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Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

6. Februar 2021

Novations Launchpads: Perfekt für Logic Pro X Live Loops

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Dieser Workshop beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit der Novation Launchpads und Logic Pros Live Loop Modus. Logic Pro hat das Konzept von Zellen und Szenen erlernt und es Live Loops genannt. Funktionen also, die dem Nutzer von Ableton Live seit Version 1 bekannt sind. Mit der letzten Version hat Logic die Integration der Novation Launchpads optimiert. Die Bedienung ist nun eine echte Freude, weswegen es sinnvoll, das Duo Logic Pro und Novation Launchpads genauer vorzustellen. Im ersten Teil werden die Launchpads genauer betrachtet und im zweiten Teil werde ich den Live Loops Modus in Logic Pro erklären.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Live Loops Apple Logic Pro X

Die Novation Launchpads und Logic Pro

Die Launchpads ermöglichen es nicht nur auf den Pads zu klopfen, wie man das von den Akai MPCs kennt. 64 Pads wurden notwendig, weil jedem Pad Szenen oder Zellen zugeordnet werden können. Zellen können einzelne MIDI- oder Audio-Spuren sein. Szenen sind mehrere Zellen, die zusammen eine Einheit ergeben, wie z. B. Schlagzeug, Bass und Keyboards.

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Da man durch diese Einteilung nicht mehr an ein klassisches Arrangement gebunden ist, kann man mit den Szenen und Zellen jammen, indem man sie mit den Pads abfeuert.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Die Novation Launchpads im Größenvergleich

Man spielt also mit Szenen- und Zellen-Wechsel, die vollkommen willkürlich ausgewählt werden können. Dies bedeutet die Abkehr vom linearen Musizieren und hat den Vorteil, dass man spontan auf den Ablauf der Musik Einfluss nehmen kann, ohne in Intro, Strophe, Breaks denken zu müssen.

Ableton Live User erzähle ich nichts Neues, denn dieses Konzept wurde von Live erfunden. Seit Logic Pro Zellen und Szenen erlernt hat, war es logisch, die Launchpad Reihe auch an Logic Pro anzupassen.

Natürlich macht Clip Launch mit einem Controller am meisten Spaß. Das verdeutlicht die Vielzahl von Launchern, die auf dem Markt sind. Ableton hat mit der Push 2 ihren eigenen Controller, Akai hat ihre APC Linie und Novation ihre Launchpads, um Ableton Live zu kontrollieren.

Bis jetzt ist nur die Novation Reihe mit dem Logic Live Loops Modus kompatibel. Es ist natürlich möglich, jeden Controller dank MIDI an Logic Pro anzupassen. Die Grid-Controller haben aber mindestens 64 Pads und die müssen erst mal die richtigen MIDI-Befehle erhalten. Das ist ein Job, auf den ich ehrlich gesagt keine große Lust habe.

Eine fehleranfällige Arbeit, da sehr viele Informationen zugeordnet werden müssen. Logic ist seit der Version 10.5 so konfiguriert, dass es die Launchpad-Reihe erkennt und automatisch an Logic Live Loops Modus anpasst. Mit der Logic Version 10.6 wurde dieser Modus nochmals verbessert und das ist auch der Grund, warum dieses spezielle Zusammenspiel dem AMAZONA.de Leser präsentiert werden soll.

Das Novation Launchpad Mini und das Launchpad X

Mir stehen Novation Launchpads zur Seite, die über unterschiedliche Funktionen verfügen. Das Launchpad Mini MK3 und das Launchpad X besitzen 64 anschlag- und druckempfindliche RGB-Pads und 16 Tasten zur Einstellung von unterschiedlichen Funktionen.

Das Launchpad Mini ist das kleinste und preisgünstigste der Reihe. An der Verarbeitung gibt es im Vergleich zu seinen teueren Brüdern nichts auszusetzen. Beschränkt wird man nur durch die Größe. Es ist mit den Maßen 18 x 14,2 x 18 cm wirklich Mini. Trotzdem kann man es gut bedienen und wird auch mit großen Händen die richtige Taste treffen. Ich hatte in dieser Hinsicht jedenfalls mit meinen „Pranken“ nie Probleme.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Launchpad Mini

Das Launchpad X ist mit 24,1 x 17,5 x 24,1 cm wesentlich größer und daher macht die Bedienung ein bisschen mehr Spaß, weil man durch die größeren Pads über mehr Komfort während des Spielens verfügt. Bei den Pads gibt es Unterschiede. Die Pads des Launchpad-Mini erinnern an Knöpfe, weil sie sich tatsächlich drücken lassen.

Ich könnte mir vorstellen, dass diese haptische Rückmeldung das Risiko minimiert, eine Zelle in Logic Pros Live Loops Modus auszulösen, weil man andere Pads versehentlich berührt hat. Das könnte passieren, weil die Pads des Launchpad Mini wirklich sehr klein sind. Deutliches Drücken vermeidet Unklarheiten während der Bedienung.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Launchpad X

Die Tasten des Launchpad X sind fest, wie es von den Akai Pads bekannt ist, aber die 16 Funktionstasten lassen sich drücken. Die unterschiedlichen Pads und der Größeunterschied sind also das deutlichste Unterscheidungsmerkmal zwischen Launchpad X und Launchpad Mini.

Das Novation Launchpad Pro MK3

Das Launchpad-Pro MK3 ist das größte der drei und dieses unterscheidet sich fundamental von den beiden anderen Modellen. Es ist 26,8 x 18 x 26,8 cm groß und verfügt über 64 Pads und über 42 Funktionstasten.

Das Launchpad Pro MK3 ist wirklich eine sehr luxuriöse und kompromisslose Fernbedienung für Logic Pro und dessen Live Loops Modus. Dies möchte ich an einem Beispiel verdeutlichen. Die anderen Launchpads verfügen über weniger Funktionstasten und deswegen wird die letzte Reihe der regulären Buttons dafür benutzt, die Zellen einer Szene in Logic Pros Live Loops Modus gleichzeitig zu starten.

Im Launchpad Pro ist für diese Aufgabe eine zusätzliche Reihe von Buttons vorgesehen und man hat, damit stehen die vollen 64 Pads zur Zellen-Kontrolle in Logic Pro zur Verfügung. Zwar ist es möglich, mit allen Launchpads und deren Navigationstasten (Up/Down und Links/Rechts) durch das Grid zu steuern, aber die Lösung im Launchpad Pro ist doch viel angenehmer, weil man die Start/Stop-Taste der Szenen immer im Auge hat.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Launchpad Pro im Sequencer-Modus

Das Launchpad-Pro MK3 verfügt aber über eine zusätzliche Besonderheit. Die anderen Modelle lassen sich nur per USB mit dem Rechner verbinden. Das Pro-Modell verfügt über zwei Klinken-Anschlüsse mit denen sich MIDI-Signale versenden lassen und damit ist man in der Lage, MIDI-Signale an Hardware zu übertragen. Das ist notwendig, wenn man mit dem internen Sequencer des Launchpad Pro arbeiten möchte.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Ein mögliches Setup

Dieser Sequencer verfügt über seine eigene Clock und kann deshalb vollkommen unabhängig vom Computer betrieben werden. Wie üblich wird dieser Sequencer per Lauflicht programmiert. Außerdem verfügt das Launchpad Pro über einen Akkordmodus. Sequencer und Akkordmodus verfügen über alle möglichen Finessen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte, weil es in diesem Artikel um die Integration der Launchpads in ein Logic Setup handelt. Wie man aber schon merkt, verfügt das Launchpad Pro über wesentlich mehr Funktionen, was auch den beträchtlichen Preisunterschied zu den anderen Modellen erklärt.

Die Integration des Launchpad Pro über MIDI findet mit Miniklinke zu MIDI-DIN-Stecker statt. Diese befinden sich im Lieferumfang. Diese Stecker sind sicherlich umstritten, aber werden nun mal gern verbaut. Ich habe mit diesen Steckern eigentlich kein Problem, aber mir stößt es sauer auf, wenn ich feststellen muss, dass diese Stecker herstellerseitig untereinander nicht kompatibel sind.

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Wer sieht den Unterscheid zwischen TRS A, TRS B und TS?

Das liegt an unterschiedlichen Standards, die auf dem Namen TRS-A, TRS-B und TS (Typ C)
hören. Das Problem ist, dass diese sich optisch nicht voneinander unterscheiden lassen. Das führte bei mir zu der Annahme, dass das Launchpad defekt ist, weil ich den Adapter meines Arturia Audiointerfaces benutzte. Der Stecker von Arturia passte zwar in den Klinkenanschluss, kann aber nicht mit der Schnittstelle von Novation kommunizieren. Im Fall eines Verlustes muss ein neuer Adapter gekauft werden, der nur mit dem Launchpad funktioniert.

Diese offensichtlich gewollte Inkompatibilität zwischen TRS-A und TRS-B ist nach meiner Meinung absolut sinnlos. Dieses Problem könnte man mit einheitlichen Standards ganz einfach lösen und würde dadurch die Arbeit von Musikern vereinfachen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man aufpassen, dass man die richtigen MIDI- auf Klinkenstecker an die richtigen Instrumente anschließt, was das Musizieren absolut nicht vereinfacht.

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Die gemeinsamen Funktionen der Novation Launchpads

Das Launchpad bietet aber nicht nur die Möglichkeit, Szenen und Zellen im Logic Live Loops Modus zu starten oder zu stoppen. Es ist auch möglich, die Lautstärke auf den Pads einzustellen. Die Darstellung erinnert an ein Level-Meter. Die Lautstärkeeinstellungen der Spuren in Logic Pro werden übernommen. Möchte man die Lautstärke eines Tracks reduzieren, klickt man links in ein Pad und alle Pads rechts davon werden deaktiviert und damit die Lautstärke reduziert. Um die Lautstärke zu erhöhen, einfach deaktivierte Pads wieder aktivieren. Fader sind auch toll, aber so funktioniert mixen relativ einfach. Die Controller-Daten werden natürlich auch per MIDI übertragen und können im Arrangement übernommen werden.

Workshop: Novation Launchpad & Live Loops Logic Pro X

Der Lautstärke-Mixer

Die Launchpads können auch als Klaviatur und Drumpads benutzt werden. Mit der Steuerungssoftware ist es möglich, das Launchpad den eigenen Bedürfnissen individuell anzupassen. Ich muss aber sagen, dass die Voreinstellung zur Kontrolle für Logic Pros Live Loops Modus vollkommen meinen Bedürfnissen entspricht und ich derzeit kein individuelles Setup brauche.

Selbst die Zuordnung von Drumsounds im Drumpad-Modus ist in Logic Pro ist perfekt eingerichtet. So oft ist diese automatische Zuordnung in MIDI-Controllern eine Oktave zu hoch oder zu niedrig.  Die individuelle Anpassung der Launchpads und die Updates werden online durchgeführt. Dazu ist ein Browser notwendig, der MIDI beherrscht ist, wie z. B. Google Chrome.

Die Bedienung der Novation Launchpads

In Logics Live Loops Modus werden die Zellen und Szenen auf dem Launchpad gespiegelt. Wenn man seine Szenen und Zellen und sehr gut kennt, könnte man rein theoretisch nun den Bildschirm abschalten und nur noch mit dem Launchpad arbeiten. Das ist z. B. auf der Bühne sehr sinnvoll, da Monitore nicht unbedingt sehr sexy sind.

Die 8×8-Matrix ermöglicht eine sehr komfortable Darstellung eines Tracks. Oft verfügen Tracks aber über mehr Spuren, als das Launchpad darstellen kann und deswegen ermöglichen es die Up/Down- und Links/Rechts-Tasten durch die Matrix zu scrollen. Da das Launchpad in der Lage ist, RGB-Farben darzustellen, ist es sinnvoll, die Logic Live Loops Zellen einzufärben. Das sorgt für Übersichtlichkeit und es ist sehr einfach, sich die einzelnen Zellen und Szenen farblich einzuprägen.

Diese farbliche Darstellung macht die Novation Launchpads  unglaublich übersichtlich. Was für Außenstehende wie moderne Kunst aussieht, ist für den agierenden Musiker eine ganz eigene musikalische Welt. Man wird wirklich zu einer „Ein-Mann-Band“. Es fühlt sich wie die Fortführung des Mellotrons an, nur dass wir die musikalischen Inhalte selber in Logic Pros Live Loop Modus bestimmen dürfen und deswegen nicht wie mit einem Alleinunterhalter-Keyboard agieren und vorgefertigte Phrasen abfeuern.

Der Performance-Aspekt steht mit dem Launchpads im Mittelpunkt. Der Musiker ist nun in der Lage, dank Logic nicht nur als Playback-Maschine in einen Live-Situation zu integrieren, sondern dank Logic Live Loops kann nun auch aktiv am Geschehen teilgenommen werden. Logic Live Loops ist nun ein Instrument und nicht nur eine DAW.

Wer kontrolliert besser? Novation Launchpad oder das iPad ?

Natürlich nutzen viele Logic User auch ein iPad, um Logic Pro mit der  App „Logic Remote“ zu bedienen. Damit lassen sich natürlich auch hervorragend Szenen und Zellen in Logics Live Loops Modus zu starten, aber die Haptik von Pads fühlt sich einfach viel besser an, als einen Glasbildschirm zu berühren.

Auf Pads kann man richtig rumklopfen, das fühlt sich an, als würde man eine Akai MPC bedienen. Die Pads federn außerdem zurück und dadurch erhält man eine sensitive Rückmeldung. Es fühlt sich natürlicher an, als über Glas zu wischen oder es anzutippen.

Letztendlich ist dies eine individuelle Empfindung und es gibt sicher Musiker, die auch gern auf einem iPad klopfen. Aus meiner Sicht ist das iPad perfekt dafür geeignet, Fader zu ziehen oder auch Melodien zu spielen.

Auf dem iPad zu klopfen, empfinde ich nicht gerade als die beste Methode der Bedienung, auch deshalb, weil die Dinger nicht gerade billig sind.

iPad oder Novation Launchpad für Logic Pro Live Loops?

Natürlich lassen sich die Szenen und Zellen im Logic Live Loops Modus durch eine leichte Berührung des Touchscreens starten. Wenn man aber jammt, im musikalischen Gefecht ist, mit der Musik eins geworden ist, wenn man sich in ihr verloren hat, wird auch mit steigenden Energie-Level der Musik der Umgang mit den Instrumenten ein anderer, weil die Leidenschaft hervorbricht. Man fasst Controller fester an, man fängt an, auf ihnen zu trommeln und vergisst vielleicht auch, dass ein iPad vor einem liegt.

Diese Leidenschaft verspüren auch andere Musiker. Davon erzählen zerschlagene Trommelfelle und Drumsticks, schwielige Hände von Schlagzeugern, blutige Hände von Gitarristen, blutige Lippen von Blasmusikern, Sänger, die ihre Stimme verloren haben und natürlich der berühmte Tennisarm von Pianisten, weil sie beim Boogie Woogie alles gegeben haben.

Alle sind an die körperliche Belastungsgrenze gegangen und ich denke, dass diese Kraft dem iPad nicht unbedingt gut bekommt. Ein Launchpad ist darauf ausgelegt, eine strapaziöse Behandlung zu ertragen und durch die sensitive und haptische Rückmeldung der Pads ist es möglich, mit geschlossenen Augen musizieren.

Der visuelle Aspekt der Novation Launchpad Reihe

Zuschauer wollen einem Musiker nicht dabei zusehen, wie er auf einen Monitor starrt. Es ist für den Zuschauer viel spannender, wenn jemand auf bunte Knöpfe klopft und damit tatsächliche musikalische Ereignisse auslöst.

Vor Jahren hat sich Jean-Michel Jarre schon darüber Gedanken gemacht, wie man elektronische Musik dem Zuschauer nahebringen kann, weil er sehr schnell verstanden hat, dass dieses Konzept des Musizierens für die meisten Menschen sehr abstrakt ist.

Tolle Lightshow

Was damals von vielen Kollegen als Las Vegas Show verachtet wurde, schlägt sich heute in visuell interessanten Controller und Instrumenten nieder, zu denen auch die Launchpad Reihe gehört. Die Launchpads haben nichts mehr mit der kühlen Stringenz eines SY77 oder DX7 zu tun.

Ganz abgesehen davon kann man sich an einem Launchpad einfach gehen lassen, es macht wahnsinnig viel Spaß, Zellen und Szenen in Logic Pro Live Loops Modus zu starten und zu stoppen und eins mit der Musik zu werden. Ich könnte mir vorstellen, dass nur noch eine Laserharp mehr Spaß macht. Die Spontaneität eines Logic Pro Live Loops Jamm ist auch im Studio sinnvoll, schon deshalb, weil das Ergebnis im Nachhinein optimiert werden kann. Dazu mehr im nächsten Teil.

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Fazit

Die Launchpad Serie ist wirklich ein perfekter Begleiter, um Logic Pros Live Loops in ein Instrument zum Anfassen zu verwandeln.

Die Entscheidung, welches Launchpad für den Musiker am besten ist, bleibt eine Frage des Geldbeutels.

Die Qualität aller drei vorgestellten Modelle erlauben es, Logic Pros Live Loops Modus perfekt zu bedienen. In der Hinsicht hat Novation sein Versprechen wahrgemacht.

Logic Pro X profitiert von dem Live Loops und seinen Szenen und Zellen wirklich in besondere Art und Weise. Ich kann wirklich jeden Logic Pro User dazu auffordern, sich in dieses Thema einzuarbeiten und damit seine musikalischen Ausdrucksweisen zu erweitern. Im nächsten Teil werden Logic Pro Live Loops näher beleuchtet werden.

Plus

  • angepasste Steuerung für den Logic Pro Live Loop Modus und Ableton Live
  • Logic Pro Live Loops wird mit dem Launchpad zum Musikinstrument
  • arrangieren "on the fly"
  • Quantisierungsstartpunkt während des Abspielen und Aufnehmen einstellbar
  • Launchpad Pro standalone nutzbar

Minus

  • inkompatible MIDI zu Klinke Stecker mit anderen Herstellern auf dem Launchpad Pro

Preis

  • Novation Launchpad Pro MK3: 289,- Euro
  • Novation Launchpad X: 169,- Euro
  • NovationLaunchpad Mini MK3: 87,- Euro
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Forum
    • Profilbild
      Sven Rosswog  RED

      Hallo Ian Son,

      ich hab es jetzt probiert. Das Launchpad wird erkannt, muss aber mit Strom versorgt werden, also braucht man das Camera Kit. Man kann es als Keyboard und Drum pads verwenden.

      Leider wird der Live Loops Modus wohl nicht unterstützt. Kann das jemand bestätigen oder habe ich was übersehen?

      • Profilbild
        TobyB  RED

        Ne, da kommen Noten raus. Also schon korrekt. Wo es funktioniert, wäre die Launchpad App. Die hat allerdings einige andere Herausforderungen.

  1. Profilbild
    gaffer  AHU

    Bei den Maßen bitte die mittlere Größe zu mm ändern, ich kann mir nicht vorstellen, dass das auch cm sind. Ansonsten, guter Ansatz, Sven, gratuliere. Werde mir demnächst einen M1 Mini kaufen, evtl. also noch ein Launchpad dazu.

    Was ich nicht so gut finde: Die Bedienung über Chrome würde ich nur mit vorgehaltener Waffe machen „Dazu ist ein Browser notwendig, der MIDI beherrscht ist, wie z. B. Google Chrome.“ Ist das die einzige Option?

    • Profilbild
      Slehmi1

      Opera kann auch Web Midi und ist als Browser auch nicht schlecht. Damit ändere ich die Parameter am Shuttle Control.

      Web Midi ist ein Standard der Midi Association
      https://bit.ly/3pXz9Wc

      Warum Safari das nicht kann, muß man Apple mal fragen…

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        TobyB  RED

        Für WebMIDI gibts für Firefox und Safari Extensions. Das Setup ist recht einfach zu bewerkstelligen.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Components von Novation sollte auch mit Safari funktionieren. Web MIDI ist in Webkit implementiert. Man kann aber auch, Logic X und Interesse vorausgesetzt, mit Scripter sich die Mühe machen, die Kommunikation und Steuerungsmöglichkeiten der LPs zu erweitern. Für die Clip Steuerung ist sind vemutlich das Profil der Novation Geräte ausreichend. Stösst aber schnell an die Grenzen. Was ich z.b. gemacht habe mit der Akai Force über die Tastatur Kurzbefehle alles in Logic und Mainstage gemappt. Ziemlich zeitaufwendig. Nun hab ich über Scripter die Möglichkeits Events abzufangen und damit im Projekt oder Spurkontext, mehr als eine Sache gleichzeitig zu erledigen. Was bei zwei Händen und zehn Fingern sinnvoll sein kann.

      • Profilbild
        Sven Rosswog  RED

        Hallo TobyB,

        danke für die Hinweise und Anregungen. Ich wär defintiv zu faul dafür, deswegen bin ich Novation und Apple sehr dankbar für die Anpassung. Respekt, dass du dich da einarbeitest.

        • Profilbild
          TobyB  RED

          Ich gehe da doch sehr faul vor und trace die Events von oben links nach unten rechts. Sprich ich schneide erstmal die Kommunikation mit dem Scripter und ziehe mir so die Informationen ab. Oder ich nehme die Controllerzuweisungen, extrem zeitfressend. Anschliessend mappe ich das zu den Events in Logic oder Mainstage. Aber ich wäre jetzt nicht böse, wenn es ein fertiges Mapping für z.B. die Akai Force oder den Toraiz Squid gebe. Mag ja nicht jeder diesen Aufwand leisten.

    • Profilbild
      Sven Rosswog  RED

      Hallo gaffer,

      danke für den Kommentar. Ja, da muss überall ein Komma hin. 18 cm wär echt ein Öschi :-)
      Ich denke, dass wird die Tage sicher geändert.

      Leider fallen mir ausser die genannten Browser grad keine anderen ein.

  2. Profilbild
    Everpure  AHU

    Weil es hier in den Kommentaren bezüglich der Components-im-Browser-Frage so hin und her geht: Es braucht keinen Browser. Novation stellt die Components Software für macOS und Windows zum Download zur Verfügung, wenn man sein Produkt registriert hat. Also nix mit „dieser Browser ist doof“ oder „frag mal bei Apple“… Das funktioniert 1A, zumindest auf meinem MacBook. ;) https://novationmusic.com/de/circuit-components

  3. Profilbild
    t.goldschmitz  RED

    Hi Sven,
     
    danke für den inspirierenden WS!

    Und eine Antwort auf die Quiz-Frage: „Wer sieht den Unterscheid zwischen TRS A, TRS B und TS?“
     
    Den TRS-Unterschied kann man nicht sehen, aber TS ist keiner dabei ;)

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