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Sequential Take 5, polyphoner Analog-Synthesizer

24. August 2021

Nun alle Features & Videos - in 6-8 Wochen lieferbar

Heute wurde der Sequential Take 5 offiziell angekündigt. Die Spezifikationen waren ja vorab schon durchgesickert. Der kolportierte Preis hat sich mit 1.299,- Euro bestätigt und zwei Videos wurden veröffentlicht. Take 5 soll in 6 bis 8 Wochen lieferbar sein.

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Der Sequential Take 5 ist von der Synthese her gesehen ein voll analoger Synthesizer. Der von vielen geliebte Wavetable-Oszillator des Pro-3 ist hier nicht dabei. Hier kommen zwei analoge VCOs pro Stimme zum Einsatz mit kontinuierlichen Schwingungsformen. Dazu gibt es Hard-Sync zwischen den Oszillatoren, einen Rechteck-Suboszillator pro Stimme und Frontpanel FM.

Das Signal wandert danach ohne Umwege in ein Mixer, wo man alle Signale mischen kann. Hier gibt es auch weißes Rauschen. Danach geht es weiter in ein vierpoliges resonanzfähiges, analoges Tiefpassfilter pro Stimme. Dieses basiert auf dem neuen Prophet 5 REV 4 Filter-Design. Dieses bietet leider nur Tiefpass, geht  aber aber bei hoher Resonanz in Eigenschwingung. Schön ist die Möglichkeit, den Filter-Hüllkurvenanteil bi-polar zu regeln.

Wenn wir schon bei Hüllkurven sind: Der Sequential Take 5 besitzt zwei 5-stufige Hüllkurvengeneratoren im ADSR + Delay Design mit variablem Routing (Filter, Amp, Gate). Diese lassen sich mehreren Parametern zuweisen. Auch gibt zwei LFOs mit fünf verschiedenen Schwingungsformen und interm/exterm Clock-Sync. Auch diese lassen auf mehr als einen Parameter routen.

Zwei Videos zum Sequential Take-5 Analogsynthesizer

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Eine Effektsektion enthält der Analogsynthesizer ebenfalls. Diese ist rein digital und gliedert sich in drei Bereiche. Es startet mit einem Reverb mit diversen Parametern, einer Multi-Effekt-Sektion und einer dedizierten Overdrive-Sektion. Ob diese analog ist, ist nicht bekannt, aber schön wäre es. Die Multieffekt-Sektion beinhaltet Stereo-Delay, BBD-Delay, Tape-Delay, Chorus, Flanger, Phaser, Ring-Mod, Vintage-Rotating-Speaker, Distortion und Hochpassfilter. Also ausreichend Effekt-Power. Sequential packt auch die beliebte Vintage-Knob-Funktionalität in den Synth, die die Eigenschaften von Vintage-Synths emuliert.

Ein Arpeggiator und Sequencer sind im Sequential Take 5 ebenfalls enthalten, die unterscheiden sich aber stark vom Pro-3. Der Arp ist eher klassisch ausgestattet mit verschiedenen Abspielrichtungen und eine relatching Arpeggiation-Funktionalität. Auch der Sequencer ist deutlich abgespeckter. Dieser ist polyphon und bietet bis zu 64 Steps. Es gibt keine Information, ob er Parameter-Automation kann, wie der neue Pro-3. Das Interface für den SEQ ist sehr minimal und weist nicht auf diese Funktionalität hin.

Das Design des Sequential Take 5 ist sehr „hands-on“ und bietet sehr viele Parameter. In diesen befinden sich auch spezifische Performance-Features wie Low-Split-Mode. Mit diesem kann man zwei Performance-Zonen mit zwei verschiedenen Oktavenbereichen bilden.

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Tastatur & Speicher

Take 5 verfügt über eine halbgewichteten 3,5-Oktaven FATAR Tastatur mit voller Größe mit Velocity und Aftertouch. Das Letzte lässt mit bi-polar einstellen und mehreren Parametern zuweisen. Das Instrument verfügt über einen Preset-Speicher mit bis zu 256 Plätzen, 128 für die Werks-Presets und 128 für eigne. Etwas mehr wäre schöner gewesen.

Die Anschlüsse des Sequential The 5

Auf der Rückseite befinden sich das klassische MIDI-Trio, ein USB-Port für bi-direktionale MIDI-Verbindung, ein Sustain/Fußschaltereingang, ein Expressionpedal-Eingang und ein Stereoausgang auf 2x 1/4″ Line, ebenso wie ein Kopfhörerausgang. Interessant ist dabei anzumerken, dass es keine CV-Ein- und Ausgänge gibt – schade.

Ab hier die Meldung vom 20.8.2021

Seit der Ankündigung, dass Sequential von Focusrite übernommen wurde, gab es Gerüchte über zwei neue Synthesizer. Nun ist einer davon geleakt in einem Webstore. Hierbei handelt es sich um den Sequential Take 5, einen neuen 5-stimmigen polyphonen Analoger-Synthesizer von Dave Smith. Ja, er ist weiterhin der Chef-Designer.

Optisch ist es kaum zu leugnen, dass das Design des Take 5 auf dem neuen Pro 3 von 2020 basiert. Viele Elemente sind gleich, es gibt es einige signifikante Unterschiede.

Sequential Take 5

 

Sequential Take 5

 

Sequential Take 5 Rückseite

Ein interessanter neuer polyphoner Synthesizer. Der Name ist recht lustigig, es könnte auch eine Boy-Band von einer dieser zahlreichen deutschen Casting-Shows sein.

Der Sequential Take 5 soll laut Leak 1.299,- Euro kosten, was für einen polyphonen analogen Synthesizer von Dave Smith sehr fair wäre.

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Forum
  1. Profilbild
    Sven Blau  

    Konsequente Fortsetzung des Mopho 4x – Gedankens: Erschwinglicher vollanaloger Synth im aktuellen Gewand.

    Da kommt garantiert auch noch eine monophone Version, es wäre zumindest folgerichtig.

    Das Einzige, was ich Schade finde: „nur“ Lowpass-Filter. Einen Multimodefilter hätt ich spannender gefunden. Aber ja mei – jammern und so…

  2. Profilbild
    Henrik Fisch  AHU

    Beim angepeilten Preis schossen meine Augenbrauen natürlich gen Norden … so einen niedrigen Preis hätte ich nicht erwartet. Gen Süden sanken die Augenbrauen wieder, als ich mir die Features durchgelesen habe. Ja, OK, er ist voll analog. Aber sonst? Hm! Den Rev 2 finde ich da durchaus spannender. Oder gar für den ungefähr gleichen Preis den Novation Peak … den allerdings ohne Tastatur und mit digitalen Oszillatoren (die man ihm meiner bescheidenen Meinung nach nicht anmerkt), dafür diese mit austauschbaren Wavetables. Allerdings … EUR 1.300 für einen vollanalogen 5stimmigen Synth … das ist schon ein Kampfpreis.

    Und trotzdem … irgendwie ist so ein Gerät von Onkel Dave … hm … irgendwie merkwürdig.

  3. Profilbild
    Codeman1965  

    Ich jammere mal auf hohem Niveau:

    Was mir bei vielen Designs (nicht nur hier) ins Auge springt, ist die Größe des Displays und die Positionierung.

    Geschätzte 5×2,5 cm, weit oben verbaut, mag für die Sound-Auswahl ausreichen, für die Anzeige von 3 Parametern (Bild 2) finde ich es zu dürftig.
    Dazu noch zwei Potis direkt darunter, halte ich für suboptimal.
    Beim Editieren dürften die eigenen Finger das Ablesen der Anzeige erschweren.

    Kann natürlich auch sein, daß es sich in der Praxis als irrelevant erweist, aber ich (persönlich) habe mit solchen Designs schon gearbeitet, und ich meine, daß es den Spaß am Editieren durchaus etwas schmälern kann…

    Ansonsten sind neue Geräte von Dave Smith natürlich immer einen Blick wert.
    Ob es Einen selbst dann triggern und inspirieren kann, sei mal dahingestellt. Liest sich erst einmal, als wäre es ein Bread-And-Butter-Synth der besseren Sorte.
    Aber schön, daß er immer mal wieder Einen ‚raushaut…

    • Profilbild
      janschneider  

      Das Display sieht wirklich klein aus, aber ich könnte mir vorstellen, dass man das wirklich nicht so oft braucht, es sind wirklich für alle relevanten Parameter, selbst in der Effektsektion, Regler und Knöpfe vorhanden.
      Ich frage mich ja eher, ob 3,5 Oktaven Keyboard nicht etwas knapp sind für einen polyphonen. Ich bin jetzt ja nun kein Keyboarder, aber wenn ich mir mal einen polyphonen Synth kaufen wollte, würde ich einen mit 5 Oktaven, und vielleicht 8 Stimmen wie den Prophet Rev8 (der ja auch nicht viel mehr kostet), irgendwie passender finden.

    • Profilbild
      TobyB  RED

      Ich sehe den Take5 eher als Abrundung zum Pro3. Das kleine Display ist ansich erstmal ausreichend. Ich habe neben dem Pro 3 ja noch ein Rev2/8 Desktop und Rev2/16 und brauche das Display maximal für BPM und Bank, Programmwahl. Da beim Take 5 auch nicht der Sequenzer des Pro3 an Bord ist. Sollte das passen. Allerdings wäre meine Idee für den Sequenzer eher die, dass die 16 Programm Taster die Steps des Sequenzers visuell wiedergeben und das Steps auch ebenso eingeben kann und dann sagen wir mal, die angeschlagen Chords werden im Display angezeigt. Eine Budget Entscheidung wird sicher das Fehlen eines zweiten Stereo Outs sein. Was ich schon problematisch finde, wenn man schon Layern oder Splitten kann. Das macht grade den Reiz bei DSI Sequential aus. Das ist dann aber Jammern auf sehr hohem Niveau. Für mich macht der Take5 am ehesten Sinn, wenn ich linker Hand eine Sequenz mit dem Pro 3 spiele und rechter Hand die Begleitakkorde dazu gebe. Als einzelnen Flächenleger, Chord Kiste würde ich erst mal schauen wo der Sweetspot des Take 5 ist.

  4. Profilbild
    Everpure  AHU

    Ungefähr der halbe Preis des Prophet 5 oder 6, ungefähr die gleichen Features… Das sieht mit sehr nach einer soliden Wiederverwendung existierender Produktideen für den „Massenmarkt“ aus.
    Aber das war ja auch abzusehen, nachdem ein erklärtes Ziel des Sequential-Novation Deals ja der bessere Vertrieb war. Da müssen jetzt natürlich auch erschwinglichere Ausgaben der High-End Instrumente her.
    Und wenn die Qualität insgesamt so ist, wie bei (fast) allen DSI/Sequential Synths bisher, wird es auch bei dem Preis nix zu meckern geben.
    Ich war tatsächlich gerade versucht, nach langer Zeit doch beim Prophet 6 zuzuschlagen. Aber das hier könnte eine gute Alternative sein.

    • Profilbild
      Larifari  AHU

      …ich frag mich warum die Ankündigung überall mit Novation in Verbindung gebracht wird. Die sind keine 4 Monate „ in da Family“. Kann man da wirklich schon erste Früchte erwarten ? Kostengünstige Synths gab es ja schon früher..mopho, Tetra, evolver…

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        kollektivzwo  

        Wenn man sich das Brett anschaut, springen einem die Früchte der Zusammenarbeit ja förmlich ins Auge. Knöpfe, großer Cutoff Knopf…

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            janschneider  

            Ich halte es auch für extrem unwahrscheinlich, das man in nur vier Monaten einen neuen Synthesizer konzipiert, entwickelt und produziert, selbst bei einer so erfahrenen Firma wie Sequential. Eventuell konnten sie bei der Komponentenbeschaffung und Produktion schon etwas auf Focusrite zurück greifen und dadurch den Preis etwas senken.
            Ich glaube eh nicht, dass eine eventuelle Zusammenarbeit von Novation und Sequential offensichtliche Ergebnisse zeigen wird. Das wird eher auf einen KnowHow-Austausch im Hintergrund ablaufen, und vielleicht etwas Absprache, dass man nicht zeitgleich mit einem sehr ähnlichen Produkt rauskommt :)

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              Larifari  AHU

              Bin ich voll bei dir. Aber ganz abschreiben würde ich die Möglichkeit eines Crossover Produkts auch nicht. Gabs ja auch schon mit Pioneer.
              Und das Novation der zuverlässigere Partner ( Updates ) ist, sollte mittlerweile auch Dave Smith klar sein.

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        Everpure  AHU

        Ich weiss nicht, was „überall“ sonst mit der Verbindung zu Novation gemeint ist. Ich habe mich nur auf die neuen Vertriebsmöglichkeiten bezogen. Dass das Take 5 Design wohl schon vorher in der Mache war, liegt ja eigentlich auf der Hand…

  5. Profilbild
    0gravity  

    Dave liebt scheinbar seine Erfolgszahl 5. Mir wären noch 3 Stimmen mehr lieber gewesen, aber Take 8 ist meines Wissens weder ein Musikstück noch eine Band, da kann man nichts machen. Oder es gibt noch eine zehnstimmige Variante, wie beim großen Bruder.
    Trotzdem ein interessantes Gerät.
    Ich bin mal auf die ersten Klangbeispiele gespannt und ob der Take5 evtl als Buget-Version des Prophet5 taugt.

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    Jante Loven  

    Ich habe auch gleich an den alten Mopho gedacht, so vom Konzept her. Der war damals zwar ok, aber auch nicht mehr. Ist für mich ein guter Einsteigersynth. Und das hat ja auch seine Berechtigung.
    Fühlt sich für mich nach „DSI“ und nicht nach „Sequential“ an, falls ihr wisst, was ich damit meine.

  7. Profilbild
    mdesign  

    preis und features sprechen deutlich für meinen minilogue XD. aber am ende entscheidet der sound.

    • Profilbild
      Everpure  AHU

      Naja, wenn der Take 5 auch nur annähernd die übliche DSI/Sequential Qualität hat, wird sich der minilogue daneben wie ein Fliegengewicht anfühlen. Was der Klangqualität natürlich keinen Abbruch tut. :)

  8. Profilbild
    justme  

    Userwünsche wurden erhört…
    1 LFO global, 1 LFO per Voice !
    Die kleine Tastatur dürfte dem angepeilten Preis-und Platzbedarf vieler User geschuldet sein. Und die für den unteren Splitbereich getrennt anzuwählende Oktavierung läßt den Synth wohl eine gute Ergänzung sein für alle die, die schon einen von der Tastatur her größeren Synth besitzen. Vorausgesetzt, die beiden Splitbereiche können auf unterschiedlichen Midikanälen empfangen, aber das ist ja seit einiger Zeit Standart bei Sequential.
    Das kleine Display ist völlig unerheblich. Wer D. Smith´s Synths der vergangenen Jahre kennt sieht hier auf den ersten Blick der Oberfläche, dass das Display bei diesem Synth nur sehr wenige Informationen anzeigen muss und für die eigentliche Bedienung nur marginal ist.
    Ich glaube, dass dieser Synth sich für viele als eine sehr praktische Ergänzung zeigen wird.
    Für mich eher nicht, mir wirkt das einfach viel zu zusammengefrickelt aus dem vorhanden Baukasten der Sequentials. Teilweise der grandiosen Modulationsvielfältigkeit der REV2 bedient, jedoch fehlt dann wieder S&H smooth. PWM in diesem schmalen Band der
    Oszillatorwellenformen?
    Wahrscheinlich wäre das technisch kaum mit akzeptablem Preis darstellbar, aber ein PRO 36, eben ein Pro 3 sechsstimmig mit kompletter 61Tastatur, wäre wohl eher das, was sich viele Keyboarder gewünscht hätten…

  9. Profilbild
    deep6

    Puh… GAS und Geldbeutel haben noch mal Glück gehabt. Hätte Dave tatsächlich einen 6 stimmigen Pro 3 gebracht, hätte das Haben-wollen Gefühl anders ausgeschaut. Aber dadurch dass die besonderen Features des Pro 3 weggelassen wurden, ist der Take 5 eher „langweilig“ für meinen Geschmack. Für Leute die einfach einen günstigen analog poly suchen, schaut es vielleicht anders aus.
    Vielleicht kommt noch ein Take 10 mit allen Features die den Pro 3 zu was besonderem machen… Dann wird es eher gefährlich für GAS bzw Finanzen.

  10. Profilbild
    Phoenix

    Ein Pro3 – 6 wäre ein Beast! Aber technisch mit extremen Mehraufwand verbunden, was sich im Preis dann wiederum niederschlagen würde.

    Der Take 5 ist auch eine Kampfansage an Behringer. Da werden einige sich überlegen, für ein paar Hunderter mehr einen DS zu erstehen. Ist halt ein Original DS und kein Behringer Imitat.

    Außergewöhnliches lese ich hier nichts in Sachen feautures – aber das ist dem Preis geschuldet. 8-Stimmig wäre natürlich interessanter gewesen, aber dann hätte man damit Konkurrenz im eigenen Hause mit dem Rev2 gehabt. Man wollte hier klar eine Differenzierung haben zwischen beiden Geräten. Noch interessanter wird er sicherlich in ein paar Jahren auf dem Gebrauchtmarkt werden, wenn er dann unter die 1000€-Marke fällt.

      • Profilbild
        Tom Aka SYNTH ANATOMY  RED

        das kommt von Gearnews die erst mehrere Stunden später darüber schrieben. Ich war einer der ersten der den Leak zusammenfasste für meine Hauptseite und der Preis lag bei 1299€. Das sagt auch das Gearspace Forum usw.

        • Profilbild
          Larifari  AHU

          Dann hast du wohl einen anderen Leak erwischt, der Leak bei abtmusic lag bei 1074,- Euro. Bei Elektronauts, Bonedo, Matrixsynth usw. wird auch genau auf diesen verwiesen. Vielleicht liegt’s am Wechselkurs, 1299 Dollar sind ca. 1100 Euro. However..der Preis ist so oder so ok.

  11. Profilbild
    Son of MooG  AHU

    Ein polyphoner Synth sollte mindestens ein 4-Oktaven-Keyboard bieten, wenn man ihn beidhändig spielen will. Dann schon lieber gar keine Tastatur.
    ‚Schön ist die Möglichkeit, den Filter-Hüllkurvenanteil bi-polar zu regeln.‘ – Das ist doch nichts besonderes; mein alter Juno-6 konnte das auch schon…

    • Profilbild
      justme  

      Ich finde 4 Oktaven für ´nen richtigen Poly genauso Quatsch !
      Ich denke, sie haben sich ein wenig auch daran orientiert, dass viele schon eine große
      Tastatur besitzen und die Platznot genauso begrenzender Faktor wie ein hoher Preis ist.
      Also die Tastatur eher zum Soundschrauben, solieren und breites Poly von extern angesteuert.
      Die Korgs sind da ja, mit Wavestate, Wavemod usw., auch sehr erfogreich, obwohl die Tastatur eher eine Pein für die klanglichen Möglichkeiten ist…

  12. Profilbild
    Viertelnote  AHU

    Ich denke das wird ein schnörkelloses Produkt, auf den Klang kommt es an und da bin ich gespannt.
    Eine echte Kampfansage zu Behringer sehe ich keinesfalls. Der Deepmind ist anders aufgestellt und
    für seinen Preis ein Knaller.

    Ein echter Sequential ist er aber zweifellos. Kein Superschnäppchen, aber um die 1.000 Euro für viele, auch mich, durchaus erreichbar.

    5 stimmen finde ich aber schade, da kommt der Minilogue für 500,00 Euro gefährlich nahe.
    49 Tasten sollten es aber schon sein, die Tasten hier sind eindeutig zu wenig.

    Aber genug gemeckert:-)

  13. Profilbild
    Kazimoto  

    Der Name alleine ist schon extrem unsexy. Ohne Effekte und die unnötig überladene Oberfläche mit Display hätte der richtig gut werden können. Ich finde den so wie hier vorgestellt einfach nur schlecht. Kein Vergleich mit den anderen guten Synths von Herrn Smith. Die Seitenteile sollten wenigstens leicht austauschbar sein, das hilft vielleicht etwas.

    • Profilbild
      Everpure  AHU

      Da wird es sicher noch einen Spezialedition mit den üblichen Holzseitenteilen geben. Dann klingt der Synth auch gleich viel analoger. Und die Effekte kann man ja glücklicherweise ausschalten…

  14. Profilbild
    SynthNerd  AHU

    Wenn’s ein polyphoner Sequential sein soll, dann doch lieber der rev2 – 8 oder 16 Stimmen und 61er Tastatur machen für mich da mehr Sinn.

  15. Profilbild
    Dial Teleier  

    Ohne Tasten wäre ich bis 800 eur dabei. Ansonsten gab (?) es ja immer noch einen MFB Synth Pro mit 3 Stimmen mehr.

    • Profilbild
      Everpure  AHU

      Der MFB klingt ja nun wirklich deutlich anders (ganz sicher nicht schlechter!) als die Sequential Synths. Der Vergleich hinkt meiner Meinung nach ziemlich…

  16. Profilbild
    GiorgioMaserati  

    Eben kam das erste Sound demo Video. leider völlig überladen, könnte sich mit Freeware vsts genauso anhören. Naja, dann eben auf den ersten richtigen, unparteiischen Test warten.

  17. Profilbild
    Gamma Noize  

    Meh… Irgendwie nicht mein Fall…
    Bietet doch nur schon oft wiederholtes und nichts wirklich Neues und wenigstens einen Multimode-Filter hätte ich bei dem Preis schon erwartet.
    Sind doch Curtis-Chips oder? Da sollte der Mehraufwand für die anderen Filtermodi überschaubar sein.

    Mal schauen, wie der denn dann klingt, aber ich denke, mein Peak wird da so schnell keine Konkurrenz bekommen. ^^

    • Profilbild
      Codeman1965  

      Nee, Konkurrenz (nicht nur beim Peak) wird der Take 5 wohl nicht werden.
      Eher Einstieg in die DSI-Welt, oder „Einer, der so Einiges abdeckt“.
      Kein Meilenstein, aber wohl eine weitere Facette.

      Wer mehr ausgeben mag/kann, der wird die Propheten nehmen, die sind halt umfangreicher, schlüssiger.

      Aber er wird sicherlich einigen Leuten Spaß bereiten.
      Das ist ja schon mal gut… :-)

  18. Profilbild
    herw  RED

    Wenn man sich das Video und die Spielweise der User anschaut, dann hätten wahrscheinlich auch drei Stimmen und 2 Oktaven gereicht. ;-)

    viel zu teuer

    • Profilbild
      justme  

      Das Instrument kann einem ja gefallen oder nicht…
      Frage mich nur, warum man deswegen mit so unqualifizierten Aussagen um sich werfen muss…

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          justme  

          War ich zuerst auch. Aber wenn man mal hinterschaut, ist das Instrument doch sehr interessant für Käufergruppen, denen Sequential bisher zu groß, zu teuer war.
          Für mich wäre so eine Tastatur auch nichts, aber die Korgs habens vorgemacht, viele wollen so´nen Synth als Erweiterung, praktisch kompakt wie ein Modul aber mit genügend Tasten, um wenigstens Sounds schrauben, Sequenzerlinien einzuspielen.
          Wenn man mal in den Foren liest, finden viele dieses Format inzwischen gut.
          Naja, und zu teuer ist er doch wohl wirklich nicht bei dem Gebotenen ?
          Mal sehen, was da sonst noch kommt, ich denke, die andere Ankündigung für dieses Jahr dürfte etwas größeres werden…

  19. Profilbild
    defrigge  AHU

    Der Kleine klingt doch richtig gut:
    https://youtu.be/dg8kTYoyTLE

    Mir gefällt das da soweit klanglich besser als der Behringer Deepmind, der Korg Prologue (den ich mal hatte) oder Minilogue xd, der Peak und auch als der Rev.2 aus demselben Haus. Gegen meinen Prophet 6 würde ich ihn nicht tauschen, aber ohne P6 würde ich den Synth trotz etwas zu kurzem Formfaktor (4 Oktaven und gut platzierte wheels ziehe ich definitiv vor) sofort sehr attraktiv finden.

    Der wird m.E. sowohl live als auch im recording Mix super funktionieren.

    • Profilbild
      Everpure  AHU

      Interessant! Ich verstehe gar nicht, warum so wenige den Prophet-6 erwähnen? Meiner Meinung nach teilt der Take 5 deutlich mehr Ideen mit dem P-6 als mit dem P-5. Aber was weiß ich schon?

    • Profilbild
      astral800

      Naja die Demos sind mit Effekten geschönt und Kompressor drauf und so weiter wie er wirklich also trocken klingt wissen wir noch gar nicht. Ich fand die Sounds von DSI bisher irgendwie immer steril und lieblos, beim Pro3 recht harsch.Da fand ich den Prologue interessanter , zwar auch nicht perfekt aber mit seinen VCOs irgendwie lebendiger mit mehr Charakter, und durch die 16 Stimmen gibs weniger Probleme mit Stimmenklau, und 2 Sounds Gleichzeitig. Dafür hat der Take5 mehr Modulationsmöglichkeiten mit 16 facher Matrix , kann aber immer nur ein Sound spielen. Einige Klänge haben mir gefallen bei anderen hörte man so ein harschen Plastikschimmer raus. Einige Klänge haben mich an den Modwave erinnert.

    • Profilbild
      Henrik Fisch  AHU

      > … oder Minilogue xd …

      Stimmt, den gibt es ja auch noch. Hat zwar nur vier Stimmen, dafür aber einen Sequencer mit mehreren Modulations-Lanes, drei Oszillatoren, einer davon auch noch austauschbar durch User-Oszillatoren (das Knaller-Argument überhaupt), Effekte, davon ebenfalls einer austauschbar durch User-Effekte … und kostet die Hälfte. Oder für das selbe Geld und Formfaktor den »Prologue« mit acht Stimmen und ebenfalls User-Oszillatoren und -Effekte, Bi-Timbral. Hmmm … klingt für mich beides nach einer besseren Nummer. Nicht wegen des Klangs, das kann ich nicht beurteilen, sondern wegen der kreativeren Möglichkeiten.

      Allerdings beide nur 12-dB-Tiefpass (wenn ich mich recht erinnere). Der »Form 5« wird also bei Bedarf schmatzender klingen. Ich weiß allerdings nicht, ob es reicht, sich bei diesem nur auf den Namen »Sequential« zu verlassen.

      • Profilbild
        ISE500  AHU

        Man darf aber auch nicht einen Synth schlecht machen, den man gar nicht kennt, nur weil man vielleicht sein Geld für was anderes ausgegeben hat –> Synth-bashing

        • Profilbild
          Henrik Fisch  AHU

          Um Himmels Willen, das war nicht meine Intention. Schon gar nicht bei einem Synthesizer, der von Dave Smith stammt. Da muss ich das Gerät nicht kennen um eine mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass das ein großartig klingendes Gerät ist, mit dem man viel Freude haben kann.

          Meine Anmerkung geht eher dahin – ich schrieb es auch schon weiter oben in meinem eigenen Kommentar – dass ich es irgendwie merkwürdig finde, dass dieses Gerät so irgendwie »gar nichts« Besonderes hat. Das ist eher untypisch Sequential. Und ich sehe mich in dem Preisbereich natürlich um, was es denn noch so gibt. Und die von mir genannte Konkurrenz hat durchaus jede Menge Besonderheiten.

          Ausschließlich darauf wollte ich hinweisen.

          • Profilbild
            ISE500  AHU

            Der hat einiges, u.a. den Vintage Knob, viele Effekte, echt VCOs, einen 64 Step Sequencer on Board (hat der Prologue nicht), 5fach polyphon, beste Verarbeitung und vor allem: klingt einfach geil.
            Ich beurteile generell Synths nicht „cold“, nach dem Datenblatt, sondern als Gesamtprodukt.

            • Profilbild
              justme  

              #ISE500

              So ist es !
              Der erste Sequential mit VCO´s (statt DCO´s,..>ohne eine Grundsatzdiskussion drüber zu starten!) UND Modmatrix !
              Man sollte eine genauen Blick dahinter werfen, es stecken tatsächlich einige Rafinessen in diesem Synthesizer.
              Für den, der schon die entsprechend performancetaugliche Tastatur hat ist dieses Instrument eine super interessante Ergänzung…wenn der Klang gefällt !
              Alleine Pan Spread als Modulationssource ! Krass….

              • Profilbild
                defrigge  AHU

                Sequential Prophet 6 und Prophet 5 rev4 sowie der monophone Pro 3 haben auch VCOs und nicht DCOs.
                Die Dave Smith Prophets (einschließlich jetzt Sequential P8 rev2) hatten/haben DCOs.

  20. Profilbild
    defrigge  AHU

    Ich hatte einen Prologue 16 und mochte zwei Dinge nach einigen Monaten Gebrauch nicht mehr so sehr:
    – der dunkle Grundklang (der an sich völlig ok ist) war viel weniger flexibel formbar und anpassbar als bei meinem Prophet 6 und klang mir quer durch die Patches einfach zu ähnlich durch.
    – „Useroszillatoren“ hört sich großartig an (und es gab ein paar Interessante) – aber in der Praxis haben heutige Wavetable-Synths viel größere Möglichkeiten und m.E. auch einen besseren Digital-Klang, wenn man digitale Synth-Sounds mit kreativem Spielraum braucht. Im Prologue habe ich sie nur wenig genutzt.
    Der Minilogue wiederum klingt etwas frischer, ist aber in mehrfacher Weise zu sehr gehandicappt (Verkrüppelte Hüllkurve, Stimmenzahl).
    Der Behringer Deepmind hat für meinen Geschmack viel zu wenig Punch und Biss und hätte bei mir außer Flächen nicht viel zu tun.
    Das alles ist natürlich immer Bedarfs- und Geschmackssache.

    Der Take 5 erfndet kein Rad neu. Aber er packt ein für meine Ohren sehr gut klingendes analoges Polysynth Grundpaket in ein erschwingliches und sehr transportfreudiges und platzschonendes Gerät mit wahrscheinlich hohem Gig- und Recording-Nutzen. Ich brauche ihn nicht wg. P6 an Bord, aber ich finde ihn nach den ersten Eindrücken bisher insgesamt überzeugender als die hier im Thread genannten Alternativen.

    • Profilbild
      astral800

      Oh bei mir ist es genau umgekehrt ich mag den eher dunklen Klang von Prologue Vergleich zu den anderen Korgs und Dsi Synths die teiweise zu clean und durchsichtig klingen. Und der digitale Block soll ja nicht einen kompletten Wavetablesynth ersetzen aber man kann damit interessante digitale Texturen erzeugen , die sich gut einfügen mit den analogen Klängen, der Klang von der Digitalsektion klingt in meiner Augen in den Höhen brillanter als die vom Korg Opsix Fm Synth. Ich werde mir erst mal jetzt den Prologue kaufen und den Take5 den würde ich nur als Ergänzung nehmen. Mit meinem AL-1 bin ich immer noch zu frieden. Der Pro3 hat mir nicht gefallen der klang irgendwie zu harsch. Hier noch mal ein handgemachtes Video vom Take5:

      https://youtu.be/ZrRCcrDR97E

      Und fürs komplexes Parameter Morphing beim Prologue kann man ihn ja über einen externen Sequenzer per Midi CC ansteuern wenn ein die eingebauten Modulationen nicht ausreichen. Gibt ja auch diverse LFO Midiboxen.

      • Profilbild
        defrigge  AHU

        Seit dem Minimoog Model D ist mir klar: clean, obertonreich und crisp kannst Du beliebig dämpfen, aber dunkel (bei anderen Synths) kriegst du nie crisp und obertonreich.
        Deswegen mag ich die aktuellen Moogs weniger (einschließlich Moog One), und deshalb hat es der Prologue bei mir – nach dem ohnehin völlig unakzetablen Korg-Verhalten im monatelangen Tuning-Destaster – nicht mehr lange gemacht. Geschmack und musikalischer Kontext betsimmen hier wahrscheinlich die Vorlieben.
        Mit dem AL-1 meinst Du den im Kronos? Der ist zwar fast so flexibel wie ein modularer Synth, hat mich aber klanglich nie auch annähernd so überzeugt wie Korgs VA Emulationen des Polysix, MS20 und (nur Software) MonoPoly. Ich finde, der AL-1 klingt immer digital, egal was man macht, außer man dimmt die Höhen runter und moduliert dunkle Sounds und Flächen dann noch mit Effekten. AL-1 ist nahe an meiner Definition von harsch, anders als Sequential Synths, die m.E. nur harsch klingen, wenn man sie nicht gut programmiert. Sequential Synths (einschließlich des ursprünglichen Prophet 5 bis heute) waren nie fast fläschendeckende Sweetspots wie Minimoogs, sondern müssen immer durch Klangformung aus der etwas harscheren Zone geholt werden, um dann aber super lebendig und frisch im Bandkontext oder Mix zu klingen, auch mit relativ weit geöffnetem Cutoff.

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          astral800

          Wenn man den AL-1 von Grund auf programmiert von init Sound aus dann kann er ganz gut klingen und auch rund, wuchtig (Osc mit Edgeparameter dämpfen, Modulationen mit AMS glätten). Der Polysix klingt bei Flächen fluffiger/softer. Mit dem Multimode Filter Im AL-1 konnte ich cremige Filterbässe ala Roland erzeugen. Ist zwar alles OT aber ich würde natürlich interessieren wie der Take5 /Prologue im Vergleich in die Jahre gekommene Oasys klingt, weil ich mich ja schon hier in dem Gerät ziemlich eingearbeitet habe. Hier mal zum Vergleich zwei Sounds /Videos vom AL-1 aufgenommen über Micro trocken ohne Hall.:

          https://filehorst.de/d/dFswlikn

          https://filehorst.de/d/dFjojtqC

          Wie wird der Take5 da gegen klingen?

          Musst du warten dauert paar Sekunden und dann auf Laden drücken und runterladen die Datei.

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            defrigge  AHU

            Danke für die gut gemachten Soundbeispiele. Der AL-1 klingt sehr sauber, kann viel, aber klingt selbst mit funktionierender starker Resonanz m.E. immer noch sehr trocken. Trotzdem fand und finde ich es natürlich immer gut, ihn an Bord des Kronos zu haben.
            Inzwischen hab ich einige weitere Take 5 Soundbeispiele auf Soundcloud gehört: der klingt mit offenem Cutoff schon etwas dünner als die größeren Sequential Synths, wenn auch m.E. immer noch gut und vor allem vielseitig einsetzbar genug.

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    justme  

    Das Manual, und somit die Modulationsslots sind inzwischen ja auch online.
    Hm… ich bin sowas von überversorgt, aber ein paar Rafinessen, die mit den anderen nicht gehen, sind hier auch wieder drin. Herrje, muss dem alten Smith denn andauernd wieder was Neues einfallen ???

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    Synthpark  

    Der Take 5 sieht auf den ersten Blick super interessant aus.

    Leider hat aber nicht die echte analoge Polymod Section an Bord, wodurch die Möglichkeiten dann doch vom P6/P5/P10 deutlich abweichen. FM läßt sich nur umschalten, man hat keine getrennten Regler für OSC 2 Level und FM Amount, das schränkt die Sache doch erheblich ein. Beim P6 oder alten Rolands konnte man FM bzw Crossmod dazugeben, unabhängig vom OSC Level, beide Oszillatoren können weiterhin erklingen. Auch wenns Nerd-Argumente sind, sind sie doch wichtig.

    Die Modmatrix ist wie beim Pro 3 digital, und das heisst, Filter FM und PWM durch OSC2 gehen zwar, klingen dann aber anders, wegen der Verzögerungen durch die Wandlung. Beim P6 sind solche Audio-Rate Mdoulationen authentisch ohne Delay.

    Ich finds dann gefühlt nicht mehr ganz so spannend. Aber von der Bedienung etc ist das dennoch sicherlich ein tolles Teil.

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      defrigge  AHU

      Ja, das sind definitiv Einschränkungen des preiswerteren Gerätes, und nicht nur für Nerds. Manche hab ich auch erst bei näherem Hinsehen entdeckt. Deshalb haben sie wohl auch den zweiten LFO spendiert.

      Das Gerät ist ein Einsteiger-Kompromiss, und dennoch alles in allem einer, mit dessen Einschränkungen ich im Zweifel besser umgehen könnte als mit denen eines Minilogue XD (Envelope, Stimmenzahl) oder dem Grundklang eines Prologue oder Behringer.

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    pulpicon  

    Videos geguckt, GAS gekillt. Peter Dyer hat es natürlich drauf, aber das erhoffte P5 Rev4 Mojo wollte für mich nicht erscheinen. Vielleicht bin ich auch im Moment sowieso eher auf der Roland und Moog Schiene… und/oder mir gefallen Synth-Videos besser, wo man das Schrauben wirklich live sieht.

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        pulpicon  

        Es hieß er hätte einen Prophet 5 Filter, Oszillatoren und Vintage knob. Da hatte man schon gehofft, dass Mojo jetzt günstig zu bekommen.

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          defrigge  AHU

          Vintage Knob ja. Aber bei Filter und Oszillatoren stand da in meiner Erinnerung nur irgend so eine schwammige Werbe-Formulierung wie „based on…“, also vom großen Bruder abgeleitet (Wortlaut weiß ich nicht mehr). Die Hoffnung liest dann leicht mit und übersetzt „Prophet 5 Sound für 1200€“. Ich hab einen Prophet 6 (mit dem man 95% des Prophet 5 Rev.4 Sounds für jeden Patch hinkriegt), und der Take 5 klingt zwar grundlegend in die Dave Smith Richtung, und m.E. auch etwas besser als die DCO Synths von Dave Smith – aber nicht ganz so voll und punchy wie die Großen.

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    elbonzoseco  

    hmm der Take 5 scheint ja doch ganz schön zu spalten, was erstmal ja ganz gut ist, denn ich denke niemand braucht noch einen Synth der einen komplett kalt lässt.
    Ich bin leider von den bisherigen Soundbeispielen absolut nicht überzeugt, mir fehlt da ein bisschen der Charakter. Ich hätte mir eher was Richtung Prophet 600 gewünscht. Den Preis finde ich allerhöchstens angemessen, aber weit weg von einem guten Deal.

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