz des Filters auf (nur 7 Stufen sind möglich), wird es sehr heftig und jenseits von HiFi, das hat manchmal Vorteile, nämlich immer dann, wenn es sich im Mix durchsetzen soll. Der starke Eigenklang ist auch deutlich spürbar. „Echte“ Instrumente nachmachen ist nicht so seine Stärke, es hat halt alles eine deutliche Färbung und das liebe ich so an den Kawai-Synthesizern, sie versuchen nicht wie alle anderen zu klingen, man bekommt viel Eigenständiges.

      Hier mal zwei Stücke mit allen Sounds aus dem K4:

      http://www.....s-89206976

      http://www.....s-89206976

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    AMAZONA Archiv

    Nachdem mein K4r nun eine Weile tatenlos im Rack rumhing, habe ich ihn wieder verkauft und seitdem auch nicht mehr vermisst! Ich finde den K1m (K1/K1r) trotz der fehlenden Filter besser vor allem im LoFi Bereich!

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    siebener  

    Seit einigen Tagen habe ich den K4, und bereue den Kauf.
    Die Tastatur lässt sich angenehm spielen? Nun ich hab schon besseres unter den Fingern gehabt, aber daß sie das Gefühl vermittelt auf einem Klavier zu spielen, wie im Manual frech behauptet, ist mehr als lächerlich.
    Auch ist die Auslösung des Aftertouches zu
    schergängig, liegts am Alter des
    Gerätes?
    Die klanglichen Möglichkeiten sind ok, Was man allerdings zu sich nehmenn muß um meinen zu können man spiele einen Analogen, würde ich zu gerne wissen.
    Das Filter mag seinerzeit beindruckt haben, haut heute aber nicht vom Hocker, von den damaligen Klangverbiegemöglichkeiten Casios CZ-Serie ganz zu schweigen.

    Die Auflösung der Resonanz in 7 Schritte erzeugte schon beim Poly 61 stirnrunzeln, und treten hier zuweilen inakzeptale Nebengeräusche auf.
    Die architektur des Prarameter-Dsungels geht dann aber gar nicht mehr. War der K1 noch intuitiv zu erfassen, der K4 nicht mehr. Der Verlauf des Signales vom Oszillator durch Filter, DCA und Subkanäle durch Effect-Sektion, der ein wet/dry Parameter fehlt, ist für mich nicht nachvollziebar, und die Nase ständig in das Manual zu stecken hilft kaum, weil zu konfus. Ob irgentwann angenehmer
    Workflow möglich wird? Glaube kaum, daß ich so lange durchalten werde, denn mir fehlt bei der Kiste Spass.

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    c.hatvani  AHU

    Der K4 war einer der allerersten Synths, die ich angespielt habe. Der Sound haute mich damals dermaßen vom Hocker… z. B. war da ein Werksound mit einem Filtersweep… (ich kannte bis dahin nichts besseres). Im Laden hing ich immer wieder stundenlang am K4, statt am SY77 oder M1.

    Genial fand ich die Drumsektion: jeder Drumsound bestand aus 2 Waves, jeweils unabhängig in Decay und Pitch regelbar. Da konnte man seine ureigensten Drums kreieren – da mußten alle anderen Konkurrenzmodelle passen.

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    AMAZONA Archiv

    Wer diesen Synth liebt sollte wohl auf ROM 1.4 updaten. Angeblich weniger knacken, besseres Timing, weniger Übersteuern und keine Nebengeräusche beim modulieren. Habs bei Batronix bestellt. Hier der Filelink: http://ste.....7C_K4r.zip
    Als Eprom soll ein 27C512 oder 27SF512 ideal sein. Hab ersteres genommen und werde berichten.

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    gido  

    Howdy Kyotonic!

    Ich warte, mein Lieber … Wie überragend ist ROM 1.4???

    :) Liebe Grüße
    Guido

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    AMAZONA Archiv

    Habs dir über dein Postfach schon gesagt aber hier nochmal für alle. Die LoFi Effekte des K4 bleiben! :) Laut Internet brauchen ROM 1.3 (last official ROM) Besitzer nicht unbedingt upgraden während es sich für alle darunter lohnen soll. Wie weit es noch Unterschiede zwischen K4 und K4r gibt kann ich nicht sagen. Ersteren besitze ich leider nicht mehr. Vielleicht machen die benutzten Eproms einen Unterschied? Was bleibt ist ein genialer Synth der mich gerade wieder mit seiner AM-Modulation und extremen Transpositionen (mit fixed Transpose auf max und Aftertouch auf Pitch) vom Hocker reisst. Ich habe mir noch einen K1rII geholt mit dem ich ein amtliches LoFi Drumset programmieren will der momentan aber zum flächenlegen missbraucht wird. Die Factory Strings und Pads gehen irgendwie immer. Warum hat Kawai den K4 nach dem soliden Case vom K1 nur in so ein Plastikgehäuse gesteckt? Das Ding ist geiler wie jeder D50!

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    gido  

    „Jeweils zwei Sources nutzen gemeinsam einen DCA (Lautstärke)“ – Stimmt nicht: JEDE Source nutzt einen eigenen DCA.

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    dAS hEIKO

    Der K4 bekommt viel Underdog-Pathos verpaßt. Im Endeffekt ist es aber einfach ein preiswerter Synth gewesen mit ebenso „preiswertem“ Sound.

    Als ich als Schlagzeuger Anfang der 90er mit einer Workstation liebäugelte, war die Korg M1 immer noch allmighty…und auch über 3 Jahre nach Erscheinen nicht ganz meine Preisklasse.
    Die Alternativen? Roland hatte die D10/20 Geräte – da fehlte mir die Drummachine und natürlich der Sequencer, die Samplingworkstatio W-30 war noch way too fancy. Technisch war mir damals schon klar, dass weniger als eine halbe Minute Samplingzeit und 8fache Multitimblaität nicht wirklich viel Spielraum ließen. Vom „Soundumschalten per Diskette“ mal ganz abgesehen. Die Yamaha-Variante in Form der V-50 vermochte ob der „veralteten“ FM-Synthese nicht zu reizen. Und bei den Ensoniqs kam mir (unberechtigterweise?) immer das Attribut „komisch“ in den Sinn…

    • Profilbild
      dAS hEIKO


      Lösung: Ein Kawai K4, ein Q-80 Sequencer und ein BOSS RD-220 Rappelknecht. Viele Werkssounda habe ich mit eigenen Kreationen ersetzt. Gesichert über Sys-Ex auf dem Q80. Die Synthese selbst ist beim K4 ja auch für Quereinsteiger durchaus überschaubar. Man konnte Sounds auch „analog“ auf einer DIN A4-Seite speichern. Was selbst ich als Synthnooby nicht ganz verstanden habe war die teilweise grobstollige Parameterisierung. Wenn ich eh schon weiß,dass die Filterresonanz gegen Rechtsanschlag kitzlig ist, wären ein paar mehr als (ich glaube) 7 stufen ja sinnvoll gewesen. Wenn ichs noch richtig weiß, gab es intern kein Aftertouch… erst später, als ich einen Roland M-SV1 mit dran hatte fand ich heraus, was es mit diesem ominösen Aftertouch auf sich hatte und was da möglich war. Die Schalter und Schieberegler waren jetzt nicht designpreiswürdig, aber man muß sagen, dass auch heute noch alles funktioniert. Der Zeitpunkt des Kaufs hat es natürlichmitgebracht, dass die Sounds im Zuge des aufkommenden Techno nicht mehr mithalten konnten. Da hätte ich mir gewünscht, dass ich mit meinem Taschengeld 1984 dabei geholfen hätte die Lagerbestände an TB303 (die für 150Mark und weniger verscheppert wurden) zu reduzieren.

      Aber das ist eine andere Geschichte – und wird ein ander mal erzählt.

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