Test: IK Multimedia UNO, Analogsynthesizer

20. Juli 2018

Analoges Erstlingswerk aus Italien

IK Multimedia UNO

IK Multimedia UNO

Der IK Multimedia UNO ist der erste Hardwaresynthesizer, den IK Multimedia aus Italien auf den Markt bringt. Ähnlich wie einst ARTURIA könnte das der Beginn eines Richtungswechsels sein, der hoffentlich noch den einen oder anderen Synthesizer hervorbringt. Wahrscheinlich hängt das aber wiederum von einem erfolgreichen Einstand ab. Mal sehen, ob dies gelungen ist.

About IK Multimedia UNO

Wie bereits anlässlich der Suberbooth 2018 berichtet, ist der IK Multimedia UNO ein monophoner Analogsynthesizer nach klassischen Vorbildern. Hier die Facts:

  • vollständig analoge Klangerzeugung mit 2 VCOs, Noise, einem resonanzfähigen Multimode-VCF sowie einem VCA
  • 2 unabhängige VCOs mit Sägezahn-, Dreieck- und Rechteck-Schwingungsform + Pulsbreitenmodulation und einem separaten Noise-Generator mit weißem Rauschen
  • 2-Pol-OTA-basierendes, analoges, resonanzfähiges, durchstimmbares Multimode-Filter (12 dB LP/HP/BP) mit Overdrive
  • 7 LFO-Schwingungsformen (Sine, Triangle, Square, Up Saw, Down Saw, Random und Sample-and-Hold) zum Modulieren von Pitch, Filter, Amp und kontinuierlichen Schwingungsform-Änderungen des Oszillators inklusive PWM
  • Arpeggiator mit 10 Abspielmodi, Hold-Funktion und 4 Oktaven Tonumfang
  • integrierte Effektsektion mit Delay, Drive, Scoop, Vibrato, Wah und Tremolo
  • 13 einstellbare Skalen
  • vielseitiger 16-Step-Sequencer
  • Editor- und Library-Software für Mac und PC

Das Ganze gibt’s für knapp über 200,- Euro und verspricht vor allem eine umfangreiche App-Anbindung.

IK Multimedia UNO

Erster Eindruck

Der IK Multimedia UNO ist eine kleine, flache Plastikbox mit gerade mal 7 Drehreglern, einigen LEDs und einem kryptischen, zweistelligen Display.

Die Bedienoberfläche besteht aus berührungsempfindlichen, beschrifteten Flächen ohne Druckpunkt. Das Ganze verhält sich vom Gefühl in etwa wie ein Smartphone.

Einen dicken Minuspunkt in Sachen Optik gibt es aber für die viel zu dunkel geratene Oberfläche. Die Beschriftung ist selbst bei normalem Studiolicht nur schlecht lesbar, bei leicht abgedunkelten Räumen (Live-Situation) dürfte ohne Taschenlampe rein gar nichts mehr gehen.

Mitgeliefert werden 4 Batterien, zwei MIDI-Kabel mit Spezialanschluss für die Rückseite des IK Multimedia UNO, ein USB-Microkabel und ein zusammengefaltetes Starter-Guide. Wie üblich, enthält so ein Starter-Guide nur rudimentäre Informationen, auf der anderen Seite ist die Bezeichnung Schriftgröße bereits eine irreführende Unterstellung. Der mitgelieferte 32-seitige Werbeprospekt hingegen ist zwar nutzlos, dafür aber in Ausführung und Machart deutlich aufwendiger. Die „echte“ Bedienungsanleitung gibt es zum Glück als PDF in verschiedenen Sprachen.

IK Multimedia UNO

Angeschlossen und ausprobiert

Auch wenn die Kurzanleitung keinen Hinweis zur USB-Schnittstelle gibt, hat in der Praxis mit einem iMac (10.13.5) in Verbindung mit Apple Logic die MIDI-Verbindung per USB reibungslos geklappt. Einzig ein Stereo-Miniklinkenkabel auf 2x Monoklinke musste ich noch selber organisieren, sonst wäre es nicht möglich gewesen, den Mini-Synth in mein Setup zu integrieren.

Hat man genügend Licht, funktioniert die fast selbsterklärende Bedienung über die Matrix auf der linken Gehäuseseite wirklich gut.

Für astreinen Sound sollte man den IK Multimedia UNO per Batterie mit Strom speisen, da die USB-Stromversorgung über den PC unschöne Surrgeräusche in den Audiokanal einstreut. Das ist aber ein bekanntes Problem der USB-Schnittstelle und darf man nicht dem UNO anlasten. Die Alternative wäre lediglich ein externes USB-Netzteil, nur dann kann man aber nicht gleichzeitig die Editor-Software verwenden.

Nach dem Einschalten kalibriert sich der IK Multimedia UNO und begibt sich nach ca. einer halben Minute in den Spielmodus. Was gleich zu Beginn auffällt, für die Regler gibt es die Möglichkeit per Midi CC oder SysEx eine von beiden Einstellungen zu wählen:

  • Grundeinstellung: Die Regler holen die Werte ihrer Zielparameter nicht ab, wodurch es zu unschönen Parametersprüngen kommt.
  • Adaption: Die Regler holen die Werte ab, da es sich aber um keine Encoder, also Endlosregler handelt, kann es durchaus sein, dass der dann zur Verfügung stehende Regelweg nicht mehr lang genug ist.

Und ebenfalls unbefriedigend gelöst: Die beiden ADSR-Hüllkurven sind selbst über die Matrix nur zur Hälfte greifbar. Für die Filterhüllkurve gibt es nur Attack und Decay, für die Amplitudenhüllkurve nur Attack und Release. Für die restlichen Parameter müsste man einen MIDI-Controller oder einen Software-Editor bemühen. Schade.

Die 99 Presets wurden durchgehend stimmig programmiert und zeigen die Vielseitigkeit des UNO. Schön dabei: Für jedes Preset lässt sich eine eigene Sequenz abspielen. Da sich sowohl Sound als auch Sequenz jederzeit editieren lassen, bieten diese 99 Presets einen wunderbaren Grundstock für eigene Kreationen.

Startet man eine Sequenz, lassen sich die Sounds ebenfalls durchsteppen, die dann wiederum automatisch gespielt werden und auf ihre jeweilige individuelle Sequenz zugreifen. Hier zeigt sich aber ein weiteres Problem. Stoppt man die Sequenz, ist bei der Hälfte der Klänge der Audiokanal nicht stumm, sondern gibt leise im Hintergrund Töne von sich.

Sound

Das ist wirklich der große Pluspunkt des IK Multimedia UNO. Der Klang kann rundweg überzeugen. Hier ist ganz offensichtlich eine analoge Klangerzeugung am Werk mit all der Tiefe und wenn nötig dem ganzen Schmutz, den man von einem analogen Synthesizer erwartet. Der Klang des Filters erinnert mich dabei an den Korg MS20, vor allem wenn man die Resonanz stark zum Einsatz bringt. Der IK Multimedia UNO ist kein Feingeist, eher eine Berserker.

Hier ein TB-artiger Sound, bei dem ich mich an Cutoff, und Hüllkurven verlustiere. Hier kommt es aber zu Audioartefakten, die sicher nicht gewollt sind. Später habe ich herausgefunden, dass sich diese Nebengeräusche eliminieren lassen, wenn der Volume-Regler voll aufgedreht ist, während er bei dieser Aufnahme ca. in der 14 Uhr Stellung war:

.

Und hier „tweaking“, während ich durch die Presets steppe. Hier bereits ohne störende Nebengeräusche.

.

Software

Zum aktuellen Zeitpunkt des Tests war die Software noch nicht verfügbar. Laut IK Multimedia soll diese aber kostenlos zeitnah nachgeliefert werden. Aktuell muss man als mit der reinen Bedienung am Gerät Vorlieb nehmen. Versprochen sind Plug-ins und Standalone-Versionen für MAC und PC, mit denen eine grafische Editierung und Automatisierung über USB möglich sein wird. Außerdem wird eine Soundverwaltung integriert sein. Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns zudem die Information, dass auch eine App für Smartphones mit gleichem Funktionsumfang in Planung ist.

Wettbewerb & Gesamteindruck

Bereits für 138,- Euro gibt es derzeit einen Korg Volca Bass oder einen Korg Volca Keys, die beide über drei VCOs verfügen, eine haptischere Oberfläche besitzen und im Fall des Volca Keys sogar dreistimmig ist. Dafür sind andere Parametergruppen wie z.B. Hüllkurven und Effekte beim UNO deutlich umfangreicher ausgefallen. Das große Plus zeigt der IK Multimedia UNO gegenüber seinen Korg Wettbewerbern in der Softwareanbindung. Da stellt man sich letztendlich dann aber die Frage, wo denn nun der persönliche Einsatzschwerpunkt ist. Liegt der nämlich auf Live-Sets, dürfte die Korg Volca Familie das spannendere und günstigere Produkt sein. Will man aber sein kleines Produktionsstudio mit einem starken Analog-Lead-Synth ergänzen, liegt man wohl eher beim UNO. Auch klanglich schlägt der UNO in meinen Augen die Volcas, aber das wiederum ist sicherlich eine Frage des Geschmacks. Klanglich vielseitiger ist er aber allemal.

Ist man bereit, etwas mehr auszugeben, kommen die Roland Boutique-Boxen ins Spiel. Ab ca. 330,- Euro gibt es einen Roland TB-03 oder einen Roland SH-01a. Die sind zwar beide nicht wirklich analog, klingen aber ihren analogen Vorbildern verdammt ähnlich. Aber wie gesagt, liegen preislich auch deutlich über dem UNO.


Fazit

Der IK Multimedia UNO ist ein wunderbar frech klingender Analogsynthesizer mit jeder Menge Spielspaß dank einfach zu bedienendem Sequencer. Um richtig in die Tiefe zu gehen, benötigt man aber die Software, da sich direkt am Gerät nicht alle Parameter erreichen lassen. Auch ist zum Beispiel ein direktes Anspringen von Speicherplätzen nicht ohne „fremde Hilfe“ möglich. Die direkte Bedienung am Gerät ist aber auch deshalb ein Problem, da die Regler keine Encoder sind und es bei der Editierung zu Parametersprüngen kommt und weil die Bedienoberfläche wirklich sehr schlecht ablesbar ist. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Der große Pluspunkt des IK Multimedia UNO ist hingegen der überzeugende Analogsound, der irgendwo zwischen Korg MS20 und Elektron Analog Four angesiedelt ist. Dreckig und teilweise auch unberechenbar.

Der Einstand von IK Multimedia am Hardware-Synthmarkt hinterlässt deshalb bei mir einen durchwachsenen Eindruck. Man wollte offensichtlich bei den Features zu viel und hat deshalb an der Haptik zu starke Einsparungen vorgenommen.

Plus

  • authentischer Analogsound
  • Sounds können inklusive Sequenz abgespeichert werden

Minus

  • Regler sind keine Encoder
  • schlecht ablesbare Bedienoberfläche
  • Speicherplätze lassen sich nicht direkt ansteuern
  • voller Parameterumfangnur über CC-Controller oder Software erreichbar

Preis

  • 229,- Euro
Klangbeispiele
Forum
  1. Profilbild
    TobyB  RED

    Klanglich doch eher hui. Die Softwareanbindung und Speichern von Sound/Sequenz spricht eher für die Generation Ableton, fürs Studio gibts bessere Lösungen, da rauscht auch nichts, wenn Strom über USB kommt. Dennoch kann IK Multimedia offensichtlich Synth, die formalen Fehler bitte abstellen beim nächsten Synth und dann passt das.

  2. Profilbild
    swissdoc  RED

    Der Klang gefällt. Die Nebengeräusche aber gar nicht. Das kommt ja schon fast an den SID Chip heran :-) Weiss man etwas Näheres über die Tonerzeugung? Wer steckt da dahinter? Ist das irgendwo abgekupfert oder etwas neues? Wirkt alles jedenfalls sehr schick und frisch. Spricht mich eher an als die Volcas.

  3. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Jo, wenn man den Preis berücksichtigt, geht das schon soweit okay. Kleiner Studiosynth, der gut in das System integriert werden sollte.

    • Profilbild
      swissdoc  RED

      Auch das ist bekannt, steht sogar hinten auf dem Synth drauf. Mich würde interessieren, ob die Jungs da eine Moog- oder Formant-Schaltung nachgebaut haben, oder was anderes als Vorbild genommen haben. Bei Arturia ist der Entwickler bekannt und beim Filter das Vorbild. Hier nun ist die Informationslage eher dünn.

      • Profilbild
        Ted Raven  AHU

        Spielt das denn wirklich eine Rolle? Letztendlich kommt es doch nur darauf an, wie der Synth klingt, was er kann und wie gut er sich für die persönliche Musik eignet.

  4. Profilbild
    phil_dr110  

    Der Klang ist wirklich schön, aber einen normal großen Klinkenausgang hätte ich viel lieber gesehen, als dieses Miniklinkenzeugs. Und eine vernünftige Netzteilbuchse.
    Und: Statt den Volcas käme hier eher der Monologue als Vergleich in Frage. Und den finde ich dann doch wesentlich gelungener.

  5. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Das Ding ist net Fisch 🐠 net Fleisch. Zu viel Ungereimtheiten tummeln sich am Gerät das hier wohl hoppla hopp auf den Markt geschmissen wurde.
    Auch wenn es keiner mehr hören will, aber die Synthesizer von Behringer sind so ausgekügelt dass sie kaum Wünsche vermissen lassen. Warum soll man sich jetzt mit so einem Herzlosen Ding rumschlagen?
    In der 200€ Preisklasse tummeln sich viele Kongurrenten derzeit. Auch die ganzen monophone Kisten aus dem Gebrauchtmarkt zähle ich da mit. Denn da gibt es echt interessante Teile. Zb den novation bassstation auch als Rack. Ist deutlich besser zu bedienen und kann echt viel mehr als diese halbgare Kiste.

        • Profilbild
          Ted Raven  AHU

          Genau das ist der Punkt, auf den ich hinaus will. Geräte anzupreisen, die man nicht alternativ zu einem neuen Gerät kaufen kann, ist in meinen Augen nicht wirklich sinnvoll. Wenn ich überlege, mir einen neuen Synth zuzulegen, habe ich nicht die Auswahl zwischen „kann man kaufen“ und „kann man nicht kaufen“.

  6. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Mit einer Doppelbelegung wie in der OSC-Abteilung hätte man auch eine vollständige Steuerung der EGs für Filter und Amp hingekriegt. So ist es gedankenlos und kurzsichtig und sollte auch in dieser Preisklasse nicht auftreten…

  7. Profilbild
    Flying C   1

    Der Klang ist ok, die Oberfläche erinnert mich an den Sinclair ZX 81. Ausstattungsseitig etwas zu minimalistisch für meinen Geschmack, klares nein.

  8. Profilbild
    Markus Schroeder  RED

    Joh, keine Encoder an so einem Teil ist schon ein Schnitzer IMHO. Klang geht zwar sehr in Ordnung, aber ich sehe hier dennoch keinen Vorteil zu bspw. U-He Repro.

    • Profilbild
      Ted Raven  AHU

      Solange man zwischen Catch und Jump wählen kann, halte ich die gewöhnlichen Potis für verkraftbar. Für mich läge der große Vorteil des UNO darin, dass es sich um Hardware handelt – Knöpfe und Tasten zum Anfassen. Der Klang gefällt mir sehr gut. Mal wieder monophon müsste nicht sein, aber für den Preis …

  9. Profilbild
    Green Dino  AHU

    Falls es möglich wäre mit einem Firmware Update eine Parameterabholfunktion für die Regler zu implementieren, sollte das mal dringend in Angriff genommen werden.
    Geht sowas?

    • Profilbild
      t.goldschmitz  RED

      Sollte kein Problem sein, die Potis steuern ja nicht direkt die analoge HW, sondern sind wie eine Art Controller.

  10. Profilbild
    Emmbot  AHU

    Hatte den zur Superbooth mal angetestet. Der Sound ist gut. Leider ist die Haptik nicht so gelungen.

    Das Delay wurde über die Pfeiltasten gesteuert (ich hoffe das wurde überarbeitet)

  11. Profilbild
    Moonbooter  

    Wegen der Störgeräusche: Probierts mal mit einer passiver DI Box mit Groundlift. Das hat bei mir immer geholfen. Ich finde den Sound absolut interessant, weil neu. Alleine deswegen und den 229€ beide Daumen hoch.

  12. Profilbild
    dr w  

    hab die kiste seit ner woche und sie macht phat spass.
    ist halt keine 303 und ja. ist nen lowprice produkt.

    klingt meiner meinung nach VIEL besser und spannender als volca bass & keys.

    die sind übrigens auch nicht wirklich lesbar auf der buehne. deswegen gilt auch hier: instrument beherrschen lernen und live nichts mehr lesen wollen. wie bei fast jeder kiste.

    software maessikkk kann noch so manches getan werden. und das ist wohl auch der plan.

    fuer mich fuer live ist der uno perfekte ergaenzung zu sh01a und tb03 und in zukunft kommt vielleicht noch der skulpt dazu für warme deepe chords.

    • Profilbild
      Coin  AHU

      Hallo Dr w, Du überlegst Dir den Skulpt zuzulegen ?
      Was sagst Du zum Modor nf-1m ?
      Überlege schon Dir ne PN zu schicken, oder Du meldest Dich mal.
      Bin bereits Tage dabei Infos zu sammeln… wegen Modor oder Modal…
      Klang, Langlebigkeit und die Software-Editoren sind mir am wichtigsten.
      (will den UNO Thread nicht zumüllen…)
      Gruss

      • Profilbild
        dr w  

        heyhey
        ja. skulpt find ich prima. ich steh ja auf so kleine kistchen.
        hab das teil aber natuerlich noch nicht in echt in der hand gehabt.
        mein teuflischer plan besteht darin den skulpt auf nen kleines midikeyboard zu kleben.
        fuer drachenfliegersounds.

        mit den anderen kisten von der firma hab ich mich leider nicht auseinandergesetzt.
        mich hat die optik nicht angesprochen.

  13. Profilbild
    steveB

    Habe den UNO seit einer Weile selber im Einsatz, mag den Sound und vor allem den einfachen aber effektiven Sequencer sehr – insbesondere wegen der Step-Automation. 2 der 4 Minuspunkte kann ich absolut nicht nachvollziehen: Speicherplätze nicht direkt anwählbar (?) – wenn man den „up“ oder „down“ Taster gedrückt hält „scrollt“ man schneller durch die Sounds und bei insgesamt 100 hält sich der Stress auch live in Grenzen (da legt man sich die Favourites in den ersten 20 User-Sounds zurecht) – sofern man live überhaupt Presets umschalten muss/möchte. Die Oberfläche lässt sich hier trotz 8 Dioptrien meiner Meinung nach gut ablesen … Die Mobilität und der damit verbundenen Spaßfaktor wird nicht weiter erwähnt – KORG Volca Keys ist natürlich auch ein tolles Gerät, wird hier aber als die Referenz in Sachen Haptik genommen, trotz Fummelknöpfe … UNO ist ein kleiner Spaß-Synthie mit gutem Sound, dass man bei dem Preis evtl. leichte Abstriche in Sachen Bedienung machen muss finde ich verschmerzbar (Software Editor folgt ja noch) … ist halt wie so oft Geschmacksache – der persönliche Geschmack wurde bei dem Test hier offensichtlich nicht ganz getroffen, daher wohl nur ein Stern – wie ich finde nicht ganz gerechtfertigt für de kleinen Italiener …..

Kommentar erstellen

Die AMAZONA.de-Kommentarfunktion ist Ihr Forum um sich persönlich zu den Inhalten der Artikel auszutauschen. Sich daraus ergebende Diskussionen sollten höflich und sachlich geführt werden. Haben Sie eigene Erfahrungen mit einem Produkt gemacht, stellen Sie diese bitte über die Funktion Leser-Story erstellen ein. Für persönliche Nachrichten verwenden Sie bitte die Nachrichtenfunktion im Profil.