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SPECIAL: Korg Kronos vs Yamaha Montage vs Kurzweil Forte 7


Die beste Workstation 2017?

Keyboard Workstation – das All-in-One Arbeitspferd, beliebt seit Jahren und mittlerweile in der x-ten Generation zu haben. Was in der für viele Musiker erschwinglichen Preisklasse ab den späten 80ern mit dem Korg M1 begonnen hat, wurde im Laufe der Zeit stets weiterentwickelt. Mehr und bessere Sounds, Sample Import, eingebaute Festplatten, Touchscreen Display und andere fortschrittliche Features.

Wir haben uns auf dem aktuellen Markt umgesehen, welche Instrumente es gibt, was sie leisten, und wie viel man dafür bezahlen muss. Los geht’s bei unter 500,– Euro und dafür bekommt man zum Beispiel den Korg Kross. Zur Wahl stehen derzeit fast 50 Workstations in allen möglichen Ausführungen und Konfektionsgrößen, und es sind insbesondere die Hersteller Korg, Roland, Yamaha und Kurzweil, die diesen Markt bedienen. Platzhirsche der Premium Klasse sind eindeutig der Korg Kronos, den gibt es seit 2011, und sein Kollege Yamaha Montage, der im Frühjahr 2016 präsentiert wurde.

Die beiden wollen wir nun vergleichen und nehmen ein drittes Instrument mit in die Testrunde: Kurzweil Forte 7. Das firmiert zwar als Digital-Piano, kommt aber mit einem 16 GB Flash Play plus 3,3 GB Speicher für User Samples und klanglich schon ziemlich vielseitigem Soundpaket an Bord, und ist damit einer waschechten Workstation recht nah.

Kurzweil Forte 7

Die komplette Modellvielfalt dieser drei Instrumente ist am Ende des Artikels gelistet, für dieses Rennen habe ich jedoch hinsichtlich Tastenumfang und -typ jeweils ähnliche Varianten herausgepickt. Womit wir auf den Startplätzen folgende Instrumente vorfinden:

  • Korg Kronos 61
  • Yamaha Montage 6
  • Kurzweil Forte 7

Yamaha Montage

Falls Sie vor dem Vergleich noch die einzelnen Tests lesen möchten, die gehen nämlich jeweils ziemlich in die Tiefe, dann klicken Sie einfach hier rein :

Korg Kronos

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  1. Profilbild
    • Profilbild
      Obie69

      Kurzweil ist auch mein Favorit. Ich sage sogar ketzerisch, dass mit tollen noch erhältlichen Samples der K2600 die Kronos und den Montage klanglich locker schlägt. Habe fantastische Fazioli, Bösendorfer und Steinway Klänge auf dem K26. Klingt nach meinen Geschmack besser als die neuen Korg und Yamaha Klaviere.
      Kurzweil haben nicht viel Brimborium und Effekthascherei. Wer keinen riesen Sequenzer und kein Karma braucht, sondern eine klasse Engine mit brauchbaren Sounds in Arrangement, liegt bei Kurzweil richtig.

  2. Profilbild
    Son of MooG AHU

    Nichts gegen Kurzweil, aber war das nicht etwas außer der Reihe? Normalerweise treten hier doch die üblichen drei Verdächtigen Korg, Yamaha und Roland an, auch wenn die FA-Serie in einem anderen Preis-Segment liegt..? Wie auch immer, der Markt ist anscheinend nach wie vor vorhanden.

  3. Profilbild
    amazonaman AHU

    Gefallen täte mir der yamaha am besten aber meine alten Kisten sind mir deutlich lieber und so umständlich das sein mag so flexibel bin ich mit mehreren Kisten dass ich lieber meine Sounds selbst auf die altmodische Art und Weise zusammen mischen will. Bei dem Klopfer der alles kann müsste ich mich total umstellen und das kostet mich nur Lebenszeit, die ist mir heilig. Die Geräte werden immer verrückter und komplizierter. Da möchte ich nicht noch einmal von vorne anfangen. Für junge Menschen ist es eine gute Sache, aber ich bin da anders und mit meiner Ausrüstung zufrieden. Die neuen Geräte klingen auch für meinen Geschmack zu Aal glatt und perfekt steril und zu viel Plastik. Also ich mag es eher unperfekt. Trotzdem finde ich den yamaha klasse.

  4. Profilbild
    Tyrell RED

    Ich hatte den KRONOS eine Zeit lang, aber durch diese unendliche Soundvielfallt ertappt man sich selbst sehr oft beim Presets durchzappen. Klingt jetzt merkwürdig, aber das Teil musste daher wieder weg. Für Bühne und Stage wahrscheinlich perfekt – aber für einen Maschinen-Keller-Nerd wie mich, daher eher kreativhemmend.

    • Profilbild
      Doc

      Hab vor Jahren auch ueberlegt n Kronos 88 anzuschaffen.

      Für die knapp 4000€ eines 88 Kronos gabs….

      Roland FA06, Kawai ES100, Karp Odyssey, Novation BSII, Rocket,
      Mixer, BeatStep Pro, sonstiges Midi…

      Fuer n kleines Lexicon MX400 reichts auch noch.

      Hab die klangliche Vielfalt und den Kabelsalat keinen Tag bereut.

    • Profilbild
      0gravity

      Geht mir genauso. Ich habe die Korg M3 und habe noch nie wirklich Sounddesign damit betrieben, sondern verwende die hauptsächlich als Einspielkeyboard und den Karma-Sequencer als Ideengeber. Aber ich könnte ja…..

  5. Profilbild
    Dorgul

    Tja… nun müsstet Ihr nochmal ran :-) Kurzweil hat dem Forte gerade ein komplett neues Betriebssystem spendiert. Der hat nun noch einen „Advanced Mode“ mit 16 Zonen, PC3 Kompatibilität, etc… Da fehlt zu den „richtigen“ Workstations von Kurzweil nur noch der QuickAccess Mode, den ich schmerzlich vermissen würde.

    http://kur.....isons/311/

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