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Test: Modal Electronics Skulpt VA-Synthesizer

9. Juli 2019

VA-Synthesizer Perle

Vorwort der Redaktion

Mit Modal Electronics hatten wir es nicht immer ganz leicht. Die relativ junge Synthesizer-Schmiede aus England überraschte uns erstmals 2014 mit einem fulminanten Opener, dem polyphonen Hybrid-Synthesizer Modulus 002. Die Bezeichnung Modulus stand damals auch noch für den Firmennamen. Zur Musikmesse 2015 folgte die Ankündigung des rein analogen Flaggschiffs Modal 008 sowie eines zweistimmigen Modal 001 und einer Rack-Version 002R. Inzwischen firmierte auch Modulus unter dem Namen Modal Electronics. Was dann folgte, war einzigartig in unserer Historie als Musikmagazin. Modal Electronics boykottierte bewusst jeden unserer Versuche, an ein Testexemplar zu gelangen.

Erst 2016 konnten wir den Streit mit Modal beilegen und die zwei polyphonen Synthesizer Modal 002 und Modal 008 testen. Die Tests zu diesen einzigartigen Boliden finden Sie hier:

Vektor-Stick des Modal 002 Synthesizers

Obwohl die Modal Doppel-Null-Serie wirklich hochinteressante Synthesizer darstellen (einen 007 gab es bisher nicht, was angesichts der Geheimniskrämerei der Company fast unverständlich erscheint), waren die Verkaufspreise der Produkte offensichtlich zu ambitioniert (ein 008 mit Digitalkarte kostete über 5.000,- Euro) und standen bei den wenigen deutschen Verkaufsstellen am Ende wie Blei.

2017 erschien schließlich der sehr einfache DIY-Synthesizer Modal Kraft Synth, der mit einem Preis von unter 100,- Euro offensichtlich der Company zu einem deutlich Aufschwang verhalf.

DIY Synth Craft Version 1

Der Modal Craft Synthesizer war auch der letzte Synthesizer, an dem Paula Maddox als Mastermind und treibende Kraft hinter den Modal-Synthesizern noch mitwirkte. Das verriet uns Paula in einem Interview, das wir im Sommer 2018 mit ihr führten.

Neben einer neuen Version des Craft Synthesizers (Craftsynth 2.0) und einer auf Drums spezialisierten Version, dem Modal Craft Rhythm, hatte vor einem Jahr Modal Electronics nun auch wieder einen polyphonen Synthesizer angekündigt, der uns nun unter der Bezeichnung Modal Skulpt vorliegt.

Zudem hat Modal Electronics in Deutschland den etablierten Vertrieb TOMESO unter Vertrag genommen, die uns nun zeitnah und quasi automatisch mit Testexemplaren versorgen. Es sieht also ganz so aus, als sei bei Modal eine neue Ära angebrochen.

Was genau ist der Skulptur Synthesizer?

Eine kurze Übersicht zu Ausstattung, Filter und Modulationen

Modal Electronics Skulpt ist ein kompakter, vierstimmiger VA-Synthesizer (oder Englisch korrekt: Synthesiser). Skulpt verspricht 8 Oszillatoren pro Stimme – aber vollwertige Oszillatoren sind in Wahrheit nur zwei vorhanden: WAVE 1 und WAVE 2, die eine stufenlose Fahrt durch die klassischen Shwingungsformen Sine – Triangle – Saw – Square – PWM und Noise erlauben. (Wie Modal auf 8 Oszillatoren kommt, folgt später noch)

Auf der Mixer-Ebene finden sich auch Optionen für FM, PWM, Tuning und Ringmodulation.

Skulpt kann monophon, duophon oder vierstimmig polyphon gespielt werden. Im monophonen Betrieb ist der Synthesizer unisono mit allen 32 Oszillatoren mit einstellbarem Spread (Detune), spielbar.

Zur Modulation von Filter, Lautstärke und anderen Zielen sind drei Hüllkurven und zwei LFOs vorhanden, wobei letztere bis in den Audiobereich gehen. Eine Modulationsmatrix mit acht Slots verbindet dabei maximal 8 Quellen mit 37 Zielen.

Modal Electronics Skulpt verfügt über einen Realtime-Sequencer, der bis zu 128 Noten und 4 Parameter pro Step aufzeichnen und auf 64 Plätzen speichern kann. Dazu kommt ein komplett ausgestatteter Arpeggiator mit Division, Direction, Octave, Swing und Sustain.

Das 12 dB Filter kann zwischen den Modi Tiefpass, Bandpass und Hochpass morphen. Als Effekte stehen Delay und Distortion (Waveshaping, kein Bitcrushing) zur Verfügung. Das Delay und die LFOs können zur MIDI-Clock synchronisiert werden. Für Presets stehen 128 Speicherplätze zur Verfügung.

Das nur zur Einstimmung. Fangen wir aber nochmals an … mit dem Auspacken.

Kommt quasi im Plastik-Case

Haptik und Oberfläche des Skulpt

Der Modal Skulpt kommt out-of-the-box in einer Box, einem schwarzen Plastik-Case, das die Oberfläche beim Transport schützt, aber auch im Studio ein wunderbarer Staubschutz ist. Das Case wird einfach nur aufgesteckt, fertig. Von mir aus dürfte das bei allen Boutique-Synths Mode machen.

Das Plastik-Kästchen ist handlich und macht einen fertigen Eindruck. Mitgeliefert wird ein Mini-USB-Kabel sowie ein Sheet mit Tastenkombinationen (ich mag keine Tastenkombinationen bei Synths). Bedienungsanleitung gibt’s als PDF in englischer Sprache im Netz.

Der Skulpt ohne Case

Optisch modern und ansprechend (gefällt mir besser als die ursprünglich geplante weiße Version), hat das konditionierte Synthesizer-Auge dennoch Probleme mit der Aufteilung der Oberfläche. Viele Regler und Knöpfe, die offensichtlich ein Designer angeordnet hat. Das berührungsempfindliche Keyboard (mit vielen Mehrfachfunktionen) ist ebenfalls schick, aber auch schlecht spielbar. Wer den Skulpt für „Sequencing-Music“ verwendet, den wird’s kaum stören – und alle anderen werden sich das Kästchen wohl auf ein Controllerkeyboard stellen.

Die Knöpfchen haben allesamt einen angenehmen Druckpunkt, die Potis hingegen schleifen auf der Oberfläche und haben kaum Widerstand.

Die Anschlüsse des Modal Skulpt

Vorsicht Falle – Transportsicherung abziehen, sonst sind die Anschlüsse nicht beschriftet.

Ich bin tatsächlich drauf reingefallen. Der weiße „Schutzstreifen“ ist so perfekt angebracht, dass ich zunächst dachte, der Hersteller hätte vergessen, seine Anschlüsse zu beschriften. Also weg mit dem weißen Klebeband und schon hat man den Durchblick.

 

MIDI gibt’s klassisch oder per USB, dazu kommen Sync In und Out zum Anschluss von Geräten wie den klassischen TRs von Roland oder aktuellen Korg Volcas, die sich damit easy synchronisieren lassen. Ein Mono- und Kopfhörerausgang leiten die Audiosignale an die Außenwelt.

Erste Session

Das Ding macht Spaß. Und mit Lesebrille bewaffnet – ohne einen Blick ins dürftige Handbuch geworfen zu haben, komme ich so Schritt für Schritt auf alle relevanten Funktionen. Der Skulpt ist also für alte Hasen nicht schwer in den Griff zu bekommen. Für Neulinge hingegen werden sicher auf YouTube entsprechende Tutorials finden.

Trotz allem muss man den Skulpt mit hoher Konzentration bedienen, zu verworren und verschachtelt sind die Elemente. Hinzu kommen zahlreiche Doppelfunktionen der Bedienelemente, die man per Shift erreicht. Umständlich dabei: Drückt man Shift, bleibt Shift auch an. Will man also wieder zurück zu den „Main-Parametern“, muss erneut Shift gedrückt werden. Zu oft passiert einem deshalb der Fehler, dass man ungewollt die falschen Parameter verstellt.

Was mir auch bei der ersten Session aufgefallen ist, der Ausgangspegel des Audiosignale hätte für meinen Geschmack höher sein dürfen. Den Vorverstärker meines Mackie Mixers musste ich ungewohnt hoch aufdrehen.

Der Sound des Skulpt VA-Synthesizers

Gar keine Frage, das Ding rockt – auch wenn die 8 Oszillatoren pro Stimme meiner Meinung nach nur Augenwischerei sind. (Jeder der Oszillatoren kann mehrere Schwingungen gleichzeitig erzeugen, die schließlich in ihren Intervallen gespreizt werden können. Ein wenig erinnert das an die Supersaw-Funktion des JP-8000)

Obwohl digital, hat man nicht das Gefühl, an einem VA-Synthesizer zu sitzen. Der Klang ist durchsetzungsfähig und wuchtig. Ich würde ihn eher als rau und crisp bezeichnen, also genau entgegengesetzt zum klassischen Roland SH-Sound oder einer Novation Bass Station II.

Dabei ist erstaunlich, wie viele Facetten der Skulpt beherrscht. Die Presets zeigen eine enorme Bandbreite an Möglichkeiten. Das stufenlos morphende Filter kann dabei ebenso überzeugen.

Im Vergleich zum IK Multimedia Uno konnte mich der Klang des Skulpt deutlich mehr begeistern. Im Batteriebetrieb konnte ich außerdem keine Nebengeräusche im Audiosignal ausmachen.

Der Modal Skulpt bei mir im Studio-Einsatz

Polyphonie / Stereo ?

Das eigentliche Geniale an dem wirklich preiswerten und gut klingenden Skulpt ist seine vierfache Polyphonie. Nun frage ich mich aber, wieso man bei einem VA-Synthesizer und der Schnelligkeit heutiger Prozessoren das Ding nicht wenigstens 6-stimmig machen konnte.

Selbst ein Access-Virus, dessen Prozessoren total überholt sind, schaffte deutlich mehr Stimmen.

Der demnächst erscheinende digitale Vektor Synthesizer bietet 10 Stimmen, der Kyra gar 128. Klar liegen beide in einer anderen Preisklasse, ich denke aber nicht wegen der Polyphonie, sondern wegen der kostspieligeren Verarbeitung und Oberfläche.

Und wenn wir schon beim Meckern sind, warum besitzt ein 4-stimmiger Synth keinen Stereoausgang. Klar – die Kosten, die Kosten … Aber mal im Ernst: Erst baut Modal polyphone Synthesizer für 5.000,- Euro und dann scheut man sich bei einem polyphonen Synth vor einem Stereoausgang, der das Gerät vielleicht 20,- Euro teurer gemacht hätte.

Zum Glück hat Modal eine Polychain-Funktion implementiert, mit der swich bis zu vier UNits zu einem 16stimmigen System kombinieren lassen. (siehe z. B. auch Korg Minilogue XD). Jetzt fehlt doch nur noch  Tastaturversion, deren Oberfläche etwas aufgeräumter ist, einen Stereoausgang und 8 Stimmen bietet.

Software-Editor

MODAL liefert einen kostenlosen Editor mit, der ganz unkompliziert auf der Modal-Seite zum Download zur Verfügung steht. Unterstützt wird aktuell Windows, macOS, zusätzlich gibt es auch eine iOS- und auch eine Android-App.

Einmal per USB verknüpft, werden alle aktuell verbundenen Modal-Synthesizer angezeigt. Zum Umschalten/Anwählen eines anderen Synths muss man lediglich auf die Registerkarte klicken. Derzeit werden folgenda Modal-Synths von diesem Editor unterstützt:

Craft Synth, Craft Rhythm, Craft Synth 2 und Skulpt.

Die Bedienung geht leicht von der Hand und ist absolut unkompliziert. Je nach gewähltem Modal-Synth stehen einem unterschiedliche Edit-Seiten zur Verfügung. Im Falle von Skulpt sind das die Seiten EDITOR, CONTROLLER, SEQUENCER und SETTINGS. Zusätzlich bietet der Editor außerdem eine LIBRARIAN Page zur Soundverwaltung an.

Mit der Modal-Editor-Software hat man nun tatsächlich Zugriff auf alle Parameter, selbst auf jene, die über die Hardware nicht adressiert werden können. Das macht zum einen den Einsatz eines Rechners oder Smartphones unabdingbar, auf der anderen Seite erleichtert es die Bedienung dieser kleinen Boutique-Boxen erheblich.

Soundbeispiele

Ich bitte vielmals um Entschuldigung, aber Soundbeispiele erstelle ich in der Regel am Ende der Testphase. Nur zu diesem Zeitpunkt wollte mein Mac Pardon nicht mehr mit dem Skulpt korrespondieren. Der Fehler ließ sich leider in der Kürze der Zeit auch nicht beheben. Da wir den Test auf gar keinen Fall verzögern wollten, haben wir nun mehrere Demos aus Soundcloud angehängt.

Der deutsche Vertrieb TOMESO hat uns aber glaubwürdig versichert, dass der zurückgesandte Skulpt einwandfrei arbeitete und sich der aufgetretene Fehler mit einem anderen Mac nicht reproduzieren lies.

Walk thru Skupt on YouTube

Dieses Video lässt einmal mehr den guten Sound des Skulpt zur Geltung kommen, sondern zeigt auch seine Bedienung.

Fazit

Musikalisch gesehen hat mir der Modal Skulpt richtig Spaß gemacht. Ich persönlich mag seinen Sound, der eine wohltuende Ergänzung zu vielen aktuell angebotenen VA- und Anlog-Synthesizern darstellt.

Die Bedienung ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig, aber kein wirklich großes Manko.

Warum Modal hier von 8 Oszillatoren pro Stimme spricht, ist mir unverständlich. Ein Marketing-Gag, den die Kiste gar nicht nötig hätte.

Angesichts des Preises geht auch die 4-stimmige Polyphonie in Ordnung, da sich bis zu 4 Units zu einem 16stimmigen System verbinden lassen.

Plus

  • toller, durchsetzungsfähiger Sound
  • 4-stimmige Polyphonie
  • umfangreiche klangliche Möglichkeiten
  • analoge Sync-Anschlüsse
  • vollwertige MIDI-Buchsen
  • mItgeliefertes Kunststoff-Case
  • Polychain-Modus für bis zu vier Units

Minus

  • Monoausgang
  • Editor läuft über Mac noch nicht

Preis

  • Ladenpreis: 297,- Euro
Forum
  1. Profilbild
    tonvibration  

    Hab meinen Skulpt jetzt seit 2 Wochen und bin Hammer begeistert! Was für ein Sound… und auch recht gut zu bedienen, trotz kleiner Oberfläche und Doppelbelegungen. Macht echt Spaß das Teil und gute Ergänzung zu den Volcas (Pads und Flächensounds).

    Allerdings zickt die Midi-Implementierung bei mir noch ein wenig (Midi über USB). So bekommt der Skulpt immer komische Befehle, wenn z.B. der Rechner in den Sleepmodus geht – dann zerhackt es den Sound, hatte ich so noch nie. Die App (bei mir für Windows) funktioniert gut, aber nur solange die DAW aus ist, parallel mit Ableton kann ich sie leider nicht betreiben. Irgendjemand ähnliche Probleme oder Ahnung woran es liegen könnte?
    Für Rückmeldung wäre ich echt dankbar…

    • Profilbild
      Emmbot  AHU

      Ich kenne die Problematik auch. Ich vermute in Windows versuchen die Programme wohl exklusiv Zugriff auf Midi zu bekommen und dann kommen die sich in die Quere. Bei mir Live und DirectSynth EMX und ESX. Auch wenn ich Midi Kanäle bei Live deaktiviert habe. Abhilfe hat bei mir das Mio 10 geschaffen.

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        TobyB  RED

        Hallo Emmbot,

        dem ist so. Stichwort Multi Client MIDI und MIDI Implementierung auf dem Betriebssystem. Hier W10/W70.

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          Emmbot  AHU

          Hi TobyB,

          Wäre schön wenn Microsoft ne Art „Midimixer“ hinbekommen würden. Habe da viel mit MidiOX experimentiert aber auch da ist der Spaß nur von kurzer Dauer.

          Ergebnis entweder hat man dann irgendwann Midiloops oder die DAW und MidiOX kommen sich in die Quere. Auch die virtuellen Midikabel streiken dann.

          An alle spart euch die Zeit für Experimente und schaut nach n Interface mit Routing und Filter.

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            TobyB  RED

            Hallo,

            gibt doch die MIDI Tools von Tobias Erichsen. Sollten auf jedem W Rechner zu finden sein. Aber ansonsten muss ich dir Recht geben.

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    borg029un03  

    Die 8 Oszillatoren sind gestackt und bilden die Unisono Funktion, bzw. erlaubt der Spread Regler ab der 12 Uhr Stellung musikalische Intervalle.

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      Robocob11  

      Peter hat schon recht, es sind trotzdem nur 2 vollwertige Oszillatoren. Ist ja ein schönes Feature, aber deshalb gleich von 8 Oszillatoren bzw. von 32 bei 4 Stimmen zu sprechen, halte ich für übertrieben.

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        borg029un03  

        Ja man kann nur 2 einstellen und die werden dann auf je 4 Oszillatoren kopiert, die sich dann „nur“ noch gegeneinander verstimmen oder in Akkord Intervallen einstellen lassen.

        Man könnte rein interpretieren, dass man alle 8 Oszillatoren einstellen könnte, wird aber nicht behauptet ;)
        Da wird natürlich Marketingmäßig etwas ausgeschmückt.

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    Numitron  AHU

    Gibt es tatsächlich nur noch die schwarze Version?
    Damals beim crowdfunding gab es auch die weiße Version (in dem einen Video hier auch zu sehen)
    Hab auch die schwarze genommen, aber wie manche anmerken ist bei der weiße die Beschriftung besser lesbar.

  4. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Der Synth war auf der Superbooth größer als erwartet. Das Cover finde ich super auch das alle Potis als Encoder ausgeführt sind ist gut gelöst.

    Das Verbindungsproblem USB MAC hatten se auf der Superbooth auch.

    Aber sie haben durchblicken lassen, das da noch was kommt. Ein Gerät zwischen Craft 2 und Skulpt ;).

  5. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Hätte man auf das Touch-Keyboard(chen) verzichtet, wäre auf dem Panel mehr Platz für ein übersichtlicheres Design. So geht der EG beim Release auch mal um die Ecke und der Filter-Morph ist eine Shift-Funktion. Andere Parameter sind nur über den Editor zugänglich; nichts für Computer-freie Umgebungen. Der Sound ist gut; dass er Mono ist, stört mich dabei nur wenig, da ich ihn sowieso mit Stereo-Effekten verbinden würde. Auf der Modal-Site wird der Sequencer übrigens mit 256 Noten Kapazität angegeben…

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        Emmbot  AHU

        Darüber hinaus wird das Keyboard für den Batteriebetrieb nötig. Wenn ich den Synth mobil haben will und dann doch noch n Keyboard mitschleppen muss fetzt denn auch nicht.

        Den Einwand von Son of MooG mit dem übersichtlichen Design gut finde.

        • Profilbild
          Ted Raven  AHU

          Die praktischen Aspekte, quasi Soft-Skills, habe ich bewusst außen vor gelassen, da diese von der jeweiligen Arbeitsweise abhängig sind. Ich selbst bevorzuge Synths mit eigener Tastatur alleine schon weil die Sound-Programmierung so effektiver ist. Deshalb stehen meine Tastaturlosen alle in der Nähe meines Controller-Keyboards.

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