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Test: Korg Monologue, Analog-Synthesizer


Klein, bunt, fett und gut

Korg hat ja schon seit längerer Zeit ein Faible für die Kleinen. Nein, nicht Kinder, sondern Keyboards. Man denke nur an die Volca- oder die Monotron-Reihe, die Synthies aus der Micro-Reihe, den MS-Mini oder zuletzt den Minilogue. „Viel Sound auf kleinem Raum“, ist da die Devise. Bei mir stehen davon – mit dem MicroSampler, MicroKorg XL und der MicroStation – auch inzwischen schon drei im Regal. Und dazu auch ein alter Korg DV 800. Soll heißen: Ich mag die Liliput-Synthies von Korg, habe aber auch noch immer Spaß mit alten Analogen. Da kommt der Korg Monologue natürlich wie gerufen: Klein UND analog? Den muss ich einfach testen.

Außer in Silber, gibt es den Monologue in 4 weiteren Farben

Vorab: Der Korg Monologue ist kein kleiner Minilogue

Auch wenn Äußeres und Name darauf schließen lassen könnten, so ist der Monologue nicht einfach die preiswertere, kleinere und vor allem monophone Version seines direkten Vorgängers und Bruders im Geiste, des Minilogue, sondern ein (fast)  neuer, eigenständiger Synth – auch wenn er auf der Technik des Minilogue aufbaut. Laut Korg wurden aber viele Schaltungen von Grund auf neu entwickelt, wie etwa die von LFO, Modulation, Filter oder Drive. Dementsprechend neu sollen dann auch die Sounds sein.

Ausgepackt

Den Korg Monologue gibt’s in fünf Farben: Schwarz, Rot, Blau, Silber und Gold. Da ist für jeden Geschmack und jede Umgebung was dabei. Nettes Detail: Die Rückwand ist aus schön gemasertem Holz. Was einerseits edel aussieht, andererseits aber irgendwie auch etwas untergeht: Es ist halt die Rückseite – wann sieht man die schon mal? Seitenteile aus Holz wären da noch schicker gewesen. Aber ich will mich nicht beschweren, ist ja trotzdem schön. Die Bodenwanne ist aus schwarzem Kunststoff, die Deckplatte aus – in diesem Fall rotem – Metall. Alles in allem ein gelungenes Design, auch wirkt der Monologue mit seinen kompakten Maßen – trotz Kunststoffanteil – recht stabil.

Schick: Die Rückseite aus Holz

Überraschung bei der Paketübergabe: Die Verpackung ist a) recht klein, b) recht leicht und c) quadratisch. Ein quadratischer Synthie? Fast. 350x276x76 mm misst der Monologue, der damit eine ganze Ecke kleiner ist als sein indirekter Vorgänger, der Minilogue. Und mit gerade mal 1,7 Kilogramm Gewicht auch eine ganze Ecke leichter. Was unter anderem auch daran liegt, dass er nur 25 Tasten hat, und nicht 37 wie der Mini.

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Klangbeispiele

  1. Profilbild
    TobyB RED

    Hallo Matthias,

    sehr guter Test für einen an und für sich sehr guten Synth. Was mir nur in den Kopf schiesst. Warum hat Korg nicht konsequenterweise zu dem Sync ein CV/GATE OUT geliefert? Für mich schreit der Kleine grade zu, an die Monotribe angeschlossen zu werden. Oder im Modularen Verbund zu erklingen. Beim KingKorg hat man das ja auch verbaut und funktioniert prächtig.

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      Everpure ••

      Ich vermute mal, dass das eine Budgetentscheidung war, um den Preis so niedrig wie möglich zu halten. Jetzt konkurriert er prächtig zum Beispiel mit der Novation Bass Station II…

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        TobyB RED

        Hallo Everpure,

        ich persönlich vermisse das schon. KingKorg und Monotribe ist für „funky“ Bässe und schräge Leads schon eine Klasse Kombination. Aber wozu gibts MIDI2CV Boxen. :)

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      m.steinwachs RED

      Hallo TobyB, ich habe mal bei Korg nachgefragt. Tatsächlich waren es Kostengründe, warum ein CV/GATE/OUT nicht verbaut wurde.

      Mit dem Monotribe kannst Du den Monologue aber trotzdem syncen, und zwar über Sync IN/OUT.

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        TobyB RED

        Hallo Matthias,

        danke Dir und Korg für die ehrliche Antwort. Klar kann man die Monotribe syncen. Ich hab aber die CV/Gate Steuerung im Kopf. Es ist wie es ist, also muss ne Box herhalten. :)

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    Green Dino ••••

    Ach hätte ich doch nicht wegen meinen kleinen Korgies diese große Abneigung gegen Synthesizer mit Mini-Hüllkurven entwickelt… Der schnelle Lfo macht mit dem neuen Sequencer sicher viel Spass.
    Aber mal ne Frage, neigt der Monologue auch so zum „näseln“ wie der Minilogue?
    Scheint nicht so… – Die VCOs dürften sehr ähnlich bzw. gleich wie beim Minilogue sein?
    Ein Synth mit Batteriebetrieb, der mehr kann als meine Volca und mein Monotribe wäre schon super – Bin gerade dabei ein Setup für Synthesizerstrassenmusik zusammenzustellen.
    Grüße

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    glain

    Ich habe jetzt nur das Fazit gelesen, aber würde gerne wissen, wie es mit dem Click Geräusch aussieht. Deshalb nutze ich den Mobotribe nicht.

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        glain

        Wollte ich schon immer versuchen, aber irgendwie zu faul die Teile zu holen.

        Mir ist das mit dem normalen Verhalten schon bewusst, aber es stört mich, seit ein Kumpel mich darauf hingewiesen hat.

        Gerade für Live Sets mit Midi Mod ist die Kiste super.

        Der Monologue hat aber Midi In und Out, weshalb er schon für mich interessanter als der Microbrute ist. Der Microbrute war mir auch für meine Art von Musik zu böse.

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          TobyB RED

          Hallo Glain,

          schon klar. Ich hab nach dem ich den Click bemerkte erstmal alle Reglerstellungen vermieden in denen das vorkam. Und es ist ja nun nur bei leisen Passagen störend. Dennoch, die Monotribe macht viel Spass.

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    aszent

    Schöner Synth, toller Test
    80 Presets, 20 User Plätze.. Diese Philosphie nicht überschreibbarer Presets war mir schon immer ein Rätsel, nicht nur bei Korg.

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    lightman ••••

    Danke für den ausführlichen Test und die vielen guten Klangbeispiele. Der Sound des Monologue ist genau nach meiner Façon und das Parameter Locking des Sequenzers vervielfacht die Möglichkeiten der Klangformung, spätestens seit dem Volca Keys bin ich großer Fan dieser Technik. Offenbar kann man beim Monologue wie beim Keys die Reglerbewegungen auch ohne Noteneingabe aufzeichnen, damit sind ungewöhnliche Modulationen möglich, die weit über das hinausgehen, was am Frontend grundsätzlich möglich ist. Klanglich geht das Teil in manchen Lagen in die knarzige Richtung, also genau mein Ding, er kann aber auch sanfter klingen, wenn man das denn möchte. Schönes Instrument.

    Jetzt muß ich mir nur noch überlegen, welche Farbe mir am meisten zusagt, ich will mal was anderes als Schwarz. Momentan liebäugle ich mit der blauen Variante… naja, mal sehen.

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    Filterpad AHU

    Kein Netzteil und die dünnpapierige „Faltkarte“ (Bedienungsanleitung) in „Microschrift“ finde ich wieder äußerst nervig! Das gab es schon bei den Volcas aus gleichem Hause und warum mussten diese Sparmaßnahmen auch bei dem schicken Monologue sein? – Da wird vermutlich auch nichts nachkommen. Das Gerät ist nach den typischen Synthesizerwünschen der gängigsten Zielgruppe produziert (holzanteil, bedienbare subtraktive Klangsynthese, analog, versch. Farben, Speicher) und das eben relativ günstig. Das Display würde ich gerne mal in echt sehen denn die Möglichkeit, dass Wellenformen in realtime angezeigt werden, ist meiner Meinung nach ein absolutes Highlight und ich finde es schade, dass diese Funktion nicht bei mehreren Synthesizern (Firmen) nachklang findet. Die Synchronisation mit den Volcas/Monotrons finde ich sehr überlegt und verschiedene Farben machen die Auswahl natürlich schwieriger, aber man kann seinem individuellen Geschmack nachgeben. Ein goldener Synth veredelt doch jedes kleine Studio, wobei ich eher zu blau, silber, rot oder schwarz tendiere.

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      Everpure ••

      Ich habe den Minilogue und kann bestätigen, dass das Display (wahrscheinlich exakt das gleiche Modell) ganz hervorragend ist. Zuerst denkt man sich, wozu man denn so ein Minidisplay überhaupt brauchen kann, aber es stimmt, dass Korg erstens ein wirklich kristallklares Display verbaut und zweitens alle Informationen gut lesbar und übersichtlich unterbringt.

      Das ändert nichts daran, dass ein viermal so großes OLED Display natürlich noch schöner wäre…

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        Green Dino ••••

        …Japp. Auch an den Slider hab ich mich sehr schnell gewöhnt. Wirkt anfangs vielleicht etwas merkwürdig. Mittlerweile würde ich den aber nicht mehr gegen Mod- und Pitch Wheels tauschen wollen. :)

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    CloudSounds

    Schöner Test und ich freue mich über das gute Abschneiden des Kleinen… auch wenn ich gerade gesehen habe, dass sich das ursprüngliche Lieferdatum meiner Vorbestellung auf Mitte März verschiebt.

    Das mit dem Handbuch sowie das fehlende Netzteil sind natürlich nicht so gelungen, aber bei Korg habe ich mich mittlerweile dran gewöhnt. Solange das die einzigen Minuspunkte sind, bleibt meine Vorfreude zumindest erhalten.

    Da ich für meine 7 Volcas insgesamt nur drei Netzteile habe, werde ich mir wohl mal 2 Daisychain-Kabel besorgen. Ich habe bisher nur diese MyVolts Kabel gefunden und würde mich daher über etwaige Empfehlungen freuen!

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      A.Vogel AHU

      Die MyVolts funktionieren bestens; ich hab für meine 5 ein Netzteil inkl. Verteiler seit über einem Jahr am Laufen und bisher noch keine Probleme gehabt.

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        CloudSounds

        Danke für den Tipp, ich werde die dann wohl mal testen. Mich hatten die (immerhin) 3 negativen Rezensionen, die über das Brummen berichtet haben, etwas abgeschreckt.

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          A.Vogel AHU

          Bei mir brummt nix, jedenfalls nix, was nicht brummen sollte :)

          Hatte vorher auch schon ein altes Daisychain, das ich sonst für die Gitarreneffekte nutze (inkl. stabilisiertem Netzteil) drangehängt, und das war auch OK.
          Keine Ahnung, was da sonst noch an Einflüssen negativ einwirken können….

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    polyaural ••••

    Vielen Dank für die Warnung. Ich war ja drauf und dran dem Minilogue eine Chance zu geben.
    Besonders die vielfältigen und gut gewählten Audiobeispiele zeigen mir super deutlich: Der klingt wie die meisten Korgs. Und ist damit absolut nichts für mich. Vor allem Beispiel 61 zeigt, das Korg es noch lange nicht wirklich drauf hat. Da hat ja mein MFB Nanozwerg mehr Pfeffer im unteren Rückenbereich.
    Und falls wer fragt was ich meine, das Teil klingt blutleer, dünn, leicht nervös, schwammig.
    Ach so, es fragt keiner. Auch gut …

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    lightman ••••

    Die Faltblatt-Anleitungen sind wirklich nervig, man kriegt zwar grundlegende Infos vermittelt, aber auf Details wird nicht eingegangen und das Format ist sehr unhandlich. Auf der Korg-Website wird auch nur die selbe vielsprachige Version als PDF zum Download angeboten, wo man mit Zoom-Funktion und Mausschubserei rumsuchen muß, bis man eine Sprache gefunden hat, die man versteht.

    Bezüglich Netzteilen habe ich bei meinen Volcas (Keys und Beats) schlechte Erfahrungen mit generischen Universalnetzteilen gemacht, die bei der Bestellung der Volcas gleich mitgeorderten Noname-Netzteile erzeugten deutlich hörbare hochfrequente Störgeräusche. Auch ein Tausch gegen eine andere Variante brachte keine Besserung, so daß ich kurzerhand zwei originale Korg KA 350-Netzteile bestellte, seitdem ist Ruhe auf’m Bus. Die Dinger kosteten zwar viermal soviel, aber was hilfts, wenn die günstigen Teile Krach machen.

    Weiß jemand, ob der Monologue auch mit dem KA 350-Netzteil läuft?

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      Filterpad AHU

      Ich habe mir für die Volca auch ein No-Name Netzteil bestellt (MyVolts)und konnte keine Einbußen feststellen. Entweder habe ich es noch nicht bemerkt oder das Teil funktioniert.

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        CloudSounds

        Vmtl. hat da noch nicht einmal das Netzteil selbst Schuld.

        Ich habe das bei kvgear gefunden, die auch ein daisychain-Kabel anbieten.

        „Will your daisy chain cable cause noise?

        The daisy chain cable does NOT generate noise. But it can provide a pathway for ground loop hum to become audible. Understanding this phenomena and learning how to correct it will allow you to use a daisy chain cable in peace and quiet.

        Ground loop hum is a persistent, constant noise caused by a difference in the ground (or neutral) voltage of devices connected to each other by electrically conductive cables. Notice that I didn’t say „power cables“. ALL electrically conductive cables have the potential for contributing to ground loop hum. This includes power, audio, MIDI, sync and USB cables.

        I’ve solved ground hum problems in my tiny home studio on a couple of occasions. My approach was to tear everything apart and remove ALL cables. Next, I connected equipment one cable at a time and tested it to find which piece of gear and which type of connection caused the problem.“

        Die Rezensionen auf amazon schilderten eben ein solches Brummen. Ich versuch’s dennoch mal mit dem von Andreas empfohlenen Kabel.

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          lightman ••••

          Das Störgeräusch, welche die Noname-Teile erzeugten, war nicht der typische 50Hz-Brumm, sondern eine hochfrequente Mischung aus Summen und Pfeifen, selbst im Solo-Betrieb mit Kopfhörer war es schwach im Hintergrund zu hören. Da das Problem mit dem Korg-Netzteil (und allen anderen Netzteilen in meinem Studio, wo auch Generische dabei sind) nicht auftritt, scheint es mir doch eher an den damals gekauften Universalnetzteilen zu liegen, wobei ich ein Kabelproblem oder Einstreuung durch andere Geräte nicht ausschließen will, hab halt relativ viel Hardware rumstehen, darunter auch alte Computer mit RGB-Monitoren, die ja in dieser Hinsicht manchmal problematisch sein können.

          Nochmal kurz zum Sound des Monologue, ich habe bisher etliche Sounddemos gehört und stets eine gewisse Bratzigkeit festgestellt, genau deswegen interessiert er mich. Sein Entwickler Tatsuya Takahashi hat in einem Interview erwähnt, daß er klanglich härter als der Minilogue angelegt ist und eher den Bassbereich abdecken soll. Ich werde das Gerät jedenfalls mal vor Ort antesten, Versuch macht kluch.

  10. Profilbild
    m.steinwachs RED

    Nachtrag zum Artikel: Auf der Korg-Webseite gibt es jetzt (endlich *g) auch ein kleines deutschsprachiges Manual zum Download, sowie ein Sound Librarian und einen System-Updater auf V 1.1. Ich werde das auch im Artikel noch ändern.

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      CloudSounds

      Die knapp 60 Seiten sehen auf den ersten Blick doch mal ordentlich aus. Dennoch: gedruckt und direkt dabei wär’s mir lieber ;)

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        m.steinwachs RED

        Ich bin ja auch ein erklärter Befürworter gedruckter Manuals – aber wo gibt es die schon noch? Der PDF-Download ist ja inzwischen (leider) Normalität.

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          Filterpad AHU

          Das geht mir ganz genauso! Es hat nur einen entscheidenden Vorteil: Man schont die Umwelt. Das gilt natürlich auch nur dann, wenn man die Manual nicht ausdruckt.

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          8 Bit Fighter

          Servus m.steinwachs,

          erreicht man mit einem Masterkeyboard einen grösseren Tonumfang oder bleibt es bei 7 Oktaven? Da die Sägezahn eine Oktave höher liegt als die anderen Waves,kann man gar nicht sehr tiefe Bässe mit der Sägezahn von Osc.1 spielen oder ?

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            m.steinwachs RED

            Hab ich im Test nicht ausprobiert. Ich reiche die Antwort nach, sobald ich meinen Monologue dann habe – das Testmuster zu diesem Artikel ist schon beim nächsten Tester, die Teile sind anscheinend ziemlich begehrt ;)

  11. Profilbild
    pytrel

    Toller test. Danke! 3 sachen dei ich nicht verstehe-mag
    1) Warum 100 presets beim Monologue und 200 beim Minilogue? Ich besitze den Mini und muss sagen 100 presets kriegt man doch schnell voll wenn das ding was kann
    2) Kein Key Hold function. Nur für den Arpeggiator. Da mag ich meine BS2 besser. Einfach Latch an, Akkord tasten drücken. Sound bleibt= Wunderbar! :-) Aber nicht beim Minilogue. Nur der Arp soll es sein!! :-)
    3) Der Monologue klingt wie soll ich es beschreiben. Ich bin kein experte und kann es nicht erklären aber irgendwie Hart, Harsch, Metallisch, Brassy oder so. Und so ähnlich klingt auch der Minilogue. Man kann super sachen damit machen bloß sanfte sachen so wie ein Dark Energy 1 oder ein Minitaur es können kann man damit nicht machen. Ich weiss nicht was die technische erklärung ist aber Hart klingen die beiden Korgs (meine meinung nur natürlich)

    • Profilbild
      Viertelnote AHU

      wie bei vielen Synthesizern, empfiehlt es sich, den Level für die VCOs nicht ganz aufzureißen, auch mal 50% oder 25% probieren. Das bringt bei meinem Minilogue
      schon was. Aber der Klang ist weniger samtig weich, das stimmt. Ich hab einen Ibanez SC10 Chorus dahinter, das stellt mich zufrieden.

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        pytrel

        Ich überlege mir einen Erebus oder einen Minitaur zu kaufen und den als Externen Filter für den Minilogue zu nehmen. Der Ibanez klingt auch interessant

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      glain

      Ein bisschen off topic: Kann der minitaur sanft klingen. Ich suche noch immer was kompaktes was an die Juno 60 Bässe drankommt. Der Microbrute war mir irgendwie zu brachial.

      Ich glaube die Korg Kiste muss ich mir einfach mal anhören.

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        dilux AHU

        da solltest du mal die bassstation antesten, die kann auf jeden fall 101, und soweit ist die ja auch nicht vom juno weg…

  12. Profilbild
    D.Siegmund

    Ich habe seit Mitte Dezember einen roten Monologue und habe ihn bisher nur im Batteriebetrieb über Kopfhörer gespielt.
    Dabei ist mir aufgefallen, dass man neben einem gewissen Grundrauschen bei zugedrehten VCOs und Spielen auf der Tastatur auch regelmässig im unbetätigten Zustand den Auto-Tune Vorgang hören kann. Ich höre dann ein schnell durch alle Oktaven hochlaufendes (Rechteck-)Tonsignal.
    Ist das beim Testgerät oder anderen Monologue-Besitzern auch der Fall ?

    • Profilbild
      m.steinwachs RED

      Ist mir im Test jedenfalls nicht aufgefallen, weder ein Grundrauschen noch das Rechteck-Tonsignal beim Autotune. Ich hab den Monologue allerdings auch nur mit einem Netzteil getestet. So wegen der Umwelt und so ;)

  13. Profilbild
    richard AHU

    Toller Test. Für den Preis doch ein schönes und vielseitiges Gerät. Ich werde ihn mir auf jeden Fall genauer anschauen.

  14. Profilbild
    glain

    Ein bisschen off-topic, aber ich habe immer gehofft, dass korg ihren Filter separat rausbringt für kleines Geld. Am besten als Stereo noch.

  15. Profilbild
    Flying C

    Danke für den Test. Ich habe ein gewisses fable für monofone analoge, werde den Monologue mal antesten.

  16. Profilbild
    CloudSounds

    Habe am Freitag ganz überraschend eine Mail aus Burgebrach mit der Versandbestätigung bekommen und habe den Kleinen nun seit gestern daheim!

    Heißes Teil! Habe ihn zwar nur recht kurz testen können, aber selbst die Presets, über die ich häufiger lesen konnte, dass man da direkt nachsteuern möchte, haben es mir persönlich in weiten Teilen angetan.

    Wiegt nix, sieht echt stylish aus (hab passend zu meinem Minilogue den silbernen Monologue), klingt bombig, Tastatur ist in Ordnung, aber an den Tonbereich von E bis E muss ich mich gewöhnen. BoC’s ROYGBIV ist da ohne Oktav-Switch nicht drin ;-)

  17. Profilbild
    Green Dino ••••

    Hatte vorhin die Videos von Marc Doty zum Monologue entdeckt und obwohl ich die Kiste schon abgeschrieben hatte, der Klang hat mich gerade sowas von überrascht! Im Ernst, diesen hohlen, näselnden, extrem nervigen Hauch, der mich an meinem Minilogue wirklich sehr stört scheint beim Monologue nicht so prägnant zu sein. Filter klingt auch schön. Mal sehn…

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Korg Monologue

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