Test: Yamaha Reface CS, VA-Synthesizer

29. August 2015

Yamahas neuer/alter VA-Synthesizer

Vier Modelle der Yamaha Reface-Serie wurde in AMAZONA.de bereits ausführlich getestet. Bevor es gleich losgeht mit dem Test zum Yamaha Reface CS VA-Synthesizer, hier die Links zu den beiden weiteren AMAZONA.de-Reface-Tests:

YamahaReface301

Yamaha brachte kürzlich vier neue kleine Synthesizer auf den Markt. Diesen wird noch ein „großes“ Teil folgen. Aber dazu mehr, wenn es da ist, was vermutlich noch dieses Jahr geschehen wird. Der Name Reface deutet eine Art Rückbezug an, der auch durch die Synthbook App mit eingebautem AN-Synthesizer einen Ausblick verriet. Reface besteht aus CS, YC, DX und CP, also traditionelle Namen aus der Yamaha Historie.

Nicht dabei ist VP oder VL. Bei Yamaha denkt man schnell an Hochtechnologie und absolut neue Dinge, Reface sind jedoch neu gemachte kleine Versionen bekannter Produkte mit neuem Sound. Der klangliche Druck, den die neuen kleinen Geräte machen, ist allerdings ziemlich beeindruckend. Etwas, was die Aufschlagmasse von FM und Physical Modeling hat, wird das neue Gerät haben, hier haben wir es mit einem klassischen Synthesizer zu tun. Der CS macht den Anfang. Wir werden einfach mal nüchtern erfassen, was wirklich da ist und was man damit anstellen kann.

YamahaReface324

Yamaha verwendet bewusst den klassischen Begriff „Control Synthesizer“ im Sinne der früheren analogen CS50, CS60 und CS80 Serie. Später gab es auch digitale Synthesizer mit dem CS Kürzel. Auch beim neuen Yamaha Reface CS ist die Technik digital, jedoch ist das Interface komplett „straight forward“ minimal ausgelegt. Es gibt keine Speicher – was gerade eingestellt ist, wird auch zu Gehör gebracht. Allerdings lassen sich Sounds über ein Web-Interface oder per App speichern und abrufen. Das Prinzip der Steuerung über einen Editor ist heutzutage schon nach wenigen Jahren durch Betriebssystem Update-Orgien im Jahres/Monats/Stundenrhythmus ein Dorn im Auge des Entwicklers. Er muss regelmäßig nachfassen. Aber auch der DX200 von Yamaha konnte nur über einen Editor komplett gesteuert werden, was ihm weniger Ruhm einbrachte als das, was er wirklich konnte.

Der OS9 Editor war auf OS X schon schnell nicht mehr nutzbar und man legte nicht nach. Das gilt auch und besonders für Apps auf iOS. Wir haben beobachten können, dass Editoren oft nicht einmal eine zweite Edition erleben, somit muss das Gerät für sich sinnvoll sein. Deshalb ist der Browser-Ansatz langlebiger und eine gute Idee. Das macht Yamaha nun in der kompletten Serie. Aber ganz ohne dies lässt sich der Yamaha Reface CS gut und schnell und ohne Einschränkungen verwenden.

Angesprochen werden kann Reface über MIDI oder USB-MIDI. Für MIDI gibt es einen Spezialadapter auf MIDI In und Out. Außerdem sind eine normale USB Buchse, ein Pedalanschluss und sogar ein externer Eingang vorgesehen, dieser als Miniklinke. Da geht es wohl primär darum, dem Gerät ein Signal vom Smartphone/Tablet schicken zu können. Alle anderen Buchsen sind klassische Monoklinken. Das betrifft auch die Kopfhörerbuchse. Auch ein richtiger Schalter und Netzteilanschluss sind vorhanden. Auf der Unterseite kann das Batteriefach beladen werden. Die konsequent mobile Idee von Reface ist auch in Form kleiner Lautsprecher zu erkennen. Auf der Oberfläche findet man eine Reihe Fader und einen Pitchbend-Hebel. Glücklicherweise hat man den Oktavschalter nicht vergessen. Nicht zu finden ist ein Modulationsrad. Das könnte sich als der einzige wahre Mangel herausstellen.

Klangbeispiele
Forum
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    fno  

    Metallgehäuse also…und das zumindest auf Fotos so gut verarbeitet, dass es wie gegossenes Plastik aussieht. Das hatte ich bis zu diesem Test angenommen und die Geräte auch wegen des Konzepts mit Minitasten, Batteriebetrieb und eingebauten Lautsprechern eher in der Casiokinderzimmerkeyboardkategorie verortet – in wirklich ansprechendem Design. Nun erscheint das Preisschild etwas weniger absurd. Ganz im Gegensatz zur Auslagerung des Presetspeichers in eine Handyapp. Wie lang sind eigentlich die Fader, Moogulator; und reichen die Regelwege wirklich für feinfühlige Einstellungen? Hoffentlich hast du auch ein DX bekommen, ich freue mich auf deinen Test.

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      Kosh  

      eine full-size weiße taste hat 14cm länge, bei einem minikeyboard würde ich daher von ca. 10cm ausgehen. laut foto scheint der regelweg der fader ca. 1/3 der länge einer weißen taste haben, dürften also pi mal daumen 3-4cm sein. ist jetzt aber „diagnose durch die hose“ meinerseits, andererseits denke ich, dass ich da schon grob richtig liege…

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      Kosh  

      hab grad noch schnell die maße bei thomann angeschaut, das gerät ist 17,5cm tief. da scheinen ich mit meinen geschätzten maßen recht gut zu liegen, tippe auf ca. 3,5cm faderweg…

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      moogulator  AHU

      Danke, das ist ein Fehler, alle Reface sind nicht aus Metall – es ist mehr das Feeling . aber das sollte klar gesagt sein – alle nicht aus Metall!

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        fno  

        Wie schade. Um nicht alleine in den Nesseln zu sitzen zitiere ich Lasse Eilers aus dessen Test des Prophet 6 auf Bonedo als Fazit seiner Sicht dessen Verarbeitung (Ja, ich weiss, dass der doch viel teurer ist. Dafür kann er mehr – so what?): Für mich ist das inmitten der heutigen Plastik-Instrumente ein wohltuender Lichtblick!
        Nun, Yamaha bleibt im Schatten, nur das tatsächlich völlig absurde Preisschild leuchtet grell.

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    Markus Schroeder  RED

    Das überhaupt ein Hersteller wieder mal auf Qualität im unteren Preissegment setzt ist für mich schon 3 Sterne Wert.

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    HerrFrey  

    Ich finde Yamaha Synths richtig klasse. Hab mir Anfang dieses Jahrs einen An1x und SY99 zugelegt. Aber wenn ich das früher gewusst hätte, dass da was ganz neues „Altes“ kommt, hätte ich gewartet und mir zumindest den Kauf des AN1X überlegt.

    Der Klang ist wirklich toll und es ist doch schön, dass man sich den mit moderner, wertiger Technik ins Studio holen kann. Aber am meisten bin ich wegen der Erwähnung hibbelig geworden, dass da von Yamaha noch was ganz großes kommt. Bin sehr, sehr gespannt!

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      Kosh  

      einen an1x habe ich auch, und ich würde ihn nie im leben gegen einen reface tauschen. der an1x „kann mehr“ bei niedrigerem anschaffungspreis. ist halt nicht neu und schick und trendy, das ist aber auch schon alles. save the planet, recycle or die ;)

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        HerrFrey  

        Unbedingt behalte ich beide, die jeder für sich sehr geil sind. Yamaha eben. ;-) Ich beziehe mich ja vor allem auf die Meldung im Test, dass da was ganz Großes im Anmarsch ist. Vielleicht legt ja Yamaha genau in dieser Liga was nach. Und wenn da was Vergleichbares käme würde ich heute lieber das Neugerät nehmen, wo die Technik nicht schon gealtert ist und man Angst haben muss, wenn man ein Ersatzteil braucht.

        Gerade deshalb schätze ich den Reface-Release.
        Wenn man den Yamaha Sound will, kann man sich den auch neu kaufen. Ich finde es muss nicht immer zwanghaft das Rad neu erfunden werden.
        Aber wie gesagt: bin sehr gespannt, was da noch kommt!

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          Organist007  

          ich hatte auch den an1x, habe ihn wieder verkauft…..
          Der sy99 ist einmalig wegen der kombi FM/samples
          Hoffentlch bringt yamaha sowas wieder raus
          Für den sy99 gibt es jede menge sounds, selber programmieren ist nicht so einfach, da komplizierte menüführung……ich überlege auch, evemtuell ein modul aus der EX5 reihe zuzulegen.
          Yamaha ist einfach klasse
          Youtube tipp: musictrackip katsunori, ein entwickler und musiker von yamaha

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    Kosh  

    mit 400 ocken für das gerät bin ich wieder halbwegs versöhnt. die ursprünglich angepeilten 500 gingen ja mal garnicht. wäre spannend zu wissen, ob yamaha den preis nach unten korrigiert hat, nachdem so ein aufschrei durchs netz ging. aber in anbetracht der verarbeitung scheinen 400 angemessen…

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    wasserblau

    Danke für den Test! Ich werde ihn auf jeden Fall im Laden antesten.
    Und ich musste schmunzeln: Autobahn (PWM Beispiel) :D

    PS: Woher weißt du, dass da noch was „großes“ kommen wird? Logisch ist es ja, aber hast du ne Quelle?

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    Lopez  

    Danke für den Test, aber es gibt *viel* zu wenig Soundbeispiele.

    Das ist jetzt aber kein Einzelfall – ich würde mir von ALLEN Amazona Tests mehr Soundbeispiele wünschen!

    Dieser Test hat ca. 5 Minuten – teils extrem langweilige – Soundbeispiele. Das Schreiben des Test-Textes hat vermutlich 30x so lange gedauert. Eher noch länger.

    Einfach mal drüber nachdenken, ob das denn auch in Zukunft so bleiben soll…

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      k.rausch  RED

      Rein der Ordnung halber die Anzahl der Soundbeispiele in Klammern: Nord Lead A1 (17), Korg Kronos (39), Korg SV1 (12), Memorymoog (44), Korg 900PS (17), Yamaha DX7II Centennial (36).

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      Markus Galla  RED

      Ich finde nicht, dass es zu wenig Hörbeispiele sind. Ich finde, dass es zum Text unpassende sind. Der Text glorifiziert den Sound des Produkts. Die Hörbeispiele könnte man auch überspitzt gesagt mit einem Gameboy produziert haben. Sie klingen dünn, lieblos und wenig spektakulär. Entweder das Gerät klingt tatsächlich so, oder aber die Hörbeispiele sind einfach schlecht produziert.
      Schaut man sich mal die Novation MiniNova an, die darüber hinaus günstiger ist, wird man von deren Sound geradezu weggeblasen. Da steckt für mich die Diskrepanz. Mal abwarten bis die ersten Yamaha-Käufer ihre Beispiele bei YouTube gepostet haben.

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    Schorsch

    Eine, wie ich finde, nicht ganz unwichtige Korrektur: der CS sendet und empfängt sehr wohl MIDI CC für alle Regler, das muss allerdings erst aktiviert werden (hier wird’s leider etwas umständlich): vor dem Einschalten das unterste „E“ gedrückt halten, dann einschalten. Wenn die OSC Type-Lampen leuchten, ist MIDI CC aktiviert, wen sie blinken, hat man´s gerade deaktiviert. Es gibt noch ein paar dieser versteckten Funktionen, da muss man dann doch mal ins Handbuch schauen.
    Ebenso ist volle Steuerung per Sysex Parameter Change implementiert. Ich denke, so holen sich die App und die Website, die da kommen, die Daten aus dem Instrument. Wenn man das auch von der DAW aus abfragen könnte, dann könnte man an den Anfang des Projektes den Ausgangssound „speichern“ und auch Regler-Änderungen während des laufenden Songs aufzeichnen und hätte den Sound quasi im Song gespeichert, wie bei VST-Instrumenten.

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    Viertelnote  AHU

    Hallo an die Gemeinde,
    ich finde „nackte“ Soundbeispiele die roh vermitteln, was das Gerät kann besser,
    als hochpolierte Beispiele, die durch Effekthascherei das Gesamtbild verwässern.
    Zum Produkt selber:
    Nun, das Produkt ist das, was es verspricht, transportabel, schnell zu begreifen und klanglich ok.
    Speicherbar sollte es dennoch sein. On the fly zu arbeiten ist zwar auch ok, aber flexibel ist das nicht. Meinentwegen 128 Plätze, die über MIDI gedumpt werden können. Zum Preis: der ist wahrlich kein Schnäppchen, sondern gerade so akzeptabel.

    Der CS wird seine Fangemeinde finden, ebenso die anderen.

    mfG

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    Tyrell  RED 1

    Aufbauend auf dem AN1x häte das Teil eigentlich Reface AN heißen müssen und nicht CS. Auch hier werden wieder Erwartungen geweckt (wie bei Roland mit den Plastik-Junos und Jupiters vor einigen Jahren), die einfach nicht erfüllt werden. Wenn Yamaha schon das Kürzel CS zitiert, warum versucht man dann nicht – zumindest in Ansätzen – eine virtuelle Kopie eines CS50/50/80 oder CS5/10/15/30 nachzuahmen? Irgendwie sind die Refaces für mich Lückenfüller um den Abstand von KORG und ROLAND nicht ganz so gewaltig aussehen zu lassen. Die Wahrheit ist aber, dass Yamaha den Anschluss verloren hat.

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      TobyB  RED

      Hallo Peter,

      wenn das „alles“ von Yamaha war, finde ich das schon schwach. Und hier füllen sie die Lücke nicht. Das Konzept mobiler handtaschenfreundlicher Synthies ist nun a) nicht neu, b) von der eigentlichen mit angekündigten Soundmondo Community und den Apps hört man nicht viel. Unterm Strich bleiben 4 kleine Klangerzeuger, die sehr begrenzt wurden. Der Reface CS wäre mit CV/Gate Schnittstellen für mich eine Ansage gewesen. Ob das nun Sinn macht steht auf einem anderem Blatt. Korg beweist mit King Korg das es geht, und ein Volca Bass am SQ1 macht einfach nur Spaß. Und Roland hat mit AIRA, System 1 / 1m und den kommenden Modulen auch Hausaufgaben gemacht. Für mich setzt sich bei den Musikinstrumenten fort, was Yamaha mit der Musikelektronik geschafft hat, innerhalb einer Dekade in die Nische. Schade.

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        TZTH  

        ich glaube da kommt noch mehr, man testet mit dem reface den Markt. Und da wäre ja noch das supersynthteil das kommen soll, das wohl so spannend ist, dass selbst richard devine ein paar wochen angestrengt mitdenken muss.

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      TZTH  

      Ich finde die anderen refaces mittlerweile ganz goldig, den DX hab ich da und das Teil geht klar.
      Einzig beim CS finde ich den sound was man bisher so gehört hat völlig dünn und wirklich schlecht. Warum hat Yamaha hier nicht mehr Energie in das modelling eines CS80 gesteckt und den sound ins Jahr 2015 geholt? Technisch ist das kein Problem für einen Major, Yamaha kann guten digitalen Sound liefern. Einen sound wie Diva im Draft mode sollte bei einer 400.- DSP Kiste schon drin sein – bei 8 Stimmen. Alle wäre glücklich und der CS wäre in line mit den anderen refaces. Der DX zumindest klingt wirklich gut.

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        TZTH  

        Nachtrag: hab den CS ausführlich getestet und revidiere: das einzige was mich nachhaltig gestört hat ist der manchmal sehr dünne, spitze Sound und das fehlende Bassfundament. Warum hat Yamaha den klassischen CS sound nicht portiert??
        So nett der AN auch sein mag, das ist wirklich Schnee von gestern.
        Damit hat man bei Yamaha wirklich was verspielt. Roland hat das mit ACB und Aira sehr deutlich dokumentiert, dass sowas jetzt sehr wohl geht. Das System-1/m ist ein „gamechanger“.
        Aber vielleicht kommt das ja noch. Man wird bei Yamaha sicher genau hinschauen was man bei Roland gemacht und vorallem erreicht hat.

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    8 Bit Fighter  

    Roland System1 bietet zu wenig stimmen und Lfo’s und Yamaha cs reface kommt über dünne standard-Sounds nicht hinaus. Auf beide kann man gerne verzichten. Das sind letztendlich nur irgendwelche Übergangsprodukte, um unter 600 Euro-Preisklasse schnell Cash zu machen.Vielleicht wird die nächste Generation mit mehr Funktionen und Stimmen interessant.

  11. Profilbild
    AMAZONA Archiv

    Also hat hier jemand mal an dem Ding live im Geschäft oder so rum gespielt? Diese kleine Kiste reagiert ziemlich verrückt auf die Regler Bewegungen, so dass ich selten Spaß damit hatte. Ergebnis : sehr geile Kiste!

  12. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Im Prinzip habe ich nichts dagegen, bei solch einem simplen Gerät auf Speicher zu verzichten. Allerdings machen die kurzen Fader-Wege das Sound-Erstellen nicht eben leichter. Ich konnte zwar im Laden einige gute Sounds hinkriegen, aber hatte beim Re-kreieren etwas Schwierigkeiten. Mal sehen, vielleicht überrascht uns Yamaha uns nach dem Montage noch mit größeren CS- bzw. DX-Varianten…

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