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Test: Yamaha Genos, Arranger Workstation & Synthesizer

Yamaha Genos bewahrt das Bewährte

An der grundsätzlichen Struktur hat sich nichts geändert. Der Yamaha Genos bietet immer noch 3 Zonen für die rechte Hand, eine für die linke und eine für die Style-Automatik. Über die Key-Zuweisung lassen sich diese auf dem Keyboard verteilen. Die vier Multipads können nun im Gegensatz zum Vorgänger auch Audio-Dateien abspielen (nur WAV-Format) und diese lassen sich über Sync-Start auch Beat-genau starten.

Die Keyzones

Es gibt nun drei statt zwei Taster zum Auslösen von Artikulationen der SA-Voices, deren Anzahl inzwischen bei 390 angekommen ist. Ansonsten gibt es unter den 1652 Voices und 59 Drum-/SFX-Kits: 10 Revo! Drums/SFX, 76 Ensemble, 390 Super Articulation!, 75 Super Articulation2!, 82 MegaVoice, 40 Sweet!, 81 Cool!, 160 Live!, 24 Organ Flutes!.

Der Home Screen: Hier stellt man sich seine Voices, Styles und Multipad-Belegungen zusammen

Daneben dann noch 448 Multi Pad Bänke und 550 Styles, bei einer nun (endlich) verdoppelten Polyphonie von 256 Stimmen (128 Stimmen für die internen Voices und 128 für die Expansion Voices). Die bearbeitbaren Orgelmodelle (Organ Flutes) wurden etwas abgespeckt, denn es gibt nur noch einen Screen für Einstellungen an der „virtuellen“ Orgel.

Auch der Mikrofoneingang ist wieder dabei und bietet im Yamaha Genos neben der Harmonizer- und Vocoder-Funktion auch Noise Gate, Compressor, 3-Band-EQ und im Mixer kann einer der 358 Insertion-Effekte auf die Stimme gelegt werden.

Alle Anschlüsse im Schnelldurchlauf von links nach rechts

Jede der für den entsprechenden Keyboard-Part eingestellten Voices liegt in einem virtuellen Kanalzug und kann mit je einem Insert-Effekt versehen werden. Die 358 Effekte beruhen dabei auf der gleichen VCM-Technologie, die auch die digitalen Yamaha Mischpulte nutzen. In 10 User-Speicherplätzen kann man einen dieser 358, jedoch mit eigenen Einstellungen abspeichern, ein bisschen wenig, wie ich finde. Die Effekte sind grafisch teilweise aufwändig gestaltet und bieten ein an das jeweilige Effektvorbild angepasstes Aussehen. Dabei finde ich die virtuellen Knöpfe alle ein wenig zu klein, um sie immer sicher zu treffen – hier hätte es etwas größer werden dürfen, zumal auf dem Touch-Screen oft genug Platz dafür wäre.

Die grafisch gestalteten Knöpfe hätten ruhig etwas größer sein dürfen

Und um ganze Styles von den älteren Tyros-Modellen originalgetreu wiedergeben zu können, verbergen sich unter der Kategorie Legacy 37 frühere FX-Modelle. Dabei kann man immer noch deren Parameter in einer Textansicht editieren, zur Resourcen-Schonung wurden jedoch deren grafische Oberflächen eingespart.

Last night the DJ saved my life – der Song-Player des Genos spielt Audio mit 16 Bit und 44,1 kHz, MP3-, MIDI-Files und interne Song-Daten ab

Auch der Bereich für das Abspielen vorbereiteter Songs (Audio, Standard-MIDI-File oder internes Arrangement) wurde aufgeräumt und ähnelt nun mehr einem kleinem DJ-Programm. Die Audiodateien (16 Bit/44,1 kHz WAV oder MP3) können auch timegestretcht und pitchgeshiftet werden. Zu beachten ist allerdings, dass immer nur höchstens ein interner/MIDI-Song laufen kann. Der andere Slot kann dann zwangsweise nur Audio-Dateien abspielen.

Der Song Player des Yamaha Genos mit Crossfader

Eine genaue Auflistung aller Features findet man bei den technischen Spezifikationen auf der Yamaha Seite.

Eigene Styles – die eigene Handschrift am Genos

Wenn auch über die Arranger-Workstations aka Alleinunterhalter-Keyboards ein wenig die Nase gerümpft wird, sie können eben mehr als mitsingechte Kopien von allen möglichen Hit-Klassikern abgeben. Das Erstellen eigener Styles ist eigentlich recht simpel und das Ergebnis kann sogar der Kreativität recht förderlich sein. Im einem Beispiel habe ich dann absichtlich mal etwas Schräges gemacht, da man ja meistens nur „glattgebügelt“ von Arranger-Workstations kennt.

Style Control – im Prinzip wie die Clips in Live

Ein Style besteht aus 4 Variationen, die bis zu 32 Takte lang sein und einen Fill enthalten können, drei Intros, einen Break und drei Endings. Das Einspielen ist mit dem Yamaha Genos ganz einfach. Zunächst wählt man die Taktlänge der Variation aus, danach die Tonart, auf der die Akkordvorlagen eingespielt werden. Das ist wichtig, damit die Begleitautomatik nachher die gegriffenen Akkorde richtig transponieren kann. Dann spielt man auf der Chord1-Spur z.B. einen Keyboard-Groove ein, dafür reicht auch nur ein Akkord, Hauptsache die Phrasierung stimmt.

Jederzeit die Übersicht – das OLED-Display für die Live-Controller

Speichert man den Style und aktiviert ihn danach, kann man bereits die rhythmische Figur nach Belieben transponieren. Danach auf der Ryhthm2-Spur einen schönen Recylce-Groove eines echten Drum-Beats – und schon läuft die Sache.

Natürlich kann man die eingespielten Grooves vorher quantisieren und auch editieren. Leider steht dafür aber „nur“ ein List-Editor zur Verfügung. Hier wäre die Option, eine gewohnte Grid-Ansicht zu haben, sehr von Vorteil. Aber auch hier gilt: Der Yamaha Genos ist eher für die Spieler, nicht für die Editierer. Des Weiteren hätte ich sehr gut gefunden, hätte man einzelne MIDI-Files für die Spuren einer Style-Variation laden können. Immerhin kann man, wie bereits erwähnt, Spuren aus anderen Styles kopieren.

Mit der Playlist stellt man sich Styles, interne oder externe MIDI-Files und Audio-Files zusammen. So kann man bei Eye of the Tiger z.B. direkt mit den richtigen Einstellungen in das Solo eingreifen.

Klangbeispiele
Forum
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    Markus Galla  RED

    Mmh. Ich fand den Genos bei der ersten Vorstellung durchaus interessant, doch je länger er am Markt ist, je mehr ich darüber lese, je mehr Videos abseits der Yamaha Produktvideos ich sehe, desto ungerechtfertigter wird der Hype – und der Preis. Die Sounds sind bei weitem nicht so herausragend wie immer behauptet wird. Die Styles sind jetzt auch nicht das, wofür ich sofort mein Konto plündern würde. Sachen wie die Songliste gibt es bei Korg schon lange (selbst bei den günstigen Modellen) und Soundfonts sind ja nun auch nicht erst gestern erfunden worden und recht limitiert. Man hätte lieber mal sein Top-Produkt Tyros länger am Markt lassen sollen, ohne fast jedes Jahr ein neues Produkt zu entwickeln. Produktpflege gehörte früher wie selbstverständlich dazu, heute könnte man im Prinzip jedes Jahr ein neues Modell kaufen. Der Tyros 5 ist von 2014. Das sind vier Jahre. Dafür hat sich jetzt nicht die Welt verändert. Das gilt aber auch für die anderen Hersteller wie Korg etc. Und am Ende schiebt der Entertainer doch wieder nur Midi-Files oder MP3s vom USB-Stick rein…… :-)

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      t.goldschmitz  RED

      Hi Amaros!

      Ich finde gerade der Genos ist seit langem eine echte Weiterentwicklung in Sachen Bedienungskonzept. Wer den Tyros5 kennt, kann sich eigentlich nur mit Grausen abwenden, die vielen Knöpfe und die silbergraue Oberfläche, brrr.

      Ich denke, um zu beurteilen wie gut die Sounds für einen selbst passen, sollte man sie mal selber am Gerät gespielt haben – vielleicht sind private Demos auf Youtube hier nicht der richtige Maßstab.

      Im zweiten Teil wird näher auf die Soundfont/Recycle-Möglichkeiten eingegangen. Im Prinzip hat man einen waschechten Sampler vor sich – ich werd noch ein entsprechendes Soundbeispiel machen.

      Soundfonts sind eigentlich gar nicht so limitiert, nur kaum einer setzt die SF2-Spezifikation vollständig um. Eigentlich wurde sie von EMU unter Creative Entwickelt und trägt, wie ich finde, deutlich die Handschrift von EMU.

      Und der Spass beginnt ja erst, wenn man seine eigenen Soundfonts erstellt. Die Software Polyphone 1.9 (auch MAC) oder Viena Soundfont Editor sind dabei behilflich.

      In Punkto Produktpolitik kann ich nur Zustimmen.

      Viele Grüße,
      Thilo

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        Markus Galla  RED

        Ich weiß nicht. Die Styles sind nach wie vor Yamaha-typisch überladen und hängen deshalb auch bei schnellen Akkordwechseln. Für ein Keyboard dieser Preisklasse fehlt ein anständiges Gehäuse und weder Yamaha noch Korg schaffen es in dieser Preisklasse, vernünftige Anschlussbuchsen zu verbauen und diese am Gehäuse zu verschrauben. Dass leicht und robust gehen, zeigt Nord mit all seinen Instrumenten. SF2 kann meines Wissen nicht mit mehreren Samples pro Taste arbeiten und diese überblenden. Ich habe für die Tools das Dexibell Stagepiano getestet, das auch SF2 importieren kann. Da hat man den Klangunterschied zwischen den SF2-Samples und den internen Samples aber mehr als deutlich gehört. Dann hat man mit dem Montage erfolgreich FM wiederbelebt und Genos arbeitet hier mit Samples? Hier hätte man doch mindestens die Reface DX Engine integrieren können und für Synth Sounds die des CS. Von einem Flaggschiff erwarte ich doch etwas mehr. Das gilt aber auch für Korg. Doch weil einfach viele Rentner sich wie die Ameisen über das Futter hermachen werden, muss sich Yamaha überhaupt keine Gedanken machen. Die ersten Tyros 5 werden gerade für weit unter 2000€ in den Kleinanzeigen verramscht. Eine gute Investition sieht meine Erachtens anders aus.

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          k.rausch  RED

          Der Viena Soundfont Editor ist jedem anderen Editor/Mapping Programm gewachsen. Du kannst beliebig viele V-Switches aufbauen, auch mit überlappenden Zonen. Es werden Stereo- und Monosamples verwaltet und auch Keyboardzonen können sich überlappen. Selbst das integrierte Crossfade für kleine Kompatibilitätskorrekturen bei der Erkennung der Looppunkte arbeitet sauber. Einen klanglich qualitativen Unterschied zu anderen Programmen habe ich bislang nicht festgestellt. Es kommt allerdings auf den Samplerplayer an, der die SF Samples importiert, und ob der die ganzen Daten komplett lesen kann. Viena ist neben dem Nord Sample Editor das beste Programm, das ich kenne.

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            Markus Galla  RED

            Danke für die Info. Offensichtlich können viele Instrumente mit den Key Switches dann nichts anfangen. Ich kenne aber auch kaum freie Soundfonts, die überhaupt Key Switches nutzen. Gibt es da eine vernünftige Quelle? Bzw. kann der Genos das? Vielleicht könnte Thilo das im zweiten Artikel ergänzen. Das wäre doch ein wichtiger Aspekt. Ich finde es nur nach wie vor schade, dass Yamaha im Entertainer-Bereich immer nur aufwärmt und aufwärmt und aufwärmt. Der Montage ist für mich in vielen Belangen mal wieder Innovation gewesen, selbst die kleinen Reface-Synths. Warum kann man für 4000€ nicht ein rundum professionelles Gerät bauen? Das habe ich beim Tyros schon nicht verstanden und verstehe es auch im Fall des Korg PA4X nicht. Aber zumindest besitzt Letzterer noch eine ansprechende Optik und kein Badewannen-Design. Aber das ist ja auch eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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              k.rausch  RED

              Ich weiß, dass Soundfont gerne mit „freie Samples“ gleichgesetzt wird. Das kann verschiedene Ursachen haben. Im Zusammenhang mit Viena steht das aber keinesfalls, dieses Programm ist lediglich eins, das Soundfont Format generieren kann, und das eben ausgezeichnet und es erfüllt auf jeden Fall professionelle Ansprüche an das Resultat. Den Genos kenne ich noch nicht, das Instrument ist ja brandneu. Die Option, Soundfonts laden zu können, habe ich aber auf Anhieb begrüßt, denn genau das ist es, was ich beim Montage bekanntlich noch vermisse. Glücklicherweise lesen die Dexibell Instrumente dieses Format auch. Insofern gibt es noch allerhand Testbedarf alleine auf diesem Sektor.

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    fantomxs

    Hallo Thilo,

    wenn Du erlaubst, dann möchte ich bitte folgende Dinge an Deinen Test anmerken:

    01. Das Gerät hat keine 88 Tasten wie auf der ersten Seite beschrieben, sondern natürlich nur 76 Tasten. Die Tastatur ist qualitativ sehr hochwertig, könnte aber zum Spielen der Pianos etwas schwergängiger sein (wie immer Geschmackssache)

    02. Apropos Piano: Das hochgelobte CFX Piano klingt super, lässt sich aber nicht wirklich differenziert spielen mit der Tastatur. Das C7 Piano widerum ist wesentlich besser zu spielen und klingt fantastisch

    03. Einen ganz wichtigen Punkt möchte ich Dir ans Herz legen in den Test mit aufzunehmen: Der neue D/A Wandler bringt den Gesamtsound auf ein ganz neues Niveau. Das Gerät klingt satter und wärmer als jeder Tyros zuvor und das liegt nicht nur an den Effekten

    Hinweis für die LIVE-Keyboarder:

    Man kann mit EINER EINZIGEN Registration am Bildschirm ein Set mit bis zu ZEHN großen, schnell erreichbaren Tastern aufrufen, die auf Wunsch ausnahmslos alle Einstellungen des Keyboards aufrufen erstellen und diese super easy mit dem Pedal hin und herschalten. Das schlägt selbst die SongBook Funktion vom Kronos.

    Grüßle
    Thomas

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      AQ  AHU

      Hallo Thilo
      Ich möchte auch noch etwas anfügen. Die erste Demospur heisst bei Dir „- Brass Ensemble“, nur, da ist kein einziges Brass Instrument zu hören. Alles Saxophone, die wenn man sie richtig einsetzt auch wirklich sensationell klingen. Aber, Saxophone sind Holzblasinstrumente und haben (auch wenn sie aus Metall hergestellt werden) nichts mit Brass am Hut. Ansonsten interessanter Bericht ;-)

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        t.goldschmitz  RED

        Top. Eigentlich weiß ich schon, dass den Unterschied zwischen brennenden und schmelzenden Blasinstrumenten gibt – aber danke für die Richtigstellung (spiele selber in einer Band mit beiden Arten).

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      t.goldschmitz  RED

      Danke, ich hatte leider keinen 1 zu 1 Vergleich zum Tyros5, deswegen konnte ich dazu keine Aussagen machen.  
       
      Und die Registrierungen sind sogar noch mächtiger, in Teil 2 kommt das auch noch mal besser raus.

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    tantris  

    Wenn ich die Wahl hätte, mir für 4000 Euro den Genos zu kaufen oder eine analoge Tröte mit einem simplen Tongenerator aus der elektronischen Steinzeit, würde ich mich ganz klar für den Genos entscheiden. Damit lässt sich sicherlich etwas produzieren, was man ein „musikalisches Werk“ nennen kann.

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      t.goldschmitz  RED

      Mit dem Genos kann man halt eine komplette Produktion fahren und bei Bedarf Einzelspuren digital auspielen zum weitern Mixing/Mastering. 
       
      Und mit Soundfont/Recycle geht so unglaublich viel…. mehr in Teil 2.

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    Viertelnote  AHU

    sehr schön geschriebener Test, nur die Soundbeispiele
    hätten ruhig etwas üppiger sein können:)
    Ich habe glatt mein altes PSR 740 hervorgeholt, nachdem ich den Artikel hier gelesen habe.
    Ich finde, Yamaha hatte schon immer das beste Konzept, in Sachen Arrangerkeyboards. Da gibt es kaum Durfaller was Sounds und Styles betrifft.
    Gerade die artikulierte Trompete im Soundbeispiel klingt nun wirklich wie echt, soweit ich das beurteilen kann. Der Motif XF war ja die letzte Workstation von Yamaha, soweit ich mich erinnere.

    bester Gruß

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    Markus Galla  RED

    Für mehr Soundbeispiele und einen Vergleich der wichtigsten Instrumentengruppen mit dem PA4X kann man sich das folgende Vergleichsvideo anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=0YwAarhuH2I

    Meines Erachtens siegt Genos bei den Gitarren. Bei den Streichern siegt das PA4X, weil es hier mit verschiedenen Artikulationen arbeitet, Genos nicht. Das Klavier des Genos ist drahtiger, realistischer ist das des PA4X. Bei der Kirchenorgel und den Pads siegt ebenfalls das PA4X. Die Jazz-Orgel ist eine Geschmacksfrage. Die Theaterorgel ist beim PA4X sehr viel besser getroffen. Bei den Blasinstrumenten muss man ggf. überlegen, für welche Musikrichtung man sie einsetzen möchte. Im Bandkontext oder bei Jazz liegt das PA4X meines Erachtens nach vorne, bei Volksmusik der Genos. Es ist ein Hin und Her zwischen beiden Instrumenten. Das sind aber nur Auszüge und alle Sounds lassen sich bestimmt auch tweaken. Dennoch sollte man auch bedenken, dass das PA4X älter und nun auch günstiger ist. Ich bleibe nach wie vor dabei, dass man vom Genos soundmäßig mehr hätte erwarten dürfen. Aber das ist eben reine Geschmacksache.

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      1-Mann-Band Berlin  

      Was mir beim Genos nicht so passt, dass man die Drums eben in Richtung „boomy“ abstimmte, reichlich Tiefmitten, ein Sound, den ich so nicht mag.
      Ich kaufte mir bewusst lieber ein PSR S970 plus ein Korg PA 900, statt ein Tyros 5, weil letzterer mich doch nicht so überzeugte. Hätte es damals schon den „Genossen“ gegeben, weiß ich nicht, ob ich nicht vielleicht doch…

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    AMAZONA Archiv

    Ich habe den alten Roland G70 daheim und ich finde ihn immer noch besser als diese Yamaha Teile. Einfach und musikalisch inspirierend dieser relativ alte G70.

  7. Profilbild
    gaffer  AHU

    Das Stapelbild der Anschlüsse: grossartig, Thilo. Ich habe jetzt nicht alles gelesen, denn diese Instrumente wurden definitiv nicht für mich gebaut. Aber es gibt einen Ausgang rechts und einen zum Subwoofer, der auch die seriellen Kabel der 80/90er Jahre Macs aufnehmen würde. Sieht dann allerdings nach: „auf dem linken Ohr taub“ aus.

    Über Kein-Hirner lache ich jetzt noch…

  8. Profilbild
    Saxifraga  

    Die Demos klingen alle nach Cheese. Das „Brass Ensemble“ klingt echt schlimm. Da ist mein Fantom G ARX-03 Bläser board (2009) aber um Klassen besser.
    Kann mal jemand Styles und Instrumente programmieren die nicht nach Mutantenstadl klingen? Oder wollen die Kunden von Arrangern das?

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      1-Mann-Band Berlin  

      Ich denke, diese komische Demo sagt nichts über den Genos, dafür mehr über den „Humor“ des Vorführers. Das Genos hat reichlich sehr realistische Klänge, welche Fantom und den SRX Boards überlegen sind und höchstens im einen oder anderen Fall von den Klängen des Jupiter 80 übertroffen werden.

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