PREVIEW: Waldorf STVC, String Synthesizer & Vocoder

21. März 2018

Waldorfs String- und Vocoder Keyboard

Vorgestern wurde mir und einer Handvoll Kollegen in Frankfurt der Prototyp des voraussichtlich im kommenden Sommer erscheinenden STVC String Synthesizer mit Vocoder von Waldorf Mitarbeiter Lukas Schütte vorgestellt. Lukas arbeitet erst seit kurzem bei Waldorf und ist Produktspezialist speziell für den STVC. Er ist aber auch an der Entwicklung des Waldorf Quantum Synthesizers beteiligt, den ich ebenfalls ausführlich testen durfte. DIESEN BERICHT FINDET IHR HIER.

Basis des STVC ist das Stahlgehäuse, das auch bei der Keyboard-Version des Blofeld verwendet wird und ein 49 Tasten umfassendes Keyboard mit Aftertouch und Velocity aufnimmt (Positiv: keine Minitasten!). Die Engine des Streichfett wurde komplett übernommen, wobei laut Aussage von Lukas Schütte die einzelnen Algorithmen nochmals überarbeitet worden sind (z.B. verbesserter Rauschspannungsabstand). Auch die Metallkappen der Blofeld-Regler haben ihren Weg ins STVC Projekt gefunden. Ebenso die leider nicht sehr solide wirkenden Modulationsräder, die bei diesem Prototyp doch arg wackelig und empfindlich wirkten.

waldorf-stvc-1

Hinzugenommen wurde ein 250-bändiger Vocoder und ein Solo-Synthesizer, der ebenfalls vom Streichfett kommt. Letzterer ist aber eher rudimentär angelegt und soll der Unterstützung der im Mittelpunkt dieses Instruments stehenden Streicherklänge stehen. Er sollte nicht als vollwertiger Synthesizer angesehen werden. Etwas verwirrend ist, dass der Solo-Synthesizer mit 16-stimmig polyphon angegeben ist. Ungeachtet dessen unterstützt er die String Sounds und sorgt insgesamt für ein dichteres Klangbild. Finetuning zur Erzeugung von Schwebungen ist nicht vorgesehen, allerdings kann man durch ein stufenloses Tremolo Bewegung ins Klangbild bringen. Eine Verteilung der einzelnen Sektionen (Solo, Strings, Vocoder) auf dem Keyboard ist derzeit nicht möglich, aber für die Zukunft angedacht.

Und so sieht der erste Prototy zum Waldorf STVC live aus

Positiv ist, dass sowohl die Solo, als auch die String Sektion eigene Hüllkurven (Attack, Release) haben. Wenn man die Sounds mischt, klingen sie nicht durchweg alle gleich „flächig“.

Zentrales Element in der „Streichfett“-Sektion ist der Registration Regler, der ein stufenloses, manuelles Durchfahren durch die zur Verfügung stehenden Streicher- und Chorusklänge (u.a. Violine, Orgel, Bläser, Cello) ermöglicht. Hier hätte ich mir einen LFO gewünscht, mit dem man langsam durch die Registration „fahren“ kann.

Auf meine Frage nach der Klangerzeugung im STVC wurde mir „Virtuell-digitale Frequenzteiler Synthese“ gesagt. d.h. Pulswellen verschiedener Breite werden digital erzeugt und die Frequenzen werden dann nach dem Prinzip der Frequenzteilung bereitgestellt. Nach meinem Geschmack klingt der STVC dadurch etwas harsch. Vielleicht hätte man ihm ein Tiefpassfilter spendieren sollen, denn „Wärme“ im Klang wird nur durch die eingebauten Effekte (Chorus, Phaser, Animate und Reverb) erzeugt.

Zurück zum Vocoder. Als Trägermaterial dienen natürlich die String- (und Solo-) Sounds, deren Formate durch den Vocoder bzw. die über das Mikrophon eingegebenen Signale (vorzugsweise die eigene Stimme) moduliert werden. Zum Lieferumfang des STVC gehört auch ein passendes Schwanenhalsmikrofon, das bei der Präsentation leider nicht zur Verfügung stand.

Wer dem Vocoder anderes als gesprochenes Klangmaterial zuführen möchten, kann dies über einen Line Input auf der Geräterückseite machen. Interessant finde ich die Freeze Funktion. Aktiviert man diese Funktion während des Einsatzes des Vocoders, kann man dem Klangmaterial ein maximal sieben Sekunden langes Sample entnehmen, das geloopt wird und das man dann auf dem Keyboard spielen kann. Über das Modulationsrad kann man die Loops dann auch vorwärts und rückwärts auslesen, was zu interessanten Effekten führt. Diese relativ unscheinbare Funktion ist mein persönliches Highlight vom STVC. Leider kann man die erzeugten Loops noch nicht dauerhaft speichern.

Die wichtigsten Regler zur Steuerung des STVC befinden sich auf dem Panel. Dazu gehören auch 3 Bank-Taster. In jeder Bank können 42 Sounds gespeichert werden, so dass man insgesamt 126 eigene Sounds speichern kann. Zur Anzeige der einzelnen Sounds wurde ein extrem kleines OLED-Display (128 x 64 Pixel) eingebaut. Etwas größer hätte das Display schon sein dürfen, denn die Lesbarkeit ist extrem schwierig, zumal man auch noch eine kleine Modulationsmatrix hinterlegt hat, die es an dieser Stelle zu editieren gilt.

Voraussichtlich erhältlich: ab Sommer 2018

Forum
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    Son of MooG  AHU

    Im Vergleich zur Desktop-Version ist das ein heftiger Aufpreis für einen digitalen Vocoder und ein Keyboard. Auch der schwarze Blofeld KB ist gut doppelt so teuer wie der Desktop. Dabei bleibt bei Beiden das Bedienpanel gleich; der zusätzliche Platz wird nicht genutzt. Dafür kann man sich dann einen Blofeld Desktop drauf stellen…

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      wolftarkin  

      Vergiss mal beim Blofeld Desktop die Sample Option nicht. Dann hat sich der fast doppelte Preis erledigt.
      Und das Teil hier ist deutlich erweitert. Neben dem schon genannten seh ich in der Effektsektion einen Knopf mehr.
      Und mehr Klinkenbuchsen auf der Rückseite.
      Und der hier genannte Preis wird bei uns eh nicht fällig. Die Waldorfs sind bei B&H 50% teurer als bei uns.

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    paulilein  

    Ich hoffe nur die haben aus dem Desaster mit dem Wave gelernt und übernehmen sich nicht. Der Quantum steht ja auch noch vor der Tür.

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      Quaesitio  

      Apropos: Da war doch auch mal vor langer Zeit ein Waldorf Stromberg geplant, wenn mich nicht alles täuscht. Weiß jemand, ob daraus noch was wird? Wohl eher nicht mehr, oder?

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        Moogfeld  

        Ja, Stromberg, da war mal was äußerst vielversprechendes……….. leider glaube ich, daß dieses Projekt seitens Waldorf definitiv beerdigt wurde, die damaligen Renderings sind ja schon eine Ewigkeit her.
        Nebenbei fällt mir da auch wieder ein, dass uns Mario Maggi mit einem neuen Synthex 2 beglücken wollte (ist auch schon wieder drei Jahre her). Die Seite existiert zwar noch, das Projekt bezüglich einer Wiederauflage des 1er oder eines neuen Synthex 2 scheint jedoch ebenso eingeschlafen zu sein…..vielleicht hat uns Tyrell hier ja mal ein paar Update-Infos, hier waren doch mal Undercover-Kontakte vorhanden!
        Wenigstens scheint der STVC real zu sein, mir gefällt die Ablagemöglichkeit für einen Blofeld Desktop auf der rechten Seite, der scheint mir jedenfalls da noch drauf zu passen. Wäre sicherlich ein prima Gespann!

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          Quaesitio  

          Also die Geschichte mit der Neuauflage des Elka Synthex wurde definitiv eingestellt. Begründung: Die Zielsetzung hinsichtlich der Finanzierung des Projekts wurde nicht erreicht. Das stand – soweit ich mich noch erinnern kann – sogar vor drei Jahren schon fest. Siehe die von dir angesprochene Website, ganz unten: http://bringelkaback.com/

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            Moogfeld  

            Daß die damalige Crowdfunding Geschichte mit dem finnischen Elka-Restelager nichts werden wird, wusste ich schon, ich meinte jedoch tatsächlich Mario Maggis eigene Anstrengungen zum Synthex 2:

            http://www.synthex.it/
            https://www.amazona.de/top-news-mario-maggi-synthex-2/

            Und dann geisterte damals zusätzlich noch ein Bild einer verkleinerten Synthex 1 Version durchs Netz (also so ne Art Synthex 1 Mini) von der man dann jedoch auch nie wieder was gehört hat (könnte evtl. durchaus auch ein Fake gewesen sein). Synthex 2 war aber definitiv konkret und hat sich 2015 auch ziemlich entschlossen dargestellt……bis dato allerdings weiterhin ergebnisoffen.

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              Quaesitio  

              Ach so, OK. Sorry, ich muss gestehen, dass ich das noch gar nicht wusste, dass Mario Maggi da ebenfalls eine Neuauflage geplant hatte. Und dass Amazona über SOUNDION und das gescheiterte Crowdfunding bereits berichtet hat, ebenso wenig. … Also vielen Dank für die Infos!

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        Planetjumpin

        Der Stromberg wurde wohl vor allem wegen dem neueren Quantum aufgegeben. Durchaus eine sinnige Entscheidung. Auch wenn es ein paar Abstriche gibt, wird der Quantum in der Summe doch mehr können. Was aus Mario Maggi’s Synthex 2 geworden ist, würde mich auch interessieren. Ich hatte damals schon den Eindruck, dass es von ihm ein Schnellschuss war, weil die Finnen den Ur-Synthex wieder auflegen wollten und er dem einfach mal Paroli bieten wollte. Und nachdem das Crowdfunding für die Finnen scheiterte, gab es halt keine „Bedrohung“ mehr. In den Jahren zuvor gab es ja auch immer wieder Meldungen und Gerüchte, dass Mario einen neuen Synthex bauen will. Aber die verflüchtigten sich dann genau so schnell wie die letzte. Schade!

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          Quaesitio  

          Was den Quantum angeht, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum die Tastatur nicht Aftertouch-fähig ist. Ich meine, selbst beim Blofeld ist das mit dabei. Oder ist das lediglich ein Fehler in der Produktbeschreibung auf der Thomann-Seite?

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            Planetjumpin

            Könnte schon sein. Laut dem Posting #428 auf dieser Seite, hat die verbaute Tastatur immer Aftertouch:
            http://bit.ly/2mVfTt1
            Wie weit das stimmt kann ich nicht beurteilen. Allerdings kann ich mir nur schwer vorstellen, dass ein 4’000 Euro VA-Synth kein Aftertouch hat. Laut offizieller Waldorf-Spezifikation verarbeitet er sogar von Außen zugespielten polyphonen Aftertouch (dann aber halt mit externem Masterkeyboard, das so etwas kann):
            http://bit.ly/2mTRVP3

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              Quaesitio  

              Denke auch, dass es sich um einen Fehler handelt; denn auf der Fatar-Website steht ebenso, dass die Tastatur monophonen Aftertouch ermöglicht: http://www.....8PIANO.htm Außerdem steht bei der Thomann-Produktinformation, dass kein Keyboard Splitting möglich wäre; in den von dir erwähnten Waldorf-Spezifikationen ist vom Gegenteil die Rede.

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    Radeon  

    Was ich mich mit Blick auf Waldorf frage: Was ist mit dem Blofeld, der 2018 sein zehnjähriges Jubiläum hat, aber offenbar (zumindest als Desktop Version) bei fast allen großen Musikhäusern nicht mehr verfügbar ist. – Gibt es da wohlmöglich ein verbessertes Mk.2 Modell?

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      Kari  

      Ein neuer oder verbesserte Version des Blofeld wäre ein Traum. Kaum zu glauben das er schon zehn Jahre alt ist. Für mich ist er immernoch einer der besten von den digitalen, gibt nichts vergleichbares in der Preisklasse!

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    Mick  

    Oh, Waldorf! Nachtigall ich hör` Dir tapsen!
    Quantum und Streichfett VCST, für mich beides schwerer wie Blei, in den Regalen. Der eine zu teuer, und dem anderen fehlt das Klientel, oder hat den einer von Euch gewünscht oder gar vermisst!?
    Ja der Blofeld, in jedem Kinderzimmer steht einer, eine einzige Erfolgsgeschichte, evtl. auch der Pulse, aber beide wollten sie nicht im Direktzugriff herstellen….schade! Und wenn jetzt wieder einer mit dem hässlichen Klotz Namens Studiologic Sledge kommt, laufe ich Amok!

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    iggy_pop  AHU 1

    Na, da bedient Waldorf aber ganz heftig eine Nische — ein Stringkeyboard mit Vocoder. Ob die Renaissance des Vocoders wirklich so akut ist?
    .
    Na, bestimmt kaufen sich AIR einen davon. Wenn der Ulli nicht schneller ist, heißt das.
    .
    Vielleicht wäre es praktischer, der Sampling-Option des Blofelds auf die Beine zu helfen? Dieses „Durch das Knie in die rechte Brust ins Auge“ mit Computer und Software zur Aufbereitung von Samples für den Blofeld halte ich für nicht wirklich benutzerfreundlich.
    .
    Aber was weiß ich schon?
    .

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    8-VOICE  AHU

    Warum ist die Website seit heute so unübersichtlich? Es fehlt auch ein „Home“ Button, oder habe ich ihn nicht gefunden? Früher konnte man einfach oben auf „Amazona“ klicken.

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      8-VOICE  AHU

      Hallo Fabian, es ist Google Chrome, Version 65.0.3325.181 (Offizieller Build) (64-Bit). Win7 64bit. Als ich die Version nachschauen wollte, hat Chrome ein update ausgeführt. Habe Chrome neu gestartet und Seite aktualisiert, aber das Amazona Logo ist nicht gekommen.

      Viele Grüsse René

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          8-VOICE  AHU

          Internet Explorer funktioniert! Opera lädt die Seite nicht komplett und Logo sowie andere Links sind nicht klickbar.
          Ich vermutete bei Chrome „Adblock“ könnte es sein, da dass Logo auf gleicher Höhe wie die Titelwerbung ist. Aber auch nach deaktivierung gehts nicht. Könnte es noch „Avira Browserschutz“ sein?

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        Son of MooG  AHU

        Mit meinem Windows 10 und Edge sehe ich auch kein Logo beim runter-scrollen. Ist mir aber auch nicht so wichtig. Das neue Design gefällt mir eigentlich ganz gut; ist natürlich auch Gewohnheitssache…

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    Viertelnote  AHU

    hallo liebe Gemeinde,

    auch ich habe ein komplett unübersichtliches Bild.
    Alles viel zu groß, man findet gar nix mehr. (ich benutze Opera).

    netter Gruß

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    iggy_pop  AHU 1

    Tja, wenn das Ding gut klingt (und vielleicht auf dem Gebrauchtmarkt günstig abgestoßen wird, weil der neue Besitzer merkte, daß es doch nicht die Antwort auf alle Fragen ist), dann könnte ich mir vorstellen, so einen STVC mitzuschleppen statt eines 45 Jahre alten Elka Rhapsodys. Was mich für ihn einnimmt, ist die integrierte Tastatur, sodaß ich nicht ihn erst über MIDI ansteuern brauche und immer darauf achten muß, ob auch der richtige Sound gerade aufgezogen ist am Mischer oder nicht.
    .
    Auf den Vocoder kann ich nach wie vor gut verzichten — erinnert mich an den Kauf meines VP-330 im Jahre 1990… dem Tanzmucker war es zu umständlich, nur für „I just called…“ den Vocoder Plus zum Auftritt zu schleppen… fand ich schon damals irgendwie doof.

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      a.jungkunst  AHU

      Wir werden die Sache mit dem ELKA Rhapsody sorgfältig angehen, sobald ich einen STVC habe, soviel Zeit muss sein! Natürlich inklusive leckerem Kaffee und lustigen Geschichten aus unserem Leben. Vielleicht klappt es ja in einem akzeptablen klanglichen Rahmen.

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      Fabian Saur  RED

      Nein, ist es nicht, sorry – ich habe nur hier versucht zu helfen, da die User auch hier von Problemen berichtet haben. Meine Kommentare können jetzt aber gerne raus. Ich habe den entsprechenden Nutzern nun private Nachrichten geschrieben und lasse meine Kommentare zeitig löschen.

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    knutinge  

    Holla, was ist denn hier los? Pixelige Riesenbilder?
    Das sieht nach verunglückter Neugestaltung aus.

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    Sudad G  

    Ich besaß bisher schon vier Waldörfler (Microwave I, Q, microQ und den Blofeld). Alle vier haben nach kürzester Zeit das Zeitliche gesegnet und das beim Einsatz im Nichtraucherstudio. Hauptsächlich sind es die Potis, die Probleme machen. Sie verweigern schon nach 1-2 Jahren (beim Blofeld schon nach 7 Monaten) den Dienst (Werte springen oder gehen gar nicht mehr). Manchmal geht auch das ganze DSP-Board flöten wie beim microQ und Q oder der LFO knallt durch und produziert dann ein Dauervibrato für immer und ewig. Beim Blofeld sind es bisher nur die Potis die Ärger machen und die Displayfolie ist ein wenig nach unten gefallen. Wenn ich dabei sehe, dass älteset Istrumente von Roland Yamaha und Emu bei mir immer noch nach 20-30 Jahren tadellos funktionieren, ist das umso trauriger.
    Da sollte Waldorf dringend nachbessern anstatt ständig neue Ideen auf Messen zu präsentieren, dann ewig nicht liefern zu können (wo ist denn z.B. der Stromberg oder der Waldorf Synth der letzten Musikmesse 2017?) und wenn doch dann mit den üblen Potis oder anderen Macken. Da ich ein Projektstudio habe, ist neben dem Sound auch eine gewisse Zuverlässigkeit wichtig. Von daher ist erstmal Schluss mit Waldorf bei mir – schade eigentlich, denn der Waldorf Sound ist wirklich gut.

    • Profilbild
      Tyrell  RED 143

      Meinen Microwave I habe ich seit Anbeginn seiner Erschaffung – bis heute hatte er keine einzige Macke :-)

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