Interview: Dave Smith zum Sequential Prophet X

3. Mai 2018

Let's talk about the Prophet X

Anlässlich der Ankündigung des Sequential Prophet X hat sich unser Autor Mike Hiegemann mit Dave Smith zu einem Gespräch verabredet. Im folgenden Interview mit dem Grammy-geehrten König der Propheten geht es um den neuen Synthesizer, Designfragen, die Firma Dave Smith Instruments und alles, was die Synthesizer-Welt von heute so umtreibt.

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Mike Hiegemann:
Hallo Dave, lass uns gleich über die Neuigkeiten sprechen. Der Prophet X ist der erste Synthesizer, den du basierend auf Sampling-Technologie seit der Veröffentlichung des Sequential Prophet-3000 im Jahr 1987 entwickelt hast. Hinsichtlich der komplexen Sample-Bearbeitungsmöglichkeiten war der Prophet-3000 ein Instrument auf dem seinerzeit neuesten Stand der Technik. Es handelte sich bei ihm um einen 8-stimmigen 16 Bit, 48 kHz Stereo-Sampler, erweiterbar auf 4 MB, der mit einem Fernbedienfeld ausgestattet war, auf dem sich ein großes LC-Display sowie ein Dateneingaberad befanden – beides Elemente, die bereits das Design der Wavestation vorwegnahmen, an deren Entwicklung du später beteiligt warst. Trotz enthusiastischer Testberichte war dem Prophet-3000 jedoch nur ein kurzes Leben beschert. Dass die Produktion nach nur 250 Exemplaren eingestellt wurde, hatte mit der Übernahme von Sequential durch Yamaha zu tun, wo das ganze Projekt, das ursprünglich als nutzerkonfigurierbarer Super-Synthesizer geplant war, umgehend entsorgt wurde. Dem fügtest du in einem Interview mit dem Magazin Music Technology aus dem Jahr 1990 hinzu, dass du das Interesse an Sampling schnell verloren hättest, da es technisch leicht zu realisieren sei und es anschließend nur noch um das ewige Hinzufügen von Software-Features gehe. Was hat dich vor allem vor dem Hintergrund all der polyphonen Analogsynthesizer, die du uns in den letzten Jahren beschert hast, dazu bewogen, nach etwa 30 Jahren zum Sampling zurückzukehren? Hast du dich etwa mit Dave Rossum zum Lunch verabredet? Und wann kamen dir die ersten Ideen für den Prophet X?

Dave Smith:
Das war ein langer Prozess. Ursprünglich wollte ich keinen Sampler entwickeln. Ich bin nach wie vor nicht daran interessiert, etwas zu bauen, das man eine Workstation oder einen ROMpler nennen würde, denn diese Instrumente gibt es nun seit 30 Jahren und jeder hat eines davon, genauso wie jedermann die Software seiner Wahl auf einem Computer nutzt. Diese Bedürfnisse sind also allesamt abgedeckt. Ich wollte außerdem keine Sample-Library zusammenstellen, weil das einfach eine Menge Arbeit ist, die ich mir nicht antun will. Aber dann bin ich den Leuten von 8DIO begegnet, die wiederum über eine monströse Sample-Library verfügen. Vor einer Weile begannen wir damit, uns gelegentlich zu treffen und darüber nachzudenken, ob es nicht eine gute Idee wäre, ein Hardware-Instrument zu entwickeln, das ihre Samples nutzt. Und schließlich kam es zu dem Punkt, an dem wir es auf einen Versuch ankommen lassen wollten.

Mike Hiegemann:
Und wann habt ihr damit angefangen? Vor zwei Jahren oder mehr?

Dave Smith:
Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber es liegt definitiv ein paar Jahre zurück. Die Gespräche über dieses Projekt überlappten sich mit der Arbeit an anderen Produkten, wie beispielsweise dem Prophet Rev2, der vor etwa einem Jahr ausgeliefert wurde. Und während des gesamten letzten Jahres haben wir dann daran gearbeitet, den Prophet X für die Produktion vorzubereiten.

Mike Hiegemann:
Was war oder ist das konzeptionelle Ziel hinter der Entwicklung des Prophet X? Ist er als eine Antwort auf die derzeitige Flaute von Performance-orientierten Samplern gedacht?

Dave Smith:
Wir versuchen einfach nur das zu tun, was wir auch mit unseren anderen Instrumenten beabsichtigen. Das heißt, wir versuchen etwas zu entwickeln, das ein gutes Gefühl vermittelt und seinen eigenen Charakter hat, einfach zu bedienen ist und sich von allem anderen da draußen unterscheidet. Wir beabsichtigen nicht, Nord oder Korg zu ersetzen, wir wollen einfach nur etwas anderes entwickeln. Und wir denken, dass unsere Samples eine Menge Charakter haben. Einige Leute werden vielleicht sagen, sie seien nicht perfekt, während andere behaupten werden, dass sie sich sehr gut spielen lassen, weil alles sehr natürlich klingt. Selbstverständlich verwenden wir eine enorme Anzahl von Samples und ich war immer ein großer Fan davon, digitale Signale durch analoge Filter zu leiten. Und das ist eine Sache, die derzeit kein anderer Sampler auf dem Markt bietet: analoge Filter. So werden im Prophet X qualitativ hochwertige Stereo-Samples durch analoge Stereofilter wiedergegeben und das ist das Neue daran. Einige Leute werden natürlich Multitimbralität erwarten oder dass sie jedes Sample bis ins letzte Detail bearbeiten können. Aber das ist nicht der Zweck des Prophet X. Die Idee dahinter ist einfach nur, dass er gut klingen soll, einen eigenen Klangcharakter hat und dazu inspiriert, kreativ verschiedene Richtungen einzuschlagen. So wie jedes andere unserer Instrumente. Und ich hoffe sehr, dass die Leute ihn mögen werden.

Mike Hiegemann:
Du hast bereits auf einige Punkte verwiesen, auf die ich noch näher eingehen möchte. Lass uns zunächst bei 8DIO bleiben. Das ist die Firma, mit der ihr hinsichtlich der Samples kollaboriert habt. Das 2011 gegründete Unternehmen stellte bisher über 40 Sample-Produkte her, die von Komponisten in der Musik-, Film- und Gaming-Industrie genutzt werden. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? Und was waren die Kriterien für das Sample-Material, das mit dem Prophet X ausgeliefert wird?

Dave Smith:
Wie sich herausgestellte, leben wir nur eine Meile voneinander entfernt mitten in Napa Valley. Das war ein Grund dafür, warum ich den Leuten von 8DIO vor einigen Jahren über den Weg lief. Hinsichtlich der Samples haben wir sie einfach entscheiden lassen. Da gibt es schlicht zu viel Material, so dass dies einen viel zu großen Aufwand für uns dargestellt hätte. Also haben wir 8DIO die Aufgabe übertragen festzulegen, was am besten im Prophet X aufgehoben wäre, da das nun mal das ist, womit sie sich auskennen. Ich hingegen erstelle keine Samples und habe auch selbst jetzt noch keinen umfassenden Überblick darüber, was 8DIO mit all ihren Produkten anbieten. Da gibt es einfach zu viel. Das sind jedenfalls die Gründe für die Arbeitsteilung.

Mike Hiegemann:
Der Prophet X verfügt über zwei Oszillatoren, die jeweils ein gesampeltes Stereoaudiosignal wiedergeben können. Er erlaubt die Modulation der Start- und Endpunkte von Samples, ihrer Größe sowie Position zusätzlich zu einer Sample-Dehnungsoption. Wie weit lässt sich in ein Sample hineinzoomen? Mit anderen Worten: Erlauben die Modulationsmöglichkeiten granulare Synthese?

Dave Smith:
Ich würde nicht sagen, dass es für granulare Synthese ausreicht. Aber es ist wiederum auch nicht der Zweck dieses Instruments, tiefgreifende Sample-Bearbeitung zu ermöglichen. Es gibt weder eine visuelle Darstellung der Sample-Schwingungsform noch eine Option dafür, Samples grundsätzlich als solche aufzubereiten. Die Idee dahinter ist einfach nur, dass wir dem Nutzer all die großartigen Samples anbieten, die er dann – wie immer er will – nutzen kann. Wenn du einfach etwas einstellen möchtest wie beispielsweise die Start- und Endpunkte eines Loops, dann kannst du das ganz schnell machen. Präzise und mikroskopisch genaue Bearbeitungsmöglichkeiten für Samples entsprechen hingegen nicht dem Konzept des Instruments.

Mike Hiegemann:
In etwa sechs Monaten wird es jedoch für die Nutzer die Möglichkeit geben, eigene Samples zu erstellen. Ich gehe davon aus, dass diese Option mittels eines Firmware-Updates eingeführt wird. Was waren oder sind hier die Herausforderungen? Warum kommt es zu einer Verzögerung?

Dave Smith:
Dafür benötigen wir zunächst eine App, die auf dem Computer läuft, so dass man sich seine eigenen Sample-Gruppen zusammenstellen kann. Und dann lädt man das Ganze auf einen USB-Stick, den man anschließend in den Prophet X steckt, um diese Sounds zu laden. Sobald der Prophet X ausgeliefert wird, wird 8DIO bereits einige zusätzliche Sample-Packs anbieten. In diesem Fall gilt dasselbe: Man kauft sich Sample-Packs, zieht sie auf einen USB-Stick und lädt sie anschließend ins Instrument. Es handelt sich hierbei um wirklich große Datenmengen. Für Nutzer-Samples werden wir beispielsweise etwa 40 bis 50 GB bereitstellen. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis die Arbeit am Mapping-Tool für Nutzer-Samples abgeschlossen ist. Wir streben kein übereiltes Veröffentlichungsdatum an, möchten die App jedoch bis Dezember fertiggestellt haben.

Mike Hiegemann:
Und wird diese App kostenlos für die Käufer des Instruments sein?

Dave Smith:
Der derzeitige Plan ist, dass diese App kostenlos sein wird.

Mike Hiegemann:
Und die wird dann mit allen Plattformen wie iOS, macOS und Windows kompatibel sein?

Dave Smith:
Wahrscheinlich. Wir haben noch nicht über die Details gesprochen, aber von Mac- und Windows-Support ist auszugehen.

Mike Hiegemann:
Und was ist das Sample-Format für den Import und Export?

Dave Smith:
Höchstwahrscheinlich nur Wave-Dateien. Aber wir haben noch keine Entscheidung darüber gefällt, wie weit wir gehen werden mit Blick auf mögliche Konvertierungen und Drag & Drop-Optionen und so weiter. Das sind alles Dinge, über die wir uns in der nächsten Zeit noch verständigen werden.

Mike Hiegemann:
Und die interne Speicherkapazität des Prophet X ist wie groß?

Dave Smith:
Er wird mit 150 GB Samples ausgeliert.

Mike Hiegemann:
150 GB? Das ist schon eine Ansage.

Dave Smith:
Ja, das ist schon fast zu viel. 8DIO ist bekannt für qualitativ sehr tiefgehendes Sampling und so haben wir eine Menge hochwertiger Samples hinzugefügt, um eine umfassende Auswahl für alle möglichen Vorlieben zu garantieren.

Dave Smith an seinem Arbeitsplatz (2012)

Klangbeispiele
Forum
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    JohnDrum   1

    Danke für das Interview.
    Sehr interessant:
    Besonders, wie wenig Dave sich für Foren interessiert.
    Wie er vieles für Zeitverschwendung hält (sehr gut!).
    Und wie klein eigentlich seine Firma ist.

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    polyaural  AHU

    Dave Smith überrascht immer wieder. Er hat großartige Instrumente, bleibt seiner Linie treu, und bringt neue, wegweisende Geräte in einer Schlagzahl heraus für die Konzerne die zehnfache Menge an Mitarbeitern brauchen. Ist schon interessant wie so kleine Buden wie Dave Smith oder Moog Music den global Playern immer wieder zeigen wo der Frosch die Haare hat.
    .
    Und, dieser Dave Smith ist ein gewiefter Verkäufer. Zusammen mit seinen Ingenieursfähigkeiten ist das eine zutiefst seltsame, wenn nicht seltene Kombination.
    .
    Danke auch für das spannende Interview, obwohl Deine Fragen zuweilen kleine Artikel für sich sind. Passt aber.

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      psv-ddv  AHU

      „Wegweisend in hoher Schlagzahl“? Unter Ruderern taugt er wohl eher als Steuermann: Ein Leichtgewicht das Anweisungen durchs Mikrophon brüllt. Ein Zampano der andere für sich einspannt. Zugegeben, Solche Charaktere braucht es in gewisser Weise leider auch.
      Die wegweisenden Entwicklungen haben aber schon immer Andere gemacht.
      Haben Rossum, Perlman, Palm, Buchla, etc. eigentlich einen Grammy?

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    elektrock  

    Super Bericht über einen scheinbar wirklich lässigen Typen
    der einfach feine Synthi‘s baut, und das schon fast ein Lebenlang.

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    arnimhandschlag  

    Ja echt sympathischer kerl. finds auch gut instrumente zu beschränken, hätte nen sampler mit input aber halt geil gefunden. beschränkte bearbeitungsmöglichkeiten von samplern finde ich wiederum gar nicht so schlimm…
    zum thema sympathischer kerl: hatte mal meinen prophet vom T in reparatur, dann hat mich der T techniker angerufen: er habe mit herrn smith telefoniert, so und so siehts aus…. das fand ich dann doch auch abgefahren, dass da so ein draht besteht
    Irgendwie nimmt man ihm auch ab dass der prophet x halt kostet was er zu produzieren kostet. nichtsdestotrotz viel geld.

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    Tolayon  

    Zur Sample-Bearbeitung bräuchte man nicht mal unbedingt ein Riesen-Display, ein solches wäre allein dem heutigen Zeitgeist und der Bequemlichkeit geschuldet. Eine kleinere, aber mit heutiger Technologie hochauflösende Variante (OLED) sowie zwei, drei dedizierte Regler zum Trimmen – und später zur Live-Verbiegung – der Samples würden es auch tun.
    Dann bliebe immer noch Platz genug für die üblichen Regler, mit denen der Prophet X bereits üppig ausgestattet ist.

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    MichBeck   1

    Super Interview mit genau den richtigen Fragen 👍. Hat mich wunderbar unterhalten. Danke Mike!
    Dave Smith macht sein Ding, so wie er es für richtig befindet. Er folgt seinem Gefühl und das ist gut so. Wenn man es jedem gerecht machen möchte, wäre der Prophet X wahrscheinlich zum 10 Superbooth-Jubiläum noch nicht in den Verkaufsregalen.
    Bin gespannt, ob sich das Konzept zu diesem nicht ganz so volksnahen Preis durchsetzt.

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    SimonChiChi  

    Obwohl ihr schon zwei Interviews mit Dave auf Eurer Seite habt – dieses hier ist wirklich das Beste!!! Danke Mike!!!

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    psv-ddv  AHU

    Schönes sehr informatives Interview. Vielen Dank!
    Auch wenn mich Dave Smith genauso wenig überzeugt wie bisher der Prophet X.
    Die Looppunkt-Modulationsmöglichkeiten finde ich allerdings ein super Feature.
    Gerade wenn man sich mit der geschäftlichen Vergangenheit von Herrn Smith beschäftigt, könnte man zu dem Schluss gelangen, daß er vielleicht doch kein netter Kerl ist, der einfach nur Synthis bauten will.
    Gerade in diesem Zusammenhang finde ich es pikant, daß er behauptet zum Sample Editing benötige man riesen Displays und Bedienelemente. Das hat E-mu damals, durch Dave Smith erzwungen, erfolgreich anders gelöst. Nachdem er sie im Synth markt quasi platt gemacht hat, konnte er im Sampler Markt gegen E-mu auch nie anstinken. Ich vermute daher rührt eigentlich seine Aversion gegen Sampler.

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      0gravity  

      Ohne es genau zu wissen, glaube ich nicht, dass irgendein halbwegs erfolgreicher Geschäftsmann in seiner Karriere immer nur nett gewesen sein kann.

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          arnimhandschlag  

          ganz im gegenteil – wenn es sich ausschließt stimmt imho was am system nicht.

          weißt du wo man n bisschen mehr wie das von wikipedia erfährt über die sequential geschichte? also gerade über die emu / sequential geschichten

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            psv-ddv  AHU

            Nee, wenn das System un-ethisches Handeln belohnt stimmt was nicht. Das heist aber nicht, daß man mit Fairplay zwangsweise scheitert.
            Das Buch „The Prophet from Silicon Valley“ ist eine ganz hervorragende Lektüre, auch generell. Da findet man zwischen den Zeilen einiges an Info. Ansonsten findest Du auch was im hervorragenden Dave Rossum Interview auf Amazona, und durch Netzrecherche.

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              arnimhandschlag  

              Super, vielen dank. hatte davor schon google bemüht aber auf die schnelle nichts gefunden was nicht von sequential/dsi selbst war

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                  arnimhandschlag  

                  danke, ja schon allein das rossum interview war aufschlussreich. wie ironisch meinte rossum das als er „my friend dave smith“ sagte? ;)
                  den audity kenne ich schon (leider nicht abseits des internets :D)

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            psv-ddv  AHU

            Richtig. „nicht nett“ bzw. „fair“ beschreibt es aber verständlich ohne hier zu unfreundlich zu werden…

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    0gravity  

    Klasse Soundbeispiele.
    Wie groß ist da der Anteil der Synth-Engine ganz grob? Oder andersherum, sind bei den Beispielen auch welche ohne Sample-Content dabei?

  10. Profilbild
    Saxifraga  

    Das Konzept erinnert so ein klein wenig an den V-Synth, allerdings irgendwie nicht rund. Nix ganzes und nix halbes. Einfach 150GB Multisamples durch einen analogen Synth zu jagen ist eigentlich kein Konzept. Das kann mein Fantom G6 auch, wenn auch nur mit maximal 1Gb. Wenn man in der Kronos AL-1 engine die z.B. Piano Grande Samples als OSC Quelle aussuchen könnte, hätte Korg schon morgen einen Prophet X am Start.
    Irgendwie finde ich den Prolouge mit seinem programmierbaren dritten OSC innovativer.

    • Profilbild
      Johannes Kothe  RED

      finde ich nicht. Der V-Synth hatte eine sehr umfangreiche Engine, in der man die Samples aufnehmen und bearbeiten konnte. Es gab mehrere Inputs und Resampling. Hat nur keiner genutzt… Der Prophet X erinnert mich eher an den Jupiter 80 von Roland, welcher viele fertige Sample-Instrumente (Supernatural Acoustic) besitzt, aber keine Möglichkeit, eigene Samples verwenden zu können.

  11. Profilbild
    Max Lorenz  RED

    Der Prophet X ist inzwischen bei mir gelandet. Nach langer Zeit werde ich mal wieder einen Test für Amazona machen. Nach anfänglicher Begeisterung habe ich aber schon ein paar Kritikpunkte auf der Merkliste.

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