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Über den Autor

Theo Bloderer

Theo Bloderer widmet sich intensiv Synthesizern und elektronischen Klängen. Besitzt eine der größten Vintage-Sammlungen in Deutschland. Er ist Gründer der Webplattform Bluesynths.com und organisierte von 2007 bis 2009 das Synthesizer Treffen Kufstein. Bis 2011 ist ein Teil seiner Sammlung in München ausgestellt.

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Blue Box: Roland Juno-6/Juno-60

10.10.2009
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Nachdem der Roland Juno-60 in Amazonas neuer Chart-Liste die "Nummer 1" der polyphonen Synthesizer ist, scheint der Zeitpunkt für ein Update rund um Informationen zu diesem Synthesizer nahezu ideal. Zugegeben, es handelt sich um die "redaktionelle" Chart Liste ... Leser können die Reihung der "Besten der Besten" natürlich ihrerseits frei bestimmen und dürften hierbei größeren Boliden wie Yamaha CS-80, Roland Jupiter-8, Moog Memorymoog oder Oberheim Matrix-12 den Vorzug geben bzw. eines dieser Instrumente an erster Stelle setzen.


Roland Juno-60

Juno-60 - dream synthesizer?

Nun, auch der Juno-60 ist nicht die eierlegende Wollmilch... - na, wie man eben so sagt. Dennoch erscheint der Synthesizer in vielerlei Hinsicht ein "ideales" Instrument zu sein. Klang: Analoge Kraft und Wärme vom Feinsten; Polyphonie: 6 Stimmen (nicht sehr viel, aber zumindest "ausreichend"); Bedienung: übersichtlich und einfach; Zuverlässigkeit: sehr gut; MIDI Verbindung: über MIDI-DCB Interface problemlos herzustellen; Transportfreundlichkeit: perfekt; Preis/Leistungsverhältnis: ausgezeichnet.

Der Roland Juno-60 hat in meiner persönlichen Synthesizer-Geschichte ein etwas ungewöhnliches Kapitel eingenommen. Immerhin war dessen großer Bruder Jupiter-8 von jeher (neben dem ARP-2600) das Traumobjekt vieler schlafloser Nächte. Genau einen solchen "sagenhaften" Jupiter-8 hatte ich dann auch günstig bekommen, als ein guter Freund mir (unerwartet) den Juno-60 lieh, welcher - so neben dem Jupiter stehend (der Juno, nicht der Freund) - doch eher zum Lächeln verleitete. David gegen Goliath, könnte man meinen. Ein Sound-Vergleich zwischen Jupiter-8 und Juno-60 sollte entscheiden ...

Und schon wich es, das Lächeln, gefolgt von Staunen, Sprachlosigkeit und Faszination. Woher hatte der Juno-60 nur diese Streicher??? Und dieser spezielle Charme der "musikalischen" Arpeggio-Bässe ... kaum zu glauben! Schnell war die "Sicherheit" punkto Jupiter-8 dahin - oder besser gesagt: einer neuen Gewissheit gewichen - nämlich jener, dass der Jupiter-8 nicht unbedingt das Maß aller Dinge darstellt. Wenngleich selbiges Instrument optisch zu den schönsten Synthesizern aller Zeiten zählt, klanglich hervorragende Möglichkeiten bietet, und - vor allem im Dual-/Unisono-Modus - extreme Klangkraft hat: Was der Jupiter-8 interessanterweise nicht erreicht, ist der unwiderstehliche Charme eines Juno-60.


Die Tipptaster des Farbtyps Marshmallow sind (optische) Geschmacksache

Julian Colbeck schwärmt von dessen "earthy richness" (Keyfax Omnibus Edition, 1990) und vom "charme that is unlikely to be seen again" (Keyfax1, 1985). Peter Forrest (The A-Z of Analogue Synthesisers) billigt dem Juno immerhin noch das Prädikat "a cheap classic polysynth" zu. Und ein Klassiker ist der Juno-60 auf alle Fälle.

Im Frühjahr 1982

erblickte das erste Mitglied der Familie mit Namen Juno-6 das Licht der Welt. Doch das Instrument hatte - für einen polyphonen Synthesizer dieser Zeit - ein gravierendes Manko: Er war NICHT programmierbar! Roland erkannt schnell, dass mit einem quasi "6 stimmigen Monophonen" die Herzen der Musiker nicht unbedingt zu gewinnen waren und brachte schon wenige Monate später - im Oktober 1982 - den programmierbaren Juno-60 auf den Markt. Zum selben Preis übrigens, was all jene sehr verärgert haben dürfte, die kurz zuvor einen Juno-6 erwarben, der nun mit Erscheinen des programmierbaren Bruders plötzlich deutlich an Wert verloren hatte.

Juno-6 und -60 sind technisch betrachtet - mit Ausnahme der Programmspeicher und des DCB-Interfaces - so gut wie identisch.

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  • Benutzerbild von nativeVS
    nativeVS, 17.06.2010 - 21:20 Uhr:
    Kann mir jemand sagen ob der Keyboardrecorder JSQ 60 nützlich ist? Find den nähmlich geil.
    • Benutzerbild von m.ettlich
      m.ettlich, 17.06.2010 - 22:53 Uhr:
      Ja der ist sehr nützlich und geil!
    • Benutzerbild von Bloderer
      Bloderer, 18.06.2010 - 06:58 Uhr:
      .... der JSQ ist nur sehr "bedingt" nützlich. Haupt-Manko ist, dass er sich nicht (!) extern synchronisieren lässt, sondern ausschließlich nach eigener Clock läuft. Zwar hat er DCB und 2x Sync-Out, aber letztlich müßte er zur Steuerzentrale im Studio werden, so sind eben die Voraussetzungen. Doch als Haupt-Sequenzer oder Steuerzentrale kann er eindeutig zu wenig. Persönliches Fazit (als ehemaliger JSQ Besitzer): Er sieht schön aus, ist aber aus heutiger Sicht nicht weiter von großem Nutzen.

      Für die für den JSQ am Gebrauchtmarkt geforderten 200+ Euro bekommt man - inklusive Versand - ein schönes MIDI-DCB Interface. Das würde ich jedem Juno-60 Besitzer dringender empfehlen als den JSQ.

      Viele Grüße ...
  • Benutzerbild von Chris
    Chris, 23.01.2010 - 00:55 Uhr:
    Der Juno-60 ist ein solider analoger Synthesizer. Seine Qualitäten habe ich schon als Neuling sofort erkannt, als ich damit spielen durfte.

    Satter Grundsound, gute Filter und schnelle Hüllkurven. Ideal für Bässe und Sequencer-Sounds. Die Flächen sind warm und profitieren vom exzellenten Filter. Aber wirklich breit sind die Flächen nicht, weil alle Stimmen/Oszillatoren irgendwie in der Phase sehr genau sind. Deshalb klingt Unisono auch nicht wirklich überzeugend, wie bei einem Korg Polysix. Es sind eben DCOs... dafür ist der Juno mega-zuverlässig...
  • Benutzerbild von nativeVS
    nativeVS, 01.01.2010 - 09:09 Uhr:
    weiss jemand noch wie man den verstäkten Unisono Modus aktiviert?
  • Benutzerbild von emma
    emma, 12.11.2009 - 15:00 Uhr:
    hallo zusammen. kann mir wer info´s zu den
    dcb interfaces geben ? sollte man lieber auf
    ein kenton interface zurückgreifen ? habe gelesen das das kenton einen internen lfo hat der sehr von vorteil sein soll. meine frage rührt daher das ich auf ebay eine alternative gefunden habe. leider nicht von kenton sondern von CHD Elektroservis MDCB-2v2 MIDI / Juno-60 Interface.

    wäre super wenn mir wer ein feedback geben könnte. infos zum setup: will den guten juno versklaven und über meine emx1 + er1 steuern. bisher hab ich den juno über meinen er1 headphone out über die vcf angetriggert,
    dies sollte sich aber mit dem interface erledigt haben.

    weitere info´s zum batteriewechsel fänd ich ebenfalls super. sowie ne möglichkeit die stimmen aus-zu-checken* da ich "clone"chips
    für den juno6 gefunden habe (chips im juno6 und juno60 = indentisch?) fragen über fragen. vielen dank und gruß aus nrw !
  • Benutzerbild von Neven Dayvid
    Neven Dayvid, 24.10.2009 - 03:29 Uhr:
    Vielleicht solltet ihr mal statt "experimentelle Klänge" probieren: komplexe Klänge, oder mehrfach modulierte Klänge... weil so "richtig" experimentell gabs halt eh schon lange bevor Synthesizer überhaupt erfunden wurden. (vor allem bevor polyphone DCO-Synthesizer erfunden wurden) ...
    Das Schlimme ist ja, das Synthesizer eigentlich entwickelt wurden, um NEUE Klänge zu ermöglichen, jenseits herkömmlicher Orchesterklänge, daß da aber immer eine gemeine Hörfaulheit dagegenstand, warum wir jetzt diese hundsgemeinen Flötenbrassstringsocarinadrumandbassworkstations haben.
  • Benutzerbild von Theo Möbus
    Theo Möbus, 17.10.2009 - 18:05 Uhr:
    Der Juno 60 scheint so zeitlos wie die Postings hier - die geh'n ja schon über 3 Jahre. ;-)
  • Benutzerbild von m.ettlich
    m.ettlich, 14.10.2009 - 12:21 Uhr:
    Egal ob der Juno-60 als Billig-Synth auf den Markt kam, so ist er doch heute ein echter Klassiker. Der Klang ist jenseits von experimentellen Klängen immer irgendwie schön, die Wärme und der Bass-Druck legendär.
    Für mich ist der JU-60 einer der schönsten und musikalischten Synths überhaupt.
  • Benutzerbild von Cord2
    Cord2, 12.10.2009 - 02:49 Uhr:
    Ein schoener Synth mit ein paar schoenen Sounds. Aber ich muss gestehen, dass ein Oscillator, so fett er auch klingen mag, kombiniert mit nur einer Huellkurve nicht den Gipfel der Klanggenuesse fuer mich darstellt. Zudem gibt ein Chorus dem Synth immer eine gewisse Klangfaerbung, die sich durch die ganzen Presets zieht. Aber jeder hat andere Ansprueche an seinem Instrument...
    • Benutzerbild von t.bloderer
      Bloderer, 13.10.2009 - 06:58 Uhr:
      ... ja, das stimmt absolut! Punkto "Features" hat der Juno-60 wenig zu bieten. Und klangtechnisch erreicht er seine Grenzen sehr rasch. Umso mehr erstaunt dann der musikalische Nutzen, den man aus seinen "Brot-und-Butter" Sounds erhält. So wäre wohl die Betitelung "Simple Featured Classic" oder "Low Budget Classic" für den Juno-60 am ehesten zutreffend. Mit "Low Budget" geht aber vor allem auch "Low Risc" einher, was ich sehr, sehr angenehm finde. Auf den Juno-60 kann man sich technisch verlassen ... im Gegensatz zu (sehr vielen) polyphonen Boliden, die die Synthesizer-Geschichte geprägt und geformt haben. (Sofern sie nicht regelmäßig gewartet bzw. aufwendig überholt oder modifiziert werden).
    • Benutzerbild von k.rausch
      k.rausch, 13.10.2009 - 13:48 Uhr:
      Manche Instrumente bestechen durch simples Konzept und bei überzeugendem Sound samt Handling. Genau das trifft auf den Juno 60 zu und macht ihn so beliebt. Es gibt wenige andere, die so unspektakulär an sich ranlassen wie der Juno 60 und es belohnen mit reinem Spielspaß, der auch noch auf Anhieb immer gut klingt. Als unprätentiöses Instrument drängelt er sich nicht in den Mittelpunkt des Geschehens, sondern verrichtet brav seinen Job auch in der zweiten Reihe. Ein klassenloser Synth, der das für jedermann tut, und man muss nicht Vinca Clarke, Men at Work oder Michael Nyman heißen, um den wertzuschätzen. Obwohl die das auch tun :-)
  • Benutzerbild von Gul Dukat
    Gul Dukat, 11.10.2009 - 18:43 Uhr:
    Schöner Bericht über eine klasse Synth. Ich habe ihn auch in meiner Sammlung mit dem Kenton Pro DCB Interface, eine empfehlenswerte Kombination. Über den Sound muss man ja keine Worte mehr verlieren, ich setze den Juno am liebsten für breite Pads, fette Bässe oder interessante Arpeggios ein. Würde ich nimmer hergeben.
  • Benutzerbild von gaffer
    gaffer, 11.10.2009 - 12:16 Uhr:
    Auch meine Meinung: Rolands Nummer 1
  • Benutzerbild von TROjAX
    TROjAX, 10.10.2009 - 17:57 Uhr:
    Der Juno 60 hat die Seele der achtziger Jahre ! Es ist wie in einer Zeitmaschine diesen genialen Synthesizer zu spielen . Das Design, der Sound voll achtziger Jahre. Ich verehre meinen Juno 60, hatte einige Synthesizer schon gehabt (Pro-One,Mks-80,Jupiter 4 usw.) aber keiner hat mich so wie der Juno 60 begeistern können.
  • Benutzerbild von Eylhardt
    Eylhardt, 10.10.2009 - 10:48 Uhr:
    Ich habe einen Juno-6. Gekauft einen Monat nach Erscheinen, 3 Jahre lang intensiv genutzt (und den Kredit abbezahlt...) und dann auf Grund Platzmangel und anderer Interessen bis zu meinem Umzug vor 3 Monaten im Keller verwahrt.
    Jetzt ist er wieder in Aktion und zusammen mit dem SH-101 die Zentrale meines kleinen "Studios".
    Der wird nicht mehr verkauft - höchstens vererbt...
  • Benutzerbild von DietmarB
    DietmarB, 09.06.2009 - 17:50 Uhr:
    Schön zu hören ist der Juno-60 bei "It's a mistake" von Men at Work, gleich zu Anfang.

    Ich selbst hab mir später einen Polysix gekauft, ich mag den Rolandschen Bender einfach nicht.

    Gruß, Dietmar
  • Benutzerbild von Alex_KIDD
    Alex_KIDD, 04.04.2009 - 23:20 Uhr:
    sehr schöner Test, kann ich alles als
    Juno-6 user bestätigen.

    Der Roland Chorus hat einen sehr eigenen Charme. Voll, breit und nicht
    emulierbar.
    Wobei ich nach einiger Zeit den Chorus
    ganz abgeschaltet habe, klingt er doch
    immer "gleich" breit, weil er nicht veränderbar ist in der Lautstärke oder Modulation.
    Der "unison" Trick funktioniert zwar, aber
    die eine Stimme klingt dann irgendwie
    "phasenausgelöscht" für mich unbrauchbar, das gleiche gilt für den 106er.
    Ansonsten ist der Juno 6/60 eine Wucht.
    Er wird mich bestimmt nicht mehr verlassen.

    gruß:-))
  • Rlch, 10.09.2008 - 18:49 Uhr:
    ich brauche keinen akku, aber könnten sie mir ein bild an meine email adresse schicken?

    ( falls der synth noch zu haben ist )
    • Benutzerbild von pflosi
      pflosi, 23.09.2009 - 14:57 Uhr:
      Sehr schlechte Idee, der Akku ist nicht nur da, um die Patches zu speichern. Ein leerer Akku wird die einzelnen Komponenten im Signalfluss schön langsam töten! Zudem ist er nicht unmassgeblich für die digitale Steuerung zuständig, der Juno könnte also (solange noch nicht komplett kaputt) durchaus sehr komische Sachen machen. Mein Polysix z.B. hat gerade angefangen, die Oszillatoren zu pitchen, wenn man den Resonanz Regler betätigt. Ich muss unbedingt mal die Batterie im P6 und meinem JU60 auswechseln... würde ich jedem Besitzer empfehlen!
  • rich, 20.03.2008 - 15:18 Uhr:
    hatte einen jupiter 6 und juno 60, der juno klang, nicht zuletzt aufgrund seines hervorragenden chorus, immer druckvoller und mächtiger, das rauschen ist zu vernachlässigen... darum hab ich auch den juno behalten (sieht auch optisch besser aus)!
    • Peter, 09.05.2008 - 14:35 Uhr:
      Wer will?
      Ich habe so ein Gerät mit Standort bei Darmstadt noch zu verkaufen!!!

      Gruß
      Peter
      • Langer, 10.05.2008 - 15:43 Uhr:
        ^^
        Wie viel?
        Mit oder ohne Midi?
        • Peter, 11.05.2008 - 10:30 Uhr:
          Ohne MIDI, mit Flightcase.
          Erste Hand
          Eine weisse Taste ist geklebt.
          Speicher Akku dürfte leer sein. War damals mit mir On the Road, daher gibt es auch einige Gebrauchtspuren.
          BItte geben Sie ein Gebot ab was ihnen dieses Teil (an dem mein Herz hängt) wert ist...
          Unverbindliche Vorbesichtigung möglich.
          Danke und Gruß
          • Langer, 12.05.2008 - 22:45 Uhr:
            Irgendeine Ahnung, wie man das problem mit dem Akku lösen kann?
            akkus sind fast gar nicht erhältlich
            • Benutzerbild von DietmarB
              DietmarB, 09.06.2009 - 17:45 Uhr:
              Lademimik rausschmeißen (ist meist nur eine Diode/Widerstand) bzw rumdrehen und eine Lithium-Batterie stattdessen dranklemmen, also diese flachen 2032-tellerminen wie sie in PC-Rechnern auf dem Mainbord sitzen. Die Batterie darf durch Netzstrom nicht geladen werden. Dazu gibts Standardschaltungen im Netz.

              Gruß, Dietmar
  • Jens, 08.10.2007 - 12:45 Uhr:
    Günstige Alternative zum Roland Juno 60 biete der Juno 6. Er klingt genauso gut und die fehlende Speicherbarkeit kann für manchen ein Anreiz sein, sich intensiv mit der Klangverarbeitung zu beschäftigen und Sounds im "Handumdrehen" zu erzeugen.
    Die Firma RED Robatum biete übrigens für den Juno 6 ein preiswertes Midi-Interface an.
  • RetroSound, 19.09.2006 - 13:30 Uhr:
    Ich habe meinen Juno-60 damals für wenig Geld gekauft. Heute wird für Roland`s Klassiker wieder einiges mehr gezahlt. Das hat natürlich seinen guten Grund, denn der Juno Sound ist einfach umwerfend, immer warm und enorm voll. Entscheidend zum guten Klang trägt natürlich der legendäre und etwas rauschige Roland Chorus bei. Kurz und gut, der Juno-60 reiht sich als Klassiker in die Reihe der großen Synthesizer aus dem Hause Roland.

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