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Test: Dave Smith Instruments Pro 2, Synthesizer


The Successor Of Pro One.

Mit dem Dave Smith Instruments Pro 2 setzt Dave Smith erneut die Ahnenreihe der Synthesizer Propheten fort, die 36 Jahre zuvor mit dem phänomenalen Sequential Circuits Prophet-5 begann. Aus SCI wurde zwischenzeitlich DSI und aus analog wurde hybrid, aber Dave Smith, die treibende Kraft hinter all den Propheten, hat nichts von seinem enthusiastischen Schaffensdrang verloren.

DSI Pro 2 schräg

 

Und nun setzt Dave zum ersten Mal an, den Ur-Propheten auch klanglich zu imitieren. Einer der Filtervarianten im Pro 2 wurde vom Aufbau wie auch klanglich dem Vintage-Vorbild Prophet-5 nachempfunden. Aber auch ansonsten ist der Pro 2 keine abgespeckte Version des kürzlich  erschienen Prophet 12, sondern im Gegenteil – eine in Teilbereichen sogar deutlich aufgewertete Variante.

Prophet 12 Besitzer könnten da durchaus neidisch werden. Trotz allem empfehlen wir vor diesem Test die Lektüre des AMAZONA.de-Tests zum Prophet 12, denn bis auf die umfangreichere Polyphonie und den größeren Tastaturumfang kann der Kleine schon mal grundsätzlich was der Große kann. Aus diesem Grund gehen wir in diesem Test vor allem auf die Eigenheiten und Neuheiten des Pro 2 gegenüber dem Prophet 12 ein.

Im Vergleich zu seinen beiden Vintage-Vorgängern ist er übrigens weniger ein Prophet-5 als ein aufgemotzter Pro One. Und somit scheint auch die Namensgebung „Pro 2“ schlüssig.

HAPTIK

Hatten die ersten DAVE SMITH Synthesizer (Evolver) in der Verarbeitung noch so etwas – ich muss es leider so sagen – „billiges“ an sich, so machte der Pro 2 schon beim Auspacken auf mich einen sehr hochwertigen und stabilen Eindruck. Auch die gerasterten Regler, das hervorragend lesbare Display (selbst in Schräglage) und die Druckknöpfe (mit eingebauter Status-LED) sind wirklich vom Feinsten.

Holzseitenteile und Metallgehäuse dürften auch einen Bühnenalltag gut überstehen, dafür bringt der kleine Pro-2, aber auch ein zwei Kilo mehr auf die Waage als vergleichsweise das monophone Evolver-Keyboard seinerzeit.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    Atarkid AHU

    Wenn ich so dran denke was ich damals für meinen DX-7 und andere Spielsachen aus der Zeit bezahlt hab, kommt der Pro2 doch geradezu günstig daher. Man ist da wohl etwas verwöhnt durch den „Ramsch“ der letzten Jahre.

    Und mal ehrlich, diese neuen DSI’s sind ja sowas von megasexy :)… Da legt man doch gerne noch ne Mark drauf. Beim Pro 2 fällt mir eh nur ein Wort ein: G A S !

  2. Profilbild
    Andreaz Vogel

    Super Bericht und auch super Klangbeispiele.
    Beim Preis bin ich jedoch auch der Meinung, dass er nicht wirklich auf der Minusseite aufzuführen ist.
    Wenn die Verarbeitung wirklich gut ist, legitimieren die eingebauten Features durchaus diesen Preis. Der Sound ist klasse, und dann noch einen 16spurigen 16Stepper, bzw. 8spurigen 32Stepper, der auch externe Geräte antriggern kann, was würde der als Stand-alone-Gerät wohl kosten? Auch eher 4- als 3-stellig, oder?
    Ich denke (immer vorausgesetzt, Peters haptische Fähigkeiten irren sich nicht), dass derjenige, der eine gute Hardware mit gutem Klang UND diesen Sequenzer gebrauchen kann, den Preis gerne in Kauf nimmt.

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    andreas1303

    Ich kann den Vergleich mit dem Prophet 12 so nicht nachvollziehen. Das Spielen mit Mehrstimmigkeit und Akkorden gehört für mich zu den faszinierendsten musikalischen Angelegenheiten überhaupt. Vielstimmige Pads waren für mich der Grund, überhaupt mir Synthesizern anzufangen. Hier auf Amazona und in anderen Synthkreisen spielt ja das „Blubbern“ mit Sequencern eine große Rolle. Aber das erlaubt keine kreativ improvisierten Akkordwechsel sondern nur automatisch ablaufende Soundkreationen. Soundtechnisch eine feine Sache, aber musikalisch extrem limitiert und für das improvisierte Zusammenspiel mit anderen Musikern (wenn es nicht gerade ebenfalls Sequencer-verliebte Synthfreaks sind) auch ziemlich uninteressant. (In diesem Sinne empfinde ich einen Arpeggiator als musikalisch sehr viel wertvoller.) Und was bleibt jenseits davon von einem monophonen Synthesizer? Bass und Lead-Parts. Letzteres kann eine E-Gitarre sowieso besser. (Kleine Provokation am Rande.) Was ich damit sagen will ist einfach, das Herunterspielen von Vielstimmigkeit als Feature ist, wenn man einen Synthesizer wirklich als MUSIK-Instrument und nicht nur als Soundmaschine betrachtet, schon eine sehr spezielle Sicht.

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      Atarkid AHU

      Du hast schon recht, ist alles recht speziell. Aber für die Polyphonie gibt es doch auch Lösungen. Ich finde den Modulus 002 recht interessant. Mal sehen, erschwinglich ist der auch nicht gerade, sieht dazu noch bescheiden aus. Aber die Klangbeispiele machen Lust auf mehr. Ich seh schon, das werden synthhaft teure Monate ^^….

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      Tyrell RED

      Hier wurden ja auch nur die Unterschiede aufgeführt. Und es ist schon erstaunlich, dass der Pro 2 in vielen Punkten bessere Features hat als der Prophet 12. Nach meiner Erfahrung gab es so etwas bislang noch nicht, dass ein „kleinerer Nachfolger“ (bis auf die Polyphonie) den Vorgänger übertrumpfte. Ansonsten gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.

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        willtrop

        die vergleiche sind sehr oberflächlich.
        ich habe mir einen p12 gekauft und nicht einen p08 oder elektron keys um ungestört chords spielen zu können und gleichzeitig noch eine menge optionen fürs sounddesign zu haben.
        beide synths sind top und wäre der preis nicht so hoch würde ich auch einen zusätzlichen pro2 in erwägung ziehen.
        wenn ich wählen müsste zwischen beiden würde ich den pro12 bevorzugen gerade weil monophonen kram genug habe incl. analog sequencer.

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      pmm AHU

      Ich bin selbst ein äußerst zufriedener P12 Besitzer. Der eine oder andere weiss das vielleicht auch (Stichwort P12 „CPM SoundSet“ von Cord Müller und meiner Wenigkeit -http://www.petermmahr.com/dsi-prophet-12-cpm-soundset-download/). Und dennoch, für mich macht ein Monophoner absolut Sinn, auch und gerade als Ergänzung zum P12. Steve Windwood, George Duke, Michael Lindup, Billy Currie u.v.a.m. haben gezeigt und tun es teilweise noch immer, dass ein Monophoner anders gespielt und eingesetzt werden will. Sie sind meines Erachtens taugliche Beispiele dafür, dass man als Keyboarder der Saitenzunft durchaus Paroli bieten kann.

      Bzgl. Sequenzer Geblubber – Diese Demos dienen allein dazu einen Teil der Fähigkeiten des _Instruments_ zu zeigen, anders als bei Jordan Rudess Demos (kleine Gegenprovokation ;-)). Leider musste ich meinen Pro2 verkaufen. Denn ansonsten würde er hier stehen und die beiden würden für mich ein komplettes Paar ergeben.

      Ich schliesse mich Peter an – Der Pro2 ist aus meiner Sicht einer der besten Monophonen. Er bietet klanglich derart viele Möglichkeiten, dass er schon fast so flexibel wie ein Modularer ist. Aber ich gebe Dir Recht, unterm Strich zählt – auch für mich ! – was sich damit musikalisch machen lässt.

      Gruss,
      Peter

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        k.rausch RED

        Supercooler Synth. kpr gefällt das! Aber statt der vielen Sequenzen: Ein paar mehr ganz unspektakulär mit der Hand eingespielte Sounds hätten mich nicht unbedingt um den Schlaf gebracht :)

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          pmm AHU

          Das Risiko war mir dann doch zu groß. ;-) Deshalb sind die auf der HD. Dafür gibt es auf meiner Soundcloud nur von Hand eingespielte P12 Demos. Stell Dir sicherheitshalber eine Tasse Baldriantee bereit. :-))))))) LGP

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      moogist

      Kann Dir da nicht ganz zustimmen.
      1. Wer bei einer Session die bessereren Leads spielt, ist wohl abhängig von den Fähogkeiten des jeweiligen Musikers am Instrument.
      2. Die Limitierung eines Instruments (auf eine Stimme) fördert die musikalische Kreativität des Spielers!
      3. FX ist auch noch ein ganz wichtiger Einsatzbereich von monophonen Synthesizern (neben Bass und Leads)
      4. Nur: Der PRO2 kann – wie ich hier lese – bis zu vierstimmig paraphon gespielt werden! Da kann man also doch zwischendurch ein paar nette Akkorde greifen…

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      TZTH •••

      Da hast du vollkommen recht & es ist gut, dass das mal jemand erwähnt. Polyphonie eröffent musikalisch eine völlig andere Welt. Somit ist der Prophet 12 definitiv nicht so obsolet wie es scheint. Wenn der Pro2 nicht die Paraphonie hätte wäre die Kiste für mich nur noch halb so interessant. Trotzdem ist der Pro12 ein sehr schönes Instrument & warscheinlich mit dem P12 wirklich das beste was Dave Smith gebaut hat.

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    Trooper

    Für mich der beste Synth seit sehr langer Zeit. Ist auch nur bedingt ein Konkurrent zum Sub37, da klanglich und konzeptionell völlig andere Kategorie. Preislich für das gebotene auch absolut nicht überteuert, finde ich. Wenn er nur endlich geliefert würde…

    Noch eine wirklich sehr schöne Demo:
    http://sou.....io-demo-ii

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    Marko Ettlich RED

    Diesmal hat Mr. Smith mal alles richtig gemacht. Der Pro-2 ist kein 1:1 Nachbau des Pro-One sondern hat die besten Features sinnvoll erweitert. Klanglich geht er aber in eine ganz Richtung als sein berühmter Vorgänger und ist somit kein Ersatz für den Pro-One. Trotzdem, ein wirklich toller Synth der Spass macht. Vielleicht sogar der Beste der letzten Jahre.

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    Muckeopa

    Endlich einmal wieder etwas, was mein Interesse geweckt hat.
    Er würde meinen Vieren und Wäldern gut zur Seite stehen.

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    ukm

    Den Prophet 12 habe ich nach dem Hören aller verfügbare Audio.Beispiele abgehakt. Beim Pro-2 klingt das schon interessanter. Wenn ich mir vorstelle, dass ich da den Voyager, den Prophet ’08 und andere Teile mit einbinden kann, wäre das schon eine Überlegung wert.

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      willtrop

      also p12 besitzer klingen die beiden synths fast identisch. der hochpass ist leicht aggressiver was ich bei nem monophonen synth sinn macht.
      die audio beispiele für den p12 sind alle recht schwach. das teil ist eine krasse sounddesign maschine. von oldskool vhs leier chords bis hin zu super defnierten noise kaskaden ala emptyset. das man damit auch super monophone bässe machen kann zeigt ja warum es nen pro2 nun gibt.

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    rz70

    Du hörst da echt große Unterschiede? Selbe OSC, selbe Effekte, selbe Modulation, 80% der Filter sind gleich. Find ich schon bemerkenswert. Sicher das nicht nur die Presets besser sind? Aber kauft man so einen Synthesizer um die Presets zu benutzen?
    Der Pro 2 wird ja ganz schön gehypt zur Zeit. Freut ich für DSI. Vielleicht können die Leute eher mit einem Finger spielen als mit 10 Fingern. Mir wären 2 Stimmen bei so einem Gerät, mit solcher Soundpower, viel zu wenig.

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      pmm AHU

      Im Falle der Filter irrst Du Dich. Und wenn sich nichts geändert hat, dann ist der Pro2 entweder monophon oder maximal 4stimmig.

      Ansonsten gebe ich Dir Recht. Und was die Presets betrifft, deren Aufgabe ist es das Spektrum des Instruments abzubilden und im besten Fall eine Inspirationsquelle darzustellen. Entweder für eigene Kompositionen, oder als Basis für eigene Klänge.

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      ukm

      Ja, vom ersten Eindruck meine ich da besonders im sehr wichtigen Attack-Verhalten Unterschiede zu hören. Mag sein, dass dabei auch die Art und Weise, wie die Audiobeispiele präsentiert werden, eine Rolle spielt. Um endgültig urteilen zu können, müsste man schon mal einige Zeit mit den Geräten arbeiten.

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        rz70

        naja, mein Pulse 2 hat ja auch keine 8 Stimmen. ;-)
        Ich finde schon das der Pro 2 ein Mono Synth ist. Para ist nett, aber einen mehrstimmigen Synth ersetzt das nicht (nach meiner Meinung).
        Mit den 2 Stimmen war ich wohl beim Sub 37.

        Bin auch mal gespannt was von den Neuerungen beim P12 noch hinzukommt. Der Arp haben Sie ja schon in der 1.1 klar verbessert. Aber ich freu mich das der Pro 2 so gute Beurteilungen bekommt, der P12 war ja in Test auch sehr erfolgreich. Nur nicht so bei den „Analog-Anhängern“. Das wundert halt, weil der Pro-2 eben genauso viel Analog kann wie der P12.

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    Onkel Sigi RED

    Finde ich jetzt nicht so krass, den Preis. So ergibt sich auch eine gewisse Wertstabilität, die Qualität scheint ja zu stimmen.

    „Onkel Sigi“

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    boboter

    Sicher, dass der Pro-2 einen Curtis Filter hat? Die Nachricht, dass DSI endlich darauf verzichtet, ist doch einer der Hauptgründe, warum sich so viele Leute auf den Synth freuen.

    Diese Aussage sollte vielleicht nochmal überprüft werden. Ich hätte erwartet, dass man den Unterschied relativ deutlich hört.

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        DietmarB ••

        Hast Du reingeschaut? Der hat nach meinen Informationen, die von den Entwicklern stammen, eben genau sowas nicht, sondern einen Kaskadenfilter (dem P5 Rev2 nachempfunden, also SSM-like) und einen State Variable Filter (a la Oberheim, sagt Dave auch selbst) – ist schließlich kein Polysynth, da kann man das auch prima diskret aufbauen.
        Curtis-Chips gibts so eh nimmer, die von OnChip (die haben alles von CEM übernommen) für Dave gebauten Bausteine basierten auf den Originaldesigns, sind aber anders aufgebaut – die Curtis-Chips basierten auf einem alten Ferranti-Baukasten, die von OnChip sind sozusagen Redesigns.
        Wenn man P12 und Pro2 gleich einstellt, klingen sie unterschiedlich, PMM wird das bestätigen können.

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    FunKeyLicious

    Durch einen (für mich sehr) glücklichen Zufall bin ich auch seit Kurzem stolzer Besitzer eines Pro2. Nach verschiedenen DSI Synths (Tetr4, MEK, X4) ist dies der erste, wo ich vom ersten Antesten an gesagt habe „wow!“.
    Ich hab mir auf der Entdeckungsreise durch die Features das erste Mal auch die Mühe gemacht, ein Manual von A bis Z durchzulesen und muss zugeben, bei dem Synth wurde von Anfang an alles richtig gemacht. Neben den offensichtlichen Features ermöglichen die vielen Kleinigkeiten eine flüssige und intuitive Arbeitsweise und lassen kaum etwas vermissen – sowohl im Studio als auch im Livebetrieb. Da braucht man nicht auf ein OS-Update warten und hoffen, dass irgendwann ein wenig was nachgereicht wird. Wäre schön wenn andere Firmen (Moog!!) ähnlich vollständige Geräte bauen würden oder Gutes stetig verbessern, statt einfach nur Sondereditionen in verschiedenen Metalllegierungen aufzulegen.
    Zu Sound und Verarbeitung ist dem Bericht und den Beispielen dann schließlich auch nichts mehr hinzuzufügen. Danke Peter&Peter :)

  12. Profilbild
    Elegtrosmok

    Den Preis finde ich absolut in Ordnung. Auch und gerade im Vergleich mit SUB 37, Analog 4. Aber: kann mal jemand was konstruktives zu den Modulationsmöglichkeiten sagen? Gibt es eine frei definierbare Matrix? Wieviele/Welche Mod Quellen und Ziele? Wäre echt mal interessant für mich und sicher auch andere Tonschrauber die am Klang-/FX-/Geräuschpotenzial der Kiste interessiert sind. Entsprechende Soundbeispiele dito. Danke!

  13. Profilbild
    Stue

    Habe den Pro 2 seit einigen Tagen und mich nach Ankündigung von meiner Vorbestellung zum Sub37 verabschiedet.

    Bislang hatte ich ebenfalls nur auf Polyphone gesetzt, u.a. den P08 (ein Klassiker auf seine Art). Wollte eigentlich ursprünglich den Moog-Sound für Bässe und fahre jetzt mit der Kombination aus Pro 2 und dem kleinen Minitaur eine überzeugende Kombi. Der Minitaur kann wunderbar stand alone aber eben auch in Ansteuerung über den Pro 2 gespielt werden – herrlich. Aber hier geht es ja um den Pro 2.

    Der Pro 2 ist ein unglaublich vielseitiger Synth, der jedem „klassischen“ Setup eine große Bandbreite an Sounds hinzufügt. Die Verarbeitungsqualität ist gut, die Bedienung überragend. Im Mix setzt sich der Klang gut durch, die Presets (finde das nicht unwichtig) sind m.E. sehr, sehr gut gelungen. DSI hat sich hier viel Mühe mit den externen Sound-Designern gegeben. Kompliment!

    Viele Grüße

  14. Profilbild
    swellkoerper ••••

    Sehr schöner Test! Hat jemand Informationen, ob wie früher bei DSI eine Funktion für Poly-Chaining vorgesehen ist? Die Hardware-Vorraussetzungen wären ja da (zweiter MIDI-Ausgang, P12-Module..).

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  16. Profilbild
    D.S.x4

    Ist der Pro2 nicht irgendwie das Gleiche wie der Mopho x4?
    Halt noch ein guter Step Sequenzer dabei…

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      Tyrell RED

      Der Mopho 2 klingt komplett anders und gehört in die Familie Tetra und Prophet 8.

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    • Profilbild
      Tyrell RED

      Wahnsinn. Das kommt durch den schwachen Euro im Moment. In den Artikel bleiben aber die Ladenpreise des Erscheinungs-Datums.

  18. Profilbild
    HerrFrey

    Seit einem Jahr liebäugele ich mit diesem Hammerteil. Der Preis ist zum Glück wieder unter 2000 Euro gesunken, leider aber noch nicht auf die 1750,-, wie zum Testzeitpunkt.

    Eine Frage an die Pro2-User habe ich noch, deren Beantwortung mir den Kauf erheblich leichter machen würde:

    Kann man die 16 Sequenzer-Tracks auch an jeweils unterschiedliche Midi-Kanäle schicken, um gleichzeitig mehrere externe Geräte damit zu steuern? So im Sinne eines Octatracks?

  19. Profilbild
    Sterilmusic

    Zitat: „„Durchaus?“ Nach ausgiebigem vergleichen, muss ich zugestehen, dass mir der Pro 2 bei rein analogen Sounds zwar gut gefallen hat, aber er hier nicht in der Oberliga mitspielt. Selbst ein Prophet 8 aus dem eigenen Haus klingt für meinen Geschmack fülliger und „analoger“. “

    Der Meinung nach ist das genau die Achilles-Ferse des Pro 2. Der Grundklang der Oszillatoren lässt sich eben nicht mit denen eines Moog vergleichen. Eher mit denen eines statischen Romplers aus den Neunzigern. Genau deswegen schafft es dieses wunderbare Instrument auch nicht, klanglich mit analogen Boliden mitzuhalten, jedenfalls nicht wenn man speziell diesen Klang sucht. Ich empfehle, den Minitaur oder eine Mother gleich mit zu bestellen. Alternativ ein Doepfer Minicase mit einem Mutable Braids, der zeigt, wie fett und nahe am Original digitale Oszillatoren klingen können. Für mich ist der Grundklang der Oszillatoren der absolute Schwachpunkt des Pro 2. Vier mal den Braids stattdessen eingebaut und keiner würde mehr über den Pro One reden. Irgendwas ist doch immer!

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Dave Smith Instruments Pro 2

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